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Mittwoch, 13. Juni
Programmwoche 24/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton

Johannes B. Kerner



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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

hitec kompakt

High-Tec und die Antike


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Moderation: Annabelle Mandeng

(Wiederholung vom 9.6.2007)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Fast jeden trifft es irgendwann -

Liebeskummer

Moderation: Anne Brüning


(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton

ML Mona Lisa

Moderation: Barbara Dickmann


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bühler Begegnungen

Geld ohne Arbeit - wie kann das funktionieren, Herr Werner?

(Wiederholung vom 11.6.2007)


(ARD/SWR/3sat)


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14:00
Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Poppitz

Komödie, Österreich 2002

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)


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15:35

Der Harz - Vergangenheit und Gegenwart

Film von Norbert Wank


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15:45
Stereo-Ton

Dinge des Lebens

Kleiderwechsel

Mode & Moderne

Film von Christian Feyerabend

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Mode ist ein Dauerthema. Modische Neuerungen, attackiert oder begeistert getragen, waren und sind Ausdruck gesellschaftlicher Umbrüche. Das gilt für die Unterhose, die im 19. Jahrhundert aufkam, als sich moralische und hygienische Ansprüche wandelten, ebenso wie für ...
(ARD/WDR)

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Mode ist ein Dauerthema. Modische Neuerungen, attackiert oder begeistert getragen, waren und sind Ausdruck gesellschaftlicher Umbrüche. Das gilt für die Unterhose, die im 19. Jahrhundert aufkam, als sich moralische und hygienische Ansprüche wandelten, ebenso wie für den Anzug des Herrn. Er ist ein Beispiel für die Auswirkungen bürgerlicher Gleichheitsideen der Französischen Revolution.
Ein Film über den Kleiderwechsel im Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen.
(ARD/WDR)


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16:30
Stereo-Ton

Mexiko-City: Im Bann des Popocatepetl

Film von Gary Parker und Mickey Stern

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Mexiko-City, mit über acht Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Welt, lebt in der ständigen Gefahr, vom Ausbruch einer der zwei über 2.300 Meter hohen Vulkanen Popocatepetl und Iztaccihuatl ausgelöscht zu werden. Der Popocatepetl zählt zu den aktivsten ...

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Mexiko-City, mit über acht Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Welt, lebt in der ständigen Gefahr, vom Ausbruch einer der zwei über 2.300 Meter hohen Vulkanen Popocatepetl und Iztaccihuatl ausgelöscht zu werden. Der Popocatepetl zählt zu den aktivsten Vulkanen der Erde. Ein Ausbruch könnte die Millionenstadt unter Lava und Asche begraben.
Der Film beleuchtet die Metropole Mexiko-City und zeigt in eindrucksvollen Originalaufnahmen die Gewalt der Naturkatastrophen.


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17:15

Bilder aus Deutschland

Moderation: Melanie Haack

Themen:
- Saarlouis
Kampf gegen das Komasaufen
- Weimar
Papiersammeln für Geld
- Neu-Isenburg
Krank durch Fluglärm
- Bayern
Zimmer mit Andacht
- Berlin
Klassiker in Porzellan



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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Schönsten im Land

Reportage von Heidi Lackner und Julia Kovarik

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

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Die TV-Castingshows in Deutschland und den USA haben auch in Österreich einen Model-Boom ausgelöst. Tausende junge Männer und Frauen eifern den Berühmtheiten auf dem Laufsteg nach und melden sich zu Castings an.
Die Reportage aus der Reihe "Am Schauplatz" ...
(ORF)

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Die TV-Castingshows in Deutschland und den USA haben auch in Österreich einen Model-Boom ausgelöst. Tausende junge Männer und Frauen eifern den Berühmtheiten auf dem Laufsteg nach und melden sich zu Castings an.
Die Reportage aus der Reihe "Am Schauplatz" berichtet über die Sehnsucht nach dem perfekten Äußeren - und über die Frage, ob das Leben im Scheinwerferlicht wirklich so glamourös ist, wie es scheint.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Erwünschter Selbstmord
Viren richten zerstörerische Kraft gegen sich selbst
- Bunte Glaubensvielfalt im nanoCAMP (Teil 3/5)
Landkarte zeigt die Religionszugehörigkeit
- Schützende Sensoren
Fenster schließen sich selbständig bei Unwetter


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Kunst im Kopf
Yoko Ono in Bremen



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20:15
VPS 20:14

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tatort Ägypten: Der Fall Nofretete


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Im Tal der Könige, metertief in einer dunklen Grabkammer, räumt ein Grabungsteam Schutt beiseite, verschiebt einen unversehrten Felsblock und bestaunt eine Kammer mit drei königlichen Mumien. Mit diesem Fund beginnt ein wissenschaftliches Rätsel, um das die brisanteste ...

