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Sonntag, 3. Juni
Programmwoche 23/2007
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6:05
Stereo-Ton

3satTextVision



6:30
Stereo-Ton

3satTextVision



6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller


(ORF)


7:15
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Hans Joas:

Gesellschaft, Staat und Religion.

Ihr Verhältnis in der Sicht der Weltreligionen

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Aktuelle politische Fragen, aber auch eine Umstellung der intellektuellen Strömungen haben dazu geführt, dass das Thema Religion wieder stärker in das öffentliche Interesse gerückt ist. Man spricht von einer "Krise der Säkularisierung" und vom "Ende der Postmoderne". ...
(ARD/SWR)

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Aktuelle politische Fragen, aber auch eine Umstellung der intellektuellen Strömungen haben dazu geführt, dass das Thema Religion wieder stärker in das öffentliche Interesse gerückt ist. Man spricht von einer "Krise der Säkularisierung" und vom "Ende der Postmoderne".
In seinem Vortrag fragt Professor Dr. Hans Joas vor diesem Hintergrund nach, welches Verhältnis die großen Religionen zu Staat und Gesellschaft haben. Joas ist Dekan des Max-Weber-Kollegs für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

83. Paul Verlaine (1/2)


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschenrechte für Kinder

Claudia Lohrenscheit und Robin Cornelius im Gespräch

mit Norbert Bischofberger

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Kinderarbeit, Kindersoldatinnen und -soldaten, Kindersextourismus und Gewalt an Kindern: Wie können die elementarsten Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen geschützt werden?
"Sternstunde Philosophie" spricht beim 4. Internationalen Menschenrechtsforum Luzern ...

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Kinderarbeit, Kindersoldatinnen und -soldaten, Kindersextourismus und Gewalt an Kindern: Wie können die elementarsten Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen geschützt werden?
"Sternstunde Philosophie" spricht beim 4. Internationalen Menschenrechtsforum Luzern mit der Pädagogin Claudia Lohrenscheit vom Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin und dem Politikwissenschaftler und Chef einer Bekleidungsfirma, Robin Cornelius.


10:15
VPS 10:14

Stereo-Ton16:9 Format

In memoriam Jörg Immendorff

Immendorff - Der letzte Kampf des Künstlers

Film von Michael Wech und Stephan Lamby

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Trotz seiner Nervenkrankheit ALS, die ihn an den Rollstuhl fesselt, bleibt der Künstler Jörg Immendorff (1945 - 2007) ein Kraftwerk in eigener Sache. Obwohl ihm zahlreiche Helfer zur Hand gehen und den Pinsel führen, beansprucht er die volle Werkherrschaft. Es ist eine ...
(ARD/NDR)

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Trotz seiner Nervenkrankheit ALS, die ihn an den Rollstuhl fesselt, bleibt der Künstler Jörg Immendorff (1945 - 2007) ein Kraftwerk in eigener Sache. Obwohl ihm zahlreiche Helfer zur Hand gehen und den Pinsel führen, beansprucht er die volle Werkherrschaft. Es ist eine seiner stärksten Schaffensperioden.
Über mehrere Monate besuchten Michael Wech und Stephan Lamby Jörg Immendorff in seinem Düsseldorfer Atelier.

3sat zeigt "Immendorff - Der letzte Kampf des Künstlers" anlässlich des Todes von Jörg Immendorff am 28. Mai.
(ARD/NDR)


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11:00

Die Verwandlung des guten Nachbarn

Dokumentarfilm von Peter Nestler,

Deutschland 2002

Länge: 85 Minuten

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Der Aufstand im Vernichtungslager Sobibór im Oktober 1943 ist ein Schlüsselereignis im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Plan und Ablauf, bei dem zehn SS-Offiziere und mehrere Lagerwachen getötet wurden, sind beispiellos. Einer der damaligen Insassen war Thomas ...

