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Mayas, Inkas und Azteken - Sonntag, 23. Dezember
Programmwoche 52/2007
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6:15
VPS 06:14

Stereo-Ton16:9 Format

Tag X - Der Untergang der Azteken

30. Juni 1520

Film von Stephan Koester und Christian Feyerabend


7:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Die Göttertiere der Inka

Film von Teresa Clare und Heinz von Matthey

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Neben den Gestirnen besaßen für die Inka auch viele Tiere, darunter Brillenbär und Vikunja, mystische Kräfte. Noch heute spielen sie im Glauben der Andenindianer eine besondere Rolle.
Die Dokumentation von Teresa Clare und Heinz von Matthey stellt die wichtigsten ...

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Neben den Gestirnen besaßen für die Inka auch viele Tiere, darunter Brillenbär und Vikunja, mystische Kräfte. Noch heute spielen sie im Glauben der Andenindianer eine besondere Rolle.
Die Dokumentation von Teresa Clare und Heinz von Matthey stellt die wichtigsten Göttertiere der Inka in ihrer natürlichen Umgebung vor und knüpft immer wieder die Verbindung zur alten Kultur, die bis heute in vielen Riten, Festen und Geschichten lebendig geblieben ist.


7:40

Das Gold der Azteken

Film von Roberto Sanchez

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Als Hernan Cortes 1521 das Aztekenreich in Mexiko eroberte, glaubten die Spanier, endlich das sagenhafte Goldland "Eldorado" gefunden zu haben - oder zumindest auf der richtigen Spur zu sein. In den folgenden drei Jahrhunderten spanischer Kolonialherrschaft flossen enorme ...
(ARD/SWR)

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Als Hernan Cortes 1521 das Aztekenreich in Mexiko eroberte, glaubten die Spanier, endlich das sagenhafte Goldland "Eldorado" gefunden zu haben - oder zumindest auf der richtigen Spur zu sein. In den folgenden drei Jahrhunderten spanischer Kolonialherrschaft flossen enorme Mengen Gold und Silber nach Spanien. Im Gegenzug wurden die Hochkulturen gnadenlos zerstört, ihre goldenen Kunstwerke und Kultgegenstände respektlos eingeschmolzen.
Der Film rekonstruiert, was mit dem Gold der Azteken geschah.
(ARD/SWR)


8:10
Stereo-Ton16:9 Format

Belize - Türkises Meer und grüner Dschungel

Film von Nicole Cube

(aus der ARD-Reihe "Die letzten Paradiese")

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Neben dem karibischen Meer locken dichter Dschungel, verborgene Maya-Tempel und unerforschte Höhlen Abenteurer aus aller Welt nach Belize. In dem kleinen mittelamerikanische Staat, zwischen Guatemala und Mexico gelegen, gibt es in den ausgedehnten Regenwäldern eine ...
(ARD/BR)

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Neben dem karibischen Meer locken dichter Dschungel, verborgene Maya-Tempel und unerforschte Höhlen Abenteurer aus aller Welt nach Belize. In dem kleinen mittelamerikanische Staat, zwischen Guatemala und Mexico gelegen, gibt es in den ausgedehnten Regenwäldern eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Außerdem sind dort einige Geheimnisse der Maya-Kultur zu entdecken.
Nicole Cube macht sich auf die Suche nach den verborgenen Schätzen von Belize.
(ARD/BR)


8:55
Stereo-Ton

Die Welt der Maya

Film von Stefan Rocker

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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"Maya" klingt nach Altertum, Geheimnis, Vergangenheit. Doch die Kultur der Maya ist höchst lebendig: Über acht Millionen Nachfahren leben heute im Süden Mexikos, in Guatemala und Belize. Die Menschen am Atitlan-See im guatemaltekischen Hochland verehren "Maximon", einen ...
(ARD/SWR)

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"Maya" klingt nach Altertum, Geheimnis, Vergangenheit. Doch die Kultur der Maya ist höchst lebendig: Über acht Millionen Nachfahren leben heute im Süden Mexikos, in Guatemala und Belize. Die Menschen am Atitlan-See im guatemaltekischen Hochland verehren "Maximon", einen Heiligen, in dem sie die Wiederverkörperung eines alten Maya-Gottes sehen. Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan, dem Ursprungsland der Maya, praktizieren Schamanen ihre alte Heilkunst. Sie sind spirituelle und religiöse Führer.
Der Film zeigt den Alltag und die heute gelebten Traditionen der Maya.
(ARD/SWR)


