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November 2017
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Sonntag, 22. April
Programmwoche 17/2007
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6:20
Stereo-Ton

3satTextVision



6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller


(ORF)


7:15

Tele-Akademie

Dr. Hildegard Hamm-Brücher:

Ist unsere Demokratie in guter Verfassung?

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Hildegard Hamm-Brücher, lange Zeit die "Grande Dame" der FDP, erörtert in diesem Vortrag das Verhältnis zwischen geschriebener, gelebter und erlebter Verfassung. Warum schwindet das Vertrauen der Bürger in die Lösungskompetenz der Politiker zunehmend?
Hildegard ...
(ARD/SWR)

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Hildegard Hamm-Brücher, lange Zeit die "Grande Dame" der FDP, erörtert in diesem Vortrag das Verhältnis zwischen geschriebener, gelebter und erlebter Verfassung. Warum schwindet das Vertrauen der Bürger in die Lösungskompetenz der Politiker zunehmend?
Hildegard Hamm-Brücher war Staatssekretärin in das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft von 1969 bis 1972 Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft und ab 1976 unter Hans-Dietrich Genscher Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Sie kandidierte 1994 für das Amt des Bundespräsidenten. 2002 trat sie nach 54 Jahren aus der FDP aus.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

77. Walt Whitman


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Was ist europäisch?

"Schweizer Gespräch" mit Adolf Muschg

(aus der SF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

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Mit der Unterzeichnung des EWG-Vertrags Ende März 1957 begann vor 50 Jahren der historische Prozess der europäischen Einigung. Die meisten Eidgenossen waren von Anfang an misstrauisch: Schweizer sind Europäer, und doch sehen viele Europa als etwas Fremdes.
Über ...

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Mit der Unterzeichnung des EWG-Vertrags Ende März 1957 begann vor 50 Jahren der historische Prozess der europäischen Einigung. Die meisten Eidgenossen waren von Anfang an misstrauisch: Schweizer sind Europäer, und doch sehen viele Europa als etwas Fremdes.
Über den Platz der Schweiz in Europa und über den Platz Europas in der Schweiz sprechen der Schriftsteller Adolf Muschg und der Publizist Roger de Weck.


10:15

Das weite Land

Tragikomödie von Arthur Schnitzler

Darsteller:
Friedrich HofreiterAttila Hörbiger
Genia HofreiterPaula Wessely
Alma SeidlerAnna Meinhold-Aigner
Otto von AignerVeit Relin
u.a.
Aufzeichnung aus dem Wiener Akademietheater, 1960
Inszenierung: Ernst Lothar

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Ein junger Mann der Wiener Gesellschaft hat aus unglücklicher Liebe zu Genia Hofreiter Selbstmord begangen. Als ihr Gatte, der Industrielle Friedrich Hofreiter, den Abschiedsbrief an seine Frau liest, erscheint ihm die Treue seiner Frau, die dieser Brief offenbart, als ...
(ORF)

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Ein junger Mann der Wiener Gesellschaft hat aus unglücklicher Liebe zu Genia Hofreiter Selbstmord begangen. Als ihr Gatte, der Industrielle Friedrich Hofreiter, den Abschiedsbrief an seine Frau liest, erscheint ihm die Treue seiner Frau, die dieser Brief offenbart, als unverständlich, denn er selbst ist alles andere als monogam. Der Schein der Ehe wurde bisher ohnehin nur wegen des gemeinsamen Kindes und der gesellschaftlichen Stellung gewahrt. Für seine neue Geliebte Erna arrangiert er eine Tour in die Dolomiten. In seiner Abwesenheit hat sich der Marinekadett Otto von Aigner unsterblich in Genia Hofreiter verliebt. Diesmal gibt sie ihren Gefühlen nach. Der plötzlich zurückkehrende Friedrich sieht den jungen Mann aus dem Fenster seiner Frau steigen und fordert ihn zum Duell.

