Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Sonntag, 11. Februar
Programmwoche 07/2007
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:10
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller

6. Teil


(ORF)


7:15

Tele-Akademie

Prof. Dr. Wolfgang Kersting: Elemente der Gerechtigkeit:

Kant, Rawls und die gegenwärtige politikphilosophische
Diskussion

Ganzen Text anzeigen
Neben politischer Gerechtigkeit wird heute verstärkt Verteilungsgerechtigkeit gefordert. Dabei werden die begrifflichen und politischen Verhältnisse unsicher. Wie kann man einen allgemeinen Begriff der Verteilungsgerechtigkeit bestimmen?
Professor Dr. Wolfgang ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Neben politischer Gerechtigkeit wird heute verstärkt Verteilungsgerechtigkeit gefordert. Dabei werden die begrifflichen und politischen Verhältnisse unsicher. Wie kann man einen allgemeinen Begriff der Verteilungsgerechtigkeit bestimmen?
Professor Dr. Wolfgang Kersting, Direktor des Philosophischen Seminars der Universität Kiel, gibt einen kritischen Überblick über die politikphilosophischen Versuche, eine Konzeption der Verteilungsgerechtigkeit zu entwickeln.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

66. Charles Baudelaire (3/3)


9:15
Stereo-Ton

Tim Guldimann: Die Schweiz im globalen Dorf

Ein Gespräch über die Aussenpolitik eines Kleinstaats

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Szenenwechsel - Eine Reise durch die italienische

Opernlandschaften

Film von Reiner Penzholz

Ganzen Text anzeigen
In Florenz am Ende des 16. Jahrhunderts startet die Oper ihren Siegeszug. Innerhalb weniger Jahrzehnte werden in allen Ecken Italiens Opernhäuser gebaut, italienische Architekten setzen dafür die Standards. Fast 200 Jahre lang beherrscht Italien das neue Genre: Gesungen ...

Text zuklappen
In Florenz am Ende des 16. Jahrhunderts startet die Oper ihren Siegeszug. Innerhalb weniger Jahrzehnte werden in allen Ecken Italiens Opernhäuser gebaut, italienische Architekten setzen dafür die Standards. Fast 200 Jahre lang beherrscht Italien das neue Genre: Gesungen wurde in italienischer Sprache, und die bekanntesten Komponisten Europas hatten dort ihre Feuerproben zu bestehen. Die Opernhäuser waren Musentempel, gesellschaftlicher Treffpunkt und politische Repräsentationsbauten in einem.
Reiner Penzholz zeigt bedeutende Stätten der Operngeschichte.


Seitenanfang
11:00
Stereo-Ton16:9 Format

Filmlegenden. Deutsch

Zweiteiliger Film von Eckhart Schmidt

1. Schön war es doch...

Ganzen Text anzeigen
Legenden berichten über Legenden, die den deutschen Film der 1940er und 1950er Jahre bestimmten - mit Geschichten, die witzig, dramatisch und informativ sind.
Unter anderem sprechen Margot Hielscher, Peter Kraus, Ernst Stankovski, Joachim Fuchsberger, Margit Saad und ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Legenden berichten über Legenden, die den deutschen Film der 1940er und 1950er Jahre bestimmten - mit Geschichten, die witzig, dramatisch und informativ sind.
Unter anderem sprechen Margot Hielscher, Peter Kraus, Ernst Stankovski, Joachim Fuchsberger, Margit Saad und Douglas Sirk über ihre Erfahrungen mit Stars der Vergangenheit.

Den zweiten Teil von "Filmlegenden. Deutsch" zeigt 3sat im Anschluss um 12.00 Uhr.

(ARD/BR)


Seitenanfang
12:00
Stereo-Ton16:9 Format

Filmlegenden. Deutsch

Zweiteiliger Film von Eckhart Schmidt

2. Wie Träume wahr wurden...

Ganzen Text anzeigen
Ruth Leuwerik bekam ihre erste Leinwandrolle nicht, weil der Kameramann meinte, sie sei nicht fotografierbar. Margot Hielscher erzählt, wie Goebbels intervenierte, weil sie nicht deutsch genug aussah, und sie die Rolle in "Dreimal Komödie" erst bekam, als sie "auf ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Ruth Leuwerik bekam ihre erste Leinwandrolle nicht, weil der Kameramann meinte, sie sei nicht fotografierbar. Margot Hielscher erzählt, wie Goebbels intervenierte, weil sie nicht deutsch genug aussah, und sie die Rolle in "Dreimal Komödie" erst bekam, als sie "auf deutsch" getrimmt wurde.
lm zweiten Teil von "Filmlegenden. Deutsch" erzählen Stars von ihren eigenen Träumen, Karrieren und Erfahrungen.
(ARD/BR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


