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Dienstag, 11. September
Programmwoche 37/2007
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6:05
VPS 05:55

Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM

Diskussionssendung des ORF

Der Papst in Öerreich - eine Bilanz

Mit Kardinal Christoph Schönborn (Erzbischof von Wien), Pater
Karl Schauer (Superior Mariazell), Mag. Helmut Schüller
(Wiener Universitätsseelsorger), Dr. Martha Heizer (Theologin,
Plattform "Wir sind Kirche" und Michael Fleischhacker
(Journalist "Die Presse")
Leitung: Elmar Oberhauser


(ORF)


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11:10
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Michael Matting


(ARD/SWR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein


(ORF)


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12:50
Stereo-Ton

Schöner leben - schöner reisen

Argentinien


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
16:9 Format

Das Messer zwischen den Zähnen

Ein Traum vom Fußball

Film von Michael Busse und Marie-Rose Bobbi

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Der 19-jährige Kameruner Alfred Mapoka kickt seit seinem fünften Lebensjahr auf den Hartplätzen Kameruns. Dort hat ihn der italienische Fußballtrainer Stefano Cusin entdeckt. Der Coach nahm Alfred in seine Obhut, trainierte ihn und brachte ihm die Technik des ...
(ARD/WDR)

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Der 19-jährige Kameruner Alfred Mapoka kickt seit seinem fünften Lebensjahr auf den Hartplätzen Kameruns. Dort hat ihn der italienische Fußballtrainer Stefano Cusin entdeckt. Der Coach nahm Alfred in seine Obhut, trainierte ihn und brachte ihm die Technik des italienischen Fußballs bei. Überzeugt, einen zweiten Zinedine Zidane entdeckt zu haben, nahm Cusin Alfred 2005 mit nach Italien. Mit dem Eintritt in den europäischen Fußball beginnt die Desillusion.
Über zwölf Monate hinweg verfolgt der Film das Debüt des jungen Kameruners im europäischen Fußball.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel


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14:30
16:9 Format

Zwischen den Göttern - Kaschmir

Film von Anita Lackenberger und Gerhard Mader

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Jedes Jahr im Sommer pilgern 120.000 bis 160.000 Hindus in das von Indien und Pakistan umkämpfte Kaschmir, um dort im moslemischen Siedlungsgebiet das nördlichste Heiligtum der hinduistischen Welt zu besuchen: eine 4.000 Meter hoch gelegene Höhle des Hindugottes Schiwa. ...
(ORF)

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Jedes Jahr im Sommer pilgern 120.000 bis 160.000 Hindus in das von Indien und Pakistan umkämpfte Kaschmir, um dort im moslemischen Siedlungsgebiet das nördlichste Heiligtum der hinduistischen Welt zu besuchen: eine 4.000 Meter hoch gelegene Höhle des Hindugottes Schiwa.
Die Autoren Anita Lackenberger und Gerhard Mader begleiten die Menschen auf ihrer mühsamen Pilgerreise.
(ORF)


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15:20
16:9 Format

Leben mit dem Sandstein

Film von Norbert Wank


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Essaouira, Marokko

Wo der Sand das Meer trifft

Film von Elke Werry
(Wiederholung vom 9.9.2007)


(ARD/SWR/3sat)


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15:45

Inseln

Fehmarn

Film von Andreas Fehrmann

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Fehmarn ist die größte Insel Schleswig-Holsteins - und Drehscheibe für den Transitverkehr von und nach Skandinavien. Seit Jahrhunderten ist sie eine "freie Bauerninsel", Landwirtschaft ist bis heute ihre größte Einnahmequelle. Aber auch der Tourismus bringt Geld auf ...
(ARD/NDR)

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Fehmarn ist die größte Insel Schleswig-Holsteins - und Drehscheibe für den Transitverkehr von und nach Skandinavien. Seit Jahrhunderten ist sie eine "freie Bauerninsel", Landwirtschaft ist bis heute ihre größte Einnahmequelle. Aber auch der Tourismus bringt Geld auf die Insel - genauso wie Deutschlands größter Windpark, der dort steht.
Andreas Fehrmann bereist die Ferieninsel und spricht mit den Bewohnern, unter anderem mit dem Chefkapitän der "Vogelfluglinie", der Fähre zwischen Deutschland und Dänemark.
(ARD/NDR)


