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Mittwoch, 23. Mai
Programmwoche 21/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton

Johannes B. Kerner



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Erlebnis Holz

Moderation: Annabelle Mandeng

(Wiederholung vom 19.5.2007)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Senioren und Finanzen

Moderation: Mathias Münch


(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton

ML Mona Lisa



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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
VPS 13:14

Stereo-Ton16:9 Format

Putin - Der neue Zar

Studiodiskussion mit Zuspielungen und
Live-Schaltungen anlässlich des Putin-Besuchs in Wien
(aus der ORF-Reihe "Weltjournal spezial")


(ORF)


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14:10
Stereo-Ton16:9 Format

Dieter Hildebrandt

Ein Reisender in Texten

Film von Toni Schmid und Armin Toerkell

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Seit Jahrzehnten ist Dieter Hildebrandt der bekannteste und auch populärste Polit-Kabarettist Deutschlands. Er hat die Entwicklung des Landes über 50 Jahre hinweg engagiert und kritisch begleitet wie kein anderer und wird deshalb gern als "das Gewissen der Nation" ...
(ARD/BR)

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Seit Jahrzehnten ist Dieter Hildebrandt der bekannteste und auch populärste Polit-Kabarettist Deutschlands. Er hat die Entwicklung des Landes über 50 Jahre hinweg engagiert und kritisch begleitet wie kein anderer und wird deshalb gern als "das Gewissen der Nation" bezeichnet.
Das 2005 entstandene Porträt ist eine Lebensbilanz des Kabarettisten, Autors und Schauspielers Dieter Hildebrandt, der am 23. Mai dieses Jahres 80 wird.

Mit dem Porträt "Dieter Hildebrandt" begeht 3sat den 80. Geburtstag des Kabarettisten, Schauspielers und Autors. Aus gleichem Anlass folgt ab 14.55 Uhr in zwei Teilen "Dieter Hildebrandt im Tränenpalast".
(ARD/BR)


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14:55
Stereo-Ton

Dieter Hildebrandt im Tränenpalast

1. Teil

Aufzeichnung vom April 2004

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"Vater unser, gleich nach der Werbung" nannte Dieter Hildebrandt sein Buch, in dem er beschreibt, wie er und seine Frau Renate ihr Leben an einen Fernsehsender verkaufen und so ihre eigene Reality Show erleben.
2004 las Dieter Hildebrandt Auszüge aus dem Buch im ...
(ARD/RBB)

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"Vater unser, gleich nach der Werbung" nannte Dieter Hildebrandt sein Buch, in dem er beschreibt, wie er und seine Frau Renate ihr Leben an einen Fernsehsender verkaufen und so ihre eigene Reality Show erleben.
2004 las Dieter Hildebrandt Auszüge aus dem Buch im historischen Berliner Tränenpalast. Es blieb jedoch nicht beim Lesen. Der Kabarettist griff auch aktuelle Ereignisse auf, und so wurde die Lesung zu einem großen Kabarettabend.

Der zweite Teil von "Dieter Hildebrandt im Tränenpalast" folgt im Anschluss, um 15.35 Uhr.

(ARD/RBB)


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15:35
Stereo-Ton

Dieter Hildebrandt im Tränenpalast

2. Teil

Aufzeichnung vom April 2004


Im Berliner Tränenpalast las Kabarettlegende Dieter Hildebrandt 2004 aus seinem Buch "Vater unser, gleich nach der Werbung" und kommentierte ganz nebenbei zielsicher das aktuelle Tagesgeschehen.
(ARD/RBB)


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code

Zweiteiliger Film von Jonathan Rich und Ferdinand Fairfax

1. Teil

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Jean-François Champollion (1790 - 1832) war einer der genialsten Köpfe unter den Gelehrten seiner Zeit. Bereits mit 17 Jahren beherrschte das Wunderkind ein halbes Dutzend alter Sprachen und verkündete selbstbewusst: "Ich werde die Hieroglyphen entziffern!" Dieses Ziel ...