Seitenanfang
13:05
Stereo-TonGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

(Gebärdensprache)


(ORF)


Seitenanfang
13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Thea Dorn

Thema: "Griechen, Gott oder Kant - Werte und Moral in

unserer Gesellschaft"

Mit den Gästen: Konrad Adam, Peter Prange, Peter Rinderle
und Robert Spaemann

Ganzen Text anzeigen
Die Globalisierung erschwert die Orientierung. Unsicherheiten nehmen zu.
Zum Thema "Griechen, Gott oder Kant - Werte und Moral unserer Gesellschaft" hat Thea Dorn den Schriftsteller Peter Prange, den christlichen Philosophen Robert Spaemann, den Publizisten Konrad ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Die Globalisierung erschwert die Orientierung. Unsicherheiten nehmen zu.
Zum Thema "Griechen, Gott oder Kant - Werte und Moral unserer Gesellschaft" hat Thea Dorn den Schriftsteller Peter Prange, den christlichen Philosophen Robert Spaemann, den Publizisten Konrad Adam und den Philosophen Peter Rinderle eingeladen.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Klosterurlaub - Zeit fürs Ich

Film von Norbert Wank

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Urlaub im Kloster ist ideal für Menschen, die sich vom hektischen Alltag zurückziehen möchten: Ob katholisch, evangelisch oder ohne konfessionelle Verwurzelung, das Angebot ist breit gefächert.
Norbert Wank begleitet Klostergäste bei ihren Aufenthalten im ...

Text zuklappen
Urlaub im Kloster ist ideal für Menschen, die sich vom hektischen Alltag zurückziehen möchten: Ob katholisch, evangelisch oder ohne konfessionelle Verwurzelung, das Angebot ist breit gefächert.
Norbert Wank begleitet Klostergäste bei ihren Aufenthalten im österreichischen Stift Göttweig, im Kloster Arenberg bei Koblenz, auf dem Schwanberg nahe Würzburg und im ehemaligen Benediktinerkloster Gerode im Harz.


Seitenanfang
15:00

GleisEpisoden: Eine Bergbahn nach Augustusburg

Film von Rolf Reißmann


Seitenanfang
15:10

Die schnelle Gerdi

Sechsteilige Fernsehreihe, Deutschland 1989

6. Miss Miramare

Ganzen Text anzeigen
Ein letzter großer Krach mit Herbert bringt im Frühjahr die endgültige Trennung. Tochter Jennifer will ihr Medizinstudium kurz vor dem Abschluss abbrechen, und durch ihren eigenen Jähzorn verletzt Gerdi ihren Hund Tinka lebensgefährlich. Die überraschende ...

Text zuklappen
Ein letzter großer Krach mit Herbert bringt im Frühjahr die endgültige Trennung. Tochter Jennifer will ihr Medizinstudium kurz vor dem Abschluss abbrechen, und durch ihren eigenen Jähzorn verletzt Gerdi ihren Hund Tinka lebensgefährlich. Die überraschende Möglichkeit einer Taxifahrt nach Wien - Gerdis Geburtsort - bietet willkommene Abwechslung. Gerdi merkt nicht, dass sie zwei Ganoven aufgesessen ist. Der charmante Carlo wickelt Gerdi ein, und nach einem Heurigenabend nehmen die Ganoven ihr Geld und Taxi ab, werden aber bei Salzburg geschnappt. Als Gerdi ihre Mutter in München anruft, erfährt sie, dass Tinka gestorben ist. Völlig verzweifelt fährt sie kurz entschlossen nach Jesolo, wo sie vor vielen Jahren glückliche Ferien verbracht und als "Miss Miramare" einen Schönheitswettbewerb gewonnen hat.

Ab Sonntag, 18. Februar, 15.45 Uhr, zeigt 3sat die sechsteilige Reihe "Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt".


