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Mittwoch, 20. Juni
Programmwoche 25/2007
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6:05
Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton

Johannes B. Kerner



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Moderation: Annabelle Mandeng

(Wiederholung vom 16.6.2007)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Krach um die Hausarbeit

Moderation: Mathias Münch


(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton

ML Mona Lisa

Moderation: Barbara Dickmann


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Ein Gott für alle Menschen?

Sinnsuche zwischen Skepsis, Mystik und Religion

(Wiederholung vom 18.6.2007)


(ORF)


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14:10

Des Pudels Kern

(The Horse's Mouth)

Spielfilm, Großbritannien 1958

Darsteller:
Gulley JimsonAlec Guinness
CokerKay Walsh
NoseyMike Morgan
SarahRenee Houston
Sir William BeederRobert Coote
Lady BeederVeronica Turleigh
u.a.
Länge: 92 Minuten
Regie: Ronald Neame

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In einer alten Wohnbarke auf der Themse wohnt ein heruntergekommenes Malergenie. Gulley Jimson ist besessen von seiner Kunst, stellt für die bürgerliche Gesellschaft aber ein Ärgernis dar. Von seiner Frau, die seine Bilder verschenkt oder versteckt hat, lebt er ...

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In einer alten Wohnbarke auf der Themse wohnt ein heruntergekommenes Malergenie. Gulley Jimson ist besessen von seiner Kunst, stellt für die bürgerliche Gesellschaft aber ein Ärgernis dar. Von seiner Frau, die seine Bilder verschenkt oder versteckt hat, lebt er getrennt. Eines Tages entdeckt Jimson in der Wohnung eines reichen Ehepaars, das seine Bilder schätzt, eine große weiße Wand. Man erlaubt ihm, diese Fläche während einer Ferienreise der Wohnungsinhaber zu bemalen. Der Alte fühlt sich in seinem Element, lässt die Wohnung verwahrlosen und begreift kaum das Entsetzen seiner schließlich heimkehrenden Gönner. Weitere Abenteuer dieser Art stehen Jimson bevor, bis er endlich der Gesellschaft den Rücken kehrt.

Mit der Darstellung des alten Malers Jimson, wie ihn der irische Romanautor Joyce Cary in dem Roman "The Horse's Mouth" geschildert hatte, erfüllte sich der damals 44-jährige Alec Guinness einen lang gehegten Wunsch. Er beteiligte sich als Produzent an dem Film und schrieb selbst das Drehbuch. Seine Mühe wurde belohnt: Beim Filmfestival 1958 in Venedig erhielt Alec Guinness für diese Rolle den Darstellerpreis, und die englische Königin verlieh ihm in diesem Jahr den Adelstitel.


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15:45
Stereo-Ton

Dinge des Lebens

Blaues Wunder

Der Siegeszug der Jeans

Film von Sven Fleck

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Um 1840 stellte der Europäer Levi Strauss aus blauem Segeltuch eine widerstandsfähige Arbeiterhose für die Goldgräber in Kalifornien her. Heute ist aus der Arbeitshose schon lange ein Designerstück geworden, das sich zu jedem Anlass tragen lässt: die Jeans.
Sven ...

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Um 1840 stellte der Europäer Levi Strauss aus blauem Segeltuch eine widerstandsfähige Arbeiterhose für die Goldgräber in Kalifornien her. Heute ist aus der Arbeitshose schon lange ein Designerstück geworden, das sich zu jedem Anlass tragen lässt: die Jeans.
Sven Fleck erzählt vom Siegeszug der blauen Hosen und darüber, warum sie heute noch immer und immer wieder neu anziehend sind.


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16:30
Stereo-Ton

Friedhof der Flugzeugträger: Die Schlacht von Midway

Film von Brian Breger, Peter Schnall und Donovan Reiff

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Die japanische Kriegsmarine nimmt am 4. Juni 1942 Kurs auf Midway. Nach dem amerikanischen Luftangriff auf Tokio gilt es für Admiral Isoroku Yamamoto, die Flugzeugträgerflotte des Gegners auszuschalten. Das Oberkommando der US-Streitkräfte kennt aber alle Einzelheiten ...

