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Freitag, 30. März
Programmwoche 13/2007
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



(ARD/NDR)


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11:30

Bilder aus Südtirol



(ORF)


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12:00
Stereo-Ton

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Unterwegs auf Wüstentour in Südtunesien
- Städtetrip: Turin
- Reif für die Insel: Saba - Tauchparadies in der Karibik
- Ein Hotel zum Verlieben: "Der Zauberlehrling"
in Stuttgart


(ARD/SR)


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12:30
Stereo-Ton

service: gesundheit

Topthema: Patient Mann - Ein schwieriger Patient

Moderation: Mathias Münch


(ARD/HR)


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13:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

3sat-Länder stellen sich vor

Tief im Westen

Siebenteilige Reihe von Manfred Schulz

5. Über Sieg und Ruhr durchs Sauerland

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Das Sauerland gilt als die größte Ferien- und Freizeitregion Deutschlands - es ist aber auch die regenreichste. So ist dort im Lauf der Zeit eine einzigartige Wasserwelt entstanden, ein dichtes Netz aus Flüssen und Bächen.
Manfred Schulz hat eine Bootstour durch ...
(ARD/WDR)

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Das Sauerland gilt als die größte Ferien- und Freizeitregion Deutschlands - es ist aber auch die regenreichste. So ist dort im Lauf der Zeit eine einzigartige Wasserwelt entstanden, ein dichtes Netz aus Flüssen und Bächen.
Manfred Schulz hat eine Bootstour durch diese verwunschene Welt gemacht. Er folgt unter anderem der Ruhr und mit ihr den Spuren der Kohlenschiffe.
(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Meeres Leuchten

Eine Reise zu Schottlands Leuchttürmen

Film von Ulrike Becker

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Schottland besitzt die meisten Leuchttürme Europas: 200 insgesamt. 97 davon wurden von den Vorfahren des Schriftstellers Robert Louis Stevenson gebaut. Sein Großvater war der erste Chefingenieur der 1786 gegründeten schottischen Leuchtturmbehörde. Auch seine Nachkommen ...
(ARD/SWR)

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Schottland besitzt die meisten Leuchttürme Europas: 200 insgesamt. 97 davon wurden von den Vorfahren des Schriftstellers Robert Louis Stevenson gebaut. Sein Großvater war der erste Chefingenieur der 1786 gegründeten schottischen Leuchtturmbehörde. Auch seine Nachkommen verschrieben sich dem Leuchtturmwesen. Ihre berühmteste Pionierleistung waren Rocklights-Leuchttürme, die mitten im Ozean auf einsamen Felsenriffen stehen.
Der Film führt zu den schönsten Leuchtturmstandorten Schottlands.
(ARD/SWR)


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15:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: In den Himmel gebaut

Wolkenkratzer der Superlative

Film von Gabi Schlag und Benno Wenz

(Wiederholung vom 25.3.2007)


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin


(ARD/NDR)


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16:00
16:9 Format

Ess- und Trinkgeschichten

Weinprobe

Tokaj

Dokumentation von Steffi Illinger

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Schon im 17. Jahrhundert kultivierten die Weinbauern rund um den Ort Tokaj, im äußersten Nordosten Ungarns, ein spezielles Verfahren, mit dem sie den so genannten "Aszú", einen Süßwein der Spitzenklasse, herstellten. Der Tokajer durfte in früheren Jahrhunderten an ...

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Schon im 17. Jahrhundert kultivierten die Weinbauern rund um den Ort Tokaj, im äußersten Nordosten Ungarns, ein spezielles Verfahren, mit dem sie den so genannten "Aszú", einen Süßwein der Spitzenklasse, herstellten. Der Tokajer durfte in früheren Jahrhunderten an keinem europäischen Königshof fehlen.
Steffi Illinger ist nach Ungarn gereist und hat sich vor Ort in die Geheimnisse des Tokajerweins einweihen lassen.


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16:30

Entlang der Seidenstraße

Turksib - Die Seidenstraße auf Schienen

Dokumentation von Stephan Kühnrich

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Die turkestanisch-sibirische Eisenbahn ist eine der wenigen Hinterlassenschaften der Sowjetunion, auf die man in Kasachstan wirklich stolz ist. Sie verbindet die Republik Mittelasiens mit Russland. Über zahlreiche Abzweigungen führt die "Seidenstraße auf Schienen" nach ...

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Die turkestanisch-sibirische Eisenbahn ist eine der wenigen Hinterlassenschaften der Sowjetunion, auf die man in Kasachstan wirklich stolz ist. Sie verbindet die Republik Mittelasiens mit Russland. Über zahlreiche Abzweigungen führt die "Seidenstraße auf Schienen" nach China und Kirgisien. Während die Schienenstrecke im Norden mit der Transsibirischen Eisenbahn verbunden ist, hat die Trasse im Süden Anschluss an die transkaspischen Eisenbahnen Usbekistans, Turkmeniens und des Irans.
Stephan Kühnrich ist der "Seidenstraße auf Schienen" gefolgt.


