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Dezember 2017
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Sonntag, 20. Januar
Programmwoche 04/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.


6:25
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



6:45

Portugal - Land, Leute und Sprache

13-teilige Reihe von Werner Tobias

12. Die Algarve


In 13 Folgen stellt die Reihe "Portugal - Land, Leute und Sprache" das Land und seine Menschen vor.
(ARD/WDR)


7:15

Tele-Akademie

Prof. Dr. Günther Gustav Hasinger:

Das Schicksal des Universums

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Bevor Albert Einstein (1879 - 1955) seine revolutionären Gedanken entwickelte, betrachtete man Raum und Zeit als unveränderliche Größen und die Existenz des Kosmos als ewig und in immer gleicher Form gegeben. Heute weiß man, dass sich das Universum permanent abkühlt ...
(ARD/SWR)

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Bevor Albert Einstein (1879 - 1955) seine revolutionären Gedanken entwickelte, betrachtete man Raum und Zeit als unveränderliche Größen und die Existenz des Kosmos als ewig und in immer gleicher Form gegeben. Heute weiß man, dass sich das Universum permanent abkühlt und ausdehnt und dass seine Geschichte vor etwa 13,7 Milliarden Jahren mit dem Urknall begann. Die Strukturen im All lassen sich dank kosmologischer Simulationen und mit immer ausgefeilteren Beobachtungstechniken vermessen. Dadurch haben die Erkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung des Universums in den letzten Jahren entscheidend zugenommen.
Auf anschauliche Weise beschreibt der Astrophysiker Professor Dr. Günther Gustav Hasinger in diesem Vortrag die heutige Sicht der Wissenschaft auf den Beginn, die Entwicklung und das ferne Ende unseres Universums. Hasinger ist Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

113. Christian Morgenstern (1/4)


Lutz Görner, pointierter Rezitator, Darsteller und Interpret von Gedichten, präsentiert eine einzigartige Lyrik-Anthologie.


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Philosophische Strömungen des 20. Jahrhunderts (2/4)

Der Poststrukturalismus

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Derrida, Foucault, Lyotard, Deleuze, Lacan - im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts war die Hauptstadt der Philosophie wieder Paris. Im Anflug auf das neue Millennium herrschte Endzeitstimmung: Postmoderne, Posthistoire, Poststrukturalismus hießen die Labels der neuen ...

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Derrida, Foucault, Lyotard, Deleuze, Lacan - im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts war die Hauptstadt der Philosophie wieder Paris. Im Anflug auf das neue Millennium herrschte Endzeitstimmung: Postmoderne, Posthistoire, Poststrukturalismus hießen die Labels der neuen Kategorien des Denkens. Nomadisch wurde über die Mikrophysik der Macht nachgedacht, man dekonstruierte die großen Erzählungen der Moderne und liebte die Differenz. Ist der Poststrukturalismus ein Strukturalismus? Ist er ein Anti-Humanismus? Was ist bereits wieder vergessen, und was wird bleiben? Weshalb taten und tun sich deutsche Denker mit "Derridada und Lacancan" so schwer?
Im zweiten Teil der vierteiligen "Sternstunde Philosophie"-Reihe über die wichtigsten Philosophischen Strömungen des 20. Jahrhunderts haben Monika Maria Trost und Michael Pfister die Philosophin und Soziologin Andrea Maihofer, Leiterin des Zentrums Gender Studies der Universität Basel, eingeladen. Schwerpunktthema des Gesprächs bildet exemplarisch Michel Foucault mit seiner Diskursanalyse und seiner Genealogie des abendländischen Wissens.


