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Dezember 2017
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Mittwoch, 15. August
Programmwoche 33/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Vernetzte Nomaden

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Vernetzte Nomaden

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Leben ohne Qualm

(Wiederholung vom 11.8.2007)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Ärger mit dem Vermieter

Moderation: Mathias Münch


(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Verrückte Hühner - Wilde Kerle

Wenn Familien nur Töchter oder Söhne haben

Film von Iris Bettray

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Silvia und Andreas Jessen haben fünf Jungs zwischen zwei und 18 Jahren. Eigentlich sind sie eine Vorzeigefamilie - nur die Inneneinrichtung musste schon des Öfteren erneuert werden, denn manchmal geht es ziemlich wild bei ihnen zu. Bernhard Heitsch und Katharina ...

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Silvia und Andreas Jessen haben fünf Jungs zwischen zwei und 18 Jahren. Eigentlich sind sie eine Vorzeigefamilie - nur die Inneneinrichtung musste schon des Öfteren erneuert werden, denn manchmal geht es ziemlich wild bei ihnen zu. Bernhard Heitsch und Katharina Beeth-Heitsch hingegen sind Eltern von fünf Töchtern. Bei ihnen im Wäschekorb stapelt sich die rosa Kleidung der Mädels, und im Badezimmer wimmelt es vor Blümchen und bunten Haargummis.
Der Film von Iris Bettray zeigt, wie groß die kleinen Unterschiede sein können.


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13:00
VPS 13:00

Stereo-Ton16:9 Format

ZiB



(ORF)


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13:05
VPS 13:00

Stereo-Ton16:9 Format

Maria von Nazareth

Film von Anita Natmessnig

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In den Schriften des Neuen Testaments wird nicht viel über das jüdische Mädchen Maria von Nazareth berichtet. Vor allem außerbiblische, apokryphe Texte erzählen von der Mutter Jesu, die am 15. August 48 - je nach Überlieferung - in Jerusalem oder Ephesus gestorben ...
(ORF)

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In den Schriften des Neuen Testaments wird nicht viel über das jüdische Mädchen Maria von Nazareth berichtet. Vor allem außerbiblische, apokryphe Texte erzählen von der Mutter Jesu, die am 15. August 48 - je nach Überlieferung - in Jerusalem oder Ephesus gestorben sein soll.
Zu Maria Himmelfahrt hat sich Anita Natmessnig auf Spurensuche begeben und katholische, evangelische und orthodoxe Christinnen nach ihrer Einstellung zu Maria von Nazareth befragt.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

China - Reise durchs Reich der Mitte

Zweiteilige Dokumentation von Joachim Holtz

1. Vom Fluss der schwarzen Drachen nach Shanghai

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Olympia 2008 ist eines der wichtigsten Ziele für die Entwicklung Chinas. Das Land hatte sich lange abgeschottet von der Welt. Die Große Mauer hielt nicht nur die Fremden fern, sie war auch ein Symbol für die Selbstbezogenheit und Isoliertheit des Reichs der Mitte. Seit ...

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Olympia 2008 ist eines der wichtigsten Ziele für die Entwicklung Chinas. Das Land hatte sich lange abgeschottet von der Welt. Die Große Mauer hielt nicht nur die Fremden fern, sie war auch ein Symbol für die Selbstbezogenheit und Isoliertheit des Reichs der Mitte. Seit 1978 die neue Wirtschaftspolitik begann, spüren die meisten Menschen etwas von dem Wandel. Der Hunger ist besiegt, und es gibt Arbeit, Wohnungen, Medizin. Viel hängt vom Einsatz des Einzelnen ab.
In der ersten Folge des zweiteiligen Films "China - Reise durchs Reich der Mitte" reist Joachim Holtz auf der Spur des Fortschritts vom Fluss des Schwarzen Drachen bis nach Shanghai.

Den zweiten Teil von "China - Reise durchs Reich der Mitte" zeigt 3sat im Anschluss um 14.00 Uhr.


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

China - Reise durchs Reich der Mitte

Zweiteilige Dokumentation von Joachim Holtz

2. Von Shanghai in die Stadt der Zukunft

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Von außen wirkt China wie ein Wirtschaftswunderland. Perfekt wie eine einzige hochmoderne Maschine, die im Rekordtempo Fortschritt und Wohlstand produziert. 300.000 Dollar-Millionäre gibt es bereits. Aber es leben auch 26 Millionen Chinesen nach offizieller Statistik ...

