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Samstag, 30. Dezember
Programmwoche 01/2018
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6:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hennes Bender: Luft nach oben

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenDer "Comedy-Hobbit" Hennes Bender beweist durch Gesellschaftskritik mit Hang zum Unfug und einer gesunden popkulturellen Verstrahlung, dass Kabarett und Comedy keine Gegensätze sind.

Es sind die kleinen Anekdoten, die dem alltäglichen Irrsinn einen Namen geben. Es ...

Text zuklappenDer "Comedy-Hobbit" Hennes Bender beweist durch Gesellschaftskritik mit Hang zum Unfug und einer gesunden popkulturellen Verstrahlung, dass Kabarett und Comedy keine Gegensätze sind.

Es sind die kleinen Anekdoten, die dem alltäglichen Irrsinn einen Namen geben. Es sind aber auch die großen, politischen Gegebenheiten, die vor lauter Luft nach oben von Hennes Bender auf Augenhöhe zerlegt werden.

Und natürlich darf nerdig-kindische Begeisterung für die richtig wichtigen Unwichtigkeiten filmischer Popkultur nicht fehlen.

Hennes Bender verschmilzt Kabarett mit Comedy zu einem 1,62 Meter großen Kraft-Paket voller quirliger Satz-Stakkati. Ein Kind gebliebener Fast-50er, der den Irrsinn in der Welt nicht eliminieren, sondern sich darin baden möchte. Der nicht über den Dingen schwebt, sondern gemeinsam mit seinem Publikum gen Himmel schaut und feststellt: Da ist noch Luft nach oben!


6:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Martina Schwarzmann: Gscheid gfreid

3sat-Zelt in Mainz, September 2016

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenSie ist ein Phänomen in der Kabarettszene - und das nicht etwa, weil sie eine Frau ist: Martina Schwarzmann. Im 3sat-Zelt präsentiert sie ihr Programm "Gescheid gfreid".

Im Plauderton und mit oberbayerischem Akzent erzählt und besingt sie das Einmaleins des Alltags ...

Text zuklappenSie ist ein Phänomen in der Kabarettszene - und das nicht etwa, weil sie eine Frau ist: Martina Schwarzmann. Im 3sat-Zelt präsentiert sie ihr Programm "Gescheid gfreid".

Im Plauderton und mit oberbayerischem Akzent erzählt und besingt sie das Einmaleins des Alltags mit allem Drum und Dran. Ob Familienalltag, Essen und Trinken oder Technik: Sie findet immer den anderen Blickwinkel, der ihre Geschichten so amüsant macht.

Bevor Martina Schwarzmann von der Bühnenkunst leben kann, lernt sie etwas sehr Bodenständiges: Sie wird Köchin. Doch selbst als sie das professionelle Kochen aufgibt, weil es auf der Bühne so prächtig läuft, behält sie diese Bodenständigkeit und schreibt Texte und Lieder in entwaffnend ehrlicher Mundart. Ihre Inspiration ist ihre Heimat, die bayerische Provinz, die sie, anders als viele andere Bühnenkünstler, bis heute nicht verlassen hat.

Mit ihrer ländlichen Herkunft kann Martina Schwarzmann immer aus dem Vollen schöpfen: Sei es die "depperte" Verwandtschaft, die schon da ist, wenn man selbst geboren wird, die eigenen Kinder, die die Wohnung für osteuropäische Einbrecher uninteressant machen, oder der "Super-Typ", von dem man vorher nie gedacht hat, dass man mal seine Dreckwäsche wäscht - alles bietet der 37-Jährigen Inspiration. Dabei kommt sie dank überbordender Fantasie auch gerne mal vom Hölzchen aufs Stöckchen - und mit jeder Wendung wird es lustiger.

Das Dasein als Hausfrau und Mutter ist ein eigenes Kapitel bei Schwarzmann, mit hohem Wiedererkennungswert, doch formuliert sie keine einzige erwartbare Zeile dazu, denn für Klischees ist diese Frau einfach zu scharfsinnig. Doch auch die bajuwarische Lebensart nimmt einen wichtigen Stellenwert in ihrem Programm ein. Bissig, aber nie bösartig nimmt sie die geliebte Heimat und ihre Bewohner aufs Korn. Die Haare geflochten, das Mundwerk lose, ihr Publikum liebt sie dafür, auch außerhalb der bayerischen Landesgrenzen. Eine große Show braucht sie dafür nicht: Ein Barhocker und ihre Gitarre reichen ihr, um ihr Publikum von Minute eins an für sich einzunehmen.


7:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Gernot Hassknecht: Jetzt wird's persönlich!

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenDeutschlands beliebtester Choleriker ist zurück: Gernot Hassknecht. Die geballte Wut verteilt auf 163 Zentimeter, präsentiert er sein neues Programm. Und diesmal nimmt er’s persönlich.

Ob verkorkste Politik, platter Populismus oder gesellschaftlicher Unsinn, ihn ...

Text zuklappenDeutschlands beliebtester Choleriker ist zurück: Gernot Hassknecht. Die geballte Wut verteilt auf 163 Zentimeter, präsentiert er sein neues Programm. Und diesmal nimmt er’s persönlich.

