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Dezember 2017
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Freitag, 22. Juni
Programmwoche 25/2007
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6:00
Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



(ARD/NDR)


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11:30

Bilder aus Südtirol



(ORF)



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12:30
Stereo-Ton

service: gesundheit

Topthema: Cholesterin - Der Risikofaktor im Blut

Moderation: Mathias Münch


(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15

3sat-Länder stellen sich vor

Wasserland

Bilder vom Strom

Film von Dieter Bongartz

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Die Landschaft des Niederrheins ist eine schöne Gegend - flaches Land mit klein gewachsenen Wäldern und Seen, die an den Ufern des mächtigen Rheins liegen.
Dieter Bongartz zeigt den Niederrhein im Rhythmus der Tage und Jahreszeiten und führt in eine besondere ...
(ARD/WDR)

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Die Landschaft des Niederrheins ist eine schöne Gegend - flaches Land mit klein gewachsenen Wäldern und Seen, die an den Ufern des mächtigen Rheins liegen.
Dieter Bongartz zeigt den Niederrhein im Rhythmus der Tage und Jahreszeiten und führt in eine besondere deutsche Region.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

delta

Das Denk-Magazin mit Gert Scobel

Thema: Der Profiler - Neue Einblicke in die Verbrecherseele

(Wiederholung vom 14.6.2007)



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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin


(ARD/NDR)


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16:00

Ess- und Trinkgeschichten

Schlemmerreise Schweiz

Vierteilige Reihe von Werner Teufl

2. Fondue und Fendant

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Der zweite Teil der Schlemmerreise durch die Schweiz beginnt im Herzen des Rhonegletschers. Dort verkostet das Filmteam eine im ewigen Eis gereifte Süßweinspezialität. Weiter geht es entlang der Rhone, durch das Wallis mit seinen landschaftlichen Reizen und ...
(ARD/BR)

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Der zweite Teil der Schlemmerreise durch die Schweiz beginnt im Herzen des Rhonegletschers. Dort verkostet das Filmteam eine im ewigen Eis gereifte Süßweinspezialität. Weiter geht es entlang der Rhone, durch das Wallis mit seinen landschaftlichen Reizen und kulinarischen Köstlichkeiten bis zur Rotweinmetropole Salgesch.
(ARD/BR)


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16:30

Entlang der Seidenstraße

Tausendundeine Stadt: Damaskus

Film von Hannelore Kelling

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Ein "Paradies auf Erden" nannte im 12. Jahrhundert ein andalusischer Weltreisender Damaskus - die älteste kontinuierlich besiedelte Stadt der Erde. In der Altstadt vermischen sich aramäische, hellenistische, römische, jüdische, christliche und islamische Kultur. Keine ...
(ARD/SWR)

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Ein "Paradies auf Erden" nannte im 12. Jahrhundert ein andalusischer Weltreisender Damaskus - die älteste kontinuierlich besiedelte Stadt der Erde. In der Altstadt vermischen sich aramäische, hellenistische, römische, jüdische, christliche und islamische Kultur. Keine 100 Kilometer von den Golanhöhen und den Grenzen des Libanons entfernt leben Muslime, Christen und Juden friedlich beieinander. Es gibt moderne Industrie und traditionelles Handwerk - beides mit Zukunftschancen.
Der Film stellt Damaskus, seine Geschichte und das Leben der heutigen Einwohner vor.
(ARD/SWR)


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17:15

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


(ARD/BR)



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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Anfänger in Weiß

Zwölfteilige Reihe von Heiko Schäfer

4. Nach vorne schauen

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Mani Farazandeh will und soll seinen Doktor machen, doch fehlt ihm die Zeit dazu. Das gefällt dem Chefarzt Professor Sabin und seinem Doktorvater Oliver Bruder überhaupt nicht. Sie akzeptieren keine Ausreden mehr, schlimmer noch: Erst tadelt ihn der Chefarzt bei der ...
(ARD/WDR)

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Mani Farazandeh will und soll seinen Doktor machen, doch fehlt ihm die Zeit dazu. Das gefällt dem Chefarzt Professor Sabin und seinem Doktorvater Oliver Bruder überhaupt nicht. Sie akzeptieren keine Ausreden mehr, schlimmer noch: Erst tadelt ihn der Chefarzt bei der Visite vor den Patienten für seine "Faulheit", dann wird er plötzlich zu seinem Doktorvater gerufen. Patricia Weiß macht gerade ihren RTW-Schein. Zehn lebensrettende Einsätze muss sie nachweisen, um später einmal als Notärztin in einem Rettungswagen die Verantwortung übernehmen zu dürfen.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Angela Elis

