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November 2017
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Samstag, 25. August
Programmwoche 35/2007
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:15

Das aktuelle Fernsehmuseum

Die Anfänge des ORF-Fernsehens

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In den 1950er und 1960er Jahren haben Sprecherinnen und Sprecher die Fernsehzuschauer zu Sendebeginn noch begrüßt und zum Sendeschluss verabschiedet. Zuschauer wurden auf die Gefahren des neuen Mediums für die Augen hingewiesen, Eltern bekamen Ratschläge für den ...
(ORF)

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In den 1950er und 1960er Jahren haben Sprecherinnen und Sprecher die Fernsehzuschauer zu Sendebeginn noch begrüßt und zum Sendeschluss verabschiedet. Zuschauer wurden auf die Gefahren des neuen Mediums für die Augen hingewiesen, Eltern bekamen Ratschläge für den TV-Konsum ihrer Sprösslinge.
"Das aktuelle Fernsehmuseum" ist ein amüsanter Rückblick auf beliebte Sendungen und Publikumslieblinge aus den Kindertagen des österreichischen Fernsehens.

Am 25. August 1967 eröffnete Willy Brandt auf der IFA Berlin mit einem Druck auf den roten Knopf das Zeitalter des Farbfernsehens. 3sat erinnert mit dem Thementag "Televisionen in Schwarz-Weiß" an die große Ära, bevor die Bilder bunt wurden. Der Tag, den Katrin Bauerfeind präsentiert, lässt televisionäre Pioniertaten, Sendungen und Projekte, die das "alte" Fernsehen hervorgebracht hatte, noch einmal lebendig werden.

(ORF)


7:30
schwarz-weiss monochrom

Der Hase Cäsar

Zweiteilige Aufführung der Hohnsteiner Puppenbühne

1. Cäsar macht Ferien

Puppenspieler: Wolfgang Buresch und Friedrich Arndt

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Welches Kind der 1960er Jahre erinnert sich nicht mehr an den mutigen Hasen Cäsar? Denn Cäsar war so, wie die Kinder selbst: vorlaut, manchmal ein wenig altklug - allerdings niemals frech oder unverschämt. Die Puppe wurde von Anni Arndt von den Hohnsteiner Puppenspielen ...
(ARD/WDR)

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Welches Kind der 1960er Jahre erinnert sich nicht mehr an den mutigen Hasen Cäsar? Denn Cäsar war so, wie die Kinder selbst: vorlaut, manchmal ein wenig altklug - allerdings niemals frech oder unverschämt. Die Puppe wurde von Anni Arndt von den Hohnsteiner Puppenspielen erfunden und entstand eigentlich für das Puppenspiel "Undine" für Erwachsene. 1964 trat Cäsar erstmals im Kinderfernsehen auf, in der Sendung "Märchenraten mit Kasperle und René". Während dieser Produktion wurde Gert K. Müntefering, damals verantwortlich für das Kinderprogramm, auf Cäsar aufmerksam. Wolfgang Buresch, der damit wohl zurecht als "Vater" des Hasen Cäsar gilt, entwickelte 1967 eine eigene Sendereihe für Cäsar, nämlich "Schlager für Schlappohren".
Im ersten Teil der zweiteiligen Aufführung "Der Hase Cäsar" schmiedet der abenteuerlustige Hase eifrig Reisepläne - und zwar so lange, bis er selbst nicht mehr weiß, wo er Ferien machen soll.

Im zweiten Teil der Aufführung, die 3sat im Anschluss um 7.55 Uhr zeigt, kommt Hase Cäsar zur Schule.

(ARD/WDR)


7:55
schwarz-weiss monochrom

Der Hase Cäsar

Zweiteilige Aufführung der Hohnsteiner Puppenbühne

2. Cäsar kommt zur Schule

Puppenspieler: Arndt Friedrich und Klaus Morschel


Hase Cäsar soll endlich zur Schule gehen. Er behauptet zwar, schon längst alles zu können - doch das ist wohl ein wenig übertrieben. Zumindest zeigt er vorläufig nichts von seinen vielen Fähigkeiten und hat stattdessen nur Dummheiten im Kopf.
(ARD/WDR)


8:15
schwarz-weiss monochrom

Kinderspiele



James Krüss deutet in Versen Pieter Breughels Gemälde "Kinderspiele", das auf den ersten Blick heiter wirkt und eine derb-fröhliche Abbildung kindlicher Spiele zeigt.


8:30
schwarz-weiss monochrom

Irland und seine Kinder

Film von Heinrich Böll und Klaus Simon

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Heinrich Bölls Film "Irland und seine Kinder" zeichnet ein etwas anderes Bild vom Leben auf der Grünen Insel, das in den Jahren 1960/61 vor allem von Hunger und Armut bestimmt war.

