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Samstag, 2. Februar
Programmwoche 06/2008
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6:00
Stereo-Ton

Transalp - Mit dem Mountainbike über die Alpen

Film von Astrid Güldner und Tom Mandl

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Jeden Sommer rollen mehr als 150.000 Mountainbiker abseits asphaltierter Wege über die Alpen. Hunderte von Kilometern und Tausende von Höhenmetern mit eigener Muskelkraft zu überwinden ist für viele der Höhepunkt ihres Radsportlebens.
Astrid Güldner und Tom ...

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Jeden Sommer rollen mehr als 150.000 Mountainbiker abseits asphaltierter Wege über die Alpen. Hunderte von Kilometern und Tausende von Höhenmetern mit eigener Muskelkraft zu überwinden ist für viele der Höhepunkt ihres Radsportlebens.
Astrid Güldner und Tom Mandl begleiten sechs Mountainbiker auf ihrer Tour über die Alpen. Die persönliche Motivation der Teilnehmer ist dabei ganz unterschiedlich. Der 64-jährige Helmut Blank zum Beispiel möchte beweisen, dass er noch lange nicht "zum alten Eisen" gehört, und für die Pressesprecherin Kathrin Glaser-Bunz steht das Abschalten von Job und Alltag im Vordergrund. Jede Etappe der sechstägigen Tour von Scharnitz nach Cortina d'Ampezzo zeigt eine neue Facette alpiner Welt: erst das Karwendelgebirge mit dunklen Nadelwäldern und klaren Bächen, dann den Alpenhauptkamm, weit über der Waldgrenze, mit Blick auf die Gletscher der Zentralalpen, und schließlich die Dolomiten mit ihren schroffen Felswänden, grünen Almen und Südtiroler Berghütten.


6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

9. Au marché

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


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10:50
16:9 Format

Alpen, Donau, Adria

Bilder aus Mitteleuropa

Moderation: Günter Ziesel


Das Magazin aus Österreich zeigt landestypische Besonderheiten und überregionale Gemeinsamkeiten, Traditionen und Zukunftsperspektiven, Außergewöhnliches und Alltägliches aus sieben Ländern rund um das nördliche Mittelmeer, im Donauraum und im deutschsprachigen Alpenraum.
(ORF)


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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Jenseits der Wärme

Eine Winterreise durch Russland mit Thomas Junker

Fünfteilige Reihe

4. Teil

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Unternehmer, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation in der Taiga leben.
Filmemacher Thomas Junker ist gemeinsam mit dem Techniker René Blass von Januar bis März 2006 von St. Petersburg bis in das knapp 19.000 Kilometer entfernte ...
(ARD/MDR)

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Unternehmer, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation in der Taiga leben.
Filmemacher Thomas Junker ist gemeinsam mit dem Techniker René Blass von Januar bis März 2006 von St. Petersburg bis in das knapp 19.000 Kilometer entfernte Ojmjakon durch das winterliche Russland gefahren. Blass war für Technik und Mechanik verantwortlich, Thomas Junker für Kamera und Regie. Die fünfteilige Reihe "Jenseits der Wärme" zeigt das scheinbar normale, alltägliche Leben im winterlichen Russland, einen Querschnitt durch alle Bevölkerungsschichten von St. Petersburg bis hin in die östlichsten Regionen Sibiriens. Junker porträtiert Menschen in einem großen, kaum zu beherrschenden Land. Er stellt Unternehmer vor, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation allein in der Taiga (über-)leben, und Arbeiter, die noch bei minus 50 Grad im Tagebau Diamanten suchen müssen. Auch Obdachlose, Ikonenmaler, Puppenspieler, Händler, ein Beatles-Fan und der russische Honigpapst kreuzen ihren Weg. Außerdem besuchen Junker und Blass eine Raketenfabrik, nehmen an einer russischen Jagd teil und genießen die berühmte russische Gastfreundschaft. Ihre Fahrt geht mehrere 1.000 Kilometer über Straßen, die nur im Winter befahrbar sind. Das wichtigste Fortbewegungsmittel neben dem Auto sind Schneeschuhe. Die Reise endet in der kältesten, dauerhaft bewohnten Siedlung der Erde, dem Weiler Ojmjakon. Hier wurden bis zu minus 71,2 Grad Celsius gemessen. Und hier kann man hören, wie die ausgeatmete Luft sofort gefriert und auf dem Boden als Eiskristalle aufschlägt.
(ARD/MDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Katrin Bauerfeind