Ob verkorkste Politik, platter Populismus oder gesellschaftlicher Unsinn, ihn lässt garantiert nichts kalt. Frust und Ärger über absurde Missstände in unserem Land kann man leise in sich gären lassen – oder man lässt Gernot Hassknecht da hinschreien, wo es weh tut.

Und in einem Wahljahr wie 2017 darf man das laute Feld der gebrüllten Meinung nicht nur den rechten Populisten oder den Trumps und Erdogans dieser Welt überlassen.

Wer zum Henker hat die Rechten aufgefordert, sich von ihren Stammtischen zu erheben? Wer hat sich noch gleich das G8-Abitur ausgedacht, und warum ist man bitte als gesetzlich Versicherter heutzutage im Grunde dem Tode geweiht?


7:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hader spielt Hader (1/2)

Mit Josef Hader und Gerhard Pimperl

Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität München,

Dezember 2010

Bildregie: Edgar Burghardt

Ganzen Text anzeigenAus fünf Programmen hat Josef Hader das Beste herausgenommen und zu etwas Neuem geformt. Manches kommt einem deswegen auch bekannt vor an diesem Abend, von früher, von irgendwo.

Und er gibt auch zu, dass er gestohlen hat. Doch kommt es darauf an? Denn aus der Fülle ...
(ORF)

Text zuklappenAus fünf Programmen hat Josef Hader das Beste herausgenommen und zu etwas Neuem geformt. Manches kommt einem deswegen auch bekannt vor an diesem Abend, von früher, von irgendwo.

Und er gibt auch zu, dass er gestohlen hat. Doch kommt es darauf an? Denn aus der Fülle der seltsamen, erschreckend-komischen Figuren entsteht eine Geschichte, die eines für sich beanspruchen kann: ein unverwechselbares Hader-Programm zu sein.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hader spielt Hader (2/2)

Mit Josef Hader und Gerhard Pimperl

Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität München,

Dezember 2010

Bildregie: Edgar Burghardt

Ganzen Text anzeigenAus fünf Programmen hat Josef Hader das Beste herausgenommen und zu etwas Neuem geformt. Manches kommt einem deswegen auch bekannt vor an diesem Abend, von früher, von irgendwo.

Und er gibt auch zu, dass er gestohlen hat. Doch kommt es darauf an? Denn aus der Fülle ...
(ORF)

Text zuklappenAus fünf Programmen hat Josef Hader das Beste herausgenommen und zu etwas Neuem geformt. Manches kommt einem deswegen auch bekannt vor an diesem Abend, von früher, von irgendwo.

Und er gibt auch zu, dass er gestohlen hat. Doch kommt es darauf an? Denn aus der Fülle der seltsamen, erschreckend-komischen Figuren entsteht eine Geschichte, die eines für sich beanspruchen kann: ein unverwechselbares Hader-Programm zu sein.


(ORF)


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10:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Torsten Sträter: Als ich in meinem Alter war

Mainzer unterhaus, Februar 2016

Regie: Peter Schönhofer

Ganzen Text anzeigenEin Mann, eine Mütze und tausend gute Ideen: Torsten Sträter ist der König der satirischen Kurzgeschichte. Im Mainzer unterhaus erzählt er seine neuesten Geschichten.

In seinem Buch "Als ich in meinem Alter war" geht es nicht nur um Altersfragen – es geht vor ...

Text zuklappenEin Mann, eine Mütze und tausend gute Ideen: Torsten Sträter ist der König der satirischen Kurzgeschichte. Im Mainzer unterhaus erzählt er seine neuesten Geschichten.

In seinem Buch "Als ich in meinem Alter war" geht es nicht nur um Altersfragen – es geht vor allem darum, wie schön das Leben sein kann, wenn man es nicht allzu ernst nimmt.

Wer so cool ist, der muss auch im Hochsommer eine Wollmütze tragen: Torsten Sträter, der "Oldcomer" unter den Slam-Mastern. Erst jenseits der 40 fühlte er sich zum Poeten-Dasein berufen und räumt seither einen Preis nach dem anderen ab.

Im Mainzer Forum Theater unterhaus präsentiert er 45 Minuten lang Auszüge aus "Als ich in meinem Alter war" und surft mit gewohnt lakonischem Humor durch den Irrsinn des Alltags.

Oder, wie Torsten Sträter selbst über sich schreibt: "45 Minuten Torsten Sträter, das heißt: seltsame Geschichten, willkürliche Übergänge, unpassende Pointen - ein toller Spaß für Groß und ... nun: Groß. Alles unter dem Deckmantel von Kleinkunst und Kultur. Schlimm. Aber mit den besten Absichten. Und ja, ich schreibe meine Pressetexte selbst. Wenn ich's nicht mache, steht da sonst was von Kabarettpreisen, Erfolg und so. Lieber tiefstapeln. Ich freu mich. Torsten."


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11:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Mathias Tretter: Pop

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenPop regiert die Welt, jeder kann es schaffen: vom Amateur zum Superstar, Internet-Phänomen oder US-Präsidenten. Zeit für den Kabarett-Profi, dagegenzuhalten: Willkommen bei Mathias Tretter!

