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Dienstag, 23. Oktober
Programmwoche 43/2007
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF


(ORF)


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11:10
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin



(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderstreit

Kunst im Gespräch

(Wiederholung vom 20.10.2007)


(ARD/SWR/3sat)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mit Schwert und Kreuz

Karl der Große und die Christianisierung der Sachsen

Film von Gerold Hoffmann

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Bis heute gilt Karl der Große (747 - 814) als blutrünstiger Sachsenschlächter, der die heidnischen Nachbarn im Nordosten seines Reichs unterwarf und ihnen das Christentum mit dem Schwert beibrachte. "Tod oder Taufe" soll seine Losung gewesen sein. Doch Karl der Große ...

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Bis heute gilt Karl der Große (747 - 814) als blutrünstiger Sachsenschlächter, der die heidnischen Nachbarn im Nordosten seines Reichs unterwarf und ihnen das Christentum mit dem Schwert beibrachte. "Tod oder Taufe" soll seine Losung gewesen sein. Doch Karl der Große hat die Missionspolitik in der zweiten Hälfte seiner Regierungszeit deutlich verändert.
Gerold Hofmann stellt die Sachsenmission in den Rahmen der weltpolitischen Bedeutung Karls des Großen, der zu Recht als "Vater Europas" und Begründer des christlichen Abendlandes bezeichnet wird.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Halong Bucht, Vietnam

Bizarre Inselwelt

Film von Manfred Giese

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Die Halong-Bucht im Norden Vietnams, eine bizarre Welt von mehr als 2.000 Inseln, besteht aus Überresten gewaltiger Muschelkalkbänke, die vor 300 Millionen Jahren heranwuchsen. Seit die Halong-Bucht zum Weltnaturerbe erklärt wurde, gilt ein generelles Siedlungsverbot. ...
(ARD/SWR)

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Die Halong-Bucht im Norden Vietnams, eine bizarre Welt von mehr als 2.000 Inseln, besteht aus Überresten gewaltiger Muschelkalkbänke, die vor 300 Millionen Jahren heranwuchsen. Seit die Halong-Bucht zum Weltnaturerbe erklärt wurde, gilt ein generelles Siedlungsverbot. Flora und Fauna entwickeln sich wild und unberührt. Unter Wasser gibt es mehr als 1.000 Fisch- und 160 Korallenarten. Doch diese Artenvielfalt ist gefährdet.
Manfred Linke zeigt die Schönheit der Halong-Bucht und erklärt, was die Vietnamesen tun, um diese Inselwelt zu schützen.
(ARD/SWR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Inseln

Die Leute von der Felseninsel

Husö vor Finnlands Küste

Film von Petteri Saario

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Das Åland-Archipel zwischen der Ostküste Schwedens und der Westküste Finnlands besteht aus mehr als 6.500 Inseln und Schären. Auch manche der kleinsten Inseln sind bevölkert. So leben auf Husö, einem winzigen isolierten Felseneiland im Osten des finnischen Archipels, ...
(ARD/NDR)

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Das Åland-Archipel zwischen der Ostküste Schwedens und der Westküste Finnlands besteht aus mehr als 6.500 Inseln und Schären. Auch manche der kleinsten Inseln sind bevölkert. So leben auf Husö, einem winzigen isolierten Felseneiland im Osten des finnischen Archipels, nur zwei Familien, insgesamt fünf Menschen.
Die Dokumentation von Petteri Saario schildert das Leben von Göran Stenroos, dessen Frau Rosita und der jüngsten Tochter Elin.
(ARD/NDR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege

Wassergeschichten in Südfrankreich

Zwischen Nîmes und Ardèche

Film von Dietmar Schellin

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Die Römer haben das Land zwischen Nîmes und Ardèche zu einer "blühenden Landschaft" gemacht: Sie bauten Verkehrswege und sorgten dafür, dass in ihren Siedlungen genügend Wasser vorhanden war. Auch der "Pont du Gard", die größte erhaltene Aquäduktbrücke der ...
(ARD/SR)

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Die Römer haben das Land zwischen Nîmes und Ardèche zu einer "blühenden Landschaft" gemacht: Sie bauten Verkehrswege und sorgten dafür, dass in ihren Siedlungen genügend Wasser vorhanden war. Auch der "Pont du Gard", die größte erhaltene Aquäduktbrücke der Antike, die heute zum Weltkulturerbe zählt, wurde von den Römern gebaut. Inzwischen ist die Ardèche mit ihren Höhlen und Wasserfällen zu einem beliebten Urlaubsziel geworden.
Dietmar Schellin folgt den Spuren des Wassers in der Ardèche.
(ARD/SR)


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17:15

Feierabend - nein, danke!

