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Oktober 2017
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Samstag, 5. Mai
Programmwoche 19/2007
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6:05
Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30

Esquisses de France

Zehnteiliger Französischkurs für Fortgeschrittene

5. De Bordeaux au pays basque

Moderation: Anouk Charlier

(in französischer Sprache)


(ARD/BR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Eva Wannenmacher


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10:50
Stereo-Ton

Heimat, fremde Heimat

Ein mehrsprachiges Programm

über in Österreich lebende Minderheiten

Moderation: Günter Ziesel


(ORF)


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11:20
Stereo-Ton

Nikotin Blues

Fünfteilige Dokumentarserie von Sigrun Matthiesen

3. Gemeinsam auf Null

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Die zwölf Teilnehmer des zehntägigen Intensivkurses von Heilpraktiker Jörg Olschewski versuchen gemeinsam, rauchfrei zu leben. Zumindest soll gleich nach dem ersten Treffen für alle mit dem Rauchen Schluss sein. Doch werden sie es tatsächlich schaffen?
Die ...

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Die zwölf Teilnehmer des zehntägigen Intensivkurses von Heilpraktiker Jörg Olschewski versuchen gemeinsam, rauchfrei zu leben. Zumindest soll gleich nach dem ersten Treffen für alle mit dem Rauchen Schluss sein. Doch werden sie es tatsächlich schaffen?
Die fünfteilige Dokumentarserie "Nikotin Blues" begleitet zwölf Raucher bei ihrem Versuch, gemeinsam gegen ihre Nikotinsucht vorzugehen.


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Tita von Hardenberg


(ARD/RBB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:10

Notizen aus dem Ausland

Libyen: System im Wandel?


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13:15
Stereo-Ton

Konstantin Wecker

Konzert aus der Mühle Hunziken

Mit Konstantin Wecker (Gesang, Klavier)


Grundlage des Erfolgs von Konstantin Wecker ist die unverwechselbare Verbindung von hochgradiger Musikalität und anspruchsvoller Poesie.
Im Rahmen seiner Solotour stellte Konstantin Wecker sein Album "Am Flussufer" (2005) auch den Schweizer Fans vor.


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14:00
Stereo-Ton

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


(ORF)


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14:25
Stereo-Ton16:9 Format

hitec kompakt

Die Kunst vom Seilbahnbau


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14:30
VPS 14:30

Stereo-Ton

Der Kran von Schifferstadt

Das Leben des Wilfried Dietrich

Film von Stefan Keber

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Wilfried Dietrich (1933 - 1992) war der erfolgreichste Ringer, den Deutschland je hatte. Er brachte es auf fünf Olympiateilnahmen und fünf Olympiamedaillen, er war Weltmeister, Europameister und 30 Mal Deutscher Meister.
50 Jahre nach der ersten Olympiateilnahme ...
(ARD/SWR)

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Wilfried Dietrich (1933 - 1992) war der erfolgreichste Ringer, den Deutschland je hatte. Er brachte es auf fünf Olympiateilnahmen und fünf Olympiamedaillen, er war Weltmeister, Europameister und 30 Mal Deutscher Meister.
50 Jahre nach der ersten Olympiateilnahme 1956 in Melbourne, die ihm Silber einbrachte, dokumentiert "Der Kran von Schifferstadt" das Leben des Sportlers Wilfried Dietrich.
(ARD/SWR)


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15:20
VPS 15:15

Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Neue Wege zum Glauben

Moderation: Tobias Ranzinger

Film von Sabine Lindlbauer und Florian Danner


(ARD/BR)


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15:50
VPS 15:40

GleisEpisoden: Eine Bergbahn nach Augustusburg

Film von Rolf Reißmann


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15:55
VPS 15:50

Dolby-Digital Audio

Mein Hund, der Fußballstar

(Didier)

Spielfilm, Frankreich 1996

Darsteller:
DidierAlain Chabat
Jean-PierreJean-Pierre Bacri
MariaIsabelle Gélinas
AnnabelleCaroline Cellier
SolangeChantal Lauby
Frau MozartJosiane Balasko
CharlyLionel Abelanski
u.a.
Länge: 101 Minuten
Regie: Alain Chabat

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Jean-Pierre ist nicht gerade begeistert, als er von Annabelle deren Hund Didier zur Pflege bekommt. Dazu kommen auch noch Probleme im Fußballverein: Just als entscheidende Begegnungen anstehen, haben sich wichtige Spieler verletzt. Dann geschieht etwas Unglaubliches: Als ...

