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November 2017
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Sonntag, 13. Mai
Programmwoche 20/2007
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6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller


(ORF)


7:15

Tele-Akademie

Prof. Dr. Wolf Singer:

Selbsterfahrung und neurobiologische Forschung -

zwei konfliktträchtige Erkenntnisquellen

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Wir erkennen nur, was wir beobachten, denkend ordnen und uns vorstellen können. Was für unsere kognitiven Systeme nicht fassbar ist, existiert nicht. Die Grenzen des Wissens werden demnach durch die Beschränkungen der kognitiven Fähigkeiten des Gehirns gezogen.
In ...
(ARD/SWR)

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Wir erkennen nur, was wir beobachten, denkend ordnen und uns vorstellen können. Was für unsere kognitiven Systeme nicht fassbar ist, existiert nicht. Die Grenzen des Wissens werden demnach durch die Beschränkungen der kognitiven Fähigkeiten des Gehirns gezogen.
In seinem Vortrag spricht Professor Dr. Wolf Singer, Direktor des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt am Main, zum Thema "Selbsterfahrung und neurobiologische Forschung - zwei konfliktträchtige Erkenntnisquellen".
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

80. Theodor Fontane (3/5)


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Thomas Hürlimann

Schweizer Literatur 3/5

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Der Schriftsteller Thomas Hürlimann beschäftigt sich in seinem Werk immer wieder schonungslos offen mit seiner Familie, zuletzt im Roman "Vierzig Rosen" mit dem Schicksal seiner Mutter. In Theaterstücken und Zeitungsartikeln kommentiert er gesellschaftliche und ...

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Der Schriftsteller Thomas Hürlimann beschäftigt sich in seinem Werk immer wieder schonungslos offen mit seiner Familie, zuletzt im Roman "Vierzig Rosen" mit dem Schicksal seiner Mutter. In Theaterstücken und Zeitungsartikeln kommentiert er gesellschaftliche und politische Entwicklungen, so zum Beispiel den Seelenzustand der Schweizer Nation. Was will er mit seiner Literatur erreichen und verändern?
Im Gespräch mit Norbert Bischofberger erläutert Thomas Hürlimann seine Rolle als Schriftsteller im gesellschaftspolitischen Diskurs.


10:15
Stereo-Ton

Europakonzert der Berliner Philharmoniker 1998

aus dem VASA-Museum in Stockholm

Es singen der Schwedische Rundfunkchor und der
Eric Ericson Kammerchor unter der Leitung
von Claudio Abbado

Regie: Bob Coles

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Seit 1991 feiern die Berliner Philharmoniker am 1. Mai ihren Gründungstag mit dem inzwischen schon Tradition gewordenen Europakonzert, jedes Jahr in einer anderen Stadt. 1998 fand das Konzert in Stockholm vor einer außergewöhnlichen Kulisse statt: der VASA, einem ...
(ARD/RBB/MDR)

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Seit 1991 feiern die Berliner Philharmoniker am 1. Mai ihren Gründungstag mit dem inzwischen schon Tradition gewordenen Europakonzert, jedes Jahr in einer anderen Stadt. 1998 fand das Konzert in Stockholm vor einer außergewöhnlichen Kulisse statt: der VASA, einem großen Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert. Auf dem Programm standen Werke von Richard Wagner, Peter Tschaikowsky, Claude Debussy und Giuseppe Verdi.
(ARD/RBB/MDR)


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11:55
Stereo-Ton16:9 Format

Sena Jurinac - Geschichten einer Sängerin

Porträt von Otto Schwarz

(teilweise schwarzweiß)

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Sena Jurinac war eine der Genien der Wiener Staatsoper in den 1950er und 1960er Jahren. Mit ihrer unvergleichlichen Natürlichkeit auf der Bühne prägte die Sopranistin und Mezzosopranistin vor allem die Ären Karl Böhms und Herbert von Karajans.
Im Interview blickt ...
(ORF)

