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Mittwoch, 30. Januar
Programmwoche 05/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



Johannes B. Kerner begrüßt jede Woche interessante Gäste zu Themen aus Kultur, Gesellschaft, Sport und Politik in seinem Studio. Aber jeden Freitag wird gekocht und ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereitet.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

(Wiederholung vom 26.1.2008)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Putzmittel

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

ML Mona Lisa

Moderation: Marina Ruperti


Das Frauenmagazin berichtet über brisante Themen aus Gesellschaft und Politik auf eine Art und Weise, die nicht nur Frauen interessiert.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Vis-à-vis: Elisabeth Bronfen

SF-Gesprächsreihe

(Wiederholung vom 28.1.2008)


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Rose

Fernsehfilm, Deutschland 2005

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/BR/SWR)


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15:50
Stereo-Ton

China

Chinas Ströme - Chinas Zukunft

Vierteilige Reihe

1. Mao, Macher, Millionäre - Geldrausch am Jangtsekiang

Film von Thomas Euting und Christoph Stolle

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Der Jangtsekiang entspringt in Tibet und fließt dann 6.700 Kilometer weit bis nach Shanghai ins Gelbe Meer. Im Reich der Mitte gilt der "Lange Fluss" als die Seele Chinas. Er durchströmt die acht wichtigsten Provinzen, in denen ein Drittel aller Chinesen leben. "Dieser ...

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Der Jangtsekiang entspringt in Tibet und fließt dann 6.700 Kilometer weit bis nach Shanghai ins Gelbe Meer. Im Reich der Mitte gilt der "Lange Fluss" als die Seele Chinas. Er durchströmt die acht wichtigsten Provinzen, in denen ein Drittel aller Chinesen leben. "Dieser Fluss ist Chinas Schicksal", sagt Kapitän Jing, der 60 Jahre lang den Jangtse befahren hat, zuerst mit Fracht-Dschunken und schließlich auf Passagierschiffen: "Seit jeher sind wir dem Fluss ausgeliefert. Er kann wie ein gütiger Drache sein, der uns Reis, Getreide und Fisch gibt. Aber er kann auch wütend fauchen und mit dem Schwanz Wellen schlagen. So sehr, dass die Wasser über die Ufer treten und Tausende in den Flutwellen ertrinken."
Kapitän Jing hatte das Fernseh-Team eingeladen, ihn auf seiner letzten Dienstreise auf dem Jangtse zu begleiten. Fünf Wochen lang waren Thomas Euting, langjähriger Ostasien-Korrespondent des ZDF, Kameramann Christoph Stolle und Shirley Zhao, Shanghai-Chinesin und Dolmetscherin, unterwegs. Ihre Reise beginnt an Bord eines Schiffes der chinesischen Küstenwache, die 20 Kilometer vor Shanghai im riesigen Delta des Jangtse Jagd auf Schmuggler macht. Sie führt aber auch in den 82. Stock des Grand Hyatt in Shanghai, in dem die 34-jährige Finanzberaterin Bao Wen den Abschluss eines 250 Millionen-Euro-Vertrages feiert. Bao Wen und ihre Yuppie-Freunde verkörpern ein China, das so gar nicht mehr zum Bild von Mao passen will. Während die Unternehmerin Bao Wen feiert, putzt Herr Chen die Fenster ihres Apartments, das 10.000 Euro Miete im Monat kostet. Sie zählt zur Luxus-Elite Chinas, er ist einer von Millionen Wanderarbeitern, die aus den Provinzen in die Boom-Städte drängen und für 5 Euro am Tag den Hals riskieren. Heute zählt die drittgrößte Stadt Chinas mit ihren 13 Millionen Bewohnern zu den am schnellsten wachsenden Metropolen Asiens. Eine Erfolgsgeschichte, die Shanghai vor allem auch seiner Bedeutung als Tor zum Jangtse verdankt.

Den zweiten Teil von "Chinas Ströme - Chinas Zukunft" zeigt 3sat am Mittwoch, 6. Februar, um 15.40 Uhr.


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16:30
Stereo-Ton

Tiger in Sibirien - Einsatz für die Großkatzen

Film von Mark Stoutter und Kevin McCarey

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Der Sibirische Tiger erreicht eine Länge von etwa drei Metern und ein Gewicht von über 300 Kilogramm. Sein einziger Feind ist der Mensch. Die größte aller Katzen ist massiv vom Aussterben bedroht. Drei der acht Tiger-Unterarten sind bereits aus dem angeschlagenen ...

