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Samstag, 4. August
Programmwoche 32/2007
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Alte Land

Niedersachsens Obstgarten

Film von Günter Goldmann


Das Alte Land - Niedersachsens Obstgarten vor den Toren der Millionenstadt Hamburg - ist untrennbar mit dem Apfel verbunden.
Der Film erzählt Geschichten rund um die "Frucht der Erkenntnis" und von einem Mann, dem der Erhalt alter Apfelsorten zum Lebensinhalt geworden ist.
(ARD/NDR)


7:10
Stereo-Ton

3satTextVision



7:30

La vita italiana

Italienisch für Touristen

Zehnteilige Reihe

8. Teil

Mit den Schauspielern: Thomas Reiner
und Patrizia Orlando
Buch: Dr. Ursula Goetzl
Regie: Adalbert Plica

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Die Maremma und die Abruzzen sind keine Touristenziele, denn die beiden Gebiete haben nicht viel zu bieten - oder vielleicht doch?
"La vita italiana" stellt unter anderem einen Nationalpark von herber Schönheit in der Maremma und aufstrebende Skigebiete in den ...
(ARD/SWR)

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Die Maremma und die Abruzzen sind keine Touristenziele, denn die beiden Gebiete haben nicht viel zu bieten - oder vielleicht doch?
"La vita italiana" stellt unter anderem einen Nationalpark von herber Schönheit in der Maremma und aufstrebende Skigebiete in den Abruzzen vor.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano extra: Fischzucht statt Raubbau

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher


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10:35
Stereo-Ton16:9 Format

DESIGNsuisse: Nose

Die Designagentur mit Teampower

Film von Claudia Lorenz

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Die Designagentur Nose beschäftigt 35 Personen aus verschiedenen Designdisziplinen. Entsprechend breit ist die Palette, die die Firma anbietet: Produktgestaltung, Grafik, Innenarchitektur und Web-Design. Zu den profiliertesten Produkten aus dem Nose-Atelier gehören die ...

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Die Designagentur Nose beschäftigt 35 Personen aus verschiedenen Designdisziplinen. Entsprechend breit ist die Palette, die die Firma anbietet: Produktgestaltung, Grafik, Innenarchitektur und Web-Design. Zu den profiliertesten Produkten aus dem Nose-Atelier gehören die Naxo-Tourenbindung, der stilbildende Mammut-Rucksack, der neue Auftritt von K-Kiosk und die Telefonsäulen für die deutsche Telekom.


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10:45

Alpen Donau Adria

Bilder aus Mitteleuropa

Moderation: Günter Ziesel


(ORF)


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11:15
VPS 11:14

Stereo-Ton16:9 Format

Einsatz im Krisengebiet

Fünfteilige Doku-Soap von Stefan Eberlein

4. Keine Erfolge - Große Enttäuschungen


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11:45
Stereo-Ton

Da fängt das Leben an!

Die Rentner-WG

Fünfteilige Doku-Soap von Antje Schneider und Axel Friedrich

2. Teil

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Gerade fünf Tage haben die Senioren in ihrer Wohngemeinschaft verbracht, die neuen Möbel ausgepackt, ihre Zimmer bezogen, da kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Friederike Rubart und Udo Schlodinski. Schließlich verlässt Friederike Rubart die WG. ...
(ARD/MDR)

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Gerade fünf Tage haben die Senioren in ihrer Wohngemeinschaft verbracht, die neuen Möbel ausgepackt, ihre Zimmer bezogen, da kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Friederike Rubart und Udo Schlodinski. Schließlich verlässt Friederike Rubart die WG. Ihr Zimmer steht nun leer und soll vermietet werden. Unter den Bewerbern muss man sich für den oder die Richtige entscheiden.
(ARD/MDR)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gipfeltreffen

Werner Schmidbauer trifft Willy Astor

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Werner Schmidbauer besteigt gemeinsam mit dem Kabarettisten Willy Astor den 1.669 Meter hohen Gipfel des Bodenschneids in den Schlierseer Bergen. Auf dem Weg erzählt Astor unter anderem von seiner behüteten Kindheit im Münchner Stadtteil Hasenbergl. Dort wurde er 1951 ...
(ARD/BR)