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

SWR 3 New Pop Festival 2007

Achtteilige Reihe

6. Zascha Moktan

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Im Musikgeschäft ist Zascha Moktan eine kleine Sensation: Sie hat keinen Plattenvertrag und noch kein Album veröffentlicht, trotzdem war die 26-Jährige bereits mit Stars wie Alicia Keys und John Legend in den USA auf Tour. Die Sängerin hat eine Natürlichkeit, die ...
(ARD/SWR)

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Im Musikgeschäft ist Zascha Moktan eine kleine Sensation: Sie hat keinen Plattenvertrag und noch kein Album veröffentlicht, trotzdem war die 26-Jährige bereits mit Stars wie Alicia Keys und John Legend in den USA auf Tour. Die Sängerin hat eine Natürlichkeit, die jeden in den Bann zieht. Musikalisch lässt sich Zascha, die seit ihrem achten Lebensjahr in Deutschland lebt, in keine Schublade packen. Ihre Songs sind facettenreich, wurzeln im Soul und Blues, aber auch in Countrymusic und Gospel.
Zascha Moktan, die noch ein Geheimtipp ist, hat auf dem "SWR 3 New Pop Festival 2007" viele neue Fans dazugewonnen.
(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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14:25
Stereo-Ton

Die Bretagne in den Augen der Maler

Film von Sven Rech

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"Ich liebe die Bretagne", schrieb Paul Gauguin (1848 - 1903) begeistert, als er zum ersten Mal in das Städtchen Pont-Aven kam: "Hier finde ich, was ich in meiner Malerei lange gesucht habe - diesen zugleich dumpfen, matten und doch kraftvollen Ton!" Gauguin blieb mehrere ...
(ARD/SR)

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"Ich liebe die Bretagne", schrieb Paul Gauguin (1848 - 1903) begeistert, als er zum ersten Mal in das Städtchen Pont-Aven kam: "Hier finde ich, was ich in meiner Malerei lange gesucht habe - diesen zugleich dumpfen, matten und doch kraftvollen Ton!" Gauguin blieb mehrere Monate in Pont-Aven und kehrte nach seiner Panama-Reise noch einmal zurück, so sehr war er von dem besonderen Licht, den Farben und von der Atmosphäre fasziniert. Denn fernab vom Kunstbetrieb in Paris hatten er und seine Malerkollegen dort einen neuen, eigenen Stil entwickelt: "die Schule von Pont-Aven". Die Faszination, die die Maler einst in Massen an die rauen Küsten und in die wind-zerzausten Landschaften gelockt hat, ist in der südlichen Bretagne auch hundert Jahre später noch zu spüren.
Sven Rech hat sich auf die Spuren der Schule von Pont-Aven begeben - und dabei nicht nur alte Meister entdeckt. Noch immer wird in der Bretagne viel gemalt - denn ihre geheimnisvolle Stimmung, die Gauguin so liebte, hat sie bis heute nicht verloren.
(ARD/SR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum


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Wo kein Licht ist, ist auf dieser Erde kein Leben möglich. Dass er die Sonne zum Leben braucht, weiß der Mensch seit langem. Dass er mit elektrischem Licht angenehm leben kann, seit dem 19. Jahrhundert. Dass das Licht einmal zum wichtigsten Werkzeug des Menschen werden ...

