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Dezember 2017
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Dienstag, 15. Januar
Programmwoche 03/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "ZIB 2" liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF

Thema: Neue Diskussion um Fristenlösung - brauchen Frauen

eine Pflichtberatung?

Mit Doris Bures (Frauenministerin, SPÖ), Heribert Donnerbauer
(Justizsprecher, ÖVP), Karlheinz Klement (Nationalrats-
abgeordneter, FPÖ), Martina Kronthaler (Generalsekretärin,
"Aktion Leben"), Peter Husslein ("Vorstand Universitätsklinik
Frauenheilkunde, AKH Wien") und Elfriede Hammerl (Journalistin).


Das politische Thema der Woche inklusive seinem gesellschaftspolitischen Hintergrund wird von bis zu fünf Gesprächspartnern diskutiert. "im ZENTRUM" wird alternierend von Elmar Oberhauser, Gabi Waldner und Peter Pelinka aus dem Wiener Haas-Haus präsentiert.
(ORF)


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11:10
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


Das Wirtschaftsmagazin aus Österreich liefert Neuigkeiten und Hintergrundanalysen aus der Welt der Wirtschaft und Finanz und ist Ratgeber in allen Geld- und Finanzangelegenheiten.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feuerstein

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "ZIB 2" liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Auf Leben und Tod - Sternstunden der Medizin

Vierteilige Reihe von Uwe Kersken und Christian Feyerabend

1. Tödliche Keime

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/WDR/NDR/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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14:30
16:9 Format

Vom Beten und Bierbrauen

Die Klosterbrüder von St. Remy

Film von Alois Berger und Stefan Pannen

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Das Kloster Saint Remy in Rochefort in den belgischen Ardennen ist weltweit für sein Bier bekannt. Das dunkle "Rochefort 10", so benannt nach dem Alkoholgehalt laut alter belgischer Messung, gilt nach einer permanenten Internet-Umfrage sogar als das drittbeste Bier der ...
(ARD/SR)

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Das Kloster Saint Remy in Rochefort in den belgischen Ardennen ist weltweit für sein Bier bekannt. Das dunkle "Rochefort 10", so benannt nach dem Alkoholgehalt laut alter belgischer Messung, gilt nach einer permanenten Internet-Umfrage sogar als das drittbeste Bier der Welt. Die Mönche von Rochefort hören das gerne, aber sie legen Wert darauf, dass der Sinn des Klosters nicht das Bierbrauen ist. In dem Kloster leben 16 Mönche, die meisten sind schon etwas älter. Sie haben sich in erster Linie der Suche nach Gott verschrieben, einer Suche, die Stille und Zurückgezogenheit verlangt. Doch neben dem Gebet und den spirituellen Studien ist die handwerkliche Arbeit ein ganz selbstverständlicher Teil ihres Lebens. Der Tag beginnt um kurz nach drei Uhr morgens. Aufstehen, Waschen, das erste Gebet in der Kirche, um 9.30 Uhr dann die handwerkliche Arbeit, die immer wieder durch Gebetszeiten unterbrochen wird. Die Zeiten, in denen sich die Trappisten-Mönche von Rochefort mit Zeichensprache verständigten, sind vorbei. Das Schweigegelübde ist zwar noch Teil der Ordensregel, aber es wird pragmatischer ausgelegt als früher. Die Mönche sollen sich beim Reden zurückhalten und sich auf das Nötige beschränken. Der 58-jährige Frère Pierre redet sehr freimütig darüber, dass der Eintritt ins Kloster keine Entscheidung ist, die man einmal fällt und nie mehr in Frage stellt. Er ringe jeden Tag mit sich, um sich an das Klosterleben anzupassen. Seit 20 Jahren. Zum Verhältnis Bier und Beten sagt er: "Man muss die Arbeit an ihren richtigen Platz stellen, denn wenn man nicht aufpasst, dann zerstört die Arbeit den Menschen."
Der Film vermittelt die Spiritualität des klösterlichen Lebens ebenso wie die Faszination der alten Kunst des Bierbrauens. Alois Berger und Stefan Pannen zeichnen das lebendige Porträt einer Gemeinschaft, die nicht ganz von dieser Welt ist.
(ARD/SR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Aufbruch am Kilimandscharo

