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Dezember 2017
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Sonntag, 25. Februar
Programmwoche 09/2007
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6:25
VPS 06:10

Stereo-Ton

3satTextVision



6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller

8. Teil


(ORF)


7:15
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin: Demokratie und Wahrheit

Wie viel Wahrheit braucht die Demokratie?

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Es ist eine verbreitete These, dass in der Demokratie auf Wahrheitsansprüche möglicherweise verzichtet werden muss, um den zivilen Frieden zu sichern. Die gegenwärtig aufbrechenden religiösen und kulturellen Konflikte scheinen dies zu belegen.
Julian ...
(ARD/SWR)

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Es ist eine verbreitete These, dass in der Demokratie auf Wahrheitsansprüche möglicherweise verzichtet werden muss, um den zivilen Frieden zu sichern. Die gegenwärtig aufbrechenden religiösen und kulturellen Konflikte scheinen dies zu belegen.
Julian Nida-Rümelin, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Universität München, tritt dieser Auffassung entschieden entgegen. In seinem Vortrag verteidigt er die normativen Grundpfeiler der modernen Demokratie - Freiheit und Gleichheit - gegen ihre Kritiker.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

68. Friedrich Hebbel (2/3)


9:15
Stereo-Ton

Heidi Tagliavini: Frieden stiften in ausweglosen Situationen

Botschafterin Heidi Tagliavini im Gespräch

mit Norbert Bischofberger

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")


10:15
Stereo-Ton

Notizen zu Ludwig Hohl

Vom absoluten Leben im Werk eines Randständigen

Film von Arthur Spirk

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Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Peter Bichsel, Adolf Muschg - sie alle haben sich mit starken Worten für Ludwig Hohl (1904 - 1980) eingesetzt. Dennoch blieb der Mann, der in Genf über 20 Jahre in einem Keller wohnte, die unfertigen Manuskripte vor sich auf der ...

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Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch, Peter Bichsel, Adolf Muschg - sie alle haben sich mit starken Worten für Ludwig Hohl (1904 - 1980) eingesetzt. Dennoch blieb der Mann, der in Genf über 20 Jahre in einem Keller wohnte, die unfertigen Manuskripte vor sich auf der Wäscheleine, ein Geheimtipp. Sein Hauptwerk "Die Notizen" ist in kein Genre einzuordnen.
In dem Film von Arthur Spirk erinnern sich Zeitzeugen an den rigorosen Außenseiter Ludwig Hohl. Autorinnen und Autoren erzählen über ihren persönlichen Zugang zu seinem Werk.


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11:05
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung

Es spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung
von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus der Berliner Philharmonie,
1986 - Karajan-Nachlass


(ORF)


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11:40
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1, c-Moll, op. 68

Es spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung
von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus der Berliner Philharmonie,
1987 - Karajan-Nachlass


(ORF)


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12:30

Theaterlandschaften: Landestheater Tübingen

vorgestellt von Esther Schweins

Film von Dag Freyer

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Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Schauspieler und Regisseure nach Tübingen, um in dem 1950 gegründeten Landestheater, kurz LLT, zu spielen und zu inszenieren - darunter Maximilian Schell, Klaus Maria Brandauer, Erwin Piscator und Arthur Miller. Bis 1979 musste ...

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Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Schauspieler und Regisseure nach Tübingen, um in dem 1950 gegründeten Landestheater, kurz LLT, zu spielen und zu inszenieren - darunter Maximilian Schell, Klaus Maria Brandauer, Erwin Piscator und Arthur Miller. Bis 1979 musste jedoch in einem Kino gespielt werden. 1979/80 bekam das LTT endlich ein eigenes Haus. In den 1960er und 1970er Jahren feierte Intendant Manfred Beilharz mit "linkem Volkstheater" Erfolge.
Esther Schweins stellt das LTT vor und zeigt, wie das politische Klima die Theaterarbeit in Tübingen beeinflusst hat. Intendant Peter Spuhler, der ab der Spielzeit 2005/2006 ans Heidelberger Theater wechselte, erzählt von seiner Arbeit, und seine Nachfolgerin Simone Sterr stellt ihr Programm vor.