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Wo kein Licht ist, ist auf dieser Erde kein Leben möglich. Dass er die Sonne zum Leben braucht, weiß der Mensch seit langem. Dass er mit elektrischem Licht angenehm leben kann, seit dem 19. Jahrhundert. Dass das Licht einmal zum wichtigsten Werkzeug des Menschen werden wird, zeigt 3sat in "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" zweieinhalb Stunden lang in eindrucksvollen Beispielen.
Das 20. Jahrhundert war geprägt vom Elektron - das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Photons, des Lichtteilchens, werden. Ohne Licht und den biochemischen Prozess der Photosynthese gäbe es kein Leben auf der Erde. Licht ermöglicht nicht nur Leben, sondern bestimmt auch ganz entscheidend, wie der Mensch lebt. Deshalb startet "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" mit "Aus Licht wird Leben". Die Oberflächen der Informationsgesellschaft sind im Wandel - von organischen Leuchtdioden bis hin zu 3D-Projektionen - Licht vermittelt Informationen und schafft Illusionen: Ein weiteres Thema sind "Leuchtpixel". Licht hat darüber hinaus viele Eigenschaften, die einmalig sind im Universum, zum Beispiel seine enorme Geschwindigkeit - nichts ist so schnell wie Licht. "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" stellt diese Eigenschaften im "Einmaleins des Lichts" vor. Auch Lichtwellen außerhalb des menschlichen Sehvermögens macht sich der Mensch zu Nutze. "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" zeigt Anwendungsbeispiele von UV-Wellen und begibt sich ins "Rotlichtmilieu", um zu erklären, wie Infrarotkameras eingesetzt werden - unter anderem in der Materialprüfung und in Weltraumteleskopen. Zum Schluss zeigt "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum", was man in Zukunft alles mit Licht machen kann: mit einem Lichtbogentriebwerk die Reisezeiten im All drastisch verkürzen oder mit Licht "Blitzschnell rechnen". Das versuchen Quantenphysiker und sagen für den Computer der Zukunft unglaubliche Rechenoperationen voraus.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Naturerlebnis Schnee

Moderation: Annabelle Mandeng

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Für die einen bedeutet Schnee Romantik pur, für die anderen ist Schnee lediglich eine ideale Voraussetzung für verschiedene Wintersportarten. "vivo" porträtiert einen so genannten "Musher" - einen Schlittenführer, der einen Schlitten mit etwa 16 bis 18 vorgespannten ...

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Für die einen bedeutet Schnee Romantik pur, für die anderen ist Schnee lediglich eine ideale Voraussetzung für verschiedene Wintersportarten. "vivo" porträtiert einen so genannten "Musher" - einen Schlittenführer, der einen Schlitten mit etwa 16 bis 18 vorgespannten Hunden lenkt. Dabei sind die Hunde nicht nur der Motor des Schlittens, sie bestimmen auch den Verlauf der Fahrt mit. "vivo"-"On"-Reporter Gregor Steinbrenner besucht das Osttiroler Villgratental, dessen Bewohner mit dem Slogan "Kommen Sie zu uns, wir haben nichts" für ihr Skigebiet ohne Seilbahnen und Skilifte werben. Er will herausfinden, wie sich eine 500-Meter-Bergbesteigung auf Skiern mit Harscheisen anfühlt und ob ihn die herrliche Aussicht auf drahtseillose Natur wirklich für die Strapazen entschädigen kann. Außerdem berichtet "vivo" von der größten Sportartikelmesse der Welt, der "ispo-winter 2008", und stellt die größten Skihallen Deutschlands im Test vor.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Narren im Ausnahmezustand

Wie der Wasunger Karneval entsteht

Film von Jana Herold

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Schon im August jedes Jahres beginnen die Einwohner der thüringischen Stadt Wasungen im Werratal mit den Vorbereitungen für den Karneval - und hören nicht auf, bis der Umzug am Samstag vor Rosenmontag durch die Straßen und Gassen zieht. Der Wasunger Karneval ist weit ...
(ARD/MDR)