Mit drei Jobs durch den Tag

Film von Annette Uhlenhut

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Immer mehr Menschen in Deutschland müssen mehrere Jobs machen, um über die Runden zu kommen. Knapp zwei Millionen Menschen haben neben ihrer regulären Arbeit noch einen Zweit-Job, viele arbeiten sogar in einem dritten Job oder selbstständig nach Feierabend. Auch ...

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Immer mehr Menschen in Deutschland müssen mehrere Jobs machen, um über die Runden zu kommen. Knapp zwei Millionen Menschen haben neben ihrer regulären Arbeit noch einen Zweit-Job, viele arbeiten sogar in einem dritten Job oder selbstständig nach Feierabend. Auch Claudia K. gehört dazu: Die 39-jährige Mutter von vier Kindern hilft als Bürokraft in einer Heilpraktikerschule, gibt Musikkurse und ist im Catering-Bereich bei "Hannover 96" tätig.
Annette Uhlenhut zeigt den Alltag von Multijobbern.



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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Zoff am Gartenzaun

Wenn Nachbarn streiten

Film von Tilo Knops

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Sie beschimpfen und sie schlagen sich, ziehen Palisaden- und Maschendrahtzäune und überschwemmen die Justiz mit Nichtigkeiten: Wenn Nachbarn im Streit liegen, steht der Inhalt der Auseinandersetzung oft in keinem Verhältnis zur Intensität des Konflikts. Über den Zaun ...

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Sie beschimpfen und sie schlagen sich, ziehen Palisaden- und Maschendrahtzäune und überschwemmen die Justiz mit Nichtigkeiten: Wenn Nachbarn im Streit liegen, steht der Inhalt der Auseinandersetzung oft in keinem Verhältnis zur Intensität des Konflikts. Über den Zaun hängende Äste oder ein ungepflegter Garten können zur Initialzündung für eine endlose Kette von Streitigkeiten werden. In Hamburg-Harburg tobt ein skurriler Streit zweier Kioskbesitzer. Nachdem Eier und Gemüse flogen, wurde beiden verboten, sich dem jeweils anderen auf mehr als fünf Meter zu nähern.
Tilo Knops beobachtet groteske Nachbarschaftsstreitigkeiten.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
-Umsichtige Politik
Heidelberger Bürgermeisterin bekommt Deutschen Umweltpreis
-Tödlicher Engpass
Wie lässt sich die Zahl der Organspender erhöhen?
-Fahren in Fernost
Wie Japaner das Bahnfahren optimieren


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Thema:
Auf der Suche nach Sprache
Francis Ford Coppolas neuer Film  Youth Without Youth



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Feine Dame

Komödie, Österreich 2006

Darsteller:
Regina SteinbergAglaia Szyskowitz
Julius SteinbergHarald Krassnitzer
Nora MoorJulia Stemberger
Klara SteinbergBibiana Zeller
Georg MoorPeter Matic
u.a.
Länge: 91 Minuten
Regie: Xaver Schwarzenberger

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Zu Regina Steinberg, wohlhabende Zahnarztgattin, Mutter der 20-jährigen Marcella, gibt es zwei Meinungen: Sie selbst hält sich für eine aufopfernde Ehefrau und Mutter. Alle anderen halten sie für eine herrschsüchtige Egozentrikerin. Ihr Mann Julius liebt sie trotzdem. ...
(ORF)

