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Sonntag, 3. Februar
Programmwoche 06/2008
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6:45

Spanien - Sprache, Land und Leute

13-teiliger Sprachkurs von Leonard Reinirkens,

Horst-Günther Weise und Maximilian Erne

1. Barcelona - Catalonien

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise durch Spanien will nicht nur die Spanischkenntnisse der Zuschauer erweitern, sondern auch das Wissen ...
(ARD/SWR)

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Spanien, beliebtes Urlaubsland der Deutschen, bietet Sonne, Meer, Flamenco und Wein. Viel mehr wissen die meisten nicht über dieses Land.
Die 13-teilige Sprachreise durch Spanien will nicht nur die Spanischkenntnisse der Zuschauer erweitern, sondern auch das Wissen über das bekannte und in vielen Dingen doch fremde Land vertiefen: Spanien, das Land des Islam, der Maurenherrschaft, der Reconquista, der katholischen Majestät, Land der Entdecker und Conquistadoren, der Weite und der flirrenden Hitze. Dieses vielfältige Spanien stellt der Sprachkurs vor. In einer Rahmenhandlung zeigt der spanische Journalist Esteban (Fernando Gomez) seiner jungen deutschen Cousine Monika (Sascha Holzheimer), einer Studentin, sein Heimatland und vermittelt so Eindrücke von Spanien und gängige Redewendungen - unter anderem im Hotel, im Restaurant, in der Post und auf dem Parkplatz. In der ersten Folge kommt Monika in Barcelona, der katalanischen Hauptstadt, an. Dort empfängt sie Esteban. Er zeigt ihr die Stadt mit den Ramblas, der verwinkelten Altstadt, aber auch Monserrat und weiter im Norden die Küste, die Orte Figueras und Cadaques sowie die Spuren der Künstler Antonio Gaudí, Pablo Picasso und Salvador Dalí.

Die nächsten sechs Folgen der 13-teiligen Reihe "Spanien - Sprache, Land und Leute" zeigt 3sat sonntags um 6.45 Uhr. Die Folgen am Sonntag, 13., und Sonntag, 20. April, sind bereits um 6.00 Uhr in 3sat zu sehen, die weiteren vier Folgen ab 27. April sendet 3sat jeweils um 6.15 Uhr.

(ARD/SWR)


7:15

Tele-Akademie

PD Dr. Udo Reinhardt:

Schicksal und Notwendigkeit im antiken Mythos

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Schon im antiken Mythos werden die grundlegenden Menschheitsfragen nach Schicksal und Notwendigkeit, Zufall und Vorherbestimmung, Entscheidungsfreiheit und persönlicher Schuld in behandelt.
Privatdozent Dr. Udo Reinhardt zeigt in seinem Vortrag am Bespiel von zwei ...
(ARD/SWR)

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Schon im antiken Mythos werden die grundlegenden Menschheitsfragen nach Schicksal und Notwendigkeit, Zufall und Vorherbestimmung, Entscheidungsfreiheit und persönlicher Schuld in behandelt.
Privatdozent Dr. Udo Reinhardt zeigt in seinem Vortrag am Bespiel von zwei großen literarischen Stoffen der Antike - der Tragödie "König Ödipus" von Sophokles und Homers Mythos vom Trojanischen Krieg -, wie in der Antike mit diesen Fragen umgegangen wurde. Er entwickelt das Thema mit repräsentativen Wort- und Bildbelegen und fragt nach der Aktualität dieser mythischen Vorstellungen für unsere Zeit. Reinhardt lehrte bis 2007 als akademischer Direktor am Seminar für Klassische Philologie der Universität Mainz und beschäftigt sich seit Jahren mit Tradition und Rezeption griechischer Mythen in der europäischen Kultur.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

115. Christian Morgenstern (3/4)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Philosophische Strömungen des 20. Jahrhunderts (4/4)

Existenzphilosophie

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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"In der Freiheit ist zwar das Verderben groß, das völlige Verderben möglich. Ohne Freiheit aber ist das Verderben gewiss", sagte Karl Jaspers, der von 1948 bis 1961 in Basel Philosophie lehrte. Er gilt als einer der Hauptvertreter der Existenzphilosophie. In deren ...

