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Juli 2016
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Freitag, 29. Juli
Programmwoche 30/2016
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6:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


6:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Orte der Kindheit - Pia Douwes

Film von Ute Gebhardt

Ganzen Text anzeigenPia Douwes ist eine der prominentesten Musicaldarstellerinnen unserer Zeit, seit sie 1992 mit Bühnenpartner Uwe Kröger einen Sensationserfolg in der Uraufführung von "Elisabeth" feierte.

Seither hat sie viele der großen Rollen der Musical-Literatur auf den ...
(ORF)

Text zuklappenPia Douwes ist eine der prominentesten Musicaldarstellerinnen unserer Zeit, seit sie 1992 mit Bühnenpartner Uwe Kröger einen Sensationserfolg in der Uraufführung von "Elisabeth" feierte.

Seither hat sie viele der großen Rollen der Musical-Literatur auf den wichtigsten Bühnen zwischen Westend und Broadway gespielt. Doch die Niederländerin ist das Gegenteil einer Diva - sie ist zugewandt, aufgeschlossen, sehr reflektiert, sozial engagiert und warmherzig.

Wäre ihr keine Musicalkarriere beschieden gewesen, würde sie möglicherweise als Entwicklungshelferin in der Dritten Welt arbeiten, wie sie sehr glaubwürdig erzählt.

Pia Douwes wurde 1964 - nach drei Brüdern - als Tochter aus "gutem Hause" geboren. Die privaten Super-8-Aufnahmen von ihren ersten Schritten zeigen bereits ein eigenwilliges, extrovertiertes Mädchen von kämpferischer Entschlossenheit.
Pia sollte auf Rosen gebettet aufwachsen, doch es legte sich ein schwerer Schatten auf die Kindheit der vermeintlichen Prinzessin: Sie wurde in der Schule gemobbt. Den anderen Kindern war sie wohl zu emotional oder einfach zu reich, da die Douwes immerhin die älteste Kunsthändlerfamilie Amsterdams sind. Bis heute besitzen sie eine noble Galerie in der Altstadt von Amsterdam. Heute behandelt Pia diese schwierige Zeit offensiv. Sie sagt, solche Erlebnisse seien geradezu typisch für Karrieren wie ihre. Die Angst, nicht zu genügen saß ihr immer im Genick und wurde für sie zu einer entscheidenden Triebfeder.

Die Orte von Pia Douwes' Kindheit sind vielfältig. Da ist die Welt der Kunst im altehrwürdigen Amsterdam mit der Familie, die Welt der Internate und der Gastfamilien, in die sie schon mit zwölf Jahren floh, und da ist das alte Sommerhaus mit den Kühen und Hühnern und den Traumpfaden im Wald. Pia Douwes lebt seit Jahrzehnten als Nomadin, träumt jede Nacht in mindestens drei Sprachen, aber im Grunde ihres Herzens ist sie immer noch wie ein bewegungsfreudiges Kind vom Land. Für Präsentator Peter Schneeberger wurden daher die Dreharbeiten sehr sportlich.


(ORF)


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schlaue Maschinen

Roboterforschung am KIT in Karlsruhe

Film von Ina Held

Ganzen Text anzeigenSie räumen die Küche auf, sie assistieren bei Operationen, sie fahren das Auto oder erkunden virtuelle Welten für uns: Roboter.

Was sich anhört wie Science Fiction, wird am Karlsruher Institut für Technologie KIT erforscht. Roboter könnten dem Menschen in Zukunft ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenSie räumen die Küche auf, sie assistieren bei Operationen, sie fahren das Auto oder erkunden virtuelle Welten für uns: Roboter.

Was sich anhört wie Science Fiction, wird am Karlsruher Institut für Technologie KIT erforscht. Roboter könnten dem Menschen in Zukunft in vielen Bereich das Leben einfacher machen, hier werden sie entworfen, gebaut, getestet und weiterentwickelt.

Am "Institut für Anthropomatik" arbeiten Wissenschaftler an der Symbiose von Mensch und Maschine. Das Ziel: schlaue Roboter zu entwickeln, wie zum Beispiel "ARMAR". Er hat einen Kopf mit "Kamera-Augen" und ein Gehör, sowie Arme und Hände, die greifen und fühlen können. Demnächst soll er sogar auf zwei Beinen laufen. Das besondere an ARMAR aber ist, dass er lernen kann. In Zukunft könnte so ein Roboter Menschen in Alltagssituationen unterstützen, sei es bei der Arbeit oder zu Hause. Das Forscherteam um Professor Tamim Asfour hat ihn in 15 Jahren Arbeit entwickelt und arbeitet immer weiter an Verbesserungen.

Auch in der Medizin helfen Roboter. Da sind sie die klugen Assistenten der Chirurgen, die bei Operationen assistieren. Gemeinsam mit dem Arzt können diese Roboter komplexe, chirurgische Eingriffe durchführen. Auch hier forschen die Wissenschaftler am KIT, wie sie den Roboter klüger machen, das heißt wie er zum Beispiel von selbst erkennt, was der Arzt tun will und wie der Roboter ihn dabei unterstützen kann.

Mit der sogenannten weiträumigen Telepräsenz lässt sich vielleicht einmal ein Roboter durch eine für den Menschen gefährliche Umgebung steuern. Orte und Gebäude, zum Beispiel Museen irgendwo auf der Welt, könnten mittels einer Datenbrille besucht werden, obwohl man sich eigentlich nur in einem kleinen Raum in Karlsruhe bewegt. Das hört sich nach fantastischen Zukunftsvisionen an. Doch die Zukunft hat am KIT längst begonnen. Der Film zeigt, was die Roboterforschung am KIT heute schon möglich macht.


(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:04
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


9:13
VPS 09:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Orte der Kindheit - Pia Douwes

Film von Ute Gebhardt

Ganzen Text anzeigenPia Douwes ist eine der prominentesten Musicaldarstellerinnen unserer Zeit, seit sie 1992 mit Bühnenpartner Uwe Kröger einen Sensationserfolg in der Uraufführung von "Elisabeth" feierte.

Seither hat sie viele der großen Rollen der Musical-Literatur auf den ...
(ORF)

Text zuklappenPia Douwes ist eine der prominentesten Musicaldarstellerinnen unserer Zeit, seit sie 1992 mit Bühnenpartner Uwe Kröger einen Sensationserfolg in der Uraufführung von "Elisabeth" feierte.

Seither hat sie viele der großen Rollen der Musical-Literatur auf den wichtigsten Bühnen zwischen Westend und Broadway gespielt. Doch die Niederländerin ist das Gegenteil einer Diva - sie ist zugewandt, aufgeschlossen, sehr reflektiert, sozial engagiert und warmherzig.

Wäre ihr keine Musicalkarriere beschieden gewesen, würde sie möglicherweise als Entwicklungshelferin in der Dritten Welt arbeiten, wie sie sehr glaubwürdig erzählt.

Pia Douwes wurde 1964 - nach drei Brüdern - als Tochter aus "gutem Hause" geboren. Die privaten Super-8-Aufnahmen von ihren ersten Schritten zeigen bereits ein eigenwilliges, extrovertiertes Mädchen von kämpferischer Entschlossenheit.
Pia sollte auf Rosen gebettet aufwachsen, doch es legte sich ein schwerer Schatten auf die Kindheit der vermeintlichen Prinzessin: Sie wurde in der Schule gemobbt. Den anderen Kindern war sie wohl zu emotional oder einfach zu reich, da die Douwes immerhin die älteste Kunsthändlerfamilie Amsterdams sind. Bis heute besitzen sie eine noble Galerie in der Altstadt von Amsterdam. Heute behandelt Pia diese schwierige Zeit offensiv. Sie sagt, solche Erlebnisse seien geradezu typisch für Karrieren wie ihre. Die Angst, nicht zu genügen saß ihr immer im Genick und wurde für sie zu einer entscheidenden Triebfeder.

