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Samstag, 5. Januar
Programmwoche 02/2008
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6:30
Stereo-Ton16:9 Format

Klöster der Schweiz: Kloster Fahr

Beten für die Welt

Film von Renata Münzel

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Die Klöster und Ordensgemeinschaften in der Schweiz sind im Wandel. Sie haben in den letzten Jahren ihr Erscheinungsbild stark verändert. Private Internate und Schulen wurden geschlossen, die Klöster mussten neue Tätigkeitsfelder erschließen. Der Umbruch hängt mit ...

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Die Klöster und Ordensgemeinschaften in der Schweiz sind im Wandel. Sie haben in den letzten Jahren ihr Erscheinungsbild stark verändert. Private Internate und Schulen wurden geschlossen, die Klöster mussten neue Tätigkeitsfelder erschließen. Der Umbruch hängt mit dem fehlenden Nachwuchs an Schwestern und Patres zusammen, aber auch mit gesellschaftlichen Veränderungen und der Umstrukturierung der Bildungslandschaft Schweiz. Wie leben die Benediktinerinnen im Kloster Fahr vor den Toren der Stadt Zürich?
Der Film von Renata Münzel zeigt die Schwestern in der Kirche, beim Singen und Beten, bei der Kontemplation, bei der Arbeit, beim Unterricht in der Bäuerinnenschule, beim Essen, beim Schweigen und beim Reden über Gott und über ihre Welt .


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer extra

Deutscher Buchpreis 2007

Die Preisträgerin Julia Franck wird vorgestellt

Moderation: Martin Lüdke

Mit Volker Hage (Der Spiegel, Hamburg),
Elmar Krekeler (Die Welt, Berlin), Hubert Spiegel
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt)
und Jörg Bong (S. Fischer Verlag)
Aufzeichnung aus der Landesvertretung von
Rheinland-Pfalz in Brüssel vom 22. November 2007

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In Frankreich gibt es den Prix Goncourt, in England den Booker-Prize, in den USA den National Book Award. In Deutschland gab es lange Zeit nichts dergleichen. Die deutsche Literatur erfreute sich im In- und Ausland keiner hohen Wertschätzung. Um die deutsche Literatur der ...
(ARD/SWR)

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In Frankreich gibt es den Prix Goncourt, in England den Booker-Prize, in den USA den National Book Award. In Deutschland gab es lange Zeit nichts dergleichen. Die deutsche Literatur erfreute sich im In- und Ausland keiner hohen Wertschätzung. Um die deutsche Literatur der Gegenwart zu fördern, wurde der Deutsche Buchpreis gestiftet. Schon nach drei Jahren kann man sagen: Das Vorhaben gelang. 2007 wird die junge Berliner Schriftstellerin Julia Franck für ihren Roman "Die Mittagsfrau" mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
"Literatur im Foyer extra" stellt Julia Franck in Brüssel vor.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "ZIB 2" liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Moderation: Iris Radisch

Mit dem Gast: Martin Walser (Schriftsteller)
Besprochen werden folgende Bücher:
- Martin Walser: "Leben und Schreiben"
  Tagebücher 1963 - 1972, Rowohlt
- Denis Johnson: "Der Name der Welt", Rowohlt
- Dezsö Kosztolányi: "Lerche", Suhrkamp
- Georges-Arthur Goldschmidt: "Die Befreiung", Ammann


Unter der Leitung der Literaturkritikerin Iris Radisch diskutiert das "Literaturclub"-Team in spannenden Streitgesprächen über Neuerscheinungen im Buchhandel.


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10:25
Stereo-Ton16:9 Format

Hexenberg und Nebelgeister

Eine Winterreise zum Brocken

Film von Katrin Lindner

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100 Jahre alt ist die Wetterwarte ganz oben auf dem Brocken. "Blocksberg" oder "Hexenstieg" wird er auch genannt. Hier arbeitet Ingo Nitschke. Jeden Tag fährt der Meteorologe auf den Berg, der zwar nur knapp über 1.000 Meter hoch ist, es aber mit den klimatischen ...