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Sena Jurinac war eine der Genien der Wiener Staatsoper in den 1950er und 1960er Jahren. Mit ihrer unvergleichlichen Natürlichkeit auf der Bühne prägte die Sopranistin und Mezzosopranistin vor allem die Ären Karl Böhms und Herbert von Karajans.
Im Interview blickt Sena Jurinac auf ihr bewegtes Leben zurück: von ihrem Engagement an der kriegsbedingt geschlossenen Staatsoper über lebensgefährliche Situationen als Ausländerin im besetzten Österreich bis zu Sternstunden unter der fördernden Hand Karajans. Ihre Erzählungen werden durch Archivmaterial ergänzt.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Theaterlandschaften: Schauspiel Hannover

vorgestellt von Esther Schweins

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Das Theater in Hannover hat eine reiche Tradition: Schön früh kamen Wandertheatertruppen und bespielten an verschiedenen Orten die Stadt. Im 19. Jahrhundert baute Georg Ludwig Friedrich Laves ein neues Opern- und Schauspielhaus - ein prachtvolles Hoftheater. Doch im ...

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Das Theater in Hannover hat eine reiche Tradition: Schön früh kamen Wandertheatertruppen und bespielten an verschiedenen Orten die Stadt. Im 19. Jahrhundert baute Georg Ludwig Friedrich Laves ein neues Opern- und Schauspielhaus - ein prachtvolles Hoftheater. Doch im Zweiten Weltkrieg wurde das Schauspielhaus Hannover zerstört. Der Spielbetrieb wurde im Ballhof fortgesetzt, und erst Anfang der 1990er Jahre wurde ein neues Theater in der Prinzenstraße gebaut.
Esther Schweins stellt das Schauspiel Hannover vor. Zu Wort kommen Schauspieler Clemens Schick und Regisseur Jürgen Gosch.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Freiheit, die ich meine. Wie viel Freiheit braucht der

Mensch?

Mit den Gästen: Ernst-Wolfgang Böckenförde,
Ulrike Ackermann, Oksana Sabuschko und Gerhard Schulze


(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


(ARD/WDR)


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15:00
16:9 Format

Kulinarische Spurensuche: Ägypten

Film von Luc Walpot

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Ful, Falafel, Fladenbrot und Fatta - die Lieblingsgerichte der Ägypter beginnen alle mit dem Buchstaben "F". Und noch etwas haben sie gemeinsam: viele Kalorien. Fett und Zucker werden im Land am Nil nicht mit dem Teelöffel abgemessen, man genießt sie reichlich. Die ...

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Ful, Falafel, Fladenbrot und Fatta - die Lieblingsgerichte der Ägypter beginnen alle mit dem Buchstaben "F". Und noch etwas haben sie gemeinsam: viele Kalorien. Fett und Zucker werden im Land am Nil nicht mit dem Teelöffel abgemessen, man genießt sie reichlich. Die ägyptische Küche ist eher bodenständig, die Rezepte meist relativ einfach, dafür aber oft sehr zeitaufwändig. Stundenlanges Kochen ist nicht außergewöhnlich, ebenso separates Garen von Ingredienzien, die am Ende doch wieder alle in einen Topf wandern.
Luc Walpot geht auf kulinarische Spurensuche in Ägypten.


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15:15
VPS 15:14

Stereo-TonVideotext Untertitel

Sphinx: Spartacus - Gladiator gegen Rom

Film von Günther Klein


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Kampf den Keimen

Film von Annika Schipke

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Jedes Jahr sterben 40.000 Menschen in deutschen Kliniken an "Hospitalkeimen", meinen Hygieniker. Die Pharmaforscher hoffen bei der Suche nach einem wirksamen Antibiotikum gegen die aggressivsten dieser Mikroben auf einen baldigen Durchbruch. Auch die Mikroelektronik ...