Die Orte von Pia Douwes' Kindheit sind vielfältig. Da ist die Welt der Kunst im altehrwürdigen Amsterdam mit der Familie, die Welt der Internate und der Gastfamilien, in die sie schon mit zwölf Jahren floh, und da ist das alte Sommerhaus mit den Kühen und Hühnern und den Traumpfaden im Wald. Pia Douwes lebt seit Jahrzehnten als Nomadin, träumt jede Nacht in mindestens drei Sprachen, aber im Grunde ihres Herzens ist sie immer noch wie ein bewegungsfreudiges Kind vom Land. Für Präsentator Peter Schneeberger wurden daher die Dreharbeiten sehr sportlich.


(ORF)


9:44
VPS 09:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schlaue Maschinen

Roboterforschung am KIT in Karlsruhe

Film von Ina Held

Ganzen Text anzeigenSie räumen die Küche auf, sie assistieren bei Operationen, sie fahren das Auto oder erkunden virtuelle Welten für uns: Roboter.

Was sich anhört wie Science Fiction, wird am Karlsruher Institut für Technologie KIT erforscht. Roboter könnten dem Menschen in Zukunft ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenSie räumen die Küche auf, sie assistieren bei Operationen, sie fahren das Auto oder erkunden virtuelle Welten für uns: Roboter.

Was sich anhört wie Science Fiction, wird am Karlsruher Institut für Technologie KIT erforscht. Roboter könnten dem Menschen in Zukunft in vielen Bereich das Leben einfacher machen, hier werden sie entworfen, gebaut, getestet und weiterentwickelt.

Am "Institut für Anthropomatik" arbeiten Wissenschaftler an der Symbiose von Mensch und Maschine. Das Ziel: schlaue Roboter zu entwickeln, wie zum Beispiel "ARMAR". Er hat einen Kopf mit "Kamera-Augen" und ein Gehör, sowie Arme und Hände, die greifen und fühlen können. Demnächst soll er sogar auf zwei Beinen laufen. Das besondere an ARMAR aber ist, dass er lernen kann. In Zukunft könnte so ein Roboter Menschen in Alltagssituationen unterstützen, sei es bei der Arbeit oder zu Hause. Das Forscherteam um Professor Tamim Asfour hat ihn in 15 Jahren Arbeit entwickelt und arbeitet immer weiter an Verbesserungen.

Auch in der Medizin helfen Roboter. Da sind sie die klugen Assistenten der Chirurgen, die bei Operationen assistieren. Gemeinsam mit dem Arzt können diese Roboter komplexe, chirurgische Eingriffe durchführen. Auch hier forschen die Wissenschaftler am KIT, wie sie den Roboter klüger machen, das heißt wie er zum Beispiel von selbst erkennt, was der Arzt tun will und wie der Roboter ihn dabei unterstützen kann.

Mit der sogenannten weiträumigen Telepräsenz lässt sich vielleicht einmal ein Roboter durch eine für den Menschen gefährliche Umgebung steuern. Orte und Gebäude, zum Beispiel Museen irgendwo auf der Welt, könnten mittels einer Datenbrille besucht werden, obwohl man sich eigentlich nur in einem kleinen Raum in Karlsruhe bewegt. Das hört sich nach fantastischen Zukunftsvisionen an. Doch die Zukunft hat am KIT längst begonnen. Der Film zeigt, was die Roboterforschung am KIT heute schon möglich macht.


(ARD/SWR)


10:14
VPS 10:15

Markus Lanz


Ganzen Text anzeigenAnn-Marlene Henning, Sexologin
In der ZDF-Dokumentationsreihe "MAKE LOVE" zeigt Henning, dass man Liebe machen lernen kann. Sie erklärt, warum die Hälfte der Deutschen mit ihrem Sexleben unzufrieden ist.

Lilo Wanders, Moderatorin
Mit Liebe und Sex kennt sie ...

Text zuklappenAnn-Marlene Henning, Sexologin
In der ZDF-Dokumentationsreihe "MAKE LOVE" zeigt Henning, dass man Liebe machen lernen kann. Sie erklärt, warum die Hälfte der Deutschen mit ihrem Sexleben unzufrieden ist.

Lilo Wanders, Moderatorin
Mit Liebe und Sex kennt sie sich aus. Von 1994 bis 2004 moderierte Wanders die Sendung "Wa(h)re Liebe". Die Travestiekünstlerin erklärt, warum unsere Gesellschaft "oversexed" ist.

Thilo Mischke, Journalist und Moderator
Mit seinem Buch "In 80 Frauen um die Welt" sorgte er für Aufsehen. In der Sendung spricht der 35-Jährige über die Recherchen zu seinem Buch und über neue Projekte.

Wolfram Huke, Filmemacher
Vor drei Jahren lief sein Film "Love Alien" im Kino. Der damals 29-Jährige dokumentierte ein Jahr lang die Suche nach einer Partnerin. Huke erzählt, wie sich sein Leben seitdem verändert hat.


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11:16
VPS 11:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Bonjour Bordeaux

Frankreichs neuer Geheimtipp

Film von Gert Anhalt

Ganzen Text anzeigenBordeaux – der Name steht für Weinkultur wie kein anderer. Doch lange galt die Metropole als schön, aber spießig. Jetzt ist sie Kult und wurde sogar zur beliebtesten Stadt Frankreichs gewählt.

Das alte Bordeaux glänzt mit seinen imposanten Bauten, von denen ...

Text zuklappenBordeaux – der Name steht für Weinkultur wie kein anderer. Doch lange galt die Metropole als schön, aber spießig. Jetzt ist sie Kult und wurde sogar zur beliebtesten Stadt Frankreichs gewählt.

Das alte Bordeaux glänzt mit seinen imposanten Bauten, von denen über 300 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Daneben wurden in den letzten Jahren ganze Stadtviertel und der Hafen modernisiert. 70 000 Studenten sorgen für Leben in der Kneipenszene.

Die 250 000 Einwohner sind stolz auf ihre Geschichte und ihren historischen Stadtkern. Das Ufer der Garonne ist zu einer Trendmeile für Flaneure geworden. Das Aushängeschild aber ist und bleibt der Wein. Und ausgerechnet in der Branche, für die die Stadt weltberühmt ist, gibt es nun ein "Immigrationsproblem". Fast 130 Schlösser mit umliegenden Weinbergen sind inzwischen in chinesischer Hand. Nicht alle traditionsbewussten Winzer der Region sind darüber begeistert.

Zum Himmelfahrtstag lädt das ZDF seine Zuschauer zu einem Kurztrip in die alte Handelsmetropole - 600 Kilometer südwestlich von Paris - ein. Autor Gert Anhalt traf bei seinen Recherchen unter anderem einen jungen Koch, der im ältesten Lokal der Stadt kulinarische Klassiker neu interpretiert; einen wagemutigen Flusskapitän, der mit riesigen Bauteilen des Airbus A380 eine erschreckend niedrige antike Brücke passiert und einen Winzer aus Hongkong, der ein Chateau im Spitzenwein-Gebiet von Saint Emilion betreibt.


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11:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Moderation: Barbara Stöckl

Samuel Koch
Schauspieler & Autor

Wolfgang Nairz
Bergsteiger, Expeditionsleiter & Ballonführer

Johnny Bertl
Gitarrist & Komponist

Katharina Strasser
Schauspielerin & Sängerin


(ORF)


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12:29
VPS 12:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Stolperstein

Heilende Wände: Wie die Kraft des Kletterns hilft

Film von Tom Fleckenstein

Ganzen Text anzeigenKlettern heilt viele Wunden, ob seelische oder auch körperliche. Was früher nur Extrembergsteigern vorbehalten war, wird heute immer mehr als Therapie eingesetzt.

