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Oktober 2017
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Mittwoch, 22. August
Programmwoche 34/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Asiatische Küchengeheimnisse

Schlangenblut und Kräutersud


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Ernährungstrends - Zukunft der Ernährung

(Wiederholung vom 18.8.2007)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Mobbing

Moderation: Anne Brüning


(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Heiligs Blechle!

Der Traum vom neuen Wagen

Film von Michael Petsch

(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

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Der Augenblick der Schlüsselübergabe gleicht einer Zeremonie: Man wird aufgerufen, öffnet die schwere Tür, lässt sich behutsam in die neuen Sitze fallen, riecht den Duft der neuen Polster, streicht sanft über das unberührte Armaturenbrett und spürt einen langen ...

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Der Augenblick der Schlüsselübergabe gleicht einer Zeremonie: Man wird aufgerufen, öffnet die schwere Tür, lässt sich behutsam in die neuen Sitze fallen, riecht den Duft der neuen Polster, streicht sanft über das unberührte Armaturenbrett und spürt einen langen Moment nichts als Sinnlichkeit. Autohasser und reine Pragmatiker werden es kaum verstehen, dass der Erwerb einer Kombination aus Blech und Plastik solche Glücksgefühle erzeugen kann.
Michael Petsch begibt sich auf brandneue Beifahrersitze und blickt von dort aus tief in die deutsche Autofahrerseele.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
VPS 13:14

Stereo-Ton

Vis-à-vis: Günter Wallraff

(Wiederholung vom 20.8.2007)


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14:15
VPS 14:10

Zweikanal-Tonschwarz-weiss monochrom

Oberstadtgass

Spielfilm, Schweiz 1956

Darsteller:
Albert JuckerSchaggi Streuli
Frieda JuckerMargrit Rainer
Mäni BrändliJürg Grau
Sattler RüttimannEmil Hegetschweiler
Fritz WinterswilerArmin Schweizer
Emma WinterswilerMarianne Hediger
u.a.
(Zweikanalton: Hochdeutsch/Schweizerdeutsch)
Länge: 97 Minuten
Regie: Kurt Früh

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Briefträger Jucker ist die gute Seele im Quartier. Er kennt die Sorgen und Nöte seiner Nachbarn. Manchmal kümmert er sich um den vaterlosen Mäni, der ständig in Schwierigkeiten steckt. Doch zu Hause hängt der Ehesegen schief. Vor fünf Jahren ist Juckers Sohn ...

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Briefträger Jucker ist die gute Seele im Quartier. Er kennt die Sorgen und Nöte seiner Nachbarn. Manchmal kümmert er sich um den vaterlosen Mäni, der ständig in Schwierigkeiten steckt. Doch zu Hause hängt der Ehesegen schief. Vor fünf Jahren ist Juckers Sohn Albertli gestorben. Seine Frau Frieda kann nicht darüber hinwegkommen und macht Jucker das Leben schwer. Nach einem Autounfall liegen Jucker und Mäni im selben Spitalzimmer und werden Freunde. Als kurz darauf Mänis Mutter stirbt, erhält der Postbeamte das Sorgerecht. Er hofft, der aufgeweckte Junge werde seine Frau über den Verlust des eigenen Kindes hinwegtrösten. Doch Frieda behandelt Mäni wie einen Eindringling.

Regisseur Kurt Früh wurde nach dem Erfolg von "Polizischt Wäckerli" (1955) von der Direktion der Gloriafilm gedrängt, auch Hauptdarsteller Schaggi Streulis erfolgreiche Hörspielserie "Oberstadtgass" zu verfilmen. Dabei musste Früh, entgegen seinen Ambitionen, wieder eine vermeintlich heile Welt inszenieren. Es waren Konzessionen an ein Publikum, das zu jener Zeit genau diese Art von Produktionen sehen wollte. "Oberstadtgass" wurde so auch zu Frühs finanziell einträglichstem Werk.

Am Mittwoch, 29. August, 14.15 Uhr, zeigt 3sat in seiner Kurt-Früh-Reihe den Spielfilm "Krach im Standesamt".


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15:50

Dinge des Lebens

Vom Winde gedreht

Mühlengeschichten aus den Niederlanden

Film von Gerd Helbig und Piet Eekman

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Seit 800 Jahren drehen sich die Windmühlen in den Niederlanden und setzen den Wind als Energie ein. Sie haben die Landgewinnung und die frühe Industrialisierung möglich gemacht und damit den Reichtum und die kulturelle Blüte des Landes im Kolonialzeitalter. Nach dem ...

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Seit 800 Jahren drehen sich die Windmühlen in den Niederlanden und setzen den Wind als Energie ein. Sie haben die Landgewinnung und die frühe Industrialisierung möglich gemacht und damit den Reichtum und die kulturelle Blüte des Landes im Kolonialzeitalter. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie vom Zerfall bedroht, doch inzwischen sind sie denkmalgeschützt und werden wieder gepflegt.
"Vom Winde gedreht" erzählt Mühlengeschichten aus den Niederlanden.


