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Dezember 2017
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Samstag, 19. Mai
Programmwoche 21/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30

Esquisses de France

Zehnteiliger Französischkurs für Fortgeschrittene

7. De Nantes jusqu'en Bretagne

Moderation: Anouk Charlier

(in französischer Sprache)


(ARD/BR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher


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10:50
Stereo-Ton

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm

über in Österreich lebende Minderheiten

Moderation: Günter Ziesel


(ORF)


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11:20
Stereo-Ton

Nikotin Blues

Fünfteilige Dokumentarserie von Sigrun Matthiesen

5. Endlich Nichtraucher?

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Die zwölf Teilnehmer des zehntägigen Intensivkurses von Heilpraktiker Jörg Olschewski versuchen gemeinsam, rauchfrei zu leben. Zumindest soll gleich nach dem ersten Treffen für alle mit dem Rauchen Schluss sein. Doch werden sie es tatsächlich schaffen?
Die ...

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Die zwölf Teilnehmer des zehntägigen Intensivkurses von Heilpraktiker Jörg Olschewski versuchen gemeinsam, rauchfrei zu leben. Zumindest soll gleich nach dem ersten Treffen für alle mit dem Rauchen Schluss sein. Doch werden sie es tatsächlich schaffen?
Die fünfteilige Dokumentarserie "Nikotin Blues" begleitet zwölf Raucher bei ihrem Versuch, gemeinsam gegen ihre Nikotinsucht vorzugehen.


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


(ARD/RBB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

Gipfeltreffen

Werner Schmidbauer trifft Ambros

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"Groß und mächtig - schicksalsträchtig", so beginnt das Musical "Der Watzmann ruft", das Wolfgang Ambros vor mehr als 30 Jahren zusammen mit den beiden Kabarettisten Manfred O. Tauchen und Josy Prokopetz geschrieben hat.
Für "Gipfeltreffen" haben Werner ...
(ARD/BR)

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"Groß und mächtig - schicksalsträchtig", so beginnt das Musical "Der Watzmann ruft", das Wolfgang Ambros vor mehr als 30 Jahren zusammen mit den beiden Kabarettisten Manfred O. Tauchen und Josy Prokopetz geschrieben hat.
Für "Gipfeltreffen" haben Werner Schmidbauer und Wolfgang Ambros den "Watzmann" bestiegen. Auf dem Weg erzählt der 1952 geborene Liedermacher aus seinem Privatleben.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:10
Stereo-Ton

Notizen aus dem Ausland

Kamerun: Deutsches Bier für Afrika


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

SWR3 New Pop Festival 2006

Zehnteilige Reihe

9. Wallis Bird

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Die 1984 geborene Irin Wallis Bird ist ein Energiebündel. Doch das heißt nicht, das sie keine leisen Töne anschlagen kann.
Eindrucksvoll und mitreißend präsentierte die zierliche Wallis beim SWR3 New Pop Festival im September 2006 in Baden-Baden ihre gesamte ...
(ARD/SWR)

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Die 1984 geborene Irin Wallis Bird ist ein Energiebündel. Doch das heißt nicht, das sie keine leisen Töne anschlagen kann.
Eindrucksvoll und mitreißend präsentierte die zierliche Wallis beim SWR3 New Pop Festival im September 2006 in Baden-Baden ihre gesamte musikalische Bandbreite - von ruhigen Popsongs bis hin zu kernigen Rockstücken.

Die zehnte und letzte Folge der Reihe "SWR3 New Pop Festival " zeigt 3sat am Samstag, 16. Juni, um 13.15 Uhr.
(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


(ORF)


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14:25
Stereo-Ton

Überleben im Versteck

Verfolgte Juden und ihre Helfer

Film von Reinhard Schneider

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Als 1941 die Deportationen von Juden aus Berlin begannen, entschloss sich Jizchak Schwersenz unterzutauchen. Er blieb unentdeckt - auch, weil ihm andere halfen. In keiner Stadt tauchten so viele Juden unter wie in Berlin. Sie wählten ein Leben in der Illegalität. Ihr ...
(ARD/RBB)

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Als 1941 die Deportationen von Juden aus Berlin begannen, entschloss sich Jizchak Schwersenz unterzutauchen. Er blieb unentdeckt - auch, weil ihm andere halfen. In keiner Stadt tauchten so viele Juden unter wie in Berlin. Sie wählten ein Leben in der Illegalität. Ihr Überleben im Versteck war jedoch nur durch zahlreiche Helfer möglich. Diese versorgten die Untergetauchten mit Lebensmitteln und falschen Papieren und vermittelten Verstecke.
Der Film erinnert an jene "stillen Helden", die zivilen Widerstand leisteten.
(ARD/RBB)


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15:10
16:9 Format

laVita

Lindau: Von der Sonne verwöhnt - von Bayern vergessen?