In der Rehabilitation nach Sportverletzungen, in der Arbeit mit psychisch Kranken, in der Integration ...
(ARD/BR)

Text zuklappenKlettern heilt viele Wunden, ob seelische oder auch körperliche. Was früher nur Extrembergsteigern vorbehalten war, wird heute immer mehr als Therapie eingesetzt.

In der Rehabilitation nach Sportverletzungen, in der Arbeit mit psychisch Kranken, in der Integration von Menschen mit Handicaps - Klettern scheint ein Wundermittel zu sein. Der Film berichtet über unterschiedliche Menschen mit hohen Zielen: 30 Meter und mehr.

Dieser Sport fordert die Muskeln, schult das Koordinationsvermögen und fördert das Selbstbewusstsein, indem Angstsituationen unter Kontrolle überwunden werden.
Und nicht zuletzt sorgt Klettern für ein großartiges Gemeinschaftserlebnis von Behinderten und Nichtbehinderten. Prominente Bergsteiger wie zum Beispiel die "Huberbuam" engagieren sich deshalb für soziale Kletterprojekte.

Die Personen, um die es sich dabei dreht sind: ein Patient, der nach einer Rücken-Operation wieder auf die Beine kommen will, ein Depressiver, der gegen die Stigmatisierung "psychisch-krank" kämpft, und eine junge Künstlerin, die jetzt neue Hoffnung schöpft. Sie alle erzählen dem Filmemacher Tom Fleckenstein von ihren Anfangsschwierigkeiten, ihren Erfolgserlebnissen und wie das Klettern ganz grundsätzlich ihr Leben bereichert.


(ARD/BR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:19
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Umweltbildung am Horn von Afrika

Landauer Zoo und Zooschule helfen Djibouti

Film von Paul Schwarz

Ganzen Text anzeigenDer renommierte Bildungsjournalist Paul Schwarz hat in diesem Film das vielbeachtete Projekt der Zooschule Landau in der Pfalz in Djibouti/Ostafrika begleitet.

Die bundesweit einmalige Einrichtung hat sich bei ihrer Gründung vor gut 20 Jahren das Ziel gesteckt, ...
(ARD/BR)

Text zuklappenDer renommierte Bildungsjournalist Paul Schwarz hat in diesem Film das vielbeachtete Projekt der Zooschule Landau in der Pfalz in Djibouti/Ostafrika begleitet.

Die bundesweit einmalige Einrichtung hat sich bei ihrer Gründung vor gut 20 Jahren das Ziel gesteckt, biologisches Wissen über Tiere zu vermitteln. Mitte der 1990er-Jahre entwickelte sich die Zooschule weiter zu einer Tier-, Arten- und Naturschutzschule.

Heute werden hier grüne Umwelterziehung und entwicklungspolitische Bildung zusammengeführt und auch internationale Projekte durchgeführt, nach dem Motto "Global denken - lokal handeln".


(ARD/BR)


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13:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das Rätsel der Nilkrokodile

Film von Christian Herrmann

Ganzen Text anzeigenAls Besucher am Olifant River im Krüger-Nationalpark von mehreren toten Krokodilen berichten, können sich die Veterinäre des Parks dieses rätselhafte Sterben zuerst nicht erklären.

Um Klarheit über mögliche Ursachen dieser Katastrophe zu gewinnen, machen sie ...
(ARD/BR)

Text zuklappenAls Besucher am Olifant River im Krüger-Nationalpark von mehreren toten Krokodilen berichten, können sich die Veterinäre des Parks dieses rätselhafte Sterben zuerst nicht erklären.

Um Klarheit über mögliche Ursachen dieser Katastrophe zu gewinnen, machen sie sich auf zur Olifant-Gorge, einer Schlucht, durch die sich der Fluss hin zur Grenze nach Mosambik zwängt. Und tatsächlich: An beinahe jeder Flussbiegung finden sie einen Kadaver.

Nur mit einem Helikopter gelingt es ihnen, in der Schlucht an einen der Kadaver heran zu kommen. Die Veterinäre unter der Leitung von Dr. Markus Hofmeyr beschließen, Proben aus den toten Tieren zu entnehmen, um sie später im Labor zu analysieren, denn auf den ersten Blick war nichts Außergewöhnliches zu entdecken. Dass es Wilderer waren, können die Tierärzte ausschließen, diese hätten die Reste der Tiere beseitigt, um keine Spuren zu hinterlassen. Möglich ist auch, dass Industrieabwässer, die außerhalb des Parks illegal in den Fluss eingeleitet worden waren, schuld am Massensterben der Panzerechsen sind.
Mehrere Monate später, nach der wissenschaftlichen Auswertung der entnommenen Gewebeproben und den Ergebnissen der toxikologischen Untersuchungen an Fischen aus dem Fluss, steht fest: Die schlechte Wasserqualität im Fluss ist der Grund des Übels. Aufgrund eines Dammbaues an der Grenze zu Mosambik erhöht sich der Wasserspiegel, womit sich das gesamte Ökosystem grundlegend verändert. Sandbänke, die bevorzugten Aufenthaltsorte der Krokodile, verschwinden. Aus einem schnell fließenden Fluss wird ein stehendes Gewässer, dessen Wasser verfault und die Tiere vergiftet.
Nach Verhandlungen mit den zuständigen Behörden der angrenzenden Länder kann glücklicherweise rasch eine Lösung gefunden werden. Jetzt wird der Speicherdamm regelmäßig geöffnet, um das Flussbett zu spülen und in Zukunft solche Naturkatastrophen zu verhindern. Die erste Zählung bestätigt auch den Erfolg dieser Maßnahme: Die Population der Nilkrokodile am Olifant River scheint sich langsam wieder zu erholen.


(ARD/BR)


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14:19
VPS 14:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Format 4:3

Das Rätsel der Zwergelefanten

Film von Hans Jürgen Steinfurth

Ganzen Text anzeigenDie Pygmäen nennen sie "Dörfer der Elefanten" - riesige Lichtungen mitten im Urwald der Zentralafrikanischen Republik. Dort versammeln sich täglich Waldelefanten, um zu fressen.

Waldelefanten sind kleiner als ihre Verwandten in der Savanne. Sie erreichen höchstens ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDie Pygmäen nennen sie "Dörfer der Elefanten" - riesige Lichtungen mitten im Urwald der Zentralafrikanischen Republik. Dort versammeln sich täglich Waldelefanten, um zu fressen.

Waldelefanten sind kleiner als ihre Verwandten in der Savanne. Sie erreichen höchstens eine Schulterhöhe von zweieinhalb Metern. Von Zeit zu Zeit zeigen sich aber auch Elefanten, die noch viel kleiner sind. Große Savannenelefanten werden über vier Meter hoch.

Wohl an keinem anderen Ort Afrikas lassen sich die scheuen Bongo-Antilopen so gut beobachten wie hier. Zu Hunderten besuchen Graupapageien die Urwaldlichtung, um von salzhaltigen Sumpfpflanzen zu fressen. Sitatungas und Rotbüffel sind ebenfalls regelmäßige Gäste.

Seit 13 Jahren erforscht die Biologin Andrea Turkalo die Waldelefanten der Lichtung von Dzanga-Sangha. Über 2.500 Tiere hat die Amerikanerin bisher registriert. In regelmäßigen Abständen beobachtet sie besonders kleine Elefanten. Was ist der Grund für ihren zwergenhaften Wuchs? Das Forschungsgebiet der Wissenschaftlerin ist in Gefahr: Bis vor einiger Zeit trauten sich nur selten Wilderer in das Schutzgebiet von Dzanga-Sangha. Jetzt häufen sich die Meldungen vom sinnlosen Abschlachten der letzten Urwaldtiere. Der erfahrene Filmemacher Hans-Jürgen Steinfurth lebt seit über 20 Jahren vor Ort. Er ist dorthin gegangen, wo Wilderer, versprengte Bürgerkriegssoldaten und Holzfäller den Urwald unsicher machen.


