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Dienstag, 2. Oktober
Programmwoche 40/2007
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7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF


(ORF)


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11:10
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Michael Matting


(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


(ORF)


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12:10
VPS 12:10

Stereo-Ton16:9 Format

Kampusch - Ein Jahr danach

(aus der ORF-Reihe "Thema spezial")

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Natascha Kampusch wurde 1998 als Zehnjährige entführt und anschließend acht Jahre lang gefangen gehalten. Am 23. August 2006 konnte sie fliehen.
Ein Jahr später spricht Natascha Kampusch mit Christoph Feurstein über ihr neues Leben: darüber, wie sie mit der ...
(ORF)

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Natascha Kampusch wurde 1998 als Zehnjährige entführt und anschließend acht Jahre lang gefangen gehalten. Am 23. August 2006 konnte sie fliehen.
Ein Jahr später spricht Natascha Kampusch mit Christoph Feurstein über ihr neues Leben: darüber, wie sie mit der Sensationsgier der Öffentlichkeit umgeht und wie sie die Traumata aus ihrer jahrelangen Gefangenschaft im Haus ihres Entführers bewältigt.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
VPS 13:14

16:9 Format

Tschüss Öl, Ciao Gas!

Zweiteiliger Film von Detlev Koßmann und Rolf Schlenker

Zwei Wohnblöcke steigen aus (1/2)

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel


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14:30
Stereo-Ton

Tod im Stasiknast

Warum starb Matthias Domaschk?

Film von Andreas K. Richter und Tom Franke

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Am 10. April 1981 wird Matthias Domaschk im Zug von Jena nach Berlin von der Stasi verhaftet. Der bekennende Christ wird 24 Stunden lang verhört. Am 12. April ist er tot. Im Protokoll steht, er habe sich erhängt. Die Umstände seines Todes konnten jedoch bis heute nicht ...
(ARD/MDR)

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Am 10. April 1981 wird Matthias Domaschk im Zug von Jena nach Berlin von der Stasi verhaftet. Der bekennende Christ wird 24 Stunden lang verhört. Am 12. April ist er tot. Im Protokoll steht, er habe sich erhängt. Die Umstände seines Todes konnten jedoch bis heute nicht geklärt werden. Er radikalisierte aber die christlichen Oppositionellen und führte zu Aktionen, die die Stasi bis zum Fall der Mauer in Atem hielten.
Der Film dokumentiert den Fall Domaschk und die Aktionen der jungen Christen im Jena der 1970er und 1980er Jahre.
(ARD/MDR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Guildo und seine Gäste - Auf Hausbesuch

Vierteilige Reihe

3. Teil

Moderation: Guildo Horn

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Guildo Horn ist mal wieder auf Hausbesuch in einer Behinderten-WG. Diesmal ist es das Hofgut Serrig in der Nähe von Trier, ein romantischer Bauernhof mit Schafen, Enten, Kühen und alten Obstbäumen, aber auch mit einem modernen Wohntrakt und einer Werkstatt, in dem die ...
(ARD/SWR)

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Guildo Horn ist mal wieder auf Hausbesuch in einer Behinderten-WG. Diesmal ist es das Hofgut Serrig in der Nähe von Trier, ein romantischer Bauernhof mit Schafen, Enten, Kühen und alten Obstbäumen, aber auch mit einem modernen Wohntrakt und einer Werkstatt, in dem die Menschen mit geistiger Behinderung wohnen und arbeiten. Guildo begleitet seine Mitbewohner bei den kleinen und großen Abenteuern des Alltags.
(ARD/SWR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Taos Pueblo, USA

Ureinwohner am Rio Grande

Film von Goggo Gensch
(Wiederholung vom 30.9.2007)


(ARD/SWR)


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15:45
Stereo-Ton

Inseln

Usedom - wo schon Kaiser baden gingen

Film von Ute Werner

(aus der ARD-Reihe "Reisewege")

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Schon Kaiser Wilhelm II. beehrte Usedom mehrmals mit seinem Besuch. Damals nannte man die Insel bereits die "Badewanne Berlins", und es gab die mondänen Badeorte Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin mit ihren prächtigen Villen. "Die Kaiserlichen Drei" nennen sich die ...
(ARD/SR)