10:15
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr.3

Es-Dur, op. 55 "Eroica"

Es spielen die Berliner Philharmoniker
unter der Leitung von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus der Berliner Philharmonie, 1984
Karajan-Nachlass


(ORF)


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11:05
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Peter Iljitsch Tschaikowsky: Klavier-Konzert Nr.1

in b-Moll, op. 23

Mit dem Solisten Jewgenij Kissin (Klavier)
Es spielen die Berliner Philharmoniker
unter der Leitung von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus der Berliner Philharmonie, 1988
Karajan-Nachlass


(ORF)


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11:50

Die große Szene

Einakter von Arthur Schnitzler

Darsteller:
Konrad HerbotWolfgang Gasser
SophieGertraud Jesserer
Edgar GleyPeter Hofer
Dr. FrankKlaus Behrendt
Vilma FlammBrigitta Furgler
InspizientWolfram Mertz
HotelboyAndreas Stowasser
u.a.
Aufzeichnung aus dem TV-Theater im ORF-Zentrum Wien, 1981
Inszenierung: Jochen Bauer

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Der Schauspieler Konrad Herbot umgarnt die junge Vilma und führt deren Bräutigam nach allen Regeln der Kunst hinters Licht. Doch so glaubhaft Herbot auch den Unschuldsengel spielt, so wenig ist er in Wirklichkeit zu echten Gefühlen fähig. In seine Affären schlüpft er ...
(ORF)

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Der Schauspieler Konrad Herbot umgarnt die junge Vilma und führt deren Bräutigam nach allen Regeln der Kunst hinters Licht. Doch so glaubhaft Herbot auch den Unschuldsengel spielt, so wenig ist er in Wirklichkeit zu echten Gefühlen fähig. In seine Affären schlüpft er wie in Bühnenrollen. Dabei verschwimmen immer mehr die Grenzen zwischen Schein und Sein. Herbots Ehe mit Sophie droht dabei an seiner Untreue zu scheitern.
"Die große Szene" stammt aus Arthur Schnitzlers Einakter-Zyklus "Komödie der Worte", 1915 uraufgeführt. Sie ist in einer Zeit zwischen Fin de Siècle und Weltkrieg entstanden, einer Zeit, in der sich materieller Wohlstand und politische Stabilität mit Unsicherheit, Wertverlust und der Auflösung aller Gewissheiten paarte, in der sich zwischenmenschliche Beziehungen und das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft immer schwieriger gestalteten und die Psychologie ihren Triumphzug antrat. In gesellschaftlichen Konventionen, aber mehr noch in ihren Einsamkeiten und Solipsismen gefangen, unfähig zu Kontakt und Verständnis, können die Liebespartner ihre Beziehungen nur noch als Beziehungskomödien, in denen sie Rollen übernommen haben, spielen. Es sind aufreibende Spiele, denn in diesem Liebestheater gibt es keinen Schlussvorhang und keinen Applaus - die Rollen müssen gnadenlos weitergespielt werden, soll die Fiktion der Liebe aufrecht erhalten werden.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer ...
(ORF)

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Die "Wochenschau" fasst die wichtigsten wirtschaftlichen, kulturellen, sportlichen, gesellschaftlichen Ereignisse der Woche in Österreich und aus aller Welt zusammen. Als besonderen Service für Hörbehinderte wird die Moderation der "Wochenschau" zeitgleich von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Mit den Gästen: Peter Merseburger, Georg M. Oswald
und Tomi Ungerer

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Ein eigenes Museum in seiner Geburtstadt Straßburg, soeben mit großem Pomp eröffnet, der erfolgreiche Kinofilm "Die drei Räuber" - der Zeichner und Cartoonist Tomi Ungerer spielt längst in seiner eigenen Klasse. Er ist ein Alleskönner, in seinen Kinderbüchern ...
(ARD/SWR)