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Jean-François Champollion (1790 - 1832) war einer der genialsten Köpfe unter den Gelehrten seiner Zeit. Bereits mit 17 Jahren beherrschte das Wunderkind ein halbes Dutzend alter Sprachen und verkündete selbstbewusst: "Ich werde die Hieroglyphen entziffern!" Dieses Ziel verlor er nie aus den Augen. Doch auch der renommierte Arzt und Physiker Thomas Young (1773 - 1829) brütete über den mysteriösen Zeichen. Der Film schildert Sternstunden in der Erforschung des ägyptischen Altertums und porträtiert den Ägyptologen Jean-François Champollion.

Den zweiten Teil von "Mythos Ägypten: Wettlauf um den Hieroglyphen-Code" sendet 3sat am Mittwoch, 30. Mai, ebenfalls um 16.30 Uhr.


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17:15

Bilder aus Deutschland

Moderation: Manuela Conrad



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18:00
16:9 Format

Schauplatz Gericht

"Nicht mit mir"

Moderation: Peter Resetarits

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Filmproduzent Franz Novotny hat sich am Roppersberg in der Nähe von Wien ein Haus gekauft. Aber der "Zuagraste" hat nicht mit den Schwierigkeiten gerechnet, die ihm streitbare Nachbarn machen können. Novotny vermutet eine Verschwörung der alteingesessenen ...
(ORF)

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Filmproduzent Franz Novotny hat sich am Roppersberg in der Nähe von Wien ein Haus gekauft. Aber der "Zuagraste" hat nicht mit den Schwierigkeiten gerechnet, die ihm streitbare Nachbarn machen können. Novotny vermutet eine Verschwörung der alteingesessenen Gemeindebürger gegen den Neuankömmling.
"Schauplatz Gericht" dokumentiert unterschiedliche Fälle, in denen selbstbewusste Bürger eines Tages den Entschluss fassen, sich von scheinbar übermächtigen Widersachern nichts mehr gefallen zu lassen.
(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Angela Elis

Themen:
-Technik statt Tatort
Der Computer als wichtigstes Instrument zur Täterfahndung
-Porno-Kids
Aufgeklärt oder sexuell verwahrlost?
-Achtung Quantenphysik
Forschungspreis für Immanuel Blochs Atomfalle


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Gert Scobel

Thema:
GG 19 - Wie steht es um unsere Grundrechte



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Schatten über der Erde

Film von David Sington

(aus der ORF-Reihe "Universum")
(teilweise schwarzweiß)

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Es klingt wie eine Idee aus Hollywood, wie eine wissenschaftliche Entdeckung aus einem Katastrophenfilm: Das Sonnenlicht auf der Erde wird immer schwächer. Das Phänomen heißt "Global Dimming" und hat letztlich die gleiche Ursache wie der Treibhauseffekt - es ist ein ...
(ORF)

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Es klingt wie eine Idee aus Hollywood, wie eine wissenschaftliche Entdeckung aus einem Katastrophenfilm: Das Sonnenlicht auf der Erde wird immer schwächer. Das Phänomen heißt "Global Dimming" und hat letztlich die gleiche Ursache wie der Treibhauseffekt - es ist ein Nebenprodukt der Verbrennung fossiler Energien: Winzige Partikel aus Ruß, Asche und Schwefeldioxid in der Atmosphäre führen zu vermehrter Tröpfchenbildung in den Wolken. Deshalb werden die Sonnenstrahlen stärker reflektiert. Diese Entwicklung hat wahrscheinlich katastrophale Folgen, denn die Intensität der Sonneneinstrahlung beeinflusst den Wechsel von Regen- und Trockenzeit in vielen Regionen der Erde. Es gibt bereits Alarmzeichen: In Indien setzt der Monsunregen von Jahr zu Jahr später ein. Die Reduzierung der Luftverschmutzung durch Abgas- und Rußfilter könnte das Problem beseitigen. Doch die Sache hat einen Haken: Ohne die globale Verdunkelung würde das ganze Ausmaß des Treibhauseffekts erst voll wirksam werden.
Die Dokumentation "Schatten über der Erde" warnt vor den Folgen eines Phänomens, das erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Diagnose Krebs

