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Mittwoch, 26. September
Programmwoche 39/2007
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6:05
Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Johannes B. Kerner



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Stadtleben

(Wiederholung vom 22.9.2007)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Seniorenabzocke

Moderation: Mathias Münch


(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

ML Mona Lisa

Moderation: Barbara Dickmann


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Vis-à-vis: Valentin Michailowitsch Falin

befragt von Frank A. Meyer

(Wiederholung vom 24.9.2007)


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14:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Geheimnis Mensch - Die Kinder des Feuers

Zweiteilige Dokumentation von Jacques Malaterre

1. Teil

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Vor acht Millionen Jahren erhoben sich die ersten großen Affen in der Savanne auf ihre Beine. Ihre Vorfahren hatten als Waldbewohner gelebt, bis eine gewaltige Naturkatastrophe ihre Umwelt veränderte. Die üppigen Urwälder waren verschwunden, die Clans hatten sich auf ...

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Vor acht Millionen Jahren erhoben sich die ersten großen Affen in der Savanne auf ihre Beine. Ihre Vorfahren hatten als Waldbewohner gelebt, bis eine gewaltige Naturkatastrophe ihre Umwelt veränderte. Die üppigen Urwälder waren verschwunden, die Clans hatten sich auf die wenigen Bauminseln einer riesigen Graslandschaft verteilt - die Jungen, die zu dieser Zeit geboren wurden, hatten kaum eine Überlebenschance.
Im ersten Teil von "Geheimnis Mensch" erzählt Jacques Malaterre die Geschichte des Menschen von den ersten Zweibeinern bis zum Homo erectus.

Den zweiten Teil von "Geheimnis Mensch" zeigt 3sat im Anschluss um 15.00 Uhr.


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15:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

Geheimnis Mensch - Die Herren der Eiszeit

Zweiteilige Dokumentation von Jacques Malaterre

2. Teil

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Obwohl die Neandertaler dem Homo sapiens körperlich weit überlegen waren und im Schnitt sogar über ein größeres Gehirn verfügten, verschwanden die letzten ihrer Art vor rund 25.000 Jahren. Ihr Aussterben birgt eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte. ...

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Obwohl die Neandertaler dem Homo sapiens körperlich weit überlegen waren und im Schnitt sogar über ein größeres Gehirn verfügten, verschwanden die letzten ihrer Art vor rund 25.000 Jahren. Ihr Aussterben birgt eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte.
Jacques Malaterre erzählt im zweiten Teil der Reihe "Geheimnis Mensch" eine mögliche Version der Geschichte von Neandertaler und Homo sapiens.


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15:45

China

Die Hälfte des Himmels

Vier Frauengenerationen in China

Film von Sun Shuyun

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Das Leben der Frauen in China hat sich im Lauf des letzten Jahrhunderts grundlegend verändert: Jiang Shi wurde noch, ohne gefragt zu werden, als Nebenfrau verheiratet; ihre Stieftöchter Yu Ying und Yu Zhen wuchsen traditionell auf, erlebten dann aber den von der Partei ...
(ARD/BR)

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Das Leben der Frauen in China hat sich im Lauf des letzten Jahrhunderts grundlegend verändert: Jiang Shi wurde noch, ohne gefragt zu werden, als Nebenfrau verheiratet; ihre Stieftöchter Yu Ying und Yu Zhen wuchsen traditionell auf, erlebten dann aber den von der Partei stark geförderten Schritt der Frauen in die Arbeitswelt. Yu Zhens Tochter Li Hua ist im Sozialismus aufgewachsen, arbeitet heute jedoch erfolgreich als Redakteurin von Frauenzeitungen, und ihre Tochter Yan Min orientiert sich nach westlichen Vorbildern.
Der Film porträtiert die Frauen aus vier Generationen einer chinesischen Familie.
(ARD/BR)


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16:30
VPS 16:29

Stereo-Ton16:9 Format

Die Geister vom steinernen Wald - Lemuren auf Madagaskar

Film von Jean-Yves Collet


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge



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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Vater gesucht

Reportage von Thomas Rilk

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Der Vater von Moderatorin Arabella Kiesbauer ist aus Ghana, ihre Mutter Österreicherin. Da sich die Eltern jedoch getrennt haben, als sie noch ein Kleinkind war, haben Tochter und Vater einander nie kennen gelernt. Beinahe 40 Jahre später reist Arabella Kiesbauer - ...
(ORF)

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Der Vater von Moderatorin Arabella Kiesbauer ist aus Ghana, ihre Mutter Österreicherin. Da sich die Eltern jedoch getrennt haben, als sie noch ein Kleinkind war, haben Tochter und Vater einander nie kennen gelernt. Beinahe 40 Jahre später reist Arabella Kiesbauer - inzwischen ein Fernsehstar - zum ersten Mal nach Ghana, um ihre Geschwister zu treffen und mehr über ihren inzwischen verstorbenen Vater zu erfahren.
Thomas Rilk hat Arabella Kiesbauer begleitet.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Themen:
-Ungeziefer macht krank
Milben verstärken Neurodermitis
-Auf Bäume kann man Bauen
Ein neuer Weg in der Architektur
-Wie gut sieht der Mensch
Wie man die Sehschärfe verbessern könnte


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Stations. Meisterwerke zeitgenössischer Kunst (1/10)

u.a.