Seitenanfang
16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die neuen Augen der Welt

Film von Thomas Bausenwein

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Rasterelektronen-Mikroskope, extreme Hochgeschwindigkeitskameras und Neutronen-Tomografie - das sind die neuen Augen der Welt. Im Forschungsreaktor der TU München kann man heute sogar mithilfe von Neutronen in das Innere eines PKW-Motors schauen - bei laufendem Betrieb. ...

Text zuklappen
Rasterelektronen-Mikroskope, extreme Hochgeschwindigkeitskameras und Neutronen-Tomografie - das sind die neuen Augen der Welt. Im Forschungsreaktor der TU München kann man heute sogar mithilfe von Neutronen in das Innere eines PKW-Motors schauen - bei laufendem Betrieb. Mit diesen drei modernen Werkzeugen kann der Mensch jene Teile der Welt sichtbar machen, die seinen Augen verschlossen bleiben. Den Mikrokosmos, winzige Lebewesen und Kristallstrukturen beispielsweise, kann man mit Rasterelektronen-Mikroskopen festhalten. Mit Hochgeschwindigkeitskameras können Vorgänge gezeigt werden, die fürs bloße Auge unsichtbar sind: zum Beispiel, wie ein Airbag auslöst. Die schnellsten Kameras schaffen es sogar, eine Milliardstelsekunde im Bild einzufangen. Um durch feste Materie, wie durch einen Motor, hindurchzusehen, braucht es hingegen ein ganz besonderes "Licht": Neutronenstrahlung.
"hitec: Die neuen Augen der Welt" zeigt, wie man heute Bilder macht, die die Welt noch nicht gesehen hat.


Seitenanfang
16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues spezial

Von der Berlinale 2007

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Zur 57. Berlinale widmet sich das 3sat-Computainment-Magazin "neues" in einer "spezial"-Ausgabe der technischen Zukunft des Kinos: Was liegt für einen Computernutzer näher, als sich einen aktuellen Film aus dem Netz herunterzuladen, statt ins Kino zu gehen? Die so ...

Text zuklappen
Zur 57. Berlinale widmet sich das 3sat-Computainment-Magazin "neues" in einer "spezial"-Ausgabe der technischen Zukunft des Kinos: Was liegt für einen Computernutzer näher, als sich einen aktuellen Film aus dem Netz herunterzuladen, statt ins Kino zu gehen? Die so genannten Videokaufportale im Internet werden immer beliebter. Schnellere DSL-Anschlüsse machen es möglich, einen Film in Sekundenschnelle herunterzuladen und zu archivieren. "neues spezial" stellt verschiedene Anbieter vor und zeigt, worauf der Nutzer achten muss.


Seitenanfang
17:00
Stereo-Ton

Die Tierklinik

14-teilige Doku-Soap von Thomas Worm und Claudia Karstedt

6. Von hinkenden Hengsten und steifen Doggen

Ganzen Text anzeigen
Die riesige Dogge Boss versucht, sich in der Tierklinik Berlin-Düppel auf dem Schoß ihrer Besitzerin zu verkriechen. Doch einer Operation kann der zehn Monate alte Rüde nicht entgehen: Bandscheibenvorfall. Ein riskanter Eingriff für den jungen Hund mit einem ...
(ARD/RBB)

Text zuklappen
Die riesige Dogge Boss versucht, sich in der Tierklinik Berlin-Düppel auf dem Schoß ihrer Besitzerin zu verkriechen. Doch einer Operation kann der zehn Monate alte Rüde nicht entgehen: Bandscheibenvorfall. Ein riskanter Eingriff für den jungen Hund mit einem Altherrenleiden. Gegenüber in der Pferdeklinik steht der junge Hengst Hobbit. Er hat eine Beinverletzung, die zwar heilbar ist, aber eine lange, kostspielige Behandlung erfordert.
Thomas Worm und Claudia Karstedt erleben einen ereignisreichen Tag in der Tierklinik.
(ARD/RBB)


Seitenanfang
17:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

Themen: Pferdezahnarzt, Gesundheitsvorsorge Kleintier u.a.

Moderation: Dr. Gerald Krakauer

Moderation: Britta Wiegand

Ganzen Text anzeigen
Gebissprobleme bei Pferden können vielfältig sein, werden aber häufig unterschätzt. Dabei sind sie keine Seltenheit. Die regelmäßige Kontrolle und - falls nötig - Sanierung des Pferdegebisses ist daher unerlässlich. Sie sollte mindestens einmal im Jahr vom ...

