Programm-Übersicht
Kalender
Oktober 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 4. Oktober
Programmwoche 40/2007
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit extra: Mythos Weltraum

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Mensch im All

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit extra: Mythos Weltraum

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Mensch im All

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

Glück - was ist das?

Ganzen Text anzeigen
Wer würde nicht gern sagen, dass er ständig glücklich ist? Doch es ist nicht so einfach, zu sagen, was Glück wirklich ist und was glücklich macht. Manche suchen das Glück in Geld und Luxus, andere streben nach Macht, Ruhm und Anerkennung. Für viele sind innerer ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Wer würde nicht gern sagen, dass er ständig glücklich ist? Doch es ist nicht so einfach, zu sagen, was Glück wirklich ist und was glücklich macht. Manche suchen das Glück in Geld und Luxus, andere streben nach Macht, Ruhm und Anerkennung. Für viele sind innerer Friede, Harmonie und tiefe Eintracht mit sich selbst das Wichtigste. Haben wir ein Recht auf Glück? Jagen wir vielleicht zu hohen Glückserwartungen nach?
Wieland Backes diskutiert in "Nachtcafé" mit seinen Gästen über die Suche nach dem Glück.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton

Slowenien Magazin



(ORF/3sat)


Seitenanfang
12:10
VPS 12:09

Stereo-Ton16:9 Format

Hallo! - Als das Telefon sprechen lernte

Das Leben des Tivadar Puskás

Porträt von Barbara Fally-Puskás

(teilweise schwarzweiß)


(ORF)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton

Himmelrot und Höllenschwarz - Die Kirchenmalerin

Wanda Stokwisz

Film von Andrzej Klamt

(Wiederholung vom 30.9.2007)


Seitenanfang
13:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


(ORF)


Seitenanfang
14:15
16:9 Format

Aus anderer Sicht

Film von Thomas Koerner

Das Haus im Haus - ein Traumhaus

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Martin Schuth ist ein Mann mit vielen Talenten. Der Tetraplegiker machte als erster Rollstuhlfahrer den Pilotenschein für Ultraleichtflugzeuge, entwickelte ein Solarboot, das er mit einem Elektro-Rollstuhl antreiben und steuern kann und entwarf mit Freunden in kanadischer ...

Text zuklappen
Martin Schuth ist ein Mann mit vielen Talenten. Der Tetraplegiker machte als erster Rollstuhlfahrer den Pilotenschein für Ultraleichtflugzeuge, entwickelte ein Solarboot, das er mit einem Elektro-Rollstuhl antreiben und steuern kann und entwarf mit Freunden in kanadischer Wildnis ein integratives Urlaubsparadies für behinderte und nichtbehinderte Gäste. Sein neuestes Betätigungsfeld ist seine Wohnung in Deutschland - ein Haus im Haus. Das eigentliche Wohnhaus im indianischen Pueblo-Stil steht in einem riesigen Glashaus. Damit hat Schuth eine mediterrane Atmosphäre unter fast freiem Himmel mit Olivenbäumen und Bananenstauden geschaffen, ein kleines ökologisches und zukunftsweisendes Projekt, auch und gerade für Rollstuhlfahrer.
Thomas Koerner stellt Martin Schuth vor.


Seitenanfang
14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Scheidungsväter

Film von Gaby Schädler

(Wiederholung vom 26.9.2007)

Ganzen Text anzeigen
Allmacht der Mütter - Ohnmacht der Väter? Während früher vor allem die Frauen bei einer Scheidung in große soziale und finanzielle Not kamen, scheint das heute auch für Männer der Fall zu sein.
Gaby Schädler porträtiert drei Väter, die erfahren müssen, dass ...

Text zuklappen
Allmacht der Mütter - Ohnmacht der Väter? Während früher vor allem die Frauen bei einer Scheidung in große soziale und finanzielle Not kamen, scheint das heute auch für Männer der Fall zu sein.
Gaby Schädler porträtiert drei Väter, die erfahren müssen, dass sie am kürzeren Hebel sitzen, wenn es hart auf hart kommt.


