Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Mittwoch, 23. Januar
Programmwoche 04/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



Johannes B. Kerner begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


Seitenanfang
11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

(Wiederholung vom 19.1.2008)


Seitenanfang
12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Alzheimer - Pflege zuhause

Moderation: Anne Brüning


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


Seitenanfang
12:30
Stereo-Ton16:9 Format

ML Mona Lisa

Moderation: Marina Ruperti


Das Frauenmagazin berichtet über brisante Themen aus Gesellschaft und Politik auf eine Art und Weise, die nicht nur Frauen interessiert.


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bühler Begegnungen

Peter Voß im Gespräch mit Henryk M. Broder

(Wiederholung vom 21.1.2008)


(ARD/SWR/3sat)


Seitenanfang
14:00

Grenzland - Eine Reise durch das Oderbruch

Film von Peter Kranz

Ganzen Text anzeigen
"Hier habe ich im Frieden eine Provinz erobert, die mir keinen Soldaten gekostet hat." Der Satz des Preußenkönigs Friedrich II. ist legendär. Im Oderbruch im äußersten Osten Deutschlands, nahe am Grenzfluss zu Polen, kennt ihn wohl jedes Kind. Er prangt bis heute an ...

Text zuklappen
"Hier habe ich im Frieden eine Provinz erobert, die mir keinen Soldaten gekostet hat." Der Satz des Preußenkönigs Friedrich II. ist legendär. Im Oderbruch im äußersten Osten Deutschlands, nahe am Grenzfluss zu Polen, kennt ihn wohl jedes Kind. Er prangt bis heute an manchem Haus. Flach und karg ist die Region, die der Oder auf Befehl des "Alten Fritz" im 18. Jahrhundert abgerungen wurde. Unzählige Kanäle und Schöpfwerke hielten und halten das Wasser zurück und durchziehen ein Gebiet, von dem viele sagen, es sei eine der schönsten Landschaften Ostdeutschlands.
Peter Kranz trifft in "Grenzland - Eine Reise durch das Oderbruch" Menschen an ihren liebsten Orten vor. Mit seinem Team besucht er die Fischer von der Alten Oder, die ihren aussterbenden Beruf mit Hingabe pflegen, und zwei Berlinerinnen, die das einst baufällige Schloss Reichenow mit seinen Türen und Zinnen wieder entdeckten und zum Märchenschloss für Hochzeitspaare umgestaltet haben. Tobias Morgenstern hat aus seinen Schauspiel- und Musikaufführungen im eigenen Wohnzimmer ein richtiges Theater gemacht. Gemeinsam mit seinem Partner, dem Fernseh-Serienstar Thomas Rühmann, spielt Morgenstern nun "Theater am Rand". Peter Kranz wirft aber auch einen Blick über die Oder nach Polen. Wie gut sind die Beziehungen zwischen den Nachbarn?


Seitenanfang
14:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Auge des Sturms

Zweiteiliger Film von Marvin Entholt und Jens Monath

1. Die Macht des Hurrikans

Ganzen Text anzeigen
Die Monitore im Hurricane Center in Miami lassen Ungutes erwarten: Hurrikan Frances rast auf Florida zu. Frances ist nicht nur ungeheuer schnell, er ist auch ungewöhnlich groß und mächtig. Die Behörden geben Evakuierungswarnungen heraus: Die Bewohner sollen so schnell ...