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Werner Schmidbauer besteigt gemeinsam mit dem Kabarettisten Willy Astor den 1.669 Meter hohen Gipfel des Bodenschneids in den Schlierseer Bergen. Auf dem Weg erzählt Astor unter anderem von seiner behüteten Kindheit im Münchner Stadtteil Hasenbergl. Dort wurde er 1951 als Ältester von drei Geschwistern geboren. Sein erstes Instrument war das Akkordeon, erst mit 16 Jahren kam er zu seiner "ersten großen Liebe", der Gitarre.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rock Giants - Phil Collins

Videomusik - Musikvideos

Gestaltung: Michael K. Constantin
(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")
Erstausstrahlung

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Im Alter von fünf Jahren erhält Phil Collins erstmals eine Trommel, mit 14 steht er in London in einer "Oliver-Twist"-Aufführung auf der Bühne. Als 23-Jähriger steigt Collins als Drummer bei Genesis ein, 1981 startet er seine Solo-Karriere und landet mit "In the Air ...
(ORF/3sat)

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Im Alter von fünf Jahren erhält Phil Collins erstmals eine Trommel, mit 14 steht er in London in einer "Oliver-Twist"-Aufführung auf der Bühne. Als 23-Jähriger steigt Collins als Drummer bei Genesis ein, 1981 startet er seine Solo-Karriere und landet mit "In the Air Tonight" einen Debüt-Hit. Der britische Superstar ist "Oscar"- und mehrfacher "Grammy"-Preisträger.
Anlässlich der Genesis-"Turn it on Again"-Tour 2007 zeigt "Rock Giants - Phil Collins" aus der Reihe "clip" die größten Erfolge des Musikers, unter anderem die Videos "You Can't Hurry Love", "One More Night" sowie "I Can't Dance" und eine Live-Version von "Invisible Touch".
(ORF/3sat)


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14:00
Stereo-Ton

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


(ORF)


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14:25
Stereo-Ton

Unsere Ostsee

Hier machen wir Urlaub!

Vierteilige Reihe von Jan Tenhaven

1. Die Gäste kommen

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Das familiengeführte Hotel "Kaliebe" im kleinen Ort Trassenheide auf Usedom steht abseits der berühmten Kaiserbäder. Zu DDR-Zeiten war es ein staatliches Ferienlager. Nach der Wende haben der damalige Koch und seine Frau die Anlage gekauft und daraus schrittweise ein ...
(ARD/MDR)

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Das familiengeführte Hotel "Kaliebe" im kleinen Ort Trassenheide auf Usedom steht abseits der berühmten Kaiserbäder. Zu DDR-Zeiten war es ein staatliches Ferienlager. Nach der Wende haben der damalige Koch und seine Frau die Anlage gekauft und daraus schrittweise ein Drei-Sterne-Hotel gemacht. Das Geschäft floriert, im Sommer ist jedes Bett ausgebucht.
Die Reihe "Unsere Ostsee" wirft einen Blick hinter die Kulissen der Urlaubsmacher.

Die weiteren Teile von "Unsere Ostsee" zeigt 3sat im Anschluss um 14.55 Uhr sowie am Samstag, 11. August, um 14.25 und 14.55 Uhr.
(ARD/MDR)


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14:55
Stereo-Ton

Unsere Ostsee

Hier machen wir Urlaub!