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Der Sibirische Tiger erreicht eine Länge von etwa drei Metern und ein Gewicht von über 300 Kilogramm. Sein einziger Feind ist der Mensch. Die größte aller Katzen ist massiv vom Aussterben bedroht. Drei der acht Tiger-Unterarten sind bereits aus dem angeschlagenen Öko-System der Erde verschwunden. Die Art "Panthera tigris altaica", bekannt als Sibirischer Tiger, war Mitte des vorigen Jahrhunderts ebenfalls schon fast ausgerottet. Nicht nur wegen ihres Fells werden die heimlichen Herrscher des Dschungels gejagt. Fast jedes Körperteil des mächtigen Raubtiers lässt sich auf dem asiatischen Markt zu horrenden Preisen als begehrte Zutat für Heilmittel verkaufen. Noch bedrohlicher als Wilderer ist die Vernichtung des natürlichen Lebensraums für den Fortbestand der Art. Täglich fallen riesige Flächen Wald kurzfristigem Profitdenken zum Opfer. Seit geraumer Zeit versuchen engagierte Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit zahlreichen Wildhütern, das Überleben der in Freiheit lebenden Großkatzen zu sichern. Eine Zählung der Sibirischen Tiger aus dem Winter 2004 lässt Hoffnung aufkommen: Immerhin ist ihre Anzahl mit etwa 400 bis 500 Exemplaren in den vergangenen Jahren stabil geblieben. Die über 1.000 Biologen und Wildhüter, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das seltene Tier zu schützen, sehen darin eine Bestätigung ihrer schwierigen Arbeit. Der Sibirische Tiger wurde zum Symbol für einen umfassenden Schutz des Lebensraums.
Der Film begibt sich auf die Fährte des Sibirischen Tigers und zeigt Wege, wie der Sibirische Tiger vor dem Aussterben gerettet werden kann.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

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Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute. Eines der 16 ZDF-Landesstudios stellt im wöchentlichen Wechsel Highlights aus der ...

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Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute. Eines der 16 ZDF-Landesstudios stellt im wöchentlichen Wechsel Highlights aus der jeweiligen Region zusammen.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alles Paletti!

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Sie tragen schicke Kleidung, besitzen Mobiltelefone, und manche von ihnen fahren teure Autos. Hinter der Fassade jedoch verbergen sich Schulden, Arbeitslosigkeit und psychische Probleme. Stephane Bruno zum Beispiel trägt Markenschuhe - doch sie haben Löcher. "Die Schuhe ...
(ORF)

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Sie tragen schicke Kleidung, besitzen Mobiltelefone, und manche von ihnen fahren teure Autos. Hinter der Fassade jedoch verbergen sich Schulden, Arbeitslosigkeit und psychische Probleme. Stephane Bruno zum Beispiel trägt Markenschuhe - doch sie haben Löcher. "Die Schuhe sind ein Überbleibsel aus besseren Zeiten", erzählt der ehemalige leitende Angestellte. Durchgewetzt hat er sie, seit er wieder auf der Suche nach einem Job ist. Vor einigen Wochen erst hat die Bank sein hoffnungslos überzogenes Konto gesperrt. In seiner Wohnung gibt es weder Möbel, Strom noch warmes Wasser, und in wenigen Tagen erwartet er die Zwangsräumung. Aber wenn ihn jemand fragt, wie es ihm geht, sagt er stets: "Alles Paletti." Kaum jemand in seiner Umgebung hat daher bemerkt, dass Herr Bruno längst von einer neuen Form von Armut betroffen ist. Christine Peranek hat in den letzten Monaten 32 Kilo abgenommen, weil sie vier Kinder allein erziehen muss. Auch die gelernte Friseurin versteht es, durch ihr Äußeres zu verbergen, dass sie längst zu den "neuen Armen" gehört. In die Schuldenfalle ist sie getappt, weil ihr Ex-Mann fast ein Jahr lang "vergaß", die Alimente zu überweisen. Der Mietrückstand liegt bei 4.600 Euro, Pfändung und Zwangsräumung sind beantragt. Sozialamt und Magistrat verweisen darauf, dass sie bereits übermäßig geholfen hätten. Christine Peranek versucht, sich mit kleinen Putzarbeiten über Wasser zu halten. Doch die Zwangsräumung lässt sich nicht mehr abwenden. Plötzlich steht sie mit ihren Kindern auf der Straße. "Ich hätte nie gedacht, dass mir so etwas passiert", erzählt sie. Damit ihr das Jugendamt die Kinder nicht wegnimmt, muss sie noch am gleichen Tag eine Bleibe suchen.
Die "neue Armut" versteckt sich hinter dem scheinbaren Glanz von Wohlstand und Sorglosigkeit. "Schauplatz"-Reporter Ed Moschitz porträtiert zwei Betroffene.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Nationale Verzehrstudie
Wie dick sind die Deutschen wirklich?
- Einschaltquoten
Wie die Zuschauergunst ausgewertet wird


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Was es bedeutet, gute Arbeit zu leisten
Richard Sennett über die Kunst des Handwerks


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In-und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mord in Paris

Film von Manfred Baur und Hannes Schuler

(aus der ZDF-Reihe "Metropolis")

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Studentenkrawalle in Paris: Die Polizei greift ein und verhaftet mehrere Personen, es kommt zu gewalttätigen Ausschreitungen. Ein Student wird getötet, mehrere werden verletzt. Studenten, die mit der Obrigkeit in Konflikt geraten, sind nicht neu für Paris. Die ...