Schwestern und Kinder am Dach Afrikas

Film von Klaus Wölfle

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Sie verzichten auf Familie und eigenes Geld und dienen gehorsam ein Leben lang Gott und den Menschen: die Frauen der "Ushirika wa Neema" in Tansania. Die Gebäude der Schwesternschaft stehen am Fuß des Kilimandscharos, dem höchsten Berg Afrikas. 1979 wurde diese ...
(ARD/BR)

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Sie verzichten auf Familie und eigenes Geld und dienen gehorsam ein Leben lang Gott und den Menschen: die Frauen der "Ushirika wa Neema" in Tansania. Die Gebäude der Schwesternschaft stehen am Fuß des Kilimandscharos, dem höchsten Berg Afrikas. 1979 wurde diese "Gemeinschaft der Gnade" von der Norddiözese der Evangelisch-lutherischen Kirche in Tansania gegründet, ihr gehören ausschließlich afrikanische Schwestern an. Während die Diakonissen früher als Kindergärtnerinnen oder Gemeindehelferinnen tätig waren, arbeiten sie heute im Hotelmanagement, als Schuldirektorinnen oder als Ergotherapeutinnen. Der Aufbau des Konvents erfolgte mit deutscher Unterstützung. Als die Diakonissen Gisela Kausch und Dietlinde Hofmann aus Augsburg in die Provinzstadt Moshi im Norden Tansanias reisten, ahnten sie nicht, dass sie über 18 Jahre in Afrika bleiben würden. Sie haben die Schwesternschaft geprägt und ihr die ersten Regeln gegeben. Vor neun Jahren ist der Konvent in afrikanische Hände übergegangen, seither wird er von einer Oberin und einem Rektor geleitet.
Klaus Wölfle hat die Schwesternschaft in Moshi besucht und dabei auch die deutschen Gründerschwestern in Tansania getroffen, die eigentlich wieder in Augsburg im "Feierabend", wie der Ruhestand für Diakonissen heißt, leben. Während der Dreharbeiten sind sieben Schwestern in die "Ushirika wa Neema" eingetreten, und der Konvent weihte ein großes Waisenhaus ein.
(ARD/BR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Las Médulas, Spanien

Zerstörung als Schöpfung

Film von Christian Romanowski
(Wiederholung vom 13.1.2008)


(ARD/SWR/3sat)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Tropenparadies Kuba

Unter Krokodilen und Seeschlangen

Film von Paul Reddish

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Kuba, ein Paradies, das die Welt jahrzehntelang vergessen hatte und das heute viele nur wegen seiner Traumstrände kennen. Die größte Insel der Karibik hat allerdings mehr zu bieten: Kuba ist die Heimat des kleinsten Vogels, des kleinsten Frosches und des aggressivsten ...
(ARD/NDR/ORF)

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Kuba, ein Paradies, das die Welt jahrzehntelang vergessen hatte und das heute viele nur wegen seiner Traumstrände kennen. Die größte Insel der Karibik hat allerdings mehr zu bieten: Kuba ist die Heimat des kleinsten Vogels, des kleinsten Frosches und des aggressivsten Krokodils der Welt. Vor über 100 Millionen Jahren begann Kubas Geschichte. Damals lag die Insel noch im Pazifik, doch im Lauf der Zeit driftete sie immer weiter nach Osten in die Karibik. Während dieser Reise veränderte sich das Gesicht Kubas. Während der Eiszeiten war der Meeresspiegel wesentlich niedriger als heute, Kuba war damals größer und breiter, ausgedehnte Sümpfe bedeckten die flachen Küstenregionen. Stieg der Meeresspiegel, war die Insel fast vollständig überflutet, nur die Berge ragten noch aus dem Meer. Während der langen Reise der Insel eroberten viele Tiere Kuba. Sie alle haben die Insel zu dem gemacht, was sie heute ist - das Juwel der Karibik.
Paul Reddish stellt die Tier- und Pflanzenwelt Kubas vor.
(ARD/NDR/ORF)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Nordirland

Frieden für St. Patricks Kinder?