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"In der Freiheit ist zwar das Verderben groß, das völlige Verderben möglich. Ohne Freiheit aber ist das Verderben gewiss", sagte Karl Jaspers, der von 1948 bis 1961 in Basel Philosophie lehrte. Er gilt als einer der Hauptvertreter der Existenzphilosophie. In deren Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen Erfahrungen nach der Maxime: Der Mensch ist nicht einfach, sondern er wird zu dem, was er aus sich im Denken und Handeln macht. Zu den wichtigsten Vertretern der Existenzphilosophie gehören Martin Heidegger (1889 - 1976), Karl Jaspers (1883 - 1969), Jean-Paul Sartre (1905 - 1980) und Albert Camus (1913 - 1960).
In der letzten Folge der vierteiligen "Sternstunde Philosophie"-Reihe über die wichtigsten philosophischen Strömungen des 20. Jahrhunderts erläutert die Philosophin Annemarie Pieper die bis heute aktuellen Anliegen der Existenzphilosophie.


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton16:9 Format

Wiener Opernball 2008

(Wiederholung vom 31.1.2008)


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Thema: "Intuition"

Mit den Gästen Bast Kast, Gerd Gigerenzer u. a.


Gespräche über neue, aktuelle und interessante Bücher und Themen. Abwechselnd diskutieren Thea Dorn und Martin Lüdke mit Autoren und Kritikern über Belletristik, Sachbücher, Lyrik.
(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Lesen!

mit Elke Heidenreich

Gast: Ulrike Kriener

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Die Welt der Bücher ist mittlerweile unüberschaubar geworden. - Durch diesen Bücher-Dschungel will "Lesen!" mit Elke Heidenreich einen Weg bahnen. Mit subjektiven Empfehlungen präsentiert die Journalistin Neuerscheinungen und Wiedergelesenes, ihre Lieblingslektüre ...

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Die Welt der Bücher ist mittlerweile unüberschaubar geworden. - Durch diesen Bücher-Dschungel will "Lesen!" mit Elke Heidenreich einen Weg bahnen. Mit subjektiven Empfehlungen präsentiert die Journalistin Neuerscheinungen und Wiedergelesenes, ihre Lieblingslektüre ebenso wie Hörbücher und vieles mehr.


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15:00
16:9 Format

Kulinarische Spurensuche: Äthiopien

Film von Walter Heinz

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In Äthiopien ist Injera, ein weiches Fladenbrot aus Hirsemehl, Nahrung, Teller und Besteck zugleich. Mit einem Stück Injera werden die anderen Speisen, ob scharfe Saucen, rohes Rindfleisch, Lammfleisch oder Gemüse, zum Mund geführt. Nach dem Essen folgt die ...

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In Äthiopien ist Injera, ein weiches Fladenbrot aus Hirsemehl, Nahrung, Teller und Besteck zugleich. Mit einem Stück Injera werden die anderen Speisen, ob scharfe Saucen, rohes Rindfleisch, Lammfleisch oder Gemüse, zum Mund geführt. Nach dem Essen folgt die Kaffeezeremonie, ein obligatorischer und tagfüllender Dauerhöhepunkt: das wiederholte Rösten der Bohnen, das Mahlen im Handmörser und die ausgeklügelte, dem uraltem Brauch folgende Zubereitung.
Walter Heinz geht auf kulinarische Spurensuche in Äthiopien.