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Von außen wirkt China wie ein Wirtschaftswunderland. Perfekt wie eine einzige hochmoderne Maschine, die im Rekordtempo Fortschritt und Wohlstand produziert. 300.000 Dollar-Millionäre gibt es bereits. Aber es leben auch 26 Millionen Chinesen nach offizieller Statistik unter der Armutsgrenze. In Shanghai schwärmen junge Chinesen von der Weltläufigkeit der größten Stadt des Landes, von dem ganz besonderen Lebensgefühl, vom atemlosen Wandel. Der Fortschritt ist unübersehbar, doch viele Menschen bleiben zurück.
Im zweiten Teil der Reise durch China geht es von Shanghai nach Shenzhen.


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14:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kailash - Zum heiligsten Berg Tibets

Film von Hans-Peter Stauber

(aus der ORF-Reihe "Universum - Land der Berge")
(teilweise schwarzweiß)

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Gewaltige 6.714 Meter ragt der Mount Kailash in Westtibet in die Höhe. Dort soll der Sage nach vor vielen Jahrhunderten der entscheidende Kampf zwischen dem Bön-Schamanen Noro Bonchung und dem buddhistischen Heiligen Milarepa stattgefunden haben. Durch Schluchten und ...
(ORF)

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Gewaltige 6.714 Meter ragt der Mount Kailash in Westtibet in die Höhe. Dort soll der Sage nach vor vielen Jahrhunderten der entscheidende Kampf zwischen dem Bön-Schamanen Noro Bonchung und dem buddhistischen Heiligen Milarepa stattgefunden haben. Durch Schluchten und über gewaltige Pässe pilgern alljährlich Tausende Gläubige zum Kailash und umrunden ihn.
Hans Peter Stauber hat den österreichischen Abenteurer Sepp Eder auf seiner Pilgerreise zum Mount Kailash begleitet.
(ORF)


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15:30
Stereo-Ton

Hainan - Chinas tropisches Paradies

Dokumentation von Werner Fitzthum

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Jahrhundertelang galt die Insel Hainan, Chinas südlichste Provinz, den Chinesen als Brutstätte von Armut und Barbarentum. Chinas Modernisierungseuphorie hat nun aber auch Hainan erreicht: Längst gilt das tropische Paradies als exotisches Touristenziel. Chinas neue ...
(ORF/3sat)

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Jahrhundertelang galt die Insel Hainan, Chinas südlichste Provinz, den Chinesen als Brutstätte von Armut und Barbarentum. Chinas Modernisierungseuphorie hat nun aber auch Hainan erreicht: Längst gilt das tropische Paradies als exotisches Touristenziel. Chinas neue Mittelschicht kann sich den Superurlaub leisten, die ansässige Bevölkerung, vor allem Bauern und Fischer, erleben dank der reichen Touristen vom Festland einen Einkommensboom.
Werner Fitzthum dokumentiert den Tourismusbetrieb, aber auch das tägliche Leben der Inselbewohner und der nationalen Li-Minderheit.
(ORF/3sat)


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Im Reich des Gelben Berges

Dokumentation von Klaus Hipfl

(aus der ORF-Reihe "DOKUmente")

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Wenigstens einmal im Leben soll man den wegen seiner Schönheit berühmten "Gelben Berg", den Huang Shan, besucht haben, sagt man in China. Mehr als anderthalb Millionen Chinesen reisen daher jährlich in den Südosten der Provinz Anhui, eine der ärmsten Gegenden des ...
(ORF)

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Wenigstens einmal im Leben soll man den wegen seiner Schönheit berühmten "Gelben Berg", den Huang Shan, besucht haben, sagt man in China. Mehr als anderthalb Millionen Chinesen reisen daher jährlich in den Südosten der Provinz Anhui, eine der ärmsten Gegenden des Landes. Wegen seiner entlegenen Lage haben sich dort, trotz der Kulturrevolution, Jahrhunderte alte Dörfer in ihrer ursprünglichen Form erhalten.
Die Dokumentation "Im Reich des Gelben Berges" beschreibt das Leben der Bewohner in diesem Gebiet.
(ORF)


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17:00
16:9 Format

Kulinarische Spurensuche: China

Film von Joachim Holtz

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In einem Privatrestaurant in der "Geisterstraße" Pekings sind die Gäste scharf auf die tiefroten Flusskrebse, feurig gewürzt. Doch Chinesen denken beim Essen nicht nur an den Genuss, sondern auch an die Wirkung der Speisen: Süßes beeinflusst Milz und Magen, Bitteres ...

