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Sonntag, 20. Mai
Programmwoche 21/2007
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6:00
Stereo-Ton

3satTextVision



6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller


(ORF)


7:15

Tele-Akademie

Prof. Dr. Annemarie Schimmel: Gottesvorstellungen im Islam

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Professor Dr. Annemarie Schimmel (1922 - 2003) war eine der bekanntesten Islamwissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie lehrte an den Universitäten Ankara, Cambridge, Teheran, London, Edinburgh und Bonn und veröffentlichte über 100 Bücher. 1995 wurde sie mit dem ...
(ARD/SWR)

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Professor Dr. Annemarie Schimmel (1922 - 2003) war eine der bekanntesten Islamwissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie lehrte an den Universitäten Ankara, Cambridge, Teheran, London, Edinburgh und Bonn und veröffentlichte über 100 Bücher. 1995 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
In "Tele-Akademie" spricht die außergewöhnliche Wissenschaftlerin über die Gottesvorstellungen im Islam.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

81. Theodor Fontane (4/5)


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zsuzsanna Gahse

Schweizer Literatur 4/5

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Zsuzsanna Gahse, 1946 in Budapest geboren und mit der ungarischen Sprache aufgewachsen, denkt und schreibt heute liebend gern auf Deutsch. Nach dem Ungarnaufstand 1956 ist sie in den Westen geflohen. Heute lebt Zsuzsanna Gahse als Schriftstellerin ("Instabile Texte", "Eine ...

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Zsuzsanna Gahse, 1946 in Budapest geboren und mit der ungarischen Sprache aufgewachsen, denkt und schreibt heute liebend gern auf Deutsch. Nach dem Ungarnaufstand 1956 ist sie in den Westen geflohen. Heute lebt Zsuzsanna Gahse als Schriftstellerin ("Instabile Texte", "Eine Frau") und literarische Übersetzerin im kleinen thurgauischen Dorf Müllheim. Sie wurde mit zahlreichen Preisen bedacht, darunter der Aspekte-Literaturpreis und der Adelbert-von-Chamisso-Preis.
Die Schriftstellerin Zsuzsanna Gahse und die Philosophin Ursula Pia Jauch im Gespräch über Muttersprache und Fremdsprache, über das sprachlich Leichte und das denkerisch Schwere.


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Europakonzert der Berliner Philharmoniker 2004

im Herodes-Atticus-Theater, Athen

Solist: Daniel Barenboim, Klavier
Johannes Brahms:
1. Klavierkonzert,
Klavierquartett op. 25 in der Orchesterbearbeitung von
Arnold Schönberg

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Der 1. Mai 1882 ist der Gründungstag der Berliner Philharmoniker. An diesem Tag feiert das Orchester sein Bestehen alljährlich mit einem Konzert an einem historischen Ort in Europa. Das 14. Europakonzert der Berliner Philharmoniker fand am Südhang der Akropolis in ...
(ARD/RBB)

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Der 1. Mai 1882 ist der Gründungstag der Berliner Philharmoniker. An diesem Tag feiert das Orchester sein Bestehen alljährlich mit einem Konzert an einem historischen Ort in Europa. Das 14. Europakonzert der Berliner Philharmoniker fand am Südhang der Akropolis in Athen, in einem Theater aus dem 2. Jahrhundert, statt.
Unter der musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle und mit Daniel Barenboim am Flügel präsentierte das Orchester von Johannes Brahms das 1. Klavierkonzert und das Klavierquartett op. 25 in der Orchesterbearbeitung von Arnold Schönberg.
(ARD/RBB)


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12:05
Stereo-Ton16:9 Format

Romeo & Julia in Havanna

Ballett Nacional de Cuba

Aufzeichnung in Havanna, Oktober 2004

Choreographie: Alicia Alonso

Fernsehregie: Marcus Behrens

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Das Ballet Nacional de Cuba ist eine Institution. Vor über einem halben Jahrhundert von der Primaballerina Alicia Alonso in Havanna gegründet, gehört es zu den letzten großen klassischen Ballettensembles der Welt.
Der Film zeigt das Ensemble mit einer neuen ...
(ARD/RB)

