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September 2017
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Montag, 25. September
Programmwoche 39/2017
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:22
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenJunge Intellektuelle vor der Wahl
Was können, was dürfen, was sollen sich junge Menschen erhoffen?

Die Journalistin Souad Mekhennet
Hinter den Fronten des Dschihad

Literatur "Außer sich"
Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann

"Ich war ...

Text zuklappenJunge Intellektuelle vor der Wahl
Was können, was dürfen, was sollen sich junge Menschen erhoffen?

Die Journalistin Souad Mekhennet
Hinter den Fronten des Dschihad

Literatur "Außer sich"
Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann

"Ich war mein größter Feind"
Literatur von Adele Neuhauser

Nick Cave als Comic
Eine eindrucksvolle Biografie von Reinhard Kleist


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Gregor Steinbrenner

Ganzen Text anzeigenDie Zukunft schrumpft
Es gibt immer weniger Kinder - und immer weniger Bildung?

Kooperation ist gefragt
Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache und das bringt viele Probleme mit sich

Im Gespräch: Jochen Flasbarth
Die großen Projekte zur ...

Text zuklappenDie Zukunft schrumpft
Es gibt immer weniger Kinder - und immer weniger Bildung?

Kooperation ist gefragt
Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache und das bringt viele Probleme mit sich

Im Gespräch: Jochen Flasbarth
Die großen Projekte zur Renaturierung von Flüssen in Deutschland

Ausufern erwünscht
Renaturierungs-Programme sollen Flusslandschaften aufwerten

Heilende Pflanzen
Naturheilkunde inspiriert Schulmediziner

Botox soll gelernt sein
Nicht jeder Arzt kann gefahrlos Botulin spritzen


7:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:10
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenJunge Intellektuelle vor der Wahl
Was können, was dürfen, was sollen sich junge Menschen erhoffen?

Die Journalistin Souad Mekhennet
Hinter den Fronten des Dschihad

Literatur "Außer sich"
Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann

"Ich war ...

Text zuklappenJunge Intellektuelle vor der Wahl
Was können, was dürfen, was sollen sich junge Menschen erhoffen?

Die Journalistin Souad Mekhennet
Hinter den Fronten des Dschihad

Literatur "Außer sich"
Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann

"Ich war mein größter Feind"
Literatur von Adele Neuhauser

Nick Cave als Comic
Eine eindrucksvolle Biografie von Reinhard Kleist


9:48
VPS 09:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Gregor Steinbrenner

Ganzen Text anzeigenDie Zukunft schrumpft
Es gibt immer weniger Kinder - und immer weniger Bildung?

Kooperation ist gefragt
Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache und das bringt viele Probleme mit sich

Im Gespräch: Jochen Flasbarth
Die großen Projekte zur ...

Text zuklappenDie Zukunft schrumpft
Es gibt immer weniger Kinder - und immer weniger Bildung?

Kooperation ist gefragt
Bildungspolitik ist in Deutschland Ländersache und das bringt viele Probleme mit sich

Im Gespräch: Jochen Flasbarth
Die großen Projekte zur Renaturierung von Flüssen in Deutschland

Ausufern erwünscht
Renaturierungs-Programme sollen Flusslandschaften aufwerten

Heilende Pflanzen
Naturheilkunde inspiriert Schulmediziner

Botox soll gelernt sein
Nicht jeder Arzt kann gefahrlos Botulin spritzen


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

III nach neun

Die Bremer Talkshow

Moderation: Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo

Magdalena Neuner
Sportlerin

Mirja Boes
Komikerin

Bill und Tom Kaulitz
Musiker

Michael Spreng
Politikberater

Thomas Middelhoff
Manager und Buch-Autor

Felix Schröder
Medizin-Autor

Musik: Nils Landgren Funk-Unit


(ARD/RB)


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12:17
VPS 12:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

sonntags

Boden: Was uns trägt

Moderation: Andrea Ballschuh

Ganzen Text anzeigen250 Jahre dauert es, bis ein Zentimeter fruchtbarer Boden entsteht. Selten lenken wir den Blick auf das Wunderwerk unter unseren Füßen - neben Luft und Wasser die zentrale Lebensgrundlage.

Wie entsteht Boden überhaupt? Was bewegt Menschen dazu, ihren Grund und Boden ...

Text zuklappen250 Jahre dauert es, bis ein Zentimeter fruchtbarer Boden entsteht. Selten lenken wir den Blick auf das Wunderwerk unter unseren Füßen - neben Luft und Wasser die zentrale Lebensgrundlage.

Wie entsteht Boden überhaupt? Was bewegt Menschen dazu, ihren Grund und Boden nicht zu verlassen, selbst wenn Naturkatastrophen drohen? Und warum kämpfen Landwirte immer öfter mit Spekulanten um ihr Ackerland? "sonntags" auf einer Reise zur Basis unseres Lebens.


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12:44
VPS 12:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Drakensberge - uKhahlamba, Südafrika

Drachen, Regenmacher und die Macht der Götter

Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali

Ganzen Text anzeigenDie Drakensberge, das "Dach Südafrikas", zwischen Johannesburg und Durban gelegen, sind so hoch, dass die Regenwolken vom Indischen Ozean an ihnen hängen bleiben.