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Zu Regina Steinberg, wohlhabende Zahnarztgattin, Mutter der 20-jährigen Marcella, gibt es zwei Meinungen: Sie selbst hält sich für eine aufopfernde Ehefrau und Mutter. Alle anderen halten sie für eine herrschsüchtige Egozentrikerin. Ihr Mann Julius liebt sie trotzdem. Als Regina ihre Freundin Nora nach langer Zeit wiedersieht, hat diese gerade ihren Job in einem Pharmakonzern verloren. Regina hilft der Freundin aus der Patsche, denn Julius braucht dringend eine neue Sprechstundenhilfe. Außerdem soll Nora ein wachsames Auge auf Julius haben, während sie mit ihrer Mutter auf Kur fährt. Doch der vereinsamte Julius sucht Noras Nähe. Nora, die Julius sehr sympathisch findet, gelingt es nicht, dessen Avancen dauerhaft abzuwehren. Als Regina schließlich dahinterkommt, was sich hinter ihrem Rücken abspielt, kommt es zum Eklat - und Nora bekommt zu spüren, dass Regina, wenn es um ihre Interessen geht, keine "feine Dame" ist.

Dass das Kreativduo Ulli und Xaver Schwarzenberger eine Vorliebe für schwarzen Humor hat, hat es bereits mehrfach erfolgreich bewiesen - unter anderem mit der Satire "Zuckeroma" (2004). Die Gesellschaftssatire "Feine Dame" schildert - scharfzüngig und wunderbar böse - eine verhängnisvolle Ménage à trois. In den Hauptrollen brillieren Aglaia Szyszkowitz, Harald Krassnitzer und Julia Stemberger.
(ORF)


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21:45

Kurz vor dem Sturm

(Burza)

Kurzfilm, Polen 2003

(polnische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)
Länge: 12 Minuten

Regie: Suzanne Allee

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Ein belebter Marktplatz einer polnischen Stadt in der Sommerhitze: Hier kreuzen sich die Wege verschiedener Menschen, die ihrem Tagewerk nachgehen. Ein Händler baut seinen Stand auf, eine junge Mutter bringt ihre Kinder zur Schule, ein gehörloser Junge streift über den ...

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Ein belebter Marktplatz einer polnischen Stadt in der Sommerhitze: Hier kreuzen sich die Wege verschiedener Menschen, die ihrem Tagewerk nachgehen. Ein Händler baut seinen Stand auf, eine junge Mutter bringt ihre Kinder zur Schule, ein gehörloser Junge streift über den Marktplatz. Es liegt Spannung in der Luft, ein Sturm zieht auf - und urplötzlich verändert eine Explosion alles von Grund auf.

"Kurz vor dem Sturm" ist eine eigenwillige und sensibel inszenierte Auseinandersetzung mit einer Bedrohung, die leider allgegenwärtig zu sein scheint. Der Film von Suzanne Allee, entstanden an der Filmschule von Lodz, beginnt als poetisches Porträt einer Alltagssituation, baut dann geschickt eine subtile Spannung auf, die sich schließlich auf verstörende Weise entlädt.



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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

"Import Export" - Das Kino des Ulrich Seidl

Film von Sven von Reden

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")
Erstausstrahlung

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Ulrich Seidl ist nach Michael Haneke der wohl wichtigste zeitgenössische Regisseur Österreichs - und wie sein Landsmann bekannt für filmische Extreme. Sein zweiter Spielfilm "Import Export" war dieses Jahr im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes einer der ...
(ARD/WDR/3sat)