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Das Ballet Nacional de Cuba ist eine Institution. Vor über einem halben Jahrhundert von der Primaballerina Alicia Alonso in Havanna gegründet, gehört es zu den letzten großen klassischen Ballettensembles der Welt.
Der Film zeigt das Ensemble mit einer neuen Version von William Shakespeares "Romeo und Julia". Unter dem Titel "Shakespeare und seine Masken" war es an zwei Abenden beim 19. Internationalen Ballettfestival von Havanna unter freiem Himmel auf der Plaza Vieja zu sehen.
(ARD/RB)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hubbard Street 2 is Hubbard Street, too!

Tanzfilm mit der Hubbard Street Dance Company, Chicago

Aufzeichnung aus Chicago, September 2005

Fernsehregie: Marcus Behrens

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Das Ensemble "Hubbard Street Dance Chicago" ist eine der bedeutendsten Tanzinstitutionen in den USA. "Hubbard Street 2" ist die kleine Schwester der Compagnie, in der Nachwuchstänzerinnen und -tänzer eine Chance erhalten.
In diesem Film präsentieren sie eine bunte ...
(ARD/RB)

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Das Ensemble "Hubbard Street Dance Chicago" ist eine der bedeutendsten Tanzinstitutionen in den USA. "Hubbard Street 2" ist die kleine Schwester der Compagnie, in der Nachwuchstänzerinnen und -tänzer eine Chance erhalten.
In diesem Film präsentieren sie eine bunte und vielseitige, schnelle und berauschende Tanzfilmgeschichte, gedreht an Originalschauplätzen in Chicago.
(ARD/RB)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Erich Macho


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Besprochen werden folgende Bücher:
· Peter Weber: «Die melodielosen Jahre»
Suhrkamp (Corina Caduff)
· Peter Kurzeck: «Oktober und wir wer wir selbst sind»
Stroemfeld Verlag (Gabriele von Arnim)
· Klaus Hoffer: «Bei den Bieresch»
Droschl (Urs Widmer)
· Richard Yates: «Eastern Parade»
DVA (Iris Radisch)


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14:45
Stereo-Ton

Lesen!

mit Elke Heidenreich

Gast: Olli Dittrich


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sphinx: Savonarola - Der schwarze Prophet

Film von Jan Peter und Yuri Winterberg

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Savonarola (1452 - 1498) war ein wortgewaltiger Prediger. Zehntausende lauschten im Dom von Florenz seinen Predigten, in denen er die Unmoral der Reichen, der weltlichen und kirchlichen Fürsten geißelte und für die Armen und Schwachen Partei ergriff. Auf dem Höhepunkt ...

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Savonarola (1452 - 1498) war ein wortgewaltiger Prediger. Zehntausende lauschten im Dom von Florenz seinen Predigten, in denen er die Unmoral der Reichen, der weltlichen und kirchlichen Fürsten geißelte und für die Armen und Schwachen Partei ergriff. Auf dem Höhepunkt seiner Macht riss Savonarola die Herrschaft über Florenz an sich und errichtete einen Gottesstaat. Mehrere Mordanschläge auf ihn scheiterten. Schließlich sollte ein Gottesurteil, die so genannte "Feuerprobe", darüber entscheiden, ob er ein Prophet Gottes oder ein teuflischer Verführer sei.
Der Film geht dem Leben Savonarolas an Originalschauplätzen und in Archiven von Florenz und Rom nach.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Das Mediciprojekt - Gicht oder Gift?