Die Iren sind eines der ältesten Völker Europas, doch ihr Staat ist einer der ...
(ARD/WDR)

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Heinrich Bölls Film "Irland und seine Kinder" zeichnet ein etwas anderes Bild vom Leben auf der Grünen Insel, das in den Jahren 1960/61 vor allem von Hunger und Armut bestimmt war.

Die Iren sind eines der ältesten Völker Europas, doch ihr Staat ist einer der jüngsten. Nach langen Kämpfen gelang es ihnen erst 1921, die englische Herrschaft abzuschütteln. Es blieben die sechs "unerlösten Countries" im Norden. Dieser Teil der Grünen Insel gehört immer noch der britischen Krone. Dort ist die Bevölkerung am reichsten. Auf dem Gebiet der irischen Republik aber ist Anfang der 1960er Jahre bei vielen Familien die Not täglicher Gast, vor allem auf dem Land.
(ARD/WDR)


9:15
schwarz-weiss monochrom

Hildegard Knef

Ein Porträt in Musik von Truck Branss

Titelliste:
"Playboys Theme", "So oder so ist das Leben",
"Zwei in einer großen Stadt", "Wenn die Sonne
hinter den Dächern versinkt", "Ich hab so
Heimweh nach dem Kurfürstendamm",
"C'est si bon", "Georgia", "Fever", "Der Schleier fiel", "Aber
schön war es doch", "Rififi", "Er hieß nicht
von Oertzen", "Seeräuberjenny", "Die Welt war
jung" und "Wo einmal nichts war"


(ARD/SR)


9:50
schwarz-weiss monochrom

Beat-Club

Moderation: Uschi Nerke

Moderation: Dave Lee Travis

Mit The Foundations, Simon, Dupree & The Big Sound,
The Equals, Tim Tiny, The Bonzo Dog Doo Bah Band, Gene Pitney,
Manfred Mann, Geno Washington & The Ram Jam Band,
Willie Davis, Joe Cocker, The Marmelade, The Beach Boys
und The Flirtations

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Uschi Nerke und ihr Partner, der englische Topdiscjockey Dave Lee Travis, empfingen am 31. Dezember 1968 die Superstars der Beatszene. Beiträge über den Beatles-Zeichner Heinz Edelmann, ein Porträt über Julie Driscoll und ein Interview mit den Bee Gees vermitteln ...
(ARD/RB)

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Uschi Nerke und ihr Partner, der englische Topdiscjockey Dave Lee Travis, empfingen am 31. Dezember 1968 die Superstars der Beatszene. Beiträge über den Beatles-Zeichner Heinz Edelmann, ein Porträt über Julie Driscoll und ein Interview mit den Bee Gees vermitteln charmant den damaligen Zeitgeist.
(ARD/RB)


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10:50
schwarz-weiss monochrom

Fenstergucker: Salzburg

Österreichischer Bilderbogen

Film von Hermann Lanske

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1957 war das Geburtsjahr einer der erfolgreichsten und beliebtesten Kulturreihen des ORF: "Fenstergucker", benannt nach dem Baumeister des Wiener Stephansdoms Anton Pilgram, der sein Antlitz 1514 in der Kanzel des Doms verewigt hat. Dieses berühmte Kunstwerk steht als ...
(ORF)

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1957 war das Geburtsjahr einer der erfolgreichsten und beliebtesten Kulturreihen des ORF: "Fenstergucker", benannt nach dem Baumeister des Wiener Stephansdoms Anton Pilgram, der sein Antlitz 1514 in der Kanzel des Doms verewigt hat. Dieses berühmte Kunstwerk steht als Erkennungsmerkmal und Leitmotiv am Beginn der Reihe, die von 1957 bis 1995 die schönsten und berühmtesten Orte und Kunstwerke Österreichs sowie unbekannte Seiten des Landes vorgestellt hat.
"Fenstergucker" führte im August 1957 in die österreichische Festspielstadt Salzburg.
(ORF)


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11:05
schwarz-weiss monochrom

Fernsehküche

Hans Hofer kocht "Kaiserschmarrn mit Kompott"


In dieser "Fernsehküche" gelingt es Fernsehkoch Hans Hofer, das Schla-gen von Eiklar zu Schnee zu spannender Unterhaltung zu machen. Ne-benbei gibt die Sendung einen sozialgeschichtlichen Einblick in eine Zeit, als Mehlspeisen noch ein Zeichen von Wohlstand waren.
(ORF)


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11:30
schwarz-weiss monochrom16:9 Format

Der Forellenhof

Eine Familiengeschichte von Heinz Oskar Wuttig, BRD 1965

Folge 1: Hochsaison

Darsteller:
Otto BuchnerHans Söhnker
Anna BuchnerJane Tilden
KlausHelmut Förnbacher
JörgGerhart Lippert
ChristaHelga Anders
Ruth BuchnerTilly Lauenstein
Großvater BuchnerAdolf Dell
u.a.
Länge: 59 Minuten
Buch: Heinz Oskar Wuttig
Regie: Wolfgang Schleif