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Im Tal der Könige, metertief in einer dunklen Grabkammer, räumt ein Grabungsteam Schutt beiseite, verschiebt einen unversehrten Felsblock und bestaunt eine Kammer mit drei königlichen Mumien. Mit diesem Fund beginnt ein wissenschaftliches Rätsel, um das die brisanteste Debatte der modernen Ägyptologie kreist: Im Jahre 2003 verkündet eine britische Archäologin der Weltpresse, dass es sich bei einer der Mumien um die sterblichen Überreste der legendären Königin Nofretete handelt. Ist dies wirklich die bedeutendste archäologische Entdeckung seit 80 Jahren, seit der Freilegung des Grabes von Tutenchamun? Liegt hier tatsächlich Nofretete, die geheimnisvolle Hauptfrau des gottgleichen Echnaton, die ihm sechs Töchter gebar und nach zwölf Jahren Regierungszeit plötzlich von der Bühne der Geschichte verschwand?
Mit modernsten medizinischen Untersuchungsmethoden und mit Hilfe der Computertechnik überprüft "Tator Ägypten: Der Fall Nofretete" alle bisherigen Erkenntnisse. Die Dokumentation begleitet Ärzte und Archäologen auf ihrer kriminalistischen Spurensuche. Wenn die geheimnisvollen Mumien erneut untersucht werden, sind die Autoren hautnah dabei und präsentieren erstaunliche Resultate. Die dramatische Geschichte des schillerndsten Herrscherpaares der altägyptischen Geschichte erscheint in völlig neuem Licht.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schnee in Dubai

Film von Martina Schönfeld

Erstausstrahlung

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Ski fahren in Dubai ist derzeit das Coolste, was man in der verschwenderischen Metropole am Golf unternehmen kann. So groß wie drei Fußballfelder ist die Skihalle mit fünf Pisten, selbst eine Schwarze Piste ist dabei. Eine Winterlandschaft überdeckt mit Tonnen von ...

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Ski fahren in Dubai ist derzeit das Coolste, was man in der verschwenderischen Metropole am Golf unternehmen kann. So groß wie drei Fußballfelder ist die Skihalle mit fünf Pisten, selbst eine Schwarze Piste ist dabei. Eine Winterlandschaft überdeckt mit Tonnen von Kunstschnee mitten in der Wüste, in einer Welt, deren Bewohner in der Regel noch nie im Leben Schnee gesehen haben. Und gleich nebenan: Ein 5-Sterne Luxushotel mit über 400 Betten und die größte Einkaufsmall außerhalb der USA.
"Schnee in Dubai" von Martina Schönfeld bietet Einblick in das Leben einer Ausnahmestadt: Im neuen Skiparadies beobachtet der Film eine arabische Familie mit drei Kindern, die zum ersten Mal in ihrem Leben Schnee sehen - und eine deutsche Familie, die derzeit in Dubai lebt.


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Alfred Döblin: Adler und Amokläufer

Ein Porträt-Essay von Jürgen Miermeister

Erstausstrahlung

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"Mein Denken und Arbeiten geistiger Art gehört zu Berlin. In diesem großen, nüchternen, strengen Berlin bin ich aufgewachsen. Dieses Steinmeer ist der Mutterboden aller meiner Gedanken." Der Arzt und Schriftsteller Alfred Döblin wurde 1878 in Stettin geboren. Ab 1888 ...

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"Mein Denken und Arbeiten geistiger Art gehört zu Berlin. In diesem großen, nüchternen, strengen Berlin bin ich aufgewachsen. Dieses Steinmeer ist der Mutterboden aller meiner Gedanken." Der Arzt und Schriftsteller Alfred Döblin wurde 1878 in Stettin geboren. Ab 1888 wuchs er in Berlin auf, studierte dort und in Freiburg im Breisgau Medizin. Im Anschluss ließ er sich als praktischer Nervenarzt in Berlin nieder. 1933 war er vor den Nationalsozialisten zunächst nach Paris, dann in die USA geflohen. Döblin starb 1957 in Emmendingen bei Freiburg im Breisgau. Mit "Berlin Alexanderplatz" wurde der große expressionistische Romancier weltberühmt.
Gesprächspartner in Jürgen Miermeisters Porträt "Alfred Döblin: Adler und Amokläufer" sind Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Marcel Reich-Ranicki, der Döblin ein literarisches Genie und einen eigensinnigen Amokläufer nennt, und Günter Lamprecht, der die Rolle des Franz Biberkopf in der berühmten "Berlin Alexanderplatz"-Verfilmung von Rai-ner Werner Fassbinder spielt. Zudem erinnert der bei Paris lebende Stephan Döblin an die Odyssee seines Vaters, der neben "Berlin Alexanderplatz" viele weitere Romane und meisterhafte Erzählungen schuf.