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15:45

Fehmarn



(ARD/NDR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Frankreich

Film von Maria C. Schmitt

Der wilde Süden Frankreichs: Die Camargue

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Der Himmel über der Camargue ist endlos weit, Land und Meer begegnen sich in einem ständigen Wechsel, Wind und Wasser sind allgegenwärtig: Die Region im Deltagebiet zwischen kleiner und großer Rhône ist einzigartig. Die bekannteste Stadt in der Camargue ist Arles, ...
(ARD/SR)

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Der Himmel über der Camargue ist endlos weit, Land und Meer begegnen sich in einem ständigen Wechsel, Wind und Wasser sind allgegenwärtig: Die Region im Deltagebiet zwischen kleiner und großer Rhône ist einzigartig. Die bekannteste Stadt in der Camargue ist Arles, weitere beliebte Orte sind Aigues-Mortes, deren mittelalterlichen Mauern einst von Hemingway besucht wurden, und Les Saintes-Maries de la Mer, in deren Kirche die Heilige Sara von Sinti und Roma verehrt wird.
Maria C. Schmitt besucht die Orte und zeigt die landschaftlichen und historischen Höhepunkte der schönsten französischen Landschaft.
(ARD/SR)


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17:15

Die Abschlepper

Autos am Haken

Film von Steffen Schneider

(aus der Reihe "Die ZDF-reportage")

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30 bis 40 Einsätze täglich fahren sie, sammeln von den Straßen und Parkplätzen alles auf, was nicht mehr fahren kann, nicht mehr fahren darf und was im Weg steht. 20 Pannen-LKWs sind bei Abschlepp-Harry in Rostock unterwegs. Hinter jedem Job, den die Fahrer mit kühler ...

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30 bis 40 Einsätze täglich fahren sie, sammeln von den Straßen und Parkplätzen alles auf, was nicht mehr fahren kann, nicht mehr fahren darf und was im Weg steht. 20 Pannen-LKWs sind bei Abschlepp-Harry in Rostock unterwegs. Hinter jedem Job, den die Fahrer mit kühler Routine machen, verbirgt sich immer ein neues Schicksal. Oft ist ein Unfall der Beginn einer finanziellen Katastrophe, das liegengebliebene Auto das Ende des Urlaubs oder die überflutete Tiefgarage das Todesurteil für eine nagelneue Edelkarosse.



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18:00
16:9 Format

ZDF.reportage: Ein Jahr Abenteuer

Zum Zivildienst nach Indien

Film von Andreas Postel

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Der 19-jährige Fabian Falter sitzt in seinem Zimmer in Bergisch-Gladbach und lernt für seine große Reise. Gerade hat er sein Abitur ge-macht. Nun will er für ein Jahr nach Indien, um dort den Ärmsten der Armen zu helfen. Jedes Jahr entscheiden sich Hunderte junger ...

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Der 19-jährige Fabian Falter sitzt in seinem Zimmer in Bergisch-Gladbach und lernt für seine große Reise. Gerade hat er sein Abitur ge-macht. Nun will er für ein Jahr nach Indien, um dort den Ärmsten der Armen zu helfen. Jedes Jahr entscheiden sich Hunderte junger Männer wie Fabian für den so genannten "Anderen Dienst im Ausland". Diese Arbeit wird als Zivildienst anerkannt, es gibt keinen Sold, und der Dienst muss mindestens elf Monate dauern. Schon die Ankunft in Indien ist für Fabian überwältigend.
Eine Reportage über Mut und Heimweh, Armut und Hilfe.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Angela Elis

- Perspektivlos
Mit der Armut wächst die Zahl der Straßenkinder Senegals
- Heimatlos
Nicht in Europa, sondern in Nachbarländern suchen
afrikanische Auswanderer ihr Glück
- Drecklos?
Wie sauber ist die Donau?


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Lebensbeichte:  Der Fundamentalist,
der keiner sein wollte  von Mohsin Hamid



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Sehnsucht

Spielfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
MarkusAndreas Müller
EllaIlka Welz
RoseAnnett Dornbusch
Länge: 81 Minuten

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Der Schlosser Markus und seine Frau Ella leben glücklich in einem Dorf in Brandenburg. Nach einer durchzechten Nacht auf einer Reise mit der Freiwilligen Feuerwehr wacht Markus überrascht im Bett der Kellnerin Rose auf. Er beginnt eine heimliche Affäre mit ihr, fühlt ...

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Der Schlosser Markus und seine Frau Ella leben glücklich in einem Dorf in Brandenburg. Nach einer durchzechten Nacht auf einer Reise mit der Freiwilligen Feuerwehr wacht Markus überrascht im Bett der Kellnerin Rose auf. Er beginnt eine heimliche Affäre mit ihr, fühlt aber, dass die Liebe zu seiner Frau stärker ist. - Valeska Grisebach erzählt in ihrem zweiten, mehrfach preisgekrönten Spielfilm auf faszinierende Weise mit Laiendarstellern eine starke Liebesgeschichte.