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Jean-Pierre ist nicht gerade begeistert, als er von Annabelle deren Hund Didier zur Pflege bekommt. Dazu kommen auch noch Probleme im Fußballverein: Just als entscheidende Begegnungen anstehen, haben sich wichtige Spieler verletzt. Dann geschieht etwas Unglaubliches: Als Jean-Pierre beim Frühstück sitzt, liegt auf einmal ein seltsamer Mann in seiner Wohnung. Es stellt sich heraus, dass Didier die Gestalt eines Menschen angenommen hat und ein außerordentliches Fußballtalent ist.

Hauptdarsteller, Koproduzent, Drehbuchschreiber und zum ersten Mal Regisseur: Alain Chabat inszenierte diese amüsante Komödie nahezu im Alleingang.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Thema: Körperideale

Moderation: Annabelle Mandeng

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Körperbilder verändern sich: Rubens malte einst üppige Schönheiten, heute begegnen uns auf nahezu jedem Werbeplakat gertenschlanke Menschen. War eine gewisse Körperfülle in früheren Zeiten Ausdruck des Wohlstands, gilt sie heute als ungesund und unattraktiv. "vivo" ...

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Körperbilder verändern sich: Rubens malte einst üppige Schönheiten, heute begegnen uns auf nahezu jedem Werbeplakat gertenschlanke Menschen. War eine gewisse Körperfülle in früheren Zeiten Ausdruck des Wohlstands, gilt sie heute als ungesund und unattraktiv. "vivo" sucht nach den Körperidealen der Gegenwart und fragt, wie und warum sich Menschen von diesen Idealen beeinflussen lassen. "vivo" geht den Ursachen von Krankheiten wie Magersucht, Fresssucht und Bulimie nach, unter denen immer mehr junge Frauen und mittlerweile auch Männer leiden, und stellt neue Therapieformen vor. "vivo"-On-Reporter Gregor Steinbrenner besucht ein Fitness-Studio, beobachtet, wie sich dort die Bodybuilder in Form bringen und sucht nach den Gründen für diesen Körperkult. Doch bestimmt allein die Figur, ob ein Mensch anziehend auf das andere Geschlecht wirkt? Oder was macht einen Menschen sonst attraktiv? Und ist Attraktivität objektivierbar oder ausschließlich vom subjektiven Empfinden jedes einzelnen bestimmt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Wissenschaft intensiv. "vivo" stellt die neuesten Forschungserkenntnisse vor.


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18:00

Angst vorm Fliegen

Hilfe für Reiselustige

Reportage von Marion Eichelmann

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Das Herz rast, die Beine werden schwer wie Blei: Claudia Joßberger steht im Boarding-Raum und schaut mit starrem Blick aus dem Fenster. Vor ihr ein Airbus 320 - in dieses Flugzeug soll sie in wenigen Minuten einsteigen. Das ist das Ziel des Flugangst-Seminars, das sie ...
(ARD/HR)

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Das Herz rast, die Beine werden schwer wie Blei: Claudia Joßberger steht im Boarding-Raum und schaut mit starrem Blick aus dem Fenster. Vor ihr ein Airbus 320 - in dieses Flugzeug soll sie in wenigen Minuten einsteigen. Das ist das Ziel des Flugangst-Seminars, das sie zusammen mit Angelika Rectanus besucht.
Marion Eichelmann hat die Zitterpartie begleitet.
(ARD/HR)


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18:30
Stereo-Ton

Der Vulkan ruft

Peter Diethelms Spiel mit dem Feuer

Reportage von Ueli Sax

(aus der SF-Reihe "Reporter")


Dem Vulkanismus hat Peter Diethelm sein ganzes Leben verschrieben. Seine grenzenlose Neugier und sein Wissensdurst haben den Biologen und Lehrer zu einem gefragten Experten gemacht.
Reporter Ueli Sax hat Peter Diethelm auf seinen Lieblingsberg begleitet, den Ätna auf Sizilien.


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

44. Theatertreffen Berlin 2007

FOYER - Das Theatermagazin

mit Esther Schweins

Erstausstrahlung

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Das Theatermagazin "FOYER" beschäftigt sich in seiner ersten Maiausgabe schwerpunktmäßig mit dem 44. Theatertreffen in Berlin (5. - 20.5.2007), für das die Jury zehn der bemerkenswertesten deutschsprachigen Inszenierungen ausgewählt hat. "FOYER" stellt die ...