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Der Aufstand im Vernichtungslager Sobibór im Oktober 1943 ist ein Schlüsselereignis im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Plan und Ablauf, bei dem zehn SS-Offiziere und mehrere Lagerwachen getötet wurden, sind beispiellos. Einer der damaligen Insassen war Thomas Toivi Blatt, der 1927 in dem jüdischen Schtetl Izbica in Polen geboren und im Alter von 15 Jahren mit seiner Familie nach Sobibór gebracht wurde. Dort musste er mit ansehen, wie Mutter, Vater und Bruder in die Gaskammern geschickt wurden. Beim Aufstand gelang ihm zusammen mit 320 weiteren Insassen die Flucht. Die wieder gewonnene Freiheit erwies sich jedoch als Illusion. Alte Freunde, frühere Nachbarn verweigerten die Hilfe, einer seiner vermeintlichen Beschützer versuchte sogar, ihn umzubringen. Thomas Toivi Blatt ist einer von 53 Sobibór-Insassen, die den Krieg überlebt haben - nach eigener Einschätzung mit sehr viel Glück. 40 Jahre lang arbeitete Blatt an seinem Lebensbericht "Nur die Schatten bleiben". Heute lebt er in den USA, kehrt jedoch jedes Jahr nach Polen zurück, unter anderem nach Izbica und Sobibór.

Peter Nestler hat Thomas Toivi Blatt auf zwei Reisen in Polen mit der Kamera begleitet. Dabei hat ihn vor allem ein Thema angetrieben, das bereits in seinem vorigen Film "Flucht" eine Rolle spielte: die plötzliche, unbegreifliche Verwandlung von gewöhnlichen Mitbürgern, guten Nachbarn und sogar Freunden in Verräter, Diebe, Peiniger und Mörder. So entstand ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm der Erinnerung an den Holocaust. Der renommierte europäische Dokumentarist Peter Nestler, 1937 in Freiburg geboren, lebt in Schweden. Seit 1962 sind unter seiner Regie mehr als 50 Kurz- und Dokumentarfilme entstanden.

3sat gratuliert dem Dokumentarfilmer Peter Nestler zu seinem 70. Geburtstag am 1. Juni und zeigt aus diesem Anlass drei seiner Dokumentarfilme. Nach "Die Verwandlung des guten Nachbarn" folgen um 22.45 Uhr aus der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Fremde Kinder" "Mit der Musik groß werden", und um 1.40 Uhr "Flucht".


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12:25
Stereo-Ton16:9 Format

Theaterlandschaften: Neue Bühne Senftenberg

vorgestellt von Esther Schweins

Film von Matthias Schmidt

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Senftenberg in der Niederlausitz hat 28.000 Einwohner, kein Kino, aber ein Theater - und was für ein Theater. Die "Neue Bühne Senftenberg" ist von dem Fachmagazins "Theater heute" zum "Theater des Jahres 2005/06" neben dem Deutschen Theater Berlin, den Münchner ...

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Senftenberg in der Niederlausitz hat 28.000 Einwohner, kein Kino, aber ein Theater - und was für ein Theater. Die "Neue Bühne Senftenberg" ist von dem Fachmagazins "Theater heute" zum "Theater des Jahres 2005/06" neben dem Deutschen Theater Berlin, den Münchner Kammerspielen und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg gekürt worden.
Esther Schweins stellt das kleine Theater in Brandenburg vor und besucht unter anderem eine der immer ausverkauften Koch-Shows des aktuellen Intendanten Sewan Latchinian. Neben ihm erzählen die früheren Intendanten Ulf Reiher und Heinz Klevenow von ihren Erfahrungen in der Kleinstadt.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Mit den Gästen: Dagmar Leupold, Orhan Pamuk
und Harald Martenstein


(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Bergretter - Unterwegs mit der Air Zermatt

Siebenteilige Dokumentarserie von Frank Senn

1. Familiengeschichten

(Wiederholung vom Vortag)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Weltweit

Tschechien: Wo bleiben die Kinder?

Erstausstrahlung

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Immer mehr Rentner und immer weniger Kinder - das ist seit Jahren die Entwicklung in der tschechischen Gesellschaft. Unser Nachbarland hat in Sachen niedrige Geburtenrate in der EU einen traurigen Spitzenplatz erreicht.
"Weltweit" besucht eine Geburtsklinik in der ...
(ARD/MDR/3sat)

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Immer mehr Rentner und immer weniger Kinder - das ist seit Jahren die Entwicklung in der tschechischen Gesellschaft. Unser Nachbarland hat in Sachen niedrige Geburtenrate in der EU einen traurigen Spitzenplatz erreicht.
"Weltweit" besucht eine Geburtsklinik in der Nähe von Kutna Hora. Dort wurden vor der Wende bis zu 900 Kinder im Jahr zur Welt gebracht. Im vergangenen Jahr waren es noch 370.
(ARD/MDR/3sat)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mild und Wild - Das Mostviertel

Film von Doris Fercher

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Hügelige Landschaften mit Millionen Obstbäumen und schroffe Täler mit Urwaldresten - das niederösterreichische Mostviertel ist eine kontrastreiche Region: Wie ein riesiger Obstgarten präsentiert sich das Land südlich der Donau. Dort ist die Heimat der Mostbarone, ...
(ORF/3sat)

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Hügelige Landschaften mit Millionen Obstbäumen und schroffe Täler mit Urwaldresten - das niederösterreichische Mostviertel ist eine kontrastreiche Region: Wie ein riesiger Obstgarten präsentiert sich das Land südlich der Donau. Dort ist die Heimat der Mostbarone, Winzer und Bauern. Imposante Gipfel, bizarre Felsformationen und tiefe Schluchten prägen im Gegensatz dazu die Eisenwurzen an der Grenze zur Steiermark - im Land der Schwarzen Grafen, der Holzfäller und Köhler.
Doris Fercher stellt das österreichische Mostviertel vor.
(ORF/3sat)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Formel des Dionysos

Weinproduktion in Kalifornien

Film von Michael Wech

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Napa Valley in Kalifornien hat sich zur Musterlandschaft des Weinbaus entwickelt. Jede neue Idee wird hier ausprobiert: Fermentierungstanks aus Edelstahl, wärmegesteuerte Gärung, unterirdische Bewässerungssysteme und Wettersensoren. Die Weinindustrie beschäftigt hier ...

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Napa Valley in Kalifornien hat sich zur Musterlandschaft des Weinbaus entwickelt. Jede neue Idee wird hier ausprobiert: Fermentierungstanks aus Edelstahl, wärmegesteuerte Gärung, unterirdische Bewässerungssysteme und Wettersensoren. Die Weinindustrie beschäftigt hier 23.000 Menschen bei mehr als sieben Milliarden Dollar Umsatz im Jahr.
Die "hitec"-Dokumentation blickt hinter die Kulissen des modernsten Anbaugebiets der Welt.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Thema: Anders suchen: Clevere Suchmaschinen

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Wer heute schnell Informationen braucht, gibt oft zuerst das Gesuchte bei Internetsuchmaschinen ein. Die spucken dann blitzschnell eine lange Liste aus. Suchmaschinen haben sicher unser Leben verändert, man kommt schneller und leichter an manches Wissen. Die Kehrseite ...

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Wer heute schnell Informationen braucht, gibt oft zuerst das Gesuchte bei Internetsuchmaschinen ein. Die spucken dann blitzschnell eine lange Liste aus. Suchmaschinen haben sicher unser Leben verändert, man kommt schneller und leichter an manches Wissen. Die Kehrseite davon: Tausende Treffer werden ausgespuckt und das Gesuchte ist oft nicht mal dabei. Suchmaschinen verändern sich aber, intelligentere Software wird entwickelt, um gezielter suchen zu können. Es gibt Suchmaschinen, die gefundene Links besser sortieren, aber manche Forscher wollen noch mehr: Eine Suchmaschine, die auch auf komplexe Fragen eine Antwort weiß, fast wie ein menschlicher Experte.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" stellt clevere Suchmaschinen vor und zeigt, wie die Zukunft des Suchens aussieht.


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17:00
Stereo-Ton

Die Pferdeflüsterin

Fünfteilige Doku-Soap von Rüdiger Jung

1. Teil

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Wenn das Team Pferd-Mensch nicht funktioniert, heißt die letzte Hoffnung oft Andrea Kutsch. Die Pferdeflüsterin weiß, wie man mit Pferden kommuniziert.
Die fünfteilige Doku-Soap zeigt an verschiedenen Beispielen, wie Andrea Kutsch mit problematischen Pferden und ...
(ARD/WDR)

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Wenn das Team Pferd-Mensch nicht funktioniert, heißt die letzte Hoffnung oft Andrea Kutsch. Die Pferdeflüsterin weiß, wie man mit Pferden kommuniziert.
Die fünfteilige Doku-Soap zeigt an verschiedenen Beispielen, wie Andrea Kutsch mit problematischen Pferden und deren Besitzern trainiert und wie sie den Menschen beibringt, die Sprache der Tiere zu verstehen. Die erste Folge zeigt unter anderem das Leben und die Arbeit auf Hof Hellerholz bei Alveslohe. Dort führt Pferdeflüsterin Andrea Kutsch ein Trainingszentrum für Pferde und deren Besitzer.