Text zuklappen
Gebissprobleme bei Pferden können vielfältig sein, werden aber häufig unterschätzt. Dabei sind sie keine Seltenheit. Die regelmäßige Kontrolle und - falls nötig - Sanierung des Pferdegebisses ist daher unerlässlich. Sie sollte mindestens einmal im Jahr vom Pferdezahnarzt durchgeführt werden.
"Teletipps vom Tierarzt" hat einem Pferdezahnarzt einen Tag lang bei seiner Arbeit über die Schulter gesehen. Außerdem in der Sendung: Gesundheitsvorsorge bei Nagern und Kaninchen, Rehpinscher und die Kinder- und Jugendtierschutzgruppe "Sanfte Pfoten".


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton

Otto und Erich Schott

Glas für die ganze Welt

Film von Jürgen Lossau

(aus der ARD-Reihe "Lebensläufe")

Ganzen Text anzeigen
1884 gründen Otto Schott, Ernst Abbe, Carl und Roderich Zeiss das Glastechnische Laboratorium Schott & Genossen. Otto Schott gelingt die Produktion von hitze- und temperaturbeständigem Borosilicatglas. Damit beginnt eine Erfolgsstory: von hitzebeständigen ...
(ARD/MDR)

Text zuklappen
1884 gründen Otto Schott, Ernst Abbe, Carl und Roderich Zeiss das Glastechnische Laboratorium Schott & Genossen. Otto Schott gelingt die Produktion von hitze- und temperaturbeständigem Borosilicatglas. Damit beginnt eine Erfolgsstory: von hitzebeständigen Teegläsern und Babymilchflaschen über Fernsehkolben bis zum Einstieg in die Fotovoltaik-Technik.
Der Film erzählt die spannende Geschichte der Glasproduktion.
(ARD/MDR)


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton

Ich bin Wagner

Du bist Deutschland

Film von Thomas Leif

Ganzen Text anzeigen
Franz-Josef Wagner (62) ist wohl der am häufigsten gelesene Boulevard-Journalist Deutschlands. Mit seiner Kolumne "Post von Wagner" in "Bild" erreicht er jeden Tag zwölf Millionen Leser. Seine Markenzeichen: gnadenlose Subjektivität, Respektlosigkeit und die Lust an der ...
(ARD/SWR/NDR)

Text zuklappen
Franz-Josef Wagner (62) ist wohl der am häufigsten gelesene Boulevard-Journalist Deutschlands. Mit seiner Kolumne "Post von Wagner" in "Bild" erreicht er jeden Tag zwölf Millionen Leser. Seine Markenzeichen: gnadenlose Subjektivität, Respektlosigkeit und die Lust an der Polarisierung. Dieser Stil hat dem früheren Polizeireporter und langjährigen "Bunte"-Chefredakteur den Namen "Gossen-Goethe" eingetragen.
Thomas Leif hat den fernsehscheuen Boulevard-Kolumnisten porträtiert.
(ARD/SWR/NDR)


Seitenanfang
19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Seitenanfang
19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton

Norwegens wilde Fjorde

Von Riesenkrabben und Wolfsfischen

Film von Florian Graner und Kevin Peagley

Ganzen Text anzeigen
Bei Norwegen denken die meisten Menschen an Wikinger, unberührte Natur und Fjorde. Die wenigsten aber wissen, welch unglaubliche Wesen in den teilweise mehr als 1.000 Meter tiefen Fjorden leben.
Tierfilmer Florian Graner ziehen die Gegensätze Norwegens schon lange ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen
Bei Norwegen denken die meisten Menschen an Wikinger, unberührte Natur und Fjorde. Die wenigsten aber wissen, welch unglaubliche Wesen in den teilweise mehr als 1.000 Meter tiefen Fjorden leben.
Tierfilmer Florian Graner ziehen die Gegensätze Norwegens schon lange in ihren Bann. Er zeigt in seinem Film eine Landschaft der Superlative: In unergründlichen Unterwasserschluchten der Fjorde fischen farbenprächtige Anemonen und gigantische Quallen nach Plankton, azurblaue Hummer und bizarre Wolfsfische lauern unter Felsvorsprüngen. Hoch im Norden, nahe der russischen Grenze, trifft der Tierfilmer auf Algen fressende Rentiere und gigantische Kamtschatkakrabben - Riesenkrebse mit bis zu zwei Metern Durchmesser. Etwas weiter südlich, in der rauen See der Lofoten, geht auch der mächtige Schwertwal auf Beutezug.
(ARD/NDR)