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15:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth

14-teilige Fernsehserie

8. Theater

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Lena DorndorfChristine Buchegger
SissyAndrea Lamatsch
LeoThomas Stroux
AndreaNina Franoszek
FriedrichPeter Roggisch
Regie: Claus Peter Witt

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Wenzel Hofer hat als Leiter im Tourismusverband heftige Debatten auszutragen. Kaiser, der Besitzer des Konkurrenzhotels, forciert den Bau einer Sommerrodelbahn, Wenzel ist strikt dagegen. Bei der Abstimmung rechnet Wenzel mit der Loyalität von Sepp Thallinger. Er ahnt ...
(ORF)

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Wenzel Hofer hat als Leiter im Tourismusverband heftige Debatten auszutragen. Kaiser, der Besitzer des Konkurrenzhotels, forciert den Bau einer Sommerrodelbahn, Wenzel ist strikt dagegen. Bei der Abstimmung rechnet Wenzel mit der Loyalität von Sepp Thallinger. Er ahnt nicht, das Thallinger von Kaiser bestochen wurde, und glaubt vorerst auch seiner Tochter Sissy nicht, als diese es ihm erzählt. Als die Abstimmung zugunsten der Sommerrodelbahn entschieden wird, bezichtigt Wenzel Kaiser der Bestechung. Sissy hat ebenfalls Streit mit Kaiser, denn dieser hält nichts von ihren sanften Tourismusplänen. Er verlangt mehr Action im Programm. Leo, ein ehemaliger Bekannter von Lena Dorndorf, taucht in Gmunden auf. Er erpresst sie und droht, die Wahrheit über ihre Vergangenheit zu erzählen. Ein Tourneetheater gastiert in Gmunden. Die beiden Stars, Andrea Paul und Friedrich Maria Walter, residieren im Schlosshotel. Zwischen den beiden gibt es ständig Streit, sogar der Abbruch der Tournee droht. Doch Wenzel Hofer kann vermitteln.
(ORF)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Pipelinebau weltweit

Energie aus der Röhre

Film von Tim Förderer

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Weltweit existieren zurzeit drei Millionen Kilometer Pipelines. Jährlich kommen etwa 25.000 Kilometer neue Leitungen hinzu. Verglichen mit Tankschiffen sind die Rohrleitungen zwar die sicherste Methode, Erdöl zu transportieren, aber trotz aller Sicherheitsmaßnahmen ...

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Weltweit existieren zurzeit drei Millionen Kilometer Pipelines. Jährlich kommen etwa 25.000 Kilometer neue Leitungen hinzu. Verglichen mit Tankschiffen sind die Rohrleitungen zwar die sicherste Methode, Erdöl zu transportieren, aber trotz aller Sicherheitsmaßnahmen haben sie auch Schwachstellen: Im März 2006 entdeckten Mitarbeiter von BP ein großes Ölleck in der Prudhoe Bay im nördlichen Alaska. Mindestens eine Million Liter Öl waren ausgelaufen. BP beschloss daraufhin, das Ölfeld vorerst stillzulegen. Dabei hätte man die Katastrophe vielleicht vorhersehen können, denn Fachleute sind mit so genannten "Molchen" in der Lage, in das Innere von Ölleitungen zu schauen: Ein acht Meter langes und über vier Tonnen schweres Vehikel fährt mit einer Geschwindigkeit von etwa einem Meter pro Sekunde über das Rohr und muss dabei Hunderte Kilometer Leitung auf feine Risse überprüfen.
"hitec: Pipelinebau weltweit" zeigt, wie Pipelines gebaut werden und wie man mit moderner Technik Unfälle wie den in Alaska vermeiden kann.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Leben in der anderen Wirklichkeit - Virtuelle Welten

Grimme-Online-Award 2008 u.a.

Moderation: Yve Fehring
Erstausstrahlung

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Trotz steigender Registrierungszahlen stagniert die Entwicklung des Internet-Paralleluniversums "Second Life", dem noch im Frühjahr ein Boom vorhergesagt wurde. Firmen stellen fest, dass die schnell und aufwändig realisierte Repräsentanz in der virtuellen Welt am ...