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Jedes Jahr sterben 40.000 Menschen in deutschen Kliniken an "Hospitalkeimen", meinen Hygieniker. Die Pharmaforscher hoffen bei der Suche nach einem wirksamen Antibiotikum gegen die aggressivsten dieser Mikroben auf einen baldigen Durchbruch. Auch die Mikroelektronik kämpft gegen Verunreinigung auf der Nano-Ebene an, denn hier kann schon ein Staubpartikel vernichtende Wirkung haben. Nur im All vermuten Forscher Keimfreiheit. Die NASA hat versucht, die reinste Materie auf die Erde zu holen.
"hitec: Kampf den Keimen" berichtet über die Bemühungen von Medizinern und Wissenschaftlern, die keimfreie Zone zu schaffen.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Virtuelle Tierchen - Tamagotchi & Co. u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Vor zehn Jahren piepste und zirpte es in vielen Hosentaschen um die Wette: Das Tamagotchi war geboren. Seitdem hat sich die Idee des virtuellen Tierchens in verschiedenen Formen weiterverbreitet. Die Japaner machen es vor: Dort werden in Pflegeheimen Kuschelrobben ...

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Vor zehn Jahren piepste und zirpte es in vielen Hosentaschen um die Wette: Das Tamagotchi war geboren. Seitdem hat sich die Idee des virtuellen Tierchens in verschiedenen Formen weiterverbreitet. Die Japaner machen es vor: Dort werden in Pflegeheimen Kuschelrobben eingesetzt. Die Therapieroboter sind seit einigen Wochen auch in deutschen Kliniken im Einsatz. Eine andere Weiterentwicklung des Tamagotchi-Prinzips ist ein Renner in den USA: Man kauft ein Stofftier und bekommt dazu einen Code für ein Internetportal. Dort bekommt das Stofftier in einer virtuellen Welt ein zweites Leben.
Das Computainment-Magazin "neues" zeigt die Geschichte der verschiedenen elektronischen Begleiter und die allerneusten Spielgefährten.


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17:00
Stereo-Ton

Der große Treck

Film von Dinah Münchow und Stephan Liskowsky

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Eine ungewöhnliche Karawane reist durch den Dschungel von Nordthailand: sieben Deutsche auf Elefanten. Eine Woche lang, 150 Kilometer sind sie unterwegs und teilen das ursprüngliche Leben der Mahouts, der Elefantenführer. Das erste Mal legen unerfahrene Deutsche eine ...
(ARD/MDR)

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Eine ungewöhnliche Karawane reist durch den Dschungel von Nordthailand: sieben Deutsche auf Elefanten. Eine Woche lang, 150 Kilometer sind sie unterwegs und teilen das ursprüngliche Leben der Mahouts, der Elefantenführer. Das erste Mal legen unerfahrene Deutsche eine solche Strecke auf Elefantenrücken zurück. Organisiert hat die Tour der deutsche Tierpfleger Bodo Förster. Er lebt seit 16 Jahren im Norden Thailands.
Dinah Münchow und Stephan Liskowsky begleiten die strapaziöse Tour.
(ARD/MDR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Thema: "Tödlich und giftig"

Moderation: Anke Neuzerling

Aus dem Zoo Dortmund mit Vogelspinnen, Würge-
und Giftschlangen, Pfeilgiftfröschen und Kröten

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Im Amazonas-Haus des Dortmunder Zoos steht das Vermessen einer Boa Constrictor an, der größten Schlange der Welt. Anke Neuzerling hilft Tierpfleger Dirk Eckhardt beim Vermessen und Wiegen. Auch das Futter serviert sie der Schlange - ein Meerschweinchen. Neben ...