Vierteilige Reihe von Jan Tenhaven

2. Hexen und Räuberfische

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Familie Wetzel/Stolz aus Magdeburg macht Urlaub im Hotel "Kaliebe". Heike, Thomas und die zwei kleinen Kinder Lotte und Arthur wollen den vorerst letzten gemeinsamen Familienurlaub genießen. Nach langer Arbeitslosigkeit hat Thomas Stolz endlich eine neue Stelle in der ...
(ARD/MDR)

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Familie Wetzel/Stolz aus Magdeburg macht Urlaub im Hotel "Kaliebe". Heike, Thomas und die zwei kleinen Kinder Lotte und Arthur wollen den vorerst letzten gemeinsamen Familienurlaub genießen. Nach langer Arbeitslosigkeit hat Thomas Stolz endlich eine neue Stelle in der Schweiz gefunden. Direkt nach dem Urlaub zieht er um. Uwe und Sabine Keil erkunden derweil die polnische Seite der Ostsee und genießen die letzten Tage der Zweisamkeit.
"Unsere Ostsee" zeigt den Alltag in dem kleinen Hotel "Kaliebe" auf Usedom.
(ARD/MDR)


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15:25

GleisEpisoden

Bahnen in Frankreich

Film von Rolf Reißmann
Erstausstrahlung

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Frankreich ist ein Land der Schienenweltrekorde. Zunehmend erobern die superschnellen TGVs und Thalys die großen Fernverbindungen. Das Land verfügt aber auch über zahlreiche gut restaurierte Nostalgiebahnen und idyllische Nebenstrecken, auf denen heute noch ...

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Frankreich ist ein Land der Schienenweltrekorde. Zunehmend erobern die superschnellen TGVs und Thalys die großen Fernverbindungen. Das Land verfügt aber auch über zahlreiche gut restaurierte Nostalgiebahnen und idyllische Nebenstrecken, auf denen heute noch Dampflokomotiven verkehren.
Der Film stellt Bahnen in Frankreich vor, deren Strecken teilweise durch beeindruckende Landschaften und über spektakuläre Viadukte führen.


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15:55

Herkules in New York

(Hercules in New York)

Spielfilm, USA 1970

Darsteller:
HerkulesArnold Schwarzenegger
PretzieArnold Stang
NemesisTaina Elg
ProfessorJames Karen
HelenDeborah Loomis
u.a.
Länge: 94 Minuten
Regie: Arthur Allan Seidelman

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Ärger auf dem Olymp: Der griechische Halbgott Herkules langweilt sich und möchte sich auf der Erde zerstreuen. Von der Besatzung eines Frachters mit Kurs auf New York wird er an Bord genommen. Im Hafen angekommen, prügelt er sich mit der Crew. Den Kampf gewinnt er ...

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Ärger auf dem Olymp: Der griechische Halbgott Herkules langweilt sich und möchte sich auf der Erde zerstreuen. Von der Besatzung eines Frachters mit Kurs auf New York wird er an Bord genommen. Im Hafen angekommen, prügelt er sich mit der Crew. Den Kampf gewinnt er locker, muss aber fliehen. Von nun an begleitet ihn der schmächtige Brezelverkäufer Pretzie bei seinen Abenteuern: Herkules gewinnt den Kampf mit einem Bären, zeigt Leichtathleten, wie die olympischen Disziplinen richtig ausgeführt werden, und beeindruckt die schöne Helen. Eine Gruppe halbkrimineller Boxkampf-Promoter kauft dem gutgläubigen Pretzie schon bald die Rechte an der Vermarktung von Herkules ab. Schnell wird Herkules zum gefeierten Star. Auf dem Olymp werden die Abenteuer durchaus kritisch beobachtet, und Herkules' intrigante Stiefmutter Hera schickt schließlich die Rachegöttin Nemesis zur Erde, um Herkules seine göttliche Stärke zu nehmen.

Lange vor seinem Hollywood-Durchbruch mit "Conan - Der Barbar" (1982) spielte "Mister Universum" Arnold Schwarzenegger mit Herkules bereits eine Rolle, in der er seine eher bescheidene Schauspielkunst hinter einem wuchtigen Bizeps verbergen konnte. Der Film ist eine Kuriosität und ein "Muss" für jeden Arnold-Schwarzenegger-Fan.

3sat zeigt "Herkules in New York" anlässlich des 60. Geburtstags von Arnold Schwarzenegger am 30. Juli.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Garten-Lust

Moderation: Annabelle Mandeng

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"Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann werde Gärtner", sagt ein chinesisches Sprichwort. Dieser Aufforderung folgen auch im deutschsprachigen Raum Millionen von Menschen, zumindest in ihrer Freizeit. Einen Garten anzulegen, ihn zu bestellen, Früchte zu ernten ...