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Schon im August jedes Jahres beginnen die Einwohner der thüringischen Stadt Wasungen im Werratal mit den Vorbereitungen für den Karneval - und hören nicht auf, bis der Umzug am Samstag vor Rosenmontag durch die Straßen und Gassen zieht. Der Wasunger Karneval ist weit über Thüringens Grenzen hinaus bekannt, nicht erst in jüngsten Jahren. Für die Wasunger selbst ist der Karneval Familiengeschichte über Generationen. Da ist von den Großeltern bis zum gerade geborenen Spross der Familie jeder dabei. Da gibt es Erinnerungen ohne Ende - auf Dachböden, in eigens eingerichteten Räumen. Da gibt es Anekdoten aus Zeiten, wo die Stadt weiträumig abgeschirmt wurde, um die "kritischen Umtriebe" der Wasunger nicht in die Öffentlichkeit dringen zu lassen.
Die Dokumentation "Narren im Ausnahmezustand" wirft einen Blick hinter die Kulissen des Spektakels. Sie begleitet sechs Familien auf dem Weg von der Idee für den Umzugswagen bis zum (fast) fertigen Umzugsbild und zur ersten Probefahrt durch die Stadt, die aufgrund vorgeschriebener Bauhöhen nötig ist.
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Mein Panzer im Hinterhof

Reportage von Marc Gieriet

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Adrian Gerwer knattert mit einem Kampfpanzer durch die Gegend. Es ist Samstagnachmittag, Gerwer ist privat unterwegs. Der Panzer 68 gehört ihm. Gerwer ist Berufssoldat, doch seine Liebe zu Militärfahrzeugen lebt er hauptsächlich in der Freizeit aus. Er ist mit diesem ...

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Adrian Gerwer knattert mit einem Kampfpanzer durch die Gegend. Es ist Samstagnachmittag, Gerwer ist privat unterwegs. Der Panzer 68 gehört ihm. Gerwer ist Berufssoldat, doch seine Liebe zu Militärfahrzeugen lebt er hauptsächlich in der Freizeit aus. Er ist mit diesem Hobby nicht allein. Auch Kurt Schüttel zwängt sich regelmäßig in seinen Panzer. Er darf mit dem marschbereiten Gerät allerdings nur auf seinem Parkplatz fahren. Und Samuel Heuer besitzt gar mehrere Panzer und Militärjets. Wie kommt einer dazu, sich einen Kampfpanzer zu kaufen? Ist das normal - oder ist die Lage etwa doch ernster, als wir meinen?
Um diese Fragen zu beantworten, hat sich Reporter Marc Gieriet in die Kampfzone dieser friedliebenden Schweizer Bürger begeben.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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Für seine Rolle in Tim Burtons "Sweeney Todd" - ab Februar in deutschen Kinos zu sehen - wurde Johnny Depp kürzlich mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Die Geschichte handelt vom Barbier Benjamin Barker, der unschuldig hinter Gitter kommt und anschließend einen brutalen ...

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Für seine Rolle in Tim Burtons "Sweeney Todd" - ab Februar in deutschen Kinos zu sehen - wurde Johnny Depp kürzlich mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Die Geschichte handelt vom Barbier Benjamin Barker, der unschuldig hinter Gitter kommt und anschließend einen brutalen Rachefeldzug beginnt, in dem er seine Widersacher zu Pasteten verarbeitet. Musik und Libretto stammen von Stephen Sondheim, der "Sweeney Todd" als Broadway-Musical 1979 im Uris Theatre, New York, uraufgeführt hatte. Es gilt als Meilenstein im durchkomponierten Musical, da der gesamte Text gesungen wird.
Das Theatermagazin "FOYER" setzt Tim Burtons Film in Bezug zu verschiedenen Bühneninszenierungen, und ausgewählte Sondheim-Experten sprechen über die Bedeutung der Musical-Vorlage. Weitere Themen in "FOYER": Felicia Zellers Stück "Kaspar Häuser Meer" über Kinderverwahrlosung, ein Probenbesuch bei "Und abends Gäste" in der Komödie am Kurfürstendamm, das Ballettprogramm des Saarländischen Staatstheaters "Picasso on the Move" und das neue Tanz-Projekt der Berliner Philharmoniker "Surrogate Cities".