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Trotz steigender Registrierungszahlen stagniert die Entwicklung des Internet-Paralleluniversums "Second Life", dem noch im Frühjahr ein Boom vorhergesagt wurde. Firmen stellen fest, dass die schnell und aufwändig realisierte Repräsentanz in der virtuellen Welt am ehesten zum Anwerben von Mitarbeitern taugt, als Business-Plattform jedoch weniger. Außerdem entstehen Paralleluniversen anderer Herkunft, die noch näher an der "ersten Welt" sein wollen.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" zieht Bilanz.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ganz schön wild

Alltag im Tiergarten Schönbrunn

Neunteilige Doku-Soap von Heinz Leger

4. Teil

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Abschied im Tiergarten Schönbrunn: Der kleine Elefantenbulle Abu und seine Mutter Sabi übersiedeln in ihr neues Zuhause im Tierpark Halle an der Saale. Die Elefantenanlage im Tiergarten Schönbrunn ist, nachdem Abu ins Teenageralter gekommen war und nicht mehr gemeinsam ...
(ORF/ARTE)

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Abschied im Tiergarten Schönbrunn: Der kleine Elefantenbulle Abu und seine Mutter Sabi übersiedeln in ihr neues Zuhause im Tierpark Halle an der Saale. Die Elefantenanlage im Tiergarten Schönbrunn ist, nachdem Abu ins Teenageralter gekommen war und nicht mehr gemeinsam mit den Elefantenkühen gehalten werden konnte, nach dem neuen Tierschutzgesetz zu klein. "Es ist, als ob uns ein Familienmitglied verlässt" sagt Elefantenpfleger Frederic Mohn, "wir sind ein bisschen traurig, aber gleichzeitig freuen wir uns, dass die beiden ein so schönes neues Zuhause gefunden haben." Abu kam als erster afrikanischer Elefant zur Welt, der durch künstliche Besamung gezeugt worden war. Er sorgte für den schwärzesten Tag in der Geschichte des Tiergartens, als er 2005 bei einer spielerischen Attacke den Cheftierpfleger tödlich verletzte. Mit einem Kübel voller Äpfel tröstet Almut Kimbacher Pambo, den Elefantenbullen, der in Schönbrunn bleibt. Hinter einer Barriere absolviert er sein tägliches Programm. Er hebt die Füße und streckt bereitwillig sein Ohr heraus: Nur so kann der Bulle, wenn es notwendig ist, tierärztlich behandelt werden. Im Berberaffengehege gibt es Nachwuchs. Rührend kümmern sich Mutter MilIie und Vater Bart um das Kleine. Tierpfleger Helmut und Kathrin versuchen herauszufinden, welches Geschlecht das Junge hat. Bei den Riesenschildkröten ist man noch nicht ganz so weit. Hier interessiert sich das mehr als 100 Jahre alte Männchen Schurli gerade für eine junge Schildkrötendame.
(ORF/ARTE)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: "Dickes Fell und kalte Füße"

Moderation: Anke Neuzerling

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In der neuen Eisbärenanlage in der Zoom-Erlebniswelt Gelsenkirchen haben die Bewohner Antonia, Lara und Olinka besonderen Spaß mit der Eisbombe. Außerdem beobachtet Moderatorin Anke Neuzerling die Eisbären beim Unterwasserballett. Neben dem größten Landraubtier der ...

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In der neuen Eisbärenanlage in der Zoom-Erlebniswelt Gelsenkirchen haben die Bewohner Antonia, Lara und Olinka besonderen Spaß mit der Eisbombe. Außerdem beobachtet Moderatorin Anke Neuzerling die Eisbären beim Unterwasserballett. Neben dem größten Landraubtier der Erde, dem Kodiakbären, erwartet sie auch eine Begegnung mit den extrem anspruchslosen Rentieren, die monatelang nur mit Farnen und Flechten überleben können. Ganz anders die Waschbären: Sie suchen die Nähe zum Menschen, um sich aus seinen Abfällen zu ernähren und in seinen Häusern Unterschlupf zu suchen.
Moderatorin Anke Neuzerling stellt in "Arche Noah" die Zoom-Erlebniswelt Gelsenkirchen vor.