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Ein eigenes Museum in seiner Geburtstadt Straßburg, soeben mit großem Pomp eröffnet, der erfolgreiche Kinofilm "Die drei Räuber" - der Zeichner und Cartoonist Tomi Ungerer spielt längst in seiner eigenen Klasse. Er ist ein Alleskönner, in seinen Kinderbüchern erobert er junge Herzen, seine scheinbar pornografischen Karikaturen sind mit deutlichem Strich gezeichnet: Sex im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Der Rechtsanwalt und Schriftsteller Georg M. Oswald hat sich für seinen neuen Roman von einem berühmten Werk der Staatstheorie inspirieren lassen: "Vom Geist der Gesetze" heißt Montesquieus epochemachende Abhandlung, die bis heute unsere rechtsstaatliche Gewaltenteilung begründet. Jetzt testen die Helden in Oswalds Roman, ob ihr Leben, ihr Alltag, ihre Streitigkeiten und Konflikte noch zum Geist der heutigen Gesetze passen. Der einstige "Spiegel"-Redakteur und spätere ARD-Korrespondent Peter Merseburger schrieb über den "Spiegel"-Gründer Rudolf Augstein (1923 - 2002) eine herausragende Biografie, die nicht nur eine äußerst widersprüchliche Persönlichkeit vorstellt, sondern zugleich auch ein Stück Pressegeschichte der Nachkriegszeit widerspiegelt.
Peter Merseburger, Georg M. Oswald und Tomi Ungerer sind zu Gast bei Thea Dorn.
(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton

Innovatives Österreich

Eine Zeitreise mit Erfindungen aus Österreich

1. Teil

Zweiteilige Dokumentation von Roswitha und Ronald P. Vaughan
(teilweise schwarzweiß)

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Die Dokumentation "Innovatives Österreich" von Roswitha und Ronald P. Vaughan ist eine Zeitreise zwischen Barock und Zukunft rund um Österreich. Die großen Erfinder der k.-u.-k.-Monarchie werden mit ihren innovativen Nachfahren in Verbindung gebracht. Der Bogen spannt ...
(ORF)

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Die Dokumentation "Innovatives Österreich" von Roswitha und Ronald P. Vaughan ist eine Zeitreise zwischen Barock und Zukunft rund um Österreich. Die großen Erfinder der k.-u.-k.-Monarchie werden mit ihren innovativen Nachfahren in Verbindung gebracht. Der Bogen spannt sich vom Hofoptiker Voigtländer zum Kamerakonstrukteur F.G. Bauer, von der Etrichtaube, dem ersten Motorflugzeug aus Österreich, bis zur komplexen Hydraulik-Prüftechnik für den Airbus 380 aus dem Waldviertel. Höhepunkt des Films ist ein Porträt von Georg Riha, der mit seinen "fliegenden" Kameras die Fernsehwelt fasziniert. Roswitha und Ronald Vaughan besuchten für diese zweiteilige Dokumentation Erfinder, Betriebe, Symposien und eine Innovations-Messe.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Innovatives Österreich" zeigt 3sat am Sonntag, 27. Januar, ebenfalls um 14.30 Uhr.
(ORF)


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15:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth

13-teilige Fernsehserie

6. Sieg der Liebe

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
KaiserGeorges Kern
Lena DorndorfChristine Buchegger
Dr. Roman FabianErwin Steinhauer
PaulArnd Klawitter
BarbaraIsabel Neuenfeldt
u.a.
Regie: Peter Sämann

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Wenzel Hofer wird zum Chef des Tourismusverbandes gewählt. Schon in der ersten Sitzung gibt es Reibereien mit Kaiser, dem Besitzer des Konkurrenzhotels, denn die beiden haben vollkommen unterschiedliche Auffassungen von Fremdenverkehr. Im Schlosshotel Orth trifft Lena ...
(ORF)