15 Minuten Ruhm sagte Andy Warhol einst jedem Menschen voraus. Längst hat ...

Text zuklappenPop regiert die Welt, jeder kann es schaffen: vom Amateur zum Superstar, Internet-Phänomen oder US-Präsidenten. Zeit für den Kabarett-Profi, dagegenzuhalten: Willkommen bei Mathias Tretter!

15 Minuten Ruhm sagte Andy Warhol einst jedem Menschen voraus. Längst hat die Realität seine Prophezeiung überholt. Aus den 15 Minuten sind 140 Zeichen geworden, Ruhm bemisst sich in Klicks, und jeder kann es schaffen - egal wohin.

Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, Populisten erobern Europa, im Weißen Haus sitzt ein Selfmade-Politiker. Das Zeitalter des
Amateurs ist da, oder wie Mathias Tretter sagt: Dilletanz auf dem Vulkan.

Höchste Zeit für einen Kabarett-Profi, dagegenzuhalten! Mathias Tretter stellt dabei erstaunt fest: Expertise macht verdächtig. Wer etwas weiß, hat auch etwas zu verbergen. Wer sich auskennt, gehört zum „Establishment“ oder gar zur „Lügenpresse“. Einst kaschierte man seine Mängel, heutzutage versteckt man besser seine Fähigkeiten. Für komplexe Gedanken hat niemand mehr Zeit – eine immer kompliziertere Welt schreit nach immer einfacheren Lösungen.

So leicht kommt man bei Mathias Tretter nicht davon. Der Franke mit Wahlheimat Leipzig geht gedanklich am liebsten dorthin, wo es wehtut. In seinem brandneuen Soloprogramm widmet er sich dem Irrsinn der postdemokratischen Gesellschaft von Pop bis Populismus. Polemisch, komisch, aktuell, unterhaltsam und klug.


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11:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Hazel Brugger: Hazel Brugger passiert

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenDie "böseste Frau der Schweiz" sei sie, selbstbewusst und doch bescheiden, poetisch, lakonisch, ironisch und cool, gnadenlos schlagfertig, liebevoll-zynisch und leidenschaftlich abgebrüht.

Wer sie unterschätzt, hat schon verloren. Mit maximaler Gelassenheit zerlegt ...

Text zuklappenDie "böseste Frau der Schweiz" sei sie, selbstbewusst und doch bescheiden, poetisch, lakonisch, ironisch und cool, gnadenlos schlagfertig, liebevoll-zynisch und leidenschaftlich abgebrüht.

Wer sie unterschätzt, hat schon verloren. Mit maximaler Gelassenheit zerlegt die junge Schweizerin Hazel Brugger die Welt in ihre Einzelteile und baut daraus ihr eigenes faszinierendes Universum. Verstehen kann das nur, wer dabei ist, wenn "Hazel Brugger passiert".

Dann erscheint Gott schon mal als Snack-Automat, Ruhm bedeutet das Reinigen öffentlicher Toiletten, und selbst der Tod ist völlig überschätzt. Hazel Brugger kreiert wilde Geschichten scheinbar aus dem Nichts und findet schöne Worte selbst für das Hässliche. Es ist ein schmaler Grat, auf den sie ihr Publikum führt, aber die Reise lohnt sich.

Die Bilder im Kopf sind unvergessliche Souvenirs. Der Trip ins Hazel-Universum ist schwer angesagt: Noch vor Kurzem war sie vorwiegend auf Poetry-Slams unterwegs, jetzt ist sie DER Shootingstar des Kabaretts. Ausgezeichnet wurde Hazel Brugger mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Salzburger Stier. Sie ist Schweizer "Kolumnistin des Jahres". Außerdem ist sie erfolgreich auf Bühnen, im Internet und Fernsehen, wo sie regelmäßiger Gast in Satiresendungen wie der "heute-show" ist. Ihr erstes Bühnenprogramm präsentiert sie beim 3satfestival 2017.


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12:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Verleihung Deutscher Kleinkunstpreis 2017

Mainzer Forum-Theater unterhaus, März 2017

Moderation: Urban Priol

Ganzen Text anzeigenDer Deutsche Kleinkunstpreis ehrt herausragende Künstler des Jahres in verschiedenen Kategorien. 3sat zeigt die Preisverleihung 2017 aus dem Mainzer unterhaus, moderiert von Urban Priol.

Die diesjährigen Preisträger sind: Tobias Mann (Kabarett), die Feisten (Musik), ...

Text zuklappenDer Deutsche Kleinkunstpreis ehrt herausragende Künstler des Jahres in verschiedenen Kategorien. 3sat zeigt die Preisverleihung 2017 aus dem Mainzer unterhaus, moderiert von Urban Priol.

Die diesjährigen Preisträger sind: Tobias Mann (Kabarett), die Feisten (Musik), Nico Semsrott (Kleinkunst), Hazel Brugger (Förderpreis der Stadt Mainz) und Konstantin Wecker (Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz ).