Moderation: Tobias Ranziger

Film von Almut Gronauer und Susanne Roser


(ARD/BR)


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15:35
Stereo-Ton16:9 Format

Nächste Ausfahrt: Großglockner!

Eine Traumstraße durch die Alpen

Film von Michael Petsch

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Die Großglockner-Hochalpenstraße zwischen Bruck im Salzburgerland und Heiligenblut in Kärnten gehört zu den berühmtesten Pässen der Alpen. Jeden Sommer kurbeln rund eine Million Touristen ihr Gefährt durch die 36 Haarnadelkurven bis hinauf zu einer Höhe von über ...

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Die Großglockner-Hochalpenstraße zwischen Bruck im Salzburgerland und Heiligenblut in Kärnten gehört zu den berühmtesten Pässen der Alpen. Jeden Sommer kurbeln rund eine Million Touristen ihr Gefährt durch die 36 Haarnadelkurven bis hinauf zu einer Höhe von über 2.500 Metern. Gelingt es, den Blick nicht nur auf den Asphalt zu richten, so eröffnet sich dem Besucher eines der gewaltigsten Panoramen der Ostalpen.
"Nächste Ausfahrt: Großglockner!" stellt Menschen vor, die an und von der Großglockner-Hochalpenstraße leben.


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15:50
Videotext Untertitel

Schwarzwaldmädel

Spielfilm, BRD 1950

Darsteller:
Römer, DomkapellmeisterPaul Hörbiger
BärbelSonja Ziemann
Jürgen, WirtFritz Kampers
Lorle, seine TochterLucie Englisch
Hans Hauser, MalerRudolf Prack
Malwine, RevuestarGretl Schörg
u.a.
Länge: 100 Minuten
Regie: Hans Deppe

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Der junge Maler Hans ist es leid, dass seine Freundin, die Revuesängerin Malwine, immer mit anderen Männern flirtet. Auf einem Maskenball entschließt er sich, sie zu verlassen, zumal er dort die als Schwarzwaldmädel verkleidete Sekretärin Bärbel kennen lernt. Um ...

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Der junge Maler Hans ist es leid, dass seine Freundin, die Revuesängerin Malwine, immer mit anderen Männern flirtet. Auf einem Maskenball entschließt er sich, sie zu verlassen, zumal er dort die als Schwarzwaldmädel verkleidete Sekretärin Bärbel kennen lernt. Um seinen Entschluss in die Tat umzusetzen, reist er am nächsten Tag in den Schwarzwald. Dort hat Hans nicht sofort Erfolg: Zunächst fühlt er sich von Bärbel zurückgesetzt, die mit einem anderen den Tanz beim Cäcilienfest eröffnet.

"Schwarzwaldmädel" entstand 1950 nach Motiven der gleichnamigen Operette von August Neidhart und Leon Jessel und war die erste deutsche Nachkriegsproduktion in Farbe. Mit diesem Film initiierte Regisseur Hans Deppe (1897 - 1969) den Heimatfilm der Nachkriegszeit. Zugleich war "Schwarzwaldmädel" das Debüt eines der beliebtesten Leinwandpaare der Nachkriegszeit: Sonja Ziemann und Rudolf Prack.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Erlebnis Holz

Moderation: Annabelle Mandeng

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Seit Jahrtausenden bieten Behausungen aus Holz dem Menschen Unterschlupf, Wärme und Sicherheit. Als vielseitiger und insbesondere nachwachsender Rohstoff ist Holz bis heute Grundlage für viele Naturprodukte. Auch als Brennstoff ist Holz wieder gefragter denn je. ...

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Seit Jahrtausenden bieten Behausungen aus Holz dem Menschen Unterschlupf, Wärme und Sicherheit. Als vielseitiger und insbesondere nachwachsender Rohstoff ist Holz bis heute Grundlage für viele Naturprodukte. Auch als Brennstoff ist Holz wieder gefragter denn je.

"vivo"-Porträt: Auch als Erwachsener kann man sich den Kindheitstraum vom Baumhaus noch erfüllen. "vivo" besucht einen Architekten, der Baumhäuser für Erwachsene und natürlich auch für Kinder konzipiert.

Passend dazu gibt es den "vivo"-Tipp zum Baumhaus: Wer selbst zu Hammer und Säge greifen will, dem verraten informative Bücher, wie es geht. Und wem eine gelegentliche Nacht im Baumhaus schon reicht, der kann sich einfach im Baumhaushotel einmieten.

