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Sonntag, 25. November
Programmwoche 48/2007
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6:45

Portugal - Land, Leute und Sprache

13-teilige Reihe von Werner Tobias

8. Trás-os-Montes - Das Land hinter den Bergen


(ARD/WDR)


7:15

Tele-Akademie

Prof. Dr. Jörg Splett: Prinzipien gelebter Menschlichkeit

Was heißt "Der Mensch ist Person"?

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Die Väter des Grundgesetzes haben die Würde und Freiheit des Menschen in den Vordergrund gestellt. Wie sollten wir mit uns und mit anderen umgehen, damit diese Werte erhalten bleiben?
Professor Dr. Jörg Splett erörtert Prinzipien gelebter Menschlichkeit. Er lehrte ...
(ARD/SWR)

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Die Väter des Grundgesetzes haben die Würde und Freiheit des Menschen in den Vordergrund gestellt. Wie sollten wir mit uns und mit anderen umgehen, damit diese Werte erhalten bleiben?
Professor Dr. Jörg Splett erörtert Prinzipien gelebter Menschlichkeit. Er lehrte von 1971 bis 2005 Philosophische Anthropologie und Religionsphilosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt /Main und an der Hochschule für Philosophie in München.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

108. Rainer-Maria Rilke (2/3)


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

"Ich kaufe, also bin ich"

Doris Aebi und Gerd Achenbach von den 4. Bieler

Philosophietagen

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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"Die Wirtschaft geht zum Teufel", sagt der Philosoph Gerd B. Achenbach. Er kritisiert überzogene Managerlöhne, die unbarmherzige Konkurrenz in der Wirtschaft und ein Konsumverhalten, das nicht befriedigt, sondern immer neue Bedürfnisse schafft. Aus dem Motto "Ich denke, ...

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"Die Wirtschaft geht zum Teufel", sagt der Philosoph Gerd B. Achenbach. Er kritisiert überzogene Managerlöhne, die unbarmherzige Konkurrenz in der Wirtschaft und ein Konsumverhalten, das nicht befriedigt, sondern immer neue Bedürfnisse schafft. Aus dem Motto "Ich denke, also bin ich" des französischen Philosophen René Descartes wird an den 4. Bieler Philosophietagen (9. bis 11. November 2007) das Motto "Ich kaufe, also bin ich".
Über Werte in der Ökonomie diskutieren in der "Sternstunde Philosophie" die Soziologin und Unternehmensberaterin Doris Aebi und der Philosoph und Begründer der Philosophischen Praxis, Gerd B. Achenbach. Das Gespräch an den 4. Bieler Philosophietagen moderiert Norbert Bischofberger.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nestroy 2007 - Der Wiener Theaterpreis

Moderation: Sophie Rois

Moderation: Caroline Peters

Aufzeichnung aus dem Theater an der Wien,
24. November 2007

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In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wien, dem Verein "Wiener Theaterpreis" und dem ORF wird 2007 zum achten Mal der Wiener Theaterpreis "Nestroy" - die Auszeichnung für herausragende Leistungen auf den Theaterbühnen im deutschen Sprachraum - im Rahmen einer ...
(ORF)

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In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Wien, dem Verein "Wiener Theaterpreis" und dem ORF wird 2007 zum achten Mal der Wiener Theaterpreis "Nestroy" - die Auszeichnung für herausragende Leistungen auf den Theaterbühnen im deutschen Sprachraum - im Rahmen einer großen Gala an namhafte Künstler der deutschsprachigen Theaterszene verliehen. Direkt entscheidet die Jury über Autoren, "Nestroy"-Lebenswerk und die beste Off-Produktion. Nominiert wurden unter anderen Markus Kupferblum, Yasmina Reza, Peter Stein, Stephan Kimmig sowie Luc Bondy. Die Lebenswerk-Ehrung geht in diesem Jahr an Hilde Sochor. Sochor hat im Lauf ihrer Karriere in rund 30 Nestroy-Produktionen gespielt und ist Trägerin zahlreicher Auszeichnungen, darunter der Nestroy-Ring. Der Tag der Bekanntgabe der Nominierungen für die übrigen "Nestroy"-Preise ist der 3. Oktober. Die feierliche Verleihung findet am 24. November im Theater in der Josefstadt statt. Es moderieren Sophie Rois und Caroline Peters.