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13:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


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13:05
Stereo-TonGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Thea Dorn

Thema: Arm und reich

Mit den Gästen: Paul Nolte, Jens König,
Stephan Lessenich und Claus Offe

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Die Mehrheit der Deutschen wird immer ärmer, und die, die reich sind, werden immer reicher. Früher, so heißt es, haben alle vom wachsenden Reichtum einer Gesellschaft profitiert. Heute gilt das nicht mehr. Arm kann plötzlich auch der Mittelständler und der ...
(ARD/SWR)

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Die Mehrheit der Deutschen wird immer ärmer, und die, die reich sind, werden immer reicher. Früher, so heißt es, haben alle vom wachsenden Reichtum einer Gesellschaft profitiert. Heute gilt das nicht mehr. Arm kann plötzlich auch der Mittelständler und der Selbstständige sein. Aber lebt man in Deutschland wirklich in so unsicheren Verhältnissen? Und ist "Unterschicht" nicht auch ein kulturelles Problem?
Thea Dorn hat dazu den Historiker Paul Nolte ("Riskante Moderne"), den Journalisten Jens König ("Einfach abgehängt"), den Soziologen Stephan Lessenich ("Deutschland - eine gespaltene Gesellschaft") und den Sozialwissenschaftler Claus Offe ("Die Teilhabegesellschaft") eingeladen.
(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Aqua - Semper et ubique

Wassertechnik des antiken Wiens

Dokumentation von Reinhard Kofler

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Die Versorgung der Städte mit hochwertigem, frischem Trinkwasser und die perfekte Entsorgung des Abwassers geht auf die Antike zurück.
Die Dokumentation von Reinhard Kofler zeigt Wassertechniken, die von den Römern in der Antike erfunden wurden, und macht deutlich, ...
(ORF)

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Die Versorgung der Städte mit hochwertigem, frischem Trinkwasser und die perfekte Entsorgung des Abwassers geht auf die Antike zurück.
Die Dokumentation von Reinhard Kofler zeigt Wassertechniken, die von den Römern in der Antike erfunden wurden, und macht deutlich, wie viele davon noch immer verwendet werden. Computeranimationen machen deutlich, wie die römische Wassertechnik funktioniert hat.
(ORF)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt

Sechsteilige Fernsehreihe, Deutschland 2003

2. Die München-Connection

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Bis zum Bestehen der Berliner Taxiprüfung hält sich Gerdi mit Aushilfsjobs über Wasser. Frank, ein überzeugter Ossi und bekennender PDS-Wähler, ist selbst Taxifahrer und sofort von Gerdis impulsiver Art begeistert. Voller Hingabe zeigt er Gerdi "sein" Berlin. Doch bei ...

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Bis zum Bestehen der Berliner Taxiprüfung hält sich Gerdi mit Aushilfsjobs über Wasser. Frank, ein überzeugter Ossi und bekennender PDS-Wähler, ist selbst Taxifahrer und sofort von Gerdis impulsiver Art begeistert. Voller Hingabe zeigt er Gerdi "sein" Berlin. Doch bei seinen Umgarnungsversuchen funkt ihm ständig Gerdis Jugendfreund Rocco dazwischen. Dieser zwar gut aussehende, aber halbseidene Charmeur will Gerdi ebenfalls imponieren und greift dabei zu der einen oder anderen Notlüge. Auch Gerdi bleibt nicht bei der Wahrheit und verschweigt Rocco, dass sie nur die Datscha und nicht die Villa geerbt hat. Das führt zu Komplikationen. Zu allem Unglück fällt Gerdi durch die Taxiprüfung.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Flüsse im Labor

Film von Stefan Lütke Wissing

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Flüsse sind eigensinnige Gebilde. Ihr Verhalten lässt sich nicht ohne weiteres berechnen oder am Computer simulieren. Um für die Schifffahrt verlässliche Bedingungen zu sichern, bauen Wissenschaftler die Wasserstraßen im Labor nach. Die Bundesanstalt für Wasserbau in ...

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Flüsse sind eigensinnige Gebilde. Ihr Verhalten lässt sich nicht ohne weiteres berechnen oder am Computer simulieren. Um für die Schifffahrt verlässliche Bedingungen zu sichern, bauen Wissenschaftler die Wasserstraßen im Labor nach. Die Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe zählt zu den wenigen Institutionen weltweit, die über solche Kapazitäten verfügen.
"hitec" hat den Ingenieuren beim Modellbauen über die Schulter geschaut und zeigt, warum Computersimulationen nicht die Lösung aller Probleme sind.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Digitale Archivierung u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Fotos, Briefe, Filme: Was immer man in Schuhkartons oder Kisten sammelt und aufhebt, wird vielleicht in 50 Jahren eine spannende Geschichte erzählen können. Was aber passiert mit den vielen digitalen Dokumenten? Was auf der Festplatte, auf CDs oder anderen Medien liegt, ...