Gewaltige Wassermassen regnen dort jedes Jahr ab und lassen eine fruchtbare Landschaft erblühen. Die ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie Drakensberge, das "Dach Südafrikas", zwischen Johannesburg und Durban gelegen, sind so hoch, dass die Regenwolken vom Indischen Ozean an ihnen hängen bleiben.

Gewaltige Wassermassen regnen dort jedes Jahr ab und lassen eine fruchtbare Landschaft erblühen. Die Dokumentation folgt einer Reiseroute durch das UNESCO-Weltnaturerbe. Erstes Ziel ist der Sani Pass. Auf 3000 Metern gibt es einen Halt im höchsten Pub Afrikas.

Im Kamberg Naturreservat, 1000 Meter tiefer, wandert Richard Duma, ein Heiler und Regenmacher, durch die Bergsavanne an einen heiligen Ort, eine Höhle.

500 Meter höher öffnet sich ein mächtiger Bergüberhang in eine weite Landschaft. Dort findet man Felszeichnungen der Ureinwohner. Ihr wichtigstes Jagdtier war die Elenantilope, eine heute fast ausgestorbene Art. Inzwischen hat die Regierung erkannt, dass aus einer intakten Natur großer Nutzen zu ziehen ist.


(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Stürmische Zeiten

Tragikomödie, Deutschland 2008

Darsteller:
Werner StegemannWolfgang Stumph
Nils StegemannMax von Thun
Inka SchmidtMarie Zielcke
Max, Inkas SohnHenry Stange
ManniSven Pippig
u.a.
Buch: Michael Illner, Alfred Roesler-Kleint
Regie: Zoltan Spirandelli
Länge: 90 Minuten

Ganzen Text anzeigenDachdeckermeister Werner Stegemann lebt in einem idyllischen Feriendorf an der Ostsee. Sein Sohn Nils hat den Kontakt zu ihm abgebrochen. Erst ein Schicksalsschlag bringt die beiden zusammen.

Nils wirft seinem Vater vor, mit "Weibergeschichten" für den Krebstod der ...

Text zuklappenDachdeckermeister Werner Stegemann lebt in einem idyllischen Feriendorf an der Ostsee. Sein Sohn Nils hat den Kontakt zu ihm abgebrochen. Erst ein Schicksalsschlag bringt die beiden zusammen.

Nils wirft seinem Vater vor, mit "Weibergeschichten" für den Krebstod der Mutter verantwortlich zu sein. Aber jetzt bringen Urlauberin Inka und ihr Sohn Max Abwechslung in Werners Leben. Doch bald stellt sich heraus, dass Vater und Sohn dieselbe Frau lieben.

Schließlich kommt es in Anwesenheit von Inka und Max zu einem Streit zwischen Werner und seinem Sohn. Nils wirft dem Vater noch einmal und in aller Härte das Versagen als Ehemann vor, und der sucht sich verzweifelt zu verteidigen. Inka, Max und Nils verlassen fluchtartig die Ostsee und fahren nach Hamburg zurück.

Drei Monate später hat sich Werner wieder gefangen. Zusammen mit seinen Dachdecker-Gehilfen bereitet er eine Reise nach Florida vor. Ein berühmter spanischer Tenor wünscht ein typisches Reetdach. Da erhält er einen Anruf aus einem Hamburger Krankenhaus: Sein Sohn hat Krebs im Endstadium. Obwohl Nils den Vater nicht gerufen hat, reist dieser nach Hamburg. Dort geht der Konflikt zwischen den beiden unvermindert weiter.

Werner wohnt bei Inka. Der Landmensch muss sich an das Leben in St. Pauli gewöhnen - zum Beispiel daran, dass die bürgerlich wirkende junge Mutter als Stripperin arbeitet. Inka weiß erst jetzt, warum Nils die Beziehung abrupt beendete: Er wollte ihr das Zusammensein mit einem Sterbenden nicht zumuten.

In der Ausnahmesituation gehen Vater und Sohn aufeinander zu. Sie erkennen, worin sie sich ähneln und welche Fehler sie gemacht haben. Und Werner erzählt Nils die Wahrheit über seine Ehe. Dann nimmt er ihn mit nach Hause, dorthin, wo Nils seine Kindheit verbrachte und die moderne Apparate-Medizin keine Bedeutung mehr hat. Nils soll in Frieden sterben.


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14:43
VPS 14:40

unterwegs - Inselwelt Thailand

Von Similan über Phuket zu den Phi-Phi-Islands

Moderation: Roland Luder

Ganzen Text anzeigenModerator Roland Luder reist für die Reihe "unterwegs" durch die Inselwelt von Thailand. Seine Reise beginnt im Tauchparadies Similan.

Dieser aus neun Inseln bestehende tropische Archipel ist heute ein Nationalpark und daher nur per Boot erreichbar. Auf der Insel ...

Text zuklappenModerator Roland Luder reist für die Reihe "unterwegs" durch die Inselwelt von Thailand. Seine Reise beginnt im Tauchparadies Similan.