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Ulrich Seidl ist nach Michael Haneke der wohl wichtigste zeitgenössische Regisseur Österreichs - und wie sein Landsmann bekannt für filmische Extreme. Sein zweiter Spielfilm "Import Export" war dieses Jahr im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes einer der meistdiskutierten Filme. Seidl erzählt die eigentlich alltägliche Geschichte zweier Arbeitsmigranten: Eine Krankenschwester und allein erziehende Mutter aus der Ukraine sucht in Österreich nach einem besseren Leben. Ein österreichischer Wachmann verliert seinen Job und findet sich irgendwann in der Ukraine wieder, wo er Kaugummi- und Videospielautomaten aufstellt, um seine Schulden loszuwerden. Beide treffen sich nicht, sie verbindet aber ihr Kampf um ein menschenwürdiges Dasein und einen Sinn im Leben. Die Radikalität von Seidl liegt darin, dass er wie kein anderer Regisseur mit furchtlosem Blick und dokumentarischer Genauigkeit auch die Abgründe menschlicher Existenz abbildet. Ob in der Geriatrie, einer Internet-Sexagentur oder einem völlig verwahrlosten Wohnblock in der Ukraine, als gelernter Dokumentarfilmer geht er dorthin, wo sich gewöhnliche Spielfilmproduktionen nicht hintrauen würden - und findet viel Leid, aber auch Momente unerwarteter Zärtlichkeit und trotzigen Humors. Wie schon in seinem in Venedig mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichneten ersten Spielfilm "Hundstage" sind die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion in "Import Export" fließend.
In Sven von Redens Film spricht Ulrich Seidl über die minutiöse Vorbereitung, die nötig ist, um im Kino den Eindruck von Realität herzustellen, seine Suche nach den Schnittstellen zwischen Tragödie und Komödie und seine humanistische Weltsicht, die den Blick auf menschliche Grausamkeiten nicht ausspart.
(ARD/WDR/3sat)


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22:55
Zweikanal-TonVideotext Untertitel

Der Weg nach Koktebel

(Koktebel)

Spielfilm, Russland 2003

Darsteller:
JungeGleb Puskepalis
VaterIgor Tschernewitsch
HausbesitzerWladimir Kutscherenko
XeniaAgrippina Steklowa
LastwagenfahrerAleksandr Ilyin
GleisarbeiterJewgenij Sytyi
Zweikanalton deutsch/russisch mit Videotextuntertiteln)
Länge: 103 Minuten
Regie: Aleksej Popogrebskij
Regie: Boris Chlebnikow

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Ein Vater wandert mit seinem elfjährigen Sohn durch Russland nach Koktebel am Schwarzen Meer. Doch im Gegensatz zu seinem Vater will der Sohn dort unbedingt ankommen. - Sensibles russisches Roadmovie.

Ein Vater wandert mit seinem elfjährigen Sohn ohne Geld ...

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Ein Vater wandert mit seinem elfjährigen Sohn durch Russland nach Koktebel am Schwarzen Meer. Doch im Gegensatz zu seinem Vater will der Sohn dort unbedingt ankommen. - Sensibles russisches Roadmovie.

Ein Vater wandert mit seinem elfjährigen Sohn ohne Geld durch die Weiten Russlands und der Ukraine nach Süden. Ihr Ziel ist Koktebel, eine Stadt am Schwarzen Meer, wo die Schwester des Mannes wohnt. Hinter ihnen liegt die Stadt Moskau, in der der Vater, ein Ingenieur, nach dem Tod seiner Frau zu trinken begann und alles verlor. Nun rührt er keinen Alkohol mehr an und kümmert sich so um seinen Sohn, wie er sich das immer vorgenommen hatte. Auf ihrer Reise sind die beiden auf die Hilfe von Mitmenschen angewiesen. Wenn es gut geht, gibt es einen warmen, trockenen Ort zum Schlafen und ein Abendessen. Der Vater nimmt unterwegs Gelegenheitsjobs an und beginnt wieder zu trinken. Als ein alter Mann den Vater beschuldigt, Geld gestohlen zu haben, müssen die beiden fliehen. In einem nahe gelegenen Dorf finden sie bei der allein stehenden Ärztin Xenia Unterschlupf. Xenia pflegt den Verletzten, und zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung. Der Sohn ist eifersüchtig und wartet unruhig darauf, dass die Reise weitergeht. Er denkt an das Meer und an die Segelflieger in Koktebel, von denen ihm der Vater erzählt hat. Als der Vater endlich zugibt, dass er auch noch den Winter bei Xenia verbringen will, macht sich der Sohn heimlich allein auf den Weg. Ein Lastwagenfahrer nimmt ihn mit nach Koktebel, in die Stadt.