Text zuklappen
Die Monitore im Hurricane Center in Miami lassen Ungutes erwarten: Hurrikan Frances rast auf Florida zu. Frances ist nicht nur ungeheuer schnell, er ist auch ungewöhnlich groß und mächtig. Die Behörden geben Evakuierungswarnungen heraus: Die Bewohner sollen so schnell wie möglich ihre Häuser verlassen und in sichere Unterkünfte ziehen. Familie Rich hat wenig Lust auf Stunden, vielleicht sogar Tage, in einer großen Turnhalle, gemeinsam mit Tausenden von Hurrikan-Flüchtigen. Entgegen der Warnungen der Behörden entscheiden sie sich zu bleiben und ihr Haus nicht im Stich zu lassen. Paris Rich vernagelt die Fenster mit Spanplatten. Jim Edds hingegen zieht es gerade dort hin, wo es am gefährlichsten ist: Die Stürme sind sein Leben, Frau und Kinder haben keinen Platz im Alltag eines "Sturmverrückten" wie Jim. Mit Hilfe seiner Satellitenantennen steuert er direkt ins Auge des Sturms. Er möchte Filmaufnahmen für die großen amerikanischen Fernsehsender machen, die schon längst kein eigenes Team mehr ins Zentrum der großen Stürme schicken. Und er hat noch eine andere Mission: Seine Bilder stellt er den großen Forschungsinstituten zur Verfügung. Die wollen ergründen, warum immer öfter gewaltige Hurrikans aus der Karibik das amerikanische Festland heimsuchen. Während sich Jim am Boden dem Auge des Sturms nähert, fliegt Tom Strong mit seinem 30 Jahre alten Spezialflugzeug mitten ins Zentrum des Hurrikans. Im Auge selbst ist es ruhig, das Problem sind die Winde am Rand, die ein Flugzeug zum Absturz bringen können. Im Mittelpunkt des Sturms werfen die Crewmitglieder so genannte Wetterbomben ab, Messinstrumente, die Daten über die Stärke des Sturms in die Zentrale nach Miami schicken. Frances wird in Florida ein Meer der Verwüstung hinterlassen. Danach wird der Monstersturm nach Norden ziehen.
Der erste Teil der Dokumentation "Im Auge des Sturms" begleitet Hurrikans von ihrer Entstehung bis zu ihrer Umwandlung in außertropische Tiefdruckgebiete.

Den zweiten Teil von "Im Auge des Sturms" zeigt 3sat im Anschluss um 15.00 Uhr.


Seitenanfang
15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Auge des Sturms

Zweiteiliger Film von Marvin Entholt und Jens Monath

2. Sturmflut und Monsterwellen

Ganzen Text anzeigen
Im Herbst 1995 bricht die Queen Elizabeth II von Southhampton in England nach New York auf. "Heute Abend wird es etwas stürmischer", informiert Kapitän Warwick die Passagiere. Die Passagiere ahnen noch nicht, was ihnen bevorsteht. Beim Abendessen im Salon fliegen die ...

Text zuklappen
Im Herbst 1995 bricht die Queen Elizabeth II von Southhampton in England nach New York auf. "Heute Abend wird es etwas stürmischer", informiert Kapitän Warwick die Passagiere. Die Passagiere ahnen noch nicht, was ihnen bevorsteht. Beim Abendessen im Salon fliegen die Gläser vom Tisch, bei der anschließenden "Hurrikan-Party" können die Musiker nicht mehr auf ihren Instrumenten spielen. Alle Passagiere müssen in die Kabinen. Mitten in der Nacht rast eine Monsterwelle auf das Schiff zu, einige Passagiere glauben, dass sie den nächsten Tag nicht mehr erleben werden. Doch das Kreuzfahrtschiff läuft einige Tage später mit starken Beschädigungen in New York ein. Für die Wissenschaftler war die "Beinahe-Katastrophe" der Queen Elizabeth II der Beweis für die Existenz von Riesenwellen. Lange Zeit als Seemannsgarn abgetan, erbrachte eine Messboje in der Nähe der Queen Elizabeth II die Gewissheit: Die Welle, die auf das Kreuzfahrtschiff zurollte, war über 30 Meter hoch. Wissenschaftler betrachten die Monsterwellen als Vorboten der Klimakatastrophe. Mit den zunehmenden Stürmen wird das Meer unruhiger, und mit der Klimaerwärmung steigt auch der Meeresspiegel. Dass irgendetwas mit dem Wetter nicht mehr stimmt, ahnt Frerk Johannson schon lang. Er ist Bauer auf der Hallig Langeneß in der Nordsee. Er erinnert sich, wie am 3. Dezember 2000 das Sturmtief Anatol heranfegte und bereits bei Ebbe die Wellen an die Deichkronen schlagen ließ. Anatol war einer der stärksten Stürme, die Deutschland jemals heimgesucht haben. Die Bewohner rechneten schon mit dem Schlimmsten, da zog sich der Wind im allerletzten Moment zurück.
Der zweite Teil von "Im Auge des Sturms" beschäftigt sich mit Wetteränderungen im Nordatlantik und in Europa.