Film von Gabi Schlag und Benno Wenz


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Commodore, Atari & Co. - Retro-Trends u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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"Schneller, höher, weiter" lautet die Devise der Hersteller der IT- und Unterhaltungselektronik-Branche. Doch nicht jeder möchte dieses Technologie-Rennen mitmachen. "Aussteiger" bevorzugen die gute, alte Zeit - Retro ist in. Klassiker wie der Commodore 64, der Atari und ...

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"Schneller, höher, weiter" lautet die Devise der Hersteller der IT- und Unterhaltungselektronik-Branche. Doch nicht jeder möchte dieses Technologie-Rennen mitmachen. "Aussteiger" bevorzugen die gute, alte Zeit - Retro ist in. Klassiker wie der Commodore 64, der Atari und der Amiga werden mittels Emulatoren neu zum Leben erweckt. Mancher Hersteller folgt dem Trend und verpackt neu in alt: Modernste Elektronik wird in Retro-Gehäuse gesteckt, und über das Internet kann man Computerspiele aus Tagen der Klötzchengrafik spielen.
Das Computainment-Magazin "neues" zeigt Retro von gestern und heute.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Tassilo - ein bayerischer Dachs

Film von Angelika Sigl

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Inmitten einer weiten Wiesenlandschaft im Allgäu erhebt sich ein Hügel, gekrönt von alten, knorrigen Bäumen. Seit Generationen residiert hier ein uraltes Geschlecht. Sein Familienwappen ist unverwechselbar: schwarz-weiße Streifen. Es sind Dachse, die hier ihren ...
(ARD/BR)

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Inmitten einer weiten Wiesenlandschaft im Allgäu erhebt sich ein Hügel, gekrönt von alten, knorrigen Bäumen. Seit Generationen residiert hier ein uraltes Geschlecht. Sein Familienwappen ist unverwechselbar: schwarz-weiße Streifen. Es sind Dachse, die hier ihren Stammsitz errichtet haben. Wenn es dunkel wird, unternehmen sie Ausflüge in die Umgebung, um nach etwas Fressbarem zu suchen. Der Bauer, auf dessen Grund der Dachsbau liegt, weiß ein Lied davon zu singen: Schon so manches Huhn verschwand. Doch er lässt die Dachse gewähren.
(ARD/BR)


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17:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

Themen: Wieso schnurren Katzen, Rasseporträt Neufundländer,

Porträt: Nathalie Penquitt, Promis und Tier: Christian Wolff

Moderation: Dr. Gerald Krakauer

Moderation: Britta Wiegand

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Es ist bekannt, dass Katzen immer dann schnurren, wenn sie sich wohlfühlen. Doch das gleichmäßig vibrierend Geräusch hat offenbar noch eine ganz andere Kraft: Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Knochen, die man Vibrationen im Frequenzbereich von ...

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Es ist bekannt, dass Katzen immer dann schnurren, wenn sie sich wohlfühlen. Doch das gleichmäßig vibrierend Geräusch hat offenbar noch eine ganz andere Kraft: Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Knochen, die man Vibrationen im Frequenzbereich von Katzenschnurren aussetzt, schneller heilen und Muskelentzündungen und
-verspannungen gemildert werden. Das Schnurren hat also auch eine Heilungsfunktion.
"Teletipps vom Tierarzt" ist dem besonderen Tierlaut nachgegangen. Außerdem in "Teletipps vom Tierarzt": Rasseporträt Neufundländer, die Dressurreiterin und Fachbuchautorin Nathalie Penquitt im Porträt und in der Rubrik "Promis und Tier" der Schauspieler Christian Wolff mit seinen zwei Hündinnen.


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18:00
16:9 Format

Z wie Zukunft: Beherzte Bürger

Die Zukunft unserer Zivilgesellschaft

Film von Henning Burk

Erstausstrahlung

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Zivilgesellschaftliches Handeln findet heute weniger in Parteien, Gewerkschaften und Kirchen statt als in zweckorientierten Selbsthilfegruppen und Bürgerstiftungen. Wie sehen aber die Voraussetzungen für eine Bürgergesellschaft aus? Skeptiker vermuten, der Staat ...