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Die japanische Kriegsmarine nimmt am 4. Juni 1942 Kurs auf Midway. Nach dem amerikanischen Luftangriff auf Tokio gilt es für Admiral Isoroku Yamamoto, die Flugzeugträgerflotte des Gegners auszuschalten. Das Oberkommando der US-Streitkräfte kennt aber alle Einzelheiten des feindlichen Plans und bereitet sich auf den Angriff vor: Die Amerikaner liefern den Japanern eine der verlustreichsten Luftschlachten der Militärgeschichte.
Der Film beleuchtet die Schlacht von Midway.


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17:15

Bilder aus Deutschland

Moderation: Melanie Haack



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18:00
VPS 17:59

Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

Der ewige Kampf

Moderation: Peter Resetarits

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Frau W. ändert immer wieder ihren Namen, geht immer wieder neue Mietverträge ein, stellt die Mietzahlungen dann ein und verklagt die Vermieter. Weil die Wohnungen schimmelig wären und andere Mängel hätten, verlangt sie von den Wohnungseigentümern Schadenersatz in ...
(ORF)

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Frau W. ändert immer wieder ihren Namen, geht immer wieder neue Mietverträge ein, stellt die Mietzahlungen dann ein und verklagt die Vermieter. Weil die Wohnungen schimmelig wären und andere Mängel hätten, verlangt sie von den Wohnungseigentümern Schadenersatz in namhafter Höhe.
"Schauplatz Gericht" stellt Menschen vor, die abenteuerliche Vorwürfe erheben und damit immer wieder vor Gericht gehen.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Angela Elis

- Fragwürdige Pillen
Sicherheitslücke bei der Medikamentenzulassung
- Riskantes Sparen
Recycelte Einmalinstrumente gefährden Patienten
- Geprüftes Obst
Ist überall Bio drin, wo Bio drauf steht?


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Mangelsdorffs Erben: Triband
Teil 1 der Reihe  Fünf Farben Jazz

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Der deutsche Jazz war bis vor wenigen Jahren eine weiße Fläche auf der internationalen Landkarte. Doch das Bild hat sich geändert: Eine Riege junger Musiker zwischen 30 und 40 krempelt derzeit die deutsche Jazzwelt um und beginnt, sich zu behaupten. Selbstbewusst und ...

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Der deutsche Jazz war bis vor wenigen Jahren eine weiße Fläche auf der internationalen Landkarte. Doch das Bild hat sich geändert: Eine Riege junger Musiker zwischen 30 und 40 krempelt derzeit die deutsche Jazzwelt um und beginnt, sich zu behaupten. Selbstbewusst und souverän finden die Musiker eigene Ausdrucksformen, schöpfen aus der gesamten Jazzgeschichte sowie aus der Poperfahrung der letzten 25 Jahre.
Das 3sat-Kulturmagazin "Kulturzeit" stellt unter dem Titel "Mangelsdorffs Erben - Junger deutscher Jazz" vom 20. Juni bis 18. Juli jeweils mittwochs herausragende junge deutsche Jazzkünstler vor: Cyminology, Triband, Michael Wollny, Thärichens Tentett und Nils Wogram.



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Vom Alpentraum zum Alptraum

Die Geschichte der NEAT

Film von Hansjürg Zumstein

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Die NEAT (Neue Eisenbahn-Alpentransversale) ist das Jahrhundertprojekt der Schweiz: Zwei alpendurchquerende Basistunnels sollen den Norden und den Süden miteinander verbinden. Begonnen hat das Projekt Ende der 1980er Jahre. Die EU verlangte von der Schweiz einen Korridor ...

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Die NEAT (Neue Eisenbahn-Alpentransversale) ist das Jahrhundertprojekt der Schweiz: Zwei alpendurchquerende Basistunnels sollen den Norden und den Süden miteinander verbinden. Begonnen hat das Projekt Ende der 1980er Jahre. Die EU verlangte von der Schweiz einen Korridor für 40-Tonnen-Lastwagen. Der damalige Bundesrat Adolf Ogi überzeugte seine europäischen Kollegen, dass ein Schienenkorridor sinnvoller sei. Das Schweizer Volk stimmte 1992 zu. Doch die Bilanz ist düster. Bereits heute ist das Projekt viel teurer als ursprünglich prognostiziert, und die Kosten werden noch massiv steigen. Da der Gotthardtunnel zehn Jahre später fertig gestellt wird, als geplant, verzögert sich auch die Verlagerung der Güter von der Straße auf die Schiene.
Der Film von Hansjürg Zumstein analysiert die Entstehung der NEAT.