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Die achtteilige Familienserie "Forellenhof" von Heinz Oskar Wuttig über den Alltag im Hotelbetrieb zählt zu den Klassikern der deutschen Fern-sehserien.
Das Waldhotel "Forellenhof", betrieben von der Familie Buchner, liegt am Rand des Schwarzwalds. Das Ehepaar ...
(ARD/SWR)

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Die achtteilige Familienserie "Forellenhof" von Heinz Oskar Wuttig über den Alltag im Hotelbetrieb zählt zu den Klassikern der deutschen Fern-sehserien.
Das Waldhotel "Forellenhof", betrieben von der Familie Buchner, liegt am Rand des Schwarzwalds. Das Ehepaar Buchner teilt sich die Verantwor-tung: Otto Buchner kümmert sich um das Personal, Anna Buchner um den Einkauf, und für die Forellenzucht ist Großvater Franz verantwortlich. Sohn Jörg ist überall zur Stelle, wo man ihn braucht, Sohn Klaus studiert in Freiburg, und Tochter Christa geht in Baden-Baden zur Schule. In der ersten Folge herrscht Hochsaison im Familienhotel.
(ARD/SWR)


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12:30
schwarz-weiss monochrom

Paris aktuell



Margret Dünser stellt in "Paris aktuell" neben Pelzen und Accessoires die neuesten Sommermodelle der führenden Haute-Couture-Häuser wie Dior, Balmain, Cardin und Nina Ricci vor. Die Sendung wird ergänzt durch Interviews mit Künstlern und Modeschöpfern.


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13:15
schwarz-weiss monochrom

Man müsste Klavier spielen können

Moderation: Fritz Schulz-Reichel

Mit Wolfgang Sauer, Dietmar Schönherr, Horst Jankowski,
Sunnies, Cornel-Trio, Hildegard Knef, Grethe Weiser,
Rudolf Platte, Georg Thomalla und Paul Kuhn
Es spielt das SFB-Tanzorchester unter der Leitung
von Walter Dobschinski, Ballett: Sabine Ress


(ARD/RBB)


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14:05
schwarz-weiss monochrom

Stahlnetz: Mordfall Oberhausen

Kriminalfilm, BRD 1958

Mit Helmut Lange, Manfred Steffen,
Claus Tinney, Gerda Gmelin, Rudolf Fenner,
Gustl Busch, Inge Fabricius, Gerda Masuth,
Lesley Ramsey Mc.Cabe, Kurt Fischer-Fehling,
Werner Reinesch und Otto Schättinger
Länge: 39 Minuten

Buch: Wolfgang Menge

Regie: Jürgen Roland

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Die Krimiserie "Stahlnetz" war eine der erfolgreichsten Fernsehsendun-gen der 1950er und 1960er Jahre. Basierend auf authentischen Fällen wurde sie von Drehbuchautor Wolfgang Menge fernsehgerecht adaptiert.
Im Gasthaus "Tiefe Brunnen" am Stadtrand von Oberhausen wird ...
(ARD/NDR)

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Die Krimiserie "Stahlnetz" war eine der erfolgreichsten Fernsehsendun-gen der 1950er und 1960er Jahre. Basierend auf authentischen Fällen wurde sie von Drehbuchautor Wolfgang Menge fernsehgerecht adaptiert.
Im Gasthaus "Tiefe Brunnen" am Stadtrand von Oberhausen wird ein Mann erschossen. Kommissar Mattern, leitender Ermittlungsbeamter, stößt bei der Zeugenvernehmung auf eisiges Schweigen. Keiner der Gäste will etwas gesehen oder gehört haben. Der Erschossene war ein Unbekannter, einen Tatgrund hat keiner bemerkt. Familie Kruse, zur Tatzeit Gast im Lokal, verstrickt sich im Lauf der Verhöre in Widersprüche und wird schließlich wegen Verdunklungsgefahr verhaftet. Die Ermittlungen von Kommissar Mattern ergeben, dass am besagten Abend nicht nur Herr und Frau Krause mit ihrer Tochter, sondern auch ihr Sohn Ludwig und dessen Freund Erwin Haller in der Gaststätte waren. Beide sind seither verschwunden. Eine schwierige Fahndungsarbeit beginnt. Doch dann bringt der aufmerksame Fotogeschäftsinhaber Seeberg aus Oberhausen die Ermittlungen entscheidend voran.
(ARD/NDR)


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14:45
schwarz-weiss monochrom

Die Trümmerfrauen von Berlin

Dokumentarfilm von Hans-Dieter Grabe, BRD 1968

Länge: 41 Minuten

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Als Trümmerfrauen werden jene Frauen bezeichnet, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die zerstörten Städte wieder aufbauen halfen. Sie räumten die Trümmer der zerstörten Häuser zusammen und schlugen aus ihnen die Steine, aus denen neue Häuser gebaut wurden. ...