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Schon Kaiser Wilhelm II. beehrte Usedom mehrmals mit seinem Besuch. Damals nannte man die Insel bereits die "Badewanne Berlins", und es gab die mondänen Badeorte Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin mit ihren prächtigen Villen. "Die Kaiserlichen Drei" nennen sich die Seebäder heute und erstrahlen wieder in neuem Glanz.
Ute Werner zeigt die zweitgrößte Insel Deutschlands gestern und heute.
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Finnland

Zweiteiliger Film von Hilde Bechert

1. Der Südwesten und seine Inselwelten

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Der Südwesten Finnlands mit seiner von der Ostsee umspülten Küste und den vorgelagerten Tausenden von Schären ist eine einzigartige Landschaft, die menschenleer scheint. Doch sogar im Nationalpark Schärenmeer vor Turku sind einige der Inseln bewohnt.
Hilde ...
(ARD/SR)

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Der Südwesten Finnlands mit seiner von der Ostsee umspülten Küste und den vorgelagerten Tausenden von Schären ist eine einzigartige Landschaft, die menschenleer scheint. Doch sogar im Nationalpark Schärenmeer vor Turku sind einige der Inseln bewohnt.
Hilde Bechert erkundet das Schärenmeer, besucht die historischen Städte Turku und Rauma und trifft auf Menschen, die von ihrer engen Beziehung zu Natur und Landschaft erzählen.

Den zweiten Teil von "Reisewege Finnland" zeigt 3sat am kommenden Dienstag, 9. Oktober, um 16.30 Uhr.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton

Der Herr über Strom und Gas

Unterwegs mit dem Sperrkassierer

Film von Carsten Rüger

(aus der Reihe "ZDF.reportage")

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Wilfried Schneider ist der Herr über Strom und Gas, über Licht und Wärme. Wenn er sich auf den Weg macht und klingelt, kann es kalt und dunkel werden: Wilfried Schneider ist Sperrkassierer der Düsseldorfer Stadtwerke. Er und seine 19 Kollegen rücken jeden Tag aus. ...

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Wilfried Schneider ist der Herr über Strom und Gas, über Licht und Wärme. Wenn er sich auf den Weg macht und klingelt, kann es kalt und dunkel werden: Wilfried Schneider ist Sperrkassierer der Düsseldorfer Stadtwerke. Er und seine 19 Kollegen rücken jeden Tag aus. Demjenigen, der seine Strom-, Gas- oder Wasser-Rechnung nicht zahlt, können sie den Hahn zudrehen oder den Strom abstellen.
Der Film begleitet Wilfried Schneider bei seinen Kontrollgängen.



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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Ordnung ist das ganze Leben

Vom Leben mit Zwangsstörungen

Film von Tonja Pölitz

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Für Rüdiger B. sind nicht alle guten Dinge drei: Drei ist für ihn eine schlechte Zahl. Er hat die Vorstellung, bei drei könnte seiner Familie etwas zustoßen. Bei ihm muss alles fünfmal passieren, sonst könnten Unglücke geschehen - und Rüdiger B. will auf keinen ...

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Für Rüdiger B. sind nicht alle guten Dinge drei: Drei ist für ihn eine schlechte Zahl. Er hat die Vorstellung, bei drei könnte seiner Familie etwas zustoßen. Bei ihm muss alles fünfmal passieren, sonst könnten Unglücke geschehen - und Rüdiger B. will auf keinen Fall schuld daran sein. Der 55-Jährige leidet unter einem Wasch-, Zähl- und Kontrollzwang. In Deutschland sind zirka drei Millionen Menschen von Zwangsstörungen betroffen.
Tonja Pölitz über das Leben mit Zwangsstörungen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Angela Elis

Themen:
-Haut aus Haarwurzeln
Eine neue Methode gegen offene Wunden
-Streit ums Futterhäuschen
Singvögel sollen das ganze Jahr gefüttert werden


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

thema:
Hitchcocks Lieblingsblondine
Tippi Hedren zu Gast im Studio



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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Tage des Sturms