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16:35
Stereo-Ton

Ansturm auf Singapur

Der größte Hafen der Welt

Film von Mike Slee


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17:15

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge

Themen:
Rostock: Auf Streife mit dem Zoll
Frankfurt: Prüfer der Lifte
Thüringen: Ende einer Staumauer
Hodenhagen: Alltag im Safaripark
Brühl: Putzfrau im Schloss



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18:00

Ein echter Wiener

Reportage von Peter Liska

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Moderation: Ingolf Baur

- Schulkantine
Über Geschmack und bewusste Ernährung
- Geigen-Akupunktur
Kleine Bohrung mit großer Wirkung


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Der Kölner Moscheenstreit
Wie viele Minarette verträgt eine europäische Stadt



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Super-Wall: Chinas Große Mauer

Zweiteiliger Film von Christian Twente

1. Das Erwachen des steinernen Drachen

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Erstaunlich, wie wenig Verlässliches über Chinas Große Mauer bekannt ist. Niemand hat sie je vermessen, ihr Alter ist ungewiss, ihre Erbauer sind so gut wie unbekannt. Und doch ist sie der Schlüssel zum Verständnis chinesischer Kultur und Geschichte. Nur eins ist ...

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Erstaunlich, wie wenig Verlässliches über Chinas Große Mauer bekannt ist. Niemand hat sie je vermessen, ihr Alter ist ungewiss, ihre Erbauer sind so gut wie unbekannt. Und doch ist sie der Schlüssel zum Verständnis chinesischer Kultur und Geschichte. Nur eins ist heute gewiss: Die Große Mauer als einheitliche Verteidigungsanlage existiert nicht. Chinas Superwall ist eine Vielzahl von Mauern und Bollwerken, errichtet in verschiedenen Epochen und zum Teil funktionslos. Zwei wichtige Bauphasen stehen für die friedlichen und feindlichen Auswirkungen des Mauerbaus: die Anfänge der Han-Zeit (202 vor Christus - 8 nach Christus) und die der Ming-Dynastie (1368 - 1644). 1907 kämpft sich der britische Forscher und Abenteurer Aurel Stein mit einer Karawane durch die Wüste Taklamakan. Plötzlich sieht er gewaltige Lehmruinen: Es ist das Jadetor, Yumenguan, der westlichste Punkt eines über 2000 Jahre alten Verbindungswalls. Hier beschloss Kaiser Wudi nach einem Feldzug gegen umherschweifende Reiter, die die sesshafte Bevölkerung bedrohten, eine Mauer zu bauen. Man begann an jener Stelle, an der Aurel Stein die Ruinen des Jadetores fand. Später zerfiel das Bauwerk der Han zu Staub, nachfolgende Dynastien errichteten ihre eigenen Wälle - bis zur Errichtung der steinernen Mauer.
Der Film von Christian Twente verbindet Aufnahmen aus den Regionen mit Spielszenen, die Einblicke in das Leben in China vor 2000 Jahren geben. Aufwändige Computeranimationen veranschaulichen die Techniken des Mauerbaus, Archäologen und Wissenschaftler berichten von neuesten Erkenntnissen über ein Bauwerk, das heute zur Touristenattraktion geworden ist.

3sat zeigt den zweiten Teil von "Der Super-Wall: Chinas Große Mauer" am Donnerstag, 23. August, um 20.15 Uhr.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Citizen Fred

Der Traum von Amerika

Film von Theo Stich

Erstausstrahlung

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Fred Ruckli kehrt nach 55 Jahren erstmals nach Südkorea zurück. Er besucht die Grenze zu Nordkorea, wo er als Infanteriesoldat an der Seite der Amerikaner im Korea-Krieg kämpfte. 1949 als 18-Jähriger von der Schweiz nach Kalifornien ausgewandert, war er von der US Army ...

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Fred Ruckli kehrt nach 55 Jahren erstmals nach Südkorea zurück. Er besucht die Grenze zu Nordkorea, wo er als Infanteriesoldat an der Seite der Amerikaner im Korea-Krieg kämpfte. 1949 als 18-Jähriger von der Schweiz nach Kalifornien ausgewandert, war er von der US Army rekrutiert worden.
Theo Stich erzählt die Geschichte von Fred Ruckli, der im luzernerischen Meggen als Sohn einer fünfköpfigen Bauernfamilie aufwuchs und sich bei seinem Onkel in Kalifornien Anfang der 1950er Jahre eine neue Existenz aufbaute. Heute lebt der 74-Jährige mit seiner Frau immer noch in Kalifornien. Es ist eine Entwicklungsgeschichte, die von der Emanzipation und Amerikanisierung eines jungen Schweizers handelt. Familienfilme und Fotos zeigen Rucklis Leben auf dem Bauernhof in Meggen, im Kreis der Familie in Kalifornien, in Korea an der Front und später mit seinen eigenen drei Kindern. Archivfilme der US Army dokumentieren den Ausbruch und den Verlauf des Korea-Kriegs, der über vier Millionen Menschen das Leben kostete.