Themen:
-Schafzucht
Wie Neuseeländische Wissenschaftler Lammfleisch optimieren
-Mundhygiene
Was nach acht Wochen ohne Zähneputzen passiert
-Fußpflege
Wie wir unsere Füße bei ihrer Schwerstarbeit unterstützen können


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits



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20:15
Stereo-Ton

Der Sturm

Vierteilige Reihe

4. Bis zum bitteren Ende

Von Jörg Müllner und Anja Greulich

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Welcher sowjetische Soldat hisste 1945 als erster die Rote Fahne über dem Reichstag? Die seit Jahrzehnten umstrittene Frage scheint nun geklärt: Es war Michail Petrowitsch Minin. Nach 60 Jahren trifft er in Berlin auf ehemalige deutsche Soldaten, die bei Kriegsende im ...

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Welcher sowjetische Soldat hisste 1945 als erster die Rote Fahne über dem Reichstag? Die seit Jahrzehnten umstrittene Frage scheint nun geklärt: Es war Michail Petrowitsch Minin. Nach 60 Jahren trifft er in Berlin auf ehemalige deutsche Soldaten, die bei Kriegsende im Berliner Reichstag erbitterten Widerstand gegen Stalins Truppen leisteten. Darunter ist Ernst Bittcher, damals 15 Jahre alt. Er gehörte zum letzten Aufgebot zur Verteidigung Berlins. "Für uns Jungs hatte der Reichstag keine besondere Bedeutung", erinnert er sich heute. "Da wir an den Führer glaubten, war er nicht mehr als ein Gebäude mit dicken Mauern, das Relikt einer vergangenen Ära." Am 29. April hatten sich sowjetische Truppen bis zu 500 Meter an die Reichskanzlei herangekämpft. Tags darauf drangen Stoßtrupps in das Gebäude ein. Obwohl bereits an diesem letzten Apriltag die Rote Fahne auf dem Dach des Reichstags gehisst worden sein soll, hielten die Kämpfe noch bis zum 2. Mai an. Doch die Zeitzeugen sind sich einig: So, wie die "Schlacht um den Reichstag" in zahlreichen sowjetischen Spiel- und Dokumentarfilmen dargestellt wurde, hat sie nie stattgefunden.
Der vierte Teil von "Der Sturm" erzählt die Geschichte der Eroberung des Reichstags in Berlin und dokumentiert Einzelschicksale von Zivilbevölkerung und Soldaten. Bisher unbekanntes, russisches Archivmaterial erhellt den Verlauf der Kämpfe im Zentrum Berlins.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Andrea Gries

- Malta
Riss in der Mauer - afrikanische Flüchtlinge stürmen
die Festung Europa
- Sudan
Zuschauen statt Handeln - das Versagen der internatio-
nalen Gemeinschaft in Darfur
- Belgien
Badeparadies oder Brackwasser - ein Gewässer-Kontrolleur
will es wissen
- Russland
Die teuerste Stadt der Welt - Moskau zwischen Glamour
und Armut


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21:30

3satbörse spezial: Ägypten

Moderation: Peter Nemec

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Ägyptens Wirtschaft weist ein enormes Wachstum auf. Eine Privatisierungswelle und das verbesserte Investitionsklima machen das Land am Nil zunehmend attraktiv für ausländisches Kapital. Allein im letzten Jahr flossen über sechs Milliarden US-Dollar nach Ägypten. Vom ...

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Ägyptens Wirtschaft weist ein enormes Wachstum auf. Eine Privatisierungswelle und das verbesserte Investitionsklima machen das Land am Nil zunehmend attraktiv für ausländisches Kapital. Allein im letzten Jahr flossen über sechs Milliarden US-Dollar nach Ägypten. Vom Aufschwung profitiert aber bisher nur eine Minderheit. Während die Oberschicht in schicken Einkaufszentren Luxuswaren kauft, müssen viele Menschen mit geringen Löhnen über die Runden zu kommen. Mit ehrgeizigen Reformen will Ägypten in die Top-20 der weltweiten Wirtschaftselite aufsteigen.
"3satbörse spezial" über den Boom am Nil.


