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Karfreitag - Freitag, 6. April
Programmwoche 14/2007
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton

Willi wills wissen

Zehnteilige Reihe

5. Wie ist das mit dem Tod?

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Alles, was lebt, muss eines Tages sterben: Pflanzen, Tiere und Menschen. In der Folge "Wie ist das mit dem Tod?" trifft Willi Menschen, die mit dem Tod zu tun haben - Bestatter, Pfarrer, Ärzte und Hinterbliebene. Diese Folge wurde mit dem Bayerischen Fernsehpreis 2003, ...
(ARD/BR)

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Alles, was lebt, muss eines Tages sterben: Pflanzen, Tiere und Menschen. In der Folge "Wie ist das mit dem Tod?" trifft Willi Menschen, die mit dem Tod zu tun haben - Bestatter, Pfarrer, Ärzte und Hinterbliebene. Diese Folge wurde mit dem Bayerischen Fernsehpreis 2003, dem Erich-Kästner-Fernsehpreis 2003 und dem Sonderpreis beim EMIL 2003 ausgezeichnet.
(ARD/BR)


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10:40
16:9 FormatVideotext Untertitel

Nach dem Tod ein neues Leben

Ein Film zum Karfreitag

von Petra C. Harring

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Das Kreuz Jesu Christi ist zum Symbol der gesamten christlichen Religion geworden: Es steht für das Leiden und den Tod des Gottessohns, doch auch für die Überwindung des Todes in der Auferstehung. Doch wie können sich Menschen das Leiden Christi, die Auferstehung und ...
(ARD/BR)

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Das Kreuz Jesu Christi ist zum Symbol der gesamten christlichen Religion geworden: Es steht für das Leiden und den Tod des Gottessohns, doch auch für die Überwindung des Todes in der Auferstehung. Doch wie können sich Menschen das Leiden Christi, die Auferstehung und das ewige Lebens vorstellen?
Ein Film zum Karfreitag von Petra C. Harring.
(ARD/BR)


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10:55
Stereo-Ton16:9 Format

Die Gebrüder Mann

Tod in Venedig

Ballett nach der gleichnamigen Novelle von Thomas Mann

Aufzeichnung aus dem Festspielhaus Baden-Baden,
November 2004

Choreographie: John Neumeier

Regie: Thomas Grimm

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Der Tänzer, Choreograf und Ballettdirektor John Neumeier schuf nach der Novelle "Tod in Venedig" von Thomas Mann eine Choreografie. "Mich fasziniert an Thomas Manns Text das, was ich als Beschreibung der absoluten Liebe interpretiere", sagt John Neumeier.
Das Ballett ...
(ARD/SWR)

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Der Tänzer, Choreograf und Ballettdirektor John Neumeier schuf nach der Novelle "Tod in Venedig" von Thomas Mann eine Choreografie. "Mich fasziniert an Thomas Manns Text das, was ich als Beschreibung der absoluten Liebe interpretiere", sagt John Neumeier.
Das Ballett "Tod in Venedig", das im Dezember 2003 an der Staatsoper Hamburg uraufgeführt wurde, spiegelt die in der Erzählung exemplarisch vorgeführte Gegenüberstellung von Denken und Fühlen, von Vernunft und Sinnlichkeit wider. Die Musik zur traurig-schönen Geschichte lieh John Neumeier bei zwei der bedeutendsten deutschen Komponisten: Johann Sebastian Bach und Richard Wagner. Motive aus Wagner-Opern wie "Tristan und Isolde" werden dabei teilweise live am Klavier gespielt.

Um 21.00 Uhr zeigt 3sat im Rahmen seines Literaturschwerpunkts "Die Gebrüder Mann" den Spielfilm "Der Untertan".
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton

Ecce Homo

Der Maler und Bildhauer Valentin Oman

Dokumentation von Mathilde Schwabeneder

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"Ecce homo": Seht, da ist der Mensch. Mit diesem Verweis auf den misshandelten und leidenden Jesus wird der römische Statthalter Pontius Pilatus im Evangelium zitiert. Der Maler und Bildhauer Valentin Oman setzt "Ecce homo" in seinem Werk um: Der Kärntner Slowene hat den ...
(ORF)