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In einem Privatrestaurant in der "Geisterstraße" Pekings sind die Gäste scharf auf die tiefroten Flusskrebse, feurig gewürzt. Doch Chinesen denken beim Essen nicht nur an den Genuss, sondern auch an die Wirkung der Speisen: Süßes beeinflusst Milz und Magen, Bitteres das Herz, Scharfes die Lunge. In Yunnan praktiziert Dr. Ho. Für ihn ist Nahrung auch Arznei. Er warnt vor zuviel Gepökelten, zuviel eingelegtem Gemüse und vor überladenen Tischen.
Joachim Holtz geht auf kulinarische Spurensuche in China.

Am Donnerstag, 16. August, 17.00 Uhr, folgt "Kulinarische Spurensuche: Äthiopien".


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17:15

Bilder aus Deutschland

Moderation: Inken Klinge



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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schnurz der Taugenichts

Reportage von Karo Wolm

Moderation: Peter Resetarits

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Schon früh hat "Schnurz", wie er im Milieu genannt wird, eine Karriere als professioneller Kartenspieler begonnen. Dass er mit gezinkten Karten spielte, verstand sich in seinen Kreisen von selbst. Doch jetzt, mit Mitte 40, will er raus aus diesem Umfeld. Seine Tochter ...
(ORF)

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Schon früh hat "Schnurz", wie er im Milieu genannt wird, eine Karriere als professioneller Kartenspieler begonnen. Dass er mit gezinkten Karten spielte, verstand sich in seinen Kreisen von selbst. Doch jetzt, mit Mitte 40, will er raus aus diesem Umfeld. Seine Tochter soll ein anständiges Leben führen.
Karo Wolm hat den gelernten Falschspieler bei seiner schwierigen Resozialisierung begleitet.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Bewegliche Ziele

Die Zukunft unserer Bildung

Film von Thomas Palzer

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Fünf Basiskompetenzen muss die Schule der Zukunft vermitteln: Lesen, mathematische Anwendungen, Englisch als globale Verkehrssprache, IT-Kenntnisse und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Doch mit der Schule hört das Lernen nicht auf. Lernen wird immer mehr zur ...

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Fünf Basiskompetenzen muss die Schule der Zukunft vermitteln: Lesen, mathematische Anwendungen, Englisch als globale Verkehrssprache, IT-Kenntnisse und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Doch mit der Schule hört das Lernen nicht auf. Lernen wird immer mehr zur Lebensaufgabe - als Kapital für jeden Einzelnen sowie für die Produktivität der Wirtschaft.
"Z wie Zukunft: Bewegliche Ziele" zeigt, wie sich Bildung und Lernen in Zukunft verändern wird und verändern muss, wenn die westlichen Industriegesellschaften nichts von ihrer Dynamik einbüßen wollen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier



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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 Format

Festspielsommer

Hector Berlioz: Benvenuto Cellini

Darsteller:
Benvenuto Cellini,Burkhart Fritz
florentinischer Goldschmied undLaurent Naouri
BildhauerBrindley Sherratt
Fieramosca, Bildhauer des PapstesMikhail Petrenko
Giacomo Balducci, SchatzmeisterMaiya Kovalevska
des PapstesKate Aldrich
Papst Clemens VII.Xavier Mas
Teresa, Balduccis TochterRoberto Tagliavini
Ascanio, Cellinis Lehrling
Francesco, Cellinis Lehrling
Bernardino, Cellinis Lehrling
Text von Léon de Wally und Henri Auguste Barbier
nach der "Vita" des Benvenuto Cellini
Es singen und spielen die Konzertvereinigung Wiener
Staatsoperchor und die Wiener Philharmoniker
unter der Leitung von Valéry Gergiev
(französische Fassung mit deutschen Untertiteln)
Zeitversetzte Liveübertragung von den Salzburger
Festspielen 2007 aus dem Großen Festspielhaus
Bühnenbild: Philipp Stölzl
Inszenierung: Philipp Stölzl
Fernsehregie: Andreas Morell

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Rom, Karneval 1532: Papst Clemens VII. beauftragt den Bildhauer Benvenuto Cellini, eine Perseus-Statue zu gießen. Sehr zum Ärger des päpstlichen Schatzmeisters Balducci, denn der offizielle päpstliche Bildhauer Fieramosca, den Balducci mit seiner Tochter Teresa ...

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Rom, Karneval 1532: Papst Clemens VII. beauftragt den Bildhauer Benvenuto Cellini, eine Perseus-Statue zu gießen. Sehr zum Ärger des päpstlichen Schatzmeisters Balducci, denn der offizielle päpstliche Bildhauer Fieramosca, den Balducci mit seiner Tochter Teresa verheiraten will, ist übergangen worden. Um dessen Heiratspläne zu durchkreuzen, beschließt Cellini, sich als Büßermönch zu verkleidet und Terasa, die ihn und nicht Fieramosca liebt, zu entführen.