"vivo"-On-Reportage: In vielen Neubauten werden wieder Kamine eingebaut. Doch wenn man das Holz nicht im Baumarkt kaufen, sondern es selbst im Wald hacken möchte, sollte man sich darauf gut vorbereiten. "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner nimmt an einem Holzhackerkurs teil und lernt für sein Holzhackerdiplom alles Wichtige über Feuerholz, Hackklotz und Axt.


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18:00
Stereo-Ton

Bitte anschreiben

Brot und Schnaps auf Rädern

Film von Monika Schäfer

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Der 47-jährige Ralf Wiesel versorgt mit einem altersschwachen Kleinlaster die Bürger von acht Dörfern in Ostvorpommern, nahe der polnischen Grenze, mit Lebensmitteln. Für seine Kunden sind die Supermärkte in Greifswald oder Anklam schwer erreichbar. So bringt er das, ...
(ARD/NDR)

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Der 47-jährige Ralf Wiesel versorgt mit einem altersschwachen Kleinlaster die Bürger von acht Dörfern in Ostvorpommern, nahe der polnischen Grenze, mit Lebensmitteln. Für seine Kunden sind die Supermärkte in Greifswald oder Anklam schwer erreichbar. So bringt er das, was gebraucht wird - und ein bisschen mehr: Neuigkeiten, Trost und manchmal auch Medikamente aus der Stadt.
Monika Schäfer begleitet Ralf Wiesel auf seiner Tour.
(ARD/NDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Das Pokerface

Wie Rino Mathis spielend seine Familie ernährt

Reportage von Monica Suter

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Er verdient sein Geld am Pokertisch. Er reist in die Casinos von ganz Europa und sitzt fast täglich an einem virtuellen Spieltisch im Netz: Der 35-jährige Rino Mathis ist einer der Ersten in der Schweiz, der Pokerspielen offiziell zum Beruf gemacht hat.
Monica Suter ...

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Er verdient sein Geld am Pokertisch. Er reist in die Casinos von ganz Europa und sitzt fast täglich an einem virtuellen Spieltisch im Netz: Der 35-jährige Rino Mathis ist einer der Ersten in der Schweiz, der Pokerspielen offiziell zum Beruf gemacht hat.
Monica Suter erzählt die Geschichte von dem Familienvater und Pokerspieler Rino Mathis, der in zwei sehr unterschiedlichen Welten zuhause ist.


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

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Sandra Hüller gehört zu den jungen Stars, die zurzeit sowohl beim Aufschwung und Erfolg des deutschen Films wichtig sind, als auch bei Theaterereignissen für Begeisterung sorgen. Zum Theatertreffen Berlin ist sie als Dido in der Basler Inszenierung von "Dido und Aeneas" ...

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Sandra Hüller gehört zu den jungen Stars, die zurzeit sowohl beim Aufschwung und Erfolg des deutschen Films wichtig sind, als auch bei Theaterereignissen für Begeisterung sorgen. Zum Theatertreffen Berlin ist sie als Dido in der Basler Inszenierung von "Dido und Aeneas" eingeladen. Für ihre Rolle in Hans-Christian Schmids Film "Requiem" wurde Sandra Hüller mit Preisen überhäuft. Zurzeit steht sie als Nathalie neben Paul Herwig als Prinz von Homburg auf der Bühne der Münchner Kammerspiele und ist dort die aufregendste, expressivste Figur, wie viele meinen. "FOYER - Das Theatermagazin" begibt sich auf die Fährte einer außerordentlich steilen Karriere in Kino und Theater.
Weiter stellt "FOYER" ein Projekt des amerikanischen Theaterregisseurs David Levine frei nach Heiner Müllers "Die Umsiedlerin" vor, in dem er in der brandenburgischen Schorfheide den Schauspieler David Barlow drei Wochen lang 14 Stunden täglich einen Bauern spielen lässt. Außerdem berichtet das Theatermagazin vom Dokumentartheater der Regisseure Hannah Hofmann und Sven Lindholm sowie über Volker Lösch, der für seine "Medea" am Stuttgarter Staatsschauspiel den Chor im deutschen Theater wieder eingeführt hat. Und "FOYER" spricht mit Peter Stein und Klaus Maria Brandauer anlässlich der Premiere von "Wallenstein" am Berliner Ensemble. Peter Stein inszeniert das Stück von Friedrich Schiller mit Klaus Maria Brandauer in der Titelrolle.