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Wenzel Hofer wird zum Chef des Tourismusverbandes gewählt. Schon in der ersten Sitzung gibt es Reibereien mit Kaiser, dem Besitzer des Konkurrenzhotels, denn die beiden haben vollkommen unterschiedliche Auffassungen von Fremdenverkehr. Im Schlosshotel Orth trifft Lena Dorndorf, die neue Hotelmanagerin, ein. Sie ist eine attraktive, selbstbewusste Frau mit großer Berufserfahrung. Lenas Unterstützung ist sehr gefragt, denn auch Nico verlässt das Hotel. Er hat ein verlockendes Angebot bekommen und geht als Chefkoch nach Paris. Dr. Roman Fabian besucht seine geschiedene Frau Marion, die Hotelärztin. Paul, ein junger Pianist auf dem Weg zur ganz großen Karriere, gibt vor dem Antritt seiner Tournee ein Konzert im Schlosshotel. Er weiß nicht, dass seine Freundin Barbara ebenfalls im Hotel abgestiegen ist, um mit ihm zu sprechen. Denn Barbara erwartet von Paul ein Baby. Doch Pauls ehrgeiziger Manager Alex versucht alles, um die beiden auseinander zu bringen.
(ORF)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die geheimen Baupläne der Natur

Film von Stefan Lütke Wissing

Erstausstrahlung

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Schon seit Längerem nutzt der Mensch die Intelligenz der Natur für sich. Für Evolutionstechniker Professor Dr. Ingo Rechenberg vom Institut für Bionik und Evolutionstechnik der TU Berlin und seine Kollegen ist klar: "Die Natur kann uns unglaublich viel an nützlichen ...

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Schon seit Längerem nutzt der Mensch die Intelligenz der Natur für sich. Für Evolutionstechniker Professor Dr. Ingo Rechenberg vom Institut für Bionik und Evolutionstechnik der TU Berlin und seine Kollegen ist klar: "Die Natur kann uns unglaublich viel an nützlichen und 'intelligenten' Dingen zeigen, wir müssen nur hinsehen. Sogar niedere Tieren und auch Pflanzen haben Fähigkeiten entwickelt, die uns Menschen weiterhelfen können, wenn wir sie begreifen und für uns nutzen". Die neue wissenschaftliche Form der Annäherung an die Natur ist vor allem Folge einer neuen Allianz zwischen den Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften. Diese Herangehensweise wird als "Bionik" - ein Kompositum der Worte "Biologie" und "Technik" - bezeichnet. Bisher bauten die Wissenschaftler vor allem "intelligente" Materialien wie Haifischhaut nach. Die Bionik der Zukunft dagegen versucht, so komplexe Systeme wie Ameisenvölker, Vogel- und Fischschwärme zu verstehen. Dieses Wissen soll helfen, logistische Systeme oder Produktionsprozesse effizienter zu gestalten.
Die "hitec"-Dokumentation von Stefan Lütke Wissing berichtet über "Die geheimen Baupläne der Natur".


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: MacWorld 2008 u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Anfang des Jahres finden in den USA die großen Messen zum Thema Unterhaltungselektronik statt. Nach der Consumer Electronics Show (CES) ist traditionell die MacWorld dran: In San Francisco geht es eine Woche lang um neue Programme, neue Rechner und technisches Spielzeug, ...

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Anfang des Jahres finden in den USA die großen Messen zum Thema Unterhaltungselektronik statt. Nach der Consumer Electronics Show (CES) ist traditionell die MacWorld dran: In San Francisco geht es eine Woche lang um neue Programme, neue Rechner und technisches Spielzeug, mit und ohne Apfel-Logo, Hauptsache, es ist für den Mac. Kaum ein anderer Hersteller schafft es, derart viel Wirbel um seine Produkte zu machen wie Apple. Der Hype um das iPhone hat das einmal mehr gezeigt. Handys galten designtechnisch als ausgereizt, außerdem bestimmten seit Jahren die großen Provider, wie Handys auszusehen hatten und welche Software darauf lief. Doch was kommt nach dem iPhone? Frisch aus der Gerüchteküche kommt das "Multitouch-Panel". Dabei sollen Tastatur und Maus zu einem Gerät verschmelzen.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" prüft, was an den Gerüchten dran ist und zeigt die Neuigkeiten von der MacWorld 2008.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ganz schön wild