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18:00

Das Geheimnis von Nasca

Film von Jo Siegler und Wolfgang Meschede

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400 Kilometer südlich von Peru liegt die trockenste Region der Erde, die Atacama-Wüste. Hier regnet es nur alle 200 Jahre. Seit über 50 Jahren boomt der Tourismus, denn unweit von Nasca, so sagen viele, gibt es das achte Weltwunder zu bestaunen: Es sind Bilder, die vor ...
(ARD/WDR)

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400 Kilometer südlich von Peru liegt die trockenste Region der Erde, die Atacama-Wüste. Hier regnet es nur alle 200 Jahre. Seit über 50 Jahren boomt der Tourismus, denn unweit von Nasca, so sagen viele, gibt es das achte Weltwunder zu bestaunen: Es sind Bilder, die vor über 1.500 Jahren von Menschen einer heute vergessenen Kultur in den Boden geritzt wurden. Aus der Luft sind sie am besten zu sehen. Warum haben die Menschen ausgerechnet in der trockensten Wüste der Welt solche Bilder in den Boden gegraben? Gab es hier früher vielleicht gar keine Wüste? War alles grün und fruchtbar? Ist die Wüste erst durch El Niño entstanden? Deutsche Wissenschaftler haben sich auf den Weg gemacht, um dieses Geheimnis in einer der kargsten und lebensfeindlichsten Regionen der Erde zu lüften.
Der Film beobachtet die Forscher bei der Arbeit.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Gegen die Unvernunft

Der Schriftsteller Amos Oz

Porträt von Renata Schmidkunz

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Es gibt in der derzeitigen politischen Debatte über Islamismus und Terrorismus wahrscheinlich keinen besonneneren Mahner als den israelischen Friedensaktivisten und Literaten Amos Oz. Nachdem er selbst als Soldat im Sechs-Tage-Krieg und im Jom-Kippur-Krieg gekämpft ...
(ORF)

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Es gibt in der derzeitigen politischen Debatte über Islamismus und Terrorismus wahrscheinlich keinen besonneneren Mahner als den israelischen Friedensaktivisten und Literaten Amos Oz. Nachdem er selbst als Soldat im Sechs-Tage-Krieg und im Jom-Kippur-Krieg gekämpft hatte, war er in den 1970er Jahren Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung "Peace Now". Seither ist er eine Symbolfigur im Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern. Auch in der derzeit allgegenwärtigen Hysterie um Minarette, Koranschulen und islamische Terrordrohungen erweist sich Oz als Fels in der Brandung der Unvernunft. Ende Oktober stand Oz mit seinem schriftstellerischen Schaffen im Mittelpunkt der Veranstaltung "Literatur im Nebel" im niederösterreichischen Heidenreichstein.
Renata Schmidtkunz widmete Oz aus diesem Anlass ein Porträt, das vor allem seine politische Dimension erschließt. Sie hat Oz in seiner Heimat zu einem ausführlichen Gespräch getroffen und zeigt in ihrem Film, welches moralische Gewicht der Schriftsteller durch seine facettenreiche Biografie besitzt.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Live

Volker Pispers und Gäste

Mit Klaus Eckel (Österreich), Duo Ohne Rolf (Schweiz)
und Tobias Mann (Mainz)
Aus dem Studio 3 im ZDF-Sendezentrum

Regie: Peter Schönhofer

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Volker Pispers, einer der bekanntesten Kabarettisten Deutschlands, hat sich preisgekrönte Senkrechtstarter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz in seine Live-Sendung eingeladen: Klaus Eckel, Salzburger-Stier-Preisträger 2007, stellt "Helden des ...