Moderation: Ernst A. Grandits
Thema:
Martina Baleva
Warum eine Wissenschaftlerin zu Bulgariens Staatsfeindin wird

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Mit dem Künstler Andreas Slominski startet "Kulturzeit" in Zusammenarbeit mit der Kunstzeitschrift "Monopol" die zehnteilige Reihe "Stations. Meisterwerke zeitgenössischer Kunst." Das werktägliche Kulturmagazin zeigt jeden zweiten Mittwoch einen Filmbeitrag zu einem ...

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Mit dem Künstler Andreas Slominski startet "Kulturzeit" in Zusammenarbeit mit der Kunstzeitschrift "Monopol" die zehnteilige Reihe "Stations. Meisterwerke zeitgenössischer Kunst." Das werktägliche Kulturmagazin zeigt jeden zweiten Mittwoch einen Filmbeitrag zu einem Meisterwerk der letzten 20 Jahre.

Am 10. Oktober stellt "Kulturzeit" in der Reihe "Stations. Meisterwerke zeitgenössischer Kunst" Luc Tuymans ("Der diagnostische Blick") vor, am 24. Oktober folgt Isa Genzken ("Empire Vampire").



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Rom: Aufstand der Juden

Film von Andrew Grieve

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Unter der Herrschaft Kaiser Neros lösen im Jahre 66 vor Christus die hohen Abgabeforderungen des verhassten Statthalters Gessius Florus eine Revolte in der Provinz Judäa aus. Was mit einer Demonstration beginnt, entwickelt sich zum Volksaufstand. Kaiser Nero entsendet ...

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Unter der Herrschaft Kaiser Neros lösen im Jahre 66 vor Christus die hohen Abgabeforderungen des verhassten Statthalters Gessius Florus eine Revolte in der Provinz Judäa aus. Was mit einer Demonstration beginnt, entwickelt sich zum Volksaufstand. Kaiser Nero entsendet Vespasian, einen seiner besten Generäle, und dessen Sohn Titus mit starken Militärkräften. Nur mit äußerster Brutalität können sich die Römer nach jahrelangen Kämpfen durchsetzen. Der junge Jude Josephus Ben Mattatiyahu führt eine Gruppe von Rebellen an und leistet den anrückenden Legionären geschickt Widerstand. Als er Vespasian und Titus in die Hände fällt, gelingt es ihm, das Vertrauen der römischen Besatzer zu gewinnen und seinen Kopf zu retten. Josephus darf die Römer bei ihren Vorstößen nach Judäa als Vermittler begleiten. Später wird er, inzwischen in Rom ansässig, als jüdisch-römischer Geschichtsschreiber mit dem Namen Flavius Josephus die jüdische Revolte für die Nachwelt festhalten. Auch wenn sein Blick auf die Ereignisse durch den Seitenwechsel äußerst kritisch zu behandeln ist, zählen seine Schriften heute zu den bedeutendsten Quellentexten zur Erforschung der jüdischen Antike.
"Aufstand der Juden" ist der vierte Film der sechsteiligen Reihe "Rom". Nach historischen Quellen rekonstruierte Kampfszenarios demonstrieren eindrucksvoll Militärtaktik sowie Waffentechnik beider Seiten.

Am Freitag, 28. September, 20.15 Uhr, folgt "Rom: Konstantins Flammenkreuz".


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Scheidungsväter

Film von Gaby Schädler

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In der Schweiz, wie in anderen westlichen Ländern, sind die Scheidungsraten in den letzten Jahren explodiert. Immer öfter ist in solchen Fällen die Rede von Männern, die sich nach der Trennung oder Scheidung ungerecht behandelt fühlen. Allmacht der Mütter - Ohnmacht ...

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In der Schweiz, wie in anderen westlichen Ländern, sind die Scheidungsraten in den letzten Jahren explodiert. Immer öfter ist in solchen Fällen die Rede von Männern, die sich nach der Trennung oder Scheidung ungerecht behandelt fühlen. Allmacht der Mütter - Ohnmacht der Väter? Während früher vor allem die Frauen bei einer Scheidung in große soziale und finanzielle Not kamen, scheint das heute auch für Männer der Fall zu sein.
Gaby Schädler porträtiert drei geschiedene Väter, die erfahren müssen, dass sie am kürzeren Hebel sitzen, wenn es hart auf hart kommt.

Am Donnerstag, 27. September, 21.00 Uhr, untersucht der Film "Scheidungsmütter" die Auswirkungen der Scheidung aus der Sicht der Frauen. Am selben Tag um 14.45 Uhr kommen in "Meine Eltern sind geschieden" Scheidungskinder zu Wort.