Der Musiker und Kabarettist Tobias Mann ist seit vielen Jahren nicht wegzudenken aus der Champions League der bissigen Unterhaltungskunst. Im September 2016 noch glänzte er als Gastgeber der Kabarettgala "30 Jahre 3satfestival", jetzt würdigt ihn die Fachjury als "wichtige Stimme seiner Generation".

Mathias "C." Zeh und Rainer Schacht beweisen ebenfalls schon seit vielen Jahren, wie elegant man selbst die deutsche Sprache zum Klingen bringen kann. Nun ehrt die Jury ihre Lieder, die sie "mit Parodie, heiterem Sport und paradoxem Weltverständnis singen und sich dabei immer auch selbst zur Disposition stellen".

Mit Nico Semsrott wird ein Künstler ausgezeichnet, der mit seiner "Standup-Tragedy" gleich ein eigenes Genre erfunden hat. Als staatlich nicht anerkannter Demotivationstrainer lautet sein Motto: "Freude ist nur ein Mangel an Information". Die Jury aber erkennt: "Unter seiner dunklen Kapuze steckt ein heller politischer Kopf".

Die Slam-Poetin Hazel Brugger aus der Schweiz hat sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz in der Kleinkunstszene geschaffen. Oder, wie die Fachjury feststellt: In ihren Texten "katapultiert sie sich mit bösem, schwarzem und oft auch absurdem Humor in ihr ureigenes Hazel-Universum. Ihre Schlagfertigkeit und ihre Gabe, tief in die Psyche der Zuschauer einzudringen, begeistern." Dem ist nichts hinzuzufügen.

Konstantin Wecker würdigt die Jury als "streitbaren Liedermacher und unbeugsamen Moralisten". Seit nahezu 50 Jahren mischt er sich überall ein, wo eine starke Stimme gebraucht wird. Er singt, so die Jury, "mit Herz, Hirn und Haltung, mit Wut und Zärtlichkeit für eine friedliche und gerechte Welt".


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13:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der satirische Jahresrückblick 2017

von Werner Doyé und Andreas Wiemers

Ganzen Text anzeigenWie funktioniert die Abschalteinrichtung von Angela Merkel? Wer digitalisiert Gaulands Hundekrawatte? Werner Doyé und Andreas Wiemers stellen die wichtigsten Fragen zum Jahr 2017.

Mit dabei: all Ihre Lieblinge aus Film, Funk und Fernsehen. Sehen Sie, wie Martin Schulz ...

Text zuklappenWie funktioniert die Abschalteinrichtung von Angela Merkel? Wer digitalisiert Gaulands Hundekrawatte? Werner Doyé und Andreas Wiemers stellen die wichtigsten Fragen zum Jahr 2017.

Mit dabei: all Ihre Lieblinge aus Film, Funk und Fernsehen. Sehen Sie, wie Martin Schulz im TV-Duell den Videobeweis fordert, Helene Fischer den deutschen Fußball rettet und Christian Lindner aus Versehen mit sich selbst koaliert.

Schauen Sie mit uns zurück auf 2017 - das Jahr der Superlative: die saubersten Diesel-Ausreden, die größten Sondierungskommissionen und alternative Fakten, die nicht einmal Donald Trump kennt.

Der satirische Jahresrückblick von Werner Doyé und Andreas Wiemers ist eine beeindruckende Collage aus Zitaten, Animationsfilmen und Spielszenen. Die Autoren, bekannt aus ihrer wöchentlichen Rubrik "Toll" in "Frontal 21", kommentieren das Jahr 2017 kreativ und mit rekordverdächtiger Präzision.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bodo Bach live: "Und ... wie war ich?"


Ganzen Text anzeigen"Und... wie war ich?": Eine gute Frage - eigentlich zu gut, um sie nur in den intimen Momenten des Lebens zu stellen. Warum nicht auch einmal auf der Bühne des Comoedienhauses in Hanau?

Dachte sich Bodo Bach, und bekam prompt eine Antwort: "Saukomisch und echte ...
(ARD/HR)

Text zuklappen"Und... wie war ich?": Eine gute Frage - eigentlich zu gut, um sie nur in den intimen Momenten des Lebens zu stellen. Warum nicht auch einmal auf der Bühne des Comoedienhauses in Hanau?

Dachte sich Bodo Bach, und bekam prompt eine Antwort: "Saukomisch und echte Klasse!" Bachs bisher persönlichstes Programm begeistert alle. Der Alltag des glücklich verheirateten Familienvaters ist für gewöhnlich recht ungewöhnlich.

Von "A" wie Wohnungsrenovierung bis "Z" wie Hotel Mama - es gibt viel zu erzählen. Frei nach Herbert Grönemeyers Motto: "Dem Jugendwahn ein Ende ... Best Ager an die Macht", schlägt er eine Bresche für die Generation 50 plus. Die wird, so viel steht für ihn fest, stark unterschätzt und weit unter Wert gehandelt.


(ARD/HR)


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15:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Horst Schlämmer - Isch kandidiere!