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Volker Pispers, einer der bekanntesten Kabarettisten Deutschlands, hat sich preisgekrönte Senkrechtstarter aus den 3sat-Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz in seine Live-Sendung eingeladen: Klaus Eckel, Salzburger-Stier-Preisträger 2007, stellt "Helden des Alltags" vor und fragt sich unter anderem, was eine Gießkanne empfindet, wenn sie im Regen steht. Das Duo Ohne Rolf ist Meister der vorgedruckten Improvisation: Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg blättern sich wortlos durch Hunderte von Plakaten und erzeugen beim Zuschauer eine "erlesene" Komik. Für das Programm "Blattrand" wurden die beiden Schweizer mit dem Prix Pantheon 2007 ausgezeichnet. Tobias Mann erhält den Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis 2008. Was sich der Mainzer Kabarettist an Themen zu einem Programm zusammenzimmert, ist ungeheuer. In wahnwitzigen Tempo löst scharfes politisches Kabarett den albernen Kalauer ab, auf die komische Seite der Philosophie folgt die schwache Seite des Mannes.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Paestum und Velia, Italien

Was steht und nicht vergeht

Film von Andreas Christoph Schmidt
Erstausstrahlung

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In Jacob Burckhardts "Cicerone", dem unentbehrlichen Begleiter kunstbeflissener Italienreisender des 19. Jahrhunderts, steht der Neptuntempel von Paestum auf Seite eins. Es bestünde kein Zweifel, meint Burckhardt, dass das Buch mit diesem Gebäude beginnen müsse. Er ...
(ARD/SWR/3sat)

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In Jacob Burckhardts "Cicerone", dem unentbehrlichen Begleiter kunstbeflissener Italienreisender des 19. Jahrhunderts, steht der Neptuntempel von Paestum auf Seite eins. Es bestünde kein Zweifel, meint Burckhardt, dass das Buch mit diesem Gebäude beginnen müsse. Er hält es für das bedeutendste Bauwerk auf italienischem Boden, dabei ist es eigentlich gar kein italienisches, auch kein römisches Gebäude, sondern ein griechisches. Denn das antike Griechenland beschränkte sich keinesfalls nur auf die Ägäis, sondern griff weit nach Westen aus, und einige der bedeutendsten griechischen Städte lagen in Unteritalien. Zu ihnen gehört Paestum, das um 500 vor Christus gegründet wurde. Seine drei großen Tempel sind in beeindruckenden Ruinen erhalten geblieben. Im 18. Jahrhundert wiederentdeckt, wurden sie schnell zu einem unverzichtbaren Bestandteil jeder italienischen Bildungsreise. Hier lernte Europa, was ein Tempel ist - den Einfluss Paestums auf das europäische Stil- und Formempfinden kann man wohl kaum überschätzen. Kaum 50 Kilometer südlich von Paestum liegt der Ort Velia, dessen griechischer Name Elea ist. Dort steht kein einziger Tempel mehr, außer einem mächtigen Stadttor ist alles zerstört, was die Griechen und später die Römer bauten. Dennoch geht ein Zauber von den Ruinen Eleas aus, mehr noch aber von seinem Namen. Die Philosophen aller Jahrhunderte wussten nicht, wo Elea lag, aber sie wussten, was Elea war: der Ort, an dem die philosophische Schule der Eleaten beheimatet war. Ihr Gründer hieß Parmenides. Bis heute beschäftigt sich die Philosophie mit diesem großen Denker. Auch die Naturwissenschaften, die sich erst im Versuch entwickelten, Parmenides zu widerlegen, sind immer noch nicht über ihn hinweg. Unter den wenigen Büsten, die Archäologen in Elea ausgruben, ist auch eine des Parmenides. Das einzige Bild, das von ihm existiert.
Der Film erzählt die Geschichte des UNESCO-Welterbes Paestum und Velia/Elea und zeigt, was heute von den Städten übrig geblieben ist.
(ARD/SWR/3sat)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Ein Lied für Argyris

Dokumentarfilm von Stefan Haupt, Schweiz 2007

Länge: 106 Minuten

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Distomo ist ein kleines Bauerndorf, einen Steinwurf vom Meer entfernt, an der Straße von Athen nach Delphi. Dort überlebt der kleine Argyris, noch keine vier Jahre alt, am 10. Juni 1944 ein brutales Massaker der deutschen Besatzungsmacht: Eine sogenannte ...