Die weiteren Folgen von "Die Pferdeflüsterin" zeigt 3sat jeweils sonntags um 17.00 Uhr.
(ARD/WDR)


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17:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

Themen: Rasseporträt Schapendoes-Hunde, Wildwarte

Quellenhof, Porträt: Araberzüchterin u.a.

Moderation: Dr. Gerald Krakauer

Moderation: Britta Wiegand

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Das dichte, lange Fell ist charakteristisch für den Schapendoe. In der Vergangenheit war er als Hütehund wichtiger Helfer der Schäfer. Heute ist er aufgrund seines freundlichen Wesens als Familienhund beliebt.
In "Teletipps vom Tierarzt" sind Schapendoes als ...

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Das dichte, lange Fell ist charakteristisch für den Schapendoe. In der Vergangenheit war er als Hütehund wichtiger Helfer der Schäfer. Heute ist er aufgrund seines freundlichen Wesens als Familienhund beliebt.
In "Teletipps vom Tierarzt" sind Schapendoes als Studiogäste zu erleben. Außerdem stellt die Sendung die Wildwarte Quellenhof und die Araberzüchterin Bettina von Kameke vor und besucht Joy Flemming und ihre drei Hunde, drei Katzen, zwei Papageien und zahlreichen Fische in Heidelberg.


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18:00
Stereo-Ton

bookmark

Das Sachbuch-Magazin mit Helmut Markwort

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Zu Gast bei Helmut Markwort im "bookmark"-Studio: der Journalist Ulf G. Stuberger. Er war der einzige Pressevertreter, der den fast zwei Jahre dauernden Strafprozess gegen die RAF-Terroristen Baader, Meinhof, Raspe und Ensslin von Anfang an mitverfolgte. Am 30. Mai ...

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Zu Gast bei Helmut Markwort im "bookmark"-Studio: der Journalist Ulf G. Stuberger. Er war der einzige Pressevertreter, der den fast zwei Jahre dauernden Strafprozess gegen die RAF-Terroristen Baader, Meinhof, Raspe und Ensslin von Anfang an mitverfolgte. Am 30. Mai erscheint sein Augenzeugenbericht "Die Tage von Stammheim". Auf über 304 Seiten skizziert er die Ereignisse dieser Zeit. Die bedrohlichste Phase des RAF-Terrors liegt nun 30 Jahre zurück. Doch bis heute ist diese Zeit der bundesrepublikanischen Geschichte nicht wirklich aufgearbeitet.
Außerdem in "bookmark": der Roman "Die Girls von Riad". Eine junge saudi-arabische Ärztin berichtet darin schonungslos offen von den Lebensbedingungen in ihrem Land, verpackt in eine fiktive Handlung. "bookmark" spricht mit der mutigen Autorin.


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18:30
Stereo-Ton

Gerhart Hauptmann

Der Wiesenstein ist meine Burg

Film von Leonore Brandt

(aus der ARD-Reihe "Lebensläufe")
(teilweise schwarzweiß)

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Gerhart Hauptmann (1862 - 1946) galt in seiner Zeit als Repräsentant des deutschen Geistes und als Nachfolger Goethes. Seine letzten Jahre verbrachte der Nobelpreisträger in Agnetendorf, dem heute polnischen Jagniatkow. In seiner aufwändig restaurierten Villa erinnert ...
(ARD/MDR)

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Gerhart Hauptmann (1862 - 1946) galt in seiner Zeit als Repräsentant des deutschen Geistes und als Nachfolger Goethes. Seine letzten Jahre verbrachte der Nobelpreisträger in Agnetendorf, dem heute polnischen Jagniatkow. In seiner aufwändig restaurierten Villa erinnert heute eine Ausstellung an den Dichterfürsten.
Der Film "Der Wiesenstein ist meine Burg" von Leonore Brandt ist eine vergnügliche und überraschende Reise zu Gerhart Hauptmann.
(ARD/MDR)


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Terra X: Der Chiemgau-Komet

Stunde Null im Keltenreich

Film von Sven Hartung und Guido Weihermüller

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465 vor Christus stören plötzlich unheimliche Riesenblitze und ohrenbetäubender Donner die Nachmittagsidylle in einer keltischen Siedlung im Chiemgau. Zehntausende Menschen verlieren ihr Leben, weil ein über 1.000 Meter großer Komet in 70 Kilometer Höhe explodiert ...