Mit "Der Weg nach Koktebel" drehten zwei junge russische Regisseure ihren Debütspielfilm: der Filmkritiker Boris Chlebnikow, Filmtheorieabsolvent der staatlichen Filmschule WGIK, und Alexej Popogrebskij, der an der Moskauer Staatsuniversität ein Psychologiestudium absolvierte. Ihre Vater-Sohn-Geschichte erzählen sie als ungewöhnliches Roadmovie mit wenig Dialog. Der Film, der nach dem Spezialpreis der Jury beim Festival in Moskau 2003 und dem Philip-Morris-Preis in Karlovy Vary 2004 den Hauptpreis beim Wiesbadener Filmfestival "goEast" gewann, lebt auch von der Intensität und Präsenz seiner Darsteller.


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Berg und Geist: Hanspeter Latour

Der "Bergdoktor" als Fußballtrainer

Film von Beat Kuert und Michael Lang

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Mitten im Abstiegskampf des 1. FC Köln wurde der Schweizer Fußballtrainer Hanspeter Latour, 59, im Januar 2006 von Fans mit dem Transparent "Hurra, der Messias ist da!" als Retter in der Not empfangen. In der Domstadt war man von den fußballerischen Kenntnissen und ...

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Mitten im Abstiegskampf des 1. FC Köln wurde der Schweizer Fußballtrainer Hanspeter Latour, 59, im Januar 2006 von Fans mit dem Transparent "Hurra, der Messias ist da!" als Retter in der Not empfangen. In der Domstadt war man von den fußballerischen Kenntnissen und menschlichen Qualitäten Latours überzeugt - sogar nach dem Abstieg in die Zweite Bundesliga. Schließlich hatte der Trainer schon dem Schweizer Provinzverein FC Thun zum Aufschwung verholfen und mit dem renommierten Grasshopper Club Zürich Beachtliches erreicht. Doch das Gastspiel beim 1. FC Köln endete bereits im November des gleichen Jahres.
Beat Kuert und Michael Lang treffen Hanspeter Latour in seiner Heimatstadt Thun im Kanton Bern.


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:05
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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2:50
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

Palle Danielsson Quartet

Mit Palle Danielsson (Bass), Rita Marcotulli (Piano),
Anders Kjellberg (Schlagzeug) und Joakim Milder (Saxofon)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2001

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In der Besetzung des Albums "Contra Post" spielt der schwedische Bassist Daniellsson in Salzau als Leader seines eigenen Quartetts. Rita Marcotulli sitzt am Piano. Die Italienerin arbeitete unter anderen mit Chet Baker, Peter Erskine oder Enrico Rava und komponierte viele ...

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In der Besetzung des Albums "Contra Post" spielt der schwedische Bassist Daniellsson in Salzau als Leader seines eigenen Quartetts. Rita Marcotulli sitzt am Piano. Die Italienerin arbeitete unter anderen mit Chet Baker, Peter Erskine oder Enrico Rava und komponierte viele Filmmusiken. Im Verbund mit dem Schlagzeuger Anders Kjellberg und dem Saxofonisten Joakim Milder bildete das Quartett den Auftakt des "JazzBaltica-Festivals 2001".


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Sternstunde Philosophie

(Wiederholung vom 21.10.2007)


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5:20
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Wellenbrecher

Auf der Suche nach der perfekten Welle

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Wellen erfreuen Surfer, können aber auch Tod und Verwüstung bringen. Nun versuchen die zwei surfbesessenen neuseeländischen Wissenschaftler Kerry Black und Shaw Mead, die Wellen zu kontrollieren: Sie bauen künstliche Riffe, die Wellen vorausberechnet brechen lassen. ...

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Wellen erfreuen Surfer, können aber auch Tod und Verwüstung bringen. Nun versuchen die zwei surfbesessenen neuseeländischen Wissenschaftler Kerry Black und Shaw Mead, die Wellen zu kontrollieren: Sie bauen künstliche Riffe, die Wellen vorausberechnet brechen lassen. Sie sollen die Küsten vor Sturmfluten schützen und gleichzeitig die perfekten Wellen für Surfer schaffen. Ein unerwarteter Nebeneffekt der neuen Technologie ist, dass sie auch als künstliche Riffe dienen.
"hitec: Die Wellenbrecher" begleitet die beiden surfbesessenen Wissenschaftler beim Bau ihrer ersten künstlichen Riffe an der australischen Goldküste und der Ostküste Neuseelands.


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5:50
Stereo-Ton

3satTextVision