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Im Amazonas-Haus des Dortmunder Zoos steht das Vermessen einer Boa Constrictor an, der größten Schlange der Welt. Anke Neuzerling hilft Tierpfleger Dirk Eckhardt beim Vermessen und Wiegen. Auch das Futter serviert sie der Schlange - ein Meerschweinchen. Neben Giftfröschen, Kröten und Kaimanen sind auch Vogelspinnen im Amazonas-Haus zu finden. Die hautnahe Begegnung mit diesem Tier - ohne Glasscheibe und ohne Handschuh - ist für Anke Neuzerling eine besonders große Herausforderung.
Die "Arche Noah"-Folge "Tödlich und giftig" zeigt gefährliche Reptilien und Spinnen von einer ganz anderen Seite.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Gemachte Metropolen

Die Zukunft unserer Städte

Film von Michael Wech

Erstausstrahlung

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Der Wettbewerb um Investitionen und Arbeitskräfte treibt Städteplaner und Architekten zu gigantischen Projekten. So schafft sich die dynamische deutsche Metropole Hamburg mit der Elbphilharmonie ein neues Markenzeichen. Doch führt dieser Gigantomanismus im Städtebau zu ...

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Der Wettbewerb um Investitionen und Arbeitskräfte treibt Städteplaner und Architekten zu gigantischen Projekten. So schafft sich die dynamische deutsche Metropole Hamburg mit der Elbphilharmonie ein neues Markenzeichen. Doch führt dieser Gigantomanismus im Städtebau zu wirtschaftlicher Dynamik? In seiner Reihe "Z wie Zukunft" zeigt 3sat die Dokumentation "Gemachte Metropolen. Die Zukunft unserer Städte". Die sechsteilige Reihe blickt auf wesentliche Fragen unserer Gesellschaft im beginnenden 21. Jahrhundert: Wie werden wir leben, lernen, arbeiten?

Schon 2007 werden laut Angaben der Vereinten Nationen weltweit erstmals mehr Menschen in der Stadt wohnen als auf dem Land. Nach der Stadtflucht in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten bevorzugen Menschen wieder ein urbanes Leben. Doch das heißt nicht, dass alle Städte von dieser Entwicklung profitieren werden. Städte werden zunehmend im direkten globalen Wettbewerb um Investitionen und qualifizierte Arbeitskräfte stehen und müssen deshalb in Zukunft attraktive Trendsetter sein. Hamburg gilt als dynamischste Metropole Deutschlands. Die Stadt wächst in rasantem Tempo. Imposante Architektur wird augenscheinlich zum Ausdruck einer globalisierten Arbeitswelt. So schafft sich Hamburg eine neue Skyline an der Elbe und mit der Elbphilharmonie ein neues Markenzeichen. Bis 2010 soll das neue Wahrzeichen fertig gestellt sein. Das Gebäude wird mehr als 200 Millionen Euro kosten. Doch berechtigte Zweifel der Kritiker lauten: Wird diese Art von symbolischer Architektur automatisch ökonomische Dynamik nach sich ziehen? Schon jetzt gibt es Verlierer dieser Entwicklung: Wolfen in Sachsen-Anhalt. Wie in vielen anderen Städten der neuen Bundesländer stehen hier Häuser, Straßenzüge, ja ganze Stadtteile leer. Die Infrastruktur verfällt. Forscher haben dem Phänomen einen einprägsamen Namen gegeben: "Shrinking Cities" - schrumpfende Städte. Gerd Reinhardt, Bürgermeister der Stadt Leinfelde in Thüringen, hat diese Entwicklung bereits früh erkannt und als erster begonnen, leeren Wohnraum abzureißen.
Die Dokumentation von Michael Wech zeigt, wie die Globalisierung und die Umstrukturierung der Industriegesellschaft künftig besondere Herausforderungen an Städteplaner und Architekten stellen.