Seitenanfang
15:45

China

Die Töchter der Göttin

Bei den Moso in China

Film von Petra Spamer-Riether

(aus der ARD-Reihe "Länder-Menschen-Abenteuer")

Ganzen Text anzeigen
Die Moso, die zur Volksgruppe der Naxi gehören, leben in einem entlegenen Winkel Chinas an der Grenze der Provinzen Yunnan und Sezuan, rund um den zauberhaften Lugu-See in 2.700 Metern Höhe. Ein Land voller Götter und Geister. Sie leben im Matriarchat, in ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Die Moso, die zur Volksgruppe der Naxi gehören, leben in einem entlegenen Winkel Chinas an der Grenze der Provinzen Yunnan und Sezuan, rund um den zauberhaften Lugu-See in 2.700 Metern Höhe. Ein Land voller Götter und Geister. Sie leben im Matriarchat, in mutterrechtlichen Strukturen. Eine Frau ist das Familienoberhaupt: Sie teilt die Arbeit ein und verwaltet das Geld. Die Moso heiraten nicht. Sie pflegen die Besuchsehe, eine lockere Form der Partnerschaft. Die Männer kommen nur nachts zu ihrer Geliebten. Am nächsten Morgen kehren sie in das Haus ihrer Mutter zurück. Dort leben und arbeiten sie. Die Kinder aus solchen Partnerschaften leben im Haus der Mutter.
Petra Spamer-Riether hat die Erlaubnis bekommen, die Lebensweise und Kultur dieser sehr zurückgezogenen Menschen zu filmen.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Maya-Massaker: Massenmord am Königshaus

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

Ganzen Text anzeigen
In den Ruinen der Maya-Stadt Cancuen im Urwald von Guatemala fanden Forscher die Überreste von einem um 800 nach Christus verübten Massaker. Es ist kaum zu klären, wer für die Massenhinrichtung verantwortlich war. Gibt es Zusammenhänge zwischen Ereignissen in Cancuen ...

Text zuklappen
In den Ruinen der Maya-Stadt Cancuen im Urwald von Guatemala fanden Forscher die Überreste von einem um 800 nach Christus verübten Massaker. Es ist kaum zu klären, wer für die Massenhinrichtung verantwortlich war. Gibt es Zusammenhänge zwischen Ereignissen in Cancuen und dem Zusammenbruch der gesamten klassischen Kultur der Maya? Hat eine landwirtschaftliche Katastrophe - und die damit verbundene Massenmigration - zu sozialen Spannungen geführt?
Die Dokumentation "Das Maya-Massaker: Massenmord am Königshaus" rekonstruiert den Alltag der Maya und versucht, das Rätsel von Cancuen zu lösen.


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Melanie Haack

Ganzen Text anzeigen
Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute. Eines der 16 ZDF-Landesstudios stellt im wöchentlichen Wechsel Highlights aus der ...

Text zuklappen
Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute. Eines der 16 ZDF-Landesstudios stellt im wöchentlichen Wechsel Highlights aus der jeweiligen Region zusammen.


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der heimliche Vater

Reportage von Doris Plank und Beate Haselmayer

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Ganzen Text anzeigen
Schon als kleines Kind hat Reinhard Heninger das Gefühl, dass ihm seine Familie etwas verheimlicht. Als er 13 ist, wird das Geheimnis gelüftet: Der Mann, den er "Papa" nennt, ist nicht sein richtiger Vater. Reinhard Heninger ist der Sohn eines sowjetischen Soldaten. Die ...
(ORF)