Fernsehfilm, Deutschland 2009

Darsteller:
Horst SchlämmerHape Kerkeling
GiselaHape Kerkeling
Uschi BlumHape Kerkeling
Angela MerkelHape Kerkeling
Ronald PofallaHape Kerkeling
Ulla SchmidtHape Kerkeling
Alexandra KampAlexandra Kamp
Praktikant UlleSimon Gosejohann
Renate HammelböckMaren Kroymann
u.a.
Drehbuch: Ludwig Berndl, Angelo Colagrossi, Hape Kerkeling, Jens Teutsch-Majowski
Regie: Angelo Colagrossi
Länge: 91 Minuten

Ganzen Text anzeigenJournalist Horst Schlämmer hat die Nase gestrichen voll: Immer nur Berichte über Kaninchen-, Taubenzucht - oder Schützenvereine schreiben. Da wird glücklicherweise sein Chef krank.

Nun kommt auf ihn als stellvertretenden Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts" ...

Text zuklappenJournalist Horst Schlämmer hat die Nase gestrichen voll: Immer nur Berichte über Kaninchen-, Taubenzucht - oder Schützenvereine schreiben. Da wird glücklicherweise sein Chef krank.

Nun kommt auf ihn als stellvertretenden Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts" eine wichtige Aufgaben zu: die Wahlberichterstattung! Schnell erkennt Schlämmer, dass die Parteien auch nur mit Wasser kochen. Er beschließt, selbst eine Partei zu gründen.

Die Farbe der Horst-Schlämmer-Partei (HSP) ist Ocker, denn alle anderen Farben sind ja schon vergeben. Auf seinem steinigen Weg zur Kandidatur als Bundeskanzler begegnet Horst Schlämmer der amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und wird begleitet von alten Bekannten wie Gisela, Uschi Blum oder dem lustigen Glückshasen als Maskottchen sowie neuen Freunden wie Alexandra Kamp, die mit ihren erotischen Lesungen die HSP unterstützt und Horst Schlämmer zur Höchstform auflaufen lässt.


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17:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Ein Mann, ein Fjord!

Fernsehfilm, Deutschland 2009

Darsteller:
Norbert KrabbeJürgen Tarrach
Birgit KrabbeAnneke Kim Sarnau
Ute KrabbeOlga von Luckwald
Horst SchlämmerHape Kerkeling
Uschi BlumHape Kerkeling
Moderatorin GiselaHape Kerkeling
u.a.
Drehbuch: Hans-Peter Kerkeling, Angelo Colagrossi, Angelina Maccarone
Regie: Angelo Colagrossi
Länge: 95 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Gewinne, die der arbeitslose Preisrätsel-Fan Norbert Krabbe aus Wanne bisher ergattert hat, sind nicht wirklich atemberaubend. Seine Frau Birgit und Teeny-Tochter Ute sind genervt.

Alles, was er nach Hause bringt, sind Bratpfannen, Zitruspressen und Toaster. Doch ...

Text zuklappenDie Gewinne, die der arbeitslose Preisrätsel-Fan Norbert Krabbe aus Wanne bisher ergattert hat, sind nicht wirklich atemberaubend. Seine Frau Birgit und Teeny-Tochter Ute sind genervt.

Alles, was er nach Hause bringt, sind Bratpfannen, Zitruspressen und Toaster. Doch schließlich gewinnt Norbert tatsächlich mal einen Hauptpreis: einen nach ihm benannten Fjord! Aber wie kommt man nach Norwegen, zum "Norbert-Krabbe-Fjord", wenn man pleite ist?

Außerdem ist Norbert reisekrank. Ihm wird schon beim S-Bahn-Fahren schlecht. Was dem unternehmungslustigen Fjord-Besitzer an Geld fehlt, macht er jedoch durch originelle Ideen wett. Mit Tochter Ute schlägt er sich, getarnt als Putzkolonne, per Zug bis nach Kopenhagen durch. Vor dem "Tivoli" haben Vater und Tochter eine schicksalhafte Begegnung mit dem deutschen Ehepaar Waltraut und Dr. Reinhold Schwarz-Ebershagen. Ein unterhaltsames Verwechslungsspiel beginnt.

Die Wege der Akteure nach Norden sind unterschiedlich, kreuzen sich häufig, und auch die Paar-Konstellationen wechseln. Natürlich dürfen auch die Hape-Kerkeling-Figuren Horst Schlämmer und Uschi Blum nicht fehlen. Das Roadmovie führt alle Beteiligten schließlich bis zum überraschenden Ende an den "Norbert Krabbe-Fjord".


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18:45
VPS 18:44

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Vince Ebert: Zukunft is the Future

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenVince Ebert, der lustigste Diplom-Physiker Deutschlands, wagt den ganz großen Blick nach vorne. Sichere Prognose: Auch sein neues Programm wird ebenso lehrreich wie unterhaltsam!

Die Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit – doch technischer Fortschritt ...

Text zuklappenVince Ebert, der lustigste Diplom-Physiker Deutschlands, wagt den ganz großen Blick nach vorne. Sichere Prognose: Auch sein neues Programm wird ebenso lehrreich wie unterhaltsam!