Im Anschluss, um 12.30 Uhr, folgt mit "'Das Leben brennt heut' wieder sehr'" ein Porträt von Hilde Sochor.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton

"Das Leben brennt heut' wieder sehr"

Porträt der Schauspielerin Hilde Sochor von Paulus Manker

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Kammerschauspielerin Hilde Sochor, am 5. Februar 1924 in Wien geboren, hat etwa 160 Rollen am Wiener Volkstheater gespielt, mit dessen legendärem Direktor Gustav Manker sie bis zu dessen Tod im Jahr 1988 verheiratet war. Abgründig war sie als Großmutter in Horvaths ...
(ORF/3sat)

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Kammerschauspielerin Hilde Sochor, am 5. Februar 1924 in Wien geboren, hat etwa 160 Rollen am Wiener Volkstheater gespielt, mit dessen legendärem Direktor Gustav Manker sie bis zu dessen Tod im Jahr 1988 verheiratet war. Abgründig war sie als Großmutter in Horvaths "Geschichten aus dem Wienerwald", urkomödiantisch ihre Nestroy-Figuren, verstörend spielte sie die Mutter in "Weiningers Nacht" an der Seite ihres Sohnes Paulus Manker.
"Das Leben brennt heut' wieder sehr" ist eine Hommage von Paulus Manker an seine Mutter, die Schauspielerin Hilde Sochor, die 2007 den Theaterpreis "Nestroy" für ihr Lebenswerk erhält.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Mit den Gästen: Seyran Ates, Marcia Bodrozic u.a.


(ARD/SWR)


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14:30

Claude Lebet, Geigenbauer

Film von Jacqueline Veuve

(aus der SF-Reihe "Berufe rund ums Holz")

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Für die Herstellung einer Geige braucht Geigenbauer Claude Lebet ungefähr eineinhalb Monate. Dabei verwendet er nur erstklassiges Fichten- und Ahornholz. Geigenbauer und Musiker bleiben ein Leben lang in Kontakt, denn der Musiker wendet sich immer wieder an den ...

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Für die Herstellung einer Geige braucht Geigenbauer Claude Lebet ungefähr eineinhalb Monate. Dabei verwendet er nur erstklassiges Fichten- und Ahornholz. Geigenbauer und Musiker bleiben ein Leben lang in Kontakt, denn der Musiker wendet sich immer wieder an den Geigenbauer, um sein Instrument reparieren und stimmen lassen.
Jacqueline Veuve hat den Geigenbauer Claude Lebet bei der Arbeit beobachtet.


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15:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth

13-teilige Fernsehserie

2. Verliebt, verlobt, verheiratet

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
Dr. FabianBeatrice Kessler
Tante IrmgardRosemarie Fendel
LenaChristine Buchegger
FannyNicole R. Beutler
AnnaLotte Ledl
u.a.
Regie: Peter Sämann

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Wenzel muss Franzl aus dem Internat abholen. Er schlägt Dr. Marion Fabian vor, mitzukommen und die Fahrt mit einem Ausflug auf die Alm zu verbinden. Dort bettelt Franzl so lange, bis alle die Nacht auf dem Berg verbringen. In dieser Nacht kommen sich Wenzel und Marion ...
(ORF/ZDF)

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Wenzel muss Franzl aus dem Internat abholen. Er schlägt Dr. Marion Fabian vor, mitzukommen und die Fahrt mit einem Ausflug auf die Alm zu verbinden. Dort bettelt Franzl so lange, bis alle die Nacht auf dem Berg verbringen. In dieser Nacht kommen sich Wenzel und Marion nahe. Als sie zurückkommen, geht es im Hotel drunter und drüber. Wenzel erfährt, dass Fanny und Strobel geheiratet haben, und Doris droht zu kündigen. Zudem hat Wenzel eine Auseinandersetzung mit Sohn Nico, und auch einige Gäste des Schlosshotels sorgen für Aufregung: Tante Irmgard möchte endlich die angebliche Verlobte ihres Neffen Bernhard kennenlernen. Also bittet Bernhard seine Exfreundin Gitti, ihn zu einem Abendessen mit seiner Tante zu begleiten. Doch das Essen hat ungeahnte Folgen.
(ORF/ZDF)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Klimaforschung in Grönland

Unterwegs mit dem Forschungsschiff Merian

Film von Rita Knobel-Ulrich

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Am Klima sei nur eines beständig, nämlich, dass es sich ständig ändere, so die Forscher an Bord der "Merian", dem derzeit modernsten deutschen Forschungsschiff. Die "Merian" ist unterwegs in Grönland. Ozeanografen prüfen dort die Schadstoffbelastung des Meeres, ...