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


(ARD/BR)



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18:00

Zwischen ABC und Akrobatik

Auf Reisen mit einem Wanderzirkus

Film von Angela Neulinger

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Der kleine Wanderzirkus Baldoni, der seit Generationen von der Familie Kaiser betrieben wird, wechselt wöchentlich den Spielort. Jede Woche müssen Dromedare, Lamas und Pferde verladen, die Zelte neu aufgebaut und Plakate geklebt werden. Für die vier Kinder der ...
(ARD/BR)

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Der kleine Wanderzirkus Baldoni, der seit Generationen von der Familie Kaiser betrieben wird, wechselt wöchentlich den Spielort. Jede Woche müssen Dromedare, Lamas und Pferde verladen, die Zelte neu aufgebaut und Plakate geklebt werden. Für die vier Kinder der Zirkusfamilie ist das ein großes Abenteuer. Doch sie müssen auch jede Woche in eine andere Schule gehen - und das erschwert es, einen Abschluss zu machen.
Angela Neulinger hat den Zirkus quer durch Bayern begleitet.
(ARD/BR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Krebsfrüherkennung
Untersuchungen schaden mehr als sie nützen
- Frühlingserwachen unter Wasser
Algenblühen im Tümpel


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Gert Scobel

Bleierner Schleier
Frauen im Irak heute



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Megacitys

Dreiteilige Reihe

2. Kairo - Mutter aller Städte

Film von Dietmar Ossenberg und Luc Walpot

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Beim Nachmittagstee auf dem Dach des Hauses kann Abu Yehia auf 4.500 Jahre Geschichte blicken. Der stolze Besitzer von vier Kamelen wohnt direkt am Fuß der Cheops-Pyramide, dem letzten noch existierenden Weltwunder der Antike. Aber für Abu Yehia ist das Grabmal der ...

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Beim Nachmittagstee auf dem Dach des Hauses kann Abu Yehia auf 4.500 Jahre Geschichte blicken. Der stolze Besitzer von vier Kamelen wohnt direkt am Fuß der Cheops-Pyramide, dem letzten noch existierenden Weltwunder der Antike. Aber für Abu Yehia ist das Grabmal der Pharaonen weniger Vergangenheit als Gegenwart. Er lebt von den Touristen, die mit seinen Kamelen zum Fotoschnappschuss vor die historische Kulisse drängen. Wenn da nicht die Mauer wäre: Mit einem drei Meter hohen Betonwall haben die Behörden das Pyramidenplateau neuerdings eingezäunt. Ein verzweifelter Versuch, dem urbanen Wildwuchs Einhalt zu bieten, der sich inzwischen bis auf wenige 100 Meter an die antiken Bauwerke herangefressen hat, denn der Moloch Kairo wächst unaufhörlich. 16 Millionen Einwohner weist die offizielle Statistik aus. Jeden Morgen pendeln mehr als drei Millionen Arbeiter und Angestellte aus Oberägypten und dem Nildelta in die Stadt und verstopfen die ohnehin schon chronisch überlasteten Straßen. Dass der Islam eine Antwort auf die vielen Probleme und Herausforderungen des Alltags hat, lehrt Scheich Farahad seine Schüler: eine Botschaft, die von der Masse der verarmten Bewohner in den weit ausufernden Elendsvierteln am Rande Kairos gehört wird. Ihnen bleibt allein der Glaube - auch an eine bessere Zukunft.


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21:00

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Jasmin Hekmati

- Afghanistan
Bundeswehr in Bedrängnis: Schlecht gerüstet für den Ernstfall
- Kuba
Diktatur im Dämmerzustand: Was kommt nach Fidel Castro?
- Großbritannien
Harte Schule: Deutsche Abiturienten im britischen Internat
- Ukraine
Verkaufter Bauch: Das riskante Leben der Leihmütter


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21:30

3satbörse

Thema: OPEC-Kartell

Moderation: Dorette Segschneider

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Öl ist der Schmierstoff der Weltwirtschaft. Das Kartell der erdölexportierenden Länder OPEC hat die Hand am Ölhahn. Doch von den zwölf Mitgliedern hält sich die Mehrheit nicht an die offizielle Förderquote. Die OPEC ist zerstritten. Während Förderländer wie ...

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Öl ist der Schmierstoff der Weltwirtschaft. Das Kartell der erdölexportierenden Länder OPEC hat die Hand am Ölhahn. Doch von den zwölf Mitgliedern hält sich die Mehrheit nicht an die offizielle Förderquote. Die OPEC ist zerstritten. Während Förderländer wie Venezuela und Iran den Preis hochtreiben wollen, fördern andere so viel Schwarzes Gold wie möglich. Der milde Winter und der schwächelnde Dollar schmälern die Gewinne der Ölscheichs zusätzlich. Verliert das Kartell seinen Biss? Oder kann die OPEC der rohstoffhungrigen Welt noch einmal die Zähne zeigen - wie schon 1973, als die OPEC-Staaten die Fördermengen drosselten und damit die Ölkrise auslösten?
"3satbörse" über eines der einflussreichsten Kartelle unserer Tage.


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22:10
Stereo-Ton

Zeit im Bild 2



(ORF)


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22:30
Stereo-Ton16:9 Format

Adolf-Grimme-Preis 2007

Moderation: Asli Sevindim

Erstausstrahlung

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Am Freitag, 30. März, schauen Deutschlands Fernsehmacher gespannt nach Marl. An diesem Tag vergibt das renommierte Adolf-Grimme-Institut einen der wichtigsten Fernsehpreise Deutschlands, den Adolf-Grimme-Preis. Er gilt nach wie vor als die bedeutendste Auszeichnung für ...
(ZDF/ARD/WDR/3sat)

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Am Freitag, 30. März, schauen Deutschlands Fernsehmacher gespannt nach Marl. An diesem Tag vergibt das renommierte Adolf-Grimme-Institut einen der wichtigsten Fernsehpreise Deutschlands, den Adolf-Grimme-Preis. Er gilt nach wie vor als die bedeutendste Auszeichnung für Fernsehproduktionen im deutschsprachigen Raum. Ausgezeichnet werden Sendungen, die den spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und innovative sowie qualitative Anstöße geben. Außerdem vergibt der Stifter jährlich eine "Besondere Ehrung" an Persönlichkeiten oder Institutionen, die sich um das Fernsehen verdient gemacht haben. 2007 geht die "Besondere Ehrung" an Hape Kerkeling. Die Begründung der Jury: Hape Kerkeling beweise in seiner nunmehr über 20-jährigen Fernsehkarriere, dass "Qualität und Anspruch auch in der Fernsehunterhaltung ihren Platz finden können". Er stehe für "glänzende und unverwechselbare Unterhaltungskunst" und sei jemand, der "das schwierige U der Fernsehunterhaltung auf höchst intelligente Weise reflektiert, weiterentwickelt und interpretiert". Seine besondere Form der Menschlichkeit sei ein wichtiger Aspekt der Persönlichkeitsbildung, seine witzige Reflexion des Fernsehens vermittle zudem ein Stück Medienkompetenz.

Ab 1.45 Uhr startet in 3sat eine "Lange-Grimme-Nacht" mit Preisträgerfilmen der Vorjahre.

(ZDF/ARD/WDR/3sat)


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0:26
Stereo-Ton

Der andere Blick

Strichmännchen


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0:30
Stereo-Ton

Die 3 von der Zankstelle

Das MDR-Fernsehkabarett in der "Zwickmühle"

Mit Marion Bach, Rainer Basedow und Hans-Günther Pölitz
Aufzeichnung einer Live-Veranstaltung vom 16. März 2007


(ARD/MDR)


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1:15
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:45

Lange Grimme-Nacht

Kamikaze

Todesbefehl für Japans Jugend

Film von Klaus Scherer

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Annähernd 6.000 junge Japaner stürzten sich Ende des Zweiten Weltkriegs vor Japans Küsten auf feindliche Schiffe, um die drohende Niederlage abzuwenden. Der Mythos des freiwilligen, heldenhaften Todesfliegers hat im Begriff "Kamikaze" überlebt. Doch die Wirklichkeit ...
(ARD/NDR)

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Annähernd 6.000 junge Japaner stürzten sich Ende des Zweiten Weltkriegs vor Japans Küsten auf feindliche Schiffe, um die drohende Niederlage abzuwenden. Der Mythos des freiwilligen, heldenhaften Todesfliegers hat im Begriff "Kamikaze" überlebt. Doch die Wirklichkeit war anders: Die Piloten waren halbe Kinder. Kaum ausgebildet, wurden sie in schrottreife Flugzeuge gesetzt. Fast alle wurden abgeschossen oder stürzten ab, bevor sie ihr Ziel erreichten. Ihre Trefferquote war gering und ihre "Bewerbung" von den Militärführern erzwungen.
Klaus Scherer hat mit überlebenden Kamikaze-Fliegern und ehemaligen US-Soldaten gesprochen. Sein Film wurde 2001 für den Adolf-Grimme-Preis nominiert.
(ARD/NDR)


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2:25
Stereo-Ton16:9 Format

Lange Grimme-Nacht

Call Me Babylon

Dokumentarfilm von Andreas Pichler und Andrea Cusatelli,

Deutschland 2003

Länge: 76 Minuten

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Die Arbeit im Call Center, bei der immaterielle Produkte wie Information, Kundenbindung und Vertrauen produziert werden, ist schon lange ein wichtiger Arbeitsmarkt. Bereits 1,5 Prozent der Arbeitsplätze in Europa befinden sich in den 16.000 Call- und ...