Film von Peter Kruchten

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Nordirland - das ist für viele auch heute noch zuerst ein zerrissenes Land, Schauplatz eines blutigen Bürgerkriegs zwischen Protestanten und Katholiken, zwischen Unionisten und Republikanern. 1998 haben die verfeindeten Parteien ein Friedensabkommen geschlossen, im Mai ...
(ARD/SR)

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Nordirland - das ist für viele auch heute noch zuerst ein zerrissenes Land, Schauplatz eines blutigen Bürgerkriegs zwischen Protestanten und Katholiken, zwischen Unionisten und Republikanern. 1998 haben die verfeindeten Parteien ein Friedensabkommen geschlossen, im Mai 2007 sogar eine gemeinsame Regierung gebildet, mit dem Protestanten Ian Paisley und dem Katholiken und IRA-Mann Martin McGuiness an der Spitze. Wie geht es nun weiter in diesem lange gebeutelten Land, was erwarten die Menschen von der neuen Regierung, und was erlebt der Tourist, der nach Belfast, Armagh oder Londonderry kommt?
Peter Kruchten ist durch Nordirland gereist. Seine Reise beginnt einen Tag nach Antritt der neuen Regierung in der Hauptstadt Belfast. Ein Taxifahrer begleitet ihn in die Unruheviertel entlang der Shankill und der Falls Road. Er spricht über die Straßenkämpfe und Bombenattentate der Vergangenheit und beschwört für die Zukunft das, was sich 99 Prozent der Menschen hier wünschen: Normalität. Im Belfaster Cathedral Quarter wird diese Normalität bereits gelebt: Das "Cathedral Quarter Arts Festival" versprüht Lebensmut und Zukunftsglauben. Im Queens Quarter, dem Universitätsviertel, trifft Kruchten eine Studentin, die ein ebenso optimistisches Bild zeichnet. Wirtschaftlich ist die Trendwende schon geschafft. Es wird gebaut und investiert in Belfast. Allein im Titanic Quarter entsteht in den nächsten Jahren eine neue urbane Landschaft für drei Milliarden Pfund. Und außerhalb der Metropole? Im Süden, in Armagh und Downpatrick, erzählt das neue Saint Patrick Centre die Geschichte des irischen Nationalheiligen als die eines konfessionsübergreifenden Friedensbringers. In Londonderry wird die jüngere Geschichte - die der Bürgerrechtsbewegung und des Blutigen Sonntags von 1972 - im neuen Free Derry Museum aufgearbeitet. Und im Tower Museum ist gerade eine Multimediaaustellung zur Sozialgeschichte der Stadt eröffnet worden.
(ARD/SR)


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17:15

Reife Leistung

Eine Senior-Expertin in Afrika

Film von Ulli Rothaus

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Die Putzfrau ist einfach verschwunden, und die frisch gekauften Rosen hat wieder keiner gegossen. Es ist ein heißer, staubiger Tag in Addis Abeba, und das Hotel "Beer Garden Inn" ist zum ersten Mal ausgebucht. Susanne Gartner flitzt unermüdlich durch die Hotellobby - man ...

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Die Putzfrau ist einfach verschwunden, und die frisch gekauften Rosen hat wieder keiner gegossen. Es ist ein heißer, staubiger Tag in Addis Abeba, und das Hotel "Beer Garden Inn" ist zum ersten Mal ausgebucht. Susanne Gartner flitzt unermüdlich durch die Hotellobby - man käme nicht darauf, dass sie schon 68 Jahre alt ist. Von "Ruhestand" kann bei ihr wirklich keine Rede sein. Sie arbeitet hier, ehrenamtlich, im Auftrag des Senior Experten Service SES. Susanne Gartner ist eine von 7.000 deutschen Senior-Experten, die ihr Wissen und Können auch im Alter sinnvoll nutzen wollen. Der SES schickt seine Experten auf Anfrage in alle Welt, damit sie Betrieben auf die Sprünge oder aus der Patsche helfen. Susanne Gartner ist als ausgewiesene Expertin für Hotellerie und Gastronomie überall gefragt. In ihrem aktiven Berufsleben hat sie Hotels aufgebaut, Feinschmecker-Restaurants betrieben und eine Schule für Kreativität geleitet. "Grande Dame der Gastronomie" nannte man sie. Hotels und Restaurants - das ist bis heute ihre Welt. Ob in Lettland, Usbekistan, der Mongolei oder jetzt in Äthiopien. Das "Beer Garden Inn", ihr Einsatzort, ist ein kleines Hotel am Stadtrand von Addis Abeba, mit Restaurant, Biergarten und eigener Brauerei. Deutsches Bier und deutsche Küche, mitten in Afrika. Erst vor wenigen Tagen war die Eröffnung, vieles geht noch drunter und drüber. Die Kellner kommen und gehen, die Zimmermädchen haben Angst vorm Staubsauger, und der deutsche Chefkoch nennt seinen Job zynisch "Hindernis-Kochen". Das alles soll sich schleunigst ändern, mit Hilfe von Susanne Gartner. Die Erwartungen sind hoch, gerade mal sechs Wochen hat sie Zeit.
Ulli Rothaus hat die Senior-Expertin nach Äthiopien begleitet und sie bei ihrer Arbeit beobachtet.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Einmal Arbeit und zurück