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Am Klima sei nur eines beständig, nämlich, dass es sich ständig ändere, so die Forscher an Bord der "Merian", dem derzeit modernsten deutschen Forschungsschiff. Die "Merian" ist unterwegs in Grönland. Ozeanografen prüfen dort die Schadstoffbelastung des Meeres, Geologen die des Eises. Beides liefert Hinweise auf Luftzirkulation und Umweltverschmutzung. Biochemiker sitzen in einem Klimalabor, das die Bedingungen am Meeresboden simuliert, und prüfen das Verhalten winziger Bakterien.
"hitec" ist mit dem Forschungsschiff "Merian" in Grönland unterwegs.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: Cybercrime - Angriff aus dem Netz

Film von Michael Grotenhoff

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Terroristen, Sextäter und Betrüger benutzen das weltweite Netz für ihre Machenschaften. Das Phänomen Internetkriminalität bedroht beinahe jeden.
"neues spezial: Cybercrime - Angriff aus dem Netz" zeigt, wie groß die Bedrohung für Computernutzer wirklich ist und ...

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Terroristen, Sextäter und Betrüger benutzen das weltweite Netz für ihre Machenschaften. Das Phänomen Internetkriminalität bedroht beinahe jeden.
"neues spezial: Cybercrime - Angriff aus dem Netz" zeigt, wie groß die Bedrohung für Computernutzer wirklich ist und wie man sich schützen kann. Außerdem hinterfragt die Dokumentation die Planung und Diskussion um Online-Durchsuchungen und den so genannten "Bundestrojaner": Was steckt dahinter, wenn staatliche Hacker heimlich Spähprogramme auf private Rechner transportieren wollen?


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17:00
Stereo-Ton

Die Räuber vom Hwange-Nationalpark

Hyänen, Löwen und Hyänenhunde

Film von Wilfried Joachim Lachmann

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Hyänen jagen im Schutz der Dunkelheit. Sie sind gefürchtete und ausdauernde Jäger, nehmen aber auch anderen Tieren die Beute ab. Besonders oft gelingt ihnen das bei den Hyänenhunden. Im größten und ältesten Naturreservat von Simbabwe, im Hwange-Nationalpark, ...
(ARD/MDR)

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Hyänen jagen im Schutz der Dunkelheit. Sie sind gefürchtete und ausdauernde Jäger, nehmen aber auch anderen Tieren die Beute ab. Besonders oft gelingt ihnen das bei den Hyänenhunden. Im größten und ältesten Naturreservat von Simbabwe, im Hwange-Nationalpark, untersuchen Wildbiologen das Leben von Hyänen, Hyänenhunden und Löwen.
Wilfried Joachim Lachmann begleitet die Arbeit der Wissenschaftler.
(ARD/MDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: "Mystische Meeressäuger"

Moderation: Anke Neuzerling

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Im Delphinarium des Duisburger Zoos trifft Moderatorin Anke Neuzerling drei Große Tümmler. Gemeinsam mit dem Reviertierpfleger bereitet sie das tägliche Übungsprogramm für die Publikumsvorführungen vor. Dabei entwickeln die Tiere ihre Kunststücke selbst weiter - ...

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Im Delphinarium des Duisburger Zoos trifft Moderatorin Anke Neuzerling drei Große Tümmler. Gemeinsam mit dem Reviertierpfleger bereitet sie das tägliche Übungsprogramm für die Publikumsvorführungen vor. Dabei entwickeln die Tiere ihre Kunststücke selbst weiter - eine Belohnung gibt es nämlich nur, wenn die Delphine etwas Neues zeigen. Beim Medical Training bekommt Anke Neuzerling sogar hautnahen Kontakt mit den Meeressäugern. Diese Übung erzieht die Tümmler dazu, tierärztliche Untersuchungen zuzulassen.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

Vierteilige Reihe

4. Périgord - Kunst in der Höhle

Film von John A. Kantara

Erstausstrahlung

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Tief im Boden des Périgords im Südwesten Frankreichs befinden sich kilometerlange Katakomben. Virtuose Steinzeitmaler haben vor etwa 12.000 bis 35.000 Jahren die Wände dieser Unterwelt gestaltet. Die wahre Meisterschaft der Höhlenkünstler bestand darin, die ...