(ARD/NDR)


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15:03
VPS 15:05

Madagaskar - In den Wäldern der Lemuren

Film von Telse Meyer und Dirk Blumenberg

Ganzen Text anzeigenAuf Madagaskar, der viertgrößten Insel der Erde, hat die Tier- und Pflanzenwelt isoliert vom Rest der Welt überleben können und sich ungestört weiterentwickelt.

Die beiden Tierfilmer Dirk Blumenberg und Telse Meyer machen sich auf den Weg durch den wenig bekannten ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenAuf Madagaskar, der viertgrößten Insel der Erde, hat die Tier- und Pflanzenwelt isoliert vom Rest der Welt überleben können und sich ungestört weiterentwickelt.

Die beiden Tierfilmer Dirk Blumenberg und Telse Meyer machen sich auf den Weg durch den wenig bekannten Südwesten der Insel. Uralte Dornenwälder sind ihr Ziel. Hier leben die nach römischen Totengeistern benannten Lemuren, Halbaffen, die es nur auf Madagaskar gibt.

Doch nicht nur seltene Lemuren bewohnen die Trockenwälder der Insel. Die beiden Filmer stoßen auf dreiäugige Leguane, regenbogenfarbene Chamäleons und eierfressende Schlangen.

Längst ist auch der Mensch in das exotische Paradies eingedrungen. Noch vor 20 Jahren konnte man sich nur mit Kompass in die Dornenwälder wagen. Heute durchschneiden gut ausgebaute Pisten die verbliebenen Waldreste. Die Trockenwälder gehören zu den bedrohtesten Lebensräumen Madagaskars. Der Grund: Die Bevölkerung wächst rapide. Um den Brennstoffbedarf der Menschen zu decken, werden für die Herstellung von Holzkohle ganze Wälder gerodet.

Doch die Tierfilmer finden auch hoffnungsvolle Zeichen, denn allmählich setzt sich auch auf Madagaskar der Gedanke durch, die wenigen verbliebenen Naturoasen zu schützen.


(ARD/NDR)


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15:48
VPS 15:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Angelique und die Gorillas

Film von Thomas Behrend

Ganzen Text anzeigenDer undurchdringliche Dschungel des Kongobeckens ist die Heimat der Flachlandgorillas. Die großen Primaten zählen zu den engsten Verwandten der Menschen.

Während Schimpansen durch Jane Goodall und Berggorillas durch Dian Fossey bereits erforscht wurden, war über ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDer undurchdringliche Dschungel des Kongobeckens ist die Heimat der Flachlandgorillas. Die großen Primaten zählen zu den engsten Verwandten der Menschen.

Während Schimpansen durch Jane Goodall und Berggorillas durch Dian Fossey bereits erforscht wurden, war über Flachlandgorillas lange Zeit nur wenig bekannt. Der britischen Biologin Angelique Todd ist es gelungen, einer Gruppe von Flachlandgorillas näherzukommen.

Sieben Jahre dauerte es, bis sich das Gorillamännchen Makumba und seine Familie an die Anwesenheit von Menschen gewöhnten und ihr alltägliches Verhalten ungestört zeigten. Mit viel Geduld und diversen Rückschlägen hat sich Angelique Todd diese Akzeptanz mühsam erarbeitet. Zu finden sind die Gorillafamilien nur mithilfe einheimischer Fährtenleser. Jeder Handabdruck im Dschungel, jeder abgeknickte Zweig und jede angebissene Frucht kann ein Hinweis auf die scheuen Tiere sein. Obwohl die Menschenaffen in ihrem Familienleben oft ruhig und sanft wirken, sind es doch wilde Tiere, die über gewaltige Kräfte verfügen und zu beeindruckenden Drohgebärden greifen, wenn sie sich gestört fühlen.

Unterstützt vom WWF (World Wide Fund For Nature), arbeiten neben Angelique Todd zahlreiche Wissenschaftler und Studenten im Forschungscamp Bai Hokou, um mehr über die Flachlandgorillas zu erfahren. Durch Angelique Todds Beobachtungen konnten viele Fragen über das Verhalten der Flachlandgorillas beantwortet werden. Auch das Verhältnis zwischen Affe und Mensch beschäftigt die Biologin. So haben auch Wilderer und der anhaltende Nahrungsmangel in den Siedlungen Einfluss auf den Fortbestand der Flachlandgorillas.


(ARD/NDR)


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16:33
VPS 16:30

Videotext Untertitel

Schwimmende Elefanten

Film von Christian Herrmann

Ganzen Text anzeigen"Elefanten sind fast wie Menschen: Meistens denken sie nur ans Essen, Süßigkeiten und ein kühles Bad. Sie gehen lange in die Schule und werden mit 60 in Rente geschickt!"

Dieses Zitat eines indischen Elefantenführers könnte nicht treffender sein. Seit ...
(ARD/BR)

Text zuklappen"Elefanten sind fast wie Menschen: Meistens denken sie nur ans Essen, Süßigkeiten und ein kühles Bad. Sie gehen lange in die Schule und werden mit 60 in Rente geschickt!"

Dieses Zitat eines indischen Elefantenführers könnte nicht treffender sein. Seit Jahrhunderten arbeiten die tierischen "Traktoren" in den Wäldern Indiens genauso wie auf den großen Inseln der indonesischen Andamanen und Nikobaren.

Auf diesen Inselgruppen soll es auch Elefanten geben, die Menschen schwimmend von Insel zu Insel transportieren - als Wassertaxis.
Dass die Beziehung zwischen Mensch und Elefant sogar überlebenswichtig werden kann, beweist ein eindrucksvolles Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit. Als 2004 eine gigantische Tsunamiwelle unter anderem über die Andamanen und Nikobaren rollte, wurde tagelang gerätselt, ob auf den entlegenen Inselgruppen überhaupt jemand überlebt hatte. Dank der Elefanten haben alle die Katastrophe überstanden. Die Tiere spürten die große Tsunamiwelle schon etwa 30 Minuten vor ihrer Ankunft und rannten trompetend und schreiend in die höheren Regionen der Inseln. Die Einwohner folgten ihnen und überlebten.
Heute jedoch ist die Zukunft der grauen Giganten ungewiss. Die Arbeit ist getan - die Wälder, die sie roden sollten, sind heute geschützt.


(ARD/BR)


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17:01
VPS 17:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Der Känguru-Mann (1/2)

Williams Ankunft

Film von Andrew Graham Brown und Tom Mustill

Ganzen Text anzeigenCrocodile Dundee war gestern. Australien hat einen neuen Liebling aus dem Outback: Chris 'Brolga' Barns, Retter verwaister Känguru-Babys.

Alles begann 2005, als er ein winziges Junges auflas, dessen Mutter kurz zuvor überfahren worden war. Barns gab seinen Job als ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenCrocodile Dundee war gestern. Australien hat einen neuen Liebling aus dem Outback: Chris 'Brolga' Barns, Retter verwaister Känguru-Babys.

Alles begann 2005, als er ein winziges Junges auflas, dessen Mutter kurz zuvor überfahren worden war. Barns gab seinen Job als Reiseleiter auf, zog von der Stadt aufs Land und lebt seither in einer Blechhütte. Inmitten seines eigenen 37-Hektar-Wildtierreservats.

Sein jüngster Neuzugang ist William. Alle vier Stunden füttert Chris das kleine Rote Riesenkänguru mit laktosefreier Milch. Um die mütterliche Wärme des Beutels zu ersetzen, nimmt er ihn mit ins Bett. Wenn alles gut geht, wird er ihn in einigen Monaten zurück ins Outback bringen.