In der Aufführung von Arthur Schnitzlers Tragikomödie "Das weite Land" aus dem Wiener Akademietheater spielt der Schauspieler Attila Hörbiger (1896 - 1987) die Rolle des Friedrich Hofreiter.

3sat zeigt "Das weite Land" anlässlich des 20. Todestags von Attila Hörbiger am 27. April.
(ORF)


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12:40

Abgeschminkt: Robert Wilson

beobachtet von Johanna Schickedanz

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Robert Wilson wurde 1941 in Waco, Texas, geboren. Seine frühe Vorliebe für ein reines Bildertheater wird mit seiner Sprachstörung in Zusammenhang gebracht, von der ihn die Therapeutin Byrd Hoffman heilte. Sie lehrte ihn, sich langsam und konzentriert zu bewegen und zu ...

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Robert Wilson wurde 1941 in Waco, Texas, geboren. Seine frühe Vorliebe für ein reines Bildertheater wird mit seiner Sprachstörung in Zusammenhang gebracht, von der ihn die Therapeutin Byrd Hoffman heilte. Sie lehrte ihn, sich langsam und konzentriert zu bewegen und zu sprechen - beides Kennzeichen seiner späteren Theaterästhetik. International bekannt wurde Wilson 1972 beim Schiraz Festival in Iran mit seinem Stück "Ka Mountain and Guardenia Terrance". Mit "Einstein on the Beach" mit Musik von Philipp Glass debütierte er 1972 in Deutschland. Seit den 1990er Jahren arbeitet Wilson immer wieder mit Musikern wie Tom Waits, Lou Reed und Herbert Grönemeyer zusammen.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Gäste: Jonathan Franzen und Matthias Schweighöfer

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Eine Million verkaufte Exemplare in den USA, ein Bestseller weltweit - Jonathan Franzens Roman "Die Korrekturen". In seinem neuen Buch "Die Unruhezone" erzählt Franzen von sich: von dem Kind im Mittelwesten, seinen Ängsten und Unsicherheiten, von dem Erwachsenen in New ...
(ARD/SWR)

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Eine Million verkaufte Exemplare in den USA, ein Bestseller weltweit - Jonathan Franzens Roman "Die Korrekturen". In seinem neuen Buch "Die Unruhezone" erzählt Franzen von sich: von dem Kind im Mittelwesten, seinen Ängsten und Unsicherheiten, von dem Erwachsenen in New York, dem aufstrebenden Schriftsteller, der Scheidung von seiner Frau, dem Tod der Mutter, dem Verkauf des Elternhauses.
Thea Dorn spricht mit dem Autor über dieses sehr private Buch. Ein weiterer Gast von Thea Dorn ist der Schauspieler Matthias Schweighöfer.
(ARD/SWR)


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14:30
VPS 14:29

Stereo-Ton16:9 Format

Lebens-Künstler

Meinungen, Geschichten und Anekdoten

Karl-Heinz Grasser zu Gast bei Helmut Zilk


(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sphinx: Der Mann auf dem Grabtuch

Film von Gabriele Wengler

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Seit 1578 wird im Turiner Dom ein von Millionen Gläubigen als das Leichentuch Jesu Christi verehrtes Leinentuch aufbewahrt. Es birgt das blasse Abbild eines Gekreuzigten. Durch Panzerglas geschützt ist es der Weltöffentlichkeit nur alle 25 Jahre zugänglich. Zahlreiche ...