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Tief im Boden des Périgords im Südwesten Frankreichs befinden sich kilometerlange Katakomben. Virtuose Steinzeitmaler haben vor etwa 12.000 bis 35.000 Jahren die Wände dieser Unterwelt gestaltet. Die wahre Meisterschaft der Höhlenkünstler bestand darin, die dreidimensionale Wirkung von Rissen und Vorsprüngen des Felsuntergrunds in ihre Tiermotive, wie etwa Bison, Mammut und Nashorn, einzubeziehen. Von den Menschen der Neuzeit werden diese Kunstwerke heute ehrfurchtsvoll betrachtet. Doch der Massentourismus bedroht dieses UNESCO-Weltkulturerbe: Lascaux, die "Sixtinische Kapelle der Steinzeit", musste bereits 1963 weitgehend wegen Schimmel und Algenbefall geschlossen werden. Das durch 1.200 Besucher täglich ausgestoßene Kohlendioxid beschädigte die Bilder. Auch Archäologen befürchten, dass die Artefakte durch ihre Präsenz in den Höhlen zerstört werden könnten. In der Höhle von Esparros haben Wissenschaftler, Studenten und Konservatoren die Möglichkeit zu experimentieren, ohne die Kunstwerke zu beschädigen.
Die vierte und letzte Folge von "Expedition Wissen" begleitet Forscher bei ihren Untersuchungen. Einer von ihnen ist der Archäologe und Experte für Steinzeitkunst Andreas Pastoors vom Deutschen Neanderthal-Museum.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Best of - Fernsehfilm-Festival Baden-Baden 2007

Aktuelle Reportage von Martina Klug

Erstausstrahlung

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Auch 2007 gehen in Baden-Baden wieder die besten Fernsehfilme des Jahres ins Rennen um den renommierten Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Von einer Fachjury werden vor Publikum und im Beisein der jeweiligen Regisseure der beste Film, der ...
(ARD/SWR/3sat)

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Auch 2007 gehen in Baden-Baden wieder die besten Fernsehfilme des Jahres ins Rennen um den renommierten Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Von einer Fachjury werden vor Publikum und im Beisein der jeweiligen Regisseure der beste Film, der beste Schauspieler sowie der beste Regisseur ausgewählt und ein Preis für den Filmnachwuchs vergeben. Zur Wahl stehen unter anderem die Fernsehfilme "Das letzte Stück Himmel", "Zwei Wochen Chef" und "Peer Gynt". Wie immer wählen die Zuschauer den ihrer Meinung nach besten Fernsehfilm aus, der mit dem 3sat-Zuschauerpreis ausgezeichnet wird.
"Best of - Fernsehfilm-Festival Baden-Baden 2007" stellt die Preisträger vor und berichtet über die wichtigsten Filme.
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton

Amba - Im Angesicht des Tigers

Film von Allison Balance und Anatoly Petrov

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Im weiten Bikin-Becken im Osten Russlands leben die Udege in einem riesigen Waldgebiet, der Taiga. Sie ist einer der größten Urwälder, die es auf der Erde noch gibt. Schwarzbären aus dem Himalaja und schillernde Schmetterlinge teilen sich den Wald mit Sibirischen ...
(ARD/SWR)