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"Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann werde Gärtner", sagt ein chinesisches Sprichwort. Dieser Aufforderung folgen auch im deutschsprachigen Raum Millionen von Menschen, zumindest in ihrer Freizeit. Einen Garten anzulegen, ihn zu bestellen, Früchte zu ernten oder sich einfach nur an der Schönheit eines Gartens zu erfreuen, scheint ein Grundbedürfnis zu sein.
Unter anderem zeigt "vivo", dass Schrebergärten nicht spießig sein müssen, porträtiert Deutschlands Blütenkönigin Viktoria Freifrau von dem Bussche und besucht die Bundesgartenschau 2007.


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18:00

Der Amazonas im Aquarium

Vom guten Geschäft mit bunten Fischen

Reportage von Heide Kegel

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3.000 Aquarien mit einer Million Zierfischen aus fünf Kontinenten - das ist der Familienbetrieb Glaser im südhessischen Rodgau. 30 Leute arbeiten hier, vom Tierpfleger bis zum Facharzt für Zierfische. Die Firma ist Weltzentrum im Handel mit den bunten Tieren. Hier ...
(ARD/HR)

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3.000 Aquarien mit einer Million Zierfischen aus fünf Kontinenten - das ist der Familienbetrieb Glaser im südhessischen Rodgau. 30 Leute arbeiten hier, vom Tierpfleger bis zum Facharzt für Zierfische. Die Firma ist Weltzentrum im Handel mit den bunten Tieren. Hier kaufen Südamerikaner Ware aus Japan oder Indien und decken sich die hessischen Zoohandlungen ein.
Heide Kegel begleitet die Experten der Firma Glaser bei ihrer Arbeit.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen am Hauptbahnhof Zürich

Von Liebe, Einsamkeit und Eisenbahnen

Reportage von Hanspeter Bäni

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Hugo Ringgenberg steht im Hauptbahnhof Zürich am Ende der Gleise und schaut mit Wehmut den Zügen nach. Gern wäre der Rentner Lokomotivführer geworden, doch das Leben hatte anderes mit ihm vor. Auch der Jugendliche Oliver verbringt seine Freizeit gerne am Bahnhof. ...

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Hugo Ringgenberg steht im Hauptbahnhof Zürich am Ende der Gleise und schaut mit Wehmut den Zügen nach. Gern wäre der Rentner Lokomotivführer geworden, doch das Leben hatte anderes mit ihm vor. Auch der Jugendliche Oliver verbringt seine Freizeit gerne am Bahnhof.
Hanspeter Bäni porträtiert Menschen, die - trotz aller Unterschiede - eines gemeinsam haben: Sie alle fühlen sich vom Hauptbahnhof magisch angezogen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER spezial

Zwischen Mythos und Marktwirtschaft

Die Kulturhauptstadt Sibiu/Hermannstadt

Film von Lutz Ehrlich
Erstausstrahlung

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Spätestens seit der Ernennung zur europäischen Kulturhauptstadt 2007 macht Sibiu/Hermannstadt eine Bilderbuch-Karriere als rumänische Boomtown. Im 12. Jahrhundert von deutschen Kolonisten gegründet, später kulturelles Zentrum der Siebenbürger Sachsen, dann ...