Am Sonntag, 20. Mai, 18.00 Uhr, beendet 3sat die sechsteilige Reihe "Z wie Zukunft" mit der Dokumentation "Beherzte Bürger. Die Zukunft unserer Zivilgesellschaft".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

echt russisch - Pawel Tretjakow und seine Künstler

Film von Inge Petrick

Erstausstrahlung

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Moskau vibriert - es ist Geld in der Stadt. Westliche Großunternehmen, internationale Nobelmarken siedeln sich an. Gaststätten, Galerien und Kaufhäuser machen gute Geschäfte. Zu dieser modernen Stadt gehört untrennbar die russische Kultur, die gern und häufig von ...
(ARD/SWR/3sat)

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Moskau vibriert - es ist Geld in der Stadt. Westliche Großunternehmen, internationale Nobelmarken siedeln sich an. Gaststätten, Galerien und Kaufhäuser machen gute Geschäfte. Zu dieser modernen Stadt gehört untrennbar die russische Kultur, die gern und häufig von Moskauern und Besuchern genutzt wird: Ein Höhepunkt ist die Tretjakow-Galerie - in einer Moskwaschleife im alten Kaufmannsviertel gelegen. Pawel Tretjakow, Gründer dieser Galerie, war ein erfolgreicher Kaufmann und ein kunstsinniger Mäzen. Er kaufte und sammelte Bilder seiner Zeitgenossen, unter ihnen Wassili Grigorjewitsch Perov, Ilja Jefimowitsch Repin, Isaak Iljitsch Lewitan und viele andere. Damit schuf er die Grundlage für eine russische Nationalgalerie.
Der Film von Inge Petrick stellt Pawel Tretjakow und seine Künstler vor.

Vom 17. Mai bis zum 26. August zeigt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn in seiner Ausstellung "Russlands Seele. Ikonen, Gemälde und Zeichnungen aus der Tretjakow-Galerie, Moskau" 170 ausgewählte Werke.
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:25
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Wunder der Erde

Usbekistan - Fernes Land am Amudarja

Von und mit Ernst Waldemar Bauer

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Zwei Drittel der Staaten Mittelasiens sind Wüste. Auch Usbekistan ist zu einem großen Teil Wüste. Durch das Land fließt der große Fluss Amudarja. Wie andere Flüsse Mittelasiens wird auch er für die Bewässerung der Wüste umgelenkt, und so erreicht sein Wasser in ...
(ARD/HR)

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Zwei Drittel der Staaten Mittelasiens sind Wüste. Auch Usbekistan ist zu einem großen Teil Wüste. Durch das Land fließt der große Fluss Amudarja. Wie andere Flüsse Mittelasiens wird auch er für die Bewässerung der Wüste umgelenkt, und so erreicht sein Wasser in trockenen Jahren kaum noch den Aralsee, in den er mündet. In der Wüste gibt es hoch angepasste Pflanzen und Tiere: Schlangen wie die Sandrasselotter, die sich seitwärts über die Düne bewegt, oder die Wüstenrennmaus. Wo es am Rande der Hochgebirge ein wenig Wasser gibt, weiden wilde Kulane, Halbesel. So fern Mittelasien zu sein scheint, so gibt es doch uralte Verbindungen: Eine ganze Reihe unserer Haustiere, unter anderem Pferde und Schafe, stammen von dort, und auch in der Pflanzenwelt zeigen sich deutliche Verbindungen zwischen der Steppenflora Mittelasiens und den Felsbewohnern unserer Mittelgebirge.
Ernst Waldemar Bauer führt durch Usbekistan.
(ARD/HR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Kyoto, Japan

Form und Leere

Film von Andreas Christoph Schmidt

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Der Name Kyoto lässt Bilder von einem Japan vor der Moderne lebendig werden: rot gestrichene Shinto-Tore, Kimonos, Kirschblüte, alte Tempel, kahl geschorene Mönche, Paläste der Kaiser, die tausend Jahre lang hier residierten, und Paläste der Shogune, die mit harter ...
(ARD/SWR)

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Der Name Kyoto lässt Bilder von einem Japan vor der Moderne lebendig werden: rot gestrichene Shinto-Tore, Kimonos, Kirschblüte, alte Tempel, kahl geschorene Mönche, Paläste der Kaiser, die tausend Jahre lang hier residierten, und Paläste der Shogune, die mit harter Hand regierten. Kyoto ist aber eine moderne Großstadt - ein Häusermeer ohne Grenze zum benachbarten Osaka. Kein schöner Ort, wenn überhaupt ein Ort. Doch mitten in der Betonwüste, hinter Mauern, liegen Inseln der Schönheit: buddhistische Klöster mit bis ins kleinste Detail gestalteten Gärten.
Der Film von Andreas Christoph Schmidt zeigt eine Stadt der Gegensätze.
(ARD/SWR)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Klingenhof