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Als Trümmerfrauen werden jene Frauen bezeichnet, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die zerstörten Städte wieder aufbauen halfen. Sie räumten die Trümmer der zerstörten Häuser zusammen und schlugen aus ihnen die Steine, aus denen neue Häuser gebaut wurden. Allein in Berlin gab es 20.000 Trümmerfrauen. In Holzpantoffeln, alten Männerhosen, mit Lappen um die Köpfe arbeiteten sie bei jedem Wetter. Schippen, Hacken, Hämmer und Loren waren ihr Handwerkszeug. Maschinen gab es nicht. Die Männer, die ihnen hätten helfen können, waren im Krieg umgekommen oder saßen in Gefangenenlagern. Mit einem Stundenlohn von 72 Pfennigen konnten die Trümmerfrauen in Schwarzmarktzeiten nicht viel anfangen. Doch eine bessere Lebensmittelkarte bewahrte manche von ihnen und ihre Kinder vor dem Verhungern. 1951 erhielt Mutter Hahn für ihre Arbeit als Trümmerfrau von Bundespräsident Heuss persönlich das Bundesverdienstkreuz und - was sie am meisten überraschte - auf ihre Backe einen Kuss.
Hans-Dieter Grabe stellt Frauen vor, die sich im Berliner "Club der Trümmerfrauen" zusammengeschlossen haben.


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15:25
schwarz-weiss monochrom

Schau heimwärts, Engel

Fernsehfilm von Ketti Frings nach dem Roman von

Thomas Wolfe, BRD 1961

Darsteller:
Oliver GantRené Deltgen
Eliza GantInge Meysel
Ben GantDietmar Schönherr
Eugene GantChristoph Bantzer
Luke GantGunnar Möller
u.a.
Länge: 119 Minuten
Regie: John Olden

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Mutter Eliza ist der Motor der Familie Gant. Ihre Energie erstickt sie mit unzähligen Plänen, sie reicht aber trotzdem aus, ihre Geschäftstüchtigkeit zu beweisen und ihre Angehörigen unentwegt zu tyrannisieren. Vater Oliver trinkt, Tochter Helen und ihr Mann Hugh ...
(ARD/NDR)

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Mutter Eliza ist der Motor der Familie Gant. Ihre Energie erstickt sie mit unzähligen Plänen, sie reicht aber trotzdem aus, ihre Geschäftstüchtigkeit zu beweisen und ihre Angehörigen unentwegt zu tyrannisieren. Vater Oliver trinkt, Tochter Helen und ihr Mann Hugh finden nicht den Mut, aus der häuslichen Enge auszubrechen, und Sohn Ben hindert eine tödliche Krankheit daran, das Netz der Hoffnungslosigkeit zu zerreißen. Eugene, der Jüngste, ist der einzige, der es fertig bringt, die Familie zu verlassen. Beim Abschied fasst Mutter Eliza die furchtbaren Irrtümer und Missverständnisse zwischen den Familienmitgliedern, aber auch ihre rührenden Bemühungen um Zusammenhalt, in einem Satz zusammen: "Wir müssen versuchen, einander zu lieben."

"Schau heimwärts, Engel" ist Thomas Wolfes Erinnerung an seine Jugend, an die schrecklichen und wunderbaren, die grausamen und betörenden Erlebnisse, die ein junger Mensch durchleben muss, ehe er den letzten Schritt ins Erwachsenenleben macht.
(ARD/NDR)


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17:25
schwarz-weiss monochrom

Einer wird gewinnen

Das große Europa-Quiz mit Hans-Joachim Kulenkampff und

Teilnehmern aus acht Ländern

Mit Heinz Peters und Reinhold Bartel:
Arie aus "La Bohème",
Elwira Scholz und Hans von Heerden:
Arie aus "Don Giovanni",
Gerhard Wendland und den Roman-Sisters (Klavier)
Aufzeichnung aus der Wiesbadener Rhein-Main-Halle,
12. März 1966

Regie: Ekkehard Böhmer
Regie: Georg Martin Lange


(ARD/HR)


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19:20
Stereo-Tonschwarz-weiss monochrom16:9 Format

denkmal - Das Wissensquiz

Zu Gast in München

Thema: Schwarz-Weiß

Moderation: Nina Brunner

Erstausstrahlung

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"denkmal" ist zu Gast in den Filmstudios der Bavaria in München, wo so manches Großereignis auf Zelluloid gebannt wurde. Da geht es um eine Diva der deutschen Branche, die ihre großen Triumphe in Schwarz-Weiß feierte, um einen Regisseur, der nur im Berufsleben eine ...