9:20
Stereo-Ton16:9 Format

Die Anden

Von Feuerland zum Amazonas

Film von David Helton und Mark Fletcher

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Entlang der Pazifikküste Südamerikas erheben sich die Anden. Das schroffe Gebirge erstreckt sich über 7.000 Kilometer von Feuerland im Süden bis zur Karibik im Norden. Das Zentrum der nur etwa 200 Kilometer breiten Gebirgskette bilden aktive Vulkane, an ihren ...
(ARD/NDR)

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Entlang der Pazifikküste Südamerikas erheben sich die Anden. Das schroffe Gebirge erstreckt sich über 7.000 Kilometer von Feuerland im Süden bis zur Karibik im Norden. Das Zentrum der nur etwa 200 Kilometer breiten Gebirgskette bilden aktive Vulkane, an ihren westlichen Ausläufern befindet sich die Atacama-Wüste. Einzigartig ist auch die Tierwelt: winzige Hirsche, Pumas, Brillenbären und Guanakos durchstreifen das Gebirge, über den Gipfeln zieht der Kondor seine Kreise.
Der Film führt vom eisigen Süden der Bergkette bis in den tropischen Norden.
(ARD/NDR)


10:05
Stereo-Ton16:9 Format

Das Geheimnis des Andenheilers

Die Naturmedizin der Kallawaya

Film von Richard Ladkani und Thomas Wartmann

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Am Rande der Zivilisation, versteckt zwischen den Schneegipfeln der bolivianischen Anden, liegt das Kallawaya-Hochtal. Von dort kommen die Wunderheiler Südamerikas. Sie verfügen über hervorragende Pflanzenkenntnis, sogar die Pharmaindustrie interessiert sich für sie. ...
(ARD/SWR)

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Am Rande der Zivilisation, versteckt zwischen den Schneegipfeln der bolivianischen Anden, liegt das Kallawaya-Hochtal. Von dort kommen die Wunderheiler Südamerikas. Sie verfügen über hervorragende Pflanzenkenntnis, sogar die Pharmaindustrie interessiert sich für sie. Einer dieser Heiler ist Aurelio Ortiz.
Der Film stellt den Kräuterarzt Aurelio Ortiz vor und begleitet ihn und seinen Sohn Cerilo bei Krankenbesuchen, beim Kräutersammeln, bei magischen Ritualen und auf einer langen Reise ins Nachbarland Peru. Dort, an dem für die Indios heiligen Berg Machu Picchu, soll sich bei einem Sonnenritual erweisen, ob Cerilo von den Göttern als Nachfolger seines Vaters akzeptiert wird.
(ARD/SWR)


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10:50

Coca - die heilige Pflanze der Inka

Film von Diana Seiler

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Coca, die Kulturpflanze der Anden und von den Inka und ihren Nachfahren verehrt, gilt im Westen als gefährliche Droge. Denn sie ist die Basis des Kokains. Doch die Pflanze aus den Bergen Südamerikas ist nicht identisch mit der Modedroge des Westens. Für die Menschen ...
(ARD/HR)

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Coca, die Kulturpflanze der Anden und von den Inka und ihren Nachfahren verehrt, gilt im Westen als gefährliche Droge. Denn sie ist die Basis des Kokains. Doch die Pflanze aus den Bergen Südamerikas ist nicht identisch mit der Modedroge des Westens. Für die Menschen Südamerikas ist sie heilig: Coca ist reich an lebenswichtigen Stoffen, ist Medizin und Zahlungsmittel. Außerdem ist Coca ein Medium - Männer und Frauen mit besonderen Gaben kommunizieren durch sie mit den Gottheiten, und Wahrsager lesen aus den Coca-Blättern die Zukunft.
Diana Seiler hat auf den Spuren der 5.000 Jahre alten Coca-Pflanze Peru und Bolivien bereist.
(ARD/HR)


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11:35
Stereo-Ton

Von Heilern und Zauberern

Eine Reise durch das magische Peru

Film von Diana Seiler

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In den Anden und im Tiefland Perus sind uralte Rituale noch lebendig. Wer krank wird, geht zum Curandero, zum Heiler, und wer Wünsche verwirklichen will zum Brujo, zum Zauberer. Frauen mit einer unerfüllten Liebe gehen zu einer Zauberin. Die gibt ihnen nach dem Ritual, ...
(ARD/HR)

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In den Anden und im Tiefland Perus sind uralte Rituale noch lebendig. Wer krank wird, geht zum Curandero, zum Heiler, und wer Wünsche verwirklichen will zum Brujo, zum Zauberer. Frauen mit einer unerfüllten Liebe gehen zu einer Zauberin. Die gibt ihnen nach dem Ritual, das den Geliebten gewogen machen soll, manchmal eine Geheimwaffe mit: die Pusanga, ein aus dem Penis des rosa Flussdelfins gewonnenes Öl. Es soll eine unwiderstehlich anziehende Wirkung haben.
Diana Seiler reist durch das magische Peru - zu Heilern, Hexern und Zauberern in verschiedenen Teilen des Landes.
(ARD/HR)


