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November 2017
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Donnerstag, 3. Mai
Programmwoche 18/2007
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6:00
Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

Liebe auf dem Prüfstand

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Am Anfang einer Liebesbeziehung ist alles rosarot. Doch im Laufe der Jahre wird eine Beziehung auf den Prüfstand gestellt. Wann hält die Liebe den Prüfungen des Lebens stand, und wann zerbricht eine Beziehung?
Wieland Backes diskutiert unter anderem mit dem ...
(ARD/SWR)

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Am Anfang einer Liebesbeziehung ist alles rosarot. Doch im Laufe der Jahre wird eine Beziehung auf den Prüfstand gestellt. Wann hält die Liebe den Prüfungen des Lebens stand, und wann zerbricht eine Beziehung?
Wieland Backes diskutiert unter anderem mit dem Volksmusik-Paar Marianne und Michael, mit Kirsten Feeders, deren Mann im Wachkoma liegt, und dem Paar- und Familientherapeuten Wolfgang Hantel-Quitmann.
(ARD/SWR)


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11:45
Stereo-Ton

Slowenien Magazin



(ORF/3sat)


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12:10
Stereo-Ton

Druck aus China

Billigarbeit und Exportoffensiven

Dokumentation von Michael Brauner

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Seit langem schrumpft die Textilindustrie in Europa, während in China immer größere Fabriken gebaut werden. Die jungen Frauen, die im südchinesischen Wenzhou an den Nähmaschinen sitzen, sind froh, monatlich 50 bis 100 Euro zu verdienen, zusätzlich gibt es Essen und ...
(ORF/3sat)

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Seit langem schrumpft die Textilindustrie in Europa, während in China immer größere Fabriken gebaut werden. Die jungen Frauen, die im südchinesischen Wenzhou an den Nähmaschinen sitzen, sind froh, monatlich 50 bis 100 Euro zu verdienen, zusätzlich gibt es Essen und einen Schlafplatz. In Vorarlberg hingegen, einst Hochburg der Textilindustrie, verdienen die Arbeitnehmer zwar viel mehr, sind krankenversichert, altersversorgt und haben kürzere Arbeitszeiten, doch viele bangen um ihren Arbeitsplatz.
Die Dokumentation von Michael Brauner zeigt die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsverhältnisse im südchinesischen Wenzhou und in Vorarlberg.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Vernetzte Nomaden

Die Zukunft unserer Arbeit

Film von Willi Setzer

(Wiederholung vom 29.4.2007)


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13:45
Stereo-TonVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


(ORF)


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14:15
16:9 Format

Aus anderer Sicht

"Alle für einen - einer für alle - Vincent heißt der Sieger"

Film von Bernd Thomas
Erstausstrahlung

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Der größte Wunsch von Claudia Lübcke und ihrem Mann ist es, endlich ein Kind zu bekommen. Erst mit Hilfe künstlicher Befruchtung kommt die ersehnte Schwangerschaft zustande. Und das mit durchschlagendem Erfolg: Drillinge. Aber was als Bilderbuch-Schwangerschaft ...

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Der größte Wunsch von Claudia Lübcke und ihrem Mann ist es, endlich ein Kind zu bekommen. Erst mit Hilfe künstlicher Befruchtung kommt die ersehnte Schwangerschaft zustande. Und das mit durchschlagendem Erfolg: Drillinge. Aber was als Bilderbuch-Schwangerschaft beginnt, wird während einer Untersuchung zum Albtraum. Eines der heranwachsenden Kinder ist schwerstbehindert. Die Ärzte empfehlen, den betroffenen Fetus im Mutterleib gezielt zu töten. Als sich Familie Lübcke zur Abtreibung entschließt, rät der Arzt, der den Eingriff ausführen soll, ab. Das war vor neun Jahren. Heute besuchen die Drillinge Aristide, Leonhard und Vincent dieselbe Grundschule, und Claudia Lübcke empfindet es als großes Glück, dass Vincent lebt.