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21:05
Stereo-TonVideotext Untertitel

Das ganz normale Verhalten der Österreicher

... beim Feiern

Dokumentation von Kurt Langbein und Maximilian Stelzle

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Das bunte Treiben bei einem Wiener Ball, das feucht-fröhliche Feuerwehrfest in einer ländlichen Gemeinde oder das Firmenjubiläum: Ein Anlass zum Feiern ist schnell gefunden, und Feierwillige finden sich zahlreich. Österreich ist eine Nation, die sich selbst gern als ...
(ORF)

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Das bunte Treiben bei einem Wiener Ball, das feucht-fröhliche Feuerwehrfest in einer ländlichen Gemeinde oder das Firmenjubiläum: Ein Anlass zum Feiern ist schnell gefunden, und Feierwillige finden sich zahlreich. Österreich ist eine Nation, die sich selbst gern als feierfreudig darstellt und das Feiern an sich als österreichische Lebenskunst zu untermauern versucht. Auch das Ehepaar Helga und Willi Payrich feiert gern und facettenreich: ob beim Ball der Wiener Symphoniker, auf dem Donauinselfest oder auf der Gartenparty zu Willis 52. Geburtstag in Niederösterreich, bei der alles unter dem Motto "Kuba" steht. Bei Familie Hödl aus Gnas in der Steiermark stehen gleich zwei traditionelle Feiern an: Die kleine Anja wird getauft, und Sohn Christian kommt zur Erstkommunion. Ganz anders feiern sieben Jugendliche in Wien: Sie "glühen" schon einmal zu Hause "vor" und machen dann die Nacht durch.
Der Film von Kurt Langbein und Maximilian Stelzle gewährt Einblick in die verschiedenen Arten des Feierns in Österreich und beleuchtet ethnologische und psychologische Hintergründe, wer dort warum welche Feste feiert.
(ORF)



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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Roadmovies

Die große Reise

(Le grand voyage)

Spielfilm, Marokko/Frankreich 2004

Darsteller:
RédaNicolas Cazalé
VaterMohamed Majd
MustaphaJacky Nercessian
alte FrauGhina Ognianova
KahlidKamel Belgahsi
Ahmad, ein PilgerAtik Mohammed
u.a.
Länge: 103 Minuten
Regie: Ismaël Ferroukhi

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Ein junger Franzose marokkanischer Herkunft muss seinen streng gläubigen Vater auf eine Pilgerfahrt nach Mekka begleiten. Auf der langen Reise voller Generations- und Kulturkonflikte lernen sich Vater und Sohn immer besser kennen und tolerieren. - Das einfühlsam ...

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Ein junger Franzose marokkanischer Herkunft muss seinen streng gläubigen Vater auf eine Pilgerfahrt nach Mekka begleiten. Auf der langen Reise voller Generations- und Kulturkonflikte lernen sich Vater und Sohn immer besser kennen und tolerieren. - Das einfühlsam erzählte und schön fotografierte Road-Movie von Ismaël Ferroukhi gewann 2004 in Venedig den Preis für den besten Debütfilm.