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465 vor Christus stören plötzlich unheimliche Riesenblitze und ohrenbetäubender Donner die Nachmittagsidylle in einer keltischen Siedlung im Chiemgau. Zehntausende Menschen verlieren ihr Leben, weil ein über 1.000 Meter großer Komet in 70 Kilometer Höhe explodiert ist. Zwar erwähnen antike Autoren die Katastrophe mehrfach, doch der weltweit erste wissenschaftliche Nachweis konnte erst 2000 erbracht werden: Professor Dr. Kord Ernstson, Geologe der Universität Würzburg, fand mit einem Team heraus, dass es sich bei den fremdartigen Metallkugeln im Boden des Chiemgau um Material nicht irdischen Ursprungs handelt, das schon lange vor unserem Sonnensystem existierte und das der Komet bei seiner Reise durch die Galaxien mitführte. Die Analyse der Forscher ist eine Sensation, versuchte doch bisher selbst die NASA vergeblich, präsolares Material zu gewinnen. Den überraschenden Funden im Chiemgau und den Erkenntnissen des Würzburger Teams verdankt auch die Keltenforschung Antworten auf bislang ungeklärte Fragen.
Der Film rekonstruiert den Meteoriteneinschlag von 465 vor Christus und seine Auswirkungen.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Santiago de Cuba, Kuba

El Morro und die Wiege der Revolution

Film von Goggo Gensch

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"Wiege der Revolution" nennt sich Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas im Südosten in der Provinz Oriente, voller Stolz. Nahezu alle Freiheitsbewegungen in Kuba hatten ihren Ursprung in und um diese Stadt. In Santiago de Cuba steht das Weltkulturerbe "El ...
(ARD/SWR)

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"Wiege der Revolution" nennt sich Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt Kubas im Südosten in der Provinz Oriente, voller Stolz. Nahezu alle Freiheitsbewegungen in Kuba hatten ihren Ursprung in und um diese Stadt. In Santiago de Cuba steht das Weltkulturerbe "El Morro", wie das Castillo San Pedro de la Roca kurz genannt wird. Der spanische König Philipp II., für den die Kolonien eine enorme Bedeutung hatten, befahl 1590 den Bau der Burg. Sie gilt als herausragendes Beispiel spanischer Militärarchitektur. Immer wieder wurde sie angegriffen, aber nie erobert. Militärisch wurde sie im 19. Jahrhundert bedeutungslos. Nur einmal noch erlebte die Festung als steinerner Zeuge ein Kapitel Weltgeschichte: Im zweiten Unabhängigkeitskrieg stellten sich die USA auf die Seite Kubas - und die entscheidende Seeschlacht gegen Spanien fand vor "El Morro" statt.
Der Film erzählt die Geschichte der Burg San Pedro de la Roca.
(ARD/SWR)


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21:15
Mit Audiodeskription16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Durchfahrtsland

Dokumentarfilm von Alexandra Sell, Deutschland 2005

Länge: 91 Minuten

(Zweikanalton: Originalfassung/Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Nur 20 Straßenbahnminuten sind es vom Kölner Dom bis ins Vorgebirge - eine Gegend, die man durchfährt, um anderswo einen Ausflug zu machen. Eingezwängt zwischen Köln und Bonn, nicht Stadt, nicht Land, zersiedelt, gesichtslos, austauschbar. Für die Menschen, die dort ...

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Nur 20 Straßenbahnminuten sind es vom Kölner Dom bis ins Vorgebirge - eine Gegend, die man durchfährt, um anderswo einen Ausflug zu machen. Eingezwängt zwischen Köln und Bonn, nicht Stadt, nicht Land, zersiedelt, gesichtslos, austauschbar. Für die Menschen, die dort leben, ist das Vorgebirge jedoch die Mitte der Welt. Hier gilt es sich einen Platz zu erobern, was nicht immer leicht ist: Hans Wilhelm Dümmer ist Pfarrer zweier seit Jahrhunderten verfeindeter Nachbardörfer, die es zu versöhnen gilt. Sophia Rey ist Vorgebirgskrimiautorin im Eigenverlag, deren Bücher ausgerechnet in ihrem Heimatdorf ungelesen bleiben. Mark Basinsky, das jüngste Mitglied eines Junggesellenvereins, träumt davon, Modedesign in Mailand zu studieren. Und Giuseppe Scolaro, der erste Vorsitzende eines Spielmannszuges, ist zu seinem eigenen Bedauern Italiener.