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Seit 1578 wird im Turiner Dom ein von Millionen Gläubigen als das Leichentuch Jesu Christi verehrtes Leinentuch aufbewahrt. Es birgt das blasse Abbild eines Gekreuzigten. Durch Panzerglas geschützt ist es der Weltöffentlichkeit nur alle 25 Jahre zugänglich. Zahlreiche Merkmale stimmen mit der Passionsgeschichte und der biblischen Überlieferung überein. Doch hat es dieses Leinentuch wirklich gegeben?
Der Film erzählt die spannende Geschichte der wissenschaftlichen Auseinandersetzungen um die Authentizität des Tuches und seiner angeblich 2000-jährigen Vergangenheit.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Logistik der Massen

Tokios Bahnsystem

Film von Friedemann Hottenbacher

Erstausstrahlung

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Tokio platzt aus allen Nähten. Über acht Millionen Menschen leben allein in Tokio City. Im gesamten Ballungsraum sind es über 36 Millionen. Viele davon strömen täglich ins Zentrum der Metropole - die meisten mit der Bahn. Das Einfallstor für die Pendler ist der ...

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Tokio platzt aus allen Nähten. Über acht Millionen Menschen leben allein in Tokio City. Im gesamten Ballungsraum sind es über 36 Millionen. Viele davon strömen täglich ins Zentrum der Metropole - die meisten mit der Bahn. Das Einfallstor für die Pendler ist der Bahnhof Shinjuku, gemessen an den Fahrgastzahlen der größte Bahnhof der Welt: 3,4 Millionen Menschen wühlen sich täglich durch das Gedränge, durch Gänge und Sperren - eine Herausforderung. Erwischt man den falschen Ausgang, muss man kilometerweite Umwege in Kauf nehmen.
"hitec: Logistik der Massen" berichtet, wie in Japan an digitalen Navigationssystemen gearbeitet wird, um den Besuchern individuell den kürzesten Weg aus dem Bahnhof zu weisen, wie die hohen Taktzahlen und die enorme Pünktlichkeit bei Zügen und U-Bahnen erreicht werden, und wie man technischen Pannen durch Frühwarnsysteme zuvorkommen will.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial: Von Magiern & Kriegern - Das zweite Ich

Dokumentation von Valentina Hirsch

Erstausstrahlung

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Einmal in die Haut eines zweiten Ichs schlüpfen, in eine Fantasiewelt abtauchen und Gefühle ausleben, Verhaltensweisen ausprobieren, die man sich sonst vielleicht nicht zutraut: Für Millionen von Menschen weltweit ist das in Rollenspielen wie etwa "World of Warcraft" ...

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Einmal in die Haut eines zweiten Ichs schlüpfen, in eine Fantasiewelt abtauchen und Gefühle ausleben, Verhaltensweisen ausprobieren, die man sich sonst vielleicht nicht zutraut: Für Millionen von Menschen weltweit ist das in Rollenspielen wie etwa "World of Warcraft" allabendliche Faszination.
Die "neues spezial"-Dokumentation "Von Magiern und Kriegern - Das zweite Ich" zeigt die Faszination im Spiel und beim Geschehen drumherum. In Ergänzung zum 3sat-Computainment-Magazin "neues" vertiefen die "neues spezial"-Dokumentationen Themen und Hintergründe aus den Bereichen Informationstechnik, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation.


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17:00

Im Reich der Seeadler

Film von Peter und Stefan Simank

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1936 drehte der Tierfilmer Walther Hege den ersten und vorerst letzten Film über Seeadler in Deutschland. Gnadenlose Verfolgung und hundertfacher Abschuss hatten die Tiere fast ausgerottet. Nur wenige überlebten in unzugänglichen Wald- und Sumpfgebieten. Nun können ...
(ARD/MDR)

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1936 drehte der Tierfilmer Walther Hege den ersten und vorerst letzten Film über Seeadler in Deutschland. Gnadenlose Verfolgung und hundertfacher Abschuss hatten die Tiere fast ausgerottet. Nur wenige überlebten in unzugänglichen Wald- und Sumpfgebieten. Nun können sie, dank intensiver Schutzbemühungen und Rettungsaktionen, teilweise wieder in ihre alten Reviere zurückkehren.
Peter und Stefan Simank haben die extrem scheuen Tiere in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft beobachtet.
(ARD/MDR)


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17:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

Moderation: Dr. Gerald Krakauer

Moderation: Britta Wiegand


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Mensch-Maschinen

Die Zukunft unseres Körpers

Film von Harald Zander

Erstausstrahlung

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Blinde werden sehen, Lahme gehen. Die biblische Verheißung wird wahrscheinlicher. Forscher entwickeln elektronische Netzhautimplantate und Neuroprothesen, die durch das Gehirn gesteuert werden können. Bald wachsen uns möglicherweise sogar fehlende Körperteile nach. ...