Dieser aus neun Inseln bestehende tropische Archipel ist heute ein Nationalpark und daher nur per Boot erreichbar. Auf der Insel Surin besucht Roland Luder am nächsten Tag echte Seenomaden, die sogenannten Moklen. Sie leben noch größtenteils auf ihren Booten.

Die Moklen sind staatenlos und glauben an Naturgeister. Danach reist Roland Luder weiter nach Phuket. Die größte Insel Thailands besticht durch eine paradiesische Landschaft und bietet gleichzeitig ein anregendes Nachtleben und schöne Ausflugsziele: zum Beispiel den Big Buddha. Mit einem landestypischen Longtail-Boot erkundet der Moderator später die Umgebung von Krabi und stößt auf einen Phallusschrein. Er trifft ein junges Paar, das sich Kinder wünscht und deshalb dort ein Fruchtbarkeitsritual abhält. Als krönenden Abschluss seiner Reise wählt Roland Luder die Phi-Phi-Inseln. Dort sucht er nach der verborgenen Lagune aus dem Film "The Beach".


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15:25

unterwegs - Argentinien, der Süden

Gletscher, Pampa und Gauchos

Moderation: Andrea Jansen

Ganzen Text anzeigenFür die Reihe "unterwegs" bereist Moderatorin Andrea Jansen Argentinien. Ihre Reise beginnt in Ushuaia, der Hauptstadt der Provinz Feuerland. Von dort geht es weiter nach Patagonien.

Das Klima dort ist unberechenbar. So wird Andrea auf der Reise zum "Matterhorn ...

Text zuklappenFür die Reihe "unterwegs" bereist Moderatorin Andrea Jansen Argentinien. Ihre Reise beginnt in Ushuaia, der Hauptstadt der Provinz Feuerland. Von dort geht es weiter nach Patagonien.

Das Klima dort ist unberechenbar. So wird Andrea auf der Reise zum "Matterhorn Argentiniens", dem 3406 Meter hohen Monte Fitz Roy, von Wind und Wetter ausgebremst. Der größte Touristenmagnet Patagoniens ist der Gletscher Perito Moreno.

Andrea erlebt Eisabbrüche und erkundet eine Gletscherspalte.

Nach dem kühlen Patagonien reist Andrea in die heiße Pampa nahe Buenos Aires. Auf einer Estancia will sie dem argentinischen Gaucho-Leben näher kommen. Doch aus idyllischen "Ferien auf dem Bauernhof" wird nichts, es wartet ein blutiger Job auf die Moderatorin: das alljährliche Impfen und Brandzeichnen der Herde.


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16:06
VPS 16:05

unterwegs - Argentinien, der Norden

Berge, Wein und Wasserfälle

Moderation: Andrea Jansen

Ganzen Text anzeigenIm Norden Argentiniens führt eine abenteuerliche Bustour ins Bergdorf Tilcara. Andrea Jansen geht auf Tuchfühlung mit Lamas und erlebt ein Trekking der etwas anderen Art.

Danach macht sich die Moderatorin auf den langen Weg nach Colomé, einem Weingut, weit ab von ...

Text zuklappenIm Norden Argentiniens führt eine abenteuerliche Bustour ins Bergdorf Tilcara. Andrea Jansen geht auf Tuchfühlung mit Lamas und erlebt ein Trekking der etwas anderen Art.

Danach macht sich die Moderatorin auf den langen Weg nach Colomé, einem Weingut, weit ab von jeglichen geteerten Straßen oder großen Städten. Die Fahrt wird zum Roadtrip in spektakulärer Landschaft, und das Weingut entpuppt sich als Weinoase inmitten hoher Berge.

Am Ende ihrer Argentinienreise besucht Andrea Jansen die Wasserfälle von Iguazú.


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16:47
VPS 16:45

unterwegs - Südafrika

Von Kapstadt zum Krüger-Nationalpark

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

Ganzen Text anzeigenKapstadt gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Hier startet die Südafrika-Reise von Wasiliki Goutziomitros. Weiter geht es über die Route 62 nach Knysna.

Von dort fliegt Wasiliki Goutziomitros nach Johannesburg. Vor den Toren der Millionenstadt liegt Soweto. ...

Text zuklappenKapstadt gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Hier startet die Südafrika-Reise von Wasiliki Goutziomitros. Weiter geht es über die Route 62 nach Knysna.

Von dort fliegt Wasiliki Goutziomitros nach Johannesburg. Vor den Toren der Millionenstadt liegt Soweto. Ein Besuch im Township ist eine touristische Attraktion. Die nächste Station ist Kapstadt, die zweitgrößte Stadt des Landes.

In der Bucht vor Kapstadt liegt Robben Island, wo sich das berüchtigte Gefängnis befindet, in dem Nelson Mandela fast 20 Jahre lang inhaftiert war. Heute ist die Haftanstalt ein Museum. Gemeinsam mit einem ehemaligen Häftling begibt sich Wasiliki Goutziomitros dort auf Spurensuche.

Der Krüger-Nationalpark liegt ganz im Nordosten Südafrikas. Neben den "Big Five" - Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard - beheimatet der Park eine Vielzahl anderer Tierarten: beste Voraussetzungen für ein Safari-Abenteuer.