Pendler zwischen Firma und Familie

Film von Bettina Pohlmann und Susanne Brand


Die Reportage gibt Einblicke in gesellschaftspolitische Themen und ist dabei ganz nah am Menschen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Messenger trifft Merkur
Erste Detailbilder seit 33 Jahren
- Kannibalismus im All
Milchstraße frisst Galaxien
- Alles vergessen
Alzheimerforschung am Beispiel Winterschlaf


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Streitfall Jugendkriminalität
Die Medien und die Konsensgesellschaft


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Heidi M.

Spielfilm, Deutschland 2001

Darsteller:
HeidiKatrin Saß
FranzDominique Horwitz
WinnieKurt Naumann
JacquiFranziska Troegner
LiloUlrike Krumbiegel
AnnabelJulia Hummer
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Michael Klier

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Die Trennung von ihrem Mann scheint die knapp 45-jährige Heidi M. erfolgreich bewältigt zu haben. Selbstbewusst und vital hat sie sich neu orientiert: Mit ihrem Spätkaufladen im Osten Berlins sichert sie nicht nur den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter. Der ...
(ARD/WDR)

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Die Trennung von ihrem Mann scheint die knapp 45-jährige Heidi M. erfolgreich bewältigt zu haben. Selbstbewusst und vital hat sie sich neu orientiert: Mit ihrem Spätkaufladen im Osten Berlins sichert sie nicht nur den Lebensunterhalt für sich und ihre Tochter. Der Laden dient darüber hinaus - abends nach dem gesetzlichen Ladenschluss - nicht nur als Einkaufsort, sondern auch als Anlaufstelle, in der die Kunden ihre Sorgen, Nöte und Freuden erzählen können. Als die Tochter einen Auslandsaufenthalt antritt und der Ex-Gatte eine neue Familie gründet, gerät sie aber doch in eine Krise: Sie muss sich eingestehen, mehr an dieser Beziehung gehangen zu haben, als ihr bislang bewusst war. Dennoch gelingt es ihr, den Schock der Einsamkeit zu überwinden. Zunächst zögernd öffnet sie sich einem neuen Mann. Dies nicht mit der Schwärmerei eines jungen Mädchens, sondern durchaus kritisch gegenüber sich selbst und der neuen Liebe. Heidi M. ergreift die Chance, die Weichen ihres Alltags noch einmal ganz neu zu stellen.
Spielfilm mit Katrin Saß.
(ARD/WDR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

It Takes Two

Kurzfilm, Deutschland 2001

Darsteller:
JuleNike Fuhrmann
JörgManolo Palma
PutzfrauThea Husmann
Länge: 12 Minuten
Regie: Johannes Brodowski

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Während Sie sich am Morgen nach dem Streit vom Vortag völlig aufgelöst, aber entschlossen, umbringen will, kommt Er unten vor ihrem Haus an, um sich bei ihr zu entschuldigen. Im Treppenhaus warten allerdings Hindernisse, und auch in der Wohnung geschieht ...
(ARD/WDR)

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Während Sie sich am Morgen nach dem Streit vom Vortag völlig aufgelöst, aber entschlossen, umbringen will, kommt Er unten vor ihrem Haus an, um sich bei ihr zu entschuldigen. Im Treppenhaus warten allerdings Hindernisse, und auch in der Wohnung geschieht Überraschendes.
Ein komisch-tragischer Film über die Tatsache, dass zu Beziehungsproblemen, ebenso wie zu ihrer Lösung, immer zwei gehören.
(ARD/WDR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
16:9 Format

Amour fou

Meine Nächte sind schöner als deine Tage

(Mes nuits sont plus belles que vos jours)

Spielfilm, Frankreich 1989

Darsteller:
BlancheSophie Marceau
LucasJacques Dutronc
Blanches MutterValérie Lagrange
EdwigeMyriam Mézières
InesLaure Killing
ConciergeFrançois Chaumette
u.a.
Länge: 106 Minuten
Erstausstrahlung der ungekürzten Fassung
Regie: Andrzej Zulawski

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Mit der Erfindung einer neuen Computersprache gelingt dem Informatiker Lucas der Durchbruch. Genießen kann er seinen Erfolg aber nicht, weil er an einer viralen Hirnerkrankung leidet, die, nachdem sie sein Erinnerungs- und Sprachvermögen sukzessive zersetzt hat, ihn ...