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Zivilgesellschaftliches Handeln findet heute weniger in Parteien, Gewerkschaften und Kirchen statt als in zweckorientierten Selbsthilfegruppen und Bürgerstiftungen. Wie sehen aber die Voraussetzungen für eine Bürgergesellschaft aus? Skeptiker vermuten, der Staat entlaste sich mit dem Aufruf zu Bürgerengagement von seinen Pflichten, und der Bürger mehre damit seine soziale Anerkennung. In seiner Reihe "Z wie Zukunft" zeigt 3sat die Dokumentation "Beherzte Bürger. Die Zukunft unserer Zivilgesellschaft". Die sechsteilige Reihe blickt auf wesentliche Fragen unserer Gesellschaft im beginnenden 21. Jahrhundert: Wie werden wir leben, lernen, arbeiten?

Als im Jahr 2000 das Buch "Bowling Alone" des amerikanischen Soziologen Robert Putnam erschien, stimmten ihm viele amerikanische und europäische Intellektuelle einhellig zu. Putnams Ergebnis war eindeutig: Die Gesellschaft zerfällt. Die Menschen vertrauen einander immer weniger. Christliche Nächstenliebe, Nachbarschaftshilfe, bürgerliches Engagement, Zivilgesellschaft, all das verschwindet. Der Mensch ähnelt mehr und mehr einem einsamen Bowlingspieler. Das niederschmetternde Ergebnis rüttelte auf. Bürger begannen, Essen an Arme zu verteilen. Immer häufiger werden zudem Erbschaften steuergünstig in Stiftungen überführt, um beispielsweise die Integration von Migranten und jugendlichen Arbeitslosen sowie die Krankenselbsthilfe zu fördern. Doch zunehmend wächst der Verdacht, dass der Staat seine Aufgaben, die er sich in der Zeit prosperierender sozialer Marktwirtschaft aufgeladen hat, mit der Anstiftung zur bürgerlichen Selbstorganisation wieder abladen will, und sich die gebildete Bürgerschaft mit dem demonstrativen Engagement vor allem Reputation verschaffen will. Viele Forscher und Intellektuelle propagieren deshalb für die Zukunft eine Zivilgesellschaft, in der die demokratische Teilhabe aller gefördert wird.
Der Film von Henning Burk vermittelt, welche Prognosen die Sozialforschung für das gesellschaftliche Zusammenleben in den Industriegesellschaften erstellt hat und welche Bedingungen für ein "gesundes Miteinander" maßgeblich seien.


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18:30
Stereo-Ton

Elf Elf - Die Betonporsche des Gottfried Bechtold

Film von Gottfried Bechtold und Walter Fink

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Die Beschäftigung mit dem Porsche reicht bei dem Vorarlberger Künstler Gottfried Bechtold, Jahrgang 1947, weit zurück: 1971 entstand der erste Betonporsche nach dem Original des legendären Porsche 911. 30 Jahre später sorgte der "Crash-Porsche" für Aufsehen. Einen ...
(ORF)

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Die Beschäftigung mit dem Porsche reicht bei dem Vorarlberger Künstler Gottfried Bechtold, Jahrgang 1947, weit zurück: 1971 entstand der erste Betonporsche nach dem Original des legendären Porsche 911. 30 Jahre später sorgte der "Crash-Porsche" für Aufsehen. Einen vorläufigen Abschluss findet die Porsche-Serie von Gottfried Bechtold mit dem Projekt "Elf Elf". In den vergangenen Jahren hat der Künstler anlässlich seiner Ende 2006 stattfindenden Ausstellung im Kunsthaus Bregenz eine Serie von elf Porsche 911 in Beton gegossen.
In dem Film kommentiert und erklärt Gottfried Bechtold alle Arbeitsschritte selbst.
(ORF)