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100 Jahre alt ist die Wetterwarte ganz oben auf dem Brocken. "Blocksberg" oder "Hexenstieg" wird er auch genannt. Hier arbeitet Ingo Nitschke. Jeden Tag fährt der Meteorologe auf den Berg, der zwar nur knapp über 1.000 Meter hoch ist, es aber mit den klimatischen Verhältnissen eines 3.000 Meter hohen Alpengipfels aufnehmen kann. Seit den ersten Wetteraufzeichnungen steht fest: Über 300 Tage im Jahr ist der Brocken im Nebel. Hart ist das Wetter hier zu allen Jahreszeiten, und von "hart" hat der Harz auch seinen Namen. Wenn sie dampft, stöhnt und ächzt, dann schmelzen Eisenbahner-Herzen: die Harzer Schmalspurbahn, ein 60 Tonnen schwerer Riese, liebevoll gepflegtes Relikt aus alten Zeiten. Und obwohl das Steuern Knochenarbeit ist, ist sie auch heute noch beliebt. Bewerber für den Lehrberuf gibt es Hunderte, und Schulungen zum Ehrenlokführer sind immer ausgebucht. Das sind Ärzte, Ingenieure, Bäckermeister oder Handwerker, die in wenigen Tagen feuern und steuern lernen. Von alten "Haudegen" erfahren sie, wie dieses Wunderwerk der Technik ohne Zahnräder oder Seile den Berg erklimmt - und können es am Ende selbst fahren, vorbei an vom Wind gebeugten und entnadelten Bäumen im Hochmoor in Richtung Gipfel. Am Fuß des Brocken hat Familie Thielecke ganz andere Sorgen: Es gilt, ihr Harzer Höhenvieh in Sicherheit zu bringen. Wird der Schnee im nördlichsten Mittelgebirge zu hoch, muss das seltene Rindvieh schnellstens in den Stall. Einst waren die rötlich-braunen Rinder überall im Harz zu Hause, bis die DDR mit einem Parteitagsbeschluss ihr Ende verkündete. Doch vor elf Jahren wurden in einer Samenbank zufällig die Spermien von einem Stier entdeckt. Seitdem züchtet das Ehepaar Thielecke das Harzer Höhenvieh wieder. Mit Erfolg, inzwischen hat die Herde 225 Tiere.
Katrin Lindner war rund um den Brocken unterwegs und erzählt vom Leben der Menschen im winterlichen Harz.


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10:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kelten, Hexen und Druiden

Spurensuche in Kärnten

Dokumentation von Gudrun Maria Leb

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Kärnten hat uralte keltische Wurzeln. Etliche hundert Jahre vor Christus haben die Kelten dort das Norikum mit der bis heute sagenumwobenen Hauptstadt Noreia gegründet. Die keltische Kultur hat für viele bis heute nichts von ihrem Reiz verloren. In der Nähe von Diex ...
(ORF)

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Kärnten hat uralte keltische Wurzeln. Etliche hundert Jahre vor Christus haben die Kelten dort das Norikum mit der bis heute sagenumwobenen Hauptstadt Noreia gegründet. Die keltische Kultur hat für viele bis heute nichts von ihrem Reiz verloren. In der Nähe von Diex wird die keltische Kultur heute mit neuzeitlichem Zugang zelebriert. Eveline Grander hat sich in einer fast 25 Jahre dauernden Ausbildung zur Druidin mit keltischen Gebräuchen und Weisheiten, die ihren Ursprung allesamt in der Natur haben, vertraut gemacht. Im Keltendorf lässt sie die einstige Kultur wieder aufleben und zeigt die Lebensart verschiedener Keltenstämme. Dazu gehört auch das Feiern der Feste der keltischen Vorfahren, die sie in ihrem selbst gebauten Rundhaus zelebriert. Viele dieser Feste, darunter auch der 1. Mai, werden in ursprünglicher Form bis heute in vielen Dörfern Österreichs gefeiert.
"Kelten, Hexen und Druiden" macht sich auf keltische Spurensuche in Kärnten.
(ORF)


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11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Wiener Sträuße

Musikalisch - kulinarisch

Dokumentation von Georg Madeja

(teilweise schwarzweiß)

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur ...
(ORF)

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Kaum jemand prägte das musikalische Leben einer Epoche so nachhaltig wie Vater und Sohn Johann Strauß. Vom Radetzkymarsch bis zum Donauwalzer präsentierten sie den Wienern die neuesten Kompositionen der Walzerkönige. Sohn Johann "Schani" Strauß galt jedoch nicht nur als großer Walzerkomponist, sondern auch als besonderer Feinschmecker. Aber auch sämtliche anderen Mitglieder der Strauß-Dynastie waren der guten Alt-Wiener Küche, eine perfekte Verschmelzung der verschiedenen kulinarischen Traditionen der Kronländer Österreich-Ungarns, sehr zugetan. Einfache Wirtshäuser wie die "Goldene Glocke" oder das "Gasthaus Ubl" haben sich den Charme mancher Gaststätte aus der Zeit "der Sträuße" bewahrt. Zu den noblen Etablissements gehörte schon damals der Hofzuckerbäcker "Demel". Bis heute wird dort nicht nur mit großem Eifer das eigene Sachertortenrezept verwirklicht, sondern auch so seltene Köstlichkeiten wie die hauchzarten "Fragilités" hergestellt.
Die Dokumentation "Wiener Sträuße" widmet sich dem Wiener Walzer und der altösterreichischen Küche. Unter anderem lässt ein Menü vom Chefkoch des Hotels Imperial die verschiedenen kulinarischen Einflüsse aus den Kronländern der alten, österreichischen Monarchie erahnen. Darüber hinaus erzählt Eduard Strauss, einer der letzten direkten Nachkommen der Strauß-Dynastie, aus der reichen Familiengeschichte.
(ORF)