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"denkmal" ist zu Gast in den Filmstudios der Bavaria in München, wo so manches Großereignis auf Zelluloid gebannt wurde. Da geht es um eine Diva der deutschen Branche, die ihre großen Triumphe in Schwarz-Weiß feierte, um einen Regisseur, der nur im Berufsleben eine glückliche Hand erwies, und um eine weitere Kultstätte der Filmproduktion, die allerdings nicht in München liegt. Außerdem geht es um einen, der die Deutschen lachen ließ, als sie das bitter nötig hatten, und um einen anderen, dem sie dies eine Zeitlang nicht erlauben wollten. Gesucht werden auch ein Tüftler, der es möglich machte, dass das Fernsehen heute ist wie es ist, und eine Dame, die vor allem die Kinder allabendlich vor die Röhre lockte.
40 Jahre nachdem Willy Brandt am 25. August 1967 mit einem Knopfdruck auf der IFA Berlin das Zeitalter des Farbfernsehens einleitete, erinnert 3sat mit dem Thementag "Televisionen in Schwarz-Weiß" an die große Ära, bevor die Bilder bunt wurden. Im Rahmen dieses Thementags widmet sich das Wissensquiz "denkmal" herausragenden Ereignissen und Figuren der Film- und Fernsehgeschichte, die beweisen, dass Schwarz-Weiß nicht farblos ist. Durch die Sendung führt zum ersten Mal die Schweizerin Nina Brunner. Sie vertritt "denkmal"-Moderatorin Eva Wannenmacher, die sich auf Nachwuchs freut. Nina Brunner, 1981 im Kanton St. Gallen geboren, studierte Ethnologie und Filmwissenschaft an der Universität Zürich. Ihre Fernsehkarriere startete sie bei Privatsendern in Zürich und Berlin. Neben dem Wissensquiz "denkmal" moderiert Nina Brunner in 3sat von montags bis freitags auch das Magazin "schweizweit".


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20:00
schwarz-weiss monochrom

Berlin ist einen Freiplatz wert

Auftaktsendung zur ARD-Fernsehlotterie 1963

"Ein Platz an der Sonne"

Mit "Die Stachelschweine" und "Münchner Lach-
und Schießgesellschaft", Hugo Strasser-Orchester
sowie den Kabarettisten Jo Herbst, Achim Strietzel,
Ursula Noack, Hans Diedrich, Klaus Havenstein,
Dieter Hildebrandt, Jürgen Scheller, Edith Elsholtz,
Inge Wolffberg, Klaus Peter Schreiner, Wolfgang Gruber
und Rolf Ulrich

Buch: Dieter Hildebrandt
Buch: Klaus Peter Schreiner
Buch: Rolf Ulrich
Regie: Sammy Drechsel


(ARD/NDR/RBB)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

Liebe

Von und mit Hagen Rether

Erstausstrahlung

Regie: Peter Schönhofer

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Hagen Rethers Programm heißt "Liebe" und ist doch knallhartes politisches Kabarett, lakonisch, sarkastisch, intelligent und ebenso elegant wie es das Äußere des Künstlers erwarten lässt. Für den Thementag "Televisionen in Schwarz-Weiß" improvisiert Hagen Rether in ...

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Hagen Rethers Programm heißt "Liebe" und ist doch knallhartes politisches Kabarett, lakonisch, sarkastisch, intelligent und ebenso elegant wie es das Äußere des Künstlers erwarten lässt. Für den Thementag "Televisionen in Schwarz-Weiß" improvisiert Hagen Rether in einem kargen Studio vor nur einer Handkamera, ganz im Stile des Cinéma vérité der 1960er Jahre. In schwarz-weiß und Cinemascope produziert, lässt diese Methode den Zuschauer an der Interaktion zwischen Kabarettisten und Kamera teilhaben und dokumentiert den Spielfluss, die Entwicklung der Gedankenstränge und das Geschehen im Studio - provozierend ruhig und irritierend persönlich.