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Das Theatermagazin "FOYER" beschäftigt sich in seiner ersten Maiausgabe schwerpunktmäßig mit dem 44. Theatertreffen in Berlin (5. - 20.5.2007), für das die Jury zehn der bemerkenswertesten deutschsprachigen Inszenierungen ausgewählt hat. "FOYER" stellt die Inszenierungen aus der Einladungsliste vor. Außerdem spricht Moderatorin Esther Schweins mit einem Jurymitglied über die Auswahlkriterien, sucht nach Tendenzen und spürt herausragende Persönlichkeiten des Berliner Bestentreffens auf. "Ulrike Maria Stuart" von Elfriede Jelinek (im Anschluss, um 20.15 Uhr in 3sat) ist dieses Jahr die Auftakt-Inszenierung in Berlin. Nicolas Stemann hat mit seiner Interpretation am Thalia Theater Hamburg ein Kaleidoskop der öffentlichen Abstumpfung gegen die Medien in Gestalt einer RAF-Revue entwickelt: Was muss eigentlich noch passieren, damit etwas passiert? Ein Vergleich mit Jossi Wielers Inszenierung an den Münchner Kammerspielen. Der Regisseur Jan Bosse ist gleich mit zwei Stücken vertreten: "Die Leiden des jungen Werther", einer Inszenierung am Maxim-Gorki-Theater in Berlin, und "Viel Lärm um nichts" (am Samstag, 12. Mai, um 20.15 Uhr in 3sat), inszeniert am Wiener Burgtheater. "FOYER" stellt die beiden in Berlin gezeigten Stücke vor. Der Schauspieler Ulrich Matthes erhält gleich zu Beginn des Theatertreffens den mit 20.000 Euro dotierten Theaterpreis Berlin für seine "herausragenden Verdienste um das deutschsprachige Theater".

3sat begleitet das 44. Berliner Theatertreffen in seinem Programm. Im Anschluss, um 20.15 Uhr, folgt das erste der "Starken Stücke" in 3sat, Elfriede Jelineks "Ulrike Maria Stuart" in der Inszenierung von Nicolas Stemann.



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

44. Theatertreffen Berlin 2007

Ulrike Maria Stuart

Von Elfriede Jelinek

Mit Andreas Döhler, Felix Knopp, Peter Maertens,
Katharina Matz, Judith Rosmair, Sebastian Rudolph,
Elisabeth Schwarz, Nicolas Stemann und Susanne Wolff
Live-Übertragung einer Inszenierung des Thalia Theaters,
Hamburg, aus dem Haus der Berliner Festspiele

Bühnenbild: Katrin Nottrodt

Kostüme: Marysol del Castillo
Musik: Thomas Kürstner
Musik: Sebastian Vogel
Inszenierung: Nicolas Stemann
Fernsehregie: Peter Schönhofer

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Zwei Frauen stehen im Zentrum des neuen Stücks "Ulrike Maria Stuart" von Elfriede Jelinek: Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Auch geht es um Maria Stuart und Elisabeth von England - Frauen, die das Schicksal verbindet. Und es geht um Macht, konkret weibliche Macht. ...

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Zwei Frauen stehen im Zentrum des neuen Stücks "Ulrike Maria Stuart" von Elfriede Jelinek: Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Auch geht es um Maria Stuart und Elisabeth von England - Frauen, die das Schicksal verbindet. Und es geht um Macht, konkret weibliche Macht. Während die Königinnen diese von Geburt an besitzen, benötigen die Terroristinnen Gewalt, um sie zu erringen. Sie maßen sich an, nicht nur an der eigenen Geschichte schreiben zu wollen - im Glauben freilich, das Volk verpflichte sie hierzu. Im Begehren, zu Protagonistinnen dieser Geschichten zu werden, opfern sie ihre Weiblichkeit. Und zerbrechen daran. Der Wahn, der aus der Selbstüberschätzung zum antibürgerlichen, revolutionären Subjekt resultiert, macht sie blind für die Bedürfnisse anderer, aber auch für die eigenen.

Ist die RAF schon reif fürs Musical? Stehen wir unmittelbar vor einem neuen historischen Bernd-Eichinger-Film zum Untergang der RAF? Was muss eigentlich noch passieren, damit etwas passiert? Das sind drei von vielen Fragen, die Regisseur Nicolas Stemann mit der Uraufführung des neuen Stücks der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek auf der Bühne stellt. Die Inszenierung eröffnet das 44. Theatertreffen Berlin (5. - 20.5.2007).