Film von Stascha Bader und Anne Rüffer

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Jeanette Müller, 51, ist Kauffrau in einer kleinen Firma. Die Diagnose Lungenkrebs traf sie völlig unerwartet. Aber sie ist eine Kämpfernatur: "Ich schaffe das", sagt sie. "Ich habe eine alte Mutter, die mich braucht, vier Katzen, ein neues Haus." Kay Alig, 50, hörte ...

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Jeanette Müller, 51, ist Kauffrau in einer kleinen Firma. Die Diagnose Lungenkrebs traf sie völlig unerwartet. Aber sie ist eine Kämpfernatur: "Ich schaffe das", sagt sie. "Ich habe eine alte Mutter, die mich braucht, vier Katzen, ein neues Haus." Kay Alig, 50, hörte im Herbst 2004 die niederschmetternde Diagnose: Eierstockkrebs, fortgeschrittenes Stadium. Nach vielen Phasen der Verzweiflung hat sie ihren Weg gefunden, mit der Krankheit und dem ungewissen Ende zu leben. Kay Alig und ihr Mann haben den Krebs akzeptiert, lassen aber nicht zu, dass er ihren Alltag beherrscht. Gerd Nagel, 70, ist Onkologe und Hämatologe. Als er 1983 von der Diagnose Blutkrebs erfuhr, wusste er sofort, was das bedeutet. Plötzlich war der Professor und angesehene Klinikdirektor selbst zum Patienten geworden. Die drei Fälle zeigen, dass die Diagnose Krebs kein unmittelbares Todesurteil sein muss.
Der Film von Stascha Bader und Anne Rüffer schildert die Erlebnisse und Erfahrungen von drei Menschen nach der Diagnose Krebs.



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22:25
Videotext Untertitel

Polizeiruf 110: Tod im Kraftwerk

Kriminalfilm von 1993

Darsteller:
Hauptkommissar BeckGünter Naumann
TinaStefanie Stappenbeck
RalfKai Buth
TommyRobert Gallinowski
LeoPeter Planitzer
u.a.
Länge: 89 Minuten
Buch: Uwe Petzold
Buch: Michael Knof
Regie: Michael Knof

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Die Brüder Tommy und Ralf und ihre Freunde Otto und Leo leben in der Lutherstadt Wittenberg. Keiner von ihnen hat einen festen Job, keiner verdient regelmäßig Geld. Sie träumen davon, mit ihrem Hobby, dem Motocrossfahren, Geld zu verdienen. Vom Träumen allein aber ...
(ARD/MDR)

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Die Brüder Tommy und Ralf und ihre Freunde Otto und Leo leben in der Lutherstadt Wittenberg. Keiner von ihnen hat einen festen Job, keiner verdient regelmäßig Geld. Sie träumen davon, mit ihrem Hobby, dem Motocrossfahren, Geld zu verdienen. Vom Träumen allein aber kann man nicht leben. Als Ausweg aus ihrer finanziellen Klemme haben sich die jungen Männer auf den Handel mit synthetischen Drogen eingelassen. Ihr Lieferant ist ein Chemiker, der nach der Wende seinen Arbeitsplatz verloren hat und vor dem Nichts steht. Ihre Geschäfte bleiben aber nicht lange unentdeckt: Polizei und professionelle Rauschgifthändler heften sich an ihre Fersen. Kommissar Beck, der in Wittenberg gerade Urlaub macht, greift ebenfalls in die Ermittlungen ein. Der scheinbare Ausweg aus der finanziellen Not entwickelt sich für die Beteiligten zu einer tödlichen Katastrophe.
(ARD/MDR)