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22:45
schwarz-weiss monochrom

Qualtinger und die Zukunft Österreichs

Moderation: Teddy Podgorski

Mit Helmut Qualtinger, Teddy Podgorski und Walter Pissecker
(aus der ORF-Reihe "Panorama")

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Als Parodie der populären Sendung "Frage der Woche", in der Passanten über aktuelle Themen sprechen, schlüpft Helmut Qualtinger zu Beginn des Jahres 1970 in Salzburg in klischeebesetzte Rollen, in denen er sich über die Zukunft Österreichs äußert: Er ist ein ...
(ORF)

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Als Parodie der populären Sendung "Frage der Woche", in der Passanten über aktuelle Themen sprechen, schlüpft Helmut Qualtinger zu Beginn des Jahres 1970 in Salzburg in klischeebesetzte Rollen, in denen er sich über die Zukunft Österreichs äußert: Er ist ein spießiger, deutschnationaler Mittelschullehrer, der am Drogenproblem verzweifelt, ein in Österreich lebender deutscher Großunternehmer, der nicht viel zu sagen hat und das Land als Oststaat sieht, ein Wagner-Sänger, der weiß, dass Österreichs Zukunft in der Oper liegen muss, und ein Hüttenwirt, der für die Berge Tirols plädiert. Als Gastarbeiter versteht er leider zu wenig, und sein einziger Wunsch als Toilettenfrau ist ein weiteres Verbleiben auf dem "Häusl". Als Politiker redet er viel Nichtssagendes, und in den Rollen als Philharmoniker und Bereiter der Spanischen Hofreitschule fasst er schließlich das Wesentliche zusammen: Österreichs Zukunft liegt in der Kultur - genauer gesagt im Dreivierteltakt. Denn solange es Walzerklänge gibt, hat Österreich eine Zukunft.
(ORF)


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23:00
schwarz-weiss monochromVideotext Untertitel

Der Kommissar

Kriminalserie von Herbert Reinecker

Toter Herr im Regen

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Dr. h. c. Steiner, ein 50-jähriger Geschäftsmann mit überdurchschnittlicher Intelligenz, aber auch skrupellosem Charakter, wird tot aufgefunden. Er ist ermordet worden. Kommissar Keller enthüllt das Charakterbild und die Lebensumstände Dr. Steiners, der seine Firma ...

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Dr. h. c. Steiner, ein 50-jähriger Geschäftsmann mit überdurchschnittlicher Intelligenz, aber auch skrupellosem Charakter, wird tot aufgefunden. Er ist ermordet worden. Kommissar Keller enthüllt das Charakterbild und die Lebensumstände Dr. Steiners, der seine Firma mit großem Erfolg führte. Dabei stellt er fest, dass Steiner viele Feinde hatte. Selbst die Mitglieder seiner Familie gehörten dazu. Der Verdacht Kellers konzentriert sich auf den 23-jährigen Stiefsohn Robert, dessen Gemütsverfassung genau im Gegensatz zu der seines Stiefvaters steht, so dass harte Konflikte nicht ausbleiben konnten. Da der Kommissar dem Stiefsohn die Täterschaft nicht nachweisen kann, verbündet er sich mit dem jungen Mann und bringt ihn in langen Gesprächen dazu, den Hintergrund der Tat zu erhellen.


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0:00
schwarz-weiss monochrom

Das ausgefüllte Leben des Alexander Dubronski

Fernsehfilm von Dieter Waldmann, BRD 1967

Darsteller:
Ilse KrakeIda Krottendorf
Lothar KrakeHorst Bollmann
sowie Herbert Stass, Gerold Wanke, Claus Hofer,
Peter Schiff, Til Erwig, Heinz Peter Scholz, Diana Körner,
Lutz Moik, Harald Sawade, Eduard Wandrey, Peter Dornseif,
Hugo Schrader, Erwin Aderhold, Herbert Grünbaum, Heinz Rabe u.a.
Länge: 95 Minuten
Regie: Thomas Fantl

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Die Städtischen Gaswerke werden mit hypermodernen elektronischen Buchungsmaschinen ausgestattet. Lothar Krake, ein kleiner Angestellter, arbeitet an einem solchen Monstrum und vertippt sich. Aus Angst um seinen Posten wagt er nicht, den Fehler einzugestehen. Mit dem ...

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Die Städtischen Gaswerke werden mit hypermodernen elektronischen Buchungsmaschinen ausgestattet. Lothar Krake, ein kleiner Angestellter, arbeitet an einem solchen Monstrum und vertippt sich. Aus Angst um seinen Posten wagt er nicht, den Fehler einzugestehen. Mit dem falsch gebuchten Namen schafft er einen neuen Verbraucher namens Alexander Dubronski, dem er im Lauf der Zeit ein Eigenleben ungeahnten Ausmaßes andichtet. Krake lässt ihn bei sich wohnen, er bekommt für ihn eine Extra-Gasuhr und schreibt eines Tages sogar dessen Memoiren. Geld kommt ins Haus, aber Krake wachsen die unausbleiblichen Komplikationen über den Kopf.
Dieter Waldmann, der 1971 im Alter von nur 35 Jahren starb, erhielt für "Das ausgefüllte Leben des Alexander Dubronski" den Adolf-Grimme-Preis, sein Hauptdarsteller Horst Bollmann wurde beim Festival in Monte Carlo mit einer "Goldenen Nymphe" ausgezeichnet.