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17:28
VPS 17:25

unterwegs - Südtirol

Vom Reschensee zu den Dolomiten

Moderation: Andrea Jansen

Ganzen Text anzeigenDie Reise von Andrea Jansen durch Südtirol beginnt am Reschensee. Wahrzeichen dieser Gegend ist der Kirchturm von Graun, der zur Hälfte unter Wasser steht.

Von dort fährt Andrea Jansen mit ihrer 35 Jahre alten Vespa über Glurns nach Tscherms bei Meran. Zu Fuß geht ...

Text zuklappenDie Reise von Andrea Jansen durch Südtirol beginnt am Reschensee. Wahrzeichen dieser Gegend ist der Kirchturm von Graun, der zur Hälfte unter Wasser steht.

Von dort fährt Andrea Jansen mit ihrer 35 Jahre alten Vespa über Glurns nach Tscherms bei Meran. Zu Fuß geht es für die zweite Etappe in die Berge oberhalb von Meran bis nach Ritten zu den Erdpyramiden - Gesteinsformationen, wie sie die Moderatorin noch nie gesehen hat.

In Bozen besucht Andrea Jansen das Ötzimuseum. Egarter Vigl, der als Leibarzt Ötzis den Gletschermann regelmäßig pflegt, damit seine fragile Haut nicht austrocknet, zeigt ihr die Mumie aus nächster Nähe. Nach einem Radausflug zum Kalterersee macht sich Andrea Jansen auf zur Königsetappe: Mit der Vespa will sie die Dolomiten bezwingen und hinauf auf das Grödner Joch, 2121 Meter über Meer gelegen.


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18:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Meeresgärtner von Sansibar

Es gibt viel zu tun im Paradies

Reportage von Anna Gossenreiter

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenChristian Vaterlaus und Connie Sacchi haben auf ihren Reisen das Paradies gesucht - und gefunden. Auf Sansibar versuchen sie, mit dem Anbau von Schwämmen die Armut zu bekämpfen.

Sie wollen nachhaltige Jobs schaffen und das Bewusstsein der Einheimischen für den ...

Text zuklappenChristian Vaterlaus und Connie Sacchi haben auf ihren Reisen das Paradies gesucht - und gefunden. Auf Sansibar versuchen sie, mit dem Anbau von Schwämmen die Armut zu bekämpfen.

Sie wollen nachhaltige Jobs schaffen und das Bewusstsein der Einheimischen für den Schutz der Meere wecken. Gereist sind sie immer viel, die beiden Globetrotter aus Zürich. Doch dann kam der Wunsch, irgendwo am Meer einen Zweitwohnsitz zu haben.

Auf Sansibar, einer Insel, die zu Tansania gehört, fanden Christian Vaterlaus und Connie Sacchi ihren Traum - und aus der Ferien-Destination im Dorf Jambiani wurde allmählich ihr Hauptwohnsitz.

Es waren die Seegrasfrauen Sansibars, die das Schweizer Paar auf die Idee gebracht haben, im Meer etwas anzubauen. Der Anbau von Seegras für die Nahrungsmittel und Kosmetikindustrie war früher für tausende Frauen ein einträgliches Gewerbe - heute sind die Preise im Keller, die Einheimischen können davon nicht mehr leben. Auf ihrer Suche nach einer Alternative zum Seegras stießen Chrigel und Connie, wie sie in Jambiani genannt werden, schließlich auf die Schwämme. Mit den Schwammfarmen fanden die beiden eine Möglichkeit, nachhaltige Jobs zu schaffen, vor allem für Frauen, die in dieser traditionellen, muslimischen Gesellschaft noch weniger Erwerbsmöglichkeiten haben als Männer. Zusammen mit Freunden gründeten sie 2008 den Verein Marinecultures. Zudem sind die "Meeresgärtner von Sansibar" dabei, zusammen mit den Einheimischen eine Korallenzucht aufzubauen.

Reporterin Anna Gossenreiter hat das innovative Paar im kleinen Dorf Jambiani besucht. Ihr Film zeigt auf, wie sich das große Engagement der beiden auf das Bewusstsein, die Lebensweise der Einheimischen und auf die Natur auswirkt.


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Alexandra Kröber

Ganzen Text anzeigenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von ...

Text zuklappenDas 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung.

"nano" macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht "nano" seine Zuschauer fit für die Welt von morgen.

"nano" ist ein aktuelles Magazin mit wiederkehrenden Rubriken wie das "nano-Rätsel". "nano" enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und unter einem anderen Aspekt beleuchtet.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Themen liegen noch nicht vor


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Vivian Perkovic

"Kulturzeit" ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat.

"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Montag 25. September

Madagaskar

Film von Mike Gunton

Deutsche Bearbeitung: Andrea Lehner

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Ganzen Text anzeigenMadagaskar, eine geologisch "alte" Insel nahe dem afrikanischen Kontinent, ist ein Land mit tropischen Regenwäldern, in Nebel eingehüllten Gebirgen und Dornbuschsavannen.