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12:00
Stereo-Ton

Hamburg damals

Zeitgeist, Ereignisse, Erinnerungen

Eine sechsteilige Zeitreise von Christian Mangels

6. Die Jahre 1975 - 1979

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Hamburg in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre: Es ist die Zeit, in der um die Atomkraft gestritten wird. Die Auseinandersetzungen um den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf bestimmen bundesweit die Schlagzeilen. Hamburg erlebt große Staatsbesuche. Der sowjetische Staats- ...
(ARD/NDR)

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Hamburg in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre: Es ist die Zeit, in der um die Atomkraft gestritten wird. Die Auseinandersetzungen um den Bau des Kernkraftwerks Brokdorf bestimmen bundesweit die Schlagzeilen. Hamburg erlebt große Staatsbesuche. Der sowjetische Staats- und Parteichef Breschnew und der König von Tonga kommen in die Hansestadt. Die Freigabe des Pornografie-Paragrafen trägt veränderten Moralvorstellungen Rechnung. Das Leben in "wilder Ehe" wird allerdings noch nicht überall mit Wohlwollen gesehen. Bei der Sturmflut 1976 übersteigt die Elbe die bisherige Hochwasser-Rekordmarke von 1962, und erstmals besiegt im Fußball der FC St. Pauli den HSV. Großprojekte für den Verkehr werden in Betrieb genommen: der Elbtunnel, der Elbe-Seiten-Kanal und - bei Maschen, im Süden der Hansestadt - der größte Rangierbahnhof Europas. Mit Jil Sander und Udo Lindenberg setzen auch Mode und Musik aus Hamburg Maßstäbe. Aber auch der Punkrock bringt neue Töne in die Musiklandschaft.
Der Film erinnert an die Ereignisse, die für die Stadt Hamburg und ihre Bewohner in den Jahren von 1975 bis 1979 von besonderer Bedeutung waren. Mit ausgewählten Filmdokumenten werden Zeitgeist und Lebensgefühl in der Hansestadt während dieser Zeit dargestellt und unterschiedliche Aspekte des Alltags thematisiert. Dabei kommen fünf prominente Zeitzeugen zu Wort: die Sängerin Gitte Haenning, die Politikerin Helga Schuchardt, der damalige erste Bürgermeister Hans-Ulrich Klose, der Kabarettist Hans Scheibner und der Konzertveranstalter Karsten Jahnke.
(ARD/NDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "ZIB 2" liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
Stereo-TonVideotext Untertitel

Kristallwelten Wattens

Glitzernde Merkwürdigkeiten

Dokumentation von Michael Motz

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800.000 Menschen, Kinder und Erwachsene, zieht es jedes Jahr in eine Märchen- und Glitzerwelt: Die Swarovski Kristallwelten in Wattens sind nach Schönbrunn die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Österreich. Geschaffen von André Heller, locken sie mit prachtvollen ...
(ORF)

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800.000 Menschen, Kinder und Erwachsene, zieht es jedes Jahr in eine Märchen- und Glitzerwelt: Die Swarovski Kristallwelten in Wattens sind nach Schönbrunn die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Österreich. Geschaffen von André Heller, locken sie mit prachtvollen Schätzen aus Kristall. Im Kristalldom, dem Herzstück der Kristallwelten, bereiten 595 Spiegel und die Musik von Brian Eno den Besuchern ein besonderes Erlebnis. Die Kristallwelten sind jedoch nicht nur eine funkelnde Kunstwelt mit Eventcharakter, sondern bieten auch Platz für Kulturveranstaltungen.
Michael Motz führt durch die funkelnde Kristallwelt in Wattens, schildert deren Baugeschichte und stellt die kulturellen Aktivitäten vor.
(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Donau kulinarisch

13-teilige Reihe

11. Vom Eisernen Tor bis Ruse

Film von Jenin Joel

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Das Eiserne Tor zwischen den rumänischen Südkarpaten und dem Serbischen Erzgebirge ist einer der imposantesten Tal-Durchbrüche Europas. Ein Wasserkraftwerk zähmt hier die Donau. Die beiden damaligen Staatschefs Tito und Ceausescu waren so stolz auf ihre Errungenschaft, ...
(ARD/SWR/WDR/ORF)