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Fotos, Briefe, Filme: Was immer man in Schuhkartons oder Kisten sammelt und aufhebt, wird vielleicht in 50 Jahren eine spannende Geschichte erzählen können. Was aber passiert mit den vielen digitalen Dokumenten? Was auf der Festplatte, auf CDs oder anderen Medien liegt, scheint sicher archiviert. Doch wer weiß, ob man in ein paar Jahrzehnten noch CDs benutzt oder sich heute gebräuchliche Word-Dokumente auch in Zukunft noch öffnen lassen? Umgekehrt bietet Digitalisieren aber auch die Möglichkeit, uralte und empfindliche Handschriften zugänglich zu machen. Viele Bibliotheken und Institute arbeiten an der Digitalisierung ihrer Schätze, damit wertvolle Schriften nicht nur im luftdichten Safe anzusehen sind.
Das Computainment-Magazin "neues" zeigt, wie das funktioniert und wie man selbst Daten clever archivieren kann.


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17:00
Stereo-Ton

Die Tierklinik

14-teilige Doku-Soap von Thomas Worm und Claudia Karstedt

8. Von verpackten Schwänen und sehschwachen Collies

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Ein gefürchteter Taubenjäger ist in die Tierklinik Berlin-Düppel eingeliefert worden: ein Habicht mit Anflugtrauma. Wildtierexpertin Dr. Kerstin Müller bereitet alles vor, um den gebrochenen Flügel des Greifvogels zu operieren, damit er in freier Natur überleben ...
(ARD/RBB)

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Ein gefürchteter Taubenjäger ist in die Tierklinik Berlin-Düppel eingeliefert worden: ein Habicht mit Anflugtrauma. Wildtierexpertin Dr. Kerstin Müller bereitet alles vor, um den gebrochenen Flügel des Greifvogels zu operieren, damit er in freier Natur überleben kann. Unterdessen wartet Collie Dave beim Augenarzt auf einen Check seiner Bindehautentzündung.
(ARD/RBB)


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17:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

Themen: Hundeschule, Ausbildung zum Polizeipferd u.a.

Moderation: Dr. Gerald Krakauer

Moderation: Britta Wiegand

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Der Hund ist ein hoch entwickeltes Sozialwesen. Er leidet oftmals an Unterbeschäftigung. Außer bei den täglichen Spaziergängen bekommt er meist wenig Anreize geboten. In einer Wiesbadener Hundeschule können Hund und Herrchen lernen, was man tun kann, damit der ...

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Der Hund ist ein hoch entwickeltes Sozialwesen. Er leidet oftmals an Unterbeschäftigung. Außer bei den täglichen Spaziergängen bekommt er meist wenig Anreize geboten. In einer Wiesbadener Hundeschule können Hund und Herrchen lernen, was man tun kann, damit der Vierbeiner gefordert und somit ausgeglichener wird.
"Teletipps vom Tierarzt" war bei einem Trainingstag dabei. Weitere Themen in "Teletipps vom Tierarzt": Ausbildung zum Polizeipferd, Papageien im Biebricher Schlosspark sowie Starfriseur Udo Walz und sein Hund Oskar.


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18:00
Stereo-Ton

Zeitreisen - Geschichte entdecken

Echnaton und Nofretete (1/3): Nur die Sonne war Zeuge

Film von Michael Gregor und Heike Schmidt

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Echnaton, Gemahl der legendären Nofretete, entfachte eine religiöse Revolution, als er um 1360 vor Christus Pharao wurde. Er verbot seinen Untertanen die Vielgötterei und befahl stattdessen die uneingeschränkte Verehrung des Sonnengotts Aton. Die ägyptische ...

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Echnaton, Gemahl der legendären Nofretete, entfachte eine religiöse Revolution, als er um 1360 vor Christus Pharao wurde. Er verbot seinen Untertanen die Vielgötterei und befahl stattdessen die uneingeschränkte Verehrung des Sonnengotts Aton. Die ägyptische Bevölkerung fühlte sich von ihrem Herrscher allein gelassen und unterwarf sich den Neuerungen nur zum Schein. Heute trägt Echnaton den Beinamen "Ketzerkönig", da er sich lieber der Religion und der Anbetung Atons widmete, als sich um die Bedürfnisse seiner Untertanen zu kümmern.