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Deutschen kommen

Und wie die Schweiz sie empfängt

Film von Pino Aschwanden

(Wiederholung vom 26.4.2007)

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Die Deutschen kommen Deutschland abhanden wie nie zuvor. Sie wandern aus, mit Vorliebe in die (Deutsch-)Schweiz. Hier spricht man die gleiche Sprache, lebt die gleiche Kultur, und Jobs gibt es auch. Doch die Schweiz entpuppt sich als ziemlich anders, und die Liebe zu den ...

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Die Deutschen kommen Deutschland abhanden wie nie zuvor. Sie wandern aus, mit Vorliebe in die (Deutsch-)Schweiz. Hier spricht man die gleiche Sprache, lebt die gleiche Kultur, und Jobs gibt es auch. Doch die Schweiz entpuppt sich als ziemlich anders, und die Liebe zu den Schweizern bleibt oft unerwidert.
Der Film von Pino Aschwanden erzählt Alltagsgeschichten von Deutschen in der Schweiz.


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15:45

Weltreligionen

So viele Fesseln gibt es nicht

Ignatius von Loyola und die Gründung des Jesuitenordens

Film von Günter Friedrich und Herbert Günther

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1491 wurde Ignatius von Loyola im spanischen Baskenland geboren, 1540 gründete er mit einigen Gefährten den Jesuitenorden. Kennzeichnend für diesen Orden ist die Spannung zwischen strengen geistlichen Exerzitien und engagierter Aktion sowie zwischen Gehorsam und ...
(ARD/BR)

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1491 wurde Ignatius von Loyola im spanischen Baskenland geboren, 1540 gründete er mit einigen Gefährten den Jesuitenorden. Kennzeichnend für diesen Orden ist die Spannung zwischen strengen geistlichen Exerzitien und engagierter Aktion sowie zwischen Gehorsam und Freiheit. 1556 starb Ignatius in Rom, 1622 wurde er heilig gesprochen. Seinen Orden hatte er ganz in den Dienst des Papstes gestellt.
Günter Friedrich und Herbert Günther porträtieren den Ordensgründer.
(ARD/BR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Wilder Planet: Das Beben von San Francisco

Film von Chris Rowley

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Am Morgen des 18. April 1906 erschüttert ein schweres Beben San Francisco: Häuser stürzen ein, die Erde öffnet sich und verschlingt ganze Straßenzüge. Über 3.000 Menschen sterben. Das Beben der Stärke 7,9 auf der Richterskala ist das schwerste der amerikanischen ...

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Am Morgen des 18. April 1906 erschüttert ein schweres Beben San Francisco: Häuser stürzen ein, die Erde öffnet sich und verschlingt ganze Straßenzüge. Über 3.000 Menschen sterben. Das Beben der Stärke 7,9 auf der Richterskala ist das schwerste der amerikanischen Geschichte. Noch größer ist die Katastrophe, die folgt. Feuer bricht aus und erfasst beinahe das gesamte Stadtgebiet.
Der Film durchleuchtet wissenschaftliche Hintergründe und historische Zusammenhänge anhand von Augenzeugenberichten, Computeranimationen und Inszenierungen.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Baden-Württemberg

Moderation: Gerhard Meier-Röhn

Erstausstrahlung


(ARD/SWR/3sat)



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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Arbeit ohne Ende

Wenn Rentner jobben müssen

Film von Tine Kugler

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Frei sein, Zeit für sich haben und endlich mal die Beine hochlegen - für die meisten Menschen sieht so der Traum vom Ruhestand aus. Ein Traum, der leider nicht für alle Rentner in Erfüllung geht. Wer sich in der Vergangenheit keine private Zusatzvorsorge leisten konnte ...

