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November 2017
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Samstag, 10. November
Programmwoche 46/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30

13 x Griechenland

13-teilige Sendereihe von Hans Eideneier und Klaus Gallas

12. Korfu - Eine ionische Insel


(ARD/WDR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé


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10:50
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten

Moderation: Lakis Jordanopoulos


(ORF)


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11:20
Stereo-Ton

Oman - Orient zwischen Mittelalter und Moderne

Film von Andreas Lueg

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Oman, das alte Weihrauchland am Indischen Ozean, exportiert seit Mitte der 1960er Jahre Öl und Gas. Ursprüngliche Landschaften, gegenüber Reisenden aufgeschlossene Bewohner und ein mildes Winterklima machen das Sultanat zum touristischen Highlight der Golfregion. ...
(ARD/SR)

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Oman, das alte Weihrauchland am Indischen Ozean, exportiert seit Mitte der 1960er Jahre Öl und Gas. Ursprüngliche Landschaften, gegenüber Reisenden aufgeschlossene Bewohner und ein mildes Winterklima machen das Sultanat zum touristischen Highlight der Golfregion.
Andreas Lueg zeigt den Oman als modernes arabisches Land, das Tradition mit religiöser Toleranz und kosmopolitischem Geist verbindet.
(ARD/SR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Katrin Bauerfeind


(ARD/RBB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

U2 live in Milan

Aufzeichnung aus dem San Siro Stadion in Mailand, 2007

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Auf ihrer "Vertigo-Tour" bewies die irische Band U2 um den charismatischen Sänger Bono Vox einmal mehr, dass sie zu den besten Live-Acts weltweit zählt.
In Mailand spielten Bono Vox, Dave Evans alias The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen vor 80.000 Fans Hits wie ...
(ORF)

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Auf ihrer "Vertigo-Tour" bewies die irische Band U2 um den charismatischen Sänger Bono Vox einmal mehr, dass sie zu den besten Live-Acts weltweit zählt.
In Mailand spielten Bono Vox, Dave Evans alias The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen vor 80.000 Fans Hits wie "Elevation", "I Still Haven't Found What I'm Looking for", "Vertigo", "With or Without You" und viele mehr.
(ORF)


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14:05
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


(ORF)


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14:30
Stereo-Ton

Leben für das weiße Gold

Die Hofmanns im Kali-Revier

Film von Oliver Schmid und Ron Kedem

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Vater Karl-Heinz Hofmann und seine Söhne Uwe und Mario arbeiten im Werra-Revier im Kaliabbau. Untertage ist hier das größte Bergwerk der Welt, Übertage steht eine gigantische Kalifabrik. Zu Großvaters Zeiten wurde das Salz noch überwiegend mit Muskelkraft gewonnen. ...
(ARD/HR)

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Vater Karl-Heinz Hofmann und seine Söhne Uwe und Mario arbeiten im Werra-Revier im Kaliabbau. Untertage ist hier das größte Bergwerk der Welt, Übertage steht eine gigantische Kalifabrik. Zu Großvaters Zeiten wurde das Salz noch überwiegend mit Muskelkraft gewonnen. Heute gibt es große Maschinen. Die Schicht im Revier 31 ist trotzdem anstrengend.
Oliver Schmid und Ron Kedem begleiten das Leben der Bergbaufamilie, die in dritter Generation im Werra-Revier arbeitet.
(ARD/HR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Frau-TV

Moderation: Lisa Ortgies

Themen:
- Sexueller Kindesmissbrauch durch Frauen
- Fitnessclub für muslimische Frauen
- Das hast du dir verdient
- Vorsorge mit Fingerspitzengefühl


(ARD/WDR)


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15:30

Die Sonnenhäusler

Drei Generationen unter einem Dach

Film von Karsten Herold

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In einem maroden Gründerzeithaus in Berlin Schöneweide wagt eine Architektin ein Experiment: Hier sollen sich Menschen in einer Wahlgemeinschaft gemeinsam etwas aufbauen, zusammen leben und arbeiten. Drei Jahre lang wird das Haus umgebaut. Dann ist das Generationenhaus ...
(ARD/RBB)

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In einem maroden Gründerzeithaus in Berlin Schöneweide wagt eine Architektin ein Experiment: Hier sollen sich Menschen in einer Wahlgemeinschaft gemeinsam etwas aufbauen, zusammen leben und arbeiten. Drei Jahre lang wird das Haus umgebaut. Dann ist das Generationenhaus fertig. Zwölf Parteien beziehen die Wohnungen: Singles, eine Jungen-WG, eine ältere Dame und ein Ehepaar.
Karsten Herold begleitet die ersten Wochen der Mieter in dem "Wohnexperiment".
(ARD/RBB)


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16:00

Astrid Lindgren

Die Brüder Löwenherz

Spielfilm, Schweden 1976

Darsteller:
JonatanStaffan Götestam
Krümel (Skorpan)Lars Söderdahl
SofiaGunn Wallgren
JossiFolke Hjort
HubertTommy Johnson
MattiasAllan Edwall
TengilGeorg Arlin
OrvarPer Oscarsson
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Olle Hellbom

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Karl, genannt Krümel, und sein großer Bruder Jonatan Löwe kommen aus unserer Welt in Täler, in denen die Mythen noch zu Hause sind. Sie stellen sich Ungeheuern zum Kampf und werden schließlich die tapferen Brüder Löwenherz. Sie kämpfen für das Leben und gegen den ...

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Karl, genannt Krümel, und sein großer Bruder Jonatan Löwe kommen aus unserer Welt in Täler, in denen die Mythen noch zu Hause sind. Sie stellen sich Ungeheuern zum Kampf und werden schließlich die tapferen Brüder Löwenherz. Sie kämpfen für das Leben und gegen den Tod, für die Liebe und gegen den Hass, für das Gute und gegen das Böse, für die Wahrheit und gegen die Lüge, vor allem aber für die Freiheit und gegen die Tyrannei. Das Zuhause von Karl und Jonatan ist das Kirschtal, in dem auch ein altes weißes Gehöft mit einem Strohdach steht. Ihre Pferde, Grim und Fyalar, warten im Stall darauf, dass es in den Kampf gegen Tengil, den Führer von Karmanyka, und dessen Ungeheuer geht.

"Die Brüder Löwenherz" ist eine märchenhafte Fantasiereise in das Reich des Unbekannten und doch Vertrauten.

3sat zeigt "Die Brüder Löwenherz" zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin Astrid Lindgren (1907 - 2002) am 14. November. Am Sonntag, 11. November, 14.00 und 20.15 Uhr, folgen aus demselben Anlass der Spielfilm "Ronja, die Räubertochter" und die Dokumentation "Astrid Lindgren".


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Migration

Moderation: Annabelle Mandeng

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Migration ist alles andere als neu: Zu allen Zeiten haben Menschen ihre Heimat verlassen - um Verfolgungen zu entgehen, um sich aus existenzieller Not zu retten oder auch nur, um anderswo ihr Glück zu suchen. Tatsächlich aber ist Migration eine globale Erscheinung. Auch ...

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Migration ist alles andere als neu: Zu allen Zeiten haben Menschen ihre Heimat verlassen - um Verfolgungen zu entgehen, um sich aus existenzieller Not zu retten oder auch nur, um anderswo ihr Glück zu suchen. Tatsächlich aber ist Migration eine globale Erscheinung. Auch immer mehr Deutsche werden zu Migranten. Sie verlassen ihr Land auf der Suche nach Chancen, die sie zu Hause nicht mehr finden.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tahiti - Frankreichs Perle in der Südsee

Film von Marion von Haaren

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Die schwarze Perle ist der "Diamant der Südsee" und kostet manchmal so viel wie das Rockefeller-Center in New York. Doch nur wenige kennen ihre Herkunft: Tahiti. Dort entwickelt sie ihre volle Schönheit nur in den klarsten und am meisten mineralstoffhaltigen Gewässern. ...
(ARD/WDR)

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Die schwarze Perle ist der "Diamant der Südsee" und kostet manchmal so viel wie das Rockefeller-Center in New York. Doch nur wenige kennen ihre Herkunft: Tahiti. Dort entwickelt sie ihre volle Schönheit nur in den klarsten und am meisten mineralstoffhaltigen Gewässern. Die Aufzucht einer Perle ist mühsam, sie dauert fast zwei Jahre.
Marion von Haaren spricht auf Tahiti mit Perlenzüchtern und beobachtet sie bei der Arbeit.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Pokerface

Wie Rino Mathis spielend seine Familie ernährt

Reportage von Monica Suter

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Er verdient sein Geld am Pokertisch. Er reist in die Casinos von ganz Europa und sitzt fast täglich an einem virtuellen Spieltisch im Netz: Der 35-jährige Rino Mathis ist einer der Ersten in der Schweiz, der Pokerspielen offiziell zum Beruf gemacht hat.
Monica Suter ...

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Er verdient sein Geld am Pokertisch. Er reist in die Casinos von ganz Europa und sitzt fast täglich an einem virtuellen Spieltisch im Netz: Der 35-jährige Rino Mathis ist einer der Ersten in der Schweiz, der Pokerspielen offiziell zum Beruf gemacht hat.
Monica Suter erzählt die Geschichte von dem Familienvater und Pokerspieler Rino Mathis, der in zwei sehr unterschiedlichen Welten zuhause ist.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit extra: "Ohne meine Bilder wäre ich schon tot!"

Lebensbilder von zwei Roma-Künstlerinnen

Filmessay von Regina Strassegger

Erstausstrahlung

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Dass Roma und Sinti auf der diesjährigen Biennale in Venedig ausstellen, ist eine Premiere. Ein Signal wider die Klischees. Bildende Künstler wie Kiba Lumberg (51) aus Finnland und Olah Mara (62) aus Ungarn geben auf sehr unterschiedliche Weisen Einblick in ihre Welten. ...
(ORF/3sat)

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Dass Roma und Sinti auf der diesjährigen Biennale in Venedig ausstellen, ist eine Premiere. Ein Signal wider die Klischees. Bildende Künstler wie Kiba Lumberg (51) aus Finnland und Olah Mara (62) aus Ungarn geben auf sehr unterschiedliche Weisen Einblick in ihre Welten. Gemeinsam ist ihnen das wiederkehrende Thema: Wie Kunst, Courage und Eigensinn geholfen haben, schwierige Situationen zu bewältigen. Kiba Lumberg verließ als 13-Jährige freiwillig ihre Familie, um in ein finnisches Waisenhaus zu ziehen. Sie wollte lernen und malen, und sie wollte sich als Romamädchen nicht der strikten Tradition unterwerfen. Olah Mara erzählt mit ihren Bildern in Blau dramatische Lebensphasen einer Romafrau aus Ungarn. Mit Hilfe ihrer Kunst überwindet die exzentrische Diva Gewalt, Krankheit und Stigma. Der Preis: Distanz zur eigenen Volksgruppe.
"Kulturzeit extra: 'Ohne meine Bilder wäre ich schon tot!'" zeigt, wie Kunst zum Überlebenselixier, zum Integrationsimpuls, zum Imagekorrektor werden kann.
(ORF/3sat)



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

La Juive

Oper von Jacques Fromental Halévy

Darsteller:
EléazarNeil Shicoff
RachelKrassimira Stoyanova
Kardinal BrognyWalter Fink
Leopold, Fürst von ÖsterreichJianyi Zhang
Prinzessin EudoxieSimina Ivan
u.a.
(französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2003
Musikalische Leitung: Vjekoslav Sutej
Inszenierung: Günter Krämer

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Man hatte sie als "Achtes Weltwunder" gepriesen - die 1835 in Paris uraufgeführte Oper "La Juive" von Jacques Fromental Halévy. Die Geschichte, in der der jüdische Goldschmied Eléazar und seine Tochter Rachel in den Tod geschickt werden, galt als Mahnmal für den ...
(ORF)

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Man hatte sie als "Achtes Weltwunder" gepriesen - die 1835 in Paris uraufgeführte Oper "La Juive" von Jacques Fromental Halévy. Die Geschichte, in der der jüdische Goldschmied Eléazar und seine Tochter Rachel in den Tod geschickt werden, galt als Mahnmal für den Konflikt zwischen Christentum und Judentum. Von Giuseppe Verdi ebenso geschätzt wie von Richard Wagner, wurde "La Juive" zum Serienerfolg: Bis 1893 wurde sie allein in der Pariser Oper 550 Mal aufgeführt. In der Zeit des Nationalsozialismus verschwand sie vom Spielplan, und auch heute findet die Oper selten Eingang in die Repertoires. Die Wiener Staatsoper hat "La Juive" 2003 in einer Inszenierung von Günter Krämer auf den Spielplan gehoben und konnte einen grandiosen Erfolg verzeichnen. Staatsoperndirektor Ioan Holender fand in Neil Shicoff den idealen Übervater "Eléazar", Krassimira Stoyanova singt die Titelrolle der Rachel.
(ORF)



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0:25
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art

Moderation: Clarissa Stadler


(ORF)


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Roy Haynes Quartet & Chick Corea

Mit Chick Corea (Piano), Roy Haynes (Schlagzeug),
Marcus Strickland (Saxofon), John Sullivan (Bass)
und Martin Bejerano (Piano)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2005

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Mit dem Drummer Roy Haynes hatte der Pianist Chick Corea nahezu zwei Dekaden nicht gespielt. Bei den "Gratulation"-Konzerten zu Coreas 60. Geburtstag trafen sich die beiden auf der Bühne des New Yorker "Blue Note" wieder. Für die daraus resultierende CD "Rendezvous in ...

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Mit dem Drummer Roy Haynes hatte der Pianist Chick Corea nahezu zwei Dekaden nicht gespielt. Bei den "Gratulation"-Konzerten zu Coreas 60. Geburtstag trafen sich die beiden auf der Bühne des New Yorker "Blue Note" wieder. Für die daraus resultierende CD "Rendezvous in New York" wurde Chick Corea zum 47. Mal für einen Grammy nominiert. Mit drei New Yorker Musikern, die allesamt seine Enkel sein könnten, hat Haynes ein auf Augenhöhe agierendes Quartett geformt.
Beim JazzBaltica-Festival 2005 kam es zu einer spannenden und mitreißenden Begegnung zwischen dem aktuellen Roy Haynes Quartet und Chick Corea.



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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm über in Österreich

lebende Minderheiten

(Wiederholung von 10.50 Uhr)


(ORF)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Bewegliche Ziele

Die Zukunft unserer Bildung

Film von Thomas Palzer

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Fünf Basiskompetenzen muss die Schule der Zukunft vermitteln: Lesen, mathematische Anwendungen, Englisch als globale Verkehrssprache, IT-Kenntnisse und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Doch mit der Schule hört das Lernen nicht auf. Lernen wird immer mehr zur ...

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Fünf Basiskompetenzen muss die Schule der Zukunft vermitteln: Lesen, mathematische Anwendungen, Englisch als globale Verkehrssprache, IT-Kenntnisse und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Doch mit der Schule hört das Lernen nicht auf. Lernen wird immer mehr zur Lebensaufgabe.
"Z wie Zukunft: Bewegliche Ziele" zeigt, wie sich Bildung und Lernen in Zukunft verändern werden und verändern müssen, wenn die westlichen Industriegesellschaften nichts von ihrer Dynamik einbüßen wollen.


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Gemachte Metropolen

Die Zukunft unserer Städte

Film von Michael Wech

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Der Wettbewerb um Investitionen und Arbeitskräfte treibt Städteplaner und Architekten zu gigantischen Projekten. So schafft sich Hamburg mit der Elbphilharmonie ein neues Markenzeichen. Doch führt dieser Gigantomanismus zu wirtschaftlicher Dynamik?
"Z wie Zukunft: ...

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Der Wettbewerb um Investitionen und Arbeitskräfte treibt Städteplaner und Architekten zu gigantischen Projekten. So schafft sich Hamburg mit der Elbphilharmonie ein neues Markenzeichen. Doch führt dieser Gigantomanismus zu wirtschaftlicher Dynamik?
"Z wie Zukunft: Gemachte Metropolen" zeigt, wie die Globalisierung und die Umstrukturierung der Industriegesellschaft künftig besondere Herausforderungen an Städteplaner und Architekten stellen.