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12:20
Stereo-Ton

Die Inka-Kinder vom Sara-Sara

Film von Tim Haines

(aus der ARD-Reihe "Die Mumien aus dem Eis")

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Auf dem Gipfel des Sara-Sara in den Anden, auf 5.500 Metern Höhe, suchten Wissenschaftler um den amerikanischen Anthropologen Johan Reinhard in den 1990er Jahren nach Überresten der Kultur der Inka. Die Forscher, die unter schwierigen Bedingungen im ewigen Eis ...
(ARD/NDR)

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Auf dem Gipfel des Sara-Sara in den Anden, auf 5.500 Metern Höhe, suchten Wissenschaftler um den amerikanischen Anthropologen Johan Reinhard in den 1990er Jahren nach Überresten der Kultur der Inka. Die Forscher, die unter schwierigen Bedingungen im ewigen Eis arbeiteten, mussten schließlich enttäuscht feststellen, dass Plünderer die Gräber zerstört haben. Dann aber entdecken sie die Leiche eines kleinen Mädchens, das vor 500 Jahren von Priestern auf den heiligen Berg geführt und im Namen der Götter geopfert worden ist.
Der Film von Tim Haines begleitet die Forscher bei ihrer ungewöhnlichen Expedition.
(ARD/NDR)


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13:05
Videotext Untertitel

Der Schatz der Azteken

(Les Mercenaires du Rio Grande)

Spielfilm, BRD/Frankreich/Italien 1965

Darsteller:
Dr. Karl SternauLex Barker
Graf Alfonso Rodriganda y SevillaGérard Barray
JosefaMichèle Girardon
Hauptmann Lazoro VerdojaRik Battaglia
Don Pedro ArbellezHans Nielsen
Lieutenant PotocaGustavo Rojo
Benito JuarezFausto Tozzi
u.a.
Länge: 97 Minuten
Regie: Robert Siodmak

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1864: In Mexiko tobt der Bürgerkrieg zwischen den Anhängern von Präsident Juarez und der französischen Besatzung unter Kaiser Maximilian. Der deutsche Arzt Dr. Karl Sternau wird vom amerikanischen Präsidenten Lincoln mit dem Angebot moralischer Unterstützung zu ...

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1864: In Mexiko tobt der Bürgerkrieg zwischen den Anhängern von Präsident Juarez und der französischen Besatzung unter Kaiser Maximilian. Der deutsche Arzt Dr. Karl Sternau wird vom amerikanischen Präsidenten Lincoln mit dem Angebot moralischer Unterstützung zu Juarez gesandt. Dabei wird er in Intrigen und Kämpfe um einen sagenhaften Aztekenschatz verwickelt. Auf Schatzsuche sind auch der skrupellose Hauptmann Verdoja mit seiner Bande sowie Graf Rodriganda samt seiner intriganten Freundin Josefa, die sich mit Kaiser Maximilian verbündet haben. Sternau schlägt sich auf die Seite der guten Sache. Vor allem unterstützt er die Aztekenprinzessin Karja, die rechtmäßige Erbin des Schatzes.

"Der Schatz der Azteken" ist ein aufwändiger und schauprächtiger Film nach Motiven Karl Mays ("Schloss Rodriganda"). Sowohl diesen Film als auch die Fortsetzung "Die Pyramide des Sonnengottes" inszenierte Robert Siodmak (1900 - 1973) 1964 und 1965 vor der wildromantischen Landschaftskulisse Kroatiens mit dem unvergessenen Lex Barker, Star vieler anderer Karl-May-Verfilmungen, in der Hauptrolle.

Im Anschluss, um 14.40 Uhr, zeigt 3sat mit "Die Pyramide des Sonnengottes" die Fortsetzung von "Der Schatz der Azteken".


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14:40
Videotext Untertitel

Die Pyramide des Sonnengottes

Spielfilm, BRD/Frankreich/Italien 1965

Darsteller:
Dr. Karl SternauLex Barker
Graf AlfonsoGérard Barray
Rodriganda y SevillaMichèle Girardon
JosefaRalf Wolter
André HasenpfefferAlessandra Panaro
Rosita ArbellezRik Battaglia
Hauptmann Lazoro Verdoja
u.a.
Länge: 95 Minuten
Regie: Robert Siodmak

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1864, während des mexikanischen Bürgerkriegs: Der rücksichtslose Kampf, den der Abenteurer Hauptmann Verdoja führt, um in den Besitz eines sagenhaften Aztekenschatzes zu gelangen, geht seinem Höhepunkt entgegen. Auch Josefa, die hinterlistige Mätresse des Grafen ...