Seitenanfang
15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Weltreligionen

Faszination Glaube

Fünfteilige Reihe

3. Budapest - Die Dohány-Synagoge


Die im romantischen Baustil gebaute Dohány-Synagoge in Budapest ist die größte noch funktionierende in Europa, die zweitgrößte der Welt. Die Synagoge ist von zwei 43 Meter hohen Zwiebelkuppen gekrönt.
Der Film stellt die Dohány-Synagoge in Budapest vor.


Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die verlorenen Schätze der Museumsinsel

Raubgut und Beutekunst

Film von Carola Wedel

Ganzen Text anzeigen
2007 jährt es sich zum 50. Mal, dass die Sowjetunion sich entschlossen hat, wesentliche Teile der nach dem Zweiten Weltkrieg von der Roten Armee nach Russland mitgenommenen Kulturgüter der Berliner Museumsinsel zurückzugeben. Aber immer noch sind einige der wertvollsten ...

Text zuklappen
2007 jährt es sich zum 50. Mal, dass die Sowjetunion sich entschlossen hat, wesentliche Teile der nach dem Zweiten Weltkrieg von der Roten Armee nach Russland mitgenommenen Kulturgüter der Berliner Museumsinsel zurückzugeben. Aber immer noch sind einige der wertvollsten Schätze nicht nach Deutschland zurückgekehrt. Unersetzliche Stücke, die - jedenfalls völkerrechtlich nach der Haager Konvention von 1907 - nach Deutschland gehören. Doch nach einem Duma-Gesetz von 1998 sind die Schätze heute Russlands Besitz. Daher haben die Staatlichen Museen Berlin jahrelang mit russischen Museen zusammengearbeitet, um zumindest einen Teil der verlorenen Schätze ans Tageslicht zu holen.
Carola Wedel begleitet diesen Prozess der Zusammenarbeit.

Zum Thema "Beutekunst" zeigt 3sat um 22.25 Uhr den Spielfilm "Die Spur des Bernsteinzimmers" und am Sonntag, 7. Oktober, um 11.10 Uhr den DEFA-Klassiker "Fünf Tage, fünf Nächte".


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Mecklenburg-Vorpommern

Themen:
- Zeesboote
- Scharfrichterhaus
- Leben im Bauwagen
- Postkutschentour
- Gurke in die Heizung
- Kanu-Camp
- Japanischer Teegarten
Erstausstrahlung


(ARD/NDR/3sat)



Seitenanfang
18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Ich habe überlebt

Verwundet zurück aus Kabul

Film von Ulrike Baur

Ganzen Text anzeigen
Tino K., Berufssoldat, wurde im November 2005 bei einem Selbstmordanschlag in Kabul schwer verletzt, ebenso wie sein Freund Stefan. Stefan und dessen Frau sind Trauzeugen, als Tino wenige Monate später seine große Liebe Antje heiratet und den Hochzeitswalzer tanzt - mit ...

Text zuklappen
Tino K., Berufssoldat, wurde im November 2005 bei einem Selbstmordanschlag in Kabul schwer verletzt, ebenso wie sein Freund Stefan. Stefan und dessen Frau sind Trauzeugen, als Tino wenige Monate später seine große Liebe Antje heiratet und den Hochzeitswalzer tanzt - mit Prothese. Stefan sitzt seit dem Anschlag im Rollstuhl. Er hat beide Beine verloren.
Ulrike Baur begleitet Stefan und Tino auf dem Weg in ihr "zweites Leben".