In seiner Obhut bleibt nur, wer zu schwer verletzt war, um in freier Wildbahn leben zu können. So wie Roger, das imposante Alpha-Männchen, das genauso groß ist wie Chris Barns, der Zwei-Meter-Mann. Oder Ella. Zu ihr hat der Australier über die Jahre ein derart vertrautes Verhältnis aufgebaut, dass sie ihm spektakuläre Einblicke in ihren Beutel gewährt. Dort wächst ein nackter, blinder Winzling heran.
Waisenkind William entwickelt sich trotz aller Hingabe nicht wie erhofft. Er leidet an einer Hautinfektion, die ihm den Schlaf raubt. In der nächsten Stadt sucht Chris Barns Rat bei Cynthia Lynch und Anne-Marie Docherty - Känguru-Verrückte wie er. Sie haben nicht nur die nötige Medizin, sondern auch zwei gleichaltrige Gefährtinnen für William - Daisy und Amy.
Alles scheint sich zum Guten zu wenden. Doch plötzlich, nach einem schweren Gewitter, bedroht ein Buschbrand Brolgas Känguru-Reservat. Von Sturmböen in Panik versetzt, springt die kleine Daisy in einen Zaun und verletzt sich. Chris muss sie in die Tierklinik nach Alice Springs bringen.
Wird sie durchkommen und mit William und Amy in die Wildnis zurückkehren können?


(ARD/MDR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Der Känguru-Mann (2/2)

Williams Weg in die Wildnis

Film von Andrew Graham Brown und Tom Mustill

Ganzen Text anzeigenChris 'Brolga' Barns ist immer von einer Schar Roter Riesenkängurus umgeben. Die meisten hat er als hilflose Babys am Straßenrand gefunden, kurz nachdem ihre Mütter überfahren worden waren.

Einige waren selbst verletzt und hätten alleine im australischen Busch ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenChris 'Brolga' Barns ist immer von einer Schar Roter Riesenkängurus umgeben. Die meisten hat er als hilflose Babys am Straßenrand gefunden, kurz nachdem ihre Mütter überfahren worden waren.

Einige waren selbst verletzt und hätten alleine im australischen Busch nicht überleben können. Ihnen hat Chris ein eigenes Zuhause geschaffen: das 37 Hektar große "Kangaroo Sanctuary" nahe der Stadt Alice Springs.

Für seine jüngsten Känguru-Kinder William, Daisy und Amy soll das Wildreservat nur eine Zwischenstation sein. Chris Barns ist Tag und Nacht im Einsatz, um sie auf ein eigenständiges Leben im Outback vorzubereiten. Das Trio macht gute Fortschritte, bis Daisy sich bei einem Sturm das Fußgelenk zertrümmert. William und Amy müssen es ohne sie schaffen.
Im Alter von neun Monaten verbringen sie immer weniger Zeit in ihren Kissenbezügen, Brolgas genialen Beutel-Imitaten. Nach und nach dürfen die Kleinen das riesige Känguru-Reservat erkunden. Chris joggt mit ihnen, lässt sie Gräser, Wurzeln und Blätter knabbern und führt sie in die Gesellschaft der Großen ein. William beobachtet Roger, das mächtige Alpha-Männchen der Gruppe, und seinen kecken Nebenbuhler Monty. Amy begegnet echten Känguru-Müttern wie Ella, in deren Beutel Sohn Nigel wächst und gedeiht.
Im Winter ist es dann endlich soweit. William und Amy sind gerüstet für ein Leben ohne Chris. Für ein Leben in den unendlichen Weiten des australischen Kontinents.
"Es gibt nichts Schöneres", sagt Chris Barns "als ein großes Känguru, das der untergehenden Sonne entgegenhüpft."


(ARD/MDR)


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18:29
VPS 18:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Lernen von der Natur

Die Automatisierer von Festo in Esslingen

Film von Thomas Hoerth

Ganzen Text anzeigenDas Familienunternehmen Festo ist auf Maschinenbau und Automatisierungstechnik spezialisiert - und bewegt so Gegenstände auf Produktionsanlagen weltweit.

Die Esslinger Firma ist aber auch bei neuen Technologien vorne mit dabei. Was im Entwicklungslabor von einem ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDas Familienunternehmen Festo ist auf Maschinenbau und Automatisierungstechnik spezialisiert - und bewegt so Gegenstände auf Produktionsanlagen weltweit.

Die Esslinger Firma ist aber auch bei neuen Technologien vorne mit dabei. Was im Entwicklungslabor von einem hüpfenden Känguru, einer fliegenden Möwe und einem schwimmenden Fisch entsteht, sind keine Spielereien.

Die sogenannten Bionik-Stars sind Beispiele dafür, wie Erkenntnisse aus der Natur auf eine technische Ebene überführt werden können. Beim "BionicKangaroo" wird so die Bewegungsart des Kängurus technisch umgesetzt. Mit der Imitation der natürlichen Bewegung kann die Energie des Modell-Kängurus zurückgeführt, gespeichert und beim nächsten Sprung effizient genutzt werden. Die Kombination aus pneumatischer und elektrischer Antriebstechnik lässt sich auf Anwendungen in der industriellen Praxis übertragen. Ein Elefantenrüssel taugt so beispielsweise als Vorbild für einen sensiblen Greifarm. Neben dem Bewegen mit Luft ist Festo auch Weltmarktführer in der industriellen Aus- und Weiterbildung.


(ARD/SWR)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Themen liegen noch nicht vor


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19:21
VPS 19:20

Kulturzeit kompakt


Ganzen Text anzeigenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, ...

Text zuklappenDie Kurzversion der "Kulturzeit" informiert zur gewohnten Sendezeit mit Nachrichten und Reporterstücken über aktuelle Kulturereignisse.

Die unmoderierte Kurzversion des Magazins wird ergänzt durch Tipps, einen Blick auf den Kultursommer sowie Hinweisen zu Events, Festivals und Lesungen.


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19:28
VPS 19:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Freitag 29. Juli

Orte der Kindheit - Ildikó Raimondi

Film von Ute Gebhardt

Ganzen Text anzeigenSeit mehr als 20 Jahren ist der Name Ildikó Raimondi untrennbar mit der Wiener Staatsoper verbunden. Für die Sängerin hat sich damit der Traum ihrer Kindheit erfüllt.

Damals trat sie in Kinderopern auf und nahm ein Poster der Wiener Staatsoper zu ihrem Leitmotiv. ...
(ORF)

Text zuklappenSeit mehr als 20 Jahren ist der Name Ildikó Raimondi untrennbar mit der Wiener Staatsoper verbunden. Für die Sängerin hat sich damit der Traum ihrer Kindheit erfüllt.

Damals trat sie in Kinderopern auf und nahm ein Poster der Wiener Staatsoper zu ihrem Leitmotiv. Sie wusste: Eines Tages würde sie dort singen. Doch das schien alles andere als realistisch, denn in Rumänien waren die Grenzen unter der Herrschaft von Ceausescu dicht.

Und: Ildikó Raimondi gehörte zur wenig privilegierten ungarischen Minderheit. Warum sie sich ihren Traum dennoch erfüllen konnte, fand Peter Schneeberger für diese Ausgabe der Reihe "Orte der Kindheit" heraus. Auf einer gemeinsamen Reise mit der Sängerin zu ihren Wurzeln traf er Verwandte und Wegbegleiter. Die Mutter erzählt, warum das Kind Ildikó vor nichts und niemandem Angst hatte. Raimondis erstes Publikum war die Köchin des Dorf-Pfarrers, die auch die Patin ihrer Geheimtaufe war. Auf der Stiege des Pfarrhauses gibt Raimondi dem Fernsehteam einen Privatauftritt und während des spontanen dörflichen Willkommensfestes muss Peter Schneeberger mit ihr sogar den Csárdás tanzen lernen.


(ORF)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Freitag 29. Juli

Der TÜV - ein Siegel ohne Wert?

Film von Caroline Schmidt

Ganzen Text anzeigenDie meisten Menschen kennen den Technischen Überwachungsverein (TÜV) als Prüfer von Autos, Aufzügen und Kinderspielzeug. Doch der TÜV prüft noch viel mehr - weltweit ein großes Geschäft.

Das bekannte TÜV-Siegel gilt vielen als Synonym für Sicherheit. Und ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDie meisten Menschen kennen den Technischen Überwachungsverein (TÜV) als Prüfer von Autos, Aufzügen und Kinderspielzeug. Doch der TÜV prüft noch viel mehr - weltweit ein großes Geschäft.

Das bekannte TÜV-Siegel gilt vielen als Synonym für Sicherheit. Und somit auch als Kauf-Argument. Doch Skandale erschüttern das positive Bild. Der Film geht der Frage nach: Sinkt durch das große Wachstum der TÜV-Unternehmen womöglich die Qualität ihrer Prüfungen?

Ein Blick in die Geschichte zeigt die rasante Entwicklung: Aus den emsigen Regionalvereinen, noch zu Zeiten der Industrialisierung entstanden, sind heute vor allem drei große und weit verzweigte Unternehmen geworden, die in alle Welt expandieren: Die Umsätze von TÜV Süd, TÜV Rheinland und TÜV Nord steigen stetig. Gleichzeitig müssen sie sich dem globalisierten Wettbewerb und noch größeren Prüf-Unternehmen aus dem Ausland stellen. Hat das Folgen für die Genauigkeit und Verlässlichkeit? Steckt dahinter ein Wachstum um jeden Preis?

Autorin Caroline Schmidt hat mit Menschen gesprochen, die sich ganz auf den TÜV verlassen haben und nun tief enttäuscht sind; mit Juristen, die dem TÜV Geschäftemacherei vorwerfen, und mit Prüf-Experten, die die Unabhängigkeit von TÜV-Prüfungen in Frage stellen. Ein TÜV-Manager kommt zu Wort und stellt sich der Kritik. Die Dokumentation geht auch der Frage nach, ob es sich bei den zunehmenden Auffälligkeiten, gemessen an der Gesamtzahl der Prüfungen, nur um Einzelfälle handelt oder ob es bei den Prüfungen der TÜV-Unternehmen mittlerweile ernsthafte strukturelle Probleme gibt. Stimmt am Ende das Bild von den unfehlbaren Prüfern, die die Deutschen lange in ihnen gesehen haben, tatsächlich so nicht mehr?


(ARD/NDR)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

makro: Chinas Macht auf dem Meer

Film von Ingo Herbst

Ganzen Text anzeigenChina sichert sich seit Jahren seine Handelswege über See. Das Land investiert an den wichtigsten Seerouten in Tiefseehäfen und gräbt den Nicaragua-Kanal durch Mittelamerika.

Es kauft sich Liegeplätze auf allen Kontinenten und baut mittlerweile die größten ...

Text zuklappenChina sichert sich seit Jahren seine Handelswege über See. Das Land investiert an den wichtigsten Seerouten in Tiefseehäfen und gräbt den Nicaragua-Kanal durch Mittelamerika.

Es kauft sich Liegeplätze auf allen Kontinenten und baut mittlerweile die größten Containerschiffe der Welt. Wer die einzelnen Fakten verbindet, erhält den Eindruck eines großen Plans: Wer den Seehandel beherrscht, beherrscht die Welt.

China ist auf dem besten Wege dahin. Schon heute werden rund 25 Prozent aller Container von chinesischen Firmen umgeschlagen.

China denkt in Megaprojekten, in globalen Netzwerken und vor allem: Es plant weit nach vorne. Sei es das Jahrhundertprojekt eines Kanals quer durch Nicaragua oder die Erweiterung des größten Hafens der Welt in Shanghai. China vergrößert ihn um ein neues Teilstück im Meer. Yang Shan liegt etwa 90 Kilometer vom Mutterhafen entfernt. Vor zehn Jahren wurde der erste Teil des Tiefwasserhafens in Betrieb genommen. Er ist über eine 32 Kilometer lange Brücke mit dem Festland verbunden - die längste Überseebrücke der Welt.

Chinas Bauprojekte sprengen seit Jahren Rekorde. Für die Planer aus Peking scheint es keine Grenzen zu geben. Der Hafen repräsentiert die Zukunft des Seehandels. Er kann Containerschiffe jeder Größe be- und entladen. Sieben der zehn größten Containerhäfen der Welt liegen heute bereits in China.

Die Dimension chinesischer Überlegungen wird deutlich, wenn man sich die Schiffsrouten und die chinesische Präsenz an den Küsten der Meere auf einer Weltkarte ansieht. China besetzt seit Jahren systematisch Häfen und Schiffsliegeplätze. Stück für Stück greift Peking nach der Kontrolle der Seewege.

Auch bei den Reedereien treibt China seine Stellung voran. Bis 2020 könnte das Reich der Mitte auch leicht die Nummer 1 im Schiffbau werden. Es müsste nur zwei staatliche Unternehmen zusammenfassen. Allein 2015 wurden bisher neun neue Mega-Schiffe der "Ultra Large Container Ship"-Klasse bei japanischen und koreanischen Werften bestellt. Sie werden 20.000 Containereinheiten oder mehr fassen können. Ein Ende nach oben ist nicht absehbar. Experten halten sogar 30.000 Containereinheiten für machbar. China puscht das Wachstum der Transportschiffe. Die staatseigene Reederei CSCL lässt derzeit vier Megacontainerschiffe bauen, die alle Mitte 2015 auslaufen sollen.


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21:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Andreas Klinner

Erstausstrahlung

Schweiz: Lektion Integration
Schweizer Benimmkurse für Migranten

Kenia: Kluge Klimadörfer
Kenianische Bauern trotzen der Dürre

Großbritannien: Monsterjagd
"außendienst" als Pokemon-Trainer im Londoner Hyde Park


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22:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital AudioVideotext Untertitel

Sin Nombre - Zug der Hoffnung

Spielfilm, Mexiko/USA 2009

Darsteller:
Willy / El CasperEdgar Flores
Lil' MagoTenoch Huerta Mejia
Benito / El SmileyKristyan Ferrer
SayraPaulina Gaitan
El SolLuis Fernando Peña
Martha MarlenDiana Garcia
u.a.
Regie: Cary Joji Fukunaga
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer Film porträtiert die harte Lebensrealität vieler junger perspektivloser Mexikaner, die weit über die grausamen Loyalitätsriten des Gang-Alltags hinausgeht.

Mit seinem an Originalschauplätzen gedrehten Drama, das auf dem Sundance Film Festival den Preis für ...
(ARD)

Text zuklappenDer Film porträtiert die harte Lebensrealität vieler junger perspektivloser Mexikaner, die weit über die grausamen Loyalitätsriten des Gang-Alltags hinausgeht.

Mit seinem an Originalschauplätzen gedrehten Drama, das auf dem Sundance Film Festival den Preis für die Beste Regie und die Beste Kamera gewann, legte der 1977 geborene Amerikaner Cary Joji Fukunaga ein fulminantes Kinodebüt vor.