Ein Mann und eine Frau, beide Anfang 30, leben in einem Dorf in der Nähe von Berlin. Er arbeitet als Schlosser und ist bei der Freiwilligen Feuerwehr, sie arbeitet stundenweise als Haushaltshilfe und singt im Chor. Sie lieben sich seit Kindertagen. Ihr Zusammenleben ist frei von Alltagsreibereien. Eines Tages unternimmt der Mann mit der Feuerwehr eine Fortbildungsreise in eine Stadt. Nach einer durchzechten Nacht wacht er in der Wohnung einer fremden Frau auf und kann sich an wenig erinnern. Als er versucht, herauszufinden, was passiert ist, ist das der Anfang einer leidenschaftlichen Liebesaffäre. Er trifft sich heimlich mit der anderen, aber das ändert nichts an der Liebe zu seiner Frau. Als er keinen Weg zurück in sein altes Leben findet, greift er zur Schrotflinte und zielt auf sein Herz.

"Sehnsucht" wurde mit Laiendarstellern in einem Dorf in Brandenburg inszeniert. Ein halbes Jahr lang gab es ein Casting in der Umgebung von Berlin, bei dem die drei Hauptdarsteller und die Drehorte gefunden wurden. Viele Leute aus dem Dorf, in dem gedreht wurde, haben im Film mitgespielt. In einer intensiven Probenzeit bereiteten sich Darsteller und Team auf die Dreharbeiten vor. Dem Entwurf der Geschichte ging eine ausgiebige Recherche mit Interviews mit 200 Männern und Frauen zu dem Stichwort "Sehnsucht" voraus. In den Gesprächen ging es darum, wie man sich als Kind oder Jugendlicher die Zukunft vorgestellt hat und wie das erwachsene Leben nun aussieht. In "Sehnsucht" verbindet Valeska Grisebach eine Sensibilität für reale Menschen und ihre Gefühle mit einer Beobachtungsgabe für Alltagssituationen und einer Hingabe an unmittelbare menschliche Empfindungen, die im deutschen Kino zurzeit einzigartig ist. Die sorgfältig komponierten Bilder von Kameramann Bernhard Keller und die ruhige Montage von Bettina Böhler unterstützen die geradlinige, schnörkellose Erzählweise und den Rhythmus des Films. Nach der Premiere auf der Berlinale 2006 startete Valeska Grisebachs Spielfilm, der als Koproduktion mit ZDF/3sat und ZDF/Das kleine Fernsehspiel entstand, eine erfolgreiche Festivalkarriere: Nach dem Spezialpreis der Jury beim Festival Internacional de Cine Independiente in Buenos Aires, dem Regiepreis des Copenhagen International Film Festival ("Alice Award") und dem "Filmkunstpreis" beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen gewann "Sehnsucht" beim Internationalen Filmfestival in Warschau einen Spezialpreis der Jury.


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21:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kampusch - Ein Jahr danach

(aus der ORF-Reihe "Thema spezial")

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Natascha Kampusch wurde 1998 als Zehnjährige entführt und anschließend acht Jahre lang gefangen gehalten. Am 23. August 2006 konnte sie im Alter von 18 Jahren fliehen.
Ein Jahr nach ihrer Flucht spricht Natascha Kampusch mit Christoph Feurstein über ihr neues ...
(ORF)

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Natascha Kampusch wurde 1998 als Zehnjährige entführt und anschließend acht Jahre lang gefangen gehalten. Am 23. August 2006 konnte sie im Alter von 18 Jahren fliehen.
Ein Jahr nach ihrer Flucht spricht Natascha Kampusch mit Christoph Feurstein über ihr neues Leben und wie sie damit umgeht: Eine junge Frau auf dem schwierigen Weg zurück ins normale Leben zwischen Sensationsgier und Bewältigung der Traumata aus ihrer jahrelangen Gefangenschaft im Haus ihres Entführers.
(ORF)


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22:25
VPS 22:24

Stereo-Ton

Ali Zaoua, Prinz der Straße

Spielfilm, Marokko/Frankreich/Belgien 2000

Darsteller:
Ali ZaouaAbdelhak Zhayra
KwitaMounim Kbab
OmarMustapha Hansali
DibSaid Taghmaoui
BoubkerHicham Moussoune
Alis MutterAmal Ayouch
Der FischerMohamed Majd
u.a.
Länge: 95 Minuten
Regie: Nabil Ayouch

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Als hätten sie nicht schon genug mit dem täglichen Überlebenskampf zu tun, versuchen drei Straßenkinder in Casablanca, ihrem verstorbenen Freund ein würdiges Begräbnis zu verschaffen. - Der vielfach preisgekrönte Film erzählt poetisch und ohne falsche ...