Durch die geografische Isolation beherbergt Madagaskar einzigartige Tierarten wie Lemuren, ...
(ORF)

Text zuklappenMadagaskar, eine geologisch "alte" Insel nahe dem afrikanischen Kontinent, ist ein Land mit tropischen Regenwäldern, in Nebel eingehüllten Gebirgen und Dornbuschsavannen.

Durch die geografische Isolation beherbergt Madagaskar einzigartige Tierarten wie Lemuren, Tenreks und Madagassische Flusspferde. Es werden immer noch neue Arten entdeckt, doch ihr Lebensraum ist bedroht. Der Film zeigt, was Madagaskar so einzigartig macht.

Er führt zunächst in den Osten der Insel, von den hohen dramatischen Gebirgsformationen über üppige und schwer zugängliche Regenwälder zum tropischen Palmenbestand an der Küste des Indischen Ozeans, wo sich eine beeindruckende Artenvielfalt findet.

Im Unterschied zum Osten ist der Süden Madagaskars extrem trocken. Die Überlebensstrategien von Fauna und Flora sind daher besonders einfallsreich.


(ORF)


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wildes Nairobi

Film von Harald Pokieser und Udo Maurer

Bearbeitung: Margarita Pribyl

Ganzen Text anzeigenMit etwa drei Millionen Einwohnern ist Nairobi eine der größten Städte Afrikas, doch die Metropole breitet sich mitten in der Savanne aus, und die Wildnis erreicht die Hauptstadt Kenias.

Nur wenige Meter neben dem Flughafen betritt man den Nairobi-Nationalpark. ...
(ORF)

Text zuklappenMit etwa drei Millionen Einwohnern ist Nairobi eine der größten Städte Afrikas, doch die Metropole breitet sich mitten in der Savanne aus, und die Wildnis erreicht die Hauptstadt Kenias.

Nur wenige Meter neben dem Flughafen betritt man den Nairobi-Nationalpark. Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras, während auf den Alleebäumen im Stadtzentrum Marabus nisten.

Auch Leoparden dringen bis ins Zentrum vor. Ein Zaun soll die Wildtiere vor den Stadtbewohnern und die Stadtbewohner vor den Wildtieren schützen. Doch dieser Zaun ist löchrig. Daher haben die Ranger des Kenya Wildlife Service auch alle Hände voll zu tun, eine gefährliche Situation nach der anderen zu verhindern.

Die Millionenstadt Nairobi und ihr Umland laufen zugleich auch Gefahr, dass die afrikanische Wildnis zu einem Zoo verkommt. Der Grund dafür ist der direkt ans Stadtgebiet angrenzende Nairobi-Nationalpark. Er bezieht seine Vitalität von einem offenen Korridor, der zu den anderen großen Schutzgebieten Kenias führt. Über diesen Korridor spielt sich ein reger Austausch ab, ein Kommen und Gehen der großen Herden. Vor allem während der Trockenzeit, wenn es für die Tiere darum geht, die letzten offenen Wasserstellen zu finden, herrscht dort emsiges Treiben. Der Korridor ist die Garantie dafür, dass die Tiere "wild" und "natürlich" in "Freiheit" existieren können.

Doch wie lange wird es diesen Durchlass noch geben? Nairobi wächst unaufhörlich, die Stadt dehnt sich bis in die Wildnis aus. Die Gefahr besteht, dass der Nationalpark vom Rest Kenias abgeschnürt wird. Die Wanderungen der Tiere würden dann unterbunden werden. Was übrig bliebe, wäre gewissermaßen ein Zoo: Die Tiere wären Statisten, die den Besuchern das heile Afrika zu verkaufen hätten.

Diese Gefahr vor Augen, versucht ein privater Landbesitzer, den Korridor zu erhalten. Der in Kenia geborene Sandy Simpson ist zwar kein Tierforscher, aber er weiß, was zu tun ist. Er setzt alle Hebel in Bewegung, um passende Grundstücke zu erwerben und Landbesitzer von seiner Initiative zu überzeugen. Er tut alles, um die Massai auf seine Seite zu ziehen, deren Rinderherden den Konflikt zwischen Wildnis und Stadt noch anheizen.

Regisseur Udo Maurer ist mit dem Kenya Wildlife Service auf Patrouille gefahren und hat die bizarre Schönheit des Nairobi-Nationalparks vor dem Hintergrund der Wolkenkratzer-Skyline erlebt.


(ORF)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:26
VPS 22:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dokumentarfilmzeit

Inschallah

Zwischen den Kulturen - ein Imam in Berlin

Dokumentarfilm von Antje Kruska und Judith Keil,

Deutschland 2017

Länge: 93 Minuten
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenImam Sabri leitet eine Moschee in Berlin-Neukölln. Bemüht, Brücken zu schlagen zwischen den Kulturen und Religionen, sieht er sich zugleich dem Verdacht ausgesetzt, radikal zu sein.

Der Film begleitet den Imam bei seiner täglichen Arbeit, in der er für ...

Text zuklappenImam Sabri leitet eine Moschee in Berlin-Neukölln. Bemüht, Brücken zu schlagen zwischen den Kulturen und Religionen, sieht er sich zugleich dem Verdacht ausgesetzt, radikal zu sein.