Fernsehfilm, Deutschland 2003

Darsteller:
Hartmut BrückenWotan Wilke Möhring
Alfred MannschatzPeter Sodann
Herta MannschatzThekla Carola Wied
Bruno PfefferkornHans-Peter Hallwachs
Claudia BrückenFranziska Petri
u.a.
Länge: 95 Minuten
Buch: Erich Loest
Buch: Hans-Werner Honert
Regie: Thomas Freundner
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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17. Juni 1953: Die Menschen in der DDR verweigern ihrer politischen Führung den Gehorsam. Auch die Familie von Hartmut Brücken wird in die politischen Ereignisse verwickelt. Brücken arbeitet als Meister in Bitterfeld. Seine Frau Claudia ist bei der Reichsbahn ...
(ARD/MDR)

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17. Juni 1953: Die Menschen in der DDR verweigern ihrer politischen Führung den Gehorsam. Auch die Familie von Hartmut Brücken wird in die politischen Ereignisse verwickelt. Brücken arbeitet als Meister in Bitterfeld. Seine Frau Claudia ist bei der Reichsbahn beschäftigt. Man wohnt bei den Schwiegereltern. Da bekommt Hartmut Brücken Arbeit und Wohnung in Mecklenburg angeboten. Er sieht darin eine Chance, doch Claudia will nicht "in die Pampa". Als der politische Protest von Berlin auch auf Bitterfeld übergreift, wird der private Streit in den Hintergrund gedrängt. Brücken arbeitet in der Streikleitung. Sein Schwiegervater Mannschatz, ein alter SPD-Mann, kann sich mit den Zielen der Partei nicht mehr identifizieren. Er tritt aus der Partei aus, und die langjährige Freundschaft zwischen ihm und dem SED-Funktionär Pfefferkorn zeigt Risse. Sowjetische Panzer beenden den kurzen politischen Frühling. Brücken soll verhaftet werden, doch es gelingt ihm, zu fliehen. Es bleibt nur Zeit für einen kurzen Abschied von seiner Frau, die später denunziert und verhaftet wird. Auch die Freundschaft der alten Kämpfer zerbricht endgültig. Als am 18. Juni über Bitterfeld wieder die Sonne aufgeht, ist nichts mehr so, wie es einmal war.
(ARD/MDR)


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21:50
VPS 21:49

Stereo-Ton

Freudenhaus

Kurzfilm, Deutschland 2001

Darsteller:
Oma LingnerVera Kluth
ZiviSven Philipp
u.a.
Länge: 6 Minuten
Buch: Martin Nudow
Regie: Das Team

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Einmal am Tag sollte sich jeder Mensch eine kleine Freude gönnen. Für Oma Lingner ist es der Anblick des hübschen Zivis, der ihr das Mittagessen bringt. Um diesen kurzen aufregenden Moment in die Länge zu ziehen, hat sie sich dieses Mal ein paar ganz besondere Dinge ...
(ARD/MDR)

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Einmal am Tag sollte sich jeder Mensch eine kleine Freude gönnen. Für Oma Lingner ist es der Anblick des hübschen Zivis, der ihr das Mittagessen bringt. Um diesen kurzen aufregenden Moment in die Länge zu ziehen, hat sie sich dieses Mal ein paar ganz besondere Dinge einfallen lassen.
(ARD/MDR)



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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Exil

(Exils)

Spielfilm, Frankreich 2004

Darsteller:
NaïmaLubna Azabal
ZanoRomain Duris
LeïlaLeïla Makhlouf
HabibHabib Cheik
SaïdZouhir Gacem
u.a.
(Originalfassung mit Untertiteln)
Erstausstrahlung
Länge: 99 Minuten
Regie: Tony Gatlif

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Ein junges Paar algerischer Abstammung verlässt Frankreich über Spanien und Marokko, um sich im Land der Vorfahren mit seiner eigenen Herkunft und Geschichte zu versöhnen. - Der Film beschreibt eine umgekehrte Migrationsbewegung von Nord nach Süd. Dabei fesselt er ...