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Als hätten sie nicht schon genug mit dem täglichen Überlebenskampf zu tun, versuchen drei Straßenkinder in Casablanca, ihrem verstorbenen Freund ein würdiges Begräbnis zu verschaffen. - Der vielfach preisgekrönte Film erzählt poetisch und ohne falsche Sentimentalität von kindlichen Außenseitern, die sich auch unter schwierigsten Bedingungen ihre Träume von einem besseren Leben nicht zerstören lassen.

Der zwölfjährige Ali lebt mit seinen etwas jüngeren Freunden Kwita, Omar und Boubker auf den Straßen von Casablanca. Sie haben sich gerade von der Straßenbande getrennt, die vom brutalen Dib angeführt wird, um sich allein durch den harten Alltag zu schlagen. Ali steht sogar kurz vor der Erfüllung seines größten Wunsches: Er hat einen Seemann gefunden, der ihn mit aufs Meer nehmen will, und Ali glaubt jetzt fest daran, mit seiner Hilfe die Insel der zwei Sonnen zu finden, von der er immer geträumt hat. Doch kurz vor seiner Abfahrt kommt es noch einmal zum Streit mit der Bande. Ali wird am Kopf getroffen und stirbt. Seine drei Freunde beschließen in ihrer Trauer, dem Toten zumindest noch ein ehrenvolles Begräbnis zu verschaffen. Sie machen Alis Mutter ausfindig, die als Prostituierte arbeitet. Obwohl sie immer alles für ihren Sohn getan hat, war Ali von ihr fortgelaufen, weil er die Beschimpfungen durch die anderen Kinder nicht mehr ertragen konnte. Sie beschwört Alis Freunde, Ali wieder zu ihr zurückzubringen, denn sie weiß noch nichts von seinem Tod. Immer wieder scheitern die Kinder daran, das nötige Geld für das Begräbnis zu beschaffen. Dibs Bande macht ihnen zusätzlich das Leben schwer. Doch dann stoßen sie auf den Seemann, der Ali mitnehmen wollte. Mit seiner Hilfe scheint Alis Begräbnis endlich doch noch möglich zu werden.

"Ali Zaoua, Prinz der Straße" ist der zweite Langfilm des marokkanisch-französischen Regisseurs Nabil Ayouch, den dieser in einem Zeitraum von zwei Jahren mit Laiendarstellern gedreht hat. Der Film schildert die Verhältnisse einerseits sehr realistisch, durch die Perspektive der Kinder erhält die Geschichte jedoch märchenhafte Züge und eine eigene poetische Qualität und Leichtigkeit. Indem bestimmte Aspekte der harten Realität bewusst nicht dargestellt werden, wirkt das Leben dieser Kinder auf seltsame Art abgeschirmt von der übrigen Welt, die sich, wie Ayouch andeutet, auch nicht um die Kinder kümmert. "Ali Zaoua, Prinz der Straße" wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals ausgezeichnet - unter anderem in Amiens, Mannheim-Heidelberg, Montréal und Stockholm.


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0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:30
VPS 00:20

Stereo-Ton

Sybille und die Kleinen Wahnsinnigen

Aufzeichnung vom Stuttgarter Kabarett-Festival 2001

Regie: Michael Maschke

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Mit frechen Liedern, ironisch und doch sensibel, überzeugte die Kabarettistin Sybille Hein mit den kleinen Wahnsinnigen, dem Pianisten Jonas Landerschier und dem Holzbläser Jochen Schröter, beim Stuttgarter Kabarett Festival 2001. Ihre Lieder handeln vom ...
(ARD/SWR)

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Mit frechen Liedern, ironisch und doch sensibel, überzeugte die Kabarettistin Sybille Hein mit den kleinen Wahnsinnigen, dem Pianisten Jonas Landerschier und dem Holzbläser Jochen Schröter, beim Stuttgarter Kabarett Festival 2001. Ihre Lieder handeln vom Erwachsenwerden, von Gott, der mit einem irren Lachen von oben auf sein Werk hinabschaut und eine kleine Fliegenklatsche in der Hand hält, von ewiger Jugend und von raffinierter Kleidung. Sybille Hein, die seit 1996 Kabarett macht, arbeitet auch erfolgreich als Kinderbuchillustratorin und -autorin.
(ARD/SWR)