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1:35
schwarz-weiss monochrom

Match für drei Spieler

Experimentalfilm von Mauricio Kagel, BRD 1967

Mit Siegfried Palm und Klaus Storck (Violoncello)
und Christoph Caskel (Schlagzeug)
Länge: 22 Minuten

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Zwei Cellisten spielen ein musikalisch-psychologisches Match, ein Schlagzeuger als Schiedsrichter vermittelt und passt auf.

Der Film "Match für drei Spieler" basiert auf Mauricio Kagels gleichnamigen Stück "Match für drei Spieler", das 1964 komponiert und am ...
(ARD/WDR)

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Zwei Cellisten spielen ein musikalisch-psychologisches Match, ein Schlagzeuger als Schiedsrichter vermittelt und passt auf.

Der Film "Match für drei Spieler" basiert auf Mauricio Kagels gleichnamigen Stück "Match für drei Spieler", das 1964 komponiert und am 22. Oktober 1965 uraufgeführt wurde. Ständig beobachtet und umkreist von der Kamera, führen zwei Cellisten und ein Schlagzeuger - der Schiedsrichter - ein bewegtes und manchmal komisches Musikdrama auf: ein "Match", in dem viele verschiedene soziale Interaktionen stattfinden und die Handlung mit der Interpretation der Musik und der Gefühle eine Einheit bildet.
(ARD/WDR)


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1:55

1.000 Meisterwerke

Institut für Rundfunktechnik: "Das Testbild" - ORF-Archiv

Film von Paul-M. Sedlacek und Petra Neuwirth

(teilweise schwarzweiß)

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Das vom Münchner "Institut für Rundfunktechnik" in den 1950er Jahren geschaffene Testbild steht am Beginn einer Epoche, die eine "Huldigung der Geometrie" und den Beginn der Op-Art beinhaltete: Fünf Kreise und einige Striche mit dem bestimmenden Motiv des Grauverlaufs ...
(ORF)

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Das vom Münchner "Institut für Rundfunktechnik" in den 1950er Jahren geschaffene Testbild steht am Beginn einer Epoche, die eine "Huldigung der Geometrie" und den Beginn der Op-Art beinhaltete: Fünf Kreise und einige Striche mit dem bestimmenden Motiv des Grauverlaufs stellen zwar nichts dar, rufen aber Assoziationen hervor. In den späten 1960er Jahren entwickelte Philipp Ess eine Variante des Testbilds in Farbe. Das heutige Testbild ist reduziert auf eine minimale Bildkomposition: acht Farbbalken von weiß bis schwarz. Immer stärker wird die Aufhebung des Unterschieds zwischen Kunst und Alltagsgegenstand erkennbar. Die grundlegende Frage heißt allerdings: Ist das Werk der Test eines Bilds oder das Bild eines Tests?
(ORF)


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2:05
schwarz-weiss monochrom

Polizeiruf 110: Verbrannte Spur

Kriminalfilm, DDR 1972

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
BarschRainer Adler
Hanno HechtEckhard Becker
EuleKlaus Bergatt
u.a.
Länge: 59 Minuten

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Herr Exner bemerkt im Haus seines Nachbarn Dr. Loewen einen Brand. Nach der kriminaltechnischen Untersuchung gehen Oberleutnant Fuchs und Leutnant Arndt von Brandstiftung aus. Alle Indizien lenken den Verdacht auf Hanno Hecht, den ehemaligen Freund von Dr. Loewens Tochter ...
(ARD/RBB)

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Herr Exner bemerkt im Haus seines Nachbarn Dr. Loewen einen Brand. Nach der kriminaltechnischen Untersuchung gehen Oberleutnant Fuchs und Leutnant Arndt von Brandstiftung aus. Alle Indizien lenken den Verdacht auf Hanno Hecht, den ehemaligen Freund von Dr. Loewens Tochter Ulrike. Bei dem Brand wurde die gesamte Grafiksammlung vernichtet. Als einige der angeblich verbrannten Bilder jedoch bei einem Hehler in Berlin auftauchen, richten sich die Ermittlungen der Polizei auf Achim Raschke, den derzeitigen Verlobten Ulrikes. Er hat seine Besuche im Haus der Familie Loewen dazu benutzt, Sachgegenstände zu stehlen. Der Brand sollte nicht nur die Diebstähle vertuschen, sondern auch den Verdacht auf seinen Nebenbuhler lenken.
(ARD/RBB)


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3:05
schwarz-weiss monochrom

Polizeiruf 110: Das Haus an der Bahn

Kriminalfilm, DDR 1972

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Marie-Luise StegerHeidrun Schwarz-Polack
Paul UmbreitWalter Lendrich
SchrammEberhard Mellies
u.a.
Länge: 65 Minuten
Buch: Fred Unger
Regie: Gerhard Respondek