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Mit der Erfindung einer neuen Computersprache gelingt dem Informatiker Lucas der Durchbruch. Genießen kann er seinen Erfolg aber nicht, weil er an einer viralen Hirnerkrankung leidet, die, nachdem sie sein Erinnerungs- und Sprachvermögen sukzessive zersetzt hat, ihn binnen weniger Tage töten wird. Unmittelbar nachdem er von seinem baldigen Tod erfährt, sieht er in einem Café die als Wahrsagerin arbeitende, attraktive Blanche, die von ihrer geschäftstüchtigen Mutter vermarktet wird. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Blanche fühlt sich magisch angezogen von dem merkwürdigen Fremden, der nur in Worträtseln und Bildern redet. Doch ihr erstes Treffen verläuft chaotisch, Blanche läuft davon. Auch ihr nächstes Wiedersehen ist nur kurz, denn Blanche hat ein Engagement in Biarritz angenommen. Als Hellseherin schleudert sie in einem Casino dem gutbetuchten Publikum unliebsame Wahrheiten ins Gesicht. Lucas reist ihr nach. Blanche ist froh, dass er im Hotel auf sie wartet, denn sie fühlt sich von ihrer herrschsüchtigen Mutter und den Freunden, die gut an ihr verdienen, eingeengt und unterdrückt. Drei Tage und drei Nächte sind Blanche und Lucas zusammen. Beide wissen, dass ihre Amour fou nur eine Liebe auf Zeit ist.
Der polnische Regisseur Andrzej Zulawski ("Nachtblende") leuchtet mit seinen überwiegend in Frankreich gedrehten erotischen Dramen die existentiellen Abgründe der menschlichen Psyche aus. "Meine Nächte sind schöner als deine Tage" ist eine Reflexion über die Vergeblichkeit der Liebe im Zeichen des Todes und über die Unmöglichkeit einer Sprache der Liebe im Zeichen der Sprachlosigkeit. 3sat zeigt die 2007 veröffentlichte, 15 Minuten längere Fassung des Spielfilms.

Als nächsten Film der Reihe "Amour fou" zeigt 3sat am Mittwoch, den 16. Januar, um 22.25 Uhr "Eine leidenschaftliche Affäre".


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
Stereo-Ton

Olaf Schubert und Freunde

Aufzeichnung vom Stuttgarter Kabarett-Festival 2003

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Der Kabarettist Olaf Schubert ist ein Querdenker, der den Problemen unserer Zeit nicht nur die Stirn bietet. Sich selbst bezeichnet er gern als "freischaffenden Betroffenheitslyriker", der als "Krieger des Alltags" zwischen Kunst und Sozialabbau vermittelt. Der in Dresden ...
(ARD/SWR)

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Der Kabarettist Olaf Schubert ist ein Querdenker, der den Problemen unserer Zeit nicht nur die Stirn bietet. Sich selbst bezeichnet er gern als "freischaffenden Betroffenheitslyriker", der als "Krieger des Alltags" zwischen Kunst und Sozialabbau vermittelt. Der in Dresden geborene Schauspieler, Sänger und Weltverbesserer nimmt die Herausforderung, seine wichtigen Gedanken gerecht unter den Bedürftigen zu verteilen, jederzeit an. Als überzeugter Träger wild- und ausgemusterter 1970er-Jahre-Strickware kehrt er in seiner bewährt eigenwilligen Manier das Untere zuoberst und verknüpft Gesagtes mit Unerhörtem.
Beim Stuttgarter Kabarett Festival 2003 zeigte er Ausschnitte aus seinem Programm "Echte Menschen".
(ARD/SWR)


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:40
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.40 Uhr)


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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

Jazz Festival Ascona 2007

Neunteilige Reihe

3. Alvin Queen Quintet feat. Terell Stafford

Mit Alvin Queen (Schlagzeug), Terell Stafford (Trompete),
Jesse Davis (Altsaxofon) und Giorgios Antoniou (Bass)
Aufzeichnung vom Juni 2007
Erstausstrahlung

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Der Schlagzeuger Alvin Queen, 1950 in der Bronx geboren und im New York der 1960er und 1970er Jahre aufgewachsen, wurde mit dem Jazz groß. Alvin war Schüler von Elvin Jones und schon in ganz jungen Jahren ein so großes Talent, dass er bereits als Elfjähriger mit John ...
(ARD/SWR/3sat)

