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Dienstag, 5. Juni
Programmwoche 23/2007
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton16:9 Format

Europastudio

Europas Gratwanderung zwischen Sicherheit und Freizügigkeit

Mit Ivan Lipovecz (Chefredakteur, "The Analyst", Budapest),
Hermann Tertsch (Publizist, Madrid),
Klaus-Dieter Frankenberger (Ressortleiter für Außenpolitik
bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung") und
Corinna Milborn (Redakteurin "Format", Autorin des Buches
"Gestürmte Festung Europa")
Leitung: Prof. Paul Lendvai


(ORF)


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11:10
Stereo-Ton

Europamagazin

Moderation: Johannes Georg Müller


(ARD/SWR)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Christoph Feurstein


(ORF)


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12:50
Stereo-Ton

Schöner leben - schöner reisen

Lanzarote


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
16:9 Format

Unser Traumurlaub

Film von Susanne Müller und Andreas Coerper

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/NDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

sonntags

TV fürs Leben

mit Gert Scobel


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Singles

Zwischen Freiheit und Einsamkeit

Dokumentation von Michael Cencig

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Mittlerweile leben bereits 40 Prozent der Erwachsenen in Österreich als Singles - Tendenz steigend.
In Michael Cencigs Film erzählen zehn Menschen ihre ganz persönliche Geschichte: Warum sie Single sind, ob sie darunter leiden und wenn ja, was sie dagegen ...
(ORF)

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Mittlerweile leben bereits 40 Prozent der Erwachsenen in Österreich als Singles - Tendenz steigend.
In Michael Cencigs Film erzählen zehn Menschen ihre ganz persönliche Geschichte: Warum sie Single sind, ob sie darunter leiden und wenn ja, was sie dagegen unternehmen. Jeweils zwei Personen tauschen in "Singles" ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema aus.
(ORF)


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15:25
Stereo-Ton

Das Gion-Matsuri-Fest von Kyoto

Film von Werner Zips und Manuela Mairitsch

(aus der ORF-Reihe "Religionen der Welt")

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Beim Gion-Matsuri-Fest wird der Schrein einer Shinto-Gottheit in einer feierlichen Wagenprozession durch die heiligen Bezirke der japanischen Stadt Kyoto geführt. Das Fest geht auf eine Zeremonie zur Besänftigung zürnender Götter zurück, die erstmals anlässlich einer ...
(ORF)

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Beim Gion-Matsuri-Fest wird der Schrein einer Shinto-Gottheit in einer feierlichen Wagenprozession durch die heiligen Bezirke der japanischen Stadt Kyoto geführt. Das Fest geht auf eine Zeremonie zur Besänftigung zürnender Götter zurück, die erstmals anlässlich einer Seuchenplage im Jahr 869 abgehalten wurde. Es zählt zu den berühmtesten und spektakulärsten japanischen Festen.
Werner Zips und Manuela Mairitsch waren bei dem Gion-Matsuri-Fest dabei.
(ORF)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Santiago de Cuba, Kuba

El Morro und die Wiege der Revolution

Film von Goggo Gensch
(Wiederholung vom 3.6.2007)


(ARD/SWR)


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15:45

Inseln

Norderney

Film von Annette Plomin

(aus der ARD-Reihe "Bilderbuch Deutschland")

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Norderney ist Deutschlands erstes Nordseebad: Vor gut 200 Jahren startete dort der Badebetrieb. Mitte des 19. Jahrhunderts avancierte die Insel vom Fischerdorf zum "Bad der Könige". Heute hat Norderney 6.500 Einwohner - und im Sommer viele Touristen.
Der Film ...
(ARD/NDR)

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Norderney ist Deutschlands erstes Nordseebad: Vor gut 200 Jahren startete dort der Badebetrieb. Mitte des 19. Jahrhunderts avancierte die Insel vom Fischerdorf zum "Bad der Könige". Heute hat Norderney 6.500 Einwohner - und im Sommer viele Touristen.
Der Film porträtiert die größte der ostfriesischen Inseln und ihre Bewohner.
(ARD/NDR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Südtirol