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22:25

Der Meister des jüngsten Tages

Fernsehfilm von Peter Zeindler nach einem Roman von

Leo Perutz , Österreich, Deutschland,Tschechien 1989

Darsteller:
Gottfried von YoschHelmut Lohner
SolgrubMichael Degen
Dr. GorskiAlexander Kerst
Dina BischoffDagmar Mettler
Eugen BischoffErnst Stankovski
u.a.
Länge: 104 Minuten
Regie: Michael Kehlmann

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Wien um 1909: Der berühmte Schauspieler Eugen Bischoff erschießt sich in seiner Nobelvilla. Kurz nach der Tat machen Freunde des Verstorbenen so manch überraschende Entdeckung, als sie beschließen, dem völlig unerwarteten Selbstmord auf den Grund zu gehen. Dabei ...
(ORF)

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Wien um 1909: Der berühmte Schauspieler Eugen Bischoff erschießt sich in seiner Nobelvilla. Kurz nach der Tat machen Freunde des Verstorbenen so manch überraschende Entdeckung, als sie beschließen, dem völlig unerwarteten Selbstmord auf den Grund zu gehen. Dabei müssen sie in Erfahrung bringen, dass Rittmeister Gottfried von Yosch mit Bischoffs Frau liiert war. Es stellt sich ihnen die Frage, ob er in den Selbstmord - oder gar Mord - involviert war. Während der Nachforschungen erschießt sich Solgrub, einer der Freunde, und auch die einstige Schülerin Bischoffs tötet sich unerwartet. Die Aufklärung des mysteriösen Falls scheint in weite Ferne gerückt, als Gabriel Albachary, ein Antiquitätenhändler von zweifelhaftem Ruf, auftaucht.

"Literatur im Film muss mehr sein als die Bebilderung einer literarischen Vorlage", lautete das Motto des unter anderem für seine Literaturverfilmungen hoch anerkannten österreichischen Regisseurs Michael Kehlmann, der 2005 im Alter von 78 Jahren starb. Zu den größten Verdiensten des 1966 mit der Kainz-Medaille ausgezeichneten Regisseurs zählen sein Einsatz für den damals im deutschen Sprachraum noch wenig bekannten Ödön von Horváth sowie die Wiederentdeckung von Leo Perutz. Das Drehbuch zur Verfilmung "Der Meister des jüngsten Tages" schrieb der für seine Politthriller bekannte Schweizer Peter Zeindler, Träger des deutschen Krimi-Preises.
(ORF)


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:40

Vor 30 Jahren - Verlängerung am Tresen

Beobachtungen in einer Fußballkneipe

Film von Michael Palme

(aus der ZDF-Reihe "Der Sportspiegel")

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Aus dem Pressetext von 1977:
Fußballspiele werden in den meisten Fällen nach zirka 90 Minuten vom Schiedsrichter abgepfiffen. Das Ergebnis steht fest. Damit ist solch ein Kampf um Meisterschaftspunkte oder Vereinsehren aber noch lange nicht beendet. In den ...

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Aus dem Pressetext von 1977:
Fußballspiele werden in den meisten Fällen nach zirka 90 Minuten vom Schiedsrichter abgepfiffen. Das Ergebnis steht fest. Damit ist solch ein Kampf um Meisterschaftspunkte oder Vereinsehren aber noch lange nicht beendet. In den Vereinslokalen, am Tresen oder im Hinterzimmer, wird noch stundenlang über die vermeintliche Fehlentscheidung des Unparteiischen, über ausgelassene Torchancen oder über die großartige Leistung des Rechtsaußen geredet.
Eine typische Fußballerkneipe, die Spieler, Anhänger und Stammgäste hat "Der Sportspiegel" in Bielefeld beobachtet.


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1:25
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:55
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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2:40
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:55
Stereo-Ton

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll

Günter Wand dirigiert das Sinfonieorchester des
Norddeutschen Rundfunks


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4:05

Ein echter Wiener

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:35

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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5:05
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kreuzzug der Kinder

Film von Reinhold Jaretzky und Martin Papirowski

(aus der ZDF-Reihe "Sphinx")

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1212 zieht in Köln ein Junge namens Nikolaus Tausende von Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 15 Jahren mit fanatischen Reden in seinen Bann: Sie seien auserwählt, Jerusalem zu befreien. Auch der junge Schäfer Stefan schart im französischen Cloyes mit ...

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1212 zieht in Köln ein Junge namens Nikolaus Tausende von Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 15 Jahren mit fanatischen Reden in seinen Bann: Sie seien auserwählt, Jerusalem zu befreien. Auch der junge Schäfer Stefan schart im französischen Cloyes mit gleichlautender Verkündung zahlreiche Kinder um sich: Das Mittelmeer werde sich vor ihnen teilen und trockenen Fußes würden sie das Heilige Land erreichen.
Die Dokumentation rekonstruiert die Hintergründe des rätselhaften Massenphänomens der so genannten "Kinderkreuzzüge", die Zehntausende Opfer forderten.


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5:50
Stereo-Ton

3satTextVision