Der junge Mexikaner Willy alias El Casper ist Mitglied der "Mara Salvatrucha", einer aggressiven Latino-Gang. Wer sich einmal in ihrem streng organisierten Netzwerk verfangen hat und dabei in Ungnade fiel, ist seines Lebens nicht mehr sicher. Ein Schicksal, das auch Willy am eigenen Leib erfahren muss. Nachdem sein minderjähriger Freund Benito, El Smiley genannt, durch ein brutales Initiationsritual in den inneren Kreis der Gang eingeführt wurde, stellt deren kaltblütiger Anführer Lil' Mago Willy zur Rede: Der Bandenführer hat Willy in Verdacht, sich immer wieder unerlaubt vom Territorium der Bande zu entfernen. Willy streitet alles ab, verheimlicht aber, dass er in einem anderen Stadtteil seine Geliebte Martha Marlen besucht. Eines Abends werden die beiden jedoch von Lil' Magos rechter Hand El Sol beobachtet und zur Rede gestellt. Bei einer Gangversammlung am nächsten Tag taucht überraschend Martha Marlen auf. Lil' Mago, der Willy wegen seiner Lügen bestrafen lässt, versucht sie zu vergewaltigen, wobei die junge Frau zu Tode kommt. Anschließend besteigt der rücksichtslose Anführer gemeinsam mit Willy und Smiley einen Güterzug mit Hunderten von Emigranten, die sich auf ihrem Weg Richtung USA befinden. Unter ihnen befindet sich auch die junge Sayra aus Honduras, die mit ihrem Vater und ihrem Onkel zur amerikanischen Grenze unterwegs ist, um illegal in die Vereinigten Staaten einzureisen und dort ein neues Leben zu beginnen. Als Lil' Mago die mit dem nötigsten Hab und Gut reisenden Flüchtlinge systematisch ausraubt und sich an Sayra vergehen will, tötet Willy seinen Anführer. Er schickt den kleinen Smiley fort und bleibt selbst auf dem Dach des Zuges. Auf der langen, strapaziösen Bahnfahrt Richtung USA kommen sich Willy und Sayra näher. Noch ahnt das Mädchen nicht, in welcher Gefahr ihr neuer Begleiter schwebt. Denn die rachsüchtige Mara-Gang hat längst ihre Fühler ausgestreckt und Willys Aufenthaltsort dingfest gemacht. Die brutale Jagd kann beginnen.


(ARD)


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0:05
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:34
VPS 00:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn XXL

mit Janin Reinhardt

Ganzen Text anzeigenAbschnullern in Lübeck
Die jüngsten Einwohner sollen bei einer Hubsteigerfahrt ihren Schnuller abgeben

Dachschaden mit Dachpfannen
In Neustadt am Rübenberge achtet man genau darauf, ob Dachpfannen anthrazit oder dunkelanthrazit sind - mit teuren ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenAbschnullern in Lübeck
Die jüngsten Einwohner sollen bei einer Hubsteigerfahrt ihren Schnuller abgeben

Dachschaden mit Dachpfannen
In Neustadt am Rübenberge achtet man genau darauf, ob Dachpfannen anthrazit oder dunkelanthrazit sind - mit teuren Folgen.

Pantomime gegen Ruhestörer
Pantomime sollen zu rücksichtsvollerem Verhalten animieren

Straßenraub in Harsefeld
Einem Ehepaar gehört ein Teil eines Weges, der von der Gemeinde Hollenbeck saniert wurde

Schunkelverbot in Ulm
Auf Musikschiffen, den sogenannten Zillen, soll das Schunkeln verboten werden

Bänkestreit in Köln
Welche Modelle sollen in die Schildergasse kommen?

Die Tresorknacker in Berlin
Eine Berliner Firma demonstriert, wie leicht ein herkömmlicher Tresor aus "Kuchenblech" geknackt werden kann.


(ARD/NDR)


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1:04
VPS 01:00

Schlachthof

mit Michael Altinger und Christian Springer

Ganzen Text anzeigenWährend Vater Staat die Füße hochlegt, nehmen die beiden Kabarettisten Michael Altinger und Christian Springer die Spitzen aus Bund und Ländern noch mal genau unter die Lupe.

An der Bar angestoßen wird dann wie immer mit Meistern der Kabarett-Szene, die sich nach ...
(ARD/BR)

Text zuklappenWährend Vater Staat die Füße hochlegt, nehmen die beiden Kabarettisten Michael Altinger und Christian Springer die Spitzen aus Bund und Ländern noch mal genau unter die Lupe.

An der Bar angestoßen wird dann wie immer mit Meistern der Kabarett-Szene, die sich nach ihren Solodarbietungen zum satirischen Talk einfinden: Juristen-Kabarettist Werner Koczwara, Kabarett-Youngster Martin Frank und Kabarett-Instanz Alfred Dorfer.


(ARD/BR)


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1:48
VPS 01:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Spätschicht

Die SWR-Comedy-Bühne

Florian Schroeder mit Gästen

Ganzen Text anzeigenDie Europameisterschaft ist vorbei, Großbritannien gefühlt schon raus aus der EU und die Saison für Open Air-Veranstaltungen fällt ins Wasser - jetzt keinen Sommerblues aufkommen lassen.

Deshalb schrauben Florian Schroeder und seine Gäste Chris Tall, Michael ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDie Europameisterschaft ist vorbei, Großbritannien gefühlt schon raus aus der EU und die Saison für Open Air-Veranstaltungen fällt ins Wasser - jetzt keinen Sommerblues aufkommen lassen.

Deshalb schrauben Florian Schroeder und seine Gäste Chris Tall, Michael Frowin, Knacki Deuser, Alice Hoffmann und Thomas Schreckenberger auch in diesem Monat wieder am Stimmungsbarometer.


(ARD/SWR)


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2:33
VPS 02:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Asül für Alle


Ganzen Text anzeigenIm Ausländeramt geht es unter der Leitung von Django Asül wieder hoch her. Und zwar politisch bissig mit "Hausmeister" Rolf Miller, Günter Grünwald, Vince Ebert und Wolfgang Krebs.

Wenn eine Ausländerbehörde von Django Asül geleitet wird, ist das Chaos nicht ...
(ARD/BR)

Text zuklappenIm Ausländeramt geht es unter der Leitung von Django Asül wieder hoch her. Und zwar politisch bissig mit "Hausmeister" Rolf Miller, Günter Grünwald, Vince Ebert und Wolfgang Krebs.

Wenn eine Ausländerbehörde von Django Asül geleitet wird, ist das Chaos nicht weit. Mit Rolf Miller als "Hausmeister" ambitioniert an seiner Seite, naht das Inferno. Erst recht, wenn Wolfgang Krebs als Ministerpräsident der Behörde einen Besuch abstattet.

Dann schneit auch noch Günter Grünwald als "Botschafter des guten Geschmacks" mit witzig-bissigen Wortkaskaden ins Büro. Ebenso auf der Suche nach Asyl ist Vince Ebert, gnadenlos komisch, der den wirklichen Geheimnissen des Lebens provokant auf den Grund geht.


(ARD/BR)


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3:17
VPS 03:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kabarett aus Franken

Moderation: Ingo Appelt

Ganzen Text anzeigenFür reichlich politischen Zündstoff, freche Gags und pfiffige Rededuelle sorgen in der erfrischend respektlosen Kabarett-Show Anchorman Ingo Appelt und seine Gäste.

Günter Grünwald, der immer wieder in den unterschiedlichsten Rollen brilliert, geht erstaunlichen ...
(ARD/BR)

Text zuklappenFür reichlich politischen Zündstoff, freche Gags und pfiffige Rededuelle sorgen in der erfrischend respektlosen Kabarett-Show Anchorman Ingo Appelt und seine Gäste.

Günter Grünwald, der immer wieder in den unterschiedlichsten Rollen brilliert, geht erstaunlichen Gedanken nach, haut bayerisch-verschmitzt drauf und schüttelt den Kopf, weil er manchmal sich und die Welt nicht mehr versteht.

Michl Müller, selbst ernannter "Dreggsagg" aus Franken, kommentiert genüsslich die aktuelle Nachrichtenwelt genauso wie die Absurditäten des Alltags.
Abdelkarim, Kabarettist mit Migrationshintergrund, macht es sichtlich Spaß, Klischees gegen den Strich zu bürsten. Selbstironisch jongliert er zwischen der Sonne Marokkos und deutscher Präzision.
Bauchredner Sascha Grammel, verrückt und ungemein unterhaltsam, gibt zusammen mit seinem Adler-Fasan Frederic Freiherr von Furchensumpf mit Witz und Charme gut gelaunt Frechheiten zum Besten.
Und der Bembers, der Kult-Nürnberger, meldet sich wieder per TV- Einspielung aus dem "world wide web" mit den aktuellsten Kuriositäten und Verschlagenheiten.
All dem weiß Ingo Appelt immer noch eins draufzusetzen. Die Zuschauer können sich auf eine rasante Achterbahnfahrt durch die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Schlagzeilen freuen.