Zweiteiliger Film von Katja Aschke

1. Dem Himmel ein Stück näher

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Südtirol war lange Zeit lediglich die Durchzugsregion nach Italien und ein von Milchwirtschaft geprägtes Bauernland. Erst im 19. Jahrhundert gewann die Region für Besucher an Attraktivität. So entwickelte sich Meran, das Zentrum, ab 1837 von der "Kuhstadt" zur ...
(ARD/SR)

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Südtirol war lange Zeit lediglich die Durchzugsregion nach Italien und ein von Milchwirtschaft geprägtes Bauernland. Erst im 19. Jahrhundert gewann die Region für Besucher an Attraktivität. So entwickelte sich Meran, das Zentrum, ab 1837 von der "Kuhstadt" zur "Kurstadt". Eine Besonderheit Südtirols sind auch die 450 Burgen, Schlösser und feudalen Ansitze in dieser Region.
Der Film zeigt die Landschaft und das Leben in Südtirol.

Am Dienstag, 12. Juni, zeigt 3sat um 16.30 Uhr die zweite Folge von "Reisewege Südtirol".
(ARD/SR)


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17:15

Tanz mit der Kobra

Unterwegs mit Schlangenfängern

Film von Christian Sterley

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Königskobras, die längsten und wohl auch gefährlichsten Giftschlangen der Welt, haben das kleine Dorf Ban Kok Sa Nga berühmt gemacht. Aus ganz Thailand reisen Neugierige an, um den "Tanz mit der Kobra" zu sehen. Der Tanz entstand einst aus dem Wunsch nach einer ...

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Königskobras, die längsten und wohl auch gefährlichsten Giftschlangen der Welt, haben das kleine Dorf Ban Kok Sa Nga berühmt gemacht. Aus ganz Thailand reisen Neugierige an, um den "Tanz mit der Kobra" zu sehen. Der Tanz entstand einst aus dem Wunsch nach einer spektakulären Verkaufsstrategie, um die im Ort angebauten Heilkräuter besser verkaufen zu können. Das Geschäft floriert bis heute, aber mancher Händler hat diese Form der Verkaufsförderung nicht überlebt.
Christian Sterley hat die beiden Tänzer Tongkam und Gomshai und ihre Königskobras begleitet und war beim Kobrafang im Dschungel dabei.



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18:00

ZDF.reportage: Tatort Autobahn

Auf der Jagd nach Drogen, Dealern und Dieben

Film von Bernd Weisener

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Zwölf Stunden dauert die Schicht bei der Frankfurter Autobahnpolizei. In schnellen Wagen sind die Fahnder in zivil und immer zu zweit unterwegs. Raser und Drängler interessieren sie nicht - sie suchen nach Rauschgift, Dealern und Konsumenten, nach illegalen Einwanderern ...

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Zwölf Stunden dauert die Schicht bei der Frankfurter Autobahnpolizei. In schnellen Wagen sind die Fahnder in zivil und immer zu zweit unterwegs. Raser und Drängler interessieren sie nicht - sie suchen nach Rauschgift, Dealern und Konsumenten, nach illegalen Einwanderern und Kriminellen.
Eine Woche lang hat Bernd Weisener die Fahnder bei ihrer Arbeit begleitet. Bei nahezu jedem zweiten Fahrzeug, das angehalten wurde, fanden die Fahnder Drogen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Gesundheitsrisiken
Wiederaufbereitete medizinische Einmalinstrumente
- Holz für Klimaschutz
Mit Holzhäusern auf CO2 Fang
- G8: Macht der Symbole
Politik verkommt immer mehr zur Showbühne


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Gert Scobel

- Der Staat, das Fett und die Bürger - Sind die Deutschen
zu dick?
- Hype  - Wie Kunst zur Ware wird



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20:15
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Kleeblatt küsst Kaktus

Familienkomödie, Deutschland 2001

Darsteller:
Maria SchreiberChristine Neubauer
Carsten SimonMax Tidof
Charlotte SchreiberChristina Drechsler
Clemens SchreiberFrederik Lau
Antje SchreiberCharlene Michelle Lux
u.a.
Länge: 89 Minuten
Buch: Oliver Keune
Regie: Thomas Nennstiel
(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Maria Schreiber, Witwe, Mutter von drei Kindern und Besitzerin einer Gärtnerei, sieht ihre Existenz gefährdet. Der skrupellose Bauunternehmer Carsten Simon möchte auf ihrem und den angrenzenden Grundstücken ein modernes Einkaufszentrum errichten. Marias Nachbarn haben ...