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Montafon - Ein Fest fürs Leben

Dokumentation von Eva-Maria Berger

Erstausstrahlung

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Das kleine Vorarlberger Tal Montafon wurde bereits von den Römern besiedelt, und Ernest Hemingway redigierte dort seinen ersten Bucherfolg "Fiesta". Im kleinen Ort Vandans steht die letzte europäische Krauthobelfabrik, und auch die Holzverarbeitung hat eine lange ...
(ORF/3sat)

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Das kleine Vorarlberger Tal Montafon wurde bereits von den Römern besiedelt, und Ernest Hemingway redigierte dort seinen ersten Bucherfolg "Fiesta". Im kleinen Ort Vandans steht die letzte europäische Krauthobelfabrik, und auch die Holzverarbeitung hat eine lange Tradition im Montafon: Ein Beispiel dafür ist der Montafoner Tisch. Die Herstellung des achteckigen Möbelstücks erfordert handwerkliches Talent. Die Platte ist mit Intarsien verziert, und in der Mitte wird eine Schieferplatte eingelassen. Auch die Stickerei hat im Tal große Bedeutung. Die Trachtenkleider der Montafonerinnen sind aufwändig mit Ornamenten und Blumenmustern bestickt. Die letzte Trachtenstickerin des Tals ist bemüht, ihr Können an die nächste Generation weiterzugeben. Bekannt ist die Region auch für die Käseerzeugung. Eine regionale Spezialität ist zum Beispiel der Sura Kees - ein Magerkäse mit säuerlichem Geschmack.
Der Film stellt das Montafon und seine Bewohner vor.
(ORF/3sat)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Bauhaus, Deutschland

Mythos und Missverständnis

Film von Christian Romanowski

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1919 wurde in Weimar ein Mythos geboren. Sein Schöpfer, der Architekt Walter Gropius, hatte die Vision vom klaren, durchsichtigen und funktionalen Bauwerk für den neuen Menschen. Gropius hatte 1919 die Leitung der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende ...
(ARD/SWR)

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1919 wurde in Weimar ein Mythos geboren. Sein Schöpfer, der Architekt Walter Gropius, hatte die Vision vom klaren, durchsichtigen und funktionalen Bauwerk für den neuen Menschen. Gropius hatte 1919 die Leitung der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar übernommen. Er vereinigte die Schule mit der bereits 1915 geschlossenen Kunstgewerbeschule und nannte sie "Staatliches Bauhaus in Weimar". Damit einher ging ein neues Konzept: das Zusammenwirken von Künsten und Handwerk. Bald arbeitete auch die Industrie mit. Künstler wie Lionel Feininger und Paul Klee lehrten am Bauhaus. Und es war ein Ort der Feste und Manifeste. Nach dem Umzug nach Dessau 1925 wurde das neue Hauptgebäude, ein transparenter Kubus aus Beton und Glas, zum zukunftsweisenden Symbol. Den Nationalsozialisten war das Bauhaus ein Dorn im Auge, bereits 1932 musste das Institut schließen. Es wurde zunächst in Berlin als Privatinstitut weitergeführt, 1933 wurde es endgültig aufgelöst. Doch noch heute findet man die Spuren der Künstler in der ganzen Welt.
Der Film erzählt die Geschichte des Bauhauses.
(ARD/SWR)


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21:15

Dokumentarfilmzeit

Söhne ohne Väter

Vom Verlust der Kriegsgeneration

Dokumentarfilm von Andreas Fischer, Deutschland 2007

Länge: 80 Minuten
Erstausstrahlung

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Fast ein Drittel der Kinder, die zwischen 1933 und 1945 geboren wurden, wuchs ohne Vater auf. Mit dem Tod des Vaters im Zweiten Weltkrieg verloren vor allem die Jungen ein wichtiges Vorbild. Häufig war der abwesende Vater im Inneren stärker als neue Bezugspersonen im ...
(3sat/ARD/SWR)