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

44. Theatertreffen Berlin 2007

Der Gott des Gemetzels

von Yasmina Reza

aus dem Französischen von Frank Heibert und

Darsteller:
Annette ReilleCorinna Kirchoff
Véronique HouilléDörte Lyssewski
Alain ReilleMichael Maertens
Michel HouilléTilo Nest
u.a.
Hinrich Schmidt-Henkel
Aufzeichnung einer Inszenierung des Schauspielhauses Zürich,
April 2007
Erstausstrahlung
Bühnenbild: Johannes Schütz
Inszenierung: Jürgen Gosch
Fernsehregie: Andreas Morell

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Zwei Jungs haben sich geprügelt, dabei hat der eine dem anderen einen Zahn ausgeschlagen. Nun treffen sich die Eltern, um in aller Ruhe über den Vorfall und die Konsequenzen für die beiden Jungen zu sprechen. Aber es ist nicht so einfach herauszufinden, wer den Streit ...

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Zwei Jungs haben sich geprügelt, dabei hat der eine dem anderen einen Zahn ausgeschlagen. Nun treffen sich die Eltern, um in aller Ruhe über den Vorfall und die Konsequenzen für die beiden Jungen zu sprechen. Aber es ist nicht so einfach herauszufinden, wer den Streit überhaupt angezettelt hat. Und sind letztlich nicht Alain und Annettes Eheprobleme Auslöser für das ruppige Verhalten ihres Sohnes? Die Stimmung zwischen den Paaren wird immer angespannter. Nach und nach offenbaren sich immer neue Details ihres angeblichen harmonischen Familienlebens. So hat Michel den Hamster seiner Tochter heimlich ausgesetzt, und der Anwalt Alain telefoniert ständig, weil er einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsschädlichen Medikament vertritt. Mit den besten, politisch korrekten Intentionen als konstruktives Gespräch zwischen zivilisierten Menschen begonnen, mündet die Diskussion am Ende doch in wilden Wortgefechten und derben Handgreiflichkeiten.

Die deutschsprachige Uraufführung von Yasmina Rezas "Der Gott des Gemetzels" ist eine pointenreiche Komödie, die Regisseur Jürgen Gosch hinreißend und mit leichter Hand am Schauspielhaus Zürich inszeniert hat. Yasmina Reza versteht es in ihrem neuen Stück, das in Zürich noch vor der französischen Erstaufführung in deutscher Sprache zur Uraufführung kam, mit diabolischem Humor und schneidender Rhetorik die Grenzen zwischen Zivilisation und Barbarei zu vermischen. Unter der Regie von Jürgen Gosch scheut das großartige Ensemble die Selbstdemütigung und Demaskierung nicht und unterhält damit die Zuschauer grandios.


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21:55
Stereo-Ton16:9 Format

Donaumusik

Eine Videooper von Peider A. Defilla

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In der Videooper "Donaumusik" des Schweizer Komponisten Peider A. Defilla gibt es kein Bühnenbild, keine Sänger, keine Darsteller und kein Orchester, sondern zwölf Surround-Video-Projektionen mit entsprechend mehrkanaliger Tonanlage, die den gesamten Aufführungsraum ...

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In der Videooper "Donaumusik" des Schweizer Komponisten Peider A. Defilla gibt es kein Bühnenbild, keine Sänger, keine Darsteller und kein Orchester, sondern zwölf Surround-Video-Projektionen mit entsprechend mehrkanaliger Tonanlage, die den gesamten Aufführungsraum bespielen. "Player" agieren und reagieren mit Stimme, Video und Computer aufeinander. Defillas Videooper befasst sich mit der Frage nach dem Sinn des Komponierens in der Mediengesellschaft und beantwortet diese mit den Mitteln der Collage.

Die Aufzeichnung der Uraufführung der Oper "Donaumusik" erfolgte anlässlich der Donaueschinger Musiktage 2001 im Sudhaus der Fürstlich-Fürstenbergischen Brauerei. Mitwirkende waren unter anderen Ingeborg-Bachmann-Preisträger Michael Lentz und die Performancekünstlerin Ruth Geiersberger.


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22:50
VPS 22:40

Stereo-Ton16:9 Format

1 Euro TV

Dreiteilige Sitcom von Johann A. Brunners, Michael Petrowitz

und Christian Bettges

1. Der Gaststar

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"1 Euro TV" ist ein Fernsehsender und zugleich die wohl innovativste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Republik: Sieben Langzeitarbeitslose sind von der Arbeitsagentur dazu verdonnert, einen Fernsehsender zu betreiben - auf 1-Euro-Job-Basis. Voller Elan widmet sich das ...