Der Film begleitet den Imam bei seiner täglichen Arbeit, in der er für Familienprobleme Rat geben soll und zugleich Stellung beziehen zu politischen Fragen der Öffentlichkeit. Dabei führt er ein offenes Haus, indem er immer wieder zu Diskussionen einlädt.

Während er in seiner muslimischen Gemeinde oft gegen eine zu strenge Auslegung der Religion ankämpft, steht er in der deutschen Öffentlichkeit unter Verdacht, zu konservativ, wenn nicht sogar radikal zu sein.

Mohammed Taha Sabri ist Mitte 50 und seit zehn Jahren Imam der Dar-Assalam-Moschee in der Flughafenstraße in Berlin-Neukölln. Etwas versteckt klemmt die Moschee zwischen nagelneuem Supermarkt und typischen Berliner Mietshäusern mit Kiosken, Spielhallen und Second-Hand-Läden im Erdgeschoss. Hier mischen sich viele Nationalitäten - ein Umstand, den der Imam jeden Freitag aufs Neue in seinen Predigten erwähnt, immer bemüht, seinen muslimischen Gemeindemitgliedern zu erklären, dass die Vielfalt der Menschen um sie herum unbedingt von Allah genauso gewollt ist, damit sie einander kennenlernen, und dass Abgrenzung nur zu Intoleranz führt.

Aber die Vielfalt der Lebensweisen sind für Strenggläubige nicht immer leicht mit den eigenen Glaubensregeln und Wertmaßstäben zu vereinbaren: Ein junges Mädchen will wissen, ob es sich auf der Klassenfahrt zu dem Lehrer an den Tisch setzen darf, auch wenn er ein Bier trinkt. Eine Frau Ende 40 zählt viele gute Gründe auf, warum sie sich von ihrem Mann trennen sollte, aber der Gedanke, ihren einstigen Eheschwur auf den Koran zu brechen, lässt sie verzweifeln. Ein junger Mann will wissen, ob die Sehnsucht nach Sex Grundlage für eine Heirat sein kann.

Mit solchen und zahlreichen anderen Problemen setzt sich der Imam tagtäglich auseinander, unermüdlich darum bemüht, zwischen aufeinanderprallenden Kulturen, Gläubigen und Ungläubigen Brücken zu schlagen als Fundament für ein mögliches Zusammenleben.

"Wir haben keine andere Chance", stellt Taha Sabri nüchtern fest. Er selbst fühlt sich wohl in seiner zweiten Heimat Deutschland. Es fällt ihm leicht, mit ganz verschiedenen Menschen in Kontakt zu treten, mit Humor, viel Menschenliebe und einer gesunden Portion Pragmatismus. Im Laufe des Films gewährt der gebürtige Tunesier auch Einblicke in seine Biografie, die bewegte Momente aufweist, und lässt sich bis ins Krankenhaus begleiten, wo der Imam wenige Stunden nach einem Herzeingriff schon wieder für den Besuch seiner Gemeindemitglieder zur Verfügung steht.

Der beharrliche Einsatz, den Taha Sabri für die Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft leistet, wird auch von bedeutenden Vertretern der sogenannten Mehrheitsgesellschaft wahrgenommen. Vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, bekommt der Imam den Landesverdienstorden verliehen, den er neben Wim Wenders und Iris Berben stolz entgegennimmt.

Nach solch einer Ehrung in den öffentlichen Blickpunkt gerückt, wird Sabri auch mit Kritik und Misstrauen konfrontiert: Journalisten namhafter Berliner Zeitungen verdächtigen ihn, radikalen Tendenzen nicht entschieden entgegenzutreten, und der Moscheeverein wird im Bericht des Verfassungsschutzes des Landes Berlin erwähnt, der ihm Verbindungen zu den Muslimbrüdern nachsagt. In den Zeitungen ist von möglichen islamistischen Beeinflussungen die Rede, obwohl Sabri sich in seinen Predigten ausdrücklich von solchen Tendenzen distanziert.

In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie schwer es ist, in Zeiten der Angst vor Terror um Vertrauen zu werben, denn islamische Vereinigungen werden unter Generalverdacht gestellt. Umso mehr will Taha Sabri an seiner Mission festhalten: Die Spaltungen in der Gesellschaft zu überwinden und das Verbindende zwischen den Religionen und Kulturen zu betonen, um weiter am Fundament einer friedlichen vielfältigen Gesellschaft zu bauen.


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23:58
VPS 23:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

37 Grad: Helfen ist die halbe Miete

Studenten ziehen zu Senioren

Film von Florian Hartung

Ganzen Text anzeigenStudent und Rentner unter einem Dach – einkaufen, mit dem Hund Gassi gehen oder den Älteren auch nur Gesellschaft leisten: Wer sich sozial engagiert, kann günstiger wohnen.

Senioren brauchen oft Hilfe im Alltag. Die Jungen suchen häufig erfolglos ein Zimmer, das ...

Text zuklappenStudent und Rentner unter einem Dach – einkaufen, mit dem Hund Gassi gehen oder den Älteren auch nur Gesellschaft leisten: Wer sich sozial engagiert, kann günstiger wohnen.