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Ein junges Paar algerischer Abstammung verlässt Frankreich über Spanien und Marokko, um sich im Land der Vorfahren mit seiner eigenen Herkunft und Geschichte zu versöhnen. - Der Film beschreibt eine umgekehrte Migrationsbewegung von Nord nach Süd. Dabei fesselt er durch einen vibrierenden Rhythmus und suggestive Bilder, durch die die Verlorenheit der Menschen kunstvoll stilisiert wird.

Zano, Sohn einer "Pied-noir"-Familie, die auf Grund des Algerienkriegs nach Frankreich zurückgekehrt ist, und Naïma, Tochter algerischer Emigranten, die komplett französisch assimiliert ist, sind ein Paar. In Paris führen sie eine äußerst temperamentvolle Beziehung voller Emotionen und der einen oder anderen Auseinandersetzung. Eines Tages macht Zano seiner Freundin den Vorschlag, als Tramper von Paris über Spanien nach Algerien zu reisen, um endlich das Land kennen zu lernen, aus dem ihre Eltern vor Jahrzehnten fliehen mussten. Mit der Musik als einzigem Gepäck machen sich die beiden jungen Leute auf den Weg. Von einer Begegnung zur anderen, vom Technorhythmus bis zum Flamenco, reisen sie Stück für Stück gen Süden. Auf ihrer Reise begegnen sie in Andalusien Strömen nordafrikanischer Flüchtlinge, die sich auf dem entgegengesetzten Weg befinden. Ganz benommen von der Freiheit, lassen Zano und Naïma sich eine Weile von der Sinnlichkeit Andalusiens berauschen. Nach einigen Widrigkeiten und Beziehungskrisen gelangen sie schließlich nach Algier. Beide erleben die Konfrontation mit ihren Wurzeln auf sehr unterschiedliche Art. Während Naïma sich gegen ihre Herkunft und die algerische Lebensweise sträubt, gelingt Zano eine Aussöhnung mit dem Schmerz, seine Familie verloren zu haben. Erst die Teilnahme an einem nordafrikanischen Besessenheitsritus bringt auch für Naïma Erleichterung von der Last der Vergangenheit.

"Exil" von Tony Gatlif ist ein in eindrucksvollen Bildern gefilmtes, energiegeladenes Roadmovie, das unterschiedlichste Themen auf spannende Weise miteinander verknüpft: die Suche nach Identität, das politisch brisante Flüchtlingsproblem, eine an Amour fou grenzende Liebesbeziehung und die jeweiligen Schauplätze von Paris über Andalusien bis nach Algerien. Überzeugende Darsteller, mitreißende Musik- und Tanzszenen sowie die Mischung aus Tiefgang und Humor sorgen für abwechselungsreiche Unterhaltung. Für seine Regie erhielt Tony Gatlif 2004 in Cannes den Regiepreis. Gatlif wurde am 10. September 1948 in Algier geboren. Anfang der 1960er Jahre verließ er Algerien. Mittellos in Frankreich angekommen, ging er den Weg der Straßenkinder, der Jugendkriminalität und der Erziehungsanstalten. Eines Abends im Jahr 1966 war er mutig genug, sein Idol Michel Simon nach einer Theatervorstellung in dessen Garderobe aufzusuchen. Der Schauspieler schrieb ihm eine Empfehlung, die ihm half, einen Schauspielkurs in Saint-Germain-en-Laye besuchen zu können. Nach einigen Erfahrungen als Darsteller wandte Gatlif sich schließlich der Regie zu. Mit "Die Prinzen" (1983) wurde er bekannt. Später folgten so erfolgreiche Filme wie "Gadjo Dilo - Geliebter Fremder" (1997) und "Vengo" (2000).


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0:05
Stereo-Ton

Zwölf Stühle

Siebenteiliger Film von Ulrike Ottinger, Deutschland 2004

3. Teil

(russische Originalfassung mit Untertiteln)
Erstausstrahlung

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Ostap Bender erhält Zuweisungsscheine mit den Namen der neuen Besitzer der Worobjaninowschen Salongarnitur. Auch Vater Fjodor erhält Zuweisungsscheine, aber die falschen. Ostap Bender feiert kurzentschlossen Hochzeit mit der Witwe Grizazujewa. Er erbeutet Schmuck, ein ...