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Frei sein, Zeit für sich haben und endlich mal die Beine hochlegen - für die meisten Menschen sieht so der Traum vom Ruhestand aus. Ein Traum, der leider nicht für alle Rentner in Erfüllung geht. Wer sich in der Vergangenheit keine private Zusatzvorsorge leisten konnte oder wollte, lebt jenseits der 65 oft am Existenzminimum.
In der Dokumentation kommen drei jobbende Rentner zu Wort. Sie geben Einblicke in ihren ereignisreichen Alltag und zeigen, wie sie mit der "Arbeit ohne Ende" umgehen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Fischfarm in der Tiefe
Wie ein neuer Fisch schnell und gesund gedeiht
- Blick in den Mikrokosmos
Wo es zarte Schönheiten und schroffe Konturen gibt
- Chronische Rückenleiden
Warum nur ganzheitliche und lang angelegte Therapien helfen


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

Mit dem Recht des Stärkeren
Der Philosoph Michail Ryklin über Russlands  gelenkte Demokratie



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der Kontinent - Die Zähmung Europas

Film von Klaus Feichtenberger

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Vor 20.000 Jahren hat Europa die Eiszeiten überstanden. Das Klima war nun mild wie nie zuvor und schaffte günstige Bedingungen. Sammler, Jäger, Bauern und Armeen nahmen Einfluss auf den Kontinent und veränderten das Land in nie gekannter Geschwindigkeit. Die ...

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Vor 20.000 Jahren hat Europa die Eiszeiten überstanden. Das Klima war nun mild wie nie zuvor und schaffte günstige Bedingungen. Sammler, Jäger, Bauern und Armeen nahmen Einfluss auf den Kontinent und veränderten das Land in nie gekannter Geschwindigkeit. Die Zivilisation war unwiderruflich auf dem Vormarsch. In der Jungsteinzeit vor etwa 7.000 Jahren wurde aus Europas undurchdringlichen Urwäldern Ackerland, die Menschen wurden sesshaft. Doch Mitte des 14. Jahrhunderts fegte mit der Pest eine Epidemie über Mitteleuropa, die fast die Hälfte der Bewohner das Leben kostete. Binnen weniger Jahrzehnte eroberten der Wald und seine Bewohner Kulturland zurück, das Bauern über Jahrhunderte bestellt hatten. In den folgenden Jahrhunderten jedoch mussten die Wälder des Kontinents erneut Zivilisation und Kriegen weichen. Und mit dem Beginn des industriellen Zeitalters Mitte des 19. Jahrhunderts schien das Schicksal der Natur Europas besiegelt. Schwarzer Rauch aus Tausenden von Schloten verpestete die Luft, riesige Ballungsräume entstanden um die industriellen Zentren, Verkehrswege zerschnitten das Land. Gerade in dieser Zeit einer aufstrebenden Wirtschaftsmacht entstand ein neues Bewusstsein für die Natur.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

delta

Das Denk-Magazin mit Gert Scobel

Thema: Bionik - Der Mensch als Teil der Natur

Mit Prof. Dr. Antonia Kesel (Biologin und Bionikerin),
Dr. Andreas Weber (Philosoph und Autor) und
Prof. Dr. Jürg Stöcklin (Botaniker und Populationsökologe)
Erstausstrahlung

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Waschbecken, die nie verschmutzen, Tragflächen, die sich wie die Flügel der Vögel selbstständig anpassen, Fahrzeuge mit perfekter Aerodynamik: All das sind von der Natur abgeschaute technische Innovationen, die es bereits gibt. Mit ihnen befasst sich die so genannte ...