Senioren brauchen oft Hilfe im Alltag. Die Jungen suchen häufig erfolglos ein Zimmer, das bezahlbar ist. Der Deal: Privatpersonen stellen Studenten für eine reduzierte Miete oder kostenlos ein Zimmer.

Mustafa ist vor einigen Monaten bei Josef eingezogen. Seitdem waschen und essen sie gemeinsam, treiben Sport und teilen sogar das Bad. Eine WG aus Bewohnern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mustafa ist 24, stammt aus Iran und studiert Wirtschaftsingenieurwesen. Josef ist 92, hat schon immer im bayerischen Aschaffenburg gewohnt und beschäftigt sich vor allem mit regionaler Geschichte. "Wir haben ziemlich viele unterschiedliche Vorstellungen", sagt Josef schmunzelnd. "Aber wir sind ehrlich zueinander und finden immer einen Weg."

Doch nicht immer sind die Grenzen dabei ganz klar. Das Miteinander der Generationen will geübt sein, die finanzielle Abhängigkeit kann Konflikte auslösen. Wie viel muss ich geben - und was kann ich vom anderen erwarten? Sind wir nur eine Zweckgemeinschaft - oder sind wir so etwas wie Großeltern und Enkel? Und was ist, wenn das Studium abgeschlossen ist und die Jungen weiterziehen?

Vor dieser Frage stehen auch Felizitas und Klaus - nach zwei gemeinsamen Jahren in ihrer WG. Die 24-jährige Studentin im Fach Vermessungswesen macht bald ihr Examen. Klaus, 70 Jahre alt, sitzt im Rollstuhl und kommt nur noch schwer allein zurecht. Die beiden sind ein eingespieltes Team. Sie erledigt das Bürokratische, kauft ein und wäscht. Er versucht, so viel allein zu meistern, wie es sein Körper zulässt. Doch der Auszug von Felizitas könnte bedeuten, dass auch er das Haus verlassen und ins Pflegeheim ziehen muss. "Das wird eine schlimme Zeit für mich, wenn Felizitas geht. Ich weiß ja nicht, wie es weitergeht", meint Klaus. Es ist eine belastende Situation für beide.

Matin ist erst vor zwei Wochen bei Janet eingezogen. Der 21-Jährige studiert in Kiel Volkswirtschaft und konnte lange keine Wohnung finden. Janet, 75, kann gut jemanden gebrauchen. Sie leidet an einem schlimmen Tinnitus, ist manchmal regelrecht lahmgelegt. Ihre Liste der Aufgaben für Matin ist lang: Holz hacken, Einkaufen und sogar eine kleine Wand fliesen. Die beiden mögen sich, das erste Gespräch war gleich intensiv und interessant. Lassen sich ihre Vorstellungen vom gemeinsamen Wohnen in Einstimmung bringen? "Ich würde mir wünschen, dass wir Freunde werden", sagt Matin. "Ich habe nur Zweifel, ob ich die Freiheit habe, die ich brauche." Janet ist zuversichtlich: "Er war zwar bislang kaum da. Aber ich denke, dass wir - obwohl wir sehr unterschiedlich sind - ausreichend Toleranz haben, um miteinander klarzukommen."

"37°" hat Studenten und Rentner begleitet, die zusammenleben, und nach ihren Wünschen, Erwartungen und Erfahrungen gefragt. Dabei sind die Autoren auf beeindruckende und überraschende Konstellationen gestoßen.


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0:28
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HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:56
VPS 00:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Willkommen Österreich

Late Night Satire Talkshow mit Stermann & Grissemann

Ganzen Text anzeigenDie Sommerpause ist zu Ende und das bedeutet neue Folgen von "Willkommen Österreich". Für beste Unterhaltung sorgen zum Einstand zwei fantastische Stargäste: Conchita und Martina Gedeck.

Die österreichische Sängerin und die deutsche Schauspielerin sprechen über ...
(ORF)

Text zuklappenDie Sommerpause ist zu Ende und das bedeutet neue Folgen von "Willkommen Österreich". Für beste Unterhaltung sorgen zum Einstand zwei fantastische Stargäste: Conchita und Martina Gedeck.

Die österreichische Sängerin und die deutsche Schauspielerin sprechen über ihre aktuellen Projekte und ihre Zukunftspläne.

Mit Conchita haben die Moderatoren eine Künstlerin eingeladen, deren Karriere sie von Beginn an bis zum Sieg beim "Song Contest" 2014 und darüber hinaus mit großem Interesse begleitet haben. Conchita erzählt von der Kreuzfahrt mit der europäischen Gay-Community, die sie soeben als Stargast des Unterhaltungsprogramms absolviert hat. Außerdem arbeitet die Sängerin an einem neuen Album und ihre Show "From Vienna with Love" ist in den kommenden Tagen in Deutschland zu sehen. Ungebrochener Erfolg und steigender Einfluss als Botschafterin für Toleranz, Liebe und Freiheit - und dennoch wollen die Gerüchte über den nahenden Tod der Kunstfigur Conchita nicht verebben. Was ist dran an den Äußerungen von Tom Neuwirth, sein Alter Ego Conchita sterben lassen zu wollen?