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Spätestens seit der Ernennung zur europäischen Kulturhauptstadt 2007 macht Sibiu/Hermannstadt eine Bilderbuch-Karriere als rumänische Boomtown. Im 12. Jahrhundert von deutschen Kolonisten gegründet, später kulturelles Zentrum der Siebenbürger Sachsen, dann rumänisches Provinznest: Das sind nur einige Stationen im bewegten Lebenslauf einer Stadt, in der seit Jahrhunderten Rumänen und Deutsche zusammenleben, und in der die Deutschen seit jeher eine bedeutende Rolle spielen. Sibiu/Hermannstadt gilt als Zukunftswerkstatt für das Zusammenleben im neuen, größeren Europa. Ein Motor dafür ist das seit Anfang der 1990er Jahre dort stattfindende Theaterfestival. Es ist mittlerweile das größte seiner Art in Südosteuropa. Die Schauspielerin Renate Müller-Nica ist seit den Anfängen dabei. Sie hat für den Erhalt der deutschen Abteilung des Hermannstädter Theaters gekämpft. Ihr Sohn Radu Nica ist der Starregisseur der rumänischen Abteilung. Mittlerweile entscheiden sich auch deutsche Schauspieler für ein Engagement in Hermannstadt.
Lutz Ehrlich über das Leben und die künstlerischen Herausforderungen in einer Region, in der die Geschichte nicht nur ständig präsent ist, sondern jeden Tag neu gemacht wird.



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Peer Gynt

Theaterfilm von Uwe Janson, Deutschland 2006

Nach der Vorlage von Henrik Ibsen

Darsteller:
Peer GyntRobert Stadlober
AaseSusanne-Marie Wrage
SolvejgKaroline Herfurth
Die GrüneKathi Angerer
Der KapitänMax Hopp
Der KnopfgießerUlrich Mühe
IngridHenny Reents
MadsPatrick Güldenberg
AslakBernhard Piesk
AnitraPegah Ferydoni
Szenenbild: Olaf Rehahn
Kostüme: Joan Clayton
Kamera: Philipp Sichler

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Wahrheit, Wahn, Fantasie, Wunsch und Realität verschwimmen, wenn Peer Gynt in immer neue Abenteuer stürzt: Bereits der junge Peer ist auf der Suche nach der Liebe, jedoch immer begleitet von der Urangst des durch den mephistophelischen "Knopfgießer" personifizierten ...

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Wahrheit, Wahn, Fantasie, Wunsch und Realität verschwimmen, wenn Peer Gynt in immer neue Abenteuer stürzt: Bereits der junge Peer ist auf der Suche nach der Liebe, jedoch immer begleitet von der Urangst des durch den mephistophelischen "Knopfgießer" personifizierten Todes. Peers Mutter Aase und seine große Liebe Solvejg sind die beiden weiblichen Bezugspunkte seiner dramatischen Existenz, die ihn zurück zu seinen Ursprüngen führen, auf der Suche nach Liebe als einzig mögliche Erlösung von Lebensgier und Tod. Doch vor lauter Selbstverwirklichung hat er das Leben verpasst und erkennt, dass sein Ich auf der Strecke geblieben ist.

Nach Bertolt Brechts "Baal" und Frank Wedekinds "Lulu" stellt sich der Berliner Film- und Fernsehregisseur Uwe Janson bereits zum dritten Mal der Herausforderung, einen Bühnenklassiker mit zeitgemäßen filmischen Mitteln neu für ein größeres Fernsehpublikum zu erschließen. Henrik Ibsens "Peer Gynt" hat er in Peenemünde auf Usedom verfilmt. Peers rastlose "Flucht nach vorn" ist bei Janson eine Reise entlang von Gewässern, in denen sich Peers Fantasie spiegelt. Begegnungen mit bizarren Gestalten fungieren als Weichensteller für die weiteren Verzweigungen seines Lebenswegs, geben den Blick frei auf Peers innere Tumulte und die zahlreichen Persönlichkeiten, die ihm innewohnen. "Peer Gynt" zählt zu den herausragenden Werken des europäischen Erbes, emotional, scharfsichtig und lebenshungrig zugleich. Uwe Jansons Film erweitert die Interpretation des wohl bedeutendsten norwegischen Schriftstellers, Henrik Ibsen, temporeich und humorvoll um eine weitere Facette.


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21:35
Stereo-Ton16:9 Format

Richard Wagner und die Frauen

Dokumentation von Andreas Morell

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Richard Wagner hat mit den Frauenrollen seiner Opern dem weiblichen Geschlecht ein Denkmal gesetzt. Sie erlösen Wagners Opernhelden durch Erotik und Liebe. In der Realität kämpften Frauen erbittert um die Gunst Richard Wagners. Sie waren Rivalinnen zu Wagners Lebzeiten ...