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Maria Schreiber, Witwe, Mutter von drei Kindern und Besitzerin einer Gärtnerei, sieht ihre Existenz gefährdet. Der skrupellose Bauunternehmer Carsten Simon möchte auf ihrem und den angrenzenden Grundstücken ein modernes Einkaufszentrum errichten. Marias Nachbarn haben schon die Flucht vor dem bald drohenden Abriss ergriffen, doch die eigenwillige Gärtnerin hält mit ihren ebenso unbeugsamen Kindern weiterhin die Stellung. Marias Freundin Patrizia, die als Journalistin arbeitet, wittert in dem Vorgehen des Unternehmers Stoff für einen Artikel. Als der journalistische Stein ins Rollen kommt, gerät Carsten Simon in Zugzwang: Er bietet der Querulantin Maria ein Ersatzobjekt an. Einziger Haken: Marias neue Bleibe ist nicht sofort bezugsfähig. Im Angesicht der aufmerksam gewordenen Presse, bietet der pfiffige Unternehmer Maria an, für die Übergangszeit bei ihm einzuziehen. Gesagt getan: Tags darauf zieht sie mit ihrer Familie ein. Nachdem dieser vor laufenden Kameras werbewirksam beim Einzug geholfen hat, beginnt ein Schlagabtausch, bei dem beide Seiten versuchen, die andere mürbe zu machen. Bei diesem Katz-und-Maus-Spiel stellt sich immer mehr eine prickelnde Lust am Streit mit dem anderen ein.


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21:45

Nie solo sein

Kurzfilm, Deutschland 2003

Mit Jakob Hüfner und Sandra Borgman
Länge: 10 Minuten

Regie: Jan Schomburg

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Max wacht auf und stellt fest, dass die Menschen um ihn herum ihr Leben rückwärts führen. Wo alle anderen beim Essen frische Bratwürste und kühle Limonade hervorbringen, verspürt er ein unerhörtes Gefühl: Durst. Die Liebe öffnet einer jungen Dame die Augen für ...

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Max wacht auf und stellt fest, dass die Menschen um ihn herum ihr Leben rückwärts führen. Wo alle anderen beim Essen frische Bratwürste und kühle Limonade hervorbringen, verspürt er ein unerhörtes Gefühl: Durst. Die Liebe öffnet einer jungen Dame die Augen für sein Problem, und in einer romantischen Symbiose spendet sie ihm, was er begehrt.

Damit die Liebe auf fruchtbaren Boden fallen kann, müssen Zeit und Ort stimmen. Dass es mit der Zeit ein Problem gibt, davon erzählt der Kurzfilm von Jan Schomburg. Der kunstvoll erzählte, originelle Liebesfilm "Nie solo sein" wurde unter anderem mit dem Preis für die beste deutsche Produktion beim Internationalen Festival der Filmhochschulen München und mit dem Förderpreis des Internationalen Wettbewerbs für ein herausragendes Regietalent bei den Kurzfilmtagen Winterthur, Schweiz, ausgezeichnet.


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21:55
Stereo-Ton

Nur ein Häppchen

(Nibbles)

Kurzfilm, Kanada 2003

Länge: 5 Minuten

Regie: Chris Hinton

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Basierend auf persönlichen Erfahrungen karikiert der kanadische Animationsfilmer Chris Hinton einen typischen Angelausflug mit seinen beiden Söhnen an die Waldseen von Montreal: Auf der Autofahrt zum See werden zunächst unzählige Zwischenstopps an einschlägigen ...

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Basierend auf persönlichen Erfahrungen karikiert der kanadische Animationsfilmer Chris Hinton einen typischen Angelausflug mit seinen beiden Söhnen an die Waldseen von Montreal: Auf der Autofahrt zum See werden zunächst unzählige Zwischenstopps an einschlägigen Imbissbuden und Raststätten gemacht. Endlich am See angelangt, haben die Angler ihre liebe Not mit angriffslustigen Mücken und, natürlich, den Fischen.