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23:55
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:20

Vor 30 Jahren - Farah, die Kaiserin

Korrektur eines Bildes

Film von Georges T. Paruvanani


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:25
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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2:10
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:25
schwarz-weiss monochrom

Klassenverhältnisse

Spielfilm, BRD/Frankreich 1984

Darsteller:
Karl RossmannChristian Heinisch
HeizerReinald Schnell
Onkel JakobMario Adorf
DelamarcheHarun Farocki
RobinsonManfred Blank
OberkellnerAlfred Edel
BruneldaLaura Betti
u.a.
Länge: 122 Minuten
Regie: Jean-Marie Straub
Regie: Danièle Huillet

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Karl, ein junger Mann aus Europa, scheitert in Amerika an seiner Unbeholfenheit und Naivität sowie an der Rücksichtslosigkeit der Menschen, denen er begegnet. - Jean-Marie Straubs und Danièle Huillets ungewöhnliche Verfilmung des "Amerika"-Fragments von Franz Kafka, in ...

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Karl, ein junger Mann aus Europa, scheitert in Amerika an seiner Unbeholfenheit und Naivität sowie an der Rücksichtslosigkeit der Menschen, denen er begegnet. - Jean-Marie Straubs und Danièle Huillets ungewöhnliche Verfilmung des "Amerika"-Fragments von Franz Kafka, in der die Inszenierung des Textes im Mittelpunkt steht.

Der 16-jährige Karl Rossmann aus Europa trifft auf einem Schiff in Amerika ein. Als er versucht, einem Heizer zu helfen, dem auf dem Schiff Unrecht getan wurde, trifft er zufällig seinen wohlhabenden amerikanischen Onkel Jakob. Dieser nimmt Karl auf und lässt ihm Englisch-, Reit- und Fechtstunden geben. Um einem Freund des Onkels einen Gefallen zu tun, nimmt Karl eines Tages eine Einladung in ein Landhaus an, verliert dadurch aber die Gunst des Onkels und wird vor die Tür gesetzt. Zusammen mit zwei Gasthaus-Bekannten, Delamarche und Robinson, zieht er auf der Suche nach Arbeit herum. In einem Hotel findet Karl die Aufmerksamkeit der Oberköchin und eine Anstellung als Liftboy. Als er den betrunkenen Robinson mit in den Schlafsaal nimmt, verliert er seine Arbeit und wird sogar des Diebstahls und der Trunksucht verdächtigt. Nach vielen Erniedrigungen und Missgeschicken landet Karl Rossmann im Theater von Oklahoma, das jeden aufnimmt. Hier soll er vorläufig niedrige technische Arbeiten ausführen.

"Klassenverhältnisse" ist eine ungewöhnliche Verfilmung des "Amerika"-Fragments von Franz Kafka, der erste Kafka-Film, der die Personen nicht psychologisch interpretiert, "sondern sie als Betroffene einer anonymen Großstadtstruktur zeigt" (Dietrich Kuhlbrodt). Die beiden Filmautoren Huillet und Straub legen den Schwerpunkt der Inszenierung auf den Text und die akustische Präsentation seiner sinnlich-musikalischen Qualitäten. Der herausragende Kameramann William Lubtchansky präsentiert die Geschichte in präzisen und streng komponierten, eindrucksvollen Schwarzweißbildern. Der Filmemacher Harun Farocki, der die Figur Delarmarche spielte, schrieb über "Klassenverhältnisse": "Die Straubs mit ihrem Film geben die Gewissheit, dass man die Welt nicht kennt, von der sie erzählen. Zugleich die Gewissheit, dass man in dieser Fremde schon immer war."


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4:25
16:9 Format

Schauplatz Gericht

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

(Wiederholung vom 20.5.2007)

Sendeende: 6:15 Uhr