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Blinde werden sehen, Lahme gehen. Die biblische Verheißung wird wahrscheinlicher. Forscher entwickeln elektronische Netzhautimplantate und Neuroprothesen, die durch das Gehirn gesteuert werden können. Bald wachsen uns möglicherweise sogar fehlende Körperteile nach. Doch wie verändern Medizintechnik und Genmanipulation unser Leben? Der zweite Teil "Mensch-Maschinen. Die Zukunft unseres Körpers" der 3sat-Reihe "Z wie Zukunft" behandelt das Thema "Medizin". Die sechsteilige Reihe blickt auf wesentliche Fragen unserer Gesellschaft im beginnenden 21. Jahrhundert: Wie werden wir leben, lernen, arbeiten?

Einem Motorradfahrer hat es ein Bein abgerissen. In nicht allzu ferner Zukunft wird es - wie der Schwanz einer Eidechse - einfach nachwachsen. An diesem Ziel arbeitet jedenfalls die regenerative Medizin. Sie erforscht beispielsweise Kunststoffe, die geschädigte Zellen, Gewebe und Organe ersetzen sollen. Auch für Blinde gibt es Hoffnung: Ein elektronisches Netzhautimplantat wird derzeit von Eberhart Zrenner in der Au-genklinik Tübingen erprobt. Der Neuroprothetiker Klaus Peter Koch vom Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik hat Elektroden entwickelt, die Gehirn und Armprothesen funktionell miteinander verbinden. Diese Schnittstellen zwischen Körper und Körperersatz und die neu gewonnene Fähigkeit zur Kommunikation zwischen Medizinmaschine und Gehirn leisten ein Übriges, dass das Kunstprodukt dem lebendigen Original immer ähnlicher wird. Die Angst vor durch implantierte Chips ferngesteuerten Menschen ist für Peter Fromherz vom Max-Planck-Institut für Biochemie jedoch auf absehbare Zeit unrealistisch: "Es macht keinen Sinn, sich in den nächsten 50 bis 100 Jahren darüber Gedanken zu machen!"
Die zweite Dokumentation "Mensch-Maschinen. Die Zukunft unseres Körpers" der 3sat-Reihe "Z wie Zukunft" zeigt die Spannbreite der Forschung von regenerativer Medizin und Prothetik und fragt, wie weit die künstlichen Eingriffe des Menschen in die Evolution gehen können und dürfen.

Die dritte Dokumentation "Vernetzte Nomaden. Die Zukunft der Arbeit" der sechsteiligen Dokumentationsreihe "Z wie Zukunft" am Sonntag, 29. April, 18.00 Uhr, thematisiert, wie sich die Bedingungen der Erwerbsarbeit verändern werden, und wie der Staat und der Einzelne auf diese Veränderungen werden reagieren müssen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

"Ich bin ein Genie wie Mozart ..."