Eine kleine Oase in Zürich

Film von Beatrice Michel und Hans Stürm, Schweiz 2005

Länge: 84 Minuten

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Der Klingenhof ist ein Innenhof in einem Zürcher Wohnquartier, bewohnt von Menschen aus verschiedenen Kulturen.

Nach dem Motto "Jeder Ort kann der Mittelpunkt der Erde sein" haben die ebenfalls dort wohnenden Autoren Beatrice Michel und Hans Stürm über drei ...

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Der Klingenhof ist ein Innenhof in einem Zürcher Wohnquartier, bewohnt von Menschen aus verschiedenen Kulturen.

Nach dem Motto "Jeder Ort kann der Mittelpunkt der Erde sein" haben die ebenfalls dort wohnenden Autoren Beatrice Michel und Hans Stürm über drei Jahre lang das bunte Treiben im Hof mit der Kamera festgehalten: Entstanden ist ein buntes und atmosphärisch dichtes Porträt eines Zürcher Wohnquartiers und dessen Bewohnern. Da viele der Anwohner nicht Schweizer sind, ist der Film auch eine Studie über Integration, Ausländer in der Schweiz, und nicht zuletzt über die Schweizer selbst. Kaum einer ist im Klingenhof aufgewachsen: der alte Bergbauer ebenso wenig wie die beiden Regisseure, der Berner Bub nicht, der Kurde, der Chinese aus Vietnam, der Italiener, alle sind sie ein bisschen Fremde hier. Die Dreharbeiten wurden überschattet vom Tod des Koautors und Kameramanns Hans Stürm. Er hat nicht mehr miterlebt, wie der Dokumentarfilm "Klingenhof" im Jahr 2006 an den Solothurner Filmtagen mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnet wurde.


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22:40
VPS 22:30

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Von Mord war nicht die Rede

Darsteller:
Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
Martin BrennerJan Hendriks
Werner KolbeMichael Degen
Angela KolbeAnja Jaenicke
Fritz HappnerMartin Semmelrogge
Horst BuschekAndras Fricsay
Dr. DamholzWerner Kreindl
Martha DamholzAngela Hillebrecht
KnövelWilli Semmelrogge
OttoImo Heite
u.a.
Buch: Detlef Müller
Regie: Jürgen Goslar

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Bei einem Unfall mit dem Wagen des Verlegers Dr. Damholz ist Angela Kolbe so schwer verletzt worden, dass sie lebenslänglich an den Rollstuhl gefesselt bleiben wird. Da Dr. Damholz nicht zu einem Eingeständnis seiner Schuld zu bewegen ist und die Versicherung bei dieser ...

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Bei einem Unfall mit dem Wagen des Verlegers Dr. Damholz ist Angela Kolbe so schwer verletzt worden, dass sie lebenslänglich an den Rollstuhl gefesselt bleiben wird. Da Dr. Damholz nicht zu einem Eingeständnis seiner Schuld zu bewegen ist und die Versicherung bei dieser Sachlage nichts bezahlt, übt Vater Werner Kolbe mit Hilfe zweier Rocker Selbstjustiz.