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Studentenkrawalle in Paris: Die Polizei greift ein und verhaftet mehrere Personen, es kommt zu gewalttätigen Ausschreitungen. Ein Student wird getötet, mehrere werden verletzt. Studenten, die mit der Obrigkeit in Konflikt geraten, sind nicht neu für Paris. Die mittelalterliche Metropole, die zu den ältesten Universitätsstädten Europas zählt, blickte bereits im 15. Jahrhundert auf stolze 200 Jahre Geschichte zurück. Dazu gehörten außergewöhnliche Lehrveranstaltungen genauso wie Studentenunruhen und Aufstände. Ursprünglich als Theologenschule für mittellose Studenten gegründet, entwickelte sich die Universität schon bald zum geistigen Zentrum Frankreichs und galt neben Bologna und Oxford als berühmteste Bildungsstätte des Abendlands. Was bedeutete es für eine mittelalterliche Stadt, Universitätsstandort zu sein? Welche Vorteile brachten die Studenten der Sorbonne für Paris? Mit welchen Problemen hatte die Stadt zu kämpfen? Trotz widriger äußerer Umstände behauptete sich die Stadt und avancierte zu einer der wenigen mittelalterlichen Metropolen. Die sogenannte "Kleine Eiszeit" sorgte in vielen Gegenden Europas für Missernten, und besonders in den Städten herrschten Hungersnöte und großes Elend. Die Folgen des Hundertjährigen Krieges und der Schwarze Tod setzten der geschwächten Pariser Bevölkerung zu. Trotzdem war gerade diese schwierige Zeit eine Phase der Innovationen: Wasserkraft wurde zunehmend zum bestimmenden Motor der Wirtschaft. Schiffsmühlen, die im Gegensatz zu normalen Wassermühlen unabhängig vom Wasserstand eines Flusses betrieben werden konnten, stellten einen großen Fortschritt dar. Endlich konnte man mehr Getreide dort malen, wo es benötigt wurde. Papiermühlen wurden verbessert, so dass das kostengünstig hergestellte Papier in kurzer Zeit das teure Pergament ablöste und gemeinsam mit dem Buchdruck das Informationszeitalter ermöglichte.
Die Dokumentation "Mord in Paris" zeigt den schwierigen Alltag einer Universitätsstadt im Mittelalter. Ein typisches Kind seiner Zeit ist der französische Dichter François Villon. Mit ihm begibt sich der Zuschauer auf eine abenteuerliche Reise durch die Straßen der mittelalterlichen Metropole.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alptraum im Fischerboot

Afrikas Flüchtlinge und Europas Fischereipolitik

Film von Klaus Martens und Michael Grytz

Erstausstrahlung

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Sie sind wochenlang unterwegs, 70, 80, manchmal 150 Menschen, zusammengepfercht in kleinen offenen Fischerbooten. Sie legen im Senegal, in Gambia oder Mauretanien ab, ihr Ziel sind die Kanarischen Inseln, Europa. Allein im letzten Jahr kamen dort 25.000 Flüchtlinge an. ...
(ARD/WDR/3sat)

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Sie sind wochenlang unterwegs, 70, 80, manchmal 150 Menschen, zusammengepfercht in kleinen offenen Fischerbooten. Sie legen im Senegal, in Gambia oder Mauretanien ab, ihr Ziel sind die Kanarischen Inseln, Europa. Allein im letzten Jahr kamen dort 25.000 Flüchtlinge an. Viele haben die Flucht ins vermeintliche Paradies nicht überlebt. Seit Jahrzehnten fischen europäische Trawler vor der Küste Westafrikas und tragen dazu bei, dass den Menschen dort ihre Lebensgrundlage entzogen wird und sie keinen anderen Ausweg als Flucht sehen. Die ehemals fischreichsten Regionen der Welt sind längst überfischt: Fast ausgestorben ist der Thiof, ein Barsch, der für die Senegalesen Grundnahrungsmittel ist. Weil es vor dem Senegal nur noch wenig Fisch gibt, ist die europäische Fangflotte weiter nach Norden gezogen, vor die Küste Mauretaniens. Für die Fangrechte vor Mauretanien zahlt die Europäische Union 86 Millionen Euro im Jahr. Der gefangene Fisch ist auf den europäischen Märkten Milliarden wert. Doch die Menschen an Afrikas Westküste gehen leer aus. Sie fangen kaum noch Fisch, sind machtlos gegen die Trawler und die hoch subventionierte europäische Fischindustrie. Sie haben keine Zukunft und keine Perspektive, und so werden auch dieses Jahr wieder Tausende in ihren kleinen Booten nach Europa flüchten.
Klaus Martens und Michael Grytz über den Zusammenhang zwischen Afrikas Flüchtlingen und Europas Fischereipolitik.
(ARD/WDR/3sat)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Kottan ermittelt