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Blenheim, Großbritannien

Schloss und Park der Herzöge von Marlborough

Film von Gabi Reich

Ganzen Text anzeigen
Schloss Blenheim verdankt seine Existenz dem triumphalen Sieg des englischen Feldherrn John Churchill, des ersten Herzogs von Marlborough, gegen die Franzosen im bayerischen Dorf Blindheim am 13. August 1704. Das vornehme Anwesen ist ein Geschenk von Königin und ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Schloss Blenheim verdankt seine Existenz dem triumphalen Sieg des englischen Feldherrn John Churchill, des ersten Herzogs von Marlborough, gegen die Franzosen im bayerischen Dorf Blindheim am 13. August 1704. Das vornehme Anwesen ist ein Geschenk von Königin und Parlament, erbaut von einem Theatermacher in einem eigenwilligen Stil, der gern als "englischer Barock" bezeichnet wird. Heute lebt der elfte Herzog von Marlborough auf Schloss Blenheim mit zwei Hektar Wohnfläche, verteilt auf 200 Zimmer und über 1.000 Hektar Parklandschaft. Im Sommer ist das größte Privathaus Englands für Besucher geöffnet. Auch ein bekannter Nachkomme des Nationalhelden von einst wurde hier geboren: Sir Winston Spencer Churchill. Seine Biografie des ersten Herzogs von Marlborough führt den Zuschauer durch Schloss Blenheim führen.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Matchmaker - Auf der Suche nach dem koscheren Mann

Dokumentarfilm von Gabrielle Antosiewicz, Schweiz 2006

Länge: 71 Minuten

Ganzen Text anzeigen
Weiblich, ledig, jung sucht koscheren Mann: Für eine 30-jährige jüdische Singlefrau in der Schweiz ist es nicht gerade einfach, einen Partner zu finden. Denn unter den rund 9.000 männlichen Schweizer Juden gibt es gerade einmal ein paar Dutzend heiratswillige ...

Text zuklappen
Weiblich, ledig, jung sucht koscheren Mann: Für eine 30-jährige jüdische Singlefrau in der Schweiz ist es nicht gerade einfach, einen Partner zu finden. Denn unter den rund 9.000 männlichen Schweizer Juden gibt es gerade einmal ein paar Dutzend heiratswillige potenzielle Kandidaten in ihrem Alter. Und die sind so unterschiedlich, wie Juden nur sein können. Von säkular bis ultraorthodox ist alles dabei.

Im Selbstversuch macht sich Regisseurin Gabrielle Antosiewicz auf die Suche nach dem perfekten Partner. Um gleich auch die Handfertigkeiten der Kandidaten zu testen, bittet sie die jungen Männer in ihre Küche und bäckt mit ihnen das traditionelle Brot für Sabbat - mit ganz unterschiedlichen Resultaten. Unterschiedlich sind auch die Einsichten über Religion, Tradition und Partnerschaft, die sie dabei gewinnt. Diese humorvollen Dates bilden den Erzählrahmen, in den drei Familienporträts eingebettet sind: Da ist die orthodoxe Mutter, die über die Stellung der Frau im Judentum philosophiert, ohne dabei den Besen aus der Hand zu legen. Der Vater einer liberalen Familie versucht, sein Judentum mit seinem vorwiegend nichtjüdischen Alltag zu kombinieren. Der ultraorthodoxe Käsehändler geht völlig in der Tradition auf, sieht aber trotzdem gewisse Gefahren in ihr: Judentum bedeutet viele Hochzeiten, und Hochzeiten werden mit viel gutem Essen gefeiert. Das schlägt natürlich auf die Linie.


Seitenanfang
22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Live aus dem Berlinale-Studio am Marlene-Dietrich-Platz

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

Ganzen Text anzeigen
Das "Berlinale-Journal" berichtet live über das Geschehen rund um den Potsdamer Platz, von der Jagd um den Goldenen und die Silbernen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der Berlinale 2007 vor und thematisiert Hintergründiges aus der deutschen Filmmetropole.
Es ...