Die weiteren zwei "Zeitreisen - Geschichte entdecken"-Folgen über Echnaton und Nofretete zeigt 3sat an den kommenden Sonntagen jeweils um 18.00 Uhr.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Meisterwerke der Menschheit

Sechsteilige Reihe von Wolfgang Groh-Bourgett

1. Apsara - Tanz zwischen Himmel und Erde

Erstausstrahlung

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Der Tanz der Apsaras ist bis heute wichtigster Teil der kambodschanischen Identitätsfindung. Das Repertoire dieser "Botinnen der Götter und Ahnen" verewigt die Entstehungsmythen Kambodschas. Ihr entrücktes, geheimnisvolles Lächeln ist auf unzähligen Reliefs der ...

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Der Tanz der Apsaras ist bis heute wichtigster Teil der kambodschanischen Identitätsfindung. Das Repertoire dieser "Botinnen der Götter und Ahnen" verewigt die Entstehungsmythen Kambodschas. Ihr entrücktes, geheimnisvolles Lächeln ist auf unzähligen Reliefs der Tempelanlagen Angkor Wats abgebildet und steht seit jeher in fester Verbindung mit der Macht und dem Ruhm des Kambodschanischen Königshofs. Jeder der Khmer-Könige wählte Hunderte der schönsten Mädchen seines Volks aus und ließ sie zum Tanz ausbilden. Es gilt, über 1.000 verschiedene Handbewegungen und Gesten zu erlernen, eine Ausbildung, die im Kindesalter beginnt. Das Regime Pol Pots kostete zwei Millionen Kambodschaner das Leben, darunter waren so gut wie alle Tänzerinnen des königlichen Balletts. Em Theay, eine der vier Lehrerinnen, die überlebten, ließ mit den wenigen verbliebenen Tänzerinnen und Musikern nach Ende des Regimes den klassischen Tanz der Apsaras wieder auferstehen. Damit rettete sie das mündlich überlieferte Wissen, das Erbe der kambodschanischen Nation. Im Unterschied zu früheren Zeiten, in den der klassische Tanz den Königen und den Göttern gewidmet war, tanzt das Ballett unter der Leitung des Choreografen Preung Chhieng heute für alle Menschen.
Die sechsteilige Reihe "Meisterwerke der Menschheit" ist eine bildgewaltige Entdeckungsreise durch die Vielfalt menschlicher Darstellungsformen. In opulentem High Definition gedreht, stellt die Reihe Kulturräume vor, die unter dem Schutz der Welt-Kulturorganisation UNESCO stehen und möchte damit ein Bewusstsein für ihre Einzigartigkeit, aber auch für ihre Schutzbedürftigkeit schaffen. Die erste Folge begleitet das Königliche Ballett-Ensemble von Kambodscha während seiner Proben und bei seinem Auftritt auf einer der beeindruckendsten Bühnen der Welt in Angkor Wat.

Die weiteren fünf Folgen der Reihe "Meisterwerke der Menschheit" zeigt 3sat jeweils sonntags um 18.30 Uhr.


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Ur-Amazonas - Fluss aus der Wüste

Film von Sepp Friedhuber und Herbert Habersack

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die beiden Geologen Sepp Friedhuber und Gero Hillmer glauben, dass der 14.000 Kilometer lange Ur-Amazonas einst von seinem historischen Quellgebiet im Zentrum der heutigen Sahara nach Westen floss. Diese These können die Wissenschaftler aber nur halten, wenn beweisbar ...
(ORF)

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Die beiden Geologen Sepp Friedhuber und Gero Hillmer glauben, dass der 14.000 Kilometer lange Ur-Amazonas einst von seinem historischen Quellgebiet im Zentrum der heutigen Sahara nach Westen floss. Diese These können die Wissenschaftler aber nur halten, wenn beweisbar ist, dass Südamerika und Afrika einmal einen Kontinent zwischen Indischem und Atlantischem Ozean geformt haben.
In "Ur-Amazonas - Fluss aus der Wüste" reisen Sepp Friedhuber und Gero Hillmer von den Anden bis in das vermutete historische Quellgebiet des Amazonas im Zentrum der heutigen Sahara. Auf ihrer Reise finden die beiden Wissenschaftler in der Sahara tatsächlich mehrere Indizien, die ihre These belegen könnten: zum Beispiel versteinerte Süßwasserfische und einen 230 Millionen Jahre alten Mesosaurier.
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Brücke von Mostar, Bosnien-Herzegowina