Fritz Wotruba im Porträt

Dokumentation von Gerald Teufel und Eva Klimek

Erstausstrahlung

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Gemeinsam mit Henry Moore, Marino Marini und Alberto Giacometti zählt Fritz Wotruba (1907 - 1975) zu den Klassikern der modernen Plastik. Seine Werke sind in den bedeutendsten Sammlungen der Welt präsent - zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York. In Österreich ...
(ORF/3sat)

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Gemeinsam mit Henry Moore, Marino Marini und Alberto Giacometti zählt Fritz Wotruba (1907 - 1975) zu den Klassikern der modernen Plastik. Seine Werke sind in den bedeutendsten Sammlungen der Welt präsent - zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York. In Österreich ist der Künstler, abgesehen von wenigen Arbeiten, die auf öffentlichen Plätzen stehen, auch 30 Jahre nach seinem Tod unterbewertet. Vor allem fehlt die Präsentation seines umfangreichen Nachlasses in einem Museum. Wotruba pflegte intensiven intellektuellen Kontakt zu Philosophen, Literaten und Musikern. Zu seinen engsten Freunden zählten Robert Musil und Elias Canetti.
Das Porträt "Ich bin ein Genie wie Mozart ..." stellt den Künstler Fritz Wotruba vor. zu Wort kommen Zeitzeugen, Schüler und internationale Kunstexperten.

Mit "Ich bin ein Genie wie Mozart ..." erinnert 3sat an den österreichischen Künstler Fritz Wotruba, der am 23. April 100 Jahre alt geworden wäre.
(ORF/3sat)


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Central Park - Das Herz Manhattans

Dokumentation von Curt Faudon

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Der Central Park in New York ist der erste künstlich angelegte Park der USA: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er einem sumpfigen Landstrich fern aller Zivilisation abgerungen. 20 Jahre nach Baubeginn war das Naturkunstwerk fertig. Heute beherbergt der 341 Hektar große ...
(ORF)

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Der Central Park in New York ist der erste künstlich angelegte Park der USA: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er einem sumpfigen Landstrich fern aller Zivilisation abgerungen. 20 Jahre nach Baubeginn war das Naturkunstwerk fertig. Heute beherbergt der 341 Hektar große Park fast 9.000 Parkbänke, 26.000 Bäume, 275 Vogelarten, mehr als 93 Kilometer Fußwege, zahlreiche Hügel, Bäche, Wiesen, Seen, Brücken und Konzertbühnen. Als Ort der Begegnung symbolisiert er nach dem 11. September 2001 mehr denn je die Idee des amerikanischen Traums.
Bei seinem Streifzug durch den Central Park wird Curt Faudon von dem Bestsellerautor Frederick Morton, der Hollywoodlegende Richard Dreyfuss, der Sängerin Ute Lemper, einem Police Officer und einem Obdachlosen begleitet.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Fort von Bahrain - Perle im Arabischen Golf

Film von Horst Brandenburg
Erstausstrahlung

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Bahrain, im Persischen Golf gelegen, wurde von Eroberern, Seeräubern und Königen aus Mesopotamien, Persien, Indien und Europa gleichermaßen begehrt. Mehr als 4.000 Jahre reicht die Siedlungsgeschichte der Insel zurück. Die Spuren untergegangener Zivilisationen haben ...
(ARD/SWR/3sat)

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Bahrain, im Persischen Golf gelegen, wurde von Eroberern, Seeräubern und Königen aus Mesopotamien, Persien, Indien und Europa gleichermaßen begehrt. Mehr als 4.000 Jahre reicht die Siedlungsgeschichte der Insel zurück. Die Spuren untergegangener Zivilisationen haben sich abgelagert wie Sedimentgestein. 160.000 Hügelgräber sind die unübersehbaren Zeugen einer langen Geschichte und machen Bahrain bis heute zur größten Nekropole der Erde. Über allem thront die Festung Qal´at al-Bahrain. Von hier aus kontrollierten die jeweils Mächtigen den Seehandelsweg zwischen Ostasien, Indien und dem Vorderen Orient. Die Perlen aus Bahrain wurden als die schönsten der Welt gehandelt.
(ARD/SWR/3sat)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Patient Landarzt