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Waschbecken, die nie verschmutzen, Tragflächen, die sich wie die Flügel der Vögel selbstständig anpassen, Fahrzeuge mit perfekter Aerodynamik: All das sind von der Natur abgeschaute technische Innovationen, die es bereits gibt. Mit ihnen befasst sich die so genannte "Bionik": Lernen von der Natur. Eines der bekanntesten Beispiele ist der Selbstreinigungsmechanismus der indischen Lotusblüte. An ihr perlen Regentropfen ab und spülen dabei Schmutz und Keime mit sich fort. Die Erforschung dieses Effekts brachte neuartige Fassadenfarben, Dachziegel, Lacke und Folien hervor, die mit der gleichen Wirkung arbeiten. Deutschland gehört auf dem Forschungsgebiet der Überführung biologischer Konstruktionsprinzipien in wirtschaftlich-technische Anwendungen zu den führenden Ländern weltweit. Doch das Lernen von der Natur ist nur ein Teil dessen, was Bionik tatsächlich bedeutet. Die Forschung zeigt, dass auch Pflanzen kommunizieren und intelligentes Verhalten aufweisen. So warnen Tomaten andere Tomatenpflanzen mit Hilfe eines Duftstoffs, wenn ein Schädling sie befällt. Erinnerung, Lernfähigkeit und sogar die Fähigkeit zu planen, lassen sich bei Pflanzen nachweisen. All das zeigt, dass die Natur auf ganz unterschiedlichen Ebenen "fühlt" und "kommuniziert", das heißt, intelligentes Verhalten aufweist. Dies bedeutet für den Menschen, dass er lernen muss, sich selbst als Teil eines komplexen Systems zu verstehen, statt als Krone der Schöpfung.
"delta" fragt, welche Kulturen und Religionen eine Denkweise fördern, die den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht.



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22:25
Stereo-Ton

Lantana

Spielfilm, Australien/Deutschland 2001

Darsteller:
Leon ZatAnthony LaPaglia
John KnoxGeoffrey Rush
Dr. Valerie SomersBarbara Hershey
Sonja ZatKerry Armstrong
Jane O´MayRachael Blake
Nik DanielsVince Colosimo
u.a.
Länge: 113 Minuten
Regie: Ray Lawrence

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Im Rahmen seiner Suche nach einer vermissten Frau dringt ein Polizist in ein Labyrinth von verwirrenden Leidenschaften und Affären, die nicht zuletzt seine eigene Ehe stark beeinflussen werden. - Mit bestechender Intensität wird in diesem Ensemblefilm von vier Paaren ...
(ARD)

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Im Rahmen seiner Suche nach einer vermissten Frau dringt ein Polizist in ein Labyrinth von verwirrenden Leidenschaften und Affären, die nicht zuletzt seine eigene Ehe stark beeinflussen werden. - Mit bestechender Intensität wird in diesem Ensemblefilm von vier Paaren erzählt, deren Leben plötzlich aus der Bahn geworfen wird. "Lantana" ist ein psychologisch nuancierter subtiler Psychothriller mit Anthony LaPaglia, Geoffrey Rush, Barbara Hershey und Kerry Armstrong.

Der von Ehe und Beruf frustrierte Polizist Leon Zat flüchtet sich in eine heimliche Affäre mit der einsamen und neugierigen Jane O'May, die gerade erst ihren Mann verlassen hat. Leons Frau Sonja bleibt nicht verborgen, dass es in ihrer Ehe kriselt. Sie sucht Rat bei der Psychotherapeutin Dr. Valerie Somers. Doch die Psychologin bräuchte selbst therapeutische Hilfe, denn nach dem Tod ihrer Tochter zieht ihr Mann John sich mehr und mehr von ihr zurück. Valerie leidet darunter und steigert sich in die fixe Idee hinein, einer ihrer Patienten, der von einer schwulen Beziehung zu einem verheirateten Mann spricht, sei der heimliche Liebhaber ihres Mannes. Als Valerie eines Nachts spurlos verschwindet, übernimmt der Polizist Leon Zat den Fall. Ausgerechnet seine Geliebte Jane gibt Leon einen heißen Tipp, der dem Polizisten einige neue Perspektiven eröffnet. So dringt Leon im Rahmen seiner Ermittlungen immer tiefer in das Dickicht der Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Paaren vor - und findet dabei auf überraschende und schmerzhafte Weise zu seiner Frau Sonja zurück.