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1864, während des mexikanischen Bürgerkriegs: Der rücksichtslose Kampf, den der Abenteurer Hauptmann Verdoja führt, um in den Besitz eines sagenhaften Aztekenschatzes zu gelangen, geht seinem Höhepunkt entgegen. Auch Josefa, die hinterlistige Mätresse des Grafen Rodriganda, schreckt vor keiner Intrige zurück, um an das Gold zu gelangen. Der deutsche Arzt Dr. Karl Sternau und sein Begleiter André fallen in die Hände der Banditen, die versuchen, aus dem Gelehrten das Geheimnis um den Aztekenschatz herauszupressen. Aber Dr. Sternau kann entkommen. Er befreit seine Freunde aus dem Labyrinth der Pyramide des Sonnengottes. Als es Verdoja gelingt, bis zum Versteck des Schatzes vorzudringen, wird er mit dem Gold durch einen Erdrutsch verschüttet.

Nach "Der Schatz der Azteken" drehte Robert Siodmak mit "Die Pyramide des Sonnengottes" die Fortsetzung seiner aufwändigen und schauprächtigen Verfilmung nach Motiven von Karl May.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Inka-Trail

Film von Lothar Zimmermann

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Der Inka-Trail ist der bekannteste Wanderweg Südamerikas und für viele ein Traumziel. Die meisten Touristen starten von Kilometer 88 oder von Chilca aus. Das Ziel ist der heilige Berg der Inka, der Machu Picchu. Noch Ende der 1980er Jahre wurden Wanderer auf den heiligen ...
(ARD/SWR)

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Der Inka-Trail ist der bekannteste Wanderweg Südamerikas und für viele ein Traumziel. Die meisten Touristen starten von Kilometer 88 oder von Chilca aus. Das Ziel ist der heilige Berg der Inka, der Machu Picchu. Noch Ende der 1980er Jahre wurden Wanderer auf den heiligen Pfaden der Inkas von Einheimischen ausgeraubt. Heute kann jeder, der durchschnittlich fit ist, gefahrlos auf den Spuren der Inkas wandern.
Lothar Zimmermann hat sich auf dem Inka-Trail auf den Weg zum heiligen Berg gemacht.
(ARD/SWR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mythos Paititi - Das letzte Geheimnis der Inkas

(aus der Reihe "ZDF Expedition")

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Niemand hat es bisher gesehen - doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner ...

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Niemand hat es bisher gesehen - doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner Herbert Cartagena wollen den mystischen Ort im undurchdringlichen Dschungel des Manu-Gebiets finden.
Der Film begleitet die beiden Forscher bei ihrer Expedition über die Anden in den peruanischen Regenwald und dokumentiert sensationelle Funde wie den einer Inka-Goldschmelze.


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

In den Todeskammern der Maya

Film von Michael Tauchert

(aus der Reihe "Schliemanns Erben")

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Die steinernen Bauwerke, Paläste und Pyramiden der Maya ziehen seit ihrer Entdeckung im dichten Urwald Mexikos nicht nur Wissenschaftler in ihren Bann. In den Pyramiden wurden einzelne Königsgräber freigelegt, doch über die Bestattungen eines ganzen Volkes, das über ...

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Die steinernen Bauwerke, Paläste und Pyramiden der Maya ziehen seit ihrer Entdeckung im dichten Urwald Mexikos nicht nur Wissenschaftler in ihren Bann. In den Pyramiden wurden einzelne Königsgräber freigelegt, doch über die Bestattungen eines ganzen Volkes, das über ein Jahrtausend in Mittelamerika lebte, fehlt jede Spur.
Michael Tauchert begibt sich mit Wissenschaftlern auf Spurensuche nach den Todeskammern der Maya.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Vermächtnis der Inka

Cuzco und Machu Picchu

Film von Gustav-Adolf Bähr und Peter Wendt

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Als vor rund 400 Jahren die Spanier in die Hochtäler der Anden vordrangen, stießen sie auf ein wohlgeordnetes Staatsgebilde: das Reich der Inka. Von der Königstadt Cuzco aus geboten die "Söhne der Sonne" über Millionen Untertanen. Von hier führten die königlichen ...
(ARD/SWR)