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Fast ein Drittel der Kinder, die zwischen 1933 und 1945 geboren wurden, wuchs ohne Vater auf. Mit dem Tod des Vaters im Zweiten Weltkrieg verloren vor allem die Jungen ein wichtiges Vorbild. Häufig war der abwesende Vater im Inneren stärker als neue Bezugspersonen im Leben: Stiefväter nahmen den Platz des gefallenen Vaters in der Familie ein, konnten ihn aber nicht ersetzen. Die jung verwitweten Mütter entwickelten zu ihren Söhnen ein besonders inniges, aber oft auch ein erdrückend enges Verhältnis - nicht selten eine Belastung für deren spätere Partnerschaften.

Andreas Fischer setzt in der Gestaltung seines Dokumentarfilms auf Reduktion. Ohne zu inszenieren oder historisches Filmmaterial zu verwenden, montierte der Autor den Film aus insgesamt 60 Stunden Interviewmaterial. Die Äußerungen der acht interviewten Männer bilden durch die Montage einen intensiven Erzählstrom, der auf ungewöhnliche Weise einen Eindruck von der kollektiven Erfahrung der Kriegskindergeneration vermittelt. Während einem Teil der vaterlos aufgewachsenen Männer in den zurückliegenden Lebensjahrzehnten das Fehlen des Vaters schmerzlich bewusst war, haben sich andere dagegen wenig mit ihrer eigenen Geschichte auseinander gesetzt. Erst jetzt, da ihre Berufstätigkeit endet, die Kinder erwachsen sind und das eigene Altern zum Thema wird, entdecken auch sie eine Sehnsucht nach dem nie gekannten Vater. Die Anfang bis Mitte 60-Jährigen scheuen sich nicht, über ihre Gefühle zu sprechen und sich mit dem Leben und Sterben des Vaters zu beschäftigen. Familienalben werden mit neuem Blick betrachtet, Reisen zu den Gräbern der Väter unternommen. Von ihren Erfahrungen berichten unter anderem der Historiker Jürgen Reulecke, der Psychoanalytiker Hartmut Radebold sowie der Fernsehjournalist Peter Voß.

Andreas Fischer, 1961 in Bonn geboren, studierte nach einer Fotografenausbildung von 1984 bis 1992 in Köln und Berlin Filmwissenschaft, Psychologie und Ethnologie. Von 1999 bis 2004 war er künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kunsthochschule für Medien Köln im Fachbereich Fernsehen/Film. Seit 2004 lebt er als freier Filmemacher und Produzent in Berlin. Neben zahlreichen kurzen Dokumentar- und Spielfilmen für Kino und Fernsehen realisierte Andreas Fischer mehrere lange Dokumentarfilme, darunter "Lindenhotel" (1990) und den vielbeachteten Dokumentarfilm "Contergan - die Eltern" (2003).
(3sat/ARD/SWR)


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22:35

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Reihe 7 Grab 11

Darsteller:
Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
Martin BrennerJan Hendriks
Richard BrackKarl-Walter Diess
Kurt JeschonekKurt Schmidtchen
Renate HuberLisa Kreuzer
Ludwig HuberWerner Stocker
FullingerMax Mairich
Josef FröhlichGaby Herbst
Werner AsamPeter Kuhnert
u.a.
Buch: Bruno Hampel
Regie: Theodor Grädler

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Einem Strafgefangenen gelingt es bei Waldarbeiten am Chiemsee, einen seiner Bewacher zu überwältigen und dessen Waffe in seinen Besitz zu bringen. Er flieht bis zur nahe gelegenen Autobahn und stiehlt auf einem Rastplatz das Auto eines Liebespärchens. Dabei schießt er ...