Die Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit – doch technischer Fortschritt und gesunder Menschenverstand sind nicht immer im Einklang. Macht uns das Internet wirklich schlauer? Warum bestimmen kluge Telefone und vernetzte Armbanduhren unser Leben?

Und wann kommt endlich die Frauenquote im Vatikan? Wer könnte diese wichtigen Fragen besser beantworten als Vince Ebert. Er hat bereits einen weiten Weg hinter sich: Aufgewachsen im unterfränkischen Amorbach, entschied er sich für ein Physikstudium mit Nebenfach Astronomie. Ein steiler Aufstieg, der damit noch lange nicht beendet war. Als Consultant bei einer Unternehmensberatung stellte er fest, dass ihn bei seinen Vorträgen vor allem das humoristische Potenzial reizte - und probierte dies kurzerhand auf Kleinkunstbühnen aus.

Gemeinsam mit dem Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen entwickelte er bald ein Kabarettprogramm, das sich spielerisch mit Fragen der Physik befasste. Schon hatte er ein ganz neues Genre gefunden und stieß damit auf ein ebenso großes wie interessiertes Publikum. Heute tourt er über die großen Bühnen des Landes und erklärt regelmäßig auch im Fernsehen wissenschaftliche Phänomene auf unterhaltsame Weise.

In seinem letzten Bühnenprogramm "Evolution" widmete sich Vince Ebert der Geschichte vom Anfang bis heute. Nun schlägt er den großen Bogen nach vorne. Ganz zeitgemäß kommt er vernetzt auf die Bühne: Mit dabei ist VAL, ein mit den Algorithmen einer Wienerin programmierter Sidekick, der auch gerne mal ein rebellisches Eigenleben entwickelt. Aber kann man überhaupt etwas Fundiertes über die Zukunft sagen? Vince Ebert behauptet: Ja! Schließlich wird nur die Zukunft selbst seine kühnen Behauptungen widerlegen könnten. Höchst unterhaltsam sind sie schon jetzt.


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19:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Pufpaffs Happy Hour: Best of 2017

Höhepunkte der Kabarett-Show mit Sebastian Pufpaff

und Gästen

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenJa, ist denn heute schon Silvester? In der Berliner Kulturbrauerei präsentiert Sebastian Pufpaff die Highlights 2017 der Großmeister und Jungstars der Kabarett-Szene: ein Satire-Feuerwerk!

Zum Fachpersonal gehören unter anderen: Josef Hader, Torsten Sträter, Johann ...

Text zuklappenJa, ist denn heute schon Silvester? In der Berliner Kulturbrauerei präsentiert Sebastian Pufpaff die Highlights 2017 der Großmeister und Jungstars der Kabarett-Szene: ein Satire-Feuerwerk!

Zum Fachpersonal gehören unter anderen: Josef Hader, Torsten Sträter, Johann König, Lisa Eckhart, Philip Simon, Alligatoah, Konrad Stöckel, Florian Schroeder, Andreas Rebers, Katie Freudenschuss, Michael Mittermeier, Rainald Grebe, Jilet Ayse und Vince Ebert.

Um zwischen Pointen und satirischen Spitzen den Überblick zu behalten, sind die Ausschnitte fein säuberlich sortiert nach den Themenschwerpunkten des Jahres: die schönsten Vorurteile, die beklopptesten Erfindungen, die furchteinflößendsten Warnhinweise - und zum guten Schluss wie immer das größte aller Themen: Liebe. Wer könnte darüber kompetenter Auskunft geben als ein Satiriker?


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Urban Priol: TILT! - Tschüssikowski 2017

Offenbacher Capitol, Dezember 2017

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenUrban Priol präsentiert eine satirische Abrechnung des Jahres 2017. In gewohnt süffisanter Manier verschont er weder Politik noch Gesellschaft. Pointiert, differenziert - und sehr lustig.

2017 sorgt für einigen Redebedarf. Der frisch vereidigte US-Präsident Donald ...

Text zuklappenUrban Priol präsentiert eine satirische Abrechnung des Jahres 2017. In gewohnt süffisanter Manier verschont er weder Politik noch Gesellschaft. Pointiert, differenziert - und sehr lustig.

2017 sorgt für einigen Redebedarf. Der frisch vereidigte US-Präsident Donald Trump verkündet sogleich den Austritt aus dem Pariser Umwelt-Abkommen. Hamburg feiert die Eröffnung der Elbphilharmonie und findet sich wenige später inmitten heftiger Krawalle wieder.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Deutsche Bundestag entscheidet sich für die „Ehe für alle“, und in den europäischen Landeswahlen erfahren Populisten vorerst einen Dämpfer.

Dennoch: Sparpolitik und Krieg fordern weltweit ihre Opfer; Journalisten und Menschrechtler werden weiter in der Türkei festgesetzt. Und dann gab es ja noch die Bundestagswahl im September: Ob die Sonne weiterhin über „Jamaica“ scheint, wird sich noch herausstellen.