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Als vor rund 400 Jahren die Spanier in die Hochtäler der Anden vordrangen, stießen sie auf ein wohlgeordnetes Staatsgebilde: das Reich der Inka. Von der Königstadt Cuzco aus geboten die "Söhne der Sonne" über Millionen Untertanen. Von hier führten die königlichen Hochstraßen durch das riesige Herrschaftsgebiet. Die Spanier waren von dem Reichtum der Stadt geblendet. Sie nahmen den Inka-Herrscher Atahualpa gefangen und ließen sich unschätzbare Werte in Gold und Silber für dessen versprochene Freilassung bringen. Von Goldgier getrieben, erdrosselten die Eroberer den Herrscher und fielen über die Stadt her.
Der Film erzählt die tragische und wechselhafte Geschichte der Hochebene von Peru.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:15
VPS 22:30

Stereo-Ton16:9 Format

Geheimnisse der Maya

In den Dschungelruinen von Mexiko

Film von Lothar Zimmermann

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe. Denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin, ein neuer Beruf, der die Kenntnisse der Archäologie und der Medizin verbindet. Von ...
(ARD/SWR)

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Wenn in mexikanischen Maya-Ruinen Archäologen auf Skelette stoßen, bitten sie Vera Tiesler um Hilfe. Denn die Deutsch-Mexikanerin kann in Knochen von Toten lesen. Sie ist Bioarchäologin, ein neuer Beruf, der die Kenntnisse der Archäologie und der Medizin verbindet. Von einem Grabfund kann die Wissenschaftlerin nicht nur Rückschlüsse auf die Todesursache ziehen, sie erhält auch Informationen über Lebensweise und Traditionen einer untergegangenen Kultur. Eine Reise führt Vera Tiesler nach Calakmul. Dort wurden 2005 die spektakulärsten Entdeckungen in ganz Mexiko gemacht, darunter ein 2.000 Jahre alter Fries, der in einer Pyramide entdeckt wurde. Er zeigt farbige Ornamente und Schlangen und schmückte dem Maya-Glauben nach wahrscheinlich einen Zugang zur Unterwelt.
Drei Wochen lang hat ein Fernsehteam Vera Tiesler auf ihren Forschungsreisen zu den mexikanischen Maya-Stätten begleitet. Nach Palenque im Bundesstaat Chiapas, nach Chichen Itza und Calakmul auf der Halbinsel Yucatan.
(ARD/SWR)



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Goldstraße der Inka

Film von Gisela Graichen und Michael Tauchert

(aus der ZDF-Reihe "Schliemanns Erben")

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Die Inka herrschten an der Pazifikküste und im Hochland der Anden, um 1500 war ihr Reich das größte seiner Zeit. Sie besaßen ein 40.000 Kilometer langes Straßensystem, das weltweit einmalig war. Sie kannten weder Rad noch Schrift, Botschaften wurden durch ...

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Die Inka herrschten an der Pazifikküste und im Hochland der Anden, um 1500 war ihr Reich das größte seiner Zeit. Sie besaßen ein 40.000 Kilometer langes Straßensystem, das weltweit einmalig war. Sie kannten weder Rad noch Schrift, Botschaften wurden durch Stafettenläufer übermittelt. Wie weit das Reich der Inka gen Osten ausgedehnt war, weiß man nicht, denn bisher bekannte Karten der Inka-Straßen brechen am Amazonasgebiet ab. Wo verliefen die Grenzen des Inkareiches, und welche Beziehungen hatten die Inka zu den angeblich so wilden Amazonasvölkern? Finnische, amerikanische und deutsche Archäologen suchen den Verlauf des Inka-Limes. Ein altes Dokument aus dem Jahr 1790 bringt die Archäologen Martti Pärssinen und Ari Siiriänen auf die Spur. Dieses besagt, dass um 1480 der Inka-Herrscher Topa Yupanqui mit Tausenden Kriegern die Amazonasregion erobert und am Zusammenfluss von zwei Strömen eine Festung gebaut habe. Von da an wurden ins karge Hochland tropische Pflanzen und Früchte, bunte Vogelfedern, Honig, Coca, Medizinalpflanzen und natürlich Gold transportiert. Mitten im Dschungel stoßen die Forscher auf überwucherte Mauern: Ist das die Inkafestung?
Die Dokumentation von Gisela Graichen und Michael Tauchert begleitet verschiedene Forscherteams auf ihrer Suche nach der Goldstraße der Inka. Soviel steht inzwischen fest: Das Imperium der Inka war viel größer als bisher angenommen.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Inka-Lauf

Tagebuch eines Abenteurers

Film von Wolfgang Luck

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Vor 600 Jahren bauten die Inkas ein in der Geschichte beispielloses Nachrichtensystem auf. Eigens trainierte Postläufer transportierten per Staffellauf geheime Botschaften ihres Gottkönigs durch das riesige Reich. Ein Team der Kölner Sporthochschule versuchte 2005 den ...
(ARD/WDR)