Krimi, Österreich 1976

Hartlgasse 16a

Darsteller:
KottanPeter Vogel
Erika MatulaLouise Martini
LerchHeinz Ehrenfreund
Frau SchwabLuise Prasser
SchrammelC. A. Tichy
u.a.
Länge: 91 Minuten
Buch: Helmut Zenker
Regie: Peter Patzak

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Briefträger Lerch findet die Rentnerin Gertrude Klenner, wohnhaft in der "Hartlgasse 16a", erstochen auf. Kommissar Kottan ermittelt. Er findet heraus, dass die Frau, die als arm galt, zwei Häuser am Stadtrand von Wien als Gastarbeiterunterkünfte vermietet hat. Von ...
(ORF)

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Briefträger Lerch findet die Rentnerin Gertrude Klenner, wohnhaft in der "Hartlgasse 16a", erstochen auf. Kommissar Kottan ermittelt. Er findet heraus, dass die Frau, die als arm galt, zwei Häuser am Stadtrand von Wien als Gastarbeiterunterkünfte vermietet hat. Von Mietern, die den Zins nicht aufbringen konnten, hat sie sich angeblich mit Liebesdiensten bezahlen lassen. Zu diesen Zuwanderern führt Kottans Spur. Den Vermutungen der Hausbewohner zum Trotz stellt sich diese jedoch als falsch heraus. Die Hausbewohner vertiefen sich so sehr in die Gerüchte und Ermittlungen rund um den Mordfall, dass sie nicht einmal merken, wie sie selbst bedroht werden.
Der legendäre Kieberer, wie Polizisten in Wien genannt werden, ermittelt wieder: Helmut Zenker und Peter Patzak haben mit "Kottan ermittelt" wohl eine der umstrittensten Fernsehreihen Österreichs geschaffen. Im Prinzip gab es nur zwei Reaktionen, als Kottan 1976 zum ersten Mal ermittelte: völlige Ablehnung oder begeisterte Zustimmung. Peter Patzak sagt über seinen Helden: "Der Kottan ist ein unbequemer Typ, von Beginn an ein kleinlicher Typ, ein Erfolgloser, der gern Erfolg haben möchte, aber nie zum Zug kommt. Vom gewohnten TV-Helden her gesehen ist er einer, der wieder zum Verschwinden verurteilt ist. Es ist wirklich die Reduzierung auf das Normale. Ich glaube, entscheidend ist, dass seine Alltäglichkeit mit dem Bekenntnis vorgetragen wird, dass die Alltäglichkeit keine schamhafte Aktion ist."
(ORF)


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23:55
Stereo-Ton16:9 Format

World Economic Forum

Club Extra

Themen:
- Wie wirkt sich die Subprime Krise auf die
  Weltwirtschaft aus?
- Wie sieht die aktuelle Situation an den Börsen aus?
Mit den Gästen:
Walter Kielholz (Verwaltungsratspräsident CS-Group),
Herbert J. Scheidt (CEO Bank Vontobel) und
Dirk Schütz (Chefredaktor "Bilanz")
Leitung: Ueli Haldimann


Das Weltwirtschaftsforum (WEF) bringt vom 23. bis 27. Januar 2008 wieder viel Weltprominenz nach Davos.
3sat zeigt eine Diskussion vom Weltwirtschaftsforum.


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0:55

GleisEpisoden: Die Bayerische Oberlandbahn und der Integral

Film von Rolf Reißmann


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1:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:40

Vor 30 Jahren - Szenen aus einer Hauptstadt

Ost-Berlin ´78

Film von Dirk Sager


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:55
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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3:35
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:55
Stereo-Ton16:9 Format

Alles Paletti!

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:25
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Martin Lüdke

Drei Männer - Michael Kleeberg. Robert Menasse.

Ulrich Peltzer & drei Frauen - Meike Fessmann.

Ursula März. Pia Reinacher
(Wiederholung vom 27.1.2008)


(ARD/SWR)


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5:55
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.