In atemberaubendem Tempo jagt Hector Berlioz seinen Helden Benvenuto Cellini (1500 - 1571), einen Florentiner Goldschmied und Bildhauer, der zugleich ein wüster Bandit, Schläger, Messerstecher und Frauenheld war, durch eine Nacht im römischen Karneval. Dabei spiegelt die einfallsreiche und verspielte Musik die jeweiligen Gefühlswelten der einzelnen Charaktere wider. Als die monumentale Oper "Benvenuto Cellini" von Hector Berlioz am 10. September 1838 an der Pariser Opéra zur Aufführung kam, erlebte der Komponist ein Debakel: Seine Künstleroper stieß auf Unverständnis und erheblichen Widerstand. Erst in unserer Zeit erkennt man, was für ein Meisterwerk "Benvenuto Cellini" ist. Dennoch ist das Werk eine absolute Spielplanrarität, die nur mit immensem Aufwand zu bewältigen ist. Die Breitwandbühne des Großen Festspielhauses in Salzburg ist dafür der perfekte Ort. In der Inszenierung und im Bühnenbild von Philipp Stölzl wird "Benvenuto Cellini" zum medialen Ereignis. In der Titelrolle ist Burkhart Fritz zu erleben, es singen und spielen die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor und die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Valéry Gergiev.


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23:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Polizeiruf 110: Schwelbrand

Kriminalfilm, Deutschland 1995

Darsteller:
Kommissar Martin MarkwardtTil Schweiger
Elke MarkwardtAnne-Sophie Briest
Hauptkommissar BeckGünter Naumann
GrabowskiGerd Preusche
AndiThomas Nicolei
u.a.
Länge: 89 Minuten
Buch: Michaela Bach
Buch: Jörg Schade
Regie: Petra Haffter

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Eine Serie von Bränden beunruhigt die Bewohner einer thüringischen Kleinstadt. Die Polizei, vor allem der ehrgeizige Kommissar Martin Markwardt, gerät zunehmend unter Druck. Man verlangt Erfolge. Markwardt verdächtigt zunächst den obdachlosen Andi der Brandstiftung. ...
(ARD/MDR)

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Eine Serie von Bränden beunruhigt die Bewohner einer thüringischen Kleinstadt. Die Polizei, vor allem der ehrgeizige Kommissar Martin Markwardt, gerät zunehmend unter Druck. Man verlangt Erfolge. Markwardt verdächtigt zunächst den obdachlosen Andi der Brandstiftung. Es ist ihm aber nichts nachzuweisen. Dann führen neue Indizien auf die Spur von Markwardts Schwiegervater. Der Verdacht wird zur Gewissheit. Da bricht ein weiterer Brand aus, und diesmal stirbt ein Mensch in den Flammen. Jetzt schaltet sich die Mordkommission in den Fall ein. Hauptkommissar Beck nimmt die Ermittlungen auf. Markwardt, der den Brandstifter kennt, verhält sich still. Sein Schweigen hat für ihn und seine Familie unabwägbare Folgen.
(ARD/MDR)


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0:45
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:10

Vor 30 Jahren - König Hussein II.

Herausforderung am Jordan

Film von Manfred Rohde

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Aus dem Pressetext von 1977:
Am 11. August feiert Hussein Ben Talal, König von Jordanien, Jubiläum: 25 Jahre ist er im Amt. Er war 17, als er den Thron bestieg - heute ist er 41 und eines der jüngsten Staatsoberhäupter der Welt. Am Anfang, 1952, standen ...

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Aus dem Pressetext von 1977:
Am 11. August feiert Hussein Ben Talal, König von Jordanien, Jubiläum: 25 Jahre ist er im Amt. Er war 17, als er den Thron bestieg - heute ist er 41 und eines der jüngsten Staatsoberhäupter der Welt. Am Anfang, 1952, standen Erwartungen und Hoffnungen. Dann kamen Rückschläge, Schocks, Verwirrungen, sogar Verzweiflung. 1967 zum Beispiel, als Jordanien seine Gebiete westlich des Jordans an Israel verlor, 1970, als in Jordanien der Bürgerkrieg wütete. Die Gegenwart bietet nicht weniger Herausforderungen.
Manfred Rohde hat den König drei Wochen lang begleitet.


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Bewegliche Ziele

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:30
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:30

Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-Moll

Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von
Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus der Stiftskirche St. Florian bei Linz, 1979


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Schnurz der Taugenichts

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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5:25

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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5:55
Stereo-Ton

3satTextVision