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Im weiten Bikin-Becken im Osten Russlands leben die Udege in einem riesigen Waldgebiet, der Taiga. Sie ist einer der größten Urwälder, die es auf der Erde noch gibt. Schwarzbären aus dem Himalaja und schillernde Schmetterlinge teilen sich den Wald mit Sibirischen Luchsen, Rotwild und Fliegenden Eichhörnchen. Das beeindruckendste Raubtier der Region aber ist der mächtige Amur-Tiger, die größte Raubkatze der Welt, den die Udege "Amba, Gott des Waldes" nennen. Nur etwa 400 der Tiere soll es heute noch im russische Osten geben, und ihre Zahl nimmt ständig ab.
Anatoly Petrov beobachtet das Leben in der Taiga. Er begleitet den Jäger Ivan Kanteug auf der Pirsch und erlebt, wie sich der Wald im Wechsel der Jahreszeiten verändert - vom verschneiten Winter, wenn die Temperaturen weit unter 30 Grad Celsius fallen, bis zum heißen Sommertag, wenn der Tiger zur Abkühlung ein Bad in einem Wasserloch nimmt. Außerdem berichtet er von den Veränderungen im Leben der Udege im Verlauf des letzten Jahrhunderts und zeigt, mit welchen Maßnahmen internationale Naturschutzorganisationen versuchen, den Amur-Tiger vor dem Aussterben zu bewahren.
(ARD/SWR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Jahrhunderthalle in Breslau - Zukunftsweisend Polen

Film von Christian Romanowski
Erstausstrahlung

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Die Konstruktionstechnik der Jahrhunderthalle in Breslau war bei ihrer Erbauung 1913 für die Bauarbeiter so neu und beängstigend, dass sie sich weigerten, die Verschalung der mächtigen Betonpfeiler zu entfernen - aus Furcht, die Riesenkuppel würde zusammenbrechen. Der ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die Konstruktionstechnik der Jahrhunderthalle in Breslau war bei ihrer Erbauung 1913 für die Bauarbeiter so neu und beängstigend, dass sie sich weigerten, die Verschalung der mächtigen Betonpfeiler zu entfernen - aus Furcht, die Riesenkuppel würde zusammenbrechen. Der Architekt Max Berg musste schließlich einen Passanten dazu überreden, ihm beim Entfernen der Verschalung des ersten Pfeilers zu helfen. Ganz unverständlich war die Befürchtung der Arbeiter nicht: Das Bauwerk ist Beton gewordener Wagemut. Die Spannweite der aus 32 Gewölberippen gebildeten Kuppel beträgt 65 Meter, fast das Doppelte des Pantheons in Rom. Revolutionär war neben der Bauweise auch, dass der Architekt jedes Dekorationselement verweigerte. Die Konstruktion bestimmte die Ästhetik. Errichtet wurde der weltgrößte Kuppelbau aus Stahlbeton als Ausstellungs- und Festhalle zur Hundertjahrfeier der Befreiung von der napoleonischen Herrschaft. In der Halle fanden Wirtschaftsausstellungen, sportliche Wettkämpfe und Theateraufführungen statt. Die Nazis nutzten den monumentalen Raum, der über 6.000 Menschen Platz bietet, außerdem als Bühne für politische Großveranstaltungen.
Der Film von Christian Romanowski stellt das Bauwerk und seine Geschichte vor.
(ARD/SWR/3sat)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Einst süße Heimat

Dokumentarfilm von Gerald Igor Hauzenberger,

Österreich 2006

Länge: 74 Minuten
Erstausstrahlung

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Die "Landlerin" Maria Huber und der Siebenbürger Sachse Johann Schuff leben im heutigen Rumänien. Die "Landler" waren im 18. Jahrhundert von den Habsburgern aus Österreich vertrieben worden, die Sachsen kamen schon im 11. Jahrhundert aus Luxemburg, Belgien und dem ...

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Die "Landlerin" Maria Huber und der Siebenbürger Sachse Johann Schuff leben im heutigen Rumänien. Die "Landler" waren im 18. Jahrhundert von den Habsburgern aus Österreich vertrieben worden, die Sachsen kamen schon im 11. Jahrhundert aus Luxemburg, Belgien und dem Rheinland nach Siebenbürgen. Beide Volksstämme standen im Ruf, "deutscher als die Deutschen" zu sein, und so folgte Johann Schuff nur einer inneren Logik, als ihn die Geschichte "heim ins Reich" und für Hitler in den Krieg trieb, während Maria Huber ebenfalls als Konsequenz ihres "Deutschseins" von den Sowjets am Kriegsende für sechs Jahre in ein Arbeitslager verschleppt wurde. Beide haben nie geheiratet, haben keine Familie und sind stets der Heimat und der Pflege ihrer Traditionen, aber auch ihren ganz persönlichen Eigenarten treu geblieben. Eine Aufarbeitung der Kriegsschuld hat es für die Deutschen in Rumänien nie gegeben, dafür Zwangsenteignung, eine Handvoll schöne Erinnerungen und die so tröstliche wie unausweichliche Erkenntnis, dass "Gevatter Tod" schon bald alles richten wird.