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Vor 600 Jahren bauten die Inkas ein in der Geschichte beispielloses Nachrichtensystem auf. Eigens trainierte Postläufer transportierten per Staffellauf geheime Botschaften ihres Gottkönigs durch das riesige Reich. Ein Team der Kölner Sporthochschule versuchte 2005 den alten Postweg der Inka noch einmal komplett abzulaufen: 4.000 Kilometer durch das Reich der Inka - per Staffellauf. Durch die Atacama-Wüste in Chile, vorbei am Titicacasee in Bolivien und über die peruanischen Anden-Pässe weiter Richtung Ecuador. Die Tour ist nicht nur ein großes Abenteuer und eine gnadenlose Schinderei, sie dient wissenschaftlichen Zwecken: Geklärt werden soll die These, dass der menschliche Körper unter extremer Belastung große Mengen des Hormons EPO produziert. Möglicherweise sogar so viel, dass sie bei Dopingtests auffallen.
Der Film von Wolfgang Luck zeigt eine dreiwöchige Laufexpedition, die alle Beteiligten an den Rand der Erschöpfung bringt. Mindestens zwei mal zehn Kilometer läuft jeder Teilnehmer pro Tag - und das in einer Höhe von bis zu 4.500 Metern über dem Meeresspiegel. In der sauerstoffarmen Luft der Anden wird ohnehin jede Bewegung zur Strapaze. Ist es wirklich möglich, unter solchen Bedingungen riesige Strecken im Laufen zurückzulegen? Aber die Expeditionsteilnehmer müssen auch mit anderen Problemen klar kommen: die alte Inka-Straße ist schwerer zu finden als erwartet, das Wetter schlägt Kapriolen, und die Begleitfahrzeuge bleiben im Schlamm stecken.
(ARD/WDR)


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21:45
Stereo-Ton

Die fünfte Welt der Azteken

Dokumentation von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Viermal hatten die Götter die Welt bereits erschaffen, aus ihrem letzten Versuch entstand die fünfte Welt, die Welt der Azteken, so deren Schöpfungsmythos. Im Jahr 1111 verließen die Azteken auf Geheiß ihrer Götter Aztlan, einen See in den Wüsten Nordmexikos und ...
(ORF)

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Viermal hatten die Götter die Welt bereits erschaffen, aus ihrem letzten Versuch entstand die fünfte Welt, die Welt der Azteken, so deren Schöpfungsmythos. Im Jahr 1111 verließen die Azteken auf Geheiß ihrer Götter Aztlan, einen See in den Wüsten Nordmexikos und Stammsitz ihrer Ahnen. 200 Jahre lang wanderte das Volk durch die Wüsten Mexikos. Doch die Azteken hatten eine Vision: Wo sich ein Adler auf einem Kaktus niederlässt, sollten sie ihre neue Stadt errichten. 1325 war es schließlich so weit. Ihre neue Heimat war eine sumpfige Insel im Zentrum eines Sees. Dort errichteten die Azteken ihre neue Stadt Tenochtitlan, das heutige Mexiko City. Im Vergleich zur Wüste war das Land äußerst fruchtbar, doch dafür hatten die Azteken raue Naturgewalten zu fürchten - Erdbeben, Vulkanausbrüche und Überflutungen. Mit der Ankunft des Spaniers Hernan Cortes im Jahr 1521 fand das Reich der Azteken jedoch ein grausames Ende.
Die Dokumentation "Die fünfte Welt der Azteken" von Paul Reddish erzählt die Geschichte eines Volks, das als kriegerisch und blutrünstig gefürchtet war.
(ORF)


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22:30
VPS 19:15

Stereo-Ton

Die Wälder der Maya

Dokumentation von Paul Reddish

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Inmitten der Regenwälder Südmexikos und Guatemalas sind die Tempel der Maya in Nebel gehüllt. Sie sind zurückgebliebene Zeugen der größten Zivilisation des amerikanischen Kontinents. Auf dem Höhepunkt ihrer Kultur waren die Maya große Astronomen und Mathematiker. ...
(ORF)