Geschickt verknüpft Regisseur und Werbefilmer Ray Lawrence ("Jindabyne") in seinem zweiten Spielfilm nach "Bliss" (1985) die Geschichten von acht Bewohnern einer australischen Kleinstadt mit einem mysteriösen Mordfall. Dabei entsteht ein subtiler Psychothriller, der einige Anleihen bei Robert Altmans episodischer Erzählweise in "Short Cuts" nimmt. Spannung entsteht nicht durch die Aufklärung eines Verbrechens, sondern durch die ebenso nuancierte wie beiläufige Alltagsbeobachtung der durchweg interessanten und gut gespielten Figuren. Der Filmtitel "Lantana" bezieht sich auf jene buschartige Pflanze, in der ein Schuh der toten Valerie gefunden wird. Der preisgekrönte Film wurde unter anderem bei den Australian Film Awards in sieben Kategorien ausgezeichnet.
(ARD)


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0:15
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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0:45
VPS 00:44

Stereo-Ton16:9 Format

Dorfers Donnerstalk


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Es ist soweit: Alfred Dorfer präsentiert wieder seine Kult-Sendung "Dorfers Donnerstalk" - diesmal von den großen Kabarettbühnen Österreichs. Den Anfang macht die Cselly-Mühle im burgenländischen Oslip, später folgt unter anderem das Grazer Orpheum. Die Herren von ...
(ORF)

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Es ist soweit: Alfred Dorfer präsentiert wieder seine Kult-Sendung "Dorfers Donnerstalk" - diesmal von den großen Kabarettbühnen Österreichs. Den Anfang macht die Cselly-Mühle im burgenländischen Oslip, später folgt unter anderem das Grazer Orpheum. Die Herren von Maschek werden sich ebenso die Ehre geben wie die zwei Herren Stermann und Grissemann. Es begleitet die Band von Günter Paal, Lothar Scherpe und Peter Herrmann. Alfred Dorfer gibt nicht nur scharfzüngige Kommentare zum Zustand des Landes ab, sondern lädt in jede Sendung einen Kollegen als Ehrengast ein.
(ORF)


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1:25
VPS 01:15

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:55
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:35
VPS 02:25

16:9 Format

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2:40
VPS 02:30

Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:55
VPS 02:45

Zeugen des Jahrhunderts

Otto Wolff von Amerongen im Gespräch mit Leo Brawand

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Der deutsche Industrielle Otto Wolff von Amerongen (1918 - 2007) übernahm 1940 die Firma seines Vaters: eine Eisengroßhandlung, die der Vater in wenigen Jahren zu einer der bedeutendsten Firmen der Branche gemacht hatte. Nach Kriegsende unterstellten die Alliierten die ...

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Der deutsche Industrielle Otto Wolff von Amerongen (1918 - 2007) übernahm 1940 die Firma seines Vaters: eine Eisengroßhandlung, die der Vater in wenigen Jahren zu einer der bedeutendsten Firmen der Branche gemacht hatte. Nach Kriegsende unterstellten die Alliierten die Otto-Wolff-Gruppe ihrer Kontrolle. 1947 kehrte Wolff nach seiner Internierung in das Unternehmen zurück und betrieb den Wiederaufbau. Zunehmend profilierte sich Wolff als Vorreiter im Geschäft mit dem Osten. Von 1969 bis 1988 war er Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages, als dessen Präsident er seinen Ruf als "Wegbereiter des Osthandels" weiter festigte und zum gewichtigen Gesprächspartner auf internationalem Parkett wurde.
1993 sprach Leo Brawand mit Otto Wolff von Amerongen.


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4:00
VPS 03:50

Stereo-Ton16:9 Format

delta

(Wiederholung von 21.00 Uhr)


Seitenanfang
5:00
VPS 05:15

16:9 Format

Aus anderer Sicht

(Wiederholung von 14.15 Uhr)


Seitenanfang
5:30
VPS 05:45

Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/SWR/3sat)