Text zuklappen
Das "Berlinale-Journal" berichtet live über das Geschehen rund um den Potsdamer Platz, von der Jagd um den Goldenen und die Silbernen Bären, stellt Macher und Teilnehmer der Berlinale 2007 vor und thematisiert Hintergründiges aus der deutschen Filmmetropole.
Es moderiert Katrin Bauerfeind, die für ihre Präsentation der Internet-Fernsehsendung "Ehrensenf" 2006 mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet wurde.


Seitenanfang
22:45
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Bärenstarkes Kino

Samaria

Spielfilm, Korea 2004

Darsteller:
Young-GiLee Uhl
Yeo-JinKwak Ji-Min
Jae-YoungSeo Min-Jung
VerkäuferKwo Hyun-Min
MusikerOh Young
u.a.
Länge: 97 Minuten
Regie: Kim Ki-Duk

Ganzen Text anzeigen
Nach dem Tod ihrer Freundin, einer jungen Prostituierten, begibt sich Yeo-Jin auf eine bizarr-poetische Mission: Sie sucht sämtliche Freier ihrer Freundin auf, um ebenfalls mit ihnen ins Bett zu gehen und ihnen anschließend ihr Geld zurückzugeben. - "Samaria" ist ein ...
(ARD)

Text zuklappen
Nach dem Tod ihrer Freundin, einer jungen Prostituierten, begibt sich Yeo-Jin auf eine bizarr-poetische Mission: Sie sucht sämtliche Freier ihrer Freundin auf, um ebenfalls mit ihnen ins Bett zu gehen und ihnen anschließend ihr Geld zurückzugeben. - "Samaria" ist ein bewegendes Drama von Koreas Regie-Star Kim Ki-Duk, der dafür auf der Berlinale 2004 mit einem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet wurde.

Die koreanische Teenagerin Yeo-Jin führt ein behütetes Leben bei ihrem allein erziehenden Vater Young-Gi, einem erfahrenen Kriminalbeamten. Dieser ahnt nicht, dass seine Tochter und ihre beste Freundin Jae-Young von einer großen Reise nach Europa träumen. Um diese Reise zu finanzieren, arbeitet Jae-Young als Prostituierte. Dabei sieht sie sich in der Tradition der legendären indischen Hure Vasumitra, die ihre Freier in gläubige Buddhisten verwandelte. Yeo-Jin übernimmt die Rolle der "Managerin", die mit den Männern die "Formalitäten" aushandelt und während der Schäferstündchen Wache steht. Trotzdem wird Jae-Young eines Tages von der Polizei überrascht. Aus Angst vor der Verhaftung springt sie aus dem Fenster und wird schwer verletzt. Auf dem Totenbett bittet sie ihre Freundin, einen jungen Freier zu holen, in den sie sich kurz zuvor verliebt hatte. Doch obwohl Yeo-Jin ihn unter Tränen anfleht, will der gleichgültige Mann den Wunsch nur erfüllen, wenn Yeo-Jin mit ihm schläft. Aus Liebe zu ihrer Freundin willigt sie ein. Als die beiden endlich im Krankenhaus ankommen, ist Jae-Young bereits tot. In ihrer Trauer begibt sich Yae-Jin auf eine ungewöhnliche Mission: Sie trifft sämtliche Männer, mit denen Jae-Young im Bett war, um ebenfalls mit ihnen zu schlafen. Doch statt Geld von ihnen zu verlangen, gibt sie ihnen genau den Betrag zurück, den sie einst an Jae-Young zahlten. Dann aber erfährt ihr Vater durch Zufall vom Doppelleben seiner Tochter.

Mit "Samaria" hat der koreanische Regie-Shootingstar Kim Ki-Duk ("The Isle", "Frühling, Sommer, Herbst, Winter ... und Frühling") ein melancholisch-poetisches Meisterwerk inszeniert. In meditativen Bildern erzählt der von hervorragenden Darstellern getragene Film eine berührende Geschichte um Schuld, Barmherzigkeit und Erlösung. Auf der Berlinale 2004 wurde Kim Ki-Duk für seine Leistung mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet.