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Distomo ist ein kleines Bauerndorf, einen Steinwurf vom Meer entfernt, an der Straße von Athen nach Delphi. Dort überlebt der kleine Argyris, noch keine vier Jahre alt, am 10. Juni 1944 ein brutales Massaker der deutschen Besatzungsmacht: Eine sogenannte "Sühnemaßnahme" einer SS-Division als Reaktion auf einen Partisanenangriff in der Gegend. In weniger als zwei Stunden werden 218 Dorfbewohner umgebracht - Frauen, Männer, Greise, Kleinkinder und Säuglinge. Argyris verliert seine Eltern und 30 weitere Familienangehörige. Mehrere Jahre verbringt der Knabe in Waisenhäusern rund um Athen, unter Tausenden von Kriegskindern. Da taucht eines Tages eine Delegation des Roten Kreuzes auf und sucht eine Handvoll Kinder aus für eine weite Reise in ein fernes Land. Argyris will unbedingt mitgehen. So kommt er in die Schweiz, ins Kinderdorf Pestalozzi nach Trogen. Jahre später habilitiert er an der ETH Zürich in Mathematik und Astrophysik. Bald schon unterrichtet er an Zürcher Gymnasien, beginnt griechische Dichter ins Deutsche zu übersetzen und arbeitet später mehrere Jahre als Entwicklungshelfer in Somalia, Nepal und Indonesien. Seit er wieder nach Europa zurückgekehrt ist, reist er häufiger zwischen der Schweiz und Griechenland hin und her - und die Aufenthalte in der alten Heimat werden immer länger. Argyris Sfountouris, heute 66 Jahre alt, hat sich Zeit seines Lebens mit dem Trauma auseinandergesetzt, der ihm als Kind widerfahren ist. In einer "Tagung für den Frieden" beispielsweise hat er über Wege sinniert, wie aus diesem Teufelskreis der Gewalt ausgebrochen werden könnte.
Der Film von Stefan Haupt erzählt vom Umgang mit persönlicher Trauer - und vom Umgang mit historischer Schuld.


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23:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Stahlnetz: Die Zeugin

Kriminalfilm, Deutschland 1999

Darsteller:
Andrea ProbstSuzanne von Borsody
Rudolf BrinkenMichael Roll
Sara ViersenJulia Hummer
Saras MutterBrigitte Karner
Marten ZimmermannKai Maertens
u.a.
Buch: Wolfgang Menge, Jessica Schellack,
Kerstin Oesterlin und Karl-Dietmar Möller-Naß
Regie: Thomas Bohn
Länge: 86 Minuten

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Kommissarin Andrea Probst, gerade von Hamburg nach Lübeck versetzt, ermittelt zusammen mit ihrem Teampartner Rudolf Brinken im Mordfall an einer Sportstudentin. Die junge Frau ist in ihrer Wohnung erstochen worden. Sie muss den Täter gekannt haben. Verdächtig ist der ...
(ARD/NDR)

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Kommissarin Andrea Probst, gerade von Hamburg nach Lübeck versetzt, ermittelt zusammen mit ihrem Teampartner Rudolf Brinken im Mordfall an einer Sportstudentin. Die junge Frau ist in ihrer Wohnung erstochen worden. Sie muss den Täter gekannt haben. Verdächtig ist der Geliebte der Ermordeten. Die Ermittlungen richten sich zunächst auf die Suche nach einem Sprottenverkäufer, der den Täter hätte sehen müssen. Andrea Probst vermutet, dass auch das Mädchen Sara, das zu der Ermordeten freundschaftliche Beziehungen unterhielt, Zeugin des Mords ist. Sara lebt in katastrophalen familiären Umständen, ihre Mutter drangsaliert das Mädchen. Der Sprottenverkäufer wird gefunden - und schnell ist klar, dass nur Sara die Täterin sein kann.
Die spannende Krimiserie "Stahlnetz" basiert auf realen Begebenheiten und gibt Einblick in die mühevolle Kleinarbeit der Kriminalpolizei bei der Aufklärung von Verbrechen.
(ARD/NDR)