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Angela Elis

Themen:
-Kraft-Wärme-Kopplung
Auf dem Weg zur dezentralen Energieversorgung
-Volkszählung der Fische
Faszinierende Artenvielfalt im Ozean


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 Format

heute

anschl. 3sat-Wetter


Seitenanfang
19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Thema:
Die verschwundene Welt
Wie der Yangtse-Staudamm China veränderte



Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Quer durch Afrika - Von Kairo nach Kapstadt

Zweiteiliger Film von Stefan Schaaf

1. Teil

Ganzen Text anzeigen
Jenseits von Afrika liegt ein anderes Land, das in der Wahrnehmung des Katastrophen-Journalismus nicht vorkommt: ein Afrika ohne Hungersnöte und Flüchtlingslager - ein Kontinent, der nicht in dunkler Agonie liegt, sondern leuchtet. "Zeigt doch einmal, welche Hochkultur ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Jenseits von Afrika liegt ein anderes Land, das in der Wahrnehmung des Katastrophen-Journalismus nicht vorkommt: ein Afrika ohne Hungersnöte und Flüchtlingslager - ein Kontinent, der nicht in dunkler Agonie liegt, sondern leuchtet. "Zeigt doch einmal, welche Hochkultur wir hervorgebracht haben und wie fruchtbar unser Land ist", sagt in Äthiopien etwa der koptische Priester Haile Taye. Viele denken bei dem Land nur an ausgemergelte Menschen und nicht an hervorragende Spaghettis, die sich im Norden Somalias noch aus der italienischen Kolonialzeit als Grundnahrungsmittel gehalten haben. "Ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden" erklärt auch der Massai Philipp Muli in Nairobi. In seinem rot karierten Umhang entspricht er dem Bild eines stolzen Stammeskriegers. Aber in Wirklichkeit verkauft Philipp Telefonkarten an seine Landsleute - die Massai von heute sind nämlich begeisterte Handy-Benutzer.
Stefan Schaaf hat sich auf die Suche nach dem anderen Afrika begeben. Er reiste von Kairo nach Kapstadt - in Taxis, klapprigen Bussen, alten Fähren und abenteuerlichen Zügen. Dabei ist er mit Fahrern und Passagieren ins Gespräch gekommen.

Den zweiten Teil von "Quer durch Afrika - Von Kairo nach Kapstadt" zeigt 3sat am kommenden Donnerstag, 11. Oktober, um 20.15 Uhr.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Fremde Kinder: Hojun, das Wunderkind

Dokumentarfilm von Heesook Sohn, Deutschland 2007

Erstausstrahlung
Länge: 29 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Er ist erst zehn Jahre alt und schon ein Champion: Hojun ist der diesjährige Gewinner des "National Grand Final" im Computerspiel "Kart Rider" und damit eines Preisgelds von umgerechnet 16.000 Euro. Hojun wohnt im Ein-Zimmer-Appartement seiner Großmutter in der ...

Text zuklappen
Er ist erst zehn Jahre alt und schon ein Champion: Hojun ist der diesjährige Gewinner des "National Grand Final" im Computerspiel "Kart Rider" und damit eines Preisgelds von umgerechnet 16.000 Euro. Hojun wohnt im Ein-Zimmer-Appartement seiner Großmutter in der südkoreanischen Hafenstadt Gunsan. Sein Vater lebt ein paar Straßen weiter mit seiner neuen Freundin, die Mutter arbeitet in Seoul und sieht ihren Sohn nur noch selten. Nach der Schule holt sich Hojun schnell seine Computertastatur von zu Hause und verbringt den Rest des Nachmittags in einem Internetcafé zum Training, oft gemeinsam mit seinem Vater, der ihn professionell coacht. Wenn Hojun abends heimkommt, macht er sich etwas zu essen und wartet auf seine Großmutter, die erst gegen 22.00 Uhr von der Arbeit zurückkehrt. Hojun ist glücklich, wenn er am Wochenende mit seinem Vater zum Angeln aufs Meer fährt. Aber er ist auch ein trauriger Junge, der nicht weiß, was er sich mehr wünscht: den Besuch der Mutter oder einen Hund.