Alltag im Tiergarten Schönbrunn

Neunteilige Doku-Soap von Heinz Leger

2. Teil

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Schönbrunn-Küchenchef Ramon Messinger will sich zum Elefantentrainer ausbilden lassen, Tierarzt Thomas Voracek und Direktor Helmut Pechlaner kämpfen aufgrund der Vorbeugemaßnahmen in Sachen Vogelgrippe mit der Stallhaltung der Wasservögel, und die Tierpfleger Nina ...
(ORF/ARTE)

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Schönbrunn-Küchenchef Ramon Messinger will sich zum Elefantentrainer ausbilden lassen, Tierarzt Thomas Voracek und Direktor Helmut Pechlaner kämpfen aufgrund der Vorbeugemaßnahmen in Sachen Vogelgrippe mit der Stallhaltung der Wasservögel, und die Tierpfleger Nina Strehwitzer und Thomas Badurek müssen sich um ein Heidschnuckenlämmchen kümmern, das von einem Trampeltier geärgert wurde.
Im Mittelpunkt der neunteiligen Doku-Soap "Ganz schön wild" steht der Alltag im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Dabei geht es ausnahmsweise nicht ausschließlich um die Tiere, sondern auch um jene etwa 160 Menschen, für die der Zoo Beruf und Berufung ist, von Direktor Helmut Pechlaner bis zu den Tierpflegern. Zweite Folge der Doku-Soap.
(ORF/ARTE)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: Raubtiere im Winter

Moderation: Anke Neuzerling

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Einige Raubtiere im winterlichen Zoo Augsburg sind ganz schön träge, denn sie bereiten sich auf ihre Winterruhe vor - wie die Braunbärenweibchen Rezia und Ulma, die es kaum abwarten können, sich endlich in ihre Schlafbox zurückzuziehen. Andere dagegen sind putzmunter ...

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Einige Raubtiere im winterlichen Zoo Augsburg sind ganz schön träge, denn sie bereiten sich auf ihre Winterruhe vor - wie die Braunbärenweibchen Rezia und Ulma, die es kaum abwarten können, sich endlich in ihre Schlafbox zurückzuziehen. Andere dagegen sind putzmunter und lassen sich auch von eiskalten Temperaturen nicht beeindrucken: Die Amur-Leoparden Mischa und Boris kommen aus Sibirien und haben deshalb mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt keine Probleme. Die Manule, scheue kleine Katzen aus Zentralasien, legen sich im Winter einen dicken Puschelpelz zu, der ihnen Schutz vor der Kälte bietet. Löwenmännchen Arthos hingegen hält sich mit seiner Gefährtin Natascha lieber im beheizten Innengehege als im Freien auf. Eine saftige Rinderschulter soll den König der Tiere nach draußen locken.
Anke Neuzerling stellt diesmal in "Arche Noah" den Zoo Augsburg und seine Bewohner vor.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Mobilfunkkrieg - Der Kampf um die Masten

Film von André Oswald

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Eine Familie verlässt ihr Haus, ein Unternehmer schläft nur noch im Keller, eine Physiotherapeutin lässt die Wände ihrer Praxis mit Metallgittern abschirmen: Die Angst vor Mobilfunkstrahlung ist allgegenwärtig - und wächst mit der zunehmenden Zahl der Sendeanlagen. ...
(ARD/MDR)