Seine Reise nach Transsylvanien geriet für Gerald Igor Hauzenberger zu einer Zeitreise in die deutsche Geschichte mit all ihren unrühmlichen Auswüchsen. Dennoch zog es den jungen österreichischen Filmemacher sechs Jahre lang immer wieder in die Karpaten zurück. Er erkundete die Seelenlage zweier betagter Originale, die unberührt von politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen stolz ihr Deutschtum präsentieren, gleichzeitig aber auch mit düsterem Humor das eigene Ende und damit das Aussterben ihrer Ethnie herbeisehnen. Der dabei entstandene Dokumentarfilm "Einst süße Heimat" wurde mit großer Resonanz auf internationalen Filmfestivals wie dem Max Ophüls Preis in Saarbrücken und dem Internationalen Filmfestival Rotterdam gezeigt. Im Oktober und November 2007 läuft er auch auf den Dokumentarfilmfestivals in Leipzig und Sheffield. Beim diesjährigen Transylvania International Filmfestival gewann "Einst süße Heimat" den Preis der internationalen Filmkritik (FIPRESCI).


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22:30
16:9 Format

Siebenbürgen blüht

Rosenbauern in Rumänien

Film von Günter Wallbrecht

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Rückständige Dörfer, verwahrloste Städte, Armut und Elend - solche Bilder kennt man aus Rumänien. In Danes, nicht weit vom angeblichen Geburtsort Graf Draculas in Siebenbürgen entfernt, sieht es anders aus: In Danes blühen die Rosen. Als der Bürgermeister mit dem ...
(ARD/WDR)

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Rückständige Dörfer, verwahrloste Städte, Armut und Elend - solche Bilder kennt man aus Rumänien. In Danes, nicht weit vom angeblichen Geburtsort Graf Draculas in Siebenbürgen entfernt, sieht es anders aus: In Danes blühen die Rosen. Als der Bürgermeister mit dem Anbau begann, zogen die anderen Dorfbewohner nach. Anfang Juni war die erste Ernte, und eine Destille wurde in Betrieb genommen. Fünf Tonnen Rosenblüten brauchen die Bauern für einen Liter Öl - und der ist teurer als Gold. Das ganze Jahr über sind viele Bewohner von Danes arbeitslos, doch im Sommer wird für die Ernte jede Hand gebraucht. Dann kommt es auf den Feldern zu ungewöhnlichen, bislang undenkbaren Begegnungen: Rumänen, Siebenbürger Sachsen und sogar Roma, die sonst ausgestoßen am Rand der Dörfer leben, arbeiten zusammen. Die Rosen müssen früh am Morgen gepflückt werden, nur so bleiben sie frisch und können für eine Naturkosmetikfirma destilliert werden.
Günter Wallbrecht hat das Miteinander der sommerlichen Rosenernte in Danes beobachtet.
(ARD/WDR)


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23:00

Stahlnetz: E 605

Kriminalfilm, BRD 1960

2. Teil

Mit Heinz Engelmann, Wolfgang Völz,
Dieter Eppler, Helmuth Schneider, Rene Magron,
Peter Striebeck, Raymond Joob, Ludwig Meybert,
Werner Reinisch, Joachim Schneider, Dinah
Hinz und Karl Striebeck

Buch: Wolfgang Menge
Regie: Jürgen Roland

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Eine Bank wurde ausgeraubt und rund 150.000 Mark erbeutet. Nach mühevoller kriminalpolizeilicher Kleinarbeit konnten mehrere junge Männer als Täter dingfest gemacht werden. Die Bande war bei ihren Raubüberfällen nicht nur besonders raffiniert vorgegangen, sie ...
(ARD/NDR)