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"Ecce homo": Seht, da ist der Mensch. Mit diesem Verweis auf den misshandelten und leidenden Jesus wird der römische Statthalter Pontius Pilatus im Evangelium zitiert. Der Maler und Bildhauer Valentin Oman setzt "Ecce homo" in seinem Werk um: Der Kärntner Slowene hat den leidenden Menschen in den Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens gestellt. Sein Werk ist eine Absage an Gewalt und Krieg, sucht nach Spuren und Zeichen des Lebens.
Mathilde Schwabeneder hat Valentin Oman bei seiner Arbeit begleitet.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ganz oben - Von Älplern, Viechern und Grenzgängern

Film von Tina Radke-Gerlach und Gabriele Ammermann

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Ganz oben in den Alpen, jenseits der Baumgrenze, gibt es noch unberührte Wildnis - und Menschen, die dort leben und arbeiten: Im schweizerischen Juf, dem mit 2.126 Metern höchsten ganzjährig bewohnten Dorf der Alpen, leben zwei Familien. Sie sind im Winter oft ...

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Ganz oben in den Alpen, jenseits der Baumgrenze, gibt es noch unberührte Wildnis - und Menschen, die dort leben und arbeiten: Im schweizerischen Juf, dem mit 2.126 Metern höchsten ganzjährig bewohnten Dorf der Alpen, leben zwei Familien. Sie sind im Winter oft abgeschnitten von der Außenwelt. Auf dem Schweizer Jungfraujoch in 3.454 Meter Höhe arbeiten Joan und Martin Fischer am Aletschgletscher als Hausverwalter der Höhenforschungsstation. Ein Leben im Eis, das ganze Jahr über.
Der Film erkundet das karge und mühevolle Leben in alpinen Landschaften.


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14:00

Rhein kulinarisch

Zwölfteilige Reihe

5. Colmar und das Oberelsass

Film von Francis Guthleben


(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton

Der alte Mann und seine Schafe

Film von Eberhard Schneider

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Toni Silberberger ist Ende 70, rüstig und noch voller Energie. Mit 60 Jahren erfüllte er sich einen Traum: Er kaufte einen Bauernhof auf einer Tiroler Alm mit 100 Schafen. Jeden Tag kümmert er sich um die Vierbeiner. In seiner Nachbarschaft befindet sich das ...
(ARD/MDR)

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Toni Silberberger ist Ende 70, rüstig und noch voller Energie. Mit 60 Jahren erfüllte er sich einen Traum: Er kaufte einen Bauernhof auf einer Tiroler Alm mit 100 Schafen. Jeden Tag kümmert er sich um die Vierbeiner. In seiner Nachbarschaft befindet sich das "Sonnenbergstübel". Hier hat sich ein Dresdener Ehepaar niedergelassen, das die Jausenstation betreibt.
Ein buntes Kaleidoskop mit Bildern aus der Bergwelt in Tirol.
(ARD/MDR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

Klöster der Schweiz: Kloster Rapperswil

Kloster zum Mitleben

Film von Paul Riniker

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Die Kapuziner von Rapperswil öffnen seit 13 Jahren ihre Pforten für Gäste. Für ein kleines Entgelt können Frauen und Männer während einer oder mehrerer Wochen den Alltag mit den zehn Brüdern und den zwei Menzinger Schwestern teilen. "Kloster zum Mitleben" heißt ...

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Die Kapuziner von Rapperswil öffnen seit 13 Jahren ihre Pforten für Gäste. Für ein kleines Entgelt können Frauen und Männer während einer oder mehrerer Wochen den Alltag mit den zehn Brüdern und den zwei Menzinger Schwestern teilen. "Kloster zum Mitleben" heißt das außergewöhnliche Projekt.
Der Film gibt Einblick in die vielfältige Welt des Klosters Rapperswil.

In fünf Folgen stellt 3sat "Klöster der Schweiz" vor. Die weiteren vier Folgen zeigt 3sat bis Dienstag, 10. April, täglich um 15.00 Uhr.


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15:30
Stereo-Ton

Die Heilige Barbara - Schutzpatronin der Bergleute

Mineure im längsten Tunnel der Welt -

Zwischen Glaube und Hightech

Film von Bruno Merlo und Philipp Unterschütz

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Kaum ein Berufsstand verehrt seine Schutzpatronin noch derart wie die Bergleute ihre Heilige Barbara.
Der Film von Bruno Merlo und Philipp Unterschütz zeigt die lebendige, allgegenwärtige Verehrung der Heiligen Barbara durch die Mineure beim Bau des längsten ...

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Kaum ein Berufsstand verehrt seine Schutzpatronin noch derart wie die Bergleute ihre Heilige Barbara.
Der Film von Bruno Merlo und Philipp Unterschütz zeigt die lebendige, allgegenwärtige Verehrung der Heiligen Barbara durch die Mineure beim Bau des längsten Tunnels der Welt, dem Gotthard-Basistunnel in der Schweiz. Ein Porträt der populären Heiligen, ihres Martyriums, der Verbreitung der Legende und ihres Stellenwerts in der bildenden Kunst.


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16:20
Zweikanal-Ton

Auf Wiedersehen, Kinder

(Au revoir les enfants)

Spielfilm, Frankreich 1987

Darsteller:
JulienGaspard Manesse
BonnetRaphael Fejtö
Madame QuentinFrancine Racette
Francois QuentinStanislas Carre de Malberg
Pater JeanPhilippe Morier-Genoud
u.a.
Länge: 100 Minuten
Regie: Louis Malle

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Frankreich im Januar 1944: Widerwillig kehrt der elfjährige Julien in das katholische Internat vor den Toren von Paris zurück. Während er gelangweilt dem Unterricht folgt, weckt der Neuling Bonnet sein Interesse. Dessen stille, mysteriöse Art fasziniert Julien, und er ...
(ARD)

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Frankreich im Januar 1944: Widerwillig kehrt der elfjährige Julien in das katholische Internat vor den Toren von Paris zurück. Während er gelangweilt dem Unterricht folgt, weckt der Neuling Bonnet sein Interesse. Dessen stille, mysteriöse Art fasziniert Julien, und er lässt nicht locker, bis er auf dessen Geheimnis stößt: Bonnet ist Jude und hat durch den engagierten Pater Jean Unterschlupf vor den Besatzern gefunden. Julien und Bonnet werden zu unzertrennlichen Freunden - bis eines Tages die Gestapo das Internat stürmt.

Louis Malle erzählt in diesem beklemmenden Drama über Freundschaft, Vorurteile und Verrat eine von persönlichen Erinnerungen getragene Geschichte.
(ARD)


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Ein Kreuz sucht seinen Weg

Zu Fuß nach Rom

Film von Regine Hennenlotter

Erstausstrahlung

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Ein 76-jähriger Pensionist aus Bengel an der Mosel schnitzte 14 Kreuztafeln mit dem Leidensweg Christi, animierte 25 Mitpilger und gründete seinen eigenen Pilgerweg: den Cusanus-Weg. Bepackt mit 14 Kilogramm schweren Kreuztafeln will er auf Cusanus' Spuren 14 Wochen lang ...
(ARD/SWR/3sat)

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Ein 76-jähriger Pensionist aus Bengel an der Mosel schnitzte 14 Kreuztafeln mit dem Leidensweg Christi, animierte 25 Mitpilger und gründete seinen eigenen Pilgerweg: den Cusanus-Weg. Bepackt mit 14 Kilogramm schweren Kreuztafeln will er auf Cusanus' Spuren 14 Wochen lang 1.400 Kilometer über die Alpen bis nach Rom zu Papst Benedikt XVI. marschieren. Doch bald tauscht der ehemalige Busfahrer seine Kreuztafel gegen den Reisebus, während seine Pilgerschar zu Fuß weiter geht.
Ein Feature über Heilige, Scheinheilige und die reinigende Kraft des Cusanus-Weges.
(ARD/SWR/3sat)


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Kaiphas und Pilatus

Wer ist schuld am Tod von Jesus Christus?

Film von Friedrich Klütsch

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Kein Ereignis der Antike wurde so genau rekonstruiert wie die Kreuzigung Christi am 7. April des Jahres 30. Dennoch bleibt die zentrale Frage nach der Schuld am Tod von Jesus von Nazareth bis heute offen.
Im Brennpunkt der filmischen Nachforschungen stehen der ...

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Kein Ereignis der Antike wurde so genau rekonstruiert wie die Kreuzigung Christi am 7. April des Jahres 30. Dennoch bleibt die zentrale Frage nach der Schuld am Tod von Jesus von Nazareth bis heute offen.
Im Brennpunkt der filmischen Nachforschungen stehen der jüdische Hohepriester Josef Kaiphas und der römische Statthalter Pontius Pilatus. Wie war die Macht verteilt zwischen jüdischer Selbstverwaltung und römischer Besatzung? Wer durfte Todesurteile aussprechen und vollstrecken? Kaiphas und Pilatus sind Schlüsselfiguren für ein neues Verständnis der Vorgänge, die zum Kreuzestod Jesu führten.



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Das geheimnisvolle Leben der Pilze

Dokumentation von Kurt Mündl

(aus der ORF-Reihe "Universum")
(teilweise schwarzweiß)

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Das Ehepaar Österreicher stapft im Morgengrauen abseits aller Wege durch Wälder und über Lichtungen auf der Suche nach Pilzen. Der Instinkt des Sammelns, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische ...
(ORF)

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Das Ehepaar Österreicher stapft im Morgengrauen abseits aller Wege durch Wälder und über Lichtungen auf der Suche nach Pilzen. Der Instinkt des Sammelns, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische Unterholz. Aber welche Pilze sind genießbar, und wie bereitet man sie am besten zu? Auch die Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern sollte nicht unterschätzt werden. Wer weiß schon, dass etwa Tintlinge nur in Kombination mit Alkohol genossen giftig sind und ohne Bier oder Wein überaus bekömmlich?
Naturfilmer Kurt Mündl und Pilzexperte Dr. Hugo Portisch führen in "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" ein: In den Blickpunkt rücken Pilze, die in der Medizin und der Lebensmittelherstellung wichtig sind. Auch dem Geheimnis des Trüffelsuchens und -findens mit Trüffelschwein und Trüffelhund wird nachgespürt.
(ORF)


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21:00
schwarz-weiss monochrom

Die Gebrüder Mann

Der Untertan

Spielfilm, DDR 1951

Darsteller:
Diederich HeßlingWerner Peters
Regierungspräsident von WulckowPaul Esser
Guste DaimchenRenate Fischer
Pastor ZillichErnst Legal
Dr. Wolfgang BuckRaimund Schelcher
Buck Sen.Eduard von Winterstein
Fabrikant GöppelFriedrich Maurer
u.a.
Länge: 104 Minuten
Regie: Wolfgang Staudte

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Ein erzkonservativer Fabrikant in einer deutschen Provinzstadt sucht seinen Vorteil durch feige Obrigkeitshörigkeit und unerbittliche Härte gegen seine Untergebenen. - Wolfgang Staudte verfilmte den Klassiker von Heinrich Mann über den Prototyp eines gefährlichen ...

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Ein erzkonservativer Fabrikant in einer deutschen Provinzstadt sucht seinen Vorteil durch feige Obrigkeitshörigkeit und unerbittliche Härte gegen seine Untergebenen. - Wolfgang Staudte verfilmte den Klassiker von Heinrich Mann über den Prototyp eines gefährlichen Heuchlers und Mitläufers mit eindringlicher Schärfe.

Diederich Heßling, Sohn eines Fabrikanten in einer von Heuchelei und Standesdünkel geprägten Provinzstadt, wird streng erzogen - zu Hause und in der Schule. Von klein auf macht er die Erfahrung, dass es von Vorteil ist, sich der Macht zu beugen und ihr zu dienen. Als Korpsstudent wird er zum kaisertreuen Patrioten. Sich seiner eigenen intellektuellen Unterlegenheit durchaus bewusst, redet er der Obrigkeit nach dem Mund und weiß daraus seinen Nutzen zu ziehen. Nach dem Tod seines Vaters übernimmt er den Familienbetrieb, steigt zum erzkonservativen Repräsentanten der Stadt auf und heiratet die unattraktive Millionenerbin Guste Daimchen. Als Heßling seine Ergebenheit gegenüber der Obrigkeit auf die Spitze treibt und eine Blamage unvermeidbar scheint, zettelt er einen Prozess wegen Majestätsbeleidigung gegen einen liberalen Kaufmann und Konkurrenten an.

"Der Untertan", die Verfilmung des gleichnamigen Literaturklassikers von Heinrich Mann, hält sich eng an die literarische Vorlage. Schauspielerische Leistung, Musik, Kameraarbeit und Regie machen die Literaturverfilmung zu einem Klassiker des deutschen Nachkriegskinos.

Der 3sat-Literaturschwerpunkt "Die Gebrüder Mann" wird im Anschluss, um 22.45 Uhr, mit der Dokumentation "Die Schweiz der Familie Mann" fortgesetzt.


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22:45
Stereo-Ton

Die Gebrüder Mann

Die Schweiz der Familie Mann

Film von Peter K. Wehrli

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1953 besuchte der Schriftsteller Thomas Mann mit seinen beiden Enkeln Toni und Frido den Zirkus Knie in Zürich. 51 Jahre später sitzen die beiden wieder im selben Zirkuszelt. Die Zirkusvorstellung weckt Erinnerungen an das Leben des Großvaters und seiner Familie in der ...

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1953 besuchte der Schriftsteller Thomas Mann mit seinen beiden Enkeln Toni und Frido den Zirkus Knie in Zürich. 51 Jahre später sitzen die beiden wieder im selben Zirkuszelt. Die Zirkusvorstellung weckt Erinnerungen an das Leben des Großvaters und seiner Familie in der Schweiz, die Thomas Mann als das Land bezeichnete, "in dem der Mensch sich geborgen fühlt wie in kaum einem andern".
Peter K. Wehrli zeichnet mit seltenen Archivaufnahmen und Aussagen von Zeitzeugen ein überraschend neues Bild der Familie Mann in ihrer selbstgewählten Heimat.

Am Samstag, 7. April, 21.45 Uhr, zeigt 3sat im Rahmen seines Literaturschwerpunkts "Die Gebrüder Mann" den ersten Teil des Fernsehdreiteilers "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" von Heinrich Breloer.


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23:35
Videotext Untertitel

Vincent van Gogh - Ein Leben in Leidenschaft

(Lust for Life)

Spielfilm, USA 1956

Darsteller:
Vincent van GoghKirk Douglas
Paul GauguinAnthony Quinn
Theo van GoghJames Donald
ChristinePamela Brown
Dr. GachetEverett Sloane
RoulinNiall MacGinnis
u.a.
Länge: 116 Minuten
Regie: Vincente Minnelli

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Künstler-Biografie nach dem Erfolgsroman von Irving Stone mit Kirk Douglas in der Titelrolle. Geschildert wird das Leben van Goghs beginnend mit seiner Missionarstätigkeit im belgischen Grubengebiet Boriange bis zu seinem tragischen Ende in Auvers. Für seine Darstellung ...
(ARD)

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Künstler-Biografie nach dem Erfolgsroman von Irving Stone mit Kirk Douglas in der Titelrolle. Geschildert wird das Leben van Goghs beginnend mit seiner Missionarstätigkeit im belgischen Grubengebiet Boriange bis zu seinem tragischen Ende in Auvers. Für seine Darstellung des Malers Gauguin erhielt Anthony Quinn den Oscar.

Der junge Pfarrerssohn Vincent van Gogh fühlt sich aufgerufen, zu helfen und das Leid und Elend in der Welt zu lindern. Im Predigerseminar hält man ihn für einen hoffnungslosen Fall, denn er ist nicht in der Lage, frei zu sprechen. Schließlich festigt sich in ihm die Überzeugung, dass er als Maler mehr zu sagen haben könnte als im geistlichen Beruf, und er beginnt zu malen. Als er seinem Bruder Theo nach Paris folgt, lernt er die französischen Impressionisten kennen. Paul Gauguin wird sein Freund. Dann bricht van Gogh nach Arles auf, wo er einen wahren Schaffensrausch erlebt. Alle Zweifel an seiner Begabung sind verschwunden, mit jedem Tag gewinnt er mehr Selbstvertrauen.

Als Vincent van Gogh 1890 starb, wussten nur wenige um den Rang dieses Malers, der mit seinen Formen und Farben über den Impressionismus hinausführte. Das Drama seines Lebens und Schaffens hat Iriving Stone in einem erfolgreichen Roman nachgezeichnet, nach dem der Spielfilm mit Kirk Douglas in der Hauptrolle entstand. Anthony Quinn erhielt für seine Darstellung des Malers Paul Gauguin einen Oscar. Vincente Minnelli (1903 - 1986), der Regisseur dieses eindrucksvollen Künstlerfilms, errang als Meister des Musicals internationalen Ruf.
(ARD)


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1:35
Stereo-Ton16:9 Format

Texas Lightning und das Deutsche Filmorchester Babelsberg

Babelsberg

Moderation: Katty Salié

(aus der RBB-Reihe "Feinkost")

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Die "Feinkost"-Konzerte sind Konzerte der ganz besonderen Art: Deutsche Popgrößen, Bands oder Einzelinterpreten treffen auf das Deutsche Filmorchester Babelsberg - ein klassisches Orchester. Zum Auftakt der Konzertreihe 2006 gab es mit Texas Lightning gleich ein ganz ...
(ARD/RBB)

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Die "Feinkost"-Konzerte sind Konzerte der ganz besonderen Art: Deutsche Popgrößen, Bands oder Einzelinterpreten treffen auf das Deutsche Filmorchester Babelsberg - ein klassisches Orchester. Zum Auftakt der Konzertreihe 2006 gab es mit Texas Lightning gleich ein ganz besonderes Konzerterlebnis.