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"1 Euro TV" ist ein Fernsehsender und zugleich die wohl innovativste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Republik: Sieben Langzeitarbeitslose sind von der Arbeitsagentur dazu verdonnert, einen Fernsehsender zu betreiben - auf 1-Euro-Job-Basis. Voller Elan widmet sich das schrille Häufchen dieser Aufgabe. Das Programm ist frei improvisiert.
Die dreiteilige Impro-Sitcom "1 Euro TV" über eine Fernsehredaktion ist Improvisationstheater auf höchstem Niveau. In der ersten Folge setzt "Maßnahmenleiter" Edo Hoff den 1-Euro-Jobbern ein Ultimatum: Wenn nicht binnen zwölf Stunden zündende Ideen die Hoffnung auf bessere Quoten nähren, wird das Projekt beendet. Als Unterstützung stellt er dem Team Paul Vögler zur Seite, der auf altbewährte Rezepte setzt - ein Gaststar muss her ...

Die zweite und dritte Folge von "1 Euro TV" sendet 3sat am Freitag, 25. Mai, und Freitag, 1. Juni, 0.05 und 23.50 Uhr.



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0:55
VPS 00:45

Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art



(ORF)


Seitenanfang
1:55
VPS 01:45

Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Seitenanfang
3:10
VPS 02:45

Stereo-Ton16:9 Format

Trilok Gurtu Project

Mit Trilok Gurtu (Schlagzeug, Percussion),
Mike Lindup (Klavier), Nicolas Fiszman (Bass),
Nils Petter Molvaer (Trompete) und Lars Danielsson
(Bass, Cello)
Aufzeichnung von der JazzBaltica 2005

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Atemberaubend lesen sich die Referenzen des indischen Drummers und Percussionisten Trilok Gurtu. Begeistert von der Musik John Coltranes, James Browns und Jimmy Hendrix', verließ er 1973 seine Heimatstadt Bombay, das heutige Mumbai, in Richtung Europa. Über die ...

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Atemberaubend lesen sich die Referenzen des indischen Drummers und Percussionisten Trilok Gurtu. Begeistert von der Musik John Coltranes, James Browns und Jimmy Hendrix', verließ er 1973 seine Heimatstadt Bombay, das heutige Mumbai, in Richtung Europa. Über die langjährige Partnerschaft mit Charlie Mariano etablierte er sich in der Jazz-Szene. Drum-Idole wie Elvin Jones und Roy Haynes beeinflussten sein Spiel, das er unter anderem an der Seite von Don Cherry, Jan Garbarek, Pat Metheny und in der World-Jazz-Gruppe Oregon entfaltete. Gurtu selbst sieht seine Heimat nun im Ethno-Pop. Hier vollzog er auch die Wandlung vom begehrten Sideman von Joe Zawinul und Carlos Santana zum versierten Bandleader.
Beim JazzBaltica-Festival 2005 ergänzte unter anderen der norwegische Trompeter Nils Petter Molvær das Trilok Gurtu Project.


Seitenanfang
4:20
VPS 03:55

16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
4:55
VPS 04:30

Stereo-Ton

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 10.50 Uhr)


(ORF)


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5:25
VPS 05:00

Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


Seitenanfang
5:55
VPS 05:30

Stereo-Ton16:9 Format

Teufel auf der Seidenstraße

Film von Bernd Liebner und Cheng Wei

(aus der ZDF-Reihe "Jäger verlorener Schätze")

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Kaum hat der Schwede Sven Hedin 1900 die ersten Berichte von seinen Entdeckungen im Herzen Asiens veröffentlicht, beginnt der Run auf die sagenhaften Kunstschätze entlang der Seidenstraße. Unter dramatischen Umständen und mit höchst fragwürdigen Methoden eignen sich ...

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Kaum hat der Schwede Sven Hedin 1900 die ersten Berichte von seinen Entdeckungen im Herzen Asiens veröffentlicht, beginnt der Run auf die sagenhaften Kunstschätze entlang der Seidenstraße. Unter dramatischen Umständen und mit höchst fragwürdigen Methoden eignen sich gelehrte Abenteurer einmalige Zeugnisse einer faszinierenden Geschichtsepoche an. Was die Europäer Finderglück nennen, verurteilen die Chinesen als schamlosen Diebstahl "fremder Teufel".
Mit Hilfe von Archivaufnahmen und szenischen Rekonstruktionen dokumentieren Bernd Liebner und Cheng Wei den Kampf um die begehrtesten Schätze der Seidenstraße.