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Eine Familie verlässt ihr Haus, ein Unternehmer schläft nur noch im Keller, eine Physiotherapeutin lässt die Wände ihrer Praxis mit Metallgittern abschirmen: Die Angst vor Mobilfunkstrahlung ist allgegenwärtig - und wächst mit der zunehmenden Zahl der Sendeanlagen. Schon jetzt gibt es in Sachsen mehr als 3.100. In der Nähe der Masten leiden Anwohner unter Schlafstörungen, verlieren den Appetit, selbst Wachstumsstörungen bei Kindern gäbe es, so die Bamberger Ärztin Dr. Waldmann-Selsam. Als sie über ihre Erfahrungen mit den Mobilfunkmasten berichtet, sind die Bürger erschüttert, werden spontan zu Unterstützern der Mobilfunkgegner. "Der Mast muss weg!" ist ihr Schlachtruf. Die Bürger machen Front, egal ob in Maxen, Struppen, Liegau-Augustusbad oder Limbach-Oberfrohna. Eine Bürgerinitiative haben auch die Einwohner von Morgenröthe-Rautenkranz gegründet. Ihr Wunsch: Der Mast muss her! Sie haben es satt, noch immer nicht mobil telefonieren zu können. Kein Notdienst ist erreichbar, wenn unterwegs etwas passiert, kein Chef kann seine Arbeiter vor Ort anrufen, wenn sich deren Aufgabe ändert. Die Morgenröther glauben den Worten der Mobilfunkanbieter, dass es keine Gefahr gäbe, die Wellen ungefährlich seien.
André Oswald hat in Wohnungen gemessen, mit Wissenschaftlern geredet und Ärzte befragt: Wie gefährlich ist der Mobilfunk? Können wir uns schützen? Oder müssen die Masten weg?
(ARD/MDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Cádiz - die Stadt, die trotzdem lacht

Film von Ute Brucker

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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"Cádiz, die Stadt, die lacht" ist der Werbeslogan der andalusischen Küstenstadt. In der Nähe von Gibraltar gelegen, ist sie eine der ältesten Metropolen Europas. Von den Phöniziern schon 1100 vor Christus gegründet, wurde Cádiz unter den Römern zur "Weltstadt" und ...
(ARD/SWR)

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"Cádiz, die Stadt, die lacht" ist der Werbeslogan der andalusischen Küstenstadt. In der Nähe von Gibraltar gelegen, ist sie eine der ältesten Metropolen Europas. Von den Phöniziern schon 1100 vor Christus gegründet, wurde Cádiz unter den Römern zur "Weltstadt" und später nach Kolumbus' Eroberung der neuen Welt mit seinem Atlantikhafen zum "Tor nach Amerika". Dieser Glanz ist heute jedoch verflogen, die Hafenstadt kämpft mit den Folgen der Werftschließungen. Mit annähernd 30 Prozent Arbeitslosigkeit liegt Cádiz an der europäischen Spitze der Tristesse. Aber die Einwohner lassen sich nicht unterkriegen: Gefeiert wird in Cádiz trotzdem. Ob im Karneval, mit selbst gedichteten Liedern oder abends in den vielen tausend kleinen Bars der Stadt. "Wenn Du in Cádiz einen Stein umdrehst, kommt ein Musiker drunter hervor" - so beschreiben die Bewohner der Stadt ihre Heimat. Sonne, Meer und das besondere Licht der "Costa de la Luz" lassen die Sorgen wohl kleiner erscheinen.
Auf einem Stadtbummel durch die idyllische Altstadt macht die Autorin Ute Brucker auch Halt in einer alten Sherry-Taverne, denn die Trauben für diesen besonderen Wein wachsen gleich um die Ecke.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In-und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Live

Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites

Oper in drei Akten

Libretto: Georges Bernanos

Darsteller:
Marquis de la ForceWolfgang Schöne
Blanche, seine TochterAlexia Voulgaridou
Der Chevalier, sein SohnNikolai Schukoff
Madame de Croissy, Priorin des KarmelsKathryn Harries
Madame Lidoine, die neue PriorinAnne Schwanewilms
Mutter MariaGabriele Schnaut
Schwester ConstanceInga Kalna
Mutter JeanneOlive Fredricks
Der BeichtvaterBenjamin Hulett
Der OffizierMoritz Gogg
Erster KommissarFrieder Stricker
Zweiter KommissarWilhelm Schwinghammer
Herr Javelinot, der ArztTigran Martirossian
Es singt der Chor der Staatsoper Hamburg und es spielt
das Philharmonische Staatsorchester Hamburg
unter der Leitung von Simone Young
(In französischer Sprache mit deutschen Untertiteln)
Bühnenbild: Raimund Bauer
Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer
Inszenierung: Nikolaus Lehnhoff
Fernsehregie: Andreas Morell