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Die Arbeit im Call Center, bei der immaterielle Produkte wie Information, Kundenbindung und Vertrauen produziert werden, ist schon lange ein wichtiger Arbeitsmarkt. Bereits 1,5 Prozent der Arbeitsplätze in Europa befinden sich in den 16.000 Call- und Customer-Care-Centern. Wer aber sind die geduldigen und freundlichen Stimmen der Hotlines, mit denen heute alle großen Firmen ihre Kunden betreuen und die 24 Stunden am Tag Fragen beantworten?

Andreas Pichler, 1967 in Bozen, Italien, geboren, studierte Philosophie und Filmwissenschaft in Berlin. Er arbeitet als Regisseur und Autor von Dokumentarfilmen. "Call Me Babylon" erhielt 2004 den Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie "Information & Kultur".


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3:45
Stereo-Ton16:9 Format

Lange Grimme-Nacht

Der Glanz von Berlin

Dokumentarfilm von Judith Keil und Antje Kruska,

Deutschland 2002

Länge: 88 Minuten

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Ingeborg, Gisela und Delia sind zwischen Mitte 40 und Ende 50. Sie leben, putzen und träumen in Berlin. Im ständigen Bestreben, ihren trostlosen Alltag auszufüllen, macht sich Ingeborg auf die Suche nach einer Putzstelle sowie wie nach einem geeigneten Lebenspartner. ...

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Ingeborg, Gisela und Delia sind zwischen Mitte 40 und Ende 50. Sie leben, putzen und träumen in Berlin. Im ständigen Bestreben, ihren trostlosen Alltag auszufüllen, macht sich Ingeborg auf die Suche nach einer Putzstelle sowie wie nach einem geeigneten Lebenspartner. Beides ist sehr schwer zu finden. Gisela ist der lustige Pol in ihrer Putzkolonne, die nachts die Nobel-Boutiquen der Friedrichstadtpassage zum Glänzen bringt. Zu Hause durchlebt sie mit ihrem Ehemann die Routine einer 35-jährigen Ehe, aber auch die zauberhaften Momente einer all diese Jahre überstehenden Liebe. Delia kam als junge Frau aus Argentinien nach Europa, um Malerin zu werden, doch seit zwölf Jahren putzt sie die Wohnungen betuchter Berliner. Zwischen dem Stolz, eine gute Putzfrau zu sein, und dem Scheitern ihres Traums, versucht sie, ihren Weg zu finden.

In "Der Glanz von Berlin" stehen nicht die glänzenden Fassaden der Hauptstadt im Vordergrund, sondern der bescheidene, aber kraftvolle Glanz dreier ganz alltäglicher Menschen. Der zweite Film der jungen Autodidaktinnen Antje Kruska und Judith Keil erhielt 2003 einen Adolf-Grimme-Preis im Wettbewerb "Information & Kultur".


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5:10

Lange Grimme-Nacht

Der Tag, der in der Handtasche verschwand

Dokumentation von Marion Kainz

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Frau Mauerhoff wird es unheimlich. In eindringlichem Flüsterton erzählt sie, dass etwas Unfassbares vor sich geht. Was sie nicht weiß, ist, dass sie ihr Gedächtnis verliert und neuerdings in einem Duisburger Heim lebt. Sie irrt durch ein Labyrinth ihr unbekannter ...
(ARD/WDR)

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Frau Mauerhoff wird es unheimlich. In eindringlichem Flüsterton erzählt sie, dass etwas Unfassbares vor sich geht. Was sie nicht weiß, ist, dass sie ihr Gedächtnis verliert und neuerdings in einem Duisburger Heim lebt. Sie irrt durch ein Labyrinth ihr unbekannter Gänge und möchte nach Hause. Die Dinge, die ihr passieren, erscheinen ihr merkwürdig. Geschäftige Krankenschwestern behaupten, dass sie in einem der Zimmer dieses rätselhaften Hauses wohnen würde - das besagte Zimmer hat sie jedoch noch nie gesehen, und so bekommt sie langsam den Verdacht einer kollektiven Verschwörung.
In dem Film von Marion Kainz, der 2002 im Wettbewerb "Information & Kultur" mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde, schildert Frau Mauerhoff die beunruhigende Welt, in der sie lebt.
(ARD/WDR)


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5:55
Stereo-Ton

3satTextVision