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Einem Strafgefangenen gelingt es bei Waldarbeiten am Chiemsee, einen seiner Bewacher zu überwältigen und dessen Waffe in seinen Besitz zu bringen. Er flieht bis zur nahe gelegenen Autobahn und stiehlt auf einem Rastplatz das Auto eines Liebespärchens. Dabei schießt er ohne Zögern den Besitzer des Fluchtfahrzeugs nieder. Kommissar Köster kennt den Raubmörder. Er hat Richard Brack vor sechs Jahren nach einem Banküberfall überführt und vermutet, dass Brack zwei Dinge vorhat: Er wird seinen Komplizen töten, der gegen ihn ausgesagt hatte, und die Beute von 20.0000 Mark an sich nehmen. Merkwürdig ist allerdings, dass Brack kurz vor seiner Begnadigung "wegen guter Führung" ausgebrochen ist.


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23:35
Stereo-Ton

Video Voyeur - Verbotene Blicke

(Video Voyeur - The Susan Wilson Story)

Spielfilm, USA 2001

Darsteller:
Susan WilsonAngie Harmon
Gary WilsonDale Midkiff
Emily WilsonTegan Moss
Steve GloverJamey Sheridan
Nancy GloverTeryl Rothery
Orin WilsonAlexander Pollock
Joanne BiggsLinda Darlow
u.a.
Länge: 88 Minuten
Regie: Tim Hunter

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Herzlich begrüßt von den Nachbarn beziehen Susan und Gary und die beiden Kinder ihr Traumhaus in Louisiana. Doch dann stellt Susan fest, dass ein Nachbar ihr intimstes Privatleben ausspioniert und Videos hergestellt hat. Das Schlimmste: Es gibt in den USA kein Gesetz ...

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Herzlich begrüßt von den Nachbarn beziehen Susan und Gary und die beiden Kinder ihr Traumhaus in Louisiana. Doch dann stellt Susan fest, dass ein Nachbar ihr intimstes Privatleben ausspioniert und Videos hergestellt hat. Das Schlimmste: Es gibt in den USA kein Gesetz gegen die Taten des Voyeurs ... - Ein packender, auf Tatsachen beruhender Spielfilm über ein brisantes gesellschaftliches Problem.

Louisiana, USA: In einer kleinen Gemeinde beziehen Susan und Gary Wilson mit ihren Kindern ihr Traumhaus, herzlich begrüßt von einer überaus hilfsbereiten Nachbarschaft. Insbesondere Dekan Steve Glover und seine Frau greifen der jungen Familie immer wieder unter die Arme. Durch eine banale Bemerkung Glovers misstrauisch geworden, macht Susan eines Tages eine schockierende Entdeckung: Der Dekan hat in Wilsons Haus Minikameras installiert und Videos von intimsten Vorgängen hergestellt, wie Susan und ihre Freundin Mary bei einer heimlichen Durchsuchung des Glover-Hauses herausfinden. Darüber hinaus finden sie Videos, die mit Nachbarkindern und deren Eltern im Duschraum der Glovers aufgenommen wurden. Doch die alarmierte Polizei ist machtlos, denn es gibt in den USA kein Gesetz, das private Videoüberwachungen oder heimliche Aufzeichnungen verbietet. In der Gemeinde wird die Angelegenheit heruntergespielt. Erst als Susan von den Aufnahmen in Glovers Duschraum berichtet, ändert sich die Meinung. Doch jene Videos hat Steve inzwischen längst vernichtet. Schließlich geht Susan an die Öffentlichkeit.

Der packende Spielfilm "Video Voyeur - Verbotene Blicke" beruht auf historischen Tatsachen. Der Fall erreichte seinerzeit ein Medien-Echo, das bis Januar 2002 fünf US-Bundesstaaten veranlasste, ein Gesetz zum Schutz der Privatsphäre zu erlassen.