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Das Eiserne Tor zwischen den rumänischen Südkarpaten und dem Serbischen Erzgebirge ist einer der imposantesten Tal-Durchbrüche Europas. Ein Wasserkraftwerk zähmt hier die Donau. Die beiden damaligen Staatschefs Tito und Ceausescu waren so stolz auf ihre Errungenschaft, dass sie prächtige Villen in Sichtweite bauen ließen.
Der Film erzählt von dem einfachen und doch bunten Leben der Menschen an der Donau und ihren Nebenflüssen. So gibt es unter anderem an der Cerna eine Art "Subkultur des Heilbadens". Das rumänische Herkulesbad ist einer der ältesten Kurorte weltweit. Städte mit Geschichte sind auch die bekannten Handelsstädte Drobeta Turnu-Severin, Calafat und Vidin. Berühmte Dichter haben sich dort Häuser am Ufer der Donau gebaut. Auf der bulgarischen Seite sollte man sich eines nicht entgehen lassen: die Zitadelle und die Felsen von Belogradtschik. Das Gegenstück dieser in den Himmel ragenden "Götterfelsen" ist die Höhle von Magura mit 10.000 Jahre alten Felszeichnungen. Eine der beindruckendsten Landschaften Bulgariens ist das Tal des Russenski Lom, ein Naturpark mit dem Höhlenkloster von Ivanovo, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Schließlich ist da noch Ruse, das "Klein-Wien" an der unteren Donau mit seinen Bürgerhäusern und Palästen im Wiener Sezessionsstil. 500 Kilometer Donau, die weltweit mehr Aufmerksamkeit verdienen, als sie bisher bekommen haben.
In 13 Folgen stellt die Reihe "Donau kulinarisch" die kulinarischen Höhepunkte an den Ufern der Donau in zehn Ländern vor.
(ARD/SWR/WDR/ORF)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Donau kulinarisch

13-teilige Reihe

12. Von Bukarest bis Braila

Film von Jenin Joel

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In der Gegend um Giurgiu haben sich an der Donau alte, archaische Bräuche und Tänze erhalten. Es sind Bräuche, bei denen das ganze Dorf mitmacht. Nicht nur die Bräuche, auch die Religiosität der Menschen ist tief verwurzelt. Ganz anders geht es zu in Bukarest mit ...
(ARD/SWR/WDR/ORF)

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In der Gegend um Giurgiu haben sich an der Donau alte, archaische Bräuche und Tänze erhalten. Es sind Bräuche, bei denen das ganze Dorf mitmacht. Nicht nur die Bräuche, auch die Religiosität der Menschen ist tief verwurzelt. Ganz anders geht es zu in Bukarest mit seiner historischen Altstadt, den modernen Glaspalästen und weltläufigen Bürgern. Es ist eine schnell wachsende Weltstadt mit extremen Gegensätzen. In Cernavoda kann man kulinarische Genüsse entdecken, die man in einer sonst tristen Umgebung nicht vermuten würde. In einem ganz unscheinbaren Dorf an der Donau findet sich eine der bedeutendsten Sammlungen mit Bildern der berühmtesten Künstler Rumäniens. Kilometerlange unterirdische Stollen führen in der Republik Moldavien in eine der europaweit größten Weinkellereien. Zurück in Rumänien, in Braila, lebt ein Bildhauer, der ein würdiger Nachfolger des weltbekannten Bildhauers Brancusi werden könnte.
In 13 Folgen stellt die Reihe "Donau kulinarisch" die kulinarischen Höhepunkte an den Ufern der Donau in zehn Ländern vor.
(ARD/SWR/WDR/ORF)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Donau kulinarisch

13-teilige Reihe

13. Das Delta

Film von Jenin Joel

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Das Donaudelta ist eines der faszinierendsten Biosphärenreservate der Welt mit einem einzigartigen Ökosystem. In einem Gebiet von 5.000 Quadratkilometern mit Kanälen, Seen und endlosen Schilfhorizonten erstreckt sich eine Landschaft, in der es aussieht wie vor hundert ...
(ARD/SWR/WDR/ORF)

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Das Donaudelta ist eines der faszinierendsten Biosphärenreservate der Welt mit einem einzigartigen Ökosystem. In einem Gebiet von 5.000 Quadratkilometern mit Kanälen, Seen und endlosen Schilfhorizonten erstreckt sich eine Landschaft, in der es aussieht wie vor hundert Jahren, in der es scheint, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Doch im ganzen rumänischen Delta gibt es nur noch einen Bootsbauer - auch hier muss alles teurer, schöner, schneller sein. Die schnellen Motorboote zerstören allerdings die Flussränder. Am Kilometer 0 ergießt sich die aus dem Schwarzwald kommende Donau ins Schwarze Meer.
In 13 Folgen stellt die Reihe "Donau kulinarisch" die kulinarischen Höhepunkte an den Ufern der Donau in zehn Ländern vor.
(ARD/SWR/WDR/ORF)