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Eine Bank wurde ausgeraubt und rund 150.000 Mark erbeutet. Nach mühevoller kriminalpolizeilicher Kleinarbeit konnten mehrere junge Männer als Täter dingfest gemacht werden. Die Bande war bei ihren Raubüberfällen nicht nur besonders raffiniert vorgegangen, sie zeichnete sich vor allem auch durch eine außergewöhnliche Kaltblütigkeit und Rohheit aus. So wurde jedes Bandenmitglied, von dem die Bande vermutete, dass es von der Polizei verdächtigt wurde, von den eigenen Komplizen beseitigt.
(ARD/NDR)


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23:50

Killer kennen keine Gnade

(L'Insolent)

Spielfilm, Frankreich 1972

Darsteller:
Emmanuel RistackHenry Silva
MilanAndré Pousse
MarcoGeorges Géret
DargnacPhilippe Clay
TurquandRobert Dalban
Klein-RenéYves Alfonso
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Jean-Claude Roy

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Mit äußerster Gewalt und Skrupellosigkeit versucht ein gerade aus dem Gefängnis geflüchteter Gangster, einen Gegenspieler auszustechen. - Kühler, distanzierter Kriminalfilm, der das Unterwelt-Milieu als tödliches Haifischbecken darstellt.

Kaum ist der ...

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Mit äußerster Gewalt und Skrupellosigkeit versucht ein gerade aus dem Gefängnis geflüchteter Gangster, einen Gegenspieler auszustechen. - Kühler, distanzierter Kriminalfilm, der das Unterwelt-Milieu als tödliches Haifischbecken darstellt.

Kaum ist der Gangster Emmanuel Ristack, genannt "Outsider", aus dem Gefängnis ausgebrochen, plant er schon wieder einen neuen Coup. Mit einigen Komplizen will er einen Goldtransport ausrauben und die Beute anschließend an den Unterweltboss Milan verkaufen, mit dem er noch eine Rechnung offen hat. Der Überfall funktioniert reibungslos, was nicht verwunderlich ist: Ristack hat ihn nur fingiert, um Milan zu täuschen. Anstatt Gold übergibt er ihm mit Farbe überzogene Bleibarren. Doch Milan spielt ebenfalls mit gezinkten Karten. Das Geld, mit dem er den "Outsider" bezahlt, stammt aus einem Banküberfall, ist von der Polizei markiert und somit für Ristack wertlos. Dieser schwört Rache. Unerbittlich tötet er Milans Komplizen, bis er seinem Widersacher allein gegenübersteht. Doch bevor der "Outsider" mit Milan abrechnen kann, trifft die Polizei ein. Es kommt zu einer Eskalation der Gewalt.

Regisseur Jean-Claude Roy malt ein düsteres Porträt des Unterwelt-Milieus, in dem kein Platz ist für Familienwerte oder einen Ehrenkodex. Henry Silva überzeugt in der Rolle des "Outsiders", der mit eiskalter Logik und Konsequenz seine Ziele verfolgt, bis ihm seine Rachegelüste zum Verhängnis werden.


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1:20
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wiederholung von 13.05 Uhr)


(ORF)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Klimaforschung in Grönland

Unterwegs mit dem Forschungsschiff Merian

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

Best of - Fernsehfilm-Festival Baden-Baden 2007

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR/3sat)


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3:40
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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4:30

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


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5:10
Stereo-Ton

Guadalcanal - Flottenfriedhof am Pazifik

Film von Robert Kenner und Kage Kleiner

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Guadalcanal, die größte der Salomoninseln im Westpazifik, war 1942 ein Brennpunkt des Zweiten Weltkriegs. Alliierte und japanische Streitkräfte lieferten sich sechs Monate lang Seegefechte mit immensen Verlusten an Menschen und Material. Zurück blieben zahlreiche ...

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Guadalcanal, die größte der Salomoninseln im Westpazifik, war 1942 ein Brennpunkt des Zweiten Weltkriegs. Alliierte und japanische Streitkräfte lieferten sich sechs Monate lang Seegefechte mit immensen Verlusten an Menschen und Material. Zurück blieben zahlreiche Wracks auf dem Meeresgrund. Der amerikanische Ozeanograf Robert Ballard unternahm 1992 eine Tauchexpedition zu den Schiffswracks - zusammen mit japanischen und amerikanischen Kriegsveteranen.
Die Dokumentation "Guadalcanal - Flottenfriedhof am Pazifik" begleitet Robert Ballards Expedition und rekonstruiert den Verlauf der Schlacht.


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5:55
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision