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November 2017
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Sonntag, 4. November
Programmwoche 45/2007
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6:10
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



6:45

Portugal - Land, Leute und Sprache

13-teilige Reihe von Werner Tobias

5. Die Küsten-Beira


(ARD/WDR)


7:15
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier: Das Subsidiaritätsprinzip

als Bremse gegen schleichenden Zentralismus?

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Das Subsidiaritätsprinzip ist eine wichtige Grundlage der Europäischen Union, um die Organe der EU in der europäischen Gesetzgebung zu beschränken und einen übertriebenen europäischen Zentralismus zu verhindern. Aber was ist das Subsidiaritätsprinzip wirklich, und ...
(ARD/SWR)

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Das Subsidiaritätsprinzip ist eine wichtige Grundlage der Europäischen Union, um die Organe der EU in der europäischen Gesetzgebung zu beschränken und einen übertriebenen europäischen Zentralismus zu verhindern. Aber was ist das Subsidiaritätsprinzip wirklich, und ist es geeignet, die in es gesetzten Hoffnungen zu erfüllen?
Professor Dr. Hans-Jürgen Papier lehrt Öffentliches Recht an der Universität München. Er ist Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Vorsitzender des Ersten Senats dieses Gerichts.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

105. Else Lasker-Schüler (4/4)


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Tania Singer: Gehirn & Emotionen

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Tania Singer, gerade mal 37 Jahre alt, ist Hirnforscherin und lehrt an der Universität Zürich. In ihrer Arbeit setzt sie radikal auf einen transdisziplinären Austausch zwischen den diversen Fachbereichen. Gerade beschäftigt sie sich intensiv mit dem Phänomen der ...

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Tania Singer, gerade mal 37 Jahre alt, ist Hirnforscherin und lehrt an der Universität Zürich. In ihrer Arbeit setzt sie radikal auf einen transdisziplinären Austausch zwischen den diversen Fachbereichen. Gerade beschäftigt sie sich intensiv mit dem Phänomen der "Empathie", das Ökonomen, Psychologen und Philosophen gleichermaßen beschäftigt. Die zentrale Frage ist für alle die gleiche: Wie kann sich der Mensch mental und emotional in andere hineinversetzen?
Im Gespräch mit Marco Meier und Gerd Folkers, dem Direktor des Collegium Helveticum, gewährt die Hirnforscherin Einblick in ihre zukunftsträchtige Forschungsarbeit.


10:15
Stereo-Ton

Cello für Kitt

Mit Florian Kitt und Rita Medjimorec

Film von Wolfgang Hackl und Gernot Grassl, Österreich 2004

Mit Kompositionen von Erich Urbanner, Kurt Estermann
und Gerd Kühr
Erstausstrahlung

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Erich Urbanner, Kurt Estermann und Gerd Kühr zählen zu den bedeutendsten österreichischen Komponisten zeitgenössischer Musik. Alle drei versuchen, die außergewöhnliche musikalische Begabung und Virtuosität des weltbekannten Wiener Cellisten Florian Kitt in ihre ...
(ORF/3sat)

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Erich Urbanner, Kurt Estermann und Gerd Kühr zählen zu den bedeutendsten österreichischen Komponisten zeitgenössischer Musik. Alle drei versuchen, die außergewöhnliche musikalische Begabung und Virtuosität des weltbekannten Wiener Cellisten Florian Kitt in ihre Kompositionen einzubeziehen. Urbanners Cellostück "Entfaltung", Kührs Tondichtung "Porträts" und Kurt Estermanns Stücke "Capriccio" und "Canto" sind Florian Kitt und seiner Begleitung am Piano, Rita Medjimorec, gewidmet. Aber Kitt ist nicht nur ein außergewöhnlicher Cellist, er ist auch ein einfühlsamer Pädagoge und international angesehener Lehrer. Neben der Vermittlung von musikalischem Wissen ist ihm auch die persönliche Entwicklung jedes einzelnen Studenten ein Anliegen. Im oberösterreichischen Stift Kremsegg leitet er ein Musikseminar. Mit seinen Studenten, die aus aller Welt zu ihm kommen, erarbeitet er Werke alter und zeitgenössischer Meister. Seine Studenten vergleichen den Musiker und Pädagogen mit André Navarra und anderen Größen der Musikgeschichte.
Wolfgang Hackl und Gernot Grassl besuchen Florian Kitt in Öberösterreich und begleiten ihn zu Konzerten in Paris und Peking sowie nach New York, wo sich Kitt nach seinen Anforderungen von Geoffrey Ovington ein Cello bauen ließ.
(ORF/3sat)


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11:10
Stereo-Ton16:9 Format

Konzert für Papst Benedikt XVI.

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-moll, op. 125

Mit Krassimira Stoyanova (Sopran), Lioba Braun (Alt),
Michael Schade (Tenor) und Michael Volle (Bass)
Einstudierung Chor: Peter Dijkstra
Es singen und spielen Chor und Symphonieorchester des
Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons
Aufzeichnung eines Konzerts vom 27. Oktober 2007, Rom

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Das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks geben am 27. Oktober unter der Leitung von Mariss Jansons in der Großen Audienzhalle "Aula Paolo VI." im Vatikan ein Konzert für Papst Benedikt XVI. Auf dem Programm steht eines der berühmtesten und ...
(ARD/BR)

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Das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks geben am 27. Oktober unter der Leitung von Mariss Jansons in der Großen Audienzhalle "Aula Paolo VI." im Vatikan ein Konzert für Papst Benedikt XVI. Auf dem Programm steht eines der berühmtesten und beeindruckendsten Werke der Musikgeschichte: Ludwig van Beethovens 9. Symphonie mit ihrem Chorfinale über Schillers "Ode an die Freude". Gesangssolisten sind Krassimira Stoyanova, Lioba Braun, Michael Schade und Michael Volle. Auf Wunsch des Papstes wird außerdem die Motette "Tu es Petrus" von Giovanni Pierluigi da Palestrina gespielt.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Thema: "Glauben heute"

Mit den Gästen: Ulrich Beck, Peter Sloterdijk u.a.

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In seinem Buch "Gottes Eifer" nimmt der Philosoph Peter Sloterdijk den Kampf der drei großen Buchreligionen in den Blick, den Streit um den richtigen Gott. Der Soziologe Ulrich Beck beschreibt in "Der eigene Gott" die Auswirkungen der Globalisierung auf den Glauben. ...
(ARD/SWR)

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In seinem Buch "Gottes Eifer" nimmt der Philosoph Peter Sloterdijk den Kampf der drei großen Buchreligionen in den Blick, den Streit um den richtigen Gott. Der Soziologe Ulrich Beck beschreibt in "Der eigene Gott" die Auswirkungen der Globalisierung auf den Glauben.
Thea Dorn diskutiert in "Literatur im Foyer" mit den eingeladenen Autoren über "Glauben heute".
(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Lesen!

mit Elke Heidenreich


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Wiege des Lebens - der Ozean

Film von Dirk Neumann

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Papageifische machen einen Paarungstanz, bei Seepferdchen wird das Männchen schwanger, Wale legen Tausende von Kilometern zurück, um ihre Jungen in wärmeren Gewässern zu gebären, und Meeresschildkröten verlassen ihr feuchtes Element, um ihre Eier in den warmen Sand ...
(ARD/SWR)

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Papageifische machen einen Paarungstanz, bei Seepferdchen wird das Männchen schwanger, Wale legen Tausende von Kilometern zurück, um ihre Jungen in wärmeren Gewässern zu gebären, und Meeresschildkröten verlassen ihr feuchtes Element, um ihre Eier in den warmen Sand zu legen: Die Tiere des Ozens haben die unterschiedlichsten Strategien entwickelt, um ihren Fortbestand zu sichern.
Dirk Neumann zeigt diese Verhaltensweisen mit eindrucksvollen Unterwasseraufnahmen.
(ARD/SWR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Kalahari

Land der Leoparden

Film von Herman Cloete

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Die Kalahari-Wüste im Süden Afrikas ist eine unwirtliche Gegend voller Gefahren. Für die Leopardin Montrosse und ihre beiden Jungen ist jeder Tag ein Kampf ums Überleben: Schakale lauern auf eine günstige Gelegenheit, die kleinen Leoparden anzugreifen, Löwen und ...
(ARD/NDR)

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Die Kalahari-Wüste im Süden Afrikas ist eine unwirtliche Gegend voller Gefahren. Für die Leopardin Montrosse und ihre beiden Jungen ist jeder Tag ein Kampf ums Überleben: Schakale lauern auf eine günstige Gelegenheit, die kleinen Leoparden anzugreifen, Löwen und Geparde konkurrieren um dieselbe Beute. Zudem wird die Hitze in der Trockenzeit immer unerträglicher, und die letzten Wasserstellen schwinden.
Herman Cloete zeigt den Überlebenskampf der Leopardenfamilie in der Kalahari.
(ARD/NDR)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Schlafes Geheimnis

Schäfchen zählen für die Wissenschaft

Film von Tim Förderer

Erstausstrahlung

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Etwa ein Drittel seiner Lebenszeit verbringt der Mensch durchschnittlich schlafend. Weltweit versuchen Wissenschaftler herauszufinden, warum das so ist. Die Erklärungen sind dabei zahlreich. Forscher vermuten, dass das Gehirn beim Träumen besonders wichtige Erlebnisse ...

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Etwa ein Drittel seiner Lebenszeit verbringt der Mensch durchschnittlich schlafend. Weltweit versuchen Wissenschaftler herauszufinden, warum das so ist. Die Erklärungen sind dabei zahlreich. Forscher vermuten, dass das Gehirn beim Träumen besonders wichtige Erlebnisse des Tages verarbeitet. Dabei bildet es oft Assoziationen, für die der Träger am Tag vielleicht zu unentspannt wäre. Albert Einstein, so heißt es, habe seine besten Einfälle am Morgen nach einem gesunden Schlaf gehabt. Forscher von der Universität Lübeck untersuchen, ob man diese Schlafarbeit des Gehirns verbessern kann. Denn wer schlecht schläft, lernt offensichtlich auch schlechter. Eher normal ist dagegen die Müdigkeit nach dem Mittagessen. Des Rätsels Lösung: das sogenannte "Powernapping" - schon bei einer Viertelstunde Schlaf kann sich das Gehirn hervorragend regenerieren. Den Drang zu schlafen sollte man übrigens in keinem Fall unterschätzen. Denn irgendwann holt sich der Körper, was er braucht - 25 Prozent aller Verkehrsunfälle gehen laut Experten auf den Sekundenschlaf zurück.
"hitec: Schlafes Geheimnis" stellt die neuen Untersuchungen vor, die Aufschluss darüber geben, warum alle Wesen auf diesem Planeten schlafen, und versucht, hinter das Geheimnis Schlaf zu kommen.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Spielend Geld verdienen u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Die Spielebranche boomt und macht schon seit einiger Zeit mehr Umsätze als die Filmindustrie. 20 Millionen Euro für die Entwicklung eines PC-Spiels sind keine Seltenheit, einige Branchengrößen sind börsennotierte Unternehmen. Anders als beim Film gibt es jedoch nur ...

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Die Spielebranche boomt und macht schon seit einiger Zeit mehr Umsätze als die Filmindustrie. 20 Millionen Euro für die Entwicklung eines PC-Spiels sind keine Seltenheit, einige Branchengrößen sind börsennotierte Unternehmen. Anders als beim Film gibt es jedoch nur wenige unter den Entwicklern, die bekannte Namen haben, und eine Menge Programmierer und Level-Designer schuften in der zweiten Reihe. Tatsache ist, dass in der noch relativ jungen Branche kein vorgeschriebener Ausbildungsweg existiert. Und die Aufgaben und Berufsbilder stark variieren - je nach dem, ob man an einer 20-Millionen-Euro-Produktion mitarbeitet oder Minispiele fürs Handy produziert.
Das Computainment-Magazin "neues" wirft einen Blick hinter die Kulissen und stellt Jobs und Ausbildungswege in der Spielebranche vor.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Geliebt und gejagt - die Tiere Tobagos

Film von Hans Giffhorn

Erstausstrahlung

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Die kleine Karibikinsel Tobago ist bekannt für ihren ungewöhnlichen Naturreichtum. Lederrückenschildkröten, Inselleguane, Kolibris, Manta-Rochen und die seltenen Rotschnabel-Tropikvögel leben dort. Doch das Paradies ist bedroht, denn Schildkrötenfleisch, Vogeleier ...

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Die kleine Karibikinsel Tobago ist bekannt für ihren ungewöhnlichen Naturreichtum. Lederrückenschildkröten, Inselleguane, Kolibris, Manta-Rochen und die seltenen Rotschnabel-Tropikvögel leben dort. Doch das Paradies ist bedroht, denn Schildkrötenfleisch, Vogeleier und das zarte Fleisch des grünen Inselleguans gelten bei den Inselbewohnern als Delikatessen. Mittlerweile zeigen die Bemühungen zum Schutz der heimischen Tierwelt aber erste Erfolge. Schutzzonen wurden ausgewiesen, und Umwelterziehung wird an den Schulen groß geschrieben.
Hans Giffhorn stellt die Tiere der Insel Tobago vor.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

Faszination Mensch

"Mehr Pixel hat keine Kamera"

Moderation: Anke Neuzerling

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Die menschlichen Augen sind jeder Kamera haushoch überlegen. Ob in gleißendem Sonnenlicht, schummriger Dämmerung oder fahlem Mondlicht: Netzhaut und Pupille stellen sich auf fast jede Situation ein. Bis zu 90 Prozent aller Informationen über unsere Umgebung liefern uns ...

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Die menschlichen Augen sind jeder Kamera haushoch überlegen. Ob in gleißendem Sonnenlicht, schummriger Dämmerung oder fahlem Mondlicht: Netzhaut und Pupille stellen sich auf fast jede Situation ein. Bis zu 90 Prozent aller Informationen über unsere Umgebung liefern uns die Augen als "Fenster zur Welt". Ergänzt um das beste Bildverarbeitungsprogramm, dass es gibt - unser Gehirn. Zwei gleichwertige Partner bei dem hochkomplexen Prozess des Sehens. Doch richtiges Sehen will gelernt sein: Als Babys sehen wir noch schlecht, Augen und Gehirn müssen sich erst auf die Teamarbeit einstellen. Doch dann besitzen wir eines der besten Sehsysteme unter den Säugetieren.
"daVinci" zeigt, was die Augen leisten können und mit welchen Tricks sie sich überlisten lassen.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

Vierteilige Reihe

2. Schottland - Wasser des Lebens

Film von John A. Kantara
Erstausstrahlung

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"Uisge Beatha", "Wasser des Lebens", nennen die Schotten auf Gälisch ihren Whisky. In den vom rauen Seeklima geprägten Highlands findet man alle Zutaten, um einen herausragenden Whisky zu brennen. Die wichtigsten: frisches, reines Quellwasser, gefiltert von Granit und ...

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"Uisge Beatha", "Wasser des Lebens", nennen die Schotten auf Gälisch ihren Whisky. In den vom rauen Seeklima geprägten Highlands findet man alle Zutaten, um einen herausragenden Whisky zu brennen. Die wichtigsten: frisches, reines Quellwasser, gefiltert von Granit und Torf, Gerstenmalz und Hefe. In den Lagerhäusern Schottlands reifen derzeit mehr als 125 Millionen Liter Whisky in über 800.000 Fässern. Der Geschmack eines Whiskys hängt jedoch nicht nur von den Bestandteilen ab, sondern von zwei weiteren Faktoren: dem Herstellungsprozess und der Reifung im Fass. Gute Whiskys sind wie reichhaltige Schätze. Entsprechend argwöhnisch hüten die zahlreichen schottischen Brennereien die Geheimnisse ihrer Herstellungsverfahren.
"Expedition Wissen" spürt die Geheimnisse des traditionsreichen Brandes auf: Der Journalist Reiner Luyken, ein Schottland- und Whisky-Kenner, erklärt in der Dokumentation die komplexen Herstellungsarten und kommentiert die unterschiedlichen Produkte, darunter den berühmten Single Malt.


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18:25
Stereo-Ton16:9 Format

Von Wagner zu Buddha

Das Museum Rietberg erstrahlt in neuem Glanz

Film von Marion Friedrich

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Das Zürcher Museum Rietberg war ursprünglich das Anwesen des deutschen Industriellen Otto Wesendonck. Er beherbergte vor 150 Jahren den Komponisten Richard Wagner, der sich dort in Wesendoncks Ehefrau Mathilde verliebte und aufgrund dieser Verbindung unter anderem ...

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Das Zürcher Museum Rietberg war ursprünglich das Anwesen des deutschen Industriellen Otto Wesendonck. Er beherbergte vor 150 Jahren den Komponisten Richard Wagner, der sich dort in Wesendoncks Ehefrau Mathilde verliebte und aufgrund dieser Verbindung unter anderem "Tristan und Isolde" schrieb. Heute gehört das Museum Rietberg zu den international renommiertesten Museen in Sachen außereuropäische und buddhistische Kunst. Seiner Bedeutung wird nun auch der neue Erweiterungsbau gerecht.
Marion Friedrich hat die Bauarbeiten vom Spatenstich bis zur Eröffnung am 17. Februar 2007 mitverfolgt.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Pielach - Im Garten der Voralpen

Dokumentation von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Pielach im Herzen des Alpenvorlands gilt seit uralter Zeit als "Fluss des Lebens". An ihren Ufern lagerten bereits steinzeitliche Mammutjäger - die ältesten menschlichen Siedlungen in Österreich. Weit weniger bekannt als Salzach, Mur oder Drau ist der knapp 70 ...
(ORF)

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Die Pielach im Herzen des Alpenvorlands gilt seit uralter Zeit als "Fluss des Lebens". An ihren Ufern lagerten bereits steinzeitliche Mammutjäger - die ältesten menschlichen Siedlungen in Österreich. Weit weniger bekannt als Salzach, Mur oder Drau ist der knapp 70 Kilometer lange Fluss eines der biologisch wertvollsten Fließgewässer des Landes. In seinen Wassern leben neben Strömer, Zingel und Goldsteinbeißer beachtliche Bestände des Huchens, des legendären zwei Meter langen Donaulachses. An den Ufern brüten Gänsesäger, darüber schwirren rare Eisvögel und 20 verschiedene Libellenarten. Ebenso selten, wenn auch der Zivilisation ein wenig näher, sind die traditionellen Handwerksberufe, die im Pielachtal noch ausgeübt werden - seien es Schmied, Besenbinder oder Hirschhornknopfmacher.
Kurt Mündl unternimmt eine Reise durch das Alpenvorland.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Reisterrassen der Ifugao, Philippinen

Stufen zum Himmel

Film von Elke Werry

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Vor rund 2.000 Jahren wurden die berühmten Reisterrassen im Norden der Philippinen angelegt. Ihre Baumeister waren die Ifugao, ein Bauernvolk, das vermutlich aus Indonesien stammte und sich in der unwegsamen Bergwelt der Cordilleren ansiedelte. Mühsam haben die Ifugao ...
(ARD/SWR)

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Vor rund 2.000 Jahren wurden die berühmten Reisterrassen im Norden der Philippinen angelegt. Ihre Baumeister waren die Ifugao, ein Bauernvolk, das vermutlich aus Indonesien stammte und sich in der unwegsamen Bergwelt der Cordilleren ansiedelte. Mühsam haben die Ifugao dem Boden ihr Hauptnahrungsmittel abgerungen. Bis heute können auf dem steilen Gelände keine Maschinen eingesetzt werden. Alte, traditionelle Reissorten werden in einer Höhe von bis zu 1.600 Metern kultiviert, auf kleinen Parzellen, die sich der Landschaft anpassen. Ein Netz von Kanälen, Bambusrohren und Gräben durchzieht die Berge und leitet das Wasser auf die Reisterrassen. Nur einmal im Jahr wird geerntet, Hochertragssorten haben sich in der Region noch nicht durchgesetzt. Der Reisanbau, einst als Partnerschaft zwischen Göttern und Menschen betrachtet, verliert im Norden der Philippinen langsam seine Funktion. Die 1995 zum Weltkulturerbe ernannten Reisterrassen sind bedroht, denn immer geringer wird das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag, und immer mehr Ifugao wandern aus den Dörfern ab.
(ARD/SWR)


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21:15
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Dokumentarfilmzeit: Duisburger Filmwoche

Unser täglich Brot

Dokumentarfilm von Nikolaus Geyrhalter, Österreich 2005

Länge: 90 Minuten
Erstausstrahlung

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Brot ist seit Jahrtausenden Sinnbild von Nahrung, von körperlicher und seelischer Kraft. "Unser täglich Brot gib uns heute", heißt es in einem Gebet nach Matthäus 6.11, das Millionen Christen beten. In "Unser täglich Brot" lässt Regisseur Nikolaus Geyrhalter ("Das ...
(ORF/ZDF/3sat)

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Brot ist seit Jahrtausenden Sinnbild von Nahrung, von körperlicher und seelischer Kraft. "Unser täglich Brot gib uns heute", heißt es in einem Gebet nach Matthäus 6.11, das Millionen Christen beten. In "Unser täglich Brot" lässt Regisseur Nikolaus Geyrhalter ("Das Jahr nach Dayton", "Pripyat", "Elsewhere") den Zuschauer Zeuge einer ganz eigenen, anderen Schöpfungsgeschichte werden: "Die Lebensmittelproduktion ist ein geschlossenes System, von dem man ganz unklare Vorstellungen hat. Die Bilder der Werbung, in denen Butter gerührt wird und ein kleiner Bauernhof mit verschiedenen Tieren gezeigt wird, haben nichts mehr damit zu tun, wo unser Essen tatsächlich herkommt. Es herrscht eine Entfremdung in Bezug auf die Entstehung unserer Nahrung und auf diese Arbeitswelten, die es lohnt, aufzubrechen."

Zum Rhythmus von Fließbändern und riesigen Maschinen gibt der Film kommentarlos Einsicht in die Orte, an denen Nahrungsmittel in Europa produziert werden: Monumentale Räume, surreale Landschaften und bizarre Klänge - eine kühle industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt. Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen erfüllen die Funktion, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt. In geschlossenen Räumen, aseptisch wie eine Prozessoren-Fabrik, schlüpfen Küken, computerüberwacht. Ein riesiger Schlauch saugt Lachse aus einem Fjord. Metallene Zähne fressen sich durch chemisch termingerecht zum Verblühen gebrachte Sonnenblumenfelder. Im Sekundentakt und vollautomatisch werden Hühner zerteilt, Schweine von ihren Gedärmen befreit, nur für Rinder braucht sie etwas länger: die industrielle Nahrungsmittelerzeugung und High-Tech-Landwirtschaft. Für Menschen ist in diesen futuristisch anmutenden Räumen wenig Platz, sie wirken wie Fehler in diesem System, falsch dimensioniert, klein, verletzlich, auch wenn sie sich bestmöglich anpassen: hygienische Kleidung, Kopfhörer, Schutzhelme. Man findet sie an den Stellen im Produktionsablauf, für die noch nicht die richtigen Maschinen erfunden wurden. Genau geplante Kameraeinstellungen reflektieren die Effizienz des Systems, machen sie deutlich, stellen sie aus, nähern sich ihr mit einer Mischung aus Faszination und Schaudern. Der Film zeigt die industrielle Nahrungsmittelproduktion als Spiegelbild unseres gesellschaftlichen Wertekanons: viel, einfach, schnell. Kommentarlos und ohne erklärende Interviews entfaltet er sich auf der Leinwand wie ein irritierender Traum - ein insistierender Blick, begleitet vom Flirren, Rattern, Schlagen, Schlürfen, hydraulischen Atmen der Maschinen. "Unser täglich Brot" ist eine Einladung an unsere Neugierde, den Dingen auf den Grund zu gehen; zum Schauen, Hören und Staunen, zum Assoziieren und Nachdenken über den gegenwärtigen Stand unserer Zivilisation. Nikolaus Geyrhalters Film wurde für den Europäischen Filmpreis 2006 nominiert und erhielt unter anderem auf den Dokumentarfilm-Festivals von Amsterdam, Nyon, Montréal, Athen, Sofia und Mexiko Preise.

Mit dem Dokumentarfilm "Unser täglich Brot" beginnt 3sat sein Begleitprogramm zur 31. Duisburger Filmwoche (5. - 11.11.2007). Als nächster Beitrag folgt am Dienstag, 6. November, 22.25 Uhr, der Dokumentarfilm "Balkan Champion", 2006 der Gewinner des Förder- und Publikumpreises in Duisburg.
(ORF/ZDF/3sat)


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22:45

Stahlnetz: Die blaue Mütze

Kriminalfilm, BRD 1958

Mit Paul Edwin Roth, Wolfgang Condrus, Karin Stoltenfeld,
Jella Köppen, Karin Volkert, Willy Witte, Adalbert Kriwat,
Kurt Klopsch, Werner Schuhmacher, Willy Wiesgen, H.P. Scholz,
Mario Ahrens und Lia Condrus
Länge: 45 Minuten

Buch: Wolfgang Menge

Regie: Jürgen Roland

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In Berlin begehen zwei junge Männer einen versuchten Raubüberfall. Einer von ihnen verliert am Tatort eine blaue Mütze. Sie ist der einzige Anhaltspunkt für den ermittelnden Kommissar.
Auch diese Folge der spannenden Krimiserie "Stahlnetz", die auf realen ...
(ARD/NDR)

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In Berlin begehen zwei junge Männer einen versuchten Raubüberfall. Einer von ihnen verliert am Tatort eine blaue Mütze. Sie ist der einzige Anhaltspunkt für den ermittelnden Kommissar.
Auch diese Folge der spannenden Krimiserie "Stahlnetz", die auf realen Begebenheiten basiert, gibt einen Einblick in die mühevolle Kleinarbeit der Kriminalpolizei bei der Aufklärung von Verbrechen.
(ARD/NDR)


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23:30
schwarz-weiss monochrom

Stahlnetz: Die Tote im Hafenbecken

Kriminalfilm, BRD 1958

Mit Kurt Conde, Rainer Brönnecke, Karl-Heinz Gerdesmann, Gerda
Maria Jürgens, Margret Neuhaus und Christa Siems
Länge: 49 Minuten

Buch: Wolfgang Menge

Regie: Jürgen Roland

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Eine mit einem Schiffstau gefesselte Tote wird aus dem Hafenbecken von Hamburg gezogen. Es handelt sich um die 28-jährige Prostituierte Helga Wieberitz. Die Ermittlungen von Kommissar Bode ergeben, dass Helga Wieberitz am Abend ihres Verschwindens in der Tampico Bar in ...
(ARD/NDR)

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Eine mit einem Schiffstau gefesselte Tote wird aus dem Hafenbecken von Hamburg gezogen. Es handelt sich um die 28-jährige Prostituierte Helga Wieberitz. Die Ermittlungen von Kommissar Bode ergeben, dass Helga Wieberitz am Abend ihres Verschwindens in der Tampico Bar in St. Pauli war. Sie wurde von Seemännern angesprochen, die auf ihrem Schiff feiern wollten, und ließ sich von einem Taxifahrer dorthin fahren. Das Tau, mit dem Helga Wieberitz gefesselt war, und eine Winde, die zur Beschwerung ihrer Leiche dienen sollte, geben einen Anhaltspunkt dafür, auf welchem Schiff Helga Wieberitz die letzten Stunden ihres Lebens verbracht haben könnte. Kommissar Bode arbeitet gegen die Zeit.
(ARD/NDR)


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0:20

Fluchtweg St. Pauli - Großalarm für die Davidswache

Spielfilm, BRD 1971

Darsteller:
Willy JensenHorst Frank
Vera JensenChristiane Krüger
Heinz JensenHeinz Reincke
Kommissar KnudsenKlaus Schwarzkopf
MaggyAndrea Rau
u.a.
Länge: 84 Minuten
Regie: Wolfgang Staudte

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Der Bankräuber Willy Jensen entkommt aus der Haftanstalt. Als er seine Beute nicht wiederfindet, dreht er durch und nimmt seine Frau als Geisel. - Horst Frank, Heinz Reincke und Christiane Krüger in einem dramatischen Kriminalfilm von Wolfgang Staudte.

Willy ...
(ARD)

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Der Bankräuber Willy Jensen entkommt aus der Haftanstalt. Als er seine Beute nicht wiederfindet, dreht er durch und nimmt seine Frau als Geisel. - Horst Frank, Heinz Reincke und Christiane Krüger in einem dramatischen Kriminalfilm von Wolfgang Staudte.

Willy Jensen hat bei einem Bankraub eine halbe Million erbeutet und versteckt, ehe er festgenommen wurde. Als es ihm gelingt, aus der Haft zu flüchten, erleben er und sein Komplize Timpe eine schlimme Überraschung: Das Geld ist verschwunden. Willy schlägt sich daraufhin zu seinem Bruder Heinz durch und trifft bei ihm seine Frau Vera. Sie hat sich innerlich von ihm gelöst, während er im Gefängnis saß, und sich Heinz angeschlossen, der sein Geld als Taxifahrer verdient. Vergeblich bestürmt Heinz seinen Bruder, sich der Polizei zu stellen. Doch Willy schlägt Heinz nieder und entkommt mit Vera als Geisel. Er bricht nachts in eine Villa ein, wird jedoch von der Frau des Hauses überrascht und tötet sie in Panik. Noch immer mit Vera als Geisel flüchtet Willy in Richtung dänische Grenze. Heinz verfolgt die beiden, und auch die Polizei ist hinter ihnen her.

Der bedeutende deutsche Regisseur Wolfgang Staudte begründete seinen Ruf in den Nachkriegsjahren mit Filmen wie "Die Mörder sind unter uns" und "Der Untertan".
(ARD)


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1:45

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


(ORF/3sat)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Schlafes Geheimnis

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Expedition Wissen

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Von Wagner zu Buddha

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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4:15
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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5:00
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision