Programm-Übersicht
Kalender
Dezember 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Montag, 2. April
Programmwoche 14/2007
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:05
Stereo-Ton

3satTextVision



6:25
Stereo-Ton16:9 Format

denkmal - Das Wissensquiz

(Wiederholung vom 31.3.2007)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

denkmal - Das Wissensquiz

(Wiederholung vom 31.3.2007)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

neues

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton

Willi wills wissen

Zehnteilige Reihe

1. Warum werden manche Männer Mönche?

Ganzen Text anzeigen
Reporter sind neugierig. Das ist auch Willi! Er macht sich auf, um Berufe, Orte und Abläufe zu erkunden. In der ersten Folge "Willi wills wissen" geht Willi ins Kloster, um zu sehen, wie die Mönche hinter den Klostermauern leben.

Die weiteren Folgen von ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Reporter sind neugierig. Das ist auch Willi! Er macht sich auf, um Berufe, Orte und Abläufe zu erkunden. In der ersten Folge "Willi wills wissen" geht Willi ins Kloster, um zu sehen, wie die Mönche hinter den Klostermauern leben.

Die weiteren Folgen von "Willi wills wissen" zeigt 3sat bis Samstag, 7. April, täglich um 10.15 Uhr und von Dienstag, 10. April, bis Freitag, 13. April, ebenfalls täglich um 10.15 Uhr.
(ARD/BR)


Seitenanfang
10:40
Stereo-Ton

Weltreisen - Gesichter Asiens

Dreiteilige Reihe

1. Der geliebte Feind

Film von Armin-Paul Hampel

Ganzen Text anzeigen
"Wir haben sie damals abgeschlachtet, und wir werden, falls es nötig ist, sie wieder töten". Das Gesicht des alten Afghanen ist hassverzerrt. Und auch die Jungen zwischen Kabul und Gandamak denken wie er. Die Anspielung auf "damals" bezieht sich auf die größte ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
"Wir haben sie damals abgeschlachtet, und wir werden, falls es nötig ist, sie wieder töten". Das Gesicht des alten Afghanen ist hassverzerrt. Und auch die Jungen zwischen Kabul und Gandamak denken wie er. Die Anspielung auf "damals" bezieht sich auf die größte Niederlage, die die britischen Kolonialtruppen in den über 200 Jahren ihres "Indian Empires" erlitten haben.
Der Film folgt in Afghanistan und auf dem indischen Subkontinent den Spuren der einstigen britischen Herrschaft.

Die weiteren Teile von "Weltreisen - Gesichter Asiens" zeigt 3sat an den kommenden Tagen jeweils um 10.40 Uhr.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
11:10
schwarz-weiss monochrom

Heinz Rühmann

Der Mann, der Sherlock Holmes war

Spielfilm, Deutschland 1937

Darsteller:
Sherlock HolmesHans Albers
Dr. WatsonHeinz Rühmann
Mary BerryMarieluise Claudius
Jane BerryHansi Knoteck
Monsieur LapinSiegfried Schürenberg
u.a.
Länge: 107 Minuten
Regie: Karl Hartl

Ganzen Text anzeigen
Als nachts zwei Herren in unverkennbarer Aufmachung einen Expresszug stoppen, gibt es für die Schaffner keinen Zweifel: Meisterdetektiv Sherlock Holmes und sein Adlatus Dr. Watson sind wieder in Aktion. Der Pariser Polizeipräsident hat das berühmte Detektivgespann um ...
(ARD)

Text zuklappen
Als nachts zwei Herren in unverkennbarer Aufmachung einen Expresszug stoppen, gibt es für die Schaffner keinen Zweifel: Meisterdetektiv Sherlock Holmes und sein Adlatus Dr. Watson sind wieder in Aktion. Der Pariser Polizeipräsident hat das berühmte Detektivgespann um Hilfe gebeten. Tatsächlich lüften die Herren nicht nur das Geheimnis von vier falschen Mauritiusmarken, sondern lassen nach manchen Abenteuern sogar einen großen Fälscherring auffliegen.

Heinz Rühmann spielt in diesem Film den liebenswert-schüchternen Dr. Watson an der Seite von Hans Albers als Sherlock Holmes.

"Der Mann, der Sherlock Holmes war" ist der Auftakt einer vierteiligen Reihe mit dem Schauspieler Heinz Rühmann, die 3sat bis Donnerstag, 5. April, in seinem Vormittagsprogramm ausstrahlt.
(ARD)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton

Von Hummeln und anderen Pionieren

Film von Karlheinz Baumann

Ganzen Text anzeigen
Am 12. April 1983 bringen heftige Niederschläge einen Berghang am Hirschkopf bei Mössingen auf der Schwäbischen Alb ins Rutschen. Auf über 500 Metern Breite und fast einem Kilometer Länge reißt es den Hang in die Tiefe. Der fast hundertjährige Baumbestand wird ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Am 12. April 1983 bringen heftige Niederschläge einen Berghang am Hirschkopf bei Mössingen auf der Schwäbischen Alb ins Rutschen. Auf über 500 Metern Breite und fast einem Kilometer Länge reißt es den Hang in die Tiefe. Der fast hundertjährige Baumbestand wird talwärts zusammengeschoben, zersplittert und untergepflügt.
In seiner Langzeitreportage berichtet Karlheinz Baumann über diese Naturkatastrophe und wie Pflanzen und Tiere damit fertig geworden sind.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
14:00
Stereo-Ton

Rhein kulinarisch

Zwölfteilige Reihe

1. Das Graubündener Quellgebiet

Film von Reinhild Dettmer-Finke

Ganzen Text anzeigen
Aus dem Gotthardmassiv kommt einer der Quellflüsse des Rheins: Der Tomasee gilt als Quellgewässer des Vorderrheins. Die Gegend des jungen Rheins - die Graubündener Bergwelt in der Schweiz - ist ein Land, in dem man kulinarische Spezialitäten entdecken kann: Maluns, ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Aus dem Gotthardmassiv kommt einer der Quellflüsse des Rheins: Der Tomasee gilt als Quellgewässer des Vorderrheins. Die Gegend des jungen Rheins - die Graubündener Bergwelt in der Schweiz - ist ein Land, in dem man kulinarische Spezialitäten entdecken kann: Maluns, Capuns aus Mangoldblättern, getrocknetes Bündner Fleisch, Birnbrot oder Käse von den hochgelegenen Alpen.
Der Film stellt die kulinarischen Spezialitäten im Graubündner Quellgebiet des Rheins vor.

Bis Freitag, 13. April, zeigt 3sat die Reihe "Rhein kulinarisch" täglich um 14.00 Uhr.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
14:30
schwarz-weiss monochrom

Der dünne Mann

(The Thin Man)

Spielfilm, USA 1934

Darsteller:
Nick CharlesWilliam Powell
Nora CharlesMyrna Loy
Dorothy WynantMaureen O´Sullivan
GuildNat Pendleton
MimiMinna Gombell
MacCaulayPorter Hall
u.a.
Länge: 88 Minuten
Regie: W.S. Van Dyke

Ganzen Text anzeigen
Nick Charles hat sich vom erfolgreichen Detektiv zum glücklichen Ehemann gemausert und will sich künftig darauf beschränken, feuchtfröhliche Partys zu feiern und das beachtliche Vermögen seiner charmanten Frau Nora zu verwalten. Sie drängt ihn jedoch, wieder ...
(ARD)

Text zuklappen
Nick Charles hat sich vom erfolgreichen Detektiv zum glücklichen Ehemann gemausert und will sich künftig darauf beschränken, feuchtfröhliche Partys zu feiern und das beachtliche Vermögen seiner charmanten Frau Nora zu verwalten. Sie drängt ihn jedoch, wieder kriminalistisch tätig zu werden, als es gilt, eine mysteriöse Mordserie aufzuklären. Dringend tatverdächtig ist der verschwundene Unternehmer Clyde Wynant, aber Gentleman-Detektiv Nick hat seine Zweifel.

Der Film nach einem Bestseller des Kriminalschriftstellers Dashiell Hammett ist der erste von sechs Filmen um Amateurdetektiv Nick Charles und seine Frau Nora, die in den 1930er Jahren den gemeinsamen Ruhm der Hollywood-Stars William Powell und Myrna Loy begründeten.

Der nächste Film der 3sat-Reihe "Krimizeit" ist am Dienstag, 3. April, um 20.15 Uhr die Verfilmung des Donna-Leon-Krimis "Venezianisches Finale".
(ARD)


Seitenanfang
15:55
Stereo-Ton16:9 Format

Kinotipp

Schnitzelparadies


Seitenanfang
16:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Elefantenmann

Film von Daniel Opitz und Stephan Reinsch

Ganzen Text anzeigen
"Wenn Du mit einem Elefanten klarkommen willst, musst du eins werden mit ihm", sagt Chris Gallucci. Seit 28 Jahren leben der Ex-Rocker und Timbo, der unberechenbare und gefährliche Elefantenbulle, im "Shambala Preserve", dem Privatzoo der Hollywood-Diva Tippi Hedren. Der ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
"Wenn Du mit einem Elefanten klarkommen willst, musst du eins werden mit ihm", sagt Chris Gallucci. Seit 28 Jahren leben der Ex-Rocker und Timbo, der unberechenbare und gefährliche Elefantenbulle, im "Shambala Preserve", dem Privatzoo der Hollywood-Diva Tippi Hedren. Der Job als Pfleger war für Chris die Rettung. Nur gemeinsam haben es die beiden Außenseiter geschafft, ihren festen Platz zu finden.
"Der Elefantenmann" erzählt die faszinierende Geschichte zweier Dickhäuter. Eine einzigartige Freundschaft zwischen Mensch und Tier.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
16:45
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die neuen Augen der Welt

Film von Thomas Bausenwein

Ganzen Text anzeigen
Rasterelektronen-Mikroskope, extreme Hochgeschwindigkeitskameras und Neutronen-Tomografie - das sind die neuen Augen der Welt. Im Forschungsreaktor der TU München kann man heute sogar mithilfe von Neutronen in das Innere eines PKW-Motors schauen - bei laufendem Betrieb. ...

Text zuklappen
Rasterelektronen-Mikroskope, extreme Hochgeschwindigkeitskameras und Neutronen-Tomografie - das sind die neuen Augen der Welt. Im Forschungsreaktor der TU München kann man heute sogar mithilfe von Neutronen in das Innere eines PKW-Motors schauen - bei laufendem Betrieb.
"hitec: Die neuen Augen der Welt" zeigt drei moderne Werkzeuge, mit denen der Mensch jene Teile der Welt sichtbar machen kann, die seinen Augen verschlossen bleiben.


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Frisch gekocht

Italienische Nudelvariation und Käseknödel auf

Rahmsauerkraut

Moderation: Peter Tichatschek

Mit Alexander Fankhauser


(ORF)


Seitenanfang
17:40
Stereo-Ton

Gesunde Küche mit Geschmack

Curryfleisch mit Früchtereis


(ORF)



Seitenanfang
18:00
16:9 Format

ARD-exclusiv

Licht aus bei der AEG - Francos Arbeit geht nach Polen

Film von Susanne Müller und Andreas Coerper

Ganzen Text anzeigen
AEG. Aus. Ende. Geschlossen. Mehr als 80 Jahre lang war das Haushaltsgerätewerk der AEG in Nürnberg ansässig. Ende März 2007 werden in Nürnberg die letzten Geräte vom Band laufen. 1.700 Menschen verlieren dann ihren Job, ihre Arbeitsplätze gehen nach Polen. ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
AEG. Aus. Ende. Geschlossen. Mehr als 80 Jahre lang war das Haushaltsgerätewerk der AEG in Nürnberg ansässig. Ende März 2007 werden in Nürnberg die letzten Geräte vom Band laufen. 1.700 Menschen verlieren dann ihren Job, ihre Arbeitsplätze gehen nach Polen.
Susanne Müller und Andreas Coerper haben die letzten 15 Monate des Kampfes zwischen Belegschaft und Konzern beobachtet und zeigen drei Akteure des Dramas um die Werksschließung - vom Tag der Bekanntgabe bis zum endgültigen Aus im März 2007.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Themen:
- Dicke Kinder
Wie eine gesunde Ernährung sichergestellt werden kann
-Geschichte des Klimas
Kohlendioxid auf Rekord-Kurs


Seitenanfang
19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Seitenanfang
19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A.Grandits

Thema:
Grüße aus dem Irak
Wie Soldaten ihren Irakeinsatz zu Literatur machen



Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton

Ware Tier

Dreiteilige Reihe von Christian Rohde

3. Auf der Suche nach dem frischen Fisch

Ganzen Text anzeigen
Mit einem kleinen Kutter fährt der Ostseefischer Dieter Pahlke auf Dorschfang. Viel verdient er nicht, denn das große Geschäft mit dem Fisch läuft längst woanders. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Dort wird "Flugfisch" angelandet - jener Fisch, der irgendwo auf den ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Mit einem kleinen Kutter fährt der Ostseefischer Dieter Pahlke auf Dorschfang. Viel verdient er nicht, denn das große Geschäft mit dem Fisch läuft längst woanders. Zum Beispiel in Frankfurt am Main. Dort wird "Flugfisch" angelandet - jener Fisch, der irgendwo auf den sieben Meeren in die Netze geht und dann tiefgekühlt nach Frankfurt geflogen wird: tonnenweise Baracudas aus Senegal, Stör aus Australien, Seehecht aus Südafrika. Norwegen ist das Land der "blauen Revolution", der Aquakultur. Im Fjord bei Stavanger werden die Lachse per Knopfdruck gefüttert. Rohre spucken in Schüben runde Pillen aus. Und auch vor der Küste New Hampshires zeigen riesige Fischzuchtanlagen im offenen Meer, wohin die Industrie sich entwickeln wird: Der Fisch wird zum Mastvieh.
Der Film von Christian Rohde wirft einen Blick auf die Wirklichkeit der Ware Fisch.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
21:00

Im Zug auf das Dach der Welt

Film von Jochen Graebert

Ganzen Text anzeigen
Mao Tse-tung träumte von ihr: der Zugstrecke von Peking nach Tibet. Heute verbinden Chinas Hauptstadt und das tibetische Lhasa 4.000 Gleis-Kilometer. Ein Viertel der Strecke liegt höher als 4.000 Meter. Der erste Zug hat die Strecke im Sommer 2006 überwunden. ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Mao Tse-tung träumte von ihr: der Zugstrecke von Peking nach Tibet. Heute verbinden Chinas Hauptstadt und das tibetische Lhasa 4.000 Gleis-Kilometer. Ein Viertel der Strecke liegt höher als 4.000 Meter. Der erste Zug hat die Strecke im Sommer 2006 überwunden. Atemberaubende Landschaft, dünne Luft und drei schwere Lokomotiven - Zutaten für eine einzigartige Zugfahrt und politische Konflikte. Die Isolation von Tibet ist Vergangenheit. Der Bau der Eisenbahnstrecke verschlang über drei Milliarden Euro und wird als Zeichen neuer nationaler Stärke Chinas bejubelt. Der Dalai Lama und die tibetische Exilregierung hoffen, dass die Bahn der Bevölkerung Gutes bringt, fürchten aber eine noch stärkere Zuwanderung chinesischer Siedler. Der Zug ist schon jetzt für Wochen ausgebucht.
Jochen Graebert und sein Team machen eine Zugreise aufs Dach der Welt, bei der ein Zwischenstopp zur körperlichen Anstrengung wird.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
21:30

Kreuzzug durch Sibirien - Mit orthodoxen Priestern

auf Missionsreise

Film von Britta Hilpert

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Ein "Missionszug" der orthodoxen Kirche fährt mit rund einem Dutzend Priestern an Bord durch die Weiten Sibiriens, durch die Taiga, vorbei am Baikal, unendlichen Wäldern und vergessenen Siedlungen. Die Zugstrecke zwischen Bratsk und Khani gehört zu den abgelegensten in ...

Text zuklappen
Ein "Missionszug" der orthodoxen Kirche fährt mit rund einem Dutzend Priestern an Bord durch die Weiten Sibiriens, durch die Taiga, vorbei am Baikal, unendlichen Wäldern und vergessenen Siedlungen. Die Zugstrecke zwischen Bratsk und Khani gehört zu den abgelegensten in Russland, aber auch zu den schönsten und kältesten. Entlang dieser Bahnstrecke, die erst in den 1970er und 1980er Jahren gebaut wurde, hat die Sowjetmacht einst Menschen angesiedelt, die heute meist nur noch wegwollen. Was sie hält, ist die Angst vor dem Ungewissen. Da kommen die Priester mit ihren göttlichen Gewissheiten gerade recht. Mit sich führen sie die Reliquie des heiligen Innokentij, der vor 300 Jahren Sibirien christianisierte. Und so trifft entlang der Bahnlinie mit ihren tristen Betonmietskasernen eine entchristianisierte Bevölkerung auf goldbetresste Priester, die während eines kurzen Aufenthalts mit Ikonen und Reliquienschreinen in die Krankenhäuser und Schulen ziehen und die Bevölkerung bekehren wollen. Das Projekt des Missionszugs wird staatlich gefördert. Die Priester treibt zwar ein ehrlicher Missionsgedanke, und die Menschen sind dankbar für Unterstützung, dennoch nützt der Missionszug vor allem dem Staat, in dem er die Menschen zu gottesfürchtiger Duldsamkeit bringt.
Britta Hilpert begleitet die Priester auf ihrer Fahrt von Bratsk nach Khani.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild 2



(ORF)


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

gero von boehm begegnet: Ulrich Wickert

3sat-Gesprächsreihe

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Als "Mr. Tagesthemen" ging er in die Nachrichtengeschichte der ARD ein. 15 Jahre lang hat er den Zuschauerinnen und Zuschauern nicht nur Nachrichten präsentiert, sondern ihnen vor dem Wetter eine kleine Geschichte erzählt und allen "eine geruhsame Nacht" gewünscht. Seit ...

Text zuklappen
Als "Mr. Tagesthemen" ging er in die Nachrichtengeschichte der ARD ein. 15 Jahre lang hat er den Zuschauerinnen und Zuschauern nicht nur Nachrichten präsentiert, sondern ihnen vor dem Wetter eine kleine Geschichte erzählt und allen "eine geruhsame Nacht" gewünscht. Seit seiner letzten Sendung am 31. August 2006 genießt Ulrich Wickert ein großes Stück Freiheit. Mittlerweile hat er eine eigene Produktionsfirma, eine eigene Literatursendung mit dem Titel "Wickerts Bücher" und genug Themen für neue Bücher oder Romane. Seine Vita erscheint wie eine Fahrt über die Weltkarte: In Tokio wurde er als Sohn eines Diplomaten geboren, in Heidelberg ist er zur Schule gegangen, in Paris war er im Internat, in Bonn hat er Jura studiert und er war Stipendiat in Connecticut. Nachdem er entschieden hatte, weder Jurist noch Diplomat zu werden, begann er als Hörfunkautor und arbeitete danach für das Fernsehmagazin "Monitor". Die ARD schickte ihn als Korrespondenten und Leiter der Studios nach Washington und später Paris.
In Paris trifft sich Gero von Boehm mit dem Weltbürger Ulrich Wickert.


Seitenanfang
23:10
Stereo-Ton16:9 Format

Die Motesiczkys

Stillleben mit Cello, Jagdhund und Staffelei

Porträt von Frederick Baker

Ganzen Text anzeigen
Marie-Louise von Motesiczky wurde 1906 in eine vermögende Wiener Adelsfamilie geboren. Ihr Vater Edmund von Motesiczky starb, als sie drei Jahre alt war. Ihr Bruder Karl Motesiczky, ein späterer NS-Widerstandskämpfer, wurde 1943 von den Nazis in Auschwitz ermordet. Als ...
(ORF/3sat)

Text zuklappen
Marie-Louise von Motesiczky wurde 1906 in eine vermögende Wiener Adelsfamilie geboren. Ihr Vater Edmund von Motesiczky starb, als sie drei Jahre alt war. Ihr Bruder Karl Motesiczky, ein späterer NS-Widerstandskämpfer, wurde 1943 von den Nazis in Auschwitz ermordet. Als junge Frau studierte Marie-Louise von Motesiczky an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Max Beckmann, der großen künstlerischen Einfluss auf sie ausübte und ihr Mentor und lebenslanger Freund wurde. Nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten im März 1938 floh sie mit ihrer Mutter, Baronin Henriette von Motesiczky, in die Niederlande, wo sie 1939 ihre erste Einzelausstellung hatte. In London vertiefte sie die Bekanntschaft mit Oskar Kokoschka, einem Freund der Familie. Marie-Louise von Motesiczky wurde in den 1940er Jahren die Geliebte des Dichters Elias Canetti und Adressatin seiner postum veröffentlichten Aphorismen-Sammlung "Aufzeichnungen für Marie-Louise".
Der mehrfach ausgezeichnete Regisseur Frederick Baker zeichnet das Leben der Malerin Marie-Louise von Motesiczky nach.

Vom 2. März bis zum 20. Mai ist im Wien Museum Karlsplatz eine Ausstellung zu sehen, die anlässlich des 100. Geburtstags der Künstlerin in Kooperation mit der Tate Liverpool, dem Museum Giersch in Frankfurt und der Southampton City Gallery entstand.
(ORF/3sat)


Seitenanfang
0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Seitenanfang
0:35

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


(ORF)


Seitenanfang
1:05
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:35
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



Seitenanfang
2:20
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
2:35

Disco '75

Hits & Gags mit Ilja Richter

Mit Ralph MacTell, Tina York, The Sweet,
Marius Müller-Westernhagen, Kiki Dee,
Howard Carpendale, Bachmann-Turner Overdrive,
Mary Roos, Telly Savalas und Fox


Seitenanfang
3:25
Stereo-Ton16:9 Format

Frisch gekocht

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ORF)



Seitenanfang
4:35

Revolverhelden von Wyoming

(Cattle King)

Spielfilm, USA 1962

Darsteller:
Sam BrassfieldRobert Taylor
Johnny QuatroRobert Loggia
Sharleen TraversJoan Caulfield
Clay MathewsRobert Middleton
Präsident Chester A. ArthurLarry Gates
u.a.
Länge: 87 Minuten
Regie: Tay Garnett

Ganzen Text anzeigen
Sam Brassfield ist einer der erfolgreichsten Viehzüchter in Wyoming. Doch er sieht sich den Machenschaften des profitgierigen Clay Mathews ausgesetzt, der mit allen Mitteln erreichen will, dass billige Rinder aus Texas auf die Weiden Wyomings getrieben werden dürfen. Um ...
(ARD)

Text zuklappen
Sam Brassfield ist einer der erfolgreichsten Viehzüchter in Wyoming. Doch er sieht sich den Machenschaften des profitgierigen Clay Mathews ausgesetzt, der mit allen Mitteln erreichen will, dass billige Rinder aus Texas auf die Weiden Wyomings getrieben werden dürfen. Um die Rancher einzuschüchtern, hetzt Mathews ihnen eine Bande von Killern auf den Hals. Diese überfallen Brassfields Nachbarn. Als auch die Frau, die er liebt, ums Leben kommt, ist Sam Brassfield fest entschlossen, mit Mathews und seinen Killern abzurechnen.

Robert Taylor spielt die Hauptrolle in diesem Western aus dem Jahr 1962.
(ARD)