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22:00
Stereo-Ton

Perser wird Perserin

Reportage von Antonia Rados

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Wenn ein Mann zur Frau wird - oder umgekehrt - kann er oder sie im aufgeschlossenen Westen auf Unverständnis und Ablehnung stoßen. Nicht so im Land der strengen Ayatollahs: Geschlechtsumwandlung mit Hilfe einer Operation ist im Iran ausdrücklich erlaubt und wird immer ...
(ORF)

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Wenn ein Mann zur Frau wird - oder umgekehrt - kann er oder sie im aufgeschlossenen Westen auf Unverständnis und Ablehnung stoßen. Nicht so im Land der strengen Ayatollahs: Geschlechtsumwandlung mit Hilfe einer Operation ist im Iran ausdrücklich erlaubt und wird immer öfter in Anspruch genommen. Allein der Teheraner Schönheitschirurg Doktor Ayram Mirjalali hat in den letzten Jahren über 300 solcher Eingriffe vorgenommen. Oft sind es Männer, die ihre sexuelle Identität wechseln wollen. Dabei genießen Frauen im Iran weitaus weniger Rechte, und der Wechsel in die Frauenrolle kostet viele den Job. Maria zum Beispiel war vor der Geschlechtsumwandlung Lastwagenfahrer und hatte vier Kinder. Jetzt weigern sich die Behörden, ihr einen neuen Führerschein auszustellen. Was für sie aber entscheidend ist: Die religiösen Gerichte können sie nicht schikanieren. Ayatollah Khomeini hat persönlich die Geschlechtsumwandlung unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Homosexualität wird demgegenüber immer noch hart bestraft. Für viele Iraner und Iranerinnen, die mit ihrer sexuellen Identität Probleme haben, ist der Wechsel ins andere Geschlecht deshalb die einzige Möglichkeit, gefahrlos auszubrechen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Roadmovies

Der lange Weg nach Hause

(Rabbit-Proof Fence)

Spielfilm, Australien 2002

Darsteller:
MollyEverlyn Sampi
DaisyTianna Sansbury
GracieLaura Monaghan
A. O. NevilleKenneth Branagh
MoodooDavid Gulpilil
Constable RiggsJason Clarke
u.a.
Länge: 84 Minuten
Regie: Phillip Noyce

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Australien 1931: Die Regierung hat es zur Praxis gemacht, "Mischlingskinder" von Aborigine-Frauen und weißen Wanderarbeitern ihren Müttern wegzunehmen und in Umerziehungsheime zu stecken. Drei kleine Mädchen beschließen zu fliehen und zu ihren Familien zurückzukehren. ...
(ARD)

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Australien 1931: Die Regierung hat es zur Praxis gemacht, "Mischlingskinder" von Aborigine-Frauen und weißen Wanderarbeitern ihren Müttern wegzunehmen und in Umerziehungsheime zu stecken. Drei kleine Mädchen beschließen zu fliehen und zu ihren Familien zurückzukehren. Von der Polizei und Kopfgeldjägern verfolgt, beginnt für die Kinder ein strapaziöser Weg quer durch die australische Wüste. - Ein packendes, dramatisches Roadmovie nach einer wahren Begebenheit, mit Kenneth Branagh in einer Hauptrolle.

Die beiden Aborigine-"Mischlingsschwestern" Molly, 12, und Daisy, 8, sowie ihre zehnjährige Cousine Gracie werden 1931 mit Gewalt ihren Müttern weggenommen und in ein 1.500 Meilen entferntes Heim nördlich von Perth gebracht. Aber schon nach kurzer Zeit fliehen die Mädchen unter Mollys Führung aus dem Camp und begeben sich zu Fuß auf eine gefahrvolle Reise quer durch Australien, ständig verfolgt von Fährtenlesern der Polizei und den Häschern des verbissenen, zynisch als "Chief Protector of Aborigines" bezeichneten Bürokraten A. O. Neville. Immer wieder gelingt es den erschöpften Kindern, ihren Verfolgern, allen voran dem Aborigine-Fährtenleser Moodoo, in den Weiten der australischen Wüste zu entwischen. Aber natürlich wissen Nevilles Männer letzten Endes genau, welches Ziel die Mädchen ansteuern.

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt "Der lange Weg nach Hause" von der grausamen Rassenpolitik der australischen Regierung, die bis in die 1970er Jahre hinein alle "Mischlingskinder", deren Väter zumeist weiße Wanderarbeiter waren, ihren Aborigine-Müttern entriss und in Erziehungsheime steckte. Dort erhielten sie unter härtesten Bedingungen eine simple Ausbildung, um später als billige Hausangestellte oder Farmarbeiter an wohlhabende weiße Familien vermittelt werden zu können. Das sensible Drama "Der lange Weg nach Hause" sorgte nach seiner Premiere in Australien für große Kontroversen, berührt der Film doch ein Thema, dass von den Behörden lange Zeit totgeschwiegen wurde. Regisseur Phillip Noyce ("Todesstille", "Der stille Amerikaner"), einem der erfolgreichsten australischen Regisseure in Hollywood, wurde Nestbeschmutzung und eine überspitzte Darstellung der Praktiken vorgeworfen - zu Unrecht, wie Zeitzeugen bestätigen konnten. Aber trotz des überaus ernsten Themas versteht es Noyce meisterhaft, sein kritisches Anliegen in ein ebenso spannendes wie anspruchsvolles Roadmovie zu packen. Deshalb wurde er für seine Regieleistung mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, darunter die Regiepreise des australischen sowie des Londoner Filmkritikerverbandes. Neben den jungen Amateurdarstellerinnen ist Hollywoodstar und Shakespeare-Schauspieler Kenneth Branagh ("Harry Potter", "Hamlet") in einer Hauptrolle zu sehen.

Mit "Der lange Weg nach Hause" beschließt 3sat seine achtteilige "Roadmovies"-Reihe.
(ARD)


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23:50
Stereo-Ton16:9 Format

Neues aus der Anstalt

Politsatire mit Priol und Schramm

Mit den Gästen Piet Klocke, Erwin Pelzig
und Sebastian Krämer

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Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer Psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand ...

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Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite: In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer Psychiatrischen Tagesklinik. Dort wird in einem Zustand zwischen politischer und psychischer Verstörtheit über den Zustand des Landes und seiner Mächtigen gewettert, geklagt und gelacht, werden die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Monats satirisch-bissig aufs Korn genommen. Zu einem satirisch-therapeutischen Kurzaufenthalt sind Piet Klocke, Erwin Pelzig und Sebastian Krämer zu Gast.


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Wolfgang Haffner "Zooming"

Mit Wolfgang Haffner (Schlagzeug), Johannes Enders
(Saxofon), Frank Kuruc (Gitarre), Christian Diener
(Bass), Sebastian Studnitzky (E-Piano, Trompete)
Special Guests:
Lars Danielsson (Bass, Cello), Eythor Gunnarsson
(Klavier), Nils Petter Molvaer (Trompete)
und Nils Landgren (Posaune)
Aufzeichnung von der JazzBaltica 2005

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Wolfgang Haffner ist nicht nur ein virtuoser Instrumentalist, sondern auch ein ausgezeichneter Songwriter, Arrangeur und Produzent.
Mit der 2005 gebildeten Band "Zooming" stellte Haffner auf dem 19. Internationalen Jazzfestival Viersen seine zehnte Platte mit ...

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Wolfgang Haffner ist nicht nur ein virtuoser Instrumentalist, sondern auch ein ausgezeichneter Songwriter, Arrangeur und Produzent.
Mit der 2005 gebildeten Band "Zooming" stellte Haffner auf dem 19. Internationalen Jazzfestival Viersen seine zehnte Platte mit Eigenkompositionen vor.


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:40
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:45

Bilder aus Südtirol

(Wiederholung von 11.30 Uhr)


(ORF)


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4:15

Kunst & Krempel

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/BR)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

(Wiederholung von 21.00 Uhr)


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5:15
Stereo-Ton16:9 Format

Der Untergang der Azteken

30. Juni 1520

Film von Stephan Koester und Christian Feyerabend

(aus der ZDF-Reihe "Tag X")

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Mit elf Schiffen, 16 Pferden, 14 Kanonen und 530 Männern sticht Hernan Cortes im Februar 1519 von Kuba aus in See. Sein Ziel ist Tenochtitlan, verborgen unter dem heutigen Mexiko-City. In der Hauptstadt der Azteken liegt der sagenhafte Goldschatz des Montezuma. Die ...

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Mit elf Schiffen, 16 Pferden, 14 Kanonen und 530 Männern sticht Hernan Cortes im Februar 1519 von Kuba aus in See. Sein Ziel ist Tenochtitlan, verborgen unter dem heutigen Mexiko-City. In der Hauptstadt der Azteken liegt der sagenhafte Goldschatz des Montezuma. Die Azteken lassen die Spanier ohne Widerstand in die Stadt einziehen. Doch Tenochtitlan wird zur tödlichen Falle für die spanischen Eroberer: Am 30. Juni 1520 belagern Zehntausende Aztekenkrieger das Quartier der Konquistadoren. Erst am 13. August 1521 kann Cortes Tenochtitlan in seine Gewalt bringen.

Am Sonntag, 24. Juni, um 4.30 und um 5.15 Uhr, folgen die beiden "Tag X"-Dokumentationen "Die Türken vor Wien" und "Der Sturm auf die Bastille".