Am Samstag, 12. Mai, 20.15 Uhr, folgt als nächstes "Starkes Stück" vom 44. Berliner Theatertreffen "Viel Lärm um Nichts" in einer Inszenierung von Jan Bosse aus dem Wiener Burgtheater.


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22:15
Stereo-Ton

Tanz unterm Hakenkreuz

Film von Annette von Wangenheim

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Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 hatte auch für den Tanz Folgen. Namhafte Choreografen boten dem neuen Regime ihre Mitarbeit an, zum Beispiel Rudolf von Laban und seine Schülerin und spätere Konkurrentin Mary Wigman. Sie waren die prominentesten ...
(ARD/WDR)

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Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 hatte auch für den Tanz Folgen. Namhafte Choreografen boten dem neuen Regime ihre Mitarbeit an, zum Beispiel Rudolf von Laban und seine Schülerin und spätere Konkurrentin Mary Wigman. Sie waren die prominentesten Vertreter der Tanzavantgarde der 1920er und sahen im Nationalsozialismus die Chance, ihre Visionen einer neuen Tanzkunst durchzusetzen. Sie verwandelten den "Freien Tanz" der Weimarer Republik mit seinem individuellen, auf die Künstlerpersönlichkeit bezogenen Ausdruck in den "New German Dance", der das "deutschen Wesen" zum Thema hatte. Deutschnational war die Konzeption, ein "neuer Mensch" sollte erzogen werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden Tänze mit großen Gruppen und Bewegungschöre mit Laien inszeniert. Massenchoreografien für NS-Großveranstaltungen sahen die Choreografen als tänzerische Herausforderung und Dienst am Volke an.
Der Film von Annette von Wangenheim stellt Tänzerschicksale und die Tanzästhetik der NS-Zeit vor. Er verfolgt die Karrieren berühmter Künstler und zeigt Ausschnitte aus historischen Tanzfilmen.
(ARD/WDR)



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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art



(ORF)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Wolf-Dieter Poschmann


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Shakra

Open Air Hoch Ybrig 2006

Mit Mark Fox (Gesang), Thom Blunier (1. Gitarre),
Thomas Muster (rhythmische Gitarre), Oli Linder (Bass) und
Roger Tanner (Schlagzeug)

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Seit ihrer Gründung 1998 und der Veröffentlichung ihrer ersten CD "Shakra" bleiben sie sich und ihrem Musikstil treu: Shakra spielen starke und solide Rockmusik. Als 1999 ihr zweites Album "Moving Force" veröffentlicht wird, wartet die Öffentlichkeit bereits darauf. ...

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Seit ihrer Gründung 1998 und der Veröffentlichung ihrer ersten CD "Shakra" bleiben sie sich und ihrem Musikstil treu: Shakra spielen starke und solide Rockmusik. Als 1999 ihr zweites Album "Moving Force" veröffentlicht wird, wartet die Öffentlichkeit bereits darauf. Tourneen mit Great White und Uriah Heep folgen, ihr viertes Album "Rising" (2003) stürmt die deutschen und die Schweizer Charts.
Von den Live-Qualitäten der Band konnte man sich auf dem Schweizer Open Air Hoch Ybrig 2006 überzeugen.


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3:45
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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4:20
Stereo-Ton

Heimat, fremde Heimat

(Wiederholung von 10.50 Uhr)


(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:25
Stereo-Ton16:9 Format

Sternstunden - Suche nach neuen Sonnensystemen

Film von Kenichiro Takiguchi und Setsu Mikumo

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Die Erforschung des Weltraums gleicht einer Reise ins Unbekannte. Seit jeher stellen sich Menschen die Frage: Gibt es Sonnensysteme im Universum, die unserem ähnlich sind und somit einen Planeten wie die Erde beherbergen könnten?
Der Film begibt sich auf die Suche ...

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Die Erforschung des Weltraums gleicht einer Reise ins Unbekannte. Seit jeher stellen sich Menschen die Frage: Gibt es Sonnensysteme im Universum, die unserem ähnlich sind und somit einen Planeten wie die Erde beherbergen könnten?
Der Film begibt sich auf die Suche nach einer neuen Erde.

Am Sonntag, 6. Mai, 4.55 Uhr, folgt "Sternstunden - Das Schicksal des Universums".