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Inmitten der Regenwälder Südmexikos und Guatemalas sind die Tempel der Maya in Nebel gehüllt. Sie sind zurückgebliebene Zeugen der größten Zivilisation des amerikanischen Kontinents. Auf dem Höhepunkt ihrer Kultur waren die Maya große Astronomen und Mathematiker. Sie studierten die Planetenbahnen und berechneten in ihren Kalendern Zeitspannen von mehr als 5.000 Jahren. Sie entwickelten eine Schrift, um die Gesetze ihrer Herrscher festzuhalten. Die Maya verehrten die Natur, ihre Welt wurde von den Geistern der Tiere regiert. Der Jaguar galt in ihrer Kultur als Symbol der Macht und hatte gottähnlichen Status. Das Zentrum der Welt der Maya bildete jedoch der Kapokbaum, der größte Baum des Waldes. In ihrem Glauben schufen seine Wurzeln eine Verbindung in die Unterwelt, in das Reich der Toten. Sein Stamm bildete die Brücke zur Welt der Lebenden und erstreckte sich hoch in den Himmel - genau wie die Tempel der Maya. Doch innerhalb von wenigen Jahrzehnten ging die Zivilisation unter, ihre Kultur verloren.
Mit "Die Wälder der Maya" zeichnet Paul Reddish den Weg jener Hochkultur nach, die vor 1.100 Jahren ihren Untergang erlebte.
(ORF)


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23:15

Die Chinchero - Nachkommen der Inka

Film von Gernot Schley

(aus der ARD-Reihe "Indianer")

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"Wir haben unseren Göttern immer die Treue gehalten, auch wenn wir es nicht immer zeigen durften", sagt Laureano vom Volk der Chinchero in Peru. Mit weiteren Stammesmitgliedern bricht er in die Berge auf, um in 5.000 Metern Höhe auf einem eisigen Gletscher den ...
(ARD/BR)

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"Wir haben unseren Göttern immer die Treue gehalten, auch wenn wir es nicht immer zeigen durften", sagt Laureano vom Volk der Chinchero in Peru. Mit weiteren Stammesmitgliedern bricht er in die Berge auf, um in 5.000 Metern Höhe auf einem eisigen Gletscher den Apu-Göttern zu huldigen - Berggötter, zu denen auch schon ihre Vorfahren, die Inkas, gebetet hatten. Wie diese damals bereiten sich die Chinchero auch heute auf den Gewaltmarsch vor, befragen die Schamanen und üben tagelang ihre alten Tänze ein, die sie nur zum Ooyullur-Riti-Ritual, dem bedeutendsten Indianerfest in den Hochanden, vorführen. Bis zu 30.000 Menschen stürmen aus diesem Anlass in der Woche vor Fronleichnam zum heiligen Sinakhara hinauf, dem Gletscher der Inkas. Denn die ruhmreichen Herrscher, so sagt die Legende, seien nicht gestorben, sondern schliefen nur, geschützt durch das Eis der Apu-Götter und auserkoren, die Indianer wieder zu einem führenden Volk in der Welt zu machen. Doch auch bei Alltagsnöten und Krankheiten kann eine unmittelbare Begegnung mit den Apu-Göttern, vor allem die Berührung des Apu-Eises helfen, glauben die Indianer. Viele aber schaffen es nicht, bis zum Gletscher vorzudringen, einige brechen zusammen, andere kehren erschöpft um.
Der Film begleitet die Chinchero auf ihrem Weg in die Hochanden und beobachtet das traditionelle Ooyullur-Riti-Ritual.
(ARD/BR)


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0:15
Stereo-Ton16:9 Format

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas

Fünfteilige Dokumentation von Wolfgang Brög

1. Die Quelle

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In der Páramo-Region in den Anden, auf einer Höhe von über 4.000 Metern, hat der Amazonas seinen Ursprung. Dort ist der Rio Apurimac, wie der Amazonas in diesem Teilabschnitt heißt, noch ein Rinnsaal, bis er zu einem der gewaltigsten und gefährlichsten Wildflüsse der ...
(ARD/BR)

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In der Páramo-Region in den Anden, auf einer Höhe von über 4.000 Metern, hat der Amazonas seinen Ursprung. Dort ist der Rio Apurimac, wie der Amazonas in diesem Teilabschnitt heißt, noch ein Rinnsaal, bis er zu einem der gewaltigsten und gefährlichsten Wildflüsse der Welt wird.
Zu Fuß, mit dem Schlauchboot, einem motorisierten Einbaum, Fracht- und Passagierboot sowie per Schiff reisen Wolfgang Brög und sein Team in der fünfteiligen Reihe "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" durch oft unzugängliches Gebiet von der Quelle des Flusses in den Anden bis zur Mündung den Amazonas entlang.

Die weiteren Teile von "7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas" zeigt 3sat im Anschluss ab 1.15 Uhr.