Dokumentarfilm von Meinhard Prill und Dominik Wessely,

Deutschland 2005

Länge: 89 Minuten

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Er zählt wie Rettungsflieger und Revierförster zu den Fernsehhelden des Alltags: der Landarzt. Nicht nur, weil er im Notfall Leben retten kann - der Landarzt ist auch Beichtvater, Seelsorger, Dorfautorität. Doch das scheinbar anachronistische Berufsbild passt nicht mehr ...
(ARD/SWR)

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Er zählt wie Rettungsflieger und Revierförster zu den Fernsehhelden des Alltags: der Landarzt. Nicht nur, weil er im Notfall Leben retten kann - der Landarzt ist auch Beichtvater, Seelsorger, Dorfautorität. Doch das scheinbar anachronistische Berufsbild passt nicht mehr in eine Gesellschaft, in der Politik und Krankenkassen die Entwicklung im Gesundheitswesen festschreiben. Wo anonyme "Gesundheitszentren" Einzug halten, verwaisen immer mehr Landarztpraxen. Der Nachwuchs sieht seine Zukunft längst in den Forschungslabors der Pharmaindustrie. So sucht der 64-jährige Landarzt Dr. Wolfgang Weigold, der bei Schorndorf in Baden-Württemberg lebt, bislang vergeblich einen Nachfolger für seine gutgehende Praxis, und den 39-jährigen Dr. Michael Gurr, der eine Landarztpraxis in Eisenberg, Pfalz, übernommen hat, belasten die aktuellen Arbeitsbedingungen - Druck durch die Krankenkassen, Bürokratie und Arbeitszeit.

Der Dokumentarfilm "Patient Landarzt" von Meinhard Prill und Dominik Wessely begleitet die zwei Vertreter dieses Berufsstands durch ihren Alltag. Er schaut den beiden Ärzten über die Schulter, wenn sie Hundebisse, Platzwunden und Bronchitis behandeln oder auch nur ein kleines Schwätzchen mit einem Patienten halten. Außerdem setzt sich der Film mit dem gängigen Landarzt-Bild auseinander und gibt die Realität dieses Berufsstands wieder, dessen Fortbestand akut gefährdet ist.
(ARD/SWR)


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22:45

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Alleingang

Darsteller:
Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
Martin BrennerJan Hendriks
Meyer ZwoWolfgang Zerlett
Bernd WalluschPeter Carsten
PatrickWerner Pochath
Marianne BrinkmannLisa Kreuzer
Jochen BorstHans Brenner
SchorschUli Kinalzik
MuhlePeter Bertram
Fred SchallaFrithjof Vierock
Dr. BalsamHans Dieter Asner
Älterer WachmannJosef Fröhlich
1. WachmannGerhard Acktun
2. WachmannToni Huber
u.a.
Buch: Volker Vogeler
Regie: Helmuth Ashley

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Bei einem Überfall auf Sicherheitsleute, die gerade die Einnahmen eines Supermarkts in Empfang nehmen, wird der Fahrer des Sicherheitsfahrzeugs erschossen. Der Ablauf des Verbrechens lässt vermuten, dass Wallusch, der Kollege des Ermordeten, in die Planung des Raubs ...

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Bei einem Überfall auf Sicherheitsleute, die gerade die Einnahmen eines Supermarkts in Empfang nehmen, wird der Fahrer des Sicherheitsfahrzeugs erschossen. Der Ablauf des Verbrechens lässt vermuten, dass Wallusch, der Kollege des Ermordeten, in die Planung des Raubs eingeweiht war. Kommissar Erwin Köster ermittelt im Alleingang.


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23:40
16:9 Format

Das letzte Kommando

(Geronimo)

Spielfilm, USA 1961

Darsteller:
GeronimoChuck Connors
Reverend BurnsJohn Anderson
TeelaKamala Devi
MangusRoss Martin
Captain MaynardPat Conway
u.a.
Länge: 99 Minuten
Regie: Arnold Laven

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1883 erklärt der Apachen-Häuptling Geronimo den USA wegen unerträglicher Lebensverhältnisse im Reservat den Krieg. - Packender Western mit Chuck Connors in der Rolle des legendären Häuptlings.