Als nächsten Film in seiner Reihe "Bärenstarkes Kino" zeigt 3sat am Dienstag, 13. Februar, um 22.45 Uhr, "Lichter" von Hans-Christian Schmid.

(ARD)


Seitenanfang
0:25

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Spuren eines Unsichtbaren

Darsteller:
Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
Martin BrennerJan Hendriks
MillingerHenning Schlüter
Armin DoblingHans Helmut Dickow
Inge DoblingDoris Schade
Peter DoblingHelmut Zuber
Theo KundlerKarl Heinz Vosgerau
NachbarHeini Göbel
NachbarinBarbara Kutzer
Herr KreischGünther Geiermann
Sekretärin von KundlerDoris Arden
u.a.
Buch: Detlef Müller
Regie: Dietrich Haugk

Ganzen Text anzeigen
Ein Arbeitskollege aus dem Großmarkt bittet Armin Dobling am Sonntagnachmittag zu einem Treffen. Dobling verabschiedet sich von seiner Frau Inge und fährt mit dem Wagen davon. Einige Zeit später wird eine mit Luftaufnahmen beschäftigte Fotografin vom Flugzeug aus ...

Text zuklappen
Ein Arbeitskollege aus dem Großmarkt bittet Armin Dobling am Sonntagnachmittag zu einem Treffen. Dobling verabschiedet sich von seiner Frau Inge und fährt mit dem Wagen davon. Einige Zeit später wird eine mit Luftaufnahmen beschäftigte Fotografin vom Flugzeug aus Zeugin, wie ein Mann in einer Kiesgrube zu Tode gehetzt, erschossen und abtransportiert wird. Die Vergrößerung ihrer Bilder erlauben der Polizei die fast lückenlose Rekonstruktion eines Verbrechens. Wenn auch die Unschärfe der Fotos die Gesichter nicht identifizieren lässt, das Nummernschild des Tatfahrzeugs erlaubt keinen Zweifel: Es ist Armin Doblings Wagen. Am nächsten Vormittag holt Dobling sich einen Koffer und einige Kleidungsstücke aus der Wohnung, um unterzutauchen. Kommissar Köster hat die undankbare Aufgabe, Inge Dobling zu erklären, dass alle Indizien darauf hindeuten, dass ihr Mann am Sonntagnachmittag einen Menschen umgebracht hat. Sie traut ihrem Mann eine derartige Tat nicht zu - bis er sich meldet und sie heimlich in einem Café treffen will.


Seitenanfang
1:25

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


(ORF/3sat)


Seitenanfang
1:55
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Die neuen Augen der Welt

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


Seitenanfang
2:25
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


Seitenanfang
2:55
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


Seitenanfang
3:40

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


Seitenanfang
4:25
Stereo-Ton

Ich bin Wagner

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR/NDR)


Seitenanfang
4:55

Schnee im Wilden Westen

Wintersport in den Rocky Mountains

Film von Martin Brinkmann


Wer an Skifahren in Amerika denkt, hat zunächst Banff in Kanada oder Aspen und Vail in Colorado vor Augen, doch die Rocky Mountains bieten mehr.
Martin Brinkmann stellt die Wintersportorte im Wilden Westen vor.
(ARD/SR)


Seitenanfang
5:25

Naturerlebnis Alaska

Von den Wrangell Mountains zum Denali Nationalpark

Film von Kerstin Woldt und Martin Brinkmann

Ganzen Text anzeigen
Endlose arktische Wildnis, Bären auf freier Wildbahn, Goldgräber, die fieberhaft nach dem kostbaren Metall schürfen - die Bilder, die sich unwillkürlich beim Gedanken an Alaska einstellen, sind keineswegs nur Klischees.
Kerstin Woldt und Martin Brinkmann stellen ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Endlose arktische Wildnis, Bären auf freier Wildbahn, Goldgräber, die fieberhaft nach dem kostbaren Metall schürfen - die Bilder, die sich unwillkürlich beim Gedanken an Alaska einstellen, sind keineswegs nur Klischees.
Kerstin Woldt und Martin Brinkmann stellen Südzentralalaska von den Wrangell Mountains bis zum Denali Nationalpark vor.
(ARD/SR)


Seitenanfang
5:55
Stereo-Ton16:9 Format

Berlinale Journal - der tägliche Festivalbericht

(Wiederholung von 22.25 Uhr)

Sendeende: 6:40 Uhr