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Richard Wagner hat mit den Frauenrollen seiner Opern dem weiblichen Geschlecht ein Denkmal gesetzt. Sie erlösen Wagners Opernhelden durch Erotik und Liebe. In der Realität kämpften Frauen erbittert um die Gunst Richard Wagners. Sie waren Rivalinnen zu Wagners Lebzeiten und Herrscherinnen über den Bayreuther "Grünen Hügel" nach seinem Tod.
Katharina Wagner, die Tochter von Wolfgang Wagner, begibt sich in der Dokumentation von Andreas Morell auf Spurensuche. Im Zentrum stehen die Frauen und Geliebten Richard Wagners sowie die großen Herrscherinnen über Bayreuth - Minna Planer, Mathilde Wesendonck, Cosima und Winifred Wagner. Sie sind die Hauptfiguren einer spannenden Geschichte um Liebe, Intrige, Macht und Ruhm.

Am Sonntag, 5. August, zeigt 3sat von 9.05 bis 0.45 Uhr Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" in den Inszenierungen der Stuttgarter Staatsoper.


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22:20
Zweikanal-Ton16:9 Format

Film & Fantasy - Albträume des Kinos

Die Wahrheit über "Lady Frankenstein"

Film von Reginald Ginster

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")
(Zweikanalton deutsch/englisch)
Erstausstrahlung

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Der italienische Horrorfilm "Lady Frankenstein" variiert eines der bis heute beliebtesten Motive der romantischen Literatur und des fantastischen Films: die Versuchung und den Hochmut des Wissenschaftlers, mit den Mitteln der Technik und der Medizin aus toter Materie Leben ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der italienische Horrorfilm "Lady Frankenstein" variiert eines der bis heute beliebtesten Motive der romantischen Literatur und des fantastischen Films: die Versuchung und den Hochmut des Wissenschaftlers, mit den Mitteln der Technik und der Medizin aus toter Materie Leben zu erschaffen und damit Gott gleich zu werden. Hier ist es die Tochter des Barons, die das Vermächtnis des Vaters aufgreift und damit am Ende scheitert wie er. Der billig produzierte Film, der 1971 von dem amerikanischen Regisseur Mel Welles mit Joseph Cotten in der Hauptrolle realisiert wurde, ist eine Perle des Genres, originell, anzüglich und zugleich spekulativ, wie viele Filme des Genres.
In der Dokumentation von Reginald Ginster erinnern sich die Mitwirkenden, darunter der Regisseur Mel Welles und die Schauspieler Rosalba Neri und Herbert Fux, an den Film und die Dreharbeiten. Auf unterhaltsame Weise erhält der Zuschauer Einblick in die Überlegungen und Verfahrensweisen, mit denen die beschränkten finanziellen Möglichkeiten einer Filmproduktion durch Fantasie und Kreativität wettgemacht werden.

Im Anschluss, um 23.05 Uhr, setzt 3sat die Reihe "Film & Fantasy - Albträume des Kinos" mit dem Spielfilm "Lady Frankenstein" fort. Um 2.50 und 3.50 Uhr folgen aus der Reihe "Kinomagazin" die Beiträge "Das Monster in uns" und "Verwandlungen - Der Filmemacher David Cronenberg".
(ARD/WDR/3sat)


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23:05
16:9 Format

Film & Fantasy - Albträume des Kinos

Lady Frankenstein

(La figlia di Frankenstein/Daughter of Frankenstein)

Spielfilm, Italien 1971

Darsteller:
Baron FrankensteinJoseph Cotten
Tania, seine TochterRosalba Neri
Polizeichef HarrisMickey Hargitay
Dr. Charles MarshallRobert Müller
Grabräuber LynchHerbert Fux
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Mel Welles