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0:30
VPS 00:30

Stereo-Ton

Falco - Wiener Blut

Thesen zu einem Phänomen

Dokumentation von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher

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Was ist von Falco (1957 - 1998) geblieben? Ist Falcos Werk heute noch relevant? Ist Falco heute bei jungen Menschen noch ein Begriff?
Fünf Jahre nach Falcos Tod untersucht das Regie-Duo Dolezal/Rossacher (DoRo) in der Dokumentation "Falco - Wiener Blut" zum Teil ...
(ORF/3sat)

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Was ist von Falco (1957 - 1998) geblieben? Ist Falcos Werk heute noch relevant? Ist Falco heute bei jungen Menschen noch ein Begriff?
Fünf Jahre nach Falcos Tod untersucht das Regie-Duo Dolezal/Rossacher (DoRo) in der Dokumentation "Falco - Wiener Blut" zum Teil provokante Thesen, die von prominenten Falco-Kennern formuliert werden. Niki Lauda, David Bowie, Arnold Schwarzenegger und Sarah Connor, die sich als Falco-Fan outet, sowie weitere Weggefährten und Freunde versuchen, das "Phänomen Falco" einzuordnen. In der Dokumentation zu sehen und zu hören sind unter anderem die "Millennium Version" des Welthits "Rock Me Amadeus", die unzensierte Version des Videos "Titanic", die "Hardcore-Version" von "Naked", die Alternativ-Version von "Junge Roemer" sowie die von Aktionskünstler Hermann Nitsch inspirierte Version von "Wiener Blut".

3sat zeigt "Falco - Wiener Blut" zum 10. Todestag von Falco am 6. Februar. Aus demselben Anlass folgen um 1.15 Uhr und um 1.40 Uhr "Making of: 'Falco - Verdammt, wir leben noch!'" und "A Tribute to Falco!".
(ORF/3sat)


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1:15
VPS 01:40

Stereo-Ton

A Tribute to Falco

Videomusik - Musikvideos aus der ORF/3sat-Reihe "clip"

Gestaltung: Michael K. Constantin

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Hans Hölzel alias Falco ist der bislang einzige Österreicher, der Platz 1 der US-Single-Hitparade belegt hat: Mit "Rock Me Amadeus" schaffte Falco Anfang 1986 den Sprung an die Spitze der Charts. Zu seinem Künstlernamen ließ sich der Sänger vom DDR-Skispringer Falko ...
(ORF/3sat)

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Hans Hölzel alias Falco ist der bislang einzige Österreicher, der Platz 1 der US-Single-Hitparade belegt hat: Mit "Rock Me Amadeus" schaffte Falco Anfang 1986 den Sprung an die Spitze der Charts. Zu seinem Künstlernamen ließ sich der Sänger vom DDR-Skispringer Falko Weißpflog inspirieren. Wenige Tage vor seinem 41. Geburtstag kam der Musiker am 6. Februar 1998 bei einem Verkehrsunfall in der Dominikanischen Republik ums Leben.
"A Tribute to Falco" aus der Reihe "clip" zeigt Videos aus unterschiedlichen Schaffensperioden.
(ORF/3sat)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

Queer durch Wien

Vom Umgang mit Homosexuellen

Film von Gerald Teufel


(ORF/3sat)


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2:50
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wiederholung von 13.05 Uhr)


(ORF)


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3:20
VPS 03:15

Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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3:50

Das Geheimnis von Nasca

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ARD/WDR)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Gegen die Unvernunft

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ORF)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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5:30

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)

Sendeende: 6:15 Uhr