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Nach dem Betriebsfest lässt sich Marie-Luise Steger von Rolle auf dem Moped mitnehmen. Bei der Feier waren alle Männer hinter ihr her, und auch Rolle hat vom Ende des Abends offenbar genaue Vorstellungen, als er einen Umweg fährt und nahe der Abzweigstelle hält. Als er ...
(ARD/MDR)

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Nach dem Betriebsfest lässt sich Marie-Luise Steger von Rolle auf dem Moped mitnehmen. Bei der Feier waren alle Männer hinter ihr her, und auch Rolle hat vom Ende des Abends offenbar genaue Vorstellungen, als er einen Umweg fährt und nahe der Abzweigstelle hält. Als er Marie-Luise bedrängt, kommt es zum Streit. Rolle fährt wütend davon. Am nächsten Morgen wird Marie tot bei den Gleisen gefunden. Alles deutet auf ein Sexualverbrechen hin. Oberleutnant Fuchs und Leutnant Arndt kommen schnell auf Rolles Spur. Doch der beteuert seine Unschuld. Der Verdacht fällt schließlich auf Schramm. Er wurde von Marie-Luises Vater wegen persönlicher Differenzen an die Abzweigstelle versetzt und hatte zur Tatzeit Dienst. Viele glaubten, er habe eine Affäre mit Marie-Luise. Auch eine mysteriöse Diebstahlserie im Güterumschlag wird Schramm unterstellt. Als die Ermittler ihn nochmals verhören wollen, entdecken sie ihn mit einem der gestohlenen Kartons.
(ARD/MDR)


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4:10
schwarz-weiss monochrom

Polizeiruf 110: Der Tote im Fließ

Kriminalfilm, DDR 1972

Darsteller:
Oberleutnant FuchsPeter Borgelt
Leutnant Vera ArndtSigrid Göhler
Bruno KrügerGerd Ehlers
Gerhard KowalskiKlaus Manchen
Otto BigalkeNorbert Christian
u.a.
Länge: 65 Minuten
Buch: Fred Unger
Regie: Helmut Krätzig

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Bei Planierarbeiten im Braunkohletagebau Zernsdorf wird das Skelett eines Mannes freigelegt. Die Gerichtsmedizin stellt fest, dass der Tote schon zehn Jahre lang in der Erde liegt. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen Bruno Krüger, der bis März 1960 Inhaber des ...
(ARD/RBB)

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Bei Planierarbeiten im Braunkohletagebau Zernsdorf wird das Skelett eines Mannes freigelegt. Die Gerichtsmedizin stellt fest, dass der Tote schon zehn Jahre lang in der Erde liegt. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen Bruno Krüger, der bis März 1960 Inhaber des "Zernsdorfer Kruges" war.
(ARD/RBB)


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5:10
schwarz-weiss monochrom

Blaulicht: Leichenfund im Jagen 14

Kriminalfilm, DDR 1968

Darsteller:
Hauptmann WernickeBruno Carstens
Oberleutnant ThomasAlexander Papendiek
Leutnant TimmHorst Torka
Hubert MellinIvan Malré
Frau MellinHelga Göring
u.a.
Länge: 73 Minuten
Buch: Günter Prodöhl
Buch: Manfred Mosblech
Regie: Manfred Mosblech

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Nach dem Überfall auf einen Geldtransport setzt sich Hubert Mellin mit dem Großteil der Beute in den Osten ab. Sieben Jahre später spürt ihn einer seiner Komplizen aus Hamburg auf und fordert seinen Anteil ein. Aber Hubert Mellin, der sich inzwischen mit dem Geld und ...
(ARD/MDR)

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Nach dem Überfall auf einen Geldtransport setzt sich Hubert Mellin mit dem Großteil der Beute in den Osten ab. Sieben Jahre später spürt ihn einer seiner Komplizen aus Hamburg auf und fordert seinen Anteil ein. Aber Hubert Mellin, der sich inzwischen mit dem Geld und einträglichen Autoschiebereien eine komfortable Existenz gesichert hat, ist genauso wenig wie damals bereit, die Beute zu teilen. Der lästige Mitwisser Julius Borowski muss sterben. Wenig später findet die Polizei die Leiche eines Unbekannten mit gefälschtem Pass. Die Umstände deuten zunächst auf einen Selbstmord hin, doch nach eingehender Untersuchung ist ein Verbrechen nicht mehr auszuschließen. Schneller als erwartet schließt sich das Fahndungsnetz um Hubert Mellin. Der versucht noch einmal, seine Haut zu retten. Dafür ist er sogar bereit, seinen Sohn Rolf über die Klinge springen zu lassen.
Die legendäre Krimireihe "Blaulicht", der Vorgänger von "Polizeiruf 110", zählte zu den Höhepunkten deutscher Fernsehunterhaltung der 1960er Jahre.
(ARD/MDR)