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Nach langjährigen Experimenten macht Baron Frankenstein wieder einmal einen Menschheitstraum wahr: Er erweckt ein von ihm geschaffenes künstliches Wesen zum Leben. Allerdings hat er ihm das Hirn eines Verbrechers eingepflanzt, und das rächt sich: Das Monstrum tötet ...
(ARD/WDR)

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Nach langjährigen Experimenten macht Baron Frankenstein wieder einmal einen Menschheitstraum wahr: Er erweckt ein von ihm geschaffenes künstliches Wesen zum Leben. Allerdings hat er ihm das Hirn eines Verbrechers eingepflanzt, und das rächt sich: Das Monstrum tötet seinen Hersteller und wird zur Mordbestie, die die Umwelt in Schrecken versetzt. So macht sich Frankensteins Tochter daran, den Tod des Vaters zu rächen; und sie erweist sich als gelehrige Schülerin, indem sie selbst einen Menschen zusammenbastelt, was neue Probleme heraufbeschwört.

Eine naive Gruselmär um das altgediente Frankenstein-Motiv, allerdings angereichert durch sexuelle Motive, die die unternehmungslustige Tochter antreiben. Eine Bande von Grabräubern, gespielt von Herbert Fux und Herb Andress, ein debiler Diener, gespielt von Marino Mase, der Anti-Schauspieler Mickey Hargitay als Polizeichef, das Paar Joseph Cotten und Rosalba Neri als Baron und Baronesse und natürlich das Monster in Gestalt von Paul Whiteman ergeben eine brisante Mischung aus gotischem Schauermärchen, wie die englischen Produktionen mit Bela Lugosi und Terence Fisher, und Erotik-Fantasien im Stil der italienischen Sado-Comics, kurzum: für die einen reiner Trash, für die anderen eine unterschätzte Gemme des Unterhaltungskinos.
(ARD/WDR)


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0:35
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art - spezial

aus Salzburg

Moderation: Martin Traxl

Mit Marie Bäumer, Annette Dasch, Franz Welser-Möst,
Feridun Zaimoglu u.a.


(ORF)


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


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2:50
Zweikanal-Ton16:9 Format

Film & Fantasy - Albträume des Kinos

Das Monster in uns

Stuart Gordon und Brian Yuzna über den Horrorfilm

Film von Gerhard Schick und Reinhard Wulf

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")
(Zweikanalton deutsch/englisch)

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Kein Filmgenre hat bis heute eine so ungebrochene Popularität bewiesen wie der fantastische Film in seinen Spielarten Fantasy, Horror und Science Fiction. Je nüchterner und wissenschaftlicher die Wirklichkeit wahrgenommen wird, desto größer scheint die Sehnsucht der ...
(ARD/WDR)

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Kein Filmgenre hat bis heute eine so ungebrochene Popularität bewiesen wie der fantastische Film in seinen Spielarten Fantasy, Horror und Science Fiction. Je nüchterner und wissenschaftlicher die Wirklichkeit wahrgenommen wird, desto größer scheint die Sehnsucht der Literatur und des Kinos, dem technischen Fortschritt die Abgründe der Seele gegenüberzustellen sowie elementare Urängste und das verdrängte Unbewusste zu ergründen.
Nachdem das Genre jahrzehntelang weitgehend dem billig produzierten B-Film vorbehalten war, wurde es Ende der 1960er Jahre für ein breites Publikum hoffähig und bestimmt bis heute mit Titeln wie "Rosemary's Baby", "Alien", "Blade Runner", "Matrix" und "The Sixth Sense" auch das Mainstream-Kino. Im Gegenzug entwickelte sich eine neue Subkultur von Low-Budget-Produktionen, die anders als die teuren A-Filme, die perfekt, glatt und nicht wirklich radikal waren, mit subversiven Gegenentwürfen und postmoderner Ironie dem Genre innovative Impulse gaben. Die Filmemacher Stuart Gordon ("Re-Animator") und Brian Yuzna ("Society"), die seit Mitte der 1980er Jahre die Grenzen des Genres ausgelotet haben, sprechen am Beispiel ihrer eigenen Filme über die Motive und Mythen des fantastischen Films.
(ARD/WDR)