(ARD/BR)


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1:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas

Fünfteilige Dokumentation von Wolfgang Brög

2. Die Schluchten

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Der Weg führt vorbei an dem hoch über dem Fluss gelegenen Dorf Ibin nach Cotabambas. Dort findet Ende Juli wohl eines der außergewöhnlichsten Schauspiele in den Hochanden statt: Das Fest des Kondors, der für die Peruaner das Symbol für ihr Land ist. Um Himmel und ...
(ARD/BR)

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Der Weg führt vorbei an dem hoch über dem Fluss gelegenen Dorf Ibin nach Cotabambas. Dort findet Ende Juli wohl eines der außergewöhnlichsten Schauspiele in den Hochanden statt: Das Fest des Kondors, der für die Peruaner das Symbol für ihr Land ist. Um Himmel und Erde zu vereinen, lässt man dort den Kondor mit dem Stier ringen. Weiter flussabwärts, öffnen sich unzugängliche Schluchten
Auf der zweiten Etappe reist Wolfgang Brög mit seinem Team bis nach San Francisco, wo die letzte Brücke über den Amazonas steht.
(ARD/BR)


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2:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas

Fünfteilige Dokumentation von Wolfgang Brög

3. Im Regenwald

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Fluss und Landschaft verändern jetzt ihr Gesicht. Bei Atalaya, der ersten größeren Ansiedlung im Tiefland Perus, heißt der Fluss Ucayali und kann erstmals von Transport- und Passagierschiffen befahren werden. Dort leben Mitglieder einer Organisation der ...
(ARD/BR)

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Fluss und Landschaft verändern jetzt ihr Gesicht. Bei Atalaya, der ersten größeren Ansiedlung im Tiefland Perus, heißt der Fluss Ucayali und kann erstmals von Transport- und Passagierschiffen befahren werden. Dort leben Mitglieder einer Organisation der Ashaninka-Indianer. Sie bemühen sich, mehr Rechte für die Ureinwohner zu erwirken, ihnen Arbeit zu vermitteln und ihre Kultur zu erhalten.
Wolfgang Brög passiert im dritten Teil von "7000 Kilometer Mythos - der Amazonas" die Mündung des Marañon, des bisher größten Nebenflusses. Von dieser Mündung an heißt der Fluss nun endlich Amazonas.
(ARD/BR)


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7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas

Fünfteilige Dokumentation von Wolfgang Brög

4. In Amazonien

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125 Kilometer unterhalb der Stelle, wo der Ucayali und der Marañon zum Amazonas zusammenfließen, liegt Iquitos, die größte Stadt im Perus tropischem Regenwald. In dem Hospital des kleinen Ort Pebas erzählt ein amerikanischer Missionar davon, dass sein Flugzeug gerade ...
(ARD/BR)

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125 Kilometer unterhalb der Stelle, wo der Ucayali und der Marañon zum Amazonas zusammenfließen, liegt Iquitos, die größte Stadt im Perus tropischem Regenwald. In dem Hospital des kleinen Ort Pebas erzählt ein amerikanischer Missionar davon, dass sein Flugzeug gerade von peruanischen Militärmaschinen abgeschossen wurde. Dabei wurden eine Frau und ein Kind im Flugzeug von Schüssen getötet. Das Wrack treibt kopfüber im Amazonas.
Wolfgang Brög und sein Team fahren in dieser Etappe der Reise entlang des Amazonas von Iquitos bis nach Manaus in Brasilien.
(ARD/BR)


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7000 Kilometer Mythos - Der Amazonas

Fünfteilige Dokumentation von Wolfgang Brög

5. Der Meerfluss: Rio Mar

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Nach Manaus, der brasilianischen Metropole, vermischt sich das schwarze Wasser des Rio Negro mit dem lehmgelben des Amazonas. Inzwischen ist der Fluss bis zu zehn Kilometer breit. Deshalb wird er auch Rio Mar, eigentlich "Fluss-Meer", genannt. In Parintis, direkt am ...
(ARD/BR)

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Nach Manaus, der brasilianischen Metropole, vermischt sich das schwarze Wasser des Rio Negro mit dem lehmgelben des Amazonas. Inzwischen ist der Fluss bis zu zehn Kilometer breit. Deshalb wird er auch Rio Mar, eigentlich "Fluss-Meer", genannt. In Parintis, direkt am Amazonas gelegen, findet jedes Jahr ein rauschendes Festival statt, das dem weltberühmten Karneval von Rio durchaus Konkurrenz macht. Die Mündung des Amazonas schließlich existiert eigentlich gar nicht, denn der Süßwasserstrom, der hier 30 Prozent des gesamten Süßwasservorrats der Erde ausmacht, geht erst 200 Kilometer weiter im Ozean zu Ende.
(ARD/BR)


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Die Wälder der Maya

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


(ORF)


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Die fünfte Welt der Azteken

(Wiederholung von 21.45 Uhr)


(ORF)

Sendeende: 6:45 Uhr