Mit spitzer Feder, seinem unverwechselbaren, minimalistisch grafischen Stil und seinem Talent zur humorvollen Pointierung hat Chris Hinton einen Kurzfilm realisiert, der auf originelle und ironische Weise den typischen Abläufen von Familienausflügen im Allgemeinen, Vater-Sohn-Unternehmungen im Besonderen, den Errungenschaften der Fast-Food-Ketten und nicht zuletzt auch den landschaftlichen Reizen Kanadas huldigt. "Nur ein Häppchen" lief auf zahlreichen internationalen Kurz- und Animationsfilmfestivals und wurde 2004 für den Oscar nominiert.



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22:25
Stereo-Ton

Tarnation - Leben am Abgrund

Film von Jonathan Caouette, USA 2004

(englische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 92 Minuten
Deutsche Erstausstrahlung

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Das Porträt einer Mutter, montiert aus Video- und Tonaufzeichnungen aus zwei Jahrzehnten. - Radikal persönlicher Film von Jonathan Caouette, der beim Sundance-Festival und in Cannes für Aufsehen sorgte.

Seit er elf Jahre alt war, filmte Jonathan Caouette sich ...

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Das Porträt einer Mutter, montiert aus Video- und Tonaufzeichnungen aus zwei Jahrzehnten. - Radikal persönlicher Film von Jonathan Caouette, der beim Sundance-Festival und in Cannes für Aufsehen sorgte.

Seit er elf Jahre alt war, filmte Jonathan Caouette sich selbst und seine Familie, um in der schwierigen Beziehung zu seiner Mutter Renee einen Halt zu finden und seinen chaotischen Lebensverhältnissen in Selbstinszenierungen und Videotagebüchern zu entfliehen. Auch als Jugendlicher hörte er nicht auf, seine private Umgebung zu filmen, seine Mutter und Großeltern zu befragen und zu beobachten. 2003 schließlich, als seine Mutter mit einer Überdosis Lithium ins Krankenhaus eingeliefert wurde, entschloss er sich, die vielen Stunden Material, bestehend aus Video- und Tonbandaufnahmen, Super-8-Filmen und Anrufbeantworteraufzeichnungen, zu einem Porträt seiner Mutter Renee LeBlanc zu montieren. Sie war selbst noch ein Kind, als sie nach einem Unfall zum ersten Mal in einer Klinik mit Elektroschocks behandelt wurde. Als junge Frau, nachdem Jonathan geboren wurde, war sie von ihrem Ehemann verlassen worden. Seitdem verbrachte die Mutter mehrere Jahre in der Psychiatrie. Jonathan lebte meist in Heimen oder bei den Großeltern. Erst nachdem er als junger Mann den Kontakt zu seiner Familie abgebrochen hatte und nach New York gezogen war, fand er Menschen, die ihm Halt boten und ihm ermöglichten, nach einiger Zeit die Beziehung zu seiner Mutter wieder aufzunehmen.

Caouettes autobiografischer Debütfilm ist auch eine Liebeserklärung an die eigene Mutter. Er zieht den Zuschauer durch die dichte Montage authentischen Materials in die dramatische Familiengeschichte hinein. Diese experimentelle und hoch emotionale Collage ist zugleich ein aufschlussreiches Dokument über die amerikanische Gesellschaft, die Popkultur der 1980er Jahre und den New Yorker Underground. "Tarnation - Leben am Abgrund" sorgte 2004 auf dem Sundance- Festival und in der Reihe "Quinzaine des réalisateurs" in Cannes für Aufsehen. Einer der ausführenden Produzenten von "Tarnation" war Regisseur Gus Van Sant ("Drugstore Cowboy", "Elephant").

Jonathan Caouette, 1973 in Houston/Texas geboren, drehte seit seinem achten Lebensjahr Filme. Einige seiner Kurzfilme sind "The Ankle Slasher" (1987), "The Techniques and Science of Eva" (1988) und "Pig Nymph" (1990). Caouette arbeitete als Schauspieler in regionalen Theaterensembles und trat in Studentenfilmen, Musikvideos und Werbespots auf. Mit der europäischen Produktion der "Rocky Horror Show" ging er auf Tournee.