Ein Bogen über den Abgrund

Film von Christian Romanowski

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Die Brücke von Mostar ist Erbe der Menschheit im doppelten Sinn: Denkmal der Baukunst und Sinnbild für Zerstörung. Und sie ist ein Symbol für Wiederaufbau. Die 1566 erbaute Brücke "Stari Most" gab der Stadt ihren Namen, in der Landessprache heißt Brücke "Most", und ...
(ARD/SWR)

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Die Brücke von Mostar ist Erbe der Menschheit im doppelten Sinn: Denkmal der Baukunst und Sinnbild für Zerstörung. Und sie ist ein Symbol für Wiederaufbau. Die 1566 erbaute Brücke "Stari Most" gab der Stadt ihren Namen, in der Landessprache heißt Brücke "Most", und die Brückenwächter wurden "Mostari" genannt. Der hoch gewölbte, steinerne Brückenbogen über die Neretwa verband das Hinterland mit der Adria und ließ Mostar zu einem wichtigen und wohlhabenden Ort werden. Am 9. November 1993 brachten die Granaten der kroatischen Artillerie das weltbekannte Denkmal zum Einsturz. Für viele Bewohner brach damit eine Welt zusammen. In jahrelanger internationaler Zusammenarbeit wurde von 1995 bis 2004 eine Kopie des zerstörten Originals hergestellt. Die Brücke von Mostar ist der erste Schatz des UNESCO-Welterbes, bei dem die Weltorganisation über ihre ursprüngliche Zielsetzung hinausging: Die UNESCO bewahrte nicht nur das Monument, sie unterstützte die Rekonstruktion des zerstörten Denkmals.
Der Film erzählt die Geschichte der Brücke von Mostar.
(ARD/SWR)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Hermines Liste

Dokumentarfilm von Uli Veith, Deutschland 2005

Länge: 102 Minuten
Erstausstrahlung

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Die zweigeschlechtlich geborene Radiotechnikerin und Landwirtin Hermine Schneider ist es gewohnt, anzuecken. Immer wieder begegnet sie Vorurteilen. Seit Jahren steht sie mit einem Infostand in der Fußgängerzone von Eschweiler und erhebt Anklage gegen das dortige ...
(ARD/WDR/3sat)

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Die zweigeschlechtlich geborene Radiotechnikerin und Landwirtin Hermine Schneider ist es gewohnt, anzuecken. Immer wieder begegnet sie Vorurteilen. Seit Jahren steht sie mit einem Infostand in der Fußgängerzone von Eschweiler und erhebt Anklage gegen das dortige Kinderheim. In den 1950er und 1960er Jahren sei sie dort gemeinsam mit anderen Kindern geschlagen und misshandelt worden. Um die Vorwürfe zu beweisen, hat sie Menschen gesucht, die damals mit ihr im Heim aufgewachsen sind, sie befragt und deren Erinnerungen an den strengen Heimalltag, Misshandlungen und Übergriffe protokolliert. Als Vertreterin der Opfer will sie darüber mit der katholischen Kirchengemeinde und dem Orden, die damals für die Erziehung im Heim verantwortlich waren, ins Gespräch kommen. Gemeinsam mit anderen Betroffenen stellt sie Anträge auf Entschädigung beim Versorgungsamt Aachen. Die Kirche reagiert mit Unterlassungsklagen und Betrugsanzeigen. Hermine Schneider aber lässt sich von ihrem Weg nicht abbringen. Sie will, dass das den ehemaligen Heimkindern widerfahrene Unrecht wieder gut gemacht wird.