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1:00

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


(ORF)



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2:00
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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3:20

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


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4:05

GleisEpisoden: Panoramazug über den Pass

Film von Rolf Reißmann

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Die Golden-Pass-Panoramics gehören zu den großen Zügen der Schweiz und fahren auf einer der bekanntesten Gebirgsstrecken der Welt. Touristen aus aller Welt reisen mit ihnen von Luzern am Vierwaldstätter See durch das Berner Oberland bis an den Genfer See. Kernstück ...

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Die Golden-Pass-Panoramics gehören zu den großen Zügen der Schweiz und fahren auf einer der bekanntesten Gebirgsstrecken der Welt. Touristen aus aller Welt reisen mit ihnen von Luzern am Vierwaldstätter See durch das Berner Oberland bis an den Genfer See. Kernstück ist die Brünigbahn, die einzige Schmalspurstrecke der Schweizerischen Bundesbahnen.

In vier "GleisEpisoden" von Rolf Reißmann führt 3sat ab 4.05 Uhr durch die Schweiz.


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4:30

GleisEpisoden: Die Luzern-Stans-Engelberg-Bahn

Film von Rolf Reißmann

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Rote Eisenbahnen ziehen am Ostufer des Vierwaldstätter Sees die Blicke auf sich: Von Luzern kommend nutzen die Brünigbahn und die Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE) gemeinsam die meterspurigen Gleise bis Hergiswil. Dann zweigt die LSE in das Engelbergertal ab, einen der ...

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Rote Eisenbahnen ziehen am Ostufer des Vierwaldstätter Sees die Blicke auf sich: Von Luzern kommend nutzen die Brünigbahn und die Luzern-Stans-Engelberg-Bahn (LSE) gemeinsam die meterspurigen Gleise bis Hergiswil. Dann zweigt die LSE in das Engelbergertal ab, einen der nördlichen Hauptzugänge in die Berner Alpen. Am Ende der Talsohle beginnt für die Züge die Kletterpartie: Bis zu 226 Promille Steigung sind zu bewältigen. Der 1.000 Meter hoch gelegene Gebirgsort Engelberg ist vor allem bekannt durch sein großes Kloster.


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5:00

GleisEpisoden: Erlebnis Appenzellerbahnen

Film von Rolf Reißmann

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Ein dichtes Netz meterspuriger Gleise führt zu den interessantesten Orten der Ostschweiz. Ob von St. Gallen aus durch die berühmte Rückhaldenkurve nach Appenzell oder vom Rheintal aus über Zahnradgleise gut 600 Höhenmeter bergwärts - die Bahnfahrten sind ein ...

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Ein dichtes Netz meterspuriger Gleise führt zu den interessantesten Orten der Ostschweiz. Ob von St. Gallen aus durch die berühmte Rückhaldenkurve nach Appenzell oder vom Rheintal aus über Zahnradgleise gut 600 Höhenmeter bergwärts - die Bahnfahrten sind ein besonderes Erlebnis. Sowohl Dampfloks als auch der einzige dieselelektrische Triebwagen für Schmalspurbahnen in Europa begeistern immer wieder Touristen und Einheimische.


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5:30

GleisEpisoden: Die Montreux-Oberland-Bahn

Film von Rolf Reißmann

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Die Schmalspurbahn von Zweisimmen im Berner Oberland nach Montreux am Genfer See gehört zu den großen Erlebnisstrecken der Schweiz. Touristen aus aller Welt genießen die Reise in den Panoramazügen durch eine reizvolle Gebirgslandschaft. Kleine und große ...

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Die Schmalspurbahn von Zweisimmen im Berner Oberland nach Montreux am Genfer See gehört zu den großen Erlebnisstrecken der Schweiz. Touristen aus aller Welt genießen die Reise in den Panoramazügen durch eine reizvolle Gebirgslandschaft. Kleine und große Sehenswürdigkeiten verlocken zum Aufenthalt: der bekannte Touristenort Gstaad, die alten Holzhäuser in Saanen, das Grand Chalet in Rossinière und die Promenade in Montreux.