Schauspielerin Martina Gedeck hat so ziemlich jeden deutschen Film- und Fernsehpreis verliehen bekommen, den es gibt, plus einen Oscar für "Das Leben der Anderen" (Bester fremdsprachiger Film, 2007). Ab 29. September ist sie in "Wir töten Stella" im Kino zu sehen. Martina Gedeck geht mit großer Ernsthaftigkeit, Genauigkeit und Strenge ans Werk. Abseits ihrer Arbeit hält sie die Medien eher auf Abstand.


(ORF)


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1:52
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Singer-Songwriter

Videomusik - Musikvideos

Gestaltung: Anita Dollmanits

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")

Ganzen Text anzeigenSelbst texten, komponieren, singen und begleiten: In Zeiten, in denen möglichst große Teams für den Erfolg eines Sängers verantwortlich sind, ist dieses Können eine Seltenheit geworden.

Ihre Musik berührt durch Authentizität. Mit sensiblen, romantischen ...
(ORF)

Text zuklappenSelbst texten, komponieren, singen und begleiten: In Zeiten, in denen möglichst große Teams für den Erfolg eines Sängers verantwortlich sind, ist dieses Können eine Seltenheit geworden.

Ihre Musik berührt durch Authentizität. Mit sensiblen, romantischen Klängen, meist von Gitarren oder Klavier begleitet, thematisieren Singer-Songwriter mit ihren Texten politische und persönliche Inhalte, stilistisch angesiedelt zwischen Blues, Folk und Country.

Der Film aus der Reihe "Clip" zeigt die Bandbreite des Singer-Songwriter-Genres von den ersten Vorreitern der 1960er- und 1970er-Jahre (Bob Dylan, Johnny Cash, Neil Young, Leonard Cohen, John Lennon, Frank Zappa) zur Pop-lastigen Ausrichtung der 1980er-Jahre (Stevie Wonder, Phil Collins, Peter Gabriel, Madonna, Michael Jackson, Bruce Springsteen, Elton John, Eric Clapton, Bono), von den Frauen-starken 1990er-Jahren (Suzanne Vega, Tracy Chapman, Mariah Carey, Alanis Morissette) zu jüngsten Multitalenten wie Adele, Lana Del Rey, Nelly Furtado, Shakira, Lady Gaga, Bernhard Eder, Eleni Mandell, Ingrid Michaelson, Mumford & Sons und Iron & Wine.


(ORF)


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5:07
VPS 05:00

Format 4:3

Robbie Williams: Tripping

Videomusik - Musikvideos

Gestaltung: Michael K. Constantin

(aus der ORF/3sat-Reihe "clip")

Ganzen Text anzeigenMit 15 wurde Robbie Williams Sänger der Boygroup Take That. 1997 startete der 31-jährige Entertainer, der bislang weltweit mehr als 35 Millionen Alben verkaufte, seine Solokarriere.

"clip" präsentiert unter anderem "Hot Fudge", einen Live-Mitschnitt vom Auftritt des ...
(ORF)

Text zuklappenMit 15 wurde Robbie Williams Sänger der Boygroup Take That. 1997 startete der 31-jährige Entertainer, der bislang weltweit mehr als 35 Millionen Alben verkaufte, seine Solokarriere.

"clip" präsentiert unter anderem "Hot Fudge", einen Live-Mitschnitt vom Auftritt des Frauenschwarms beim Konzert in Knebworth im Sommer 2003 vor mehr als 100 000 Fans, sowie "Tripping" aus dem jüngsten Album "Intensive Care".


(ORF)


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5:37
VPS 05:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Panorama

Wie ein Fisch im Wasser

Film von Elisabeth Stenitzer

Moderation: Nina Horowitz

Ganzen Text anzeigenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es ums Fischen.

Es ist ein Hobby für Menschen, die nicht immer reden müssen. Für die Mühlenbesitzer Otto ...
(ORF)

Text zuklappenEine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es ums Fischen.

Es ist ein Hobby für Menschen, die nicht immer reden müssen. Für die Mühlenbesitzer Otto und Karl Luger aus dem Innviertel waren Fische aber keine anonyme Beute. Ihre dressierten Forellen waren so etwas wie Kameraden für sie. Alle hatten Namen.

Trotz perfekter Kür sind die Damen und Herren schlussendlich auf dem Sonntagstisch gelandet.

Das Konsumenten-Magazin "Teletest" hat 1969 den neuen Wunderköder "Fluolite" aus Amerika getestet. Das Testergebnis war leider ernüchternd: Beim Probeangeln am Wiener Donaukanal hatten alle Fische anscheinend gerade keine Zeit.

Der Fang des Schwarzen Marlin ist für jeden Hochseefischer ein Traum. "Jolly Joker" begleitete 1984 gut betuchte Sportfischer bei ihrem gefährlichen Abenteuer an der Küste von Australien.

Ein ganz seltenes Exemplar unter den Fischen ist der Hirschfisch. Zu finden war er im Winter im schönen Ausseerland, wie Reinhart Grundner 1996 in einem "Österreich-Bild am Sonntag" berichtete. Natürlich handelte es sich dabei um eine erfundene Erzählung. Aber was wäre das Fischen ohne das obligatorische Anglerlatein?


(ORF)