Häuptling Geronimo und seine Krieger verlassen im Jahr 1883 ihr ...
(ARD)

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1883 erklärt der Apachen-Häuptling Geronimo den USA wegen unerträglicher Lebensverhältnisse im Reservat den Krieg. - Packender Western mit Chuck Connors in der Rolle des legendären Häuptlings.

Häuptling Geronimo und seine Krieger verlassen im Jahr 1883 ihr Versteck in Mexiko und kapitulieren. Die amerikanische Kavallerie bringt sie in das San-Carlos-Reservat in Arizona zu anderen Apachen, die ihren Widerstand gegen die Weißen schon früher aufgegeben haben. Von Anfang an legt Captain Maynard es darauf an, die Apachen zu erniedrigen. Als sich der Indianer-Agent Jeremiah Burns auch noch dazu hergibt, ihnen zugeteiltes Land an weiße Investoren zu verkaufen, rebelliert Geronimo und verlässt mit einer Hand voll entschlossener Gefährten das Reservat, um aus Verstecken im mexikanischen Grenzgebiet heraus weiterzukämpfen. Er weiß, dass er diesen Kampf gegen eine erdrückende Übermacht nicht gewinnen kann, hofft aber, dass sein verzweifelter Widerstand die amerikanische Öffentlichkeit wachrütteln wird.

"Das letzte Kommando" ist ein Heldenlied auf den letzten Apachen-Häuptling Geronimo, der verzweifelt für die Freiheit der Indianer gekämpft hatte und schließlich 1909 als Kriegsgefangener der Weißen in Oklahoma starb.
(ARD)


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1:20
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wiederholung vom 13.05 Uhr)


(ORF)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Logistik der Massen

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


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2:15
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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2:45
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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3:35

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Petronas Twin-Towers - Megatürme in Malaysia

Film von Thomas Viner

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Als Symbol für Malaysias technischen und wirtschaftlichen Fortschritt erheben sich die markanten Petronas Twin Towers 452 Meter hoch in den Himmel. Zwischen dem 41. und 42. Stock verbindet eine Brücke die beiden Türme. Sie macht das Gebäude zu einem der sichersten ...

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Als Symbol für Malaysias technischen und wirtschaftlichen Fortschritt erheben sich die markanten Petronas Twin Towers 452 Meter hoch in den Himmel. Zwischen dem 41. und 42. Stock verbindet eine Brücke die beiden Türme. Sie macht das Gebäude zu einem der sichersten Wolkenkratzer der Welt.
Der Film von Thomas Viner beleuchtet die Bauphase der höchsten Zwillingstürme und blickt hinter die Fassaden des gigantischen Bauwerks.


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5:00
Stereo-Ton16:9 Format

Giganten der Technik - Die längste Hängebrücke der Welt

Film von Jessica Bassett

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Als am 5. April 1998 die Akashi-Kaikyo-Brücke in Japan in einer feierlichen Zeremonie eingeweiht wird, hat der Bau bis dahin umgerechnet mehr als fünf Milliarden Euro verschlungen. Mit ihrer riesigen Spannweite von 1.991 Metern verdrängt sie die Brücke über den Store ...

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Als am 5. April 1998 die Akashi-Kaikyo-Brücke in Japan in einer feierlichen Zeremonie eingeweiht wird, hat der Bau bis dahin umgerechnet mehr als fünf Milliarden Euro verschlungen. Mit ihrer riesigen Spannweite von 1.991 Metern verdrängt sie die Brücke über den Store Baelt in Dänemark vom ersten Platz der Rangliste der längsten Brücken der Welt.
Der Film dokumentiert das komplizierte Bauprojekt der Akashi-Kaikyo-Brücke in Japan.


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5:45
Stereo-Ton

3satTextVision