Reda, als Sohn marokkanischer Einwanderer in Frankreich geboren und aufgewachsen, steht kurz vor dem Abitur, als ihn sein Vater auffordert, ihn auf eine Pilgerreise nach Mekka zu begleiten. Weil sein Bruder den Führerschein verloren hat, ist es nun an Reda, den Vater zu fahren, denn ein Flug kommt für den alten Mann nicht in Frage. Im Gegensatz zu seinem Vater interessiert sich der in Frankreich aufgewachsene Reda kaum für die muslimische Tradition und Religion. Er hat nur wenig Verständnis für die Pilgerreise seines Vaters, zumal er kurz vor den Prüfungen steht und sich nur ungern von seiner Freundin Lisa trennt. Allen Einwänden zum Trotz machen sich Vater und Sohn in dem alten, klapprigen Kombi des Bruders auf den Weg. Ihre Reise führt sie quer durch Europa und Nahost, in weite Landschaften und fremdartige Städte. Zufällige Begegnungen mit Einheimischen sorgen zeitweise für Abwechslung auf der langen Fahrt. So steigt bei Belgrad eine alte Frau unaufgefordert in den Wagen, und es gelingt den beiden nur schwer, die schweigsame Alte wieder loszuwerden. Und als es an der türkischen Grenze Probleme mit Redas Pass gibt, hilft ihnen Mustapha, ein französischsprachiger Türke weiter, der sich spontan den beiden Pilgern anschließt. Redas Vater ist damit nicht einverstanden, und sein Misstrauen wird bestätigt, als Mustapha eines Morgens mit ihrem Geld verschwindet. Viele Stunden auf engstem Raum miteinander konfrontiert, bleiben Konflikte nicht aus: So wirft der Vater eines Nachts heimlich das Handy seines Sohnes in den Müll, weil es ihn stört, dass Reda zwar körperlich anwesend, aber mit den Gedanken woanders ist. Doch im Laufe der Reise lernen Vater und Sohn sich immer besser kennen und tolerieren.

Vor dem Hintergrund der faszinierend weiten Landschaften des Balkans und des Nahen Ostens erzählt Ismaël Ferroukhi in seinem autobiografisch inspirierten Spielfilmdebüt von einer schwierigen Vater-Sohn Beziehung und davon, wie Assimilationsprobleme von Einwanderern der zweiten Generation, die zwischen zwei Welten stehen, zu Konflikten in der eigenen Familie führen. Zugleich gewährt Ferroukhi mit beeindruckenden Bildern von der Pilgerstadt Mekka sowie der überzeugenden Darstellung seiner Protagonisten einen interessanten Einblick in eine andere Kultur und Religion. Zehn Jahre dauerte es, bis der Autodidakt die finanziellen Mittel für seinen ersten Spielfilm "Die große Reise" zusammen hatte, der unter anderem 2004 in Venedig mit dem Luigi-De-Laurentiis-Preis für den besten Debütfilm ausgezeichnet wurde.

Als nächsten Spielfilm der Reihe "Roadmovies" zeigt 3sat am Donnerstag, 21. Juni, 22.25 Uhr, "Nächtliche Irrfahrt" von Cédric Kahn.


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:35

Vor 30 Jahren - Die Kontaktmaschine

Diskotheken in Deutschland

Film von Georges T. Paruvanani

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Aus dem Pressetext von 1977:
Abend für Abend genießt über eine Viertelmillion junger Leute das laute, aber sprachlose Vergnügen in den rund 8.000 Diskotheken in Deutschland. Jede Diskothek hat ihr eigenes Publikum. Es gibt Diskotheken für Schüler und Lehrlinge, ...

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Aus dem Pressetext von 1977:
Abend für Abend genießt über eine Viertelmillion junger Leute das laute, aber sprachlose Vergnügen in den rund 8.000 Diskotheken in Deutschland. Jede Diskothek hat ihr eigenes Publikum. Es gibt Diskotheken für Schüler und Lehrlinge, für Studenten, für Arbeiter, und es gibt natürlich die "Schickeria-Treffs". Nur diejenigen, die die strenge "Gesichtskontrolle" der Türsteher passieren, können in den Trubel hineinmarschieren.
Der Film gibt eine Übersicht über die Diskotheken und ihr Publikum in Deutschland und untersucht ihre soziale Funktion als Treffpunkt, Freizeitbeschäftigung und "Kontaktmaschine".


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1:10
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:40
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:40

Leonard Bernstein dirigiert Franz Liszt:

Eine Faust-Sinfonie op. 108

Es spielt das Boston Symphony Orchestra
Aufzeichnung aus dem Jahr 1977


Franz Liszt gab seiner Faust-Sinfonie den Untertitel "Drei Charakterbilder nach Goethe". Sie zeichnen die musikalischen Porträts von Faust, Gretchen und Mephisto.
In der Aufzeichnung aus dem Jahr 1977 dirigiert Leonard Bernstein das Boston Symphony Orchestra.


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schauplatz Gericht

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:30

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

"Küche, Kinder, Karriere? - Zwischen Glück und Überlastung"

Mit den Gästen: Petra Gerster, Iris Radisch
und Silvana Koch-Mehring
(Wiederholung vom 17.6.2007)


(ARD/SWR)