(ARD/BR)


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4:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Vom Ding her

Solo-Kabarett von und mit Matthias Egersdörfer

Ganzen Text anzeigenWenn der fränkische Berufscholeriker Matthias Egersdörfer sich durch den Abend grantelt, dann ist Wahnsinn garantiert.

Dabei vermischen sich Erinnerungen und Albträume, Bierzeltpoesie, Beobachtungen und Wutausbrüche zu einem Vergnügen der ganz besonderen Art. Und ...
(ARD/BR)

Text zuklappenWenn der fränkische Berufscholeriker Matthias Egersdörfer sich durch den Abend grantelt, dann ist Wahnsinn garantiert.

Dabei vermischen sich Erinnerungen und Albträume, Bierzeltpoesie, Beobachtungen und Wutausbrüche zu einem Vergnügen der ganz besonderen Art. Und "Vom Ding her" kann es ganz lustig werden.


(ARD/BR)


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4:44
VPS 04:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krude TV (3/6)

Comedy von Norden

Ganzen Text anzeigen"Krude TV" bietet ein liebenswertes Panoptikum kurioser norddeutscher Gestalten. Alle sind getrieben von der Suche nach Erfolg, Glück, Anerkennung und Liebe - allerdings meist vergebens.

Natürlich gibt es auch in der zweiten Staffel ein Wiedersehen mit liebgewonnenen ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen"Krude TV" bietet ein liebenswertes Panoptikum kurioser norddeutscher Gestalten. Alle sind getrieben von der Suche nach Erfolg, Glück, Anerkennung und Liebe - allerdings meist vergebens.

Natürlich gibt es auch in der zweiten Staffel ein Wiedersehen mit liebgewonnenen alten Freunden: "Krude TV" begleitet weiterhin im Dokumentar-Stil die sechs preisgekrönten, übermotivierten Turniertänzer von "Shake und Tanz" ebenso wie Filialleiter Detlefsen.

Der versucht mit seinen zweideutigen Supermarktdurchsagen verzweifelt, die Damenwelt auf sich aufmerksam zu machen. Die Agentenfamilie Tiedemann unterhält immer noch zur Tarnung ein Gardinengeschäft, arbeitet aber für den Norddeutschen Geheimdienst. Der talentfreie Schriftsteller Jacob Binder scheitert - wie gehabt - grandios daran, in kreativen Berufen Fuß zu fassen. Und selbstredend geht es auch weiter mit der kultigen Musikdoku-Persiflage über den Comeback-Versuch der 80er-Jahre-Heavy-Metal-Band "Vikktim" und ihren Manager Manfred "Angel" Engler. Doch die Macher von "Krude TV" haben bei der zweiten Staffel auch eine Vielzahl neuer Figuren und Ideen im Gepäck wie etwa skurrile Pärchen-Spieleabende, Bürgeramt-Schalterbeamte, seltsame Auktionen und Lebenshilfetipps, die die Welt nicht braucht.

Dabei arbeitet "Krude TV" nach dem Monty-Python-Prinzip: Die Ensemblemitglieder Nils Holst ("Die Probe", "Ganz schön dreist") und Oliver Kleinfeld ("Pimp My Fahrrad", "Steven liebt Kino") sind gleichzeitig Autoren und Schauspieler, die in ihren eigenen Geschichten die verschiedensten Rollen besetzen und selbst Regie führen. In Gast-Auftritten zu sehen sind u. a. die NDR Moderatoren Domenica Berger und Yared Dibaba, Schauspielerin und Moderatorin Nova Meierhenrich, "Blitz Kids"-Komponist Malte Pittner und viele mehr.


(ARD/NDR)


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5:17
VPS 05:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Krude TV (4/6)

Comedy von Norden

Ganzen Text anzeigen"Krude TV" bietet ein liebenswertes Panoptikum kurioser norddeutscher Gestalten. Alle sind getrieben von der Suche nach Erfolg, Glück, Anerkennung und Liebe - allerdings meist vergebens.

Natürlich gibt es auch in der zweiten Staffel ein Wiedersehen mit liebgewonnenen ...
(ARD/NDR)

Text zuklappen"Krude TV" bietet ein liebenswertes Panoptikum kurioser norddeutscher Gestalten. Alle sind getrieben von der Suche nach Erfolg, Glück, Anerkennung und Liebe - allerdings meist vergebens.

Natürlich gibt es auch in der zweiten Staffel ein Wiedersehen mit liebgewonnenen alten Freunden: "Krude TV" begleitet weiterhin im Dokumentar-Stil die sechs preisgekrönten, übermotivierten Turniertänzer von "Shake und Tanz" ebenso wie Filialleiter Detlefsen.

Der versucht mit seinen zweideutigen Supermarktdurchsagen verzweifelt, die Damenwelt auf sich aufmerksam zu machen. Die Agentenfamilie Tiedemann unterhält immer noch zur Tarnung ein Gardinengeschäft, arbeitet aber für den Norddeutschen Geheimdienst. Der talentfreie Schriftsteller Jacob Binder scheitert - wie gehabt - grandios daran, in kreativen Berufen Fuß zu fassen. Und selbstredend geht es auch weiter mit der kultigen Musikdoku-Persiflage über den Comeback-Versuch der 80er-Jahre-Heavy-Metal-Band "Vikktim" und ihren Manager Manfred "Angel" Engler. Doch die Macher von "Krude TV" haben bei der zweiten Staffel auch eine Vielzahl neuer Figuren und Ideen im Gepäck wie etwa skurrile Pärchen-Spieleabende, Bürgeramt-Schalterbeamte, seltsame Auktionen und Lebenshilfetipps, die die Welt nicht braucht.

Dabei arbeitet "Krude TV" nach dem Monty-Python-Prinzip: Die Ensemblemitglieder Nils Holst ("Die Probe", "Ganz schön dreist") und Oliver Kleinfeld ("Pimp My Fahrrad", "Steven liebt Kino") sind gleichzeitig Autoren und Schauspieler, die in ihren eigenen Geschichten die verschiedensten Rollen besetzen und selbst Regie führen. In Gast-Auftritten zu sehen sind u. a. die NDR Moderatoren Domenica Berger und Yared Dibaba, Schauspielerin und Moderatorin Nova Meierhenrich, "Blitz Kids"-Komponist Malte Pittner und viele mehr.


(ARD/NDR)


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5:50
VPS 05:45

Hongkong - Götter, Glitter, Geldpaläste

Film von Carsten Heider

Ganzen Text anzeigenZwischen Kronkolonie und Kommunismus, ländlicher Tradition, gläsernen Palästen und sozialem Wohnungsbau verlieren Einheimische und Urlauber in Hongkong gleichermaßen leicht die Orientierung.

Hongkong ist etwas größer als Berlin, aber mit einer Bevölkerung von ...
(ARD/SR)

Text zuklappenZwischen Kronkolonie und Kommunismus, ländlicher Tradition, gläsernen Palästen und sozialem Wohnungsbau verlieren Einheimische und Urlauber in Hongkong gleichermaßen leicht die Orientierung.

Hongkong ist etwas größer als Berlin, aber mit einer Bevölkerung von über sieben Millionen Menschen fast so einwohnerstark wie die Schweiz. Die chinesische Sonderverwaltungszone gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Welt.

Deshalb weicht man in Hongkong für Freizeitaktivitäten gern auf die zahlreichen Wasserflächen aus.


(ARD/SR)