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Der Schlagzeuger Alvin Queen, 1950 in der Bronx geboren und im New York der 1960er und 1970er Jahre aufgewachsen, wurde mit dem Jazz groß. Alvin war Schüler von Elvin Jones und schon in ganz jungen Jahren ein so großes Talent, dass er bereits als Elfjähriger mit John Coltrane im "Birdland" auftrat. Der Beginn einer fulminanten Karriere.
2007 spielte Alvin Queen zum ersten Mal bei dem Festival. In Ascona wird er begleitet von dem Pianisten Dado Moroni aus Italien, dem unvergleichlichen Jesse Davis am Saxofon, Giorgios Antoniou am Bass und Terell Stafford an der Trompete - ein Quintett großartiger Musiker internationalen Formats. In kurzen Interviews erzählt Alvin Queen von den wichtigen Stationen aus seinem Leben als Jazzmusiker. Bereits zum 23. Mal fand am Ufer des Lago Maggiore das Jazz Festival Ascona statt. An 10 Tagen konnten die Zuschauer über 250 Auftritte mit Musikern aus ganz Europa und Amerika erleben.

Als nächstes Konzert vom Jazz Festival Ascona 2007 zeigt 3sat am Freitag, 18. Januar, um 1.40 Uhr "J.A.B. - Just another Band".
(ARD/SWR/3sat)


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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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4:10
Stereo-Ton16:9 Format

Philosophische Strömungen des 20. Jahrhunderts (1/4)

(Wiederholung vom 13.1.2007)


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5:10
Stereo-Ton

Wintertraum Norwegen

Film von Andrea Tebart

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"In Norwegen ist es im Winter immer dunkel, und die Eisbären laufen über die Straße." So lautet die Klischeevorstellung einiger Mitteleuropäer. Richtig ist, dass die klimatischen Voraussetzungen dem Land viel Schnee bescheren. Von Anfang November bis Ende April kann ...
(ARD/SR)

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"In Norwegen ist es im Winter immer dunkel, und die Eisbären laufen über die Straße." So lautet die Klischeevorstellung einiger Mitteleuropäer. Richtig ist, dass die klimatischen Voraussetzungen dem Land viel Schnee bescheren. Von Anfang November bis Ende April kann man - je nach Region - Ski fahren. Das tun die frischluftfanatischen Norweger ausgiebig - und entsprechen damit ein bisschen dem eigenen Klischee, dass in Norwegen die Kinder angeblich schon mit Skiern zur Welt kommen. 1994 wurden die Olympischen Winterspiele in Lillehammer ausgetragen. Einige Touristen sind diesen sportlichen Vorbildern gefolgt und machen Winterurlaub da, wo es keine Wartezeiten an den Liften gibt und der Schnee sehr, sehr trocken ist. Aber man kann noch ganz andere Dinge jenseits der klassischen Wintersportarten in Norwegen unternehmen: Snowboarden, Eisklettern oder Wandern zu Eishöhlen beispielsweise, wie es in Hindsæter im Jotunheimen-Gebirge praktiziert wird. Von hier aus kann man dem mittelnorwegischen Røros gut einen Besuch abstatten. Die kälteste Stadt Norwegens hat nicht nur eine ehemalige Kupfererzmine zur Besichtigung freigegeben, sondern stellt ebenso ein so seltenes Ensemble aus bunten alten Holzhäusern dar, dass die UNESCO Røros unter ihren kulturellen Schutz gestellt hat. Weiter im Norden sind die Lofoten wegen ihrer wilden Schönheit zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Urlaubsziel. Wie schon seit Tausenden von Jahren steht im Winter alles im Zeichen des Dorschfangs. Heute dürfen auch Touristen mit aufs Schiff gehen. Daneben können sie das Museumsdorf in Å besichtigen, ihr Bild über die Wikinger im Langhaus in Borg korrigieren und einen der zahlreichen Künstler besuchen, die ihre Ateliers wegen des wunderbaren Lichts auf der Inselgruppe haben. Ganz hoch im Norden, 360 Kilometer nördlich des Polarkreises, endet die Reise in Tromsø. In der nördlichsten Stadt ist das Polarlicht besonders gut zu sehen.
Andrea Tebart stellt Norwegen vor.
(ARD/SR)


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5:55
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.