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22:25
Stereo-Ton

Leben am Limit

Gambling, Gods and LSD

Dokumentarfilm von Peter Mettler, Schweiz 2002

Länge: 180 Minuten

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Die persönliche Recherche eines Filmemachers auf der Suche danach, wie Menschen ihrem Leben und den Dingen einen Sinn geben. Eine visionäre, intuitive Reise durch Länder und Kulturen, auf der sich Menschen, Orte und Zeiten miteinander verbinden. Die Wirklichkeit ...

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Die persönliche Recherche eines Filmemachers auf der Suche danach, wie Menschen ihrem Leben und den Dingen einen Sinn geben. Eine visionäre, intuitive Reise durch Länder und Kulturen, auf der sich Menschen, Orte und Zeiten miteinander verbinden. Die Wirklichkeit verbindet sich mit Fantasie, die Suche nach Sinn und die Suche nach Ekstase gehen ineinander über.

Von Toronto, dem Ort seiner Kindheit, bricht der Filmemacher Peter Mettler auf zu einer Reise - der Suche nach den Möglichkeiten, wie Menschen den Dingen Sinn verleihen. Er beobachtet unter anderem eine religiöse Massenveranstaltung in einem Flughafenhotel, Sprengarbeiten in Las Vegas, Spurenverfolgung in der Wüste Nevadas, das Straßenleben in der Schweiz und das Nebeneinander von Technologie und Göttern im heutigen Indien. Auf vier Themen beruht die Motiv- und Personenwahl: dem Wunsch nach Transzendenz, der Verleugnung des Todes, der Illusion von Sicherheit und unserer Beziehung zur Natur. Die Begegnungen schufen die Logik der Reise. Peter Mettler über seinen Film: "Ich wollte eine Sache zur nächsten führen lassen, dem Film erlauben, sich von selbst zu machen - so dass seine Struktur die Logik des Lebensflusses widerspiegeln könnte. Den Film anzuschauen ist eine aktive Erfahrung auf der Suche nach Sinn, dem Sich-Eingestehen der Zerbrechlichkeit unserer Glaubensgrundsätze und unseres Strebens nach Glück."

Der 1958 geborene Schweiz-Kanadier Peter Mettler war mit Atom Egoyan, Bruce McDonald, Patricia Rozema und Robert Lepage eine der Schlüsselfiguren der kanadischen Filmszene der 1980er Jahre. Bis heute schafft Mettler, der häufig auch als Kameramann arbeitete, ausschließlich Filme, die sich jeder Kategorisierung verweigern, indem sie intuitive Prozesse mit dramatischer Handlung, Essay, Experiment oder Dokumentation verschmelzen. Der achte Film Mettlers verbindet seine Arbeiten in verschiedenen Filmgenres, darunter sein experimenteller Debütfilm "Scissere" (1982), die Spielfilme "The Top of His Head" (1989) und "Tectonic Plates" (1992) sowie die Dokumentarfilme "Picture of Light" (1994) und "Balifilm" (1997). Mettler mischte dokumentarische Beobachtung mit lyrischer Kameraarbeit, Originaltöne mit komponierten Klangskulpturen. Von Anfang an spielte das Sound-Design eine wichtige Rolle: Neben O-Ton-Atmosphären und Live-Musik entwickelten Mettler und seine Mitarbeiter einzelne Sound-Elemente zu spezifischen Sequenzen. Bekannte Künstler wie der Schweizer Sound Designer Peter Bräker, der Musiker Fred Frith und der Schweizer DJ Dimitri de Perrot komponierten für den Film Ton- und Klangelemente. Das Ergebnis ist eine audiovisuelle Komposition, deren Sätze unsere Wahrnehmungsmuster in Frage stellen.

In der Spielfilmreihe "Leben am Limit" zeigt 3sat am Donnerstag, 27. September, 22.25 Uhr, "Zabriskie Point" von dem am 30. Juli verstorbenen Regisseur Michelangelo Antonioni.


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1:25
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:20
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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3:05
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

Lang Lang - Das Carnegie Hall Debüt

Film von Benedict Mirow

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Lang Langs repräsentiert eine neue Generation von Pianisten. Seine Botschaften sind einfach, seine Wirkung unglaublich: Urwüchsige Freude am Spielen, innere Begeisterung für Musik, eine strahlende Persönlichkeit und seine enge Verbindung zum Publikum.
Der Film ...

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Lang Langs repräsentiert eine neue Generation von Pianisten. Seine Botschaften sind einfach, seine Wirkung unglaublich: Urwüchsige Freude am Spielen, innere Begeisterung für Musik, eine strahlende Persönlichkeit und seine enge Verbindung zum Publikum.
Der Film dokumentiert Lang Langs erstes Solodebüt in der Carnegie Hall in New York im Herbst 2003 und zeigt Höhepunkte aus seinem Konzertprogramm.


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4:05
VPS 04:04

Stereo-Ton16:9 Format

Vater gesucht

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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5:05
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

"Deutscher Herbst - 30 Jahre danach"

(Wiederholung vom 23.9.2007)


(ARD/SWR)