Text zuklappen
Schon als kleines Kind hat Reinhard Heninger das Gefühl, dass ihm seine Familie etwas verheimlicht. Als er 13 ist, wird das Geheimnis gelüftet: Der Mann, den er "Papa" nennt, ist nicht sein richtiger Vater. Reinhard Heninger ist der Sohn eines sowjetischen Soldaten. Die Geschichte beginnt in der Nachkriegszeit. Reinhards Mutter Katharina verliebt sich in einen jungen Mann, Michail. Als sie schwanger wird, will er sie heiraten. Doch dann bekommt er einen Marschbefehl und muss nach Hause in die UdSSR. Einen Brief schickt er noch. Darin steht, wie sehr er sich darauf freut, seinen Sohn zu sehen. Dann verstummen die Lebenszeichen, und über das Tabuthema wird nicht mehr gesprochen. "Mein Mann war schon immer anders", meint Erika Heninger, Reinhard Heningers Frau. Er habe "ein anderes Temperament, eine andere Ausstrahlung". Vor einem halben Jahr, mit 60 Jahren, schöpft der pensionierte Volksschuldirektor Hoffnung, seinen Vater zu finden. Er erfährt von einer russischen Fernsehshow, in der Menschen ihre vermissten Angehörigen suchen. Dorthin schickt er eine Videobotschaft und scheint Glück zu haben. Kurz nach der Ausstrahlung melden sich Verwandte. Im Januar 2007 reist Reinhard Heninger in die Heimat seines Vaters. Die Suche nach seinen Wurzeln nimmt ihr Ende in der südrussischen Stadt Krasnodar. Dort findet Reinhard Heninger sich in einer Großfamilie wieder und hat plötzlich Halbgeschwister, Onkel, Tanten, Nichten und Neffen.
Doris Plank und Beate Haselmayer haben Reinhard Heninger nach Russland begleitet.
(ORF)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano spezial: Klimapolitik - Welche Ziele verfolgen wir?

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Fahrspaß contra Klimaschutz
Warum Autos noch immer zu viel CO2 ausstoßen
- Biosprit
Chance fürs Klima oder ökologischer Unfug?
- Klimakiller
Harte Zeiten für die Energiegewinnung aus Kohle

Ganzen Text anzeigen
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" sendet am Mittwoch, 23. Januar, aus aktuellen Gründen eine monothematische "spezial"-Sendung zum Thema "Klimapolitik: Welche Ziele verfolgen wir?" An diesem Tag berät die EU-Kommission ein umfangreiches Klima- und Energiepaket. ...

Text zuklappen
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" sendet am Mittwoch, 23. Januar, aus aktuellen Gründen eine monothematische "spezial"-Sendung zum Thema "Klimapolitik: Welche Ziele verfolgen wir?" An diesem Tag berät die EU-Kommission ein umfangreiches Klima- und Energiepaket. Stufenweise soll mit der Maßnahme nach der Formel "20 - 20 - 20" bis zum Jahr 2020 20 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt, der CO2-Ausstoß um 20 Prozent verringert und der Energieverbrauch um 20 Prozent gesenkt werden. Doch die einzelnen Maßnahmen werden noch diskutiert. Die Abgeordneten des Europaparlamentes stimmten am vergangenen Dienstag, 15. Januar, in Straßburg mit großer Mehrheit dafür, einen Grenzwert für die CO2-Emissionen von Fahrzeugen erst 2015 festzusetzen - und zudem einen CO2-Grenzwert von125 Gramm je Kilometer zu fixieren. Schwierig auch Biokraftstoffe: Sie sind derzeit aus ökologischer Sicht problematisch. Denn die Anbauflächen sind gerade in Europa äußerst begrenzt: So entsteht eine Nutzungskonkurrenz zum Nahrungsmittelanbau. Umstritten ist ebenso die CO2-Bilanz von Biokraftstoffen, denn die CO2-Emission bei Ernte und Verarbeitung muss in die Öko-Bilanz mit eingerechnet werden. Der heimische Rapsanbau erfordert zudem einen hohen Einsatz von Düngemitteln und sorgt damit dafür, dass das schädliche Treibhausgas Stickstoffmonoxid freigesetzt wird. Dieses ist ein 300 Mal stärkeres Treibhausgas als CO2.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" beschäftigt sich mit den aktuellen Fragestelllungen dieses Mittwochs aus technisch-wissenschaftlicher Sicht.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Auf der Suche nach dem Führer
Maurizio Cattelans  Him


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In-und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Wo kein Licht ist, ist auf dieser Erde kein Leben möglich. Dass er die Sonne zum Leben braucht, weiß der Mensch seit langem. Dass er mit elektrischem Licht angenehm leben kann, seit dem 19. Jahrhundert. Dass das Licht einmal zum wichtigsten Werkzeug des Menschen werden ...