Mit "Alfred Döblin: Adler und Amokläufer" erinnert 3sat an den 50. Todestag des Schriftstellers. Aus demselben Anlass folgt um 22.25 Uhr der Fernsehfilm "Die beiden Freundinnen" nach Alfred Döblin.



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22:25

Die beiden Freundinnen

Ein Kriminalfall aus dem Berlin des Jahres 1923

Fernsehfilm, BRD 1978

Darsteller:
Elli LinkUlrike Bliefert
Karl LinkStefan Wigger
Mutter LinkBrigitte Mira
Grete BendeErika Skrotzki
Willi BendeDietrich Lehmann
u.a.
Nach Alfred Döblins Bericht
"Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord"
Länge: 109 Minuten
Drehbuch: Knut Boeser
Regie: Axel Corti

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Berlin 1923: Mit Arsen vergiftet Elli ihren Ehemann, den Tischler Link. Elli hatte den älteren Mann vorwiegend aus Versorgungsgründen geheiratet. Leidenschaft empfand sie nicht. Link fühlte sich hintergangen und begann, Elli zu quälen. Dann lernte Elli Grete Bende ...

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Berlin 1923: Mit Arsen vergiftet Elli ihren Ehemann, den Tischler Link. Elli hatte den älteren Mann vorwiegend aus Versorgungsgründen geheiratet. Leidenschaft empfand sie nicht. Link fühlte sich hintergangen und begann, Elli zu quälen. Dann lernte Elli Grete Bende kennen. Zärtlichkeiten, die sie nie zuvor erfahren hatte, gaben ihr erstmals ein Glücksgefühl. Als Ellis Mann das Verhältnis sprengen wollte, war der Griff zum Gift für die Frau gleichsam ein Akt der Selbstbehauptung.
Der Mordfall aus dem Berlin von 1923 fand in Alfred Döblin einen detailgetreuen Chronisten. Vorgeschichte, Tat und Prozess wurden in seinem Buch "Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord" festgehalten. Den Expressionisten interessierte die dumpfe Folgerichtigkeit der Abläufe, die fließende Grenze zwischen sympathiewürdigem Widerstand und erschreckender Tat.


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:45

Vor 30 Jahren - Auf die Plätze, fertig, los!

Das Wettrennen um Lehrstellen

Reportage über eine Hauptschulklasse

Film von Karin Storch

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Aus dem Pressetext von 1977:
In diesem Sommer verlässt der erste geburtenstarke Jahrgang die Schulen. Viele werden keine Lehrstelle erhalten, andere keinen Ausbildungsplatz in dem von ihnen gewünschten Beruf. Einige werden am Berufsgrundbildungsjahr teilnehmen, ...

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Aus dem Pressetext von 1977:
In diesem Sommer verlässt der erste geburtenstarke Jahrgang die Schulen. Viele werden keine Lehrstelle erhalten, andere keinen Ausbildungsplatz in dem von ihnen gewünschten Beruf. Einige werden am Berufsgrundbildungsjahr teilnehmen, andere als Ungelernte arbeiten.
Karin Storch hat die Klasse 9b der Fridtjof-Nansen-Schule in Kiel während der letzten Wochen vor dem Ende der Schulzeit begleitet.


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:00
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:00

Leonard Bernstein dirigiert Hector Berlioz:

Harold in Italien

Mit Donald McInnes (Viola)
Es spielt das Orchestre National de France
unter der Leitung
von Leonard Bernstein

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Wie die "Symphonie fantastique" trägt auch das Bratschenkonzert mit dem Titel "Harold in Italien" stark autobiografische Züge. Das Werk schrieb Hector Berlioz im Auftrag und gleichzeitig als Dank für Niccolò Paganini. Mit dem Stück wollte der Superstar der Violine ...

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Wie die "Symphonie fantastique" trägt auch das Bratschenkonzert mit dem Titel "Harold in Italien" stark autobiografische Züge. Das Werk schrieb Hector Berlioz im Auftrag und gleichzeitig als Dank für Niccolò Paganini. Mit dem Stück wollte der Superstar der Violine seine unvergleichliche Meisterschaft auch auf der Bratsche präsentieren können. Paganini hat dieses Werk jedoch nie gespielt, da es seinen virtuosen Anforderungen nicht gerecht wurde.
In der Aufzeichnung aus dem Jahr 1978 dirigiert Leonard Bernstein das Orchestre National de France. Solobratschist ist Donald McInnes.


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Schönsten im Land

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:15

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Martin Lüdke

Die Revolution frisst ihre Kinder

Über Kunst und Literatur in der DDR und die Romane
von Christoph Hein und Werner Bräunig
Mit den Gästen: Christoph Hein und Angela Drescher
(Wiederholung vom 10.6.2007)


(ARD/SWR)


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5:50
Stereo-Ton

3satTextVision