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:25
16:9 Format

Fremde Kinder: Kinder der Utopie

Dokumentarfilm von Klaus Stanjek, Deutschland 1999

Länge: 30 Minuten

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In Nordamerika leben die "Hutterischen Brüder" in über 400 kibbuzartigen Siedlungen. Radikal wie die Urchristen praktizieren sie noch heute Güter- und weitgehende Lebensgemeinschaft und haben damit die Grundgedanken ihrer sozialen Utopie über Jahrhunderte bewahrt. Seit ...

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In Nordamerika leben die "Hutterischen Brüder" in über 400 kibbuzartigen Siedlungen. Radikal wie die Urchristen praktizieren sie noch heute Güter- und weitgehende Lebensgemeinschaft und haben damit die Grundgedanken ihrer sozialen Utopie über Jahrhunderte bewahrt. Seit fast 500 Jahren haben sie viele mittelalterliche Bräuche, Trachten und ihre im Deutschen wurzelnde eigene Sprache überliefert. Die modernen Medien, in denen sie teuflische Gefahren sehen, haben sie aus ihren Kommunen verbannt. Thomas und Maria, beide elf Jahre alt, gehören zur Gruppe der Schulkinder. Gemeinsam lernen, essen, beten, spielen und arbeiten sie. Erst am Abend gehen sie zu ihren Familien zurück. Von klein auf werden sie mit einfacheren Aufgaben auf den Feldern und in den Werkstätten betraut, ihre Vorstellung von der Außenwelt ist vage und schematisch.

Der Filmemacher Klaus Stanjek hat seit 1979 eine Reihe von Kommunen regelmäßig besucht und ein freundschaftliches Verhältnis zu einzelnen Familien aufgebaut. 1998 durfte er mit einem Team erstmals in einer Gemeinde mehrere Wochen lang wohnen und Filmaufnahmen vom Innenleben einer Huttererkommune machen.


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:25
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:25
Stereo-Ton

Cecil Payne & Ron Carter Quartet

Tribute to Dizzy Gillespie

Mit Ron Carter (Bass), Stephen Scott (Klavier),
Eric Alexander (Saxophon) und Lewis Nash (Schlagzeug)
Special Guest: Cecil Payne (Saxophon)
Aufzeichnung vom Jazzfestival Bern 1998

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Ron Carter wurde durch sein Spiel mit Miles Davis bekannt. Er ist ein Improvisator von einer solchen Einfallsfülle, dass es manchmal scheint, als ob er Duette mit sich selber spielt und er ist ein Meister des "note bending" - des gefühlvollen Ziehens und Drehens des ...

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Ron Carter wurde durch sein Spiel mit Miles Davis bekannt. Er ist ein Improvisator von einer solchen Einfallsfülle, dass es manchmal scheint, als ob er Duette mit sich selber spielt und er ist ein Meister des "note bending" - des gefühlvollen Ziehens und Drehens des Tons.
Für dieses Konzert zur Würdigung von Jazz-Größen wie Dizzy Gillespie, Thelonius Monk und Charlie Parker hat Carter sein Quartett mit Cecil Payne auf ein Quintett erweitert. Auch im fortgeschrittenen Alter von 75 Jahren ist Payne auf der Bühne immer noch virtuos und leidenschaftlich.


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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Menschenrechte für Kinder

(Wiederholung vom 3.6.2007)


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5:00

Tasmanien - Von der Sträflingsinsel zum Urlaubsparadies

Film von Wilfried Dittmar

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Die Insel Tasmanien, Australiens mit Abstand kleinster Bundesstaat, ist das letzte bewohnte Territorium vor der Antarktis. Im 19. Jahrhundert gelangte die Insel als gefürchtete Sträflingskolonie des britischen Empires zu trauriger Berühmtheit. Zum zweiten Mal entdeckt ...
(ARD/SR)

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Die Insel Tasmanien, Australiens mit Abstand kleinster Bundesstaat, ist das letzte bewohnte Territorium vor der Antarktis. Im 19. Jahrhundert gelangte die Insel als gefürchtete Sträflingskolonie des britischen Empires zu trauriger Berühmtheit. Zum zweiten Mal entdeckt wurde Tasmanien erst in den letzten 50 Jahren - als Geheimtipp unter den schönsten und geheimnisvollsten Fernreisezielen unserer Erde.
Der Film stellt die Tier- und Pflanzenwelt Tasmaniens vor.
(ARD/SR)


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5:45
Stereo-Ton

3satTextVision