Die in Berlin lebende koreanische Filmemacherin Heesook Sohn gibt auf Augenhöhe Hojuns Einblicke in die ungewöhnliche Computerspiel-Szene ihres Heimatlandes, in der es Profispieler zu ungeahntem Reichtum bringen und auf einen höheren Bekanntheitsgrad verweisen können als Popstars. Heesook Sohn wurde 1969 in Seoul geboren und zog im Alter von elf Jahren mit ihrer Familie nach Los Angeles. Sie studierte Kunst an der School of Visual Arts in New York und arbeitete als Video-Cutterin. 1994 begann sie ein Regiestudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, das sie vor drei Jahren mit ihrem ersten langen Dokumentarfilm "Happy Family" abschloss, den "Das kleine Fernsehspiel" im ZDF präsentierte. 2006 drehte Heesook Sohn ihren ersten Spielfilm "porno!melo!drama!", derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Film "Funeral Song".

"Hojun, das Wunderkind" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Fremde Kinder", die sich Jungen und Mädchen bis zu 14 Jahren aus allen Ländern der Welt in ihren oftmals schwierigen Lebenssituationen widmet, für sie Partei ergreift und ihnen eine Stimme verleiht.


Seitenanfang
21:30
VPS 21:29

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Fluss der kleinen Elefanten - Kinabatangan

Film von Felix Heidinger

Ganzen Text anzeigen
Orang-Utans, Nasenaffen, Borneo-Elefanten - es gibt nur einen Flecken auf dieser Welt, wo man all diese Tierarten beobachten kann: am Fluss Kinabatangan im malaysischen Teil Borneos. Über 500 Kilometer lang schlängelt sich der Fluss ins Landesinnere, und an seinem Ufer ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Orang-Utans, Nasenaffen, Borneo-Elefanten - es gibt nur einen Flecken auf dieser Welt, wo man all diese Tierarten beobachten kann: am Fluss Kinabatangan im malaysischen Teil Borneos. Über 500 Kilometer lang schlängelt sich der Fluss ins Landesinnere, und an seinem Ufer gibt es fast die gesamte Tierwelt Malaysias.
Der Tierfilmer Felix Heidinger bereist den Kinabatangan und trifft auf eine Herde Elefanten. Tagelang dauert diese Begegnung - Tage, in denen sich Elefanten und Menschen manchmal näher kommen, als beiden lieb ist.
(ARD/BR)



Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton

Die Spur des Bernsteinzimmers

Spielfilm, Deutschland 1991

Darsteller:
Lisa MorbrinkCorinna Harfouch
Max ButtstädtKurt Böwe
Ludwig KollenbeyUwe Kockisch
Siegfried EmmlerUlrich Tukur
CostelloMichael Gwisdek
Professor MorbrinkJoachim Tomaschewsky
Dr. KoblerHorst Schulze
u.a.
Länge: 101 Minuten
Regie: Roland Gräf

Ganzen Text anzeigen
Nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters, der in die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer verstrickt war, setzt Lisa nun selbst seine Recherchen fort. Sie ist jedoch nicht die einzige. - Corinna Harfouch, Ulrich Tukur und Michael Gwisdek in einem spannenden ...

Text zuklappen
Nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters, der in die Suche nach dem legendären Bernsteinzimmer verstrickt war, setzt Lisa nun selbst seine Recherchen fort. Sie ist jedoch nicht die einzige. - Corinna Harfouch, Ulrich Tukur und Michael Gwisdek in einem spannenden Kriminalfilm, der seine Story geschickt auf den Spekulationen um den Verbleib des legendären Bernsteinzimmers aufbaut.