Nicht unbedingt viele Gründe zum Lachen – wäre da nicht Urban Priol, der einen satirischen Blick auf die Geschehnisse 2017 wirft. Stets mit einem Augenzwinkern und gerne auch mal ein wenig vorlaut, knüpft er sich all diejenigen vor, die 2017 für Aufsehen sorgten.


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Nuhr 2017 - Der Jahresrückblick


Ganzen Text anzeigenRetro ist zwar schon länger "in", aber lange Zeit schien es, als hätte 2017 die Zeit stillgestanden. Grund genug, genauer hin- und vor allem zurückzuschauen.

Angela Merkel ist Bundeskanzlerin, Jupp Heynckes Trainer des FC Bayern München, die CD hat wieder schwarze ...
(ARD/RBB)

Text zuklappenRetro ist zwar schon länger "in", aber lange Zeit schien es, als hätte 2017 die Zeit stillgestanden. Grund genug, genauer hin- und vor allem zurückzuschauen.

Angela Merkel ist Bundeskanzlerin, Jupp Heynckes Trainer des FC Bayern München, die CD hat wieder schwarze Rillen und auch der Winter kam ein weiteres Mal. Die ungewisse Zukunft schien noch nie so weit entfernt wie heute. Bis ein paar Menschen anfingen, zu sondieren.

Seitdem ist nicht nur die Welt sondern auch Deutschland in Aufregung und im Wandel.

Aufregen, Einordnen, Schmunzeln, Kopfschütteln - Dieter Nuhr berücksichtigt mit seiner gewohnt satirischen Art jegliche Gefühlsregung. In einer Zeit, in der große politische Entscheidung oft emotional getroffen werden, entscheidet sich Dieter Nuhr für die optimistischste aller Lösungen: Lachen.


(ARD/RBB)


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22:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Dr. Eckart von Hirschhausen: Wunder wirken Wunder

3sat-Zelt Mainz, September 2016

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenBevor er Medizin studierte, widmete sich Eckart von Hirschhausen der Zauberei. Er fand erstaunliche Parallelen, die auf Einbildung basieren: Willkommen zur Gruppentherapie im 3sat-Zelt!

Um das Geschäft mit der Gesundheit, Ängste und Hoffnungen, Quacksalber und ...

Text zuklappenBevor er Medizin studierte, widmete sich Eckart von Hirschhausen der Zauberei. Er fand erstaunliche Parallelen, die auf Einbildung basieren: Willkommen zur Gruppentherapie im 3sat-Zelt!

Um das Geschäft mit der Gesundheit, Ängste und Hoffnungen, Quacksalber und Wunderheiler geht es in seinem Buch, das Anfang Oktober 2016 erschien und aus dem er im 3sat-Zelt die ersten Geschichten erzählt: "Wunder wirken Wunder".

Was steckt eigentlich hinter den großen Weisheiten, die uns gesund machen sollen? Was ist fauler Zauber, was gesunde Selbsttäuschung? Es gibt viele Möglichkeiten, mit dem Geist den Körper zu beeinflussen – doch warum tun wir es so selten gezielt? Dr. Eckart von Hirschhausen erzählt davon auf unterhaltsame Weise und macht aus einer Lesung eine einzigartige Show.

Wie lassen sich Schul- und Alternativmedizin versöhnen? Eine leichte Antwort gibt es darauf nicht. Doch Hirschhausen hat Vorschläge; er kritisiert obskure Methoden der Heiler-Szene ebenso wie den Unsinn einer seelenlosen medizinischen Überversorgung und die Operationswut der modernen Medizin.

Manchmal hilft schließlich auch schon reden, und das ist das Fachgebiet des Medizin-Kabarettisten. Ständig wechselt er die Perspektiven, unterhält mit Anekdoten, redet Klartext, glänzt mit Hintergrundwissen und erzählt von eigenen Erfahrungen. Dazu Hirschhausen: "‘Wunder wirken Wunder' ist mein persönlichstes Buch, denn ich erzähle von meiner eigenen Reise zwischen Krankenhaus und Kabarett, Fernheilungsseminar und Fernsehen und warum mein linkes Knie operiert wurde – und das rechte nicht, obwohl sie beide genau gleich alt sind!“


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23:45
VPS 18:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Bauerfeind - Die Leseshow

Moderation: Katrin Bauerfeind

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenGäste der Lese-Show rund um das gelesene Wort mit Katrin Bauerfeind sind diesmal Cordula Stratmann und Klaas Heufer-Umlauf. Es geht um das berühmte "erste Mal".

"Das erste Mal" - klingt wie eine Rubrik vom Dr. Sommer-Team der "BRAVO", ist aber heute das Thema in ...

Text zuklappenGäste der Lese-Show rund um das gelesene Wort mit Katrin Bauerfeind sind diesmal Cordula Stratmann und Klaas Heufer-Umlauf. Es geht um das berühmte "erste Mal".

"Das erste Mal" - klingt wie eine Rubrik vom Dr. Sommer-Team der "BRAVO", ist aber heute das Thema in "Bauerfeind - Die Leseshow". Deswegen dreht sich auch nicht nur alles um Sex, sondern ebenso um die erste Zigarette, den ersten Job und Lampenfieber vor Premieren.

Ganz egal ob Songtexte, Tweets, Hate-Mails, Liebesbriefe, Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel, Tagebucheinträge oder gar Literatur: Hauptsache es ist unterhaltsam, lustig, spannend und emotional.


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0:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Wir Staatskünstler - Jahresbilanz


Ganzen Text anzeigenDie Herrn Maurer, Palfrader und Scheuba ziehen zur vorerst letzten Sendung des politsatirischen Magazins nicht nur eine politische Bilanz des ablaufenden Jahres, sondern auch eine persönliche.

Sie wollen nicht klein beigeben, deshalb bewerben sie sich intensiv um eine ...
(ORF)

Text zuklappenDie Herrn Maurer, Palfrader und Scheuba ziehen zur vorerst letzten Sendung des politsatirischen Magazins nicht nur eine politische Bilanz des ablaufenden Jahres, sondern auch eine persönliche.

Sie wollen nicht klein beigeben, deshalb bewerben sie sich intensiv um eine Verlängerung ihres Mandats bei den im Parlament (noch) vertretenen Parteien: mittels persönlichen Engagements am Wahlsonntag und durch spezielle Werbeclips, im Stile ihrer Vorbilder.


(ORF)


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1:30
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Pufpaffs Happy Hour - Best of 2017

Die Kabarett-Show mit Sebastian Pufpaff und Gästen

Ganzen Text anzeigenJa, ist denn heute schon Silvester? In der Berliner Kulturbrauerei präsentiert Sebastian Pufpaff die Highlights 2017 der Großmeister und Jungstars der Kabarett-Szene: ein Satire-Feuerwerk!

Zum Fachpersonal gehören unter anderen: Josef Hader, Torsten Sträter, Johann ...

Text zuklappenJa, ist denn heute schon Silvester? In der Berliner Kulturbrauerei präsentiert Sebastian Pufpaff die Highlights 2017 der Großmeister und Jungstars der Kabarett-Szene: ein Satire-Feuerwerk!

Zum Fachpersonal gehören unter anderen: Josef Hader, Torsten Sträter, Johann König, Lisa Eckhart, Philip Simon, Alligatoah, Konrad Stöckel, Florian Schroeder, Andreas Rebers, Katie Freudenschuss, Michael Mittermeier, Rainald Grebe, Jilet Ayse und Vince Ebert.

Um zwischen Pointen und satirischen Spitzen den Überblick zu behalten, sind die Ausschnitte fein säuberlich sortiert nach den Themenschwerpunkten des Jahres: die schönsten Vorurteile, die beklopptesten Erfindungen, die furchteinflößendsten Warnhinweise - und zum guten Schluss wie immer das größte aller Themen: Liebe. Wer könnte darüber kompetenter Auskunft geben als ein Satiriker?


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2:15
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Urban Priol: TILT! - Tschüssikowski 2017


Ganzen Text anzeigenUrban Priol präsentiert eine satirische Abrechnung des Jahres 2017. In gewohnt süffisanter Manier verschont er weder Politik noch Gesellschaft. Pointiert, differenziert - und sehr lustig.

2017 sorgt für einigen Redebedarf. Der frisch vereidigte US-Präsident Donald ...

Text zuklappenUrban Priol präsentiert eine satirische Abrechnung des Jahres 2017. In gewohnt süffisanter Manier verschont er weder Politik noch Gesellschaft. Pointiert, differenziert - und sehr lustig.

2017 sorgt für einigen Redebedarf. Der frisch vereidigte US-Präsident Donald Trump verkündet sogleich den Austritt aus dem Pariser Umwelt-Abkommen. Hamburg feiert die Eröffnung der Elbphilharmonie und findet sich wenige später inmitten heftiger Krawalle wieder.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Deutsche Bundestag entscheidet sich für die „Ehe für alle“, und in den europäischen Landeswahlen erfahren Populisten vorerst einen Dämpfer.

Dennoch: Sparpolitik und Krieg fordern weltweit ihre Opfer; Journalisten und Menschrechtler werden weiter in der Türkei festgesetzt. Und dann gab es ja noch die Bundestagswahl im September: Ob die Sonne weiterhin über „Jamaica“ scheint, wird sich noch herausstellen.

Nicht unbedingt viele Gründe zum Lachen – wäre da nicht Urban Priol, der einen satirischen Blick auf die Geschehnisse 2017 wirft. Stets mit einem Augenzwinkern und gerne auch mal ein wenig vorlaut, knüpft er sich all diejenigen vor, die 2017 für Aufsehen sorgten.


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3:45
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Konrad Stöckel: Wie man mit AC/DC das Licht ausmacht

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenWenn Konrad Stöckel auftritt, steht nicht nur das 3sat-Zelt unter Strom. Eine irre Physik-Chemie-Zauber-Unterhaltungs-Show mit Knalleffekt. Staunen, aber nicht nachmachen!

Konrad Stöckel ist Comedian, Autor, Entertainer, Moderator, Zauberkünstler – und der ...

Text zuklappenWenn Konrad Stöckel auftritt, steht nicht nur das 3sat-Zelt unter Strom. Eine irre Physik-