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Ostap Bender erhält Zuweisungsscheine mit den Namen der neuen Besitzer der Worobjaninowschen Salongarnitur. Auch Vater Fjodor erhält Zuweisungsscheine, aber die falschen. Ostap Bender feiert kurzentschlossen Hochzeit mit der Witwe Grizazujewa. Er erbeutet Schmuck, ein goldenes Teesieb und den zweiten Stuhl, von dem die Konzessionäre leider enttäuscht werden. Überstürzt reisen sie weiter nach Odessa, um nach den Stühlen im Möbelmuseum zu forschen. Hier begegnet Ippolit Matwejewitsch erneut der Studentin Lisa, die er um ein Rendezvous bittet. Ostap Bender hat inzwischen herausgefunden, dass die Stühle versteigert werden sollen.

Der vierte Teil von "Die zwölf Stühle" folgt am Donnerstag, 4. Oktober, um 0.05 Uhr.


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Urban Priol: "Tür zu!"

Aufzeichnung vom 3satfestival 2007

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Urban Priol kämpft sich in seinem fünften tagesaktuellen Soloprogramm in atemberaubendem Querdenker-Slalom durch das Dickicht der Ungereimtheiten. Nichts und niemanden nimmt die Lästerzunge vom Untermain ernst - schon gar nicht sich selbst. Urban Priol ist seit 15 ...

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Urban Priol kämpft sich in seinem fünften tagesaktuellen Soloprogramm in atemberaubendem Querdenker-Slalom durch das Dickicht der Ungereimtheiten. Nichts und niemanden nimmt die Lästerzunge vom Untermain ernst - schon gar nicht sich selbst. Urban Priol ist seit 15 Jahren regelmäßig zu Gast beim 3satfestival. Außerdem war er über drei Jahre Gastgeber der 3sat-Satire-Show "alles muss raus", bevor er mit Georg Schramm die ZDF-Reihe "Neues aus der Anstalt" erfand, die 3sat freitags wiederholt.

"Urban Priol: 'Tür zu!'" ist der Auftakt zur "18. Langen Nacht der Kleinkunst", in der 3sat bis 6.30 Uhr Aufzeichnungen vom diesjährigen 3satfestival mit den besten Kabarettisten und Comedians zeigt.


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1:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satfestival 2007

Matthias Deutschmann: "Die Reise nach Jerusalem"

Aufzeichnung vom 3satfestival 2007

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"Die Reise nach Jerusalem" ist ein Spiel, so alt wie die Kreuzzüge und doch nichts für Kinder. Wenn die Musik verstummt, geht das Geschrei los, denn keiner will ausscheiden. Matthias Deutschmann, hoch gelobter Kabarettist seit 25 Jahren, präsentiert sein elftes ...

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"Die Reise nach Jerusalem" ist ein Spiel, so alt wie die Kreuzzüge und doch nichts für Kinder. Wenn die Musik verstummt, geht das Geschrei los, denn keiner will ausscheiden. Matthias Deutschmann, hoch gelobter Kabarettist seit 25 Jahren, präsentiert sein elftes Soloprogramm, ein wahrlich politisches Programm zwischen allen Stühlen. Auf den Spuren der Kreuzritter macht sich Matthias Deutschmann auf ins Heilige Land und lässt dabei Deutschland nicht aus den Augen.


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

Horst Schroth: "Nur die Größe zählt"

Aufzeichnung vom 3satfestival 2007

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Horst Schroth, Körpergröße 1,70 Meter, ist der Meister des Gesellschaftskabaretts. In "Nur die Größe zählt" versucht er, wieder Ordnung in die Dinge zu bringen: Denn Werte wie Freundschaft, Loyalität und Verlässlichkeit scheinen verloren gegangen zu sein. Oder ...