Dresden im Frühjahr 1990: Professor Morbrink erhält zu später Stunde einen Anruf, der ihn völlig aus der Fassung bringt. Seine Tochter Lisa sitzt währenddessen in der Oper. Nach der Vorstellung wird sie von zwei Kriminalpolizisten empfangen. Diese führen Lisa zu ihrem Vater, der tot auf einer Bank sitzt. Lisa begibt sich auf die Suche nach dem Mörder ihres Vaters, denn sie glaubt nicht an die offiziell festgestellte Todesursache des plötzlichen Herzversagens. Dabei stößt sie auf eine heiße Spur zum legendären Bernsteinzimmer. Doch Lisa ist nicht allein. Auch Siegfried Emmler möchte unbedingt das Versteck dieses Schatzes ausmachen, und zwar aus einem sehr ähnlichen Grund. Sein Vater war einst am Abtransport des Bernsteinzimmers beteiligt. Wenig später kam auch er unter rätselhaften Umständen zu Tode. Lisas Verlobter Ludwig folgt ihr zunächst aus Neugier bei ihren Recherchen, doch schon bald packt auch ihn das Bernsteinfieber. Die drei Amateurdetektive kommen ständig Max Buttstädt in die Quere. Er versucht, den vielleicht letzten lebenden Zeugen des damaligen Verbrechens zu überführen - Anton Galitzsch alias Dr. Kobler, einen erfolgreichen Schweizer Uhrenfabrikanten. Mit ihm hat Buttstädt eine alte Rechnung zu begleichen. Doch aus den Jägern werden schließlich Gejagte. Ein Killer ist den Schatzsuchern auf den Fersen.

Das Bernsteinzimmer war ein Geschenk des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen im Jahr 1716. Im Zweiten Weltkrieg wurde es von deutschen Soldaten demontiert, verpackt und am 14. Oktober 1941 nach Königsberg abtransportiert. Seit 1945 ist das Bernsteinzimmer verschollen, zahlreiche Legenden ranken sich um seinen Verbleib. "Die Spur des Bernseinzimmers" entstand als erste gesamtdeutsche Filmproduktion der DEFA unter der Regie von Roland Gräf ("Märkische Forschungen", "Der Tangospieler").


Seitenanfang
0:05
Stereo-Ton

Zwölf Stühle

Siebenteiliger Film von Ulrike Ottinger, Deutschland 2004

4. Teil

(russische Originalfassung mit Untertiteln)
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Ippolit Matwejewitsch trinkt Wodka, und das Rendezvous mit der Studentin Lisa endet in einem Fiasko. Am nächsten Morgen hat er kein Geld mehr. Sie können die zehn ersteigerten Stühle nicht bezahlen und müssen die Auktion verlassen. Ostap Bender engagiert ...

Text zuklappen
Ippolit Matwejewitsch trinkt Wodka, und das Rendezvous mit der Studentin Lisa endet in einem Fiasko. Am nächsten Morgen hat er kein Geld mehr. Sie können die zehn ersteigerten Stühle nicht bezahlen und müssen die Auktion verlassen. Ostap Bender engagiert Straßenkinder: Sie sollen die Stuhlkäufer verfolgen, um die Adressen zu erfahren. Ippolit Matwejewitsch wird beim Stehlen ertappt, und Ostap Bender reduziert den Anteil seines Konzessionärs auf nur noch 20 Prozent. Vater Fjodor schreibt einen Brief an die Popengattin, bittet um Geld und berichtet von seinen Missgeschicken. Die Witwe Grizazujewa ist auf der Suche nach ihrem Mann Ostap Bender in eine Zeitungsredaktion vorgedrungen.

Am Freitag, 5. Oktober, um 0.10 Uhr und 0.45 Uhr, folgen der fünfte und sechste Teil von "Zwölf Stühle".


Seitenanfang
0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Seitenanfang
1:05
Stereo-Ton

Silent Cooking

Koch: Patrick Müller
Erstausstrahlung


(ORF/3sat)


Seitenanfang
1:35
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
2:05
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



Seitenanfang
2:50
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
3:05
Stereo-Ton16:9 Format

nachtstudio

mit Volker Panzer

Strategien zur Weltverbesserung

Gäste: Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter Welternährung
Heiner Geißler, ehemaliger CDU-Generalsekretär
und attac-Mitglied


Seitenanfang
4:05
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF/3sat)


Seitenanfang
4:35
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 13.45 Uhr)


(ORF)


Seitenanfang
5:05
16:9 Format

Aus anderer Sicht

(Wiederholung von 14.15 Uhr)


Seitenanfang
5:35
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/NDR/3sat)