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15:00
Stereo-Ton

Hits of 2007

Videomusik - Musikvideos

Gestaltung: Michael K. Constantin

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")
Erstausstrahlung


"Hits of 2007" aus der Reihe "clip" zeigt eine Auswahl der besten Musikvideos des Jahres 2007, unter anderem von Herbert Grönemeyer, Nelly Furtado, Rihanna, Mark Medlock, James Blunt, Monrose, Culcha Candela, Dj Ötzi & Nik P., Azad und Plain White T'S.
(ORF/3sat)


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16:00

Mit Atomkraft durchs ewige Eis

Russische Eisbrecher in der Polarregion

Film von Roland Strumpf

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Bis heute ist Russland das einzige Land auf der Welt, das neben seinen Atom-U-Booten auch noch eine zivile, nuklear betriebene Flotte unterhält. Sieben Atomeisbrecher und ein atomar betriebenes Containerschiff durchpflügen das ewige Eis in Russlands hohem Norden. Es sind ...

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Bis heute ist Russland das einzige Land auf der Welt, das neben seinen Atom-U-Booten auch noch eine zivile, nuklear betriebene Flotte unterhält. Sieben Atomeisbrecher und ein atomar betriebenes Containerschiff durchpflügen das ewige Eis in Russlands hohem Norden. Es sind schwimmende Atomkraftwerke, deren Reaktoren bis zu 70.000 PS entfesseln, um sich durch das meterdicke Eis zu brechen. Sie halten eine schmale Fahrrinne, über die Russlands Rohstoffe Richtung Westen transportiert werden und über die der hohe Norden versorgt wird. Für die Männer und Frauen an Bord der Schiffe ist das eine Herausforderung, denn im Winter fallen die Temperaturen bis minus 40 Grad.
Roland Strumpf fuhr an Bord des Atomeisbrechers "Sevmorput" entlang der Nordpassage von Murmansk bis nach Dudinka.


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16:45
schwarz-weiss monochrom

Charlie Chaplins Lachparade

Spielfilm, USA 1916

Mit Charles Chaplin

Länge: 86 Minuten

Regie: Charles Chaplin

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Der Kompilationsfilm vereint einige der frühesten und schönsten Abenteuer des klassischen Charlie Chaplin, der als Feuerwehrmann, betrunkener Gentleman und als Rollschuhläufer, als Detektiv im Warenhaus und Kulissenschieber im Filmatelier sein Unwesen treibt. Er führt ...

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Der Kompilationsfilm vereint einige der frühesten und schönsten Abenteuer des klassischen Charlie Chaplin, der als Feuerwehrmann, betrunkener Gentleman und als Rollschuhläufer, als Detektiv im Warenhaus und Kulissenschieber im Filmatelier sein Unwesen treibt. Er führt einen aussichtslosen Kampf mit der Tücke des Objekts und dem Bösen im Menschen - und bleibt doch auf seine unverwüstliche Art immer Sieger. Die fünf Filmgrotesken wurden durch eine Rahmenhandlung in Form von "Kintopp anno dazumal" zu einem abendfüllenden Programm verbunden, in welchem Wanderschausteller Werner aufschlussreiche Erklärungen gibt und Kapellmeister Konrad das Pianoforte quält.


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18:15
Stereo-Ton16:9 Format

Reisen in ferne Welten

Peru

Von Goldgräbern und Wunderheilern

Film von Julia Leiendecker

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Um fünf Uhr morgens macht sich Luis auf den Weg zu den Goldgräbern. Er löst einen Kollegen ab, der bereits seit einer Woche in dem kleinen Camp am Fuß der Anden übernachtet und dort nach Gold schürft. Wenig später sitzt Luis mit zwei weiteren Goldschürfern vor dem ...
(ARD/SR)

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Um fünf Uhr morgens macht sich Luis auf den Weg zu den Goldgräbern. Er löst einen Kollegen ab, der bereits seit einer Woche in dem kleinen Camp am Fuß der Anden übernachtet und dort nach Gold schürft. Wenig später sitzt Luis mit zwei weiteren Goldschürfern vor dem Eingang eines kleinen Erdlochs. Vor den Männern liegen die Zutaten für das tägliche Ritual: Kokablätter, Zigaretten und Schnaps. Andächtig kauen sie die Blätter, zwischendurch nehmen sie einen Schluck aus der Flasche und opfern einen Teil für Mutter Erde. Die Arbeit in den Minen ist nur im Rausch zu ertragen, die Ausbeute an Gold eine geringe Entschädigung für die körperlichen Strapazen.
Julia Leiendecker reiste mit einem Kamerateam entlang der Küste Perus. Ihre Reise beginnt nicht weit entfernt von den Höhlen der Goldgräber im Süden des Landes auf der Höhe von Nasca. Hier zeugen rätselhafte Linien von einer Hochkultur, die schon lange vor den Inkas ansässig war. Die Reise führt weiter in den unbekannten Norden des Landes. Bereits vor 700 Jahren entstand in der Nähe von Trujillo die Metropole Chan-Chan. Eine komplette Stadt erbaut aus Lehmziegeln. Etwas weiter nördlich ist das Grab des "Fürsten von Sipán", das der peruanische Archäologe Walter Alva 1987 entdeckte. Wie präsent die Bräuche aus präkolumbianischer Zeit auch im heutigen Alltag sind, erlebt Julia Leiendecker in der nächtlichen Sprechstunde eines Schamanen. Der Heiler und seine Patienten versetzen sich mit Meskalin in einen Trancezustand - dann werden negative Energien aus dem Körper vertrieben.
(ARD/SR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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Peter Steins vielbeachtete "Wallenstein"-Inszenierung mit Klaus Maria Brandauer am Berliner Ensemble brauchte zehn Stunden, um Friedrich Schillers Drama des Feldherrn aus dem Dreißigjährigen Krieg zu erzählen. Dass es auch kürzer geht, zeigt seit dem 19. Dezember das ...

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Peter Steins vielbeachtete "Wallenstein"-Inszenierung mit Klaus Maria Brandauer am Berliner Ensemble brauchte zehn Stunden, um Friedrich Schillers Drama des Feldherrn aus dem Dreißigjährigen Krieg zu erzählen. Dass es auch kürzer geht, zeigt seit dem 19. Dezember das Wiener Burgtheater. In nur knapp vier Stunden inszeniert dort Thomas Langhoff mit einem umjubelten Gert Voss in der Titelrolle das Stück um den Feldherrn, der glaubte, den Lauf der Geschichte beeinflussen zu können.
Das Theatermagazin "FOYER" fragt, ob und wie einem die beiden so unterschiedlich angelegten Inszenierungen Wallenstein als großen Scheiternden nahe bringen können. Weitere Themen in "FOYER": "Bafana Republik" - Theater zur Fußball WM in Johannesburg, das Béjart Ballett auf Europa-Tournee mit dem letzten Stück des Meisters, das Rimini Protokoll zeigt "Breaking News" am Berliner Hebbel, und Volker Gerling verhilft dem Daumenkino zu einem Comeback.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2008

Moderation: Barbara Rett

Es tanzen das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper
sowie Gastsolisten
Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von
Georges Prêtre
Aufzeichnung aus dem Goldenen Wiener Musikvereinssaal,
1. Januar 2008

Choreographie: Nicolas Musin

Choreographie: Christian Tichy
Bildregie: Brian Large
Bildregie: Karina Fibich

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Der französische Dirigent Georges Prêtre leitet zum ersten Mal das wohl populärste Konzert der Welt, das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Prêtre war zwischen 1986 und 1991 erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, die ihn zu ihrem Ehrendirigenten ernannten ...
(ORF)

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Der französische Dirigent Georges Prêtre leitet zum ersten Mal das wohl populärste Konzert der Welt, das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Prêtre war zwischen 1986 und 1991 erster Gastdirigent der Wiener Symphoniker, die ihn zu ihrem Ehrendirigenten ernannten und ihm auch den Bruckner-Ring verliehen. Der in allen Opernhäusern und Konzertsälen der Welt tätige Dirigent wurde 2004 Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, und anlässlich seines 80. Geburtstags am 14. August 2004 wurde ihm das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse verliehen. Für das Konzert, das 2008 zum 50. Mal stattfindet, stehen Werke von Johann Strauß Vater und Sohn, Joseph Strauß, Joseph Lanner und Joseph Hellmesberger jr. auf dem Programm. Die Ausstrahlung wird mit Auftritten der Ballettkompagnie der Wiener Staatsoper und Volksoper unterlegt. Schauplätze für die Auftritte sind die Albertina und der Karlsplatz in Wien.
(ORF)


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22:40
Stereo-Ton

Die Macht des Wissens

Fünfteilige Reihe

Präsentiert von Armin Mueller-Stahl

4. Marie Curie in Paris

Film von Johann Buchholz und Daniel Gerlach

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Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts zog es fast 20.000 Studenten aus aller Welt nach Paris. Das erste College, initiiert von Robert von Sorbonne und erbaut mit königlichen Mitteln, wurde 1257 eröffnet. Wenig später erlebte die Universität ihre erste Blütezeit. Während ...
(ARD/MDR)

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Bereits Mitte des 13. Jahrhunderts zog es fast 20.000 Studenten aus aller Welt nach Paris. Das erste College, initiiert von Robert von Sorbonne und erbaut mit königlichen Mitteln, wurde 1257 eröffnet. Wenig später erlebte die Universität ihre erste Blütezeit. Während der Französischen Revolution schaffte der Nationalkonvent die Universitäten in ganz Frankreich ab. Erst 1808, als Napoleon das französische Bildungssystem unter der Verwaltung der Universität von Frankreich neu gliedert, wird die Sorbonne wieder eröffnet. Neue Fakultäten entstehen: Neben den Fakultäten für Literatur, Recht und Medizin auch die Fakultät für Naturwissenschaften, die Marie Curie (1867 - 1934) zu besonderem Ruhm verhelfen soll. Die Warschauerin beginnt ihr Studium 1891. Bereits wenige Jahre später isoliert sie zwei damals noch völlig unbekannte Elemente, Radium und Polonium, deren Strahlung sie "radioaktiv" nennt. Das Element Polonium tauft Marie Curie nach ihrer Heimat. 1903 erhält sie zusammen mit ihrem Mann und dem Physiker Jean Becquerel den Nobelpreis für Physik. 1908 wird sie ordentliche Professorin für Physik an der Sorbonne. Wenige Jahre später folgt der zweite Nobelpreis, diesmal in Chemie. Ab 1922 ist Marie Curie Mitglied der Akademie für Medizin und sucht nach medizinischen Nutzungsmöglichkeiten radioaktiver Substanzen. Sie stirbt am 4. Juli 1934 an Leukämie infolge ihrer langjährigen Kontakte mit radioaktiven Elementen.
Armin Müller-Stahl stellt in fünf Folgen berühmte Universitäten Europas und ihre berühmtesten Studenten und Wissenschaftler vor.
(ARD/MDR)


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23:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann: Schwergewicht

Fernsehkrimi, Österreich 2004

Darsteller:
Inspektor TrautmannWolfgang Böck
TränklerMonica Weinzettl
DolezalSimon Schwarz
NazlHeinz Petters
KingErnst Konarek
GrünsteidlErwin Steinhauer
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Thomas Roth

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Der Halbschwergewichtsboxer Formanek steht vor seinem größten Triumph: Bei der Europameisterschaft stehen seine Chancen sehr gut. Zum Glück, denn Formanek kann die Siegesprämie gut brauchen. Alimentszahlungen für seine geschiedene Frau und die gemeinsame Tochter sowie ...
(ORF)

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Der Halbschwergewichtsboxer Formanek steht vor seinem größten Triumph: Bei der Europameisterschaft stehen seine Chancen sehr gut. Zum Glück, denn Formanek kann die Siegesprämie gut brauchen. Alimentszahlungen für seine geschiedene Frau und die gemeinsame Tochter sowie eine dringend notwendige Operation für einen väterlichen Freund verschlingen größere Summen. Viel Geld ist auch auf anderer Ebene im Spiel: Der als Politiker gescheiterte Ferdinand Grünsteidl versucht, als Leiter seines neuen Fast-Food-Imperiums "Chicken Ticker" erneut Fuß zu fassen. Das Marketing läuft ohne Rücksicht auf die Kosten mit Volldampf, aber auch als Unternehmer ist Grünsteidl mehr von Selbstüberschätzung als von Realismus erfüllt. Zugleich setzt der russische "Geschäftsmann" Vitali Koroschenko mit Unterstützung seines Anwalts Heinz Prochanski alles daran, den Wiener Unterweltboss Nazl Wessely aus dem Milieu zu drängen - und schreckt dabei auch vor Gewalt nicht zurück. Ein Bodyguard Wesselys wird krankenhausreif geprügelt, Bordelle werden überfallen, Prostituierte ermordet. In diesem immer weiter ausufernden Bandenkrieg gerät Wessely mehr und mehr unter Druck, bis er bei Trautmann Rat und Unterstützung sucht. Im EM-Kampf der Halbschwergewichte kommt es schließlich zum tragischen Finale: Ausgerechnet in seinem alles entscheidenden Kampf wird Formanek schwer getroffen und bleibt im Ring liegen. Wenig später kann nur noch sein Tod festgestellt werden. Nazl Wessely ist sich sicher, dass Koroschenko und Prochanski an Formaneks Tod nicht unschuldig sind. Also greift Trautmann, den die Russen mit einem üblen Trick aus dem Verkehr ziehen wollten, zu einer List.
Inspektor Trautmann, gespielt von Wolfgang Böck, gerät in dem Krimi "Schwergewicht" in einen heftigen Kampf mit der Wiener Unterwelt.

Im Anschluss, ab 0.55 Uhr, zeigt 3sat zwei weitere "Trautmann"-Krimis.

(ORF)


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0:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann: 71 Tage

Fernsehkrimi, Österreich 2004

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
TränklerMonica Weinzettl
DolezalSimon Schwarz
Oberst BrandnerWolfram Berger
WernerFlorian Scheuba
u.a.
Länge: 91 Minuten
Regie: Thomas Roth

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Aus dem karibischen Exil verschickt der ehemalige Nationalratsabgeordnete Ferdinand Grünsteidl seinen letzten Willen und setzt seinem Leben ein Ende. So scheint es zumindest. Doch dann mehren sich die Hinweise, dass Grünsteidl seinen Selbstmord nur inszeniert hat: In der ...
(ORF)

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Aus dem karibischen Exil verschickt der ehemalige Nationalratsabgeordnete Ferdinand Grünsteidl seinen letzten Willen und setzt seinem Leben ein Ende. So scheint es zumindest. Doch dann mehren sich die Hinweise, dass Grünsteidl seinen Selbstmord nur inszeniert hat: In der Wohnung von Grünsteidls Exfrau wird eingebrochen, und Inspektor Trautmann glaubt, jemanden gesehen zu haben, der dem angeblich Toten zum Verwechseln ähnelt. Als Grünsteidls Leiche in einer Hotelsuite in Wien gefunden wird und Trautmann versucht, dessen letzte Lebenstage zu rekonstruieren, kreuzen alte Bekannte seinen Weg: Wessely, der "Pate der Leopoldstadt", ebenso wie Grünsteidls früherer Parteichef und der skrupellose Waffenhändler Pock. Bei Grünsteidls Begräbnis kann Trautmann seine Ermittlungen jedoch erfolgreich abschließen.
Österreichischer Fernsehkrimi mit Wolfgang Böck als Inspektor Trautmann.



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2:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann: Bumerang

Fernsehkrimi, Österreich 2005

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
TränklerMonica Weinzettl
DolezalSimon Schwarz
WesselyHeinz Petters
KingErnst Konarek
StedronskyKarl Markovics
u.a.
Länge:90 Minuten
Regie: Thomas Roth

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Vickerl Stedronsky wird nach vielen Jahren aus dem Gefängnis entlassen. 1979 hatte er mit Komplizen einen vermögenden Fabrikanten entführt. Nach der Lösegeldübergabe wurde Stedronsky als Einziger gefasst und verurteilt. Nie hat er seine Komplizen verraten, nun sucht ...
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Vickerl Stedronsky wird nach vielen Jahren aus dem Gefängnis entlassen. 1979 hatte er mit Komplizen einen vermögenden Fabrikanten entführt. Nach der Lösegeldübergabe wurde Stedronsky als Einziger gefasst und verurteilt. Nie hat er seine Komplizen verraten, nun sucht er sie wieder auf und will seinen Anteil an der Beute haben. Der inzwischen pensionierte Polizist Geyer, der Stedronsky damals auf den Fersen war, macht Inspektor Trautmann auf den Fall aufmerksam - ihm geht es nach wie vor um die Hintermänner der Entführung, die Stedronsky so hartnäckig nicht preisgeben wollte. Kurz darauf wird Geyer ermordet. Gemeinsam mit seinen Kollegen Dolezal und Tränkler rollt Trautmann die alte Geschichte wieder auf und muss feststellen, dass dahinter weit mehr steckt als eine simple Entführung. Je mehr Trautmann von den Zusammenhängen begreift, desto gefährlicher wird dieser Fall für ihn.
Österreichischer Fernsehkrimi mit Wolfgang Böck als Inspektor Trautmann.
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4:00
Stereo-Ton

Hits of 2007

(Wiederholung von 15.00 Uhr)


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5:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Kristallwelten Wattens

(Wiederholung von 13.05 Uhr)


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5:20
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kelten, Hexen und Druiden

(Wiederholung von 10.35 Uhr)


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5:45
Stereo-Ton

Pilgerreise zum Herzen Tibets

Film von Olina Lorencova

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Tibet - das verbotene Königsreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Die alte Kultur soll systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung ...

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Tibet - das verbotene Königsreich: 1949 proklamiert Mao Tse-tung die kommunistische Volksrepublik China. Noch im selben Jahr marschieren chinesische Truppen in Tibet ein. Die alte Kultur soll systematisch ausgelöscht werden. Nach Angaben der tibetischen Exilregierung fanden 1,2 Millionen Tibeter den Tod, viele Klöster wurden zerstört. Doch der tibetische Buddhismus überlebte. Der Dalai Lama gründete 1959 in Indien eine Exilregierung. Einige der bekanntesten tibetischen Klöster wurden dort wieder aufgebaut.
Die Dokumentation begleitet eine internationale Pilgergruppe auf ihrer Reise zum Herzen des buddhistischen Tibets. Ausgangspunkt ist der 1.500 Jahre alte Jokhang-Tempel in Lhasa, eine der bedeutendsten Gebetsstätten Asiens, den die Chinesen während der Kulturrevolution als Schweineschlachthaus nutzten. Die Reise endet im Kloster Kopan in Kathmandu, einem Nachbau eines zerstörten tibetischen Klosters.