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Horst Schroth, Körpergröße 1,70 Meter, ist der Meister des Gesellschaftskabaretts. In "Nur die Größe zählt" versucht er, wieder Ordnung in die Dinge zu bringen: Denn Werte wie Freundschaft, Loyalität und Verlässlichkeit scheinen verloren gegangen zu sein. Oder haben wir unsere soziale Kompetenz abgegeben, nach unten durchgereicht in die Unterwelt der Ellbogenbenutzer und asozialen Rüpel mit und ohne Nadelstreifen? Er ist schnell, bissig, charmant und hält sich streng an das elfte Gebot: Man muss auch gönnen können! Schließlich zählt nur die Größe!


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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

Erstes Deutsches Zwangsensemble: "Mach 3! 2007"

Aufzeichnung vom 3satfestival 2007

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Mathias Tretter, Claus von Wagner und Philipp Weber sind das "Erste Deutsche Zwangsensemble". Die drei jungen, mehrfach preisgekrönten Kabarettisten (zuletzt mit dem renommierten Kabarettpreis Salzburger Stier) streifen brisante Themen unkonventionell, quergescheit, ...

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Mathias Tretter, Claus von Wagner und Philipp Weber sind das "Erste Deutsche Zwangsensemble". Die drei jungen, mehrfach preisgekrönten Kabarettisten (zuletzt mit dem renommierten Kabarettpreis Salzburger Stier) streifen brisante Themen unkonventionell, quergescheit, treffsicher, frech, aktuell und schreiend komisch. Die junge Generation, der unterstellt wird, sie sei politikverdrossen und desinteressiert, befindet sich auf der Suche nach der eigenen Identität. Und "Mach 3! 2007" ist mittendrin im Kampf um Weltpolitik, Kultur, Zwischenmenschliches.


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4:05
Stereo-Ton16:9 Format

Bodo Wartke: "Noah war ein Archetyp"

Aufzeichnung vom 3satfestival 2007

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"Klavierkabarett in Reimkultur" - so bezeichnet Bodo Wartke seinen Stil. Er ist ein Erzähler mit ausgeprägt subversivem Witz, irgendwo zwischen süffisantem Politkabarett und frivolem Chanson. Die Diskrepanz zwischen der Leichtigkeit seines Vortrags und der Schwärze ...

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"Klavierkabarett in Reimkultur" - so bezeichnet Bodo Wartke seinen Stil. Er ist ein Erzähler mit ausgeprägt subversivem Witz, irgendwo zwischen süffisantem Politkabarett und frivolem Chanson. Die Diskrepanz zwischen der Leichtigkeit seines Vortrags und der Schwärze seines Humors hat dem Berliner in den letzten Jahren alle wichtigen Kabarettpreise eingebracht, allen voran den begehrten Deutschen Kleinkunstpreis.
In seinem dritten Soloprogramm führt Bodo Wartke sein Publikum in die Zwölf-Ton-Technik ein und bringt zu Gehör, wie Mozart wohl komponiert hätte, wenn der Boogie-Woogie schon erfunden gewesen wäre.


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

3satfestival 2007

Deutsch-Türkisch, Türkisch-Deutsch

Kabarett mit Django Asül und seinen Gästen:

Murat Topal, Bülent Ceylan und Fatih Cevikkollu

Aufzeichnung vom 3satfestival 2007


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5:35
Stereo-Ton16:9 Format

Hans Liberg: "Die Neunte"

Aufzeichnung vom 3satfestival 2007

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Kann und darf man über Beethovens "Neunte" lachen? Hans Liberg, international gefeierter Musikkabarettist und Emmy-Preisträger, macht es möglich. Ausgehend von der These: "Klassische Musik ist zwar sehr schön, aber an und für sich nicht witzig" beweist der ...

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Kann und darf man über Beethovens "Neunte" lachen? Hans Liberg, international gefeierter Musikkabarettist und Emmy-Preisträger, macht es möglich. Ausgehend von der These: "Klassische Musik ist zwar sehr schön, aber an und für sich nicht witzig" beweist der holländische Entertainer in seinem ebenfalls neunten Programm sehr schnell das Gegenteil. Ob am Piano, an der Gitarre, an der Orgel oder auf dem Horn, Liberg spielt sich durch die gesamte Musikgeschichte, von Beethoven bis zu den Beatles, von Bach bis Procol Harum.

Sendeende: 6:30 Uhr