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23:35
VPS 23:30

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann - Lebenslänglich

Fernsehfilm, Österreich 2003

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
DolezalSimon Schwarz
TränklerMonica Weinzettl
NazlHeinz Petters
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Thomas Roth

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Professor Krupnik, ein angesehener Urologe, wird in seiner Praxis von zahlreichen Messerstichen tödlich getroffen aufgefunden. Ein Raubmord kommt nicht in Betracht, da keine Wertgegenstände gestohlen wurden. Auf der Suche nach einem Mordmotiv geraten einige pikante ...
(ORF)

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Professor Krupnik, ein angesehener Urologe, wird in seiner Praxis von zahlreichen Messerstichen tödlich getroffen aufgefunden. Ein Raubmord kommt nicht in Betracht, da keine Wertgegenstände gestohlen wurden. Auf der Suche nach einem Mordmotiv geraten einige pikante Details aus dem Leben Krupniks ans Tageslicht: Insbesondere seine Vorliebe, ausschweifende Feste im Freundeskreis mit versteckter Kamera aufzuzeichnen, weckt den Verdacht, dass Erpressung mit im Spiel sein könnte. Für Trautmann, der neben den schwierigen Nachforschungen im Mordfall Krupnik auch noch damit beschäftigt ist, die drogensüchtige Tochter einer Freundin zu suchen, kommt es daher umso überraschender, als die Hausmeisterin des Hauses, in dem sich Krupniks Praxis befindet, ein volles Geständnis ablegt. Doch Trautmann weigert sich, den Fall abzuschließen.
"Lebenslänglich" heißt die im Winter 2002/2003 entstandene Episode, in der Trautmann sowie seine Kollegen Tränkler und Dolezal einen komplizierten Mordfall lösen müssen.

Im Anschluss, um 1.00 und 2.30 Uhr, und am Dienstag, 15. Mai, 20.15 Uhr, zeigt 3sat drei weitere Folgen mit dem Wiener Inspektor Trautmann.
(ORF)


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1:05
VPS 01:00

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann - Das Spiel ist aus

Fernsehkrimi, Österreich 2003

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
DolezalSimon Schwarz
TränklerMonica Weinzettl
RosiStefanie Dvorak
GrünsteidlErwin Steinhauer
BrennerFranz J. Csencsits
u.a.
Länge: 90 Minuten
Regie: Thomas Roth

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Inspektor Trautmann muss seine Stromrechnung bezahlen, Abgeordneter Grünsteidl hat ein wenig Bares im Schließfach zu parken, Wessely - der "Pate aus der Leopoldstadt" - kümmert sich um die Karriere seines Patenkinds Trixi, das in der Bank am Schalter arbeitet, als die ...
(ORF)

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Inspektor Trautmann muss seine Stromrechnung bezahlen, Abgeordneter Grünsteidl hat ein wenig Bares im Schließfach zu parken, Wessely - der "Pate aus der Leopoldstadt" - kümmert sich um die Karriere seines Patenkinds Trixi, das in der Bank am Schalter arbeitet, als die Bank überfallen wird. Trautmanns "altem Bekannten" Brenner, einem der gefährlichsten Drogendealer Wiens, und seinem Zellenkumpanen Mittermüller ist der Ausbruch aus dem Gefängnis geglückt. Gemeinsam mit Brenners junger Freundin Rosi wollen sie sich rasch Geld beschaffen, bevor sie sich ins Ausland absetzen. Doch dann geht alles schief: Aus dem schnellen Coup wird eine bewaffnete Geiselnahme, ein Psychokrieg, in dem Trautmann und Brenner einander als erbitterte Gegner gegenüberstehen.
Das Buch zum Film lieferte Wiens Milieuautor Ernst Hinterberger, für Drehbuch und Regie zeichnet sich Thomas Roth verantwortlich.
(ORF)


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2:40
VPS 02:30

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann - Alles beim Alten

Fernsehkrimi, Österreich 2004

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
TränklerMonica Weinzettl
DolezalSimon Schwarz
OberstWolfram Berger
GrünsteidlErwin Steinhauer
Hilde GrünsteidlBeatrice Frey
u.a.
Länge: 89 Minuten
Regie: Thomas Roth

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Eine junge Frau wird tot in der Badewanne aufgefunden. Die dilettantischen Versuche, das Verbrechen als Selbstmord zu tarnen, werden bald entlarvt. Offen bleibt die Frage nach dem Mordmotiv. Erste Hinweise deuten auf eine Tat aus Eifersucht, schließlich hatte die ...
(ORF)