Text zuklappen
Wo kein Licht ist, ist auf dieser Erde kein Leben möglich. Dass er die Sonne zum Leben braucht, weiß der Mensch seit langem. Dass er mit elektrischem Licht angenehm leben kann, seit dem 19. Jahrhundert. Dass das Licht einmal zum wichtigsten Werkzeug des Menschen werden wird, zeigt 3sat in "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" zweieinhalb Stunden lang in eindrucksvollen Beispielen.
Das 20. Jahrhundert war geprägt vom Elektron - das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Photons, des Lichtteilchens, werden. Ohne Licht und den biochemischen Prozess der Photosynthese gäbe es kein Leben auf der Erde. Licht ermöglicht nicht nur Leben, sondern bestimmt auch ganz entscheidend, wie der Mensch lebt. Deshalb startet "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" um 20.15 Uhr mit "Aus Licht wird Leben". Die Oberflächen der Informationsgesellschaft sind im Wandel - von organischen Leuchtdioden bis hin zu 3D-Projektionen - Licht vermittelt Informationen und schafft Illusionen: gegen 20.50 Uhr sind "Leuchtpixel" das Thema. Licht hat darüber hinaus viele Eigenschaften, die einmalig sind im Universum, zum Beispiel seine enorme Geschwindigkeit - nichts ist so schnell wie Licht. "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" stellt diese Eigenschaften gegen 21.15 Uhr im "Einmaleins des Lichts" vor. Auch Lichtwellen außerhalb des menschlichen Sehvermögens macht sich der Mensch zu Nutze. "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum" zeigt Anwendungsbeispiele von UV-Wellen und begibt sich ab 21.50 Uhr ins "Rotlichtmilieu", um zu erklären, wie Infrarotkameras eingesetzt werden - unter anderem in der Materialprüfung und in Weltraumteleskopen. Zum Schluss, gegen 22.30 Uhr, zeigt "wissen aktuell: Licht - strahlendes Universum", was man in Zukunft alles mit Licht machen kann: mit einem Lichtbogentriebwerk die Reisezeiten im All drastisch verkürzen oder mit Licht "Blitzschnell rechnen". Das versuchen Quantenphysiker und sagen für den Computer der Zukunft unglaubliche Rechenoperationen voraus.


Seitenanfang
22:45
Stereo-Ton16:9 Format

Einsatz in Hamburg: Bei Liebe Mord

Kriminalfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
Jenny BerlinAglaia Szyszkowitz
Volker BrehmRainer Strecker
Hannes WolferHannes Hellmann
Peter GerckeThomas Kügel
Karl-Heinz ScholzMartin Brambach
u.a.
Länge: 89 Minuten
Buch: Dirk Salomon
Buch: Thomas Wesskamp
Regie: Lars Becker

Ganzen Text anzeigen
Die Prostituierte Miriam wurde mutmaßlich von Jörg Harmsen, einem Freier, ermordet. Harmsen kann kurz nach der Tat gestellt werden. Aber er widersetzt sich der Festnahme und wird von der Polizei erschossen. Damit scheint der Fall geklärt. Doch Jenny Berlin, Brehm und ...

Text zuklappen
Die Prostituierte Miriam wurde mutmaßlich von Jörg Harmsen, einem Freier, ermordet. Harmsen kann kurz nach der Tat gestellt werden. Aber er widersetzt sich der Festnahme und wird von der Polizei erschossen. Damit scheint der Fall geklärt. Doch Jenny Berlin, Brehm und Wolfer stoßen auf Widersprüche in den Zeugenaussagen und auf Ungereimtheiten im Hinblick auf den Tathergang. Weitere Ermittlungen führen in eine ganz neue Richtung - direkt zu Kollegen der Polizei. Die nämlich hatten einen Begleitservice für Prostituierte ins Leben gerufen und hinter Routineeinsätzen getarnt. Womit niemand gerechnet hatte: ein junger Beamte hatte sich in eine der Prostituierten, jene Miriam, verliebt. Es war zu einem tragischen Zwischenfall gekommen, bei dem Miriam starb. Harmsen musste als Bauernopfer für eine Tat herhalten, die er nie begangen hatte.
In dieser Folge von "Einsatz in Hamburg" ermitteln Jenny Berlin und ihre Kollegen Wolfer und Brehm in einem Prostituiertenmord.


Seitenanfang
0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichten des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:45

Vor 30 Jahren - Richtung Behringstraße ...

Film von Hans Henn

(aus der ZDF-Reihe "Der Sportspiegel")


Dokumentationen und Reportagen, die vor 30 Jahren zum ersten Mal im Fernsehen zu sehen waren und ein besonderer Spiegel der Zeitgeschichte sind.



Seitenanfang
2:00
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
2:40
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
3:00

Arthur Rubinstein spielt Saint-Saëns

Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22

Aufzeichnung aus den Fairfield Halls in London, 1975

Ganzen Text anzeigen
Arthur Rubinstein (1887 - 1982) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Musikwelt. Noch im hohen Alter von nahezu 90 Jahren begeisterte er in ausverkauften Konzertsälen sein Publikum. Aufmerksamkeit erzielte er vor allem durch seine eigenwillige Behandlung der ...

Text zuklappen
Arthur Rubinstein (1887 - 1982) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Musikwelt. Noch im hohen Alter von nahezu 90 Jahren begeisterte er in ausverkauften Konzertsälen sein Publikum. Aufmerksamkeit erzielte er vor allem durch seine eigenwillige Behandlung der Tempi: Mit seinen unvergleichlichen Interpretationen verlieh er den Werken eine völlig neue Tiefe, andere Musiker inspirierte er damit zu einer neuen künstlerischen Auseinandersetzung.
Das Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 von Camille Saint-Saëns wurde 1975 mit dem damals 88-jährigen Pianisten in den Fairfield Halls in London aufgezeichnet. Zu diesem Werk hatte Arthur Rubinstein ein ganz besonderes Verhältnis. War doch die Entstehung mit dem Namen Rubinstein, nämlich mit dem russischen Komponisten und Dirigenten Anton Rubinstein, aufs engste verbunden. Camille Saint-Saëns, der bei einem Konzert des Dirigenten in Paris als Pianist verpflichtet worden war, wollte bei dieser Gelegenheit ein eigenes Werk vorstellen. Die Zeit, die ihm dafür blieb, war so knapp, dass er bis zum Konzertbeginn nur die Orchesterstimmen ausgearbeitet hatte. Den Klavierpart improvisierte Saint-Saëns während des Konzerts. Das Werk, besonders der zweite Satz, wurde ein Erfolg, und der Komponist schickte anschließend Partituren an Freunde in aller Welt. In Rom fiel die Komposition Franz Liszt in die Hände, der dem Konzert dann zum Siegeszug durch die Konzertsäle verhalf. Saint-Saëns' g-Moll-Konzert gilt heute als Virtuosenstück par excellence und als herausragendes Werk französischer Klavierliteratur.

Im Anschluss, um 3.30 Uhr, folgt "Arthur Rubinstein spielt Brahms und Chopin".


Seitenanfang
3:30

Arthur Rubinstein spielt Brahms und Chopin

J. Brahms: Intermezzo Nr. 2

F. Chopin: Scherzo b-Moll

Aufzeichnung aus den Fairfield Halls in London, 1975

Ganzen Text anzeigen
In der zweiten Hälfte seines Lebens wurde Arthur Rubinstein vor allem durch seine Interpretationen der Werke Frédéric Chopins bekannt. - 3sat zeigt eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1975, in der Arthur Rubinstein mit dem Intermezzo Nr. 2 von Johannes Brahms sowie mit dem ...

Text zuklappen
In der zweiten Hälfte seines Lebens wurde Arthur Rubinstein vor allem durch seine Interpretationen der Werke Frédéric Chopins bekannt. - 3sat zeigt eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1975, in der Arthur Rubinstein mit dem Intermezzo Nr. 2 von Johannes Brahms sowie mit dem Scherzo b-Moll von Frédéric Chopin zu hören ist.


Seitenanfang
3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Der heimliche Vater

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


Seitenanfang
4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


Seitenanfang
4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

(Wiederholung vom 20.1.2008)


(ARD/SWR)


Seitenanfang
5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.