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0:55
VPS 00:50

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:25
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:05
VPS 01:55

Stereo-Ton16:9 Format

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2:10
VPS 02:05

Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:25
VPS 02:20

Stereo-Ton

Nicholas Payton Quintet

Mit Nicholas Payton (Trompete), Brice Winston (Saxofon),
Anthony Wonsey (Klavier), Sean Conley (Bass) und Adonis
Rose (Schlagzeug)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 1999

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Wynton Marsalis ist sein Entdecker, Förderer und Mentor. Der in New Orleans geborene Nicholas Payton spielte schon als Teenager Mainstream-Jazz mit Clark Terry und Marcus Roberts. Nach mehreren eigenen Alben hatte der Mitzwanziger seine künstlerische Eigenständigkeit ...

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Wynton Marsalis ist sein Entdecker, Förderer und Mentor. Der in New Orleans geborene Nicholas Payton spielte schon als Teenager Mainstream-Jazz mit Clark Terry und Marcus Roberts. Nach mehreren eigenen Alben hatte der Mitzwanziger seine künstlerische Eigenständigkeit gefunden.
Beim JazzBaltica-Festival 1999 wanderte der Trompeter mühelos durch die Geschichte des Jazz. Von Louis Armstrong bis zum Hard Bop reicht seine stilistische Bandbreite. Dabei ist seine technische Perfektion an schnellen und lauten Stellen ebenso atemberaubend wie in ruhigen, bedächtigen Passagen.


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3:35
VPS 03:30

Stereo-Ton16:9 Format

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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4:05
VPS 04:00

Stereo-Ton16:9 Format

Doudou Diène: Afrika wohin?

(Wiederholung vom 9.9.2007)


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5:05
VPS 05:00

Stereo-Ton16:9 Format

Boomregion Shanghai

Chinas Metropole in der Wachstumsfalle

Zweiteilige Dokumentation von Michael Wech

1. Teil

(aus der 3sat-Reihe "hitec")

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Shanghai ist der Geburtsort des modernen Chinas. Keine andere Region der Welt wächst so rasch wie Shanghai. Wachstumsraten von 17 Prozent pro Jahr überflügeln die Wirtschaftsstatistiken von Gesamtchina um ein Vielfaches. Doch Shanghai kämpft mit seiner eigenen ...

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Shanghai ist der Geburtsort des modernen Chinas. Keine andere Region der Welt wächst so rasch wie Shanghai. Wachstumsraten von 17 Prozent pro Jahr überflügeln die Wirtschaftsstatistiken von Gesamtchina um ein Vielfaches. Doch Shanghai kämpft mit seiner eigenen Geschwindigkeit: Allein in Shanghai fehlen in diesem Jahr fünf Millionen Kilowattstunden Energie. Der Fortschritt Shanghais verursacht gewaltige Umweltschäden.
"hitec" analysiert die einzigartige Situation der "Boomregion Shanghai" und fragt, welche technischen Möglichkeiten es gibt, die Region lebenswert zu machen.

Den zweiten Teil der "hitec"-Dokumentation "Boomregion Shanghai" zeigt 3sat im Anschluss um 5.30 Uhr.


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5:35
VPS 05:30

Stereo-Ton16:9 Format

Boomregion Shanghai

Chinas Metroplole in der Wachstumsfalle

Zweiteilige Dokumentation von Michael Wech

2. Teil

(aus der 3sat-Reihe "hitec")

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17 Millionen Menschen wohnen derzeit in Shanghai. Rund 5.000 Hochhäuser sind allein in den vergangenen zehn Jahren in der Metropole am Jangtzee errichtet worden. 2003 wurde die Hälfte des weltweit verbrauchten Zements in China verbaut. Vor allem deutsche Städtebauer um ...

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17 Millionen Menschen wohnen derzeit in Shanghai. Rund 5.000 Hochhäuser sind allein in den vergangenen zehn Jahren in der Metropole am Jangtzee errichtet worden. 2003 wurde die Hälfte des weltweit verbrauchten Zements in China verbaut. Vor allem deutsche Städtebauer um den Architekten Albert Speer arbeiten fieberhaft an der urbanen Entwicklung der Megastadt mit und bemühen sich gleichzeitig darum, den Begriff vom nachhaltigen Bauen in China einzuführen.
"hitec" analysiert die einzigartige Situation der "Boomregion Shanghai" und fragt, welche technischen Möglichkeiten es gibt, die Region lebenswert zu machen.