Der Dokumentarfilm "Durchfahrtsland" begleitet die Protagonisten ein Jahr lang auf ihrer Suche nach einem Platz in der engen Welt des Vorgebirges. Ein typisches Stück deutscher Provinz, deren Bewohner sich ihre Riten, Mythen und Geschichten bewahrt haben. Der Debütfilm von Alexandra Sell, Absolventin der Kölner Kunsthochschule für Medien, erhielt unter anderem 2005 den "Special Prix Europa" in der Kategorie TV Non-Fiction, gestiftet vom Europäischen Parlament.


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22:45
Stereo-Ton

Fremde Kinder: Mit der Musik groß werden

Dokumentarfilm von Peter Nestler, Deutschland 2003

Länge: 30 Minuten

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Die jungen Roma-Mädchen Brigitta, zwölf Jahre alt, und die zwei Jahre jüngere Tünde Máko leben mit ihren Eltern und zwei älteren Schwestern im VI. Bezirk von Budapest. Wie schon Vater und Großvater spielen sie seit ihrem fünften Lebensjahr Geige. Der Großvater ...

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Die jungen Roma-Mädchen Brigitta, zwölf Jahre alt, und die zwei Jahre jüngere Tünde Máko leben mit ihren Eltern und zwei älteren Schwestern im VI. Bezirk von Budapest. Wie schon Vater und Großvater spielen sie seit ihrem fünften Lebensjahr Geige. Der Großvater hatte das Talent der beiden Mädchen entdeckt und sie anfangs unterrichtet. Heute besuchen Tünde und Brigitta eine Musikschule in Budapest, in der neben den allgemeinen Fächern auch Einzelunterricht an Musikinstrumenten erteilt wird.

Der Beitrag zur Reihe "Fremde Kinder" war der dritte Film nach "Flucht" (2000) und "Die Verwandlung des guten Nachbarn" (2001), den der renommierte Dokumentarist Peter Nestler für 3sat realisierte.

"Mit der Musik groß werden" ist ein Beitrag der 3sat-Dokumentarfilmreihe "Fremde Kinder", die sich Jungen und Mädchen bis zu 14 Jahren aus allen Ländern der Welt in ihren oftmals schwierigen Lebenssituationen widmet, für sie Partei ergreift und ihnen eine Stimme verleiht.


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23:15

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Die Hellseherin

Darsteller:
Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
Martin BrennerJan Hendriks
Meyer zwoWolfgang Zerlett
Hilda GustWitta Pohl
Hubert GustPaul Albert Krumm
Bernd GallHans-Georg Panczak
Frau BarnerWega Jahnke
Frau FischerKäthe Jaenicke
Viola ParmaRita Russek
Herr MannsteinFritz Strassner
u.a.
Buch: Volker Vogeler
Regie: Theodor Grädler

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Hubert Gust, der Kassierer der Hubabank, nimmt in seinem Kassenraum das Telefon ab und wird von einer ihm vertraut klingenden Stimme aufgefordert, 200.000 Mark aus dem Tresor zu holen, sie in eine Plastiktüte zu stecken und auf der gegenüberliegenden Straßenseite an ein ...

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Hubert Gust, der Kassierer der Hubabank, nimmt in seinem Kassenraum das Telefon ab und wird von einer ihm vertraut klingenden Stimme aufgefordert, 200.000 Mark aus dem Tresor zu holen, sie in eine Plastiktüte zu stecken und auf der gegenüberliegenden Straßenseite an ein bereitstehendes Rennrad zu hängen. Sollte er innerhalb von 15 Minuten diesen Auftrag nicht erfüllt haben, wird in seiner Wohnung eine ferngezündete Bombe hochgehen, die seine Frau und deren Vater - gefesselt und geknebelt - in den Tod reißen wird. Nachdem Gust den Willen des Erpressers erfüllt hat, kommt ein etwa 16-jähriger Junge zu dem Fahrrad, bewundert in aller Ruhe seine Gangschaltung und nimmt es samt Geld an sich - offensichtlich nur zu einer ausgedehnten Probefahrt. Wenig später wird er vermisst.