Hermines Liste mit den Namen von ehemaligen Heimkindern wird zum Ausgangspunkt des Dokumentarfilms von Uli Veith. In der Begegnung mit einigen von ihnen, fast alle krank, frühverrentet oder straffällig geworden, wird deutlich, dass Hermine in der obsessiven Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit einen Überlebensweg gefunden hat, der sie vor den schlimmsten Folgen eines totgeschwiegenen Erziehungstraumas bewahrt.
(ARD/WDR/3sat)


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22:55

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Der vierte Mann

Darsteller:
Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
Martin BrennerJan Hendriks
MillingerRolf Castell
StaatsanwaltHans-Dieter Asner
Rainer HofWerner Pochath
Hans KurtDiether Krebs
Walter Kurt (Ober)Reinhard Kolldehoff
Horst BallfanzRobert Meyer
Helmut SchäffertWolfgang Kieling
Peter SchusterJürgen Schmidt
Karl BehrendPaul Albert Krumm
u.a.
Buch: Volker Vogeler
Regie: Günter Gräwert

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Köster hat den fünf Jahre zurückliegenden Entführungsfall Schäffert nie ganz zu den Akten gelegt. Zwar sind damals Horst Ballfanz und Herbert Weiss verurteilt worden, doch sprachen einige Indizien für die Beteiligung weiterer Männer. Zudem beschäftigt Köster die ...

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Köster hat den fünf Jahre zurückliegenden Entführungsfall Schäffert nie ganz zu den Akten gelegt. Zwar sind damals Horst Ballfanz und Herbert Weiss verurteilt worden, doch sprachen einige Indizien für die Beteiligung weiterer Männer. Zudem beschäftigt Köster die Tatsache, dass die fünf Millionen Mark, die als Lösegeld für Herrn Schäffert gezahlt wurden, noch immer nicht aufgetaucht sind. Als der Totschläger Rainer Hof - ein früherer Mithäftling von Horst Ballfanz - zum ersten Mal Freigang hat, lässt Köster ihn überwachen. Merkwürdigerweise fährt Hof zum S-Bahnhof Waldbruch, wo zur gleichen Stunde die Übergabe von 200.000 Mark stattfinden soll, um die ein Supermarkt-Chef erpresst wurde. Nachdem Hof den Geldkoffer an sich gebracht hat, wird er von einem Unbekannten erschossen. Alles deutet darauf hin, dass der Erpresser zu den Entführern von damals gehörte.


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0:00
Dolby-Digital Audio

Mord im Spiel

(Mørkeleg)

Spielfilm, Dänemark 1996

Darsteller:
TineLine Kruse
MaibrittLaura Drasbæk
AiaRikke Louise Andersson
TimChristian Grønvall
JonasKarl Bille
AlexandraMari-Anne Jespersen
Nils WillumsenWaage Sandø
Else WillumsenBirthe Neumann
Länge: 80 Minuten
Regie: Martin Schmidt

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In der dänischen Provinz planen vier junge Studenten in einer unbewohnten Villa mit Spielzeugwaffen ein "Mörderspiel". Doch bald mischt sich ein echter Killer ins Spiel. - Spannender dänischer Psychothriller, der effektvoll alle Register des Genres zieht.

In ...

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In der dänischen Provinz planen vier junge Studenten in einer unbewohnten Villa mit Spielzeugwaffen ein "Mörderspiel". Doch bald mischt sich ein echter Killer ins Spiel. - Spannender dänischer Psychothriller, der effektvoll alle Register des Genres zieht.

In Kopenhagen geht ein Serienmörder um. Unbeeindruckt von den grausamen Verbrechen, die sich in der kaum 50 Kilometer entfernten Hauptstadt ereignen, planen Tine und ihre Freunde Alexandra, Tim und Jonas ein mörderisches Vergnügen der etwas anderen Art: Die vier Jugendlichen wollen sich in einem verlassenen Haus am Stadtrand treffen, um sich dort, ausgerüstet mit Funkkopfhörern und elektronischen Plastikwaffen, gegenseitig aufzulauern und "umzubringen". Sieger des Spieles ist, wer als Letzter übrig ist. Da schlägt der Kopenhagener Killer zu und tötet eine Freundin Tines mit 18 Messerstichen. Weder Tine noch ihre Mitspieler, die sich mittlerweile in der alten Villa eingefunden haben, ahnen, dass ihr harmloses Spiel bald blutiger Ernst werden soll. Mit wohligem Schauer begeben sie sich in dem dunklen Anwesen auf die Jagd nach dem ultimativen Thrill. Doch als die Funkverbindung zwischen den Spielern immer wieder zusammenbricht, ist jeder auf sich alleingestellt.

"Mord im Spiel" ist ein effektvoll inszenierter Psychothriller aus Dänemark und nichts für schwache Nerven. Regisseur Martin Schmidt ist es gelungen, eine düstere, beklemmende Atmosphäre zu erzeugen, die den gesamten Film über anhält.


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1:20
Stereo-Ton16:9 Format

Wolken

(Nuages)

Spielfilm, Belgien/Deutschland 2001

Darsteller:
SprecherinBarbara Auer
Länge: 73 Minuten
Regie: Marion Hänsel

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Wissenschaftlich betrachtet sind Wolken nichts weiter als sichtbare in der Luft schwebende Ansammlungen von Kondensationsprodukten des Wasserdampfs, also von sehr kleinen Wassertröpfchen und Eiskristallen. Instabile und flüchtige Gebilde in der Atmosphäre, die Licht ...

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Wissenschaftlich betrachtet sind Wolken nichts weiter als sichtbare in der Luft schwebende Ansammlungen von Kondensationsprodukten des Wasserdampfs, also von sehr kleinen Wassertröpfchen und Eiskristallen. Instabile und flüchtige Gebilde in der Atmosphäre, die Licht reflektieren.

In ihrem persönlichen Spielfilmessay sieht die belgische Filmregisseurin Marion Hänsel in diesen Formationen aus Wasser und Luft jedoch viel mehr: "Seitdem ich laufen kann, habe ich die Wolken beobachtet. Niemals habe ich mich dabei gelangweilt. Tag für Tag bietet die größte Leinwand der Welt ein faszinierendes, immer neues Spektakel. Was sich über mir oder unter mir - wenn ich fliege - abspielt, berührt mich tief. Wolken symbolisieren Bewegung, eine ständige Erneuerung. Sie sind das Bindeglied zwischen Himmel und Erde." Für Marion Hänsel spiegelt sich das ganze Spektrum der menschlichen Emotionen in den sich immer wieder aufs neue gestaltenden Wolkenbildern: Zufriedenheit, Glück, Euphorie, Melancholie, Einsamkeit, Selbstbezogenheit oder auch Angst, Leid, Hilflosigkeit, Zorn.

Textpassagen aus nie abgeschickten Briefen an ihren Sohn ziehen sich wie ein roter Faden durch das sehr persönliche Spielfilmessay. In diesen Briefen scheinen all diese Gefühle auf und formen sich zu einer einzigartigen Liebeserklärung der Filmemacherin an ihren Sohn. Dieser Monolog bildet den inneren Zusammenhalt des Films. Die ausgewählten Briefe sprechen von universellen Situationen. Sie schildern extreme Stimmungen und markieren Eckpunkte im Leben der Regisseurin. Die jeweiligen Briefe spielen in verschiedenen Raumsituationen und leiten über in die unterschiedlichsten Wolkenstimmungen. Die atemberaubenden Bilder von Kameramann Didier Frateur werden von Michael Galassos ("In the Mood for Love") Originalmusik unterstützt. Die Sprecherin der Brieftexte in der deutschen Fassung ist Barbara Auer.


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2:30

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


(ORF/3sat)


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3:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Flüsse im Labor

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


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3:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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3:55
16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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4:45
16:9 Format

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


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5:30
Videotext Untertitel

Der Schatz der Tempelritter - Spurensuche in Kastilien

Film von Gottfried Kirchner

Der Schatz der Tempelritter

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Der Orden der Tempelritter war in der spanischen Provinz Soria ansässig. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde er wegen angeblicher Ketzerei, sittlicher Verfehlungen und Verschwendung von Kirchengeldern verfolgt und schließlich aufgelöst. Drahtzieher des Komplotts gegen ...

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Der Orden der Tempelritter war in der spanischen Provinz Soria ansässig. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde er wegen angeblicher Ketzerei, sittlicher Verfehlungen und Verschwendung von Kirchengeldern verfolgt und schließlich aufgelöst. Drahtzieher des Komplotts gegen den Orden waren der französische König Philipp der Schöne und Papst Clemens V.
Der Film zeigt die Leistungen der Ritter auf dem Gebiet der Architektur und Bodenkultivierung, bringt Licht in die Geschäfte und verborgenen Rituale des Ordens und entdeckt das mysteriöse Götzenbild, das den Templern schließlich zum Verhängnis wurde.

Sendeende: 6:15 Uhr