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Blanche de la Force, von Angstzuständen gepeinigt, hofft, in der Abgeschiedenheit eines Klosters Ruhe zu finden. Als "Schwester Blanche von der Todesangst Christi" tritt sie dem Orden der Karmeliterinnen bei. Doch die Wirren der Französischen Revolution machen auch vor ...

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Blanche de la Force, von Angstzuständen gepeinigt, hofft, in der Abgeschiedenheit eines Klosters Ruhe zu finden. Als "Schwester Blanche von der Todesangst Christi" tritt sie dem Orden der Karmeliterinnen bei. Doch die Wirren der Französischen Revolution machen auch vor den Klostermauern nicht halt.
Unter dem Vorwand, sie hätten eine konterrevolutionäre Verschwörung angezettelt, wurden am 17. Juli 1794 im Zuge der Säkularisierung 16 Nonnen des Karmeliterordens hingerichtet. Auf dieser historischen Begebenheit beruht Francis Poulencs (1899 - 1963) "Dialogues des Carmélites" ("Gespräche der Karmeliterinnen") nach der Novelle von Gertrud von le Fort und dem Bühnenstück von Georges Bernanos. Seine Oper geht jedoch weit über dieses Ereignis hinaus: Der tiefgläubige Katholik schuf seine zweite Oper unter dem Eindruck einer neuen katholischen Glaubensbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg. Der 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführte Dreiakter thematisiert neben einer katholischen Frömmigkeit vor allem die Angst als treibende Kraft der modernen Existenz. Durch seine religiöse Thematik nimmt das Werk eine Sonderstellung im Musiktheater des 20. Jahrhunderts ein. Die 16 Bilder der Oper sind Reflexionen über das Vertrauen in Gott, über das Aufgehobensein im Glauben, über Erfüllung und Pflicht, über den Platz des Einzelnen in der Welt. Regisseur Nikolaus Lehnhoff und Bühnenbildner Raimund Bauer überführen die "Gespräche der Karmeliterinnen" in Zeitlosigkeit. Ihre in strengem Schwarz-Weiß komponierte Inszenierung taucht Olaf Freese in ein mystisches Licht, das die Handlung in Bildern von ikonenhafter Kontemplation fixiert. Poulencs klare und eindringliche Musiksprache, seine subtile Klangpoesie interpretiert Simone Young mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg auf eindrucksvolle Weise.


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23:10
schwarz-weiss monochrom

Stahlnetz: Der 5. Mann

Kriminalfilm, BRD 1966

Darsteller:
Hauptkommissar MeyerHellmut Lange
Kommissar HellmannFriedrich Georg Beckhaus
KriminalkommissarKurt Jaggberg
Kommissar SiebertJürgen Janza
Kommissar SperberFred Berthold
u.a.
Länge: 86 Minuten
Buch: Thomas Keck
Regie: Jürgen Roland

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Der Bankräuber Dieter Freese stellte die Kriminalpolizei von 1960 bis 1962 durch seine außerordentliche verbrecherische Intelligenz vor eine schwierige Aufgabe. Denn mit den Tatorten wechselte er jeweils auch das Handwerkszeug. Zum Verhängnis wurde es ihm, dass er sich ...
(ARD/NDR)