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0:15

Die Hölle am Ende der Welt

(Popsy Pop)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1970

Darsteller:
PopsyClaudia Cardinale
SilvaStanley Baker
MarcoHenri Charrière
MadameGinette Leclerc
PriesterGeorges Aminel
u.a.
Länge: 86 Minuten
Regie: Jean Herman

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Die kurvenreiche Stripperin Popsy Pop ist für den alternden Ganoven Marco Grund genug, einen letzten großen Coup zu wagen. Aber die Schöne verrät ihn und seine Komplizen und macht sich mit der fetten Diamantenbeute davon. - Vom "Papillon"-Autor Henri Charrière  ...

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Die kurvenreiche Stripperin Popsy Pop ist für den alternden Ganoven Marco Grund genug, einen letzten großen Coup zu wagen. Aber die Schöne verrät ihn und seine Komplizen und macht sich mit der fetten Diamantenbeute davon. - Vom "Papillon"-Autor Henri Charrière geschriebene Abenteuerkomödie, der Claudia Cardinale erotische Glanzlichter aufsetzt.

Das kleine Dorf Vista Alegra in Venezuela lebt von seinen Diamantenminen. Diese ziehen natürlich auch Gangster wie den alten Marco an, der zusammen mit zwei Komplizen und der attraktiven Stripperin Popsy Pop seinen letzten Coup plant. Die in Vista Alegra gelagerten Diamanten sollen gestohlen, außer Landes gebracht und schließlich in der Karibik weiterverkauft werden. Der Plan ist perfekt, und der schönen Popsy gelingt es gleich bei ihrer Ankunft, Gesetzeshüter Silva den Kopf zu verdrehen. Doch Popsy Pop trickst alle aus und besteigt mit den wertvollen Diamanten als einzige den zur Flucht organisierten Helikopter. Der Inspektor und der Gangster sinnen auf Rache an Popsy Pop und wollen die Diamanten in ihren Besitz bringen. Es beginnt eine abenteuerliche Jagd auf Popsy, die sie von Venezuela nach Santo Domingo und schließlich zu einem Voodoopriester nach Haiti führt.

Die französisch-italienische Koproduktion besticht vor allem durch den Charme der 1970er Jahre und die exotischen Kulissen Venezuelas und der Karibik. Allein Claudia Cardinale, die als durchtriebenes Luder mit toupiertem Lockenkopf den Männern reihenweise den Kopf verdreht, und "Papillon"-Erfolgsautor Henri Charrière, der das Drehbuch zu dem Film schrieb und hier sein Leinwanddebüt als Schauspieler gibt, machen den Film absolut sehenswert.


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1:40

Flucht

Dokumentarfilm von Peter Nestler, Deutschland 2000

Länge: 87 Minuten

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1934 muss der aus Frankfurt stammende jüdische Maler Leopold Mayer Deutschland verlassen. Er reist nach Luxemburg, Belgien, England und Frankreich, erhält aber nirgendwo eine Aufenthaltsgenehmigung. 1935 ist er gezwungen, nach Deutschland zurückzukehren. Dort wird ihm ...

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1934 muss der aus Frankfurt stammende jüdische Maler Leopold Mayer Deutschland verlassen. Er reist nach Luxemburg, Belgien, England und Frankreich, erhält aber nirgendwo eine Aufenthaltsgenehmigung. 1935 ist er gezwungen, nach Deutschland zurückzukehren. Dort wird ihm Berufsverbot erteilt und die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt. Mayer geht erneut nach Frankreich. Als die Deutschen Paris besetzen, wird er bald von der Gestapo verfolgt. Ebenso wie zuvor in Deutschland, werden nun auch seine Kunstwerke der Pariser Zeit zerstört. Mayer muss fliehen. Er wird in Lagern der Vichy-Regierung interniert, kann aber immer wieder entkommen. 1944 gelingt ihm die Flucht in die Schweiz.

Peter Nestler unternimmt die Reise auf den Fluchtwegen von Leo Maillet, wie sich Leopold Mayer seit 1942 nannte, zusammen mit dessen Sohn Daniel, der auch Maler geworden ist. Vor der Kamera zeichnend, begleitet Daniel Maillet die gemeinsame Spurensuche. Der Film folgt Maillet auf seinen Fluchtwegen und in die Verstecke vor der Gestapo und der französischen Gendarmerie. Ein Zyklus von Bildern, die er auf der Flucht malte und zeichnete, bilden das Rückgrat des Films.


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3:05

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


(ORF/3sat)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die Formel des Dionysos

Weinproduktion in Kalifornien

Film von Michael Wech

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


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4:05
Stereo-Ton

bookmark

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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5:20
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)