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In-und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Alltagsgeschichten

Von Elizabeth T. Spira in der Bühnenfassung

von Dolores Schmidinger

Mit Vera Borek, Andrea Händler, Dolores Schmidinger,
Otto Schenk, Gideon Singer u.a.
Aufzeichnung aus den Wiener Kammerspielen, 2007

Inszenierung: Dolores Schmidinger

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Elizabeth T. Spira gestaltet seit Jahren eine der erfolgreichsten Real-Satiren des ORF - die "Alltagsgeschichten". Die Freuden und Sorgen "des kleinen Mannes" bekommen durch sie ein Forum - und erheitern die Zuschauer. Manchmal auch durch unfreiwillige Tragikomik. ...
(ORF)

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Elizabeth T. Spira gestaltet seit Jahren eine der erfolgreichsten Real-Satiren des ORF - die "Alltagsgeschichten". Die Freuden und Sorgen "des kleinen Mannes" bekommen durch sie ein Forum - und erheitern die Zuschauer. Manchmal auch durch unfreiwillige Tragikomik.
Dolores Schmidinger hat aus den "Alltagsgeschichten" eine Bühnenfassung gemacht, in der bekannte Schauspieler mit ihren komödiantisch parodistischen Darstellungen glänzen - darunter Vera Borek, Andrea Händler, Dolores Schmidinger, Susanna Wiegand, Peter Moucka, Otto Schenk, Gideon Singer und Martin Zauner.
(ORF)


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21:50
Stereo-Ton16:9 Format

Poetry in Motion

Der Schlagzeuger Pierre Favre

Porträt von Pio Corradi

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Er gehört zu den wenigen Ikonen der Schweizer Musikszene: der Schlagzeuger Pierre Favre. Es sind seine ungeheure Sensibilität und seine Offenheit für das Gegenüber, die das Spiel des Musikers so einzigartig macht. Es verwundert deshalb nicht, dass seine besondere ...

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Er gehört zu den wenigen Ikonen der Schweizer Musikszene: der Schlagzeuger Pierre Favre. Es sind seine ungeheure Sensibilität und seine Offenheit für das Gegenüber, die das Spiel des Musikers so einzigartig macht. Es verwundert deshalb nicht, dass seine besondere Vorliebe dem Spiel im Duo gilt.
In seinem Porträt zeigt Pio Corradi die Intimität dieser Interaktionen: Pierre Favre im Spiel mit der Pianistin Irene Schweizer, in perkussiven Zwiegesprächen mit dem Südafrikaner Makaya Ntshoko und dem Schweizer Lucas Niggli - seinem ehemaligen Schüler - und im interkulturellen Dialog mit der chinesischen Pipa-Virtuosin Yang Jing. Bei diesen Aufnahmen ist eindrucksvoll mitzuerleben, wie weit sich Favre im Lauf seiner Karriere von der klassischen Schlagzeugerfunktion als "Timekeeper" entfernt hat und wie sehr er das Schlagzeugspiel gleichsam als melodisches, fast orchestrales Musizieren versteht. Eindrücklich erzählt Favre von seiner ersten Begegnung mit dem Schlagzeug und von seiner Begeisterung für die Klangfarben und die Dynamik dieses Instruments. Über 50 Jahre Karriere als Profimusiker haben seine Kreativität nicht erschöpft, sondern im Gegenteil weiter gesteigert. Dies belegt nicht zuletzt das jüngste Ensemble Favres: ein originell besetztes Septett - unter anderen mit dem französischen Tubisten Michel Godard, der Harfenistin Hélène Breschand und dem Gitarristen Wolfgang Zwiauer -, das 2006 die CD "Fleuve" eingespielt hat. Pio Corradi begleitete die Musiker bei der Aufnahme im Tonstudio unter Leitung des deutschen Produzenten Manfred Eicher.


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23:00
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:15
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

28. Leverkusener Jazztage 2007

Sechsteilige Reihe

2. Klaus Doldingers Passport meets Sasha/Mario

Biondi & The High Five Quintet

Klaus Doldingers Passport meets Sasha:
Klaus Doldinger (Saxofon, Bambusflöte), Roberto Di
Gioia (Keyboard), Martin Scales (Gitarre), Patrick
Scales (Bass), Ernst Ströer (Percussion), Biboul Darouiche
(Percussion), Christian Lettner (Schlagzeug)
Mario Biondi & The High Five Quintet:
Mario Biondi (Gesang), Fabrizio Bosso (Trompete,
Flügelhorn), Daniele Scannapieco (Saxofon), Luca
Mannutza (Klavier), Pietro Ciancaglini (Bass), Lorenzo
Tucci (Schlagzeug) und Luca Florian (Percussion)
Erstausstrahlung