Vier weitere Konzerte aus der Reihe "Feinkost" zeigt 3sat im Anschluss ab 2.35 Uhr.
(ARD/RBB)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

Sasha und das Deutsche Filmorchester Babelsberg

Moderation: Katty Salié

(aus der RBB-Reihe "Feinkost")

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Zehn Jahre Sasha, das sind zehn Jahre Hits. Eine Karriere, die ihresgleichen sucht im schnelllebigen Musikbusiness: Neun Chartsingles in Folge, drei mit Platin beziehungsweise Gold ausgezeichnete Chartalben, umjubelte Konzerte vor ausverkauften Hallen.
Im November ...
(ARD/RBB)

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Zehn Jahre Sasha, das sind zehn Jahre Hits. Eine Karriere, die ihresgleichen sucht im schnelllebigen Musikbusiness: Neun Chartsingles in Folge, drei mit Platin beziehungsweise Gold ausgezeichnete Chartalben, umjubelte Konzerte vor ausverkauften Hallen.
Im November 2006 traf der Musiker auf das Filmorchester Babelsberg. Gemeinsam schufen sie einen neuen Sound - Pop Meets Classic.
(ARD/RBB)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

Annett Louisan und das Deutsche Filmorchester Babelsberg

Babelsberg

Moderation: Katty Salié

(aus der RBB-Reihe "Feinkost")


Im November 2006 traf die Ausnahmekünstlerin Annett Louisan auf das Deutsche Filmorchester Babelsberg. Sie hat sich mit ungewöhnlichen musikalischen Arrangements und unkonventionellen deutschen Texten durchgesetzt. "Ich will doch nur spielen" lief im Herbst 2004 auf allen Radiosendern.
(ARD/RBB)


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Prinzen und das Deutsche Filmorchester Babelsberg

Moderation: Katty Salié

(aus der RBB-Reihe "Feinkost")

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Sie gehören zu Deutschlands erfolgreichsten Bands: "Die Prinzen". Ihre Texte sind kritisch, witzig und einprägsam, ihre Melodien Ohrwürmer.
Für das "Feinkost"-Konzert standen "Die Prinzen" im November 2006 inmitten von 50 Musikern mit klassischen Instrumenten auf ...
(ARD/RBB)

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Sie gehören zu Deutschlands erfolgreichsten Bands: "Die Prinzen". Ihre Texte sind kritisch, witzig und einprägsam, ihre Melodien Ohrwürmer.
Für das "Feinkost"-Konzert standen "Die Prinzen" im November 2006 inmitten von 50 Musikern mit klassischen Instrumenten auf der Bühne. Ein für beide Seiten musikalisch spannender Abend.
(ARD/RBB)


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5:30
Stereo-Ton

Das Frank Popp Ensemble trifft auf das Deutsche

Filmorchester Babelsberg

(aus der RBB-Reihe "Feinkost")

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Mit "Hip Teens Don´t Wear Blue Jeans" lieferte das Frank Popp Ensemble im Sommer 2003 einen Clubhit. Ihre Musik ist glamourös, funky und schickt den Zuhörer auf eine Zeitreise in die 1960er Jahre. Auch mit ihrem Album "Touch and Go" bewiesen sie ihr Talent für Hits. ...
(ARD/RBB)

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Mit "Hip Teens Don´t Wear Blue Jeans" lieferte das Frank Popp Ensemble im Sommer 2003 einen Clubhit. Ihre Musik ist glamourös, funky und schickt den Zuhörer auf eine Zeitreise in die 1960er Jahre. Auch mit ihrem Album "Touch and Go" bewiesen sie ihr Talent für Hits. Die 50 Musiker des Deutschen Filmorchesters Babelsberg verpassten den Songs des Frank Popp Ensembles im November 2006 einen überraschenden und satten Sound.
(ARD/RBB)

Sendeende: 6:30 Uhr