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Der Bankräuber Dieter Freese stellte die Kriminalpolizei von 1960 bis 1962 durch seine außerordentliche verbrecherische Intelligenz vor eine schwierige Aufgabe. Denn mit den Tatorten wechselte er jeweils auch das Handwerkszeug. Zum Verhängnis wurde es ihm, dass er sich für einen weiteren Raubzug mit vier Komplizen zusammentat. Diesem Umstand verdankte die Sonderkommission die ersten Spuren. Sie verbuchte rasche Anfangserfolge. Doch weil ein Beamter versagte, schlüpfte Dieter Freese den Fahndern zunächst durch ihr "Stahlnetz". Zwei andere "kleine Beamte" aber fingen und überführten den Räuber und Mörder.
Die Krimiserie "Stahlnetz" basiert auf realen Begebenheiten und gibt Einblick in die mühevolle Kleinarbeit der Kriminalpolizei bei der Aufklärung von Verbrechen.
(ARD/NDR)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

Messias - Mein ist die Rache

(Messiah (II): Vengeance is Mine - Part 1)

Spielfilm, Großbritannien/USA 2002

1. Teil

Darsteller:
Chief Inspector MetcalfeKen Stott
Susan MetcalfeMichelle Forbes
Duncan WarrenNeil Dudgeon
Charlie MacIntyreAlun Armstrong
Kate BeauchampFrances Grey
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: David Richards

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Chief Inspector Red Metcalfe ist mit seinem Bruder Eric verabredet. Doch als er zum Treffpunkt kommt, liegt Eric niedergestochen auf der Straße, wo er vor den Augen seines Bruders stirbt. Hilflos und verzweifelt setzt Metcalfe den ermittelnden Beamten unter Druck. Im ...

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Chief Inspector Red Metcalfe ist mit seinem Bruder Eric verabredet. Doch als er zum Treffpunkt kommt, liegt Eric niedergestochen auf der Straße, wo er vor den Augen seines Bruders stirbt. Hilflos und verzweifelt setzt Metcalfe den ermittelnden Beamten unter Druck. Im Wimbledon Park wird die Leiche eines Mannes gefunden, der lebendig begraben wurde - an derselben Stelle, an der zwei Jahre zuvor bereits ein Mann ermordet worden war. Der Täter wurde gefunden und verurteilt, beteuerte aber immer wieder seine Unschuld. Wie sich nun herausstellt, wurden bei den damaligen Ermittlungen schwere Fehler begangen und Beweise manipuliert. Nur wenige Tage später tauchen in einer Großwäscherei zwei weitere Leichen auf. Es handelt sich bei den Toten um die Geschwister Russ und Jenny Collier, die beide auf qualvolle Weise erstickten und wie eine Art Signatur des Killers ein Stück Draht in der Hand hielten. Nach einem weiteren, auffallend grausamen Mord wird so etwas wie ein Muster erkennbar: Alle Opfer waren als Zeugen oder Verdächtige in Mordfälle verwickelt, von denen sie profitiert hatten. Ein unbekannter Killer scheint das Versagen der Polizei in Selbstjustiz zu korrigieren.
Was den britisch-amerikanischen Fernsehthriller "Messias - Mein ist die Rache" von den meisten anderen Krimis unterscheidet, ist neben seiner spannenden Handlung die psychologisch raffinierte Zeichnung der Figuren, die sich immer auch mit ihrer eigenen moralischen Verantwortung auseinandersetzen müssen. Wie schon im ersten Zweiteiler der "Messias"-Reihe brilliert wieder der Schotte Ken Stott in der Rolle des knorrigen Chief Inspectors Metcalfe, für den auch dieser Fall zu einer persönlichen Bewährungsprobe wird.

Die Fortsetzung "Messias - Stunde der Vergeltung" zeigt 3sat am Sonntag, 27. Januar, um 23.55 Uhr.


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2:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wiederholung von 13.05 Uhr)


(ORF)



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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Mobilfunkkrieg - Der Kampf um die Masten

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ARD/MDR)


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

Cádiz - die Stadt, die trotzdem lacht

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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5:15

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)