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Eine junge Frau wird tot in der Badewanne aufgefunden. Die dilettantischen Versuche, das Verbrechen als Selbstmord zu tarnen, werden bald entlarvt. Offen bleibt die Frage nach dem Mordmotiv. Erste Hinweise deuten auf eine Tat aus Eifersucht, schließlich hatte die attraktive Frau während der langen berufsbedingten Abwesenheiten ihres Mannes zahlreiche Affären. Als sich zusätzlich herausstellt, dass die in der Mordnacht verschwundene zehnjährige Tochter des Opfers Augenzeugin war, verkompliziert sich der Fall für Trautmann. Während der Inspektor und sein Team fieberhaft ermitteln, versucht Nationalratsabgeordneter Grünsteidl - nach einer etwas missglückten Parteispendentransaktion eher im politischen Abseits - in der Privatwirtschaft Fuß zu fassen. Ein nach Nordamerika ausgewanderter österreichischer Geschäftsmann möchte mit Grünsteidls Hilfe seine Fast-Food-Kette erweitern. Keine Frage, dass sich Grünsteidl auch dieser Herausforderung gewachsen fühlt.
Das kongeniale Team mit Kultautor Ernst Hinterberger und Regiestar Thomas Roth arbeitete - wie schon bei vorangegangenen Fällen - wieder gemeinsam am Drehbuch und bewies mit der Episode "Alles beim Alten" einmal mehr ein sicheres Gespür für spannende Krimigeschichten.
(ORF)


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4:05
VPS 04:00

Stereo-Ton

Geheimakte: Mord

(Distant Shadow)

Spielfilm, Großbritannien 2000

Darsteller:
CharlesStephen Tiller
MichelleRosie Fellner
JohnTrevor Byfield
SteveAndrew Faulkner
Länge: 99 Minuten
Regie: Howard J. Ford

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Michelle Wallace hatte im Alter von vier Jahren ein äußerst traumatisches Erlebnis zu verarbeiten: Ihre Mutter wurde im eigenen Haus von einem maskierten Unbekannten getötet, und ihr Vater verschwand auf ungeklärte Weise. Nun, 16 Jahre später, führt Michelle eine ...

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Michelle Wallace hatte im Alter von vier Jahren ein äußerst traumatisches Erlebnis zu verarbeiten: Ihre Mutter wurde im eigenen Haus von einem maskierten Unbekannten getötet, und ihr Vater verschwand auf ungeklärte Weise. Nun, 16 Jahre später, führt Michelle eine Beziehung mit Steve und hat die Vergangenheit hinter sich gelassen. Doch mit dem Einzug eines neuen Nachbarn gerät ihr Leben langsam aus den Fugen. Der mysteriös zurückhaltende Charles ist ein Killer des britischen Geheimdienstes, der gerade einen neuen Auftrag erhalten hat. Nichtsahnend freundet sich die junge Frau mit dem älteren Mann an, und die beiden verbringen mehr und mehr Zeit miteinander. Dann gibt sich Charles als ihr seit Jahren verschollener Vater zu erkennen. Fatalerweise ist dadurch auch die Tochter in eine Auseinandersetzung innerhalb des britischen Geheimdienstes verwickelt, bei der Charles mittlerweile vom Jäger zum Gejagten geworden ist.

"Geheimakte: Mord" ist ein melancholischer Thriller über die Geschäfte der Geheimdienste und ihre skrupellosen Drahtzieher. Verbunden mit der Geschichte einer Identitäts- und Vatersuche, gelingt dem britischen Regisseur ein unterkühlter Krimi über die Einsamkeit des Tötens und des Liebens.


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5:45
VPS 05:40

Stereo-Ton16:9 Format

echt russisch - Pawel Tretjakow und seine Künstler

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR/3sat)

Sendeende: 6:15 Uhr