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3:50
Zweikanal-Ton

Film & Fantasy - Albträume des Kinos

Verwandlungen - Der Filmemacher David Cronenberg

Film von Peter Kremski und Brigitte Schumacher

(aus der ARD-Reihe "Kinomagazin")
(Zweikanalton deutsch/englisch)
Erstausstrahlung

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Der kanadische Regisseur David Cronenberg dreht seit 1969 Filme. Er begann im Horror- und Science-Fiction-Genre mit einer Reihe billiger Produktionen, die intelligent und subversiv die Grenzen des Normalen in Frage stellen. Identität, Krankheit und Tod, die Beziehung ...
(ARD/WDR/3sat)

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Der kanadische Regisseur David Cronenberg dreht seit 1969 Filme. Er begann im Horror- und Science-Fiction-Genre mit einer Reihe billiger Produktionen, die intelligent und subversiv die Grenzen des Normalen in Frage stellen. Identität, Krankheit und Tod, die Beziehung zwischen Körper und Geist, die Faszination für das vermeintlich Abnorme - diese Themen beschäftigen Cronenberg auch seit die Schocks seiner Filme subtiler, seine Bildsprache differenzierter geworden ist und er breite Anerkennung als Autorenfilmer gefunden hat.
Im Mittelpunkt der Sendung steht ein ausführliches Gespräch, in dem David Cronenberg am Beispiel der Filme "Die Fliege", "Die Unzertrennlichen", "Naked Lunch" und "M. Butterfly" seine Themen und die surreale Bildsprache seiner Filme erläutert.
(ARD/WDR/3sat)


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4:50
Stereo-Ton

Auf deutschen Spuren in Siebenbürgen

Film von Stefan Fischer

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Die Rumänen nennen das von den Karpaten umschlossene Land Transsylvanien. Es war durch Jahrhunderte die Heimat der Siebenbürger Sachsen. Die ersten deutschen Siedler kamen von Mosel und Rhein, aus dem heutigen Luxemburg und Lothringen. Ein "Goldener Freibrief" des ...
(ARD/SR)

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Die Rumänen nennen das von den Karpaten umschlossene Land Transsylvanien. Es war durch Jahrhunderte die Heimat der Siebenbürger Sachsen. Die ersten deutschen Siedler kamen von Mosel und Rhein, aus dem heutigen Luxemburg und Lothringen. Ein "Goldener Freibrief" des ungarischen Königs verschaffte ihnen Freiheiten, die sie als Bauern in ihrer Heimat nicht gekannt hatten. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sie eine eigenständige Kultur, ein selbstbewusstes Bürgertum entstand, das den Städten Klausenburg, Hermannstadt, Kronstadt und Schäßburg zur Blüte verhalf.
Stefan Fischer ist auf deutschen Spuren in Siebenbürgen unterwegs.
(ARD/SR)


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5:35

Burgen, Schlösser und Naturparks

Unterwegs im Osten der Slowakei

Film von Peter M. Kruchten

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Im Südosten der Slowakei, zu Füßen der Hohen Tatra, liegt eine der ältesten Kulturregionen Europas: die Spis oder Zips. Zentrum war die Stadt Levoca, im 12. Jahrhundert von deutschen Siedlern unter dem Namen Leutschau gegründet. Heute ist ihre denkmalgeschützte ...
(ARD/SR)

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Im Südosten der Slowakei, zu Füßen der Hohen Tatra, liegt eine der ältesten Kulturregionen Europas: die Spis oder Zips. Zentrum war die Stadt Levoca, im 12. Jahrhundert von deutschen Siedlern unter dem Namen Leutschau gegründet. Heute ist ihre denkmalgeschützte Innenstadt zu einem der interessantesten touristischen Ziele der Ost-Slowakei geworden.
Die Stadt ist Ausgangspunkt für eine Rundreise auf der "Straße der Gotik" zur Zipser Burg und in den nahen Nationalpark "Slowakisches Paradies".
(ARD/SR)


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5:50
Stereo-Ton

3satTextVision