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Klaus Doldinger ist ein begnadeter Jazzmusiker, der den Jazz "made in Germany" weltweit bekannt gemacht hat. Gleichzeitig ist er aber auch ein ideenreicher Komponist, der nie Angst davor hatte, auch etwas Populäres zu machen. Unter anderem hat er einige der schönsten und ...
(ARD/WDR/3sat)

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Klaus Doldinger ist ein begnadeter Jazzmusiker, der den Jazz "made in Germany" weltweit bekannt gemacht hat. Gleichzeitig ist er aber auch ein ideenreicher Komponist, der nie Angst davor hatte, auch etwas Populäres zu machen. Unter anderem hat er einige der schönsten und erfolgreichsten Soundtracks geschaffen, darunter die Titelmelodie für den "Tatort" und die Filmmusik zu "Das Boot". Doldinger ist immer seinem Motto treu geblieben: "Was ich mache, mache ich mit Herz und Verstand". Sasha kann auf eine Karriere zurückblicken, die ihresgleichen sucht im schnelllebigen Musikbusiness: Ob als Pop-Sänger Sasha oder als Rock-and-Roller Dick Brave - mit seiner Musik rockt er sich direkt in die Herzen seiner Fans. Mario Biondi gilt als die "schwärzeste Stimme Siziliens" und hat Italien im Sturm erobert. Sein Debütalbum "Handful of Soul" holte 2006 Gold. Eine Überraschung, denn eigentlich singt Biondi alte Jazz- und Soulklassiker. Aber der Sizilianer mit der weichen, einzigartigen Stimme begeistert einfach alle. Sein Album ist seit Wochen in den Charts. Begleitet wird er von einer Band fantastischer Musiker, genannt "The High Five Quintet".
Die zweite Folge der Reihe "28. Leverkusener Jazztage 2007" zeigt das Treffen von Jazzlegende Klaus Doldinger mit Sasha sowie das Konzert "Fleuve" von Mario Biondi.

Am Dienstag, 5. Februar, zeigt 3sat um 2.20 Uhr ein weiteres Konzert von den "28. Leverkusener Jazztagen 2007".
(ARD/WDR/3sat)


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3:30
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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4:05
16:9 Format

Alpen, Donau, Adria

(Wiederholung von 10.50 Uhr)


(ORF)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:05
Stereo-Ton

Mit dem Motorrad zum Mount Kailash

Film von Wolfgang Danner

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Im Westen von Tibet, auf dem Dach der Welt, steht der Mount Kailash. Er gilt fast überall in Asien als heilig. Der Berg hat für verschiedene Religionen unterschiedliche Bedeutungen: Die Hindus sehen in ihm den Sitz des Gottes Shiva. Für die Buddhisten ist er der ...

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Im Westen von Tibet, auf dem Dach der Welt, steht der Mount Kailash. Er gilt fast überall in Asien als heilig. Der Berg hat für verschiedene Religionen unterschiedliche Bedeutungen: Die Hindus sehen in ihm den Sitz des Gottes Shiva. Für die Buddhisten ist er der Weltenberg Meru, für die Anhänger der Jain und der Bön gar die Wiege ihrer Religion. Die Kora, die Umrundung des Mount Kailash, soll die Schwächen und Verfehlungen eines ganzen Lebens tilgen und das ewige Rad der Wiedergeburten anhalten. Dieser Pilgerweg ist das Ziel tausender von Gläubigen, die weite und entbehrungsreiche Anreisen auf sich nehmen. Der Mount Kailash ist auch das Ziel von Heike Bogdanski und Herbert Schwarz, die eine Pilgerreise besonderer Art unternehmen: Per Motorrad starten sie von Kathmandu aus zu einer langen und abenteuerlichen Fahrt.
Der Film von Wolfgang Danner hält die Höhepunkte ihrer Reise fest. Er beobachtet die Erfahrungen, die Heike Bogdanski und Herbert Schwarz mit der einheimischen Bevölkerung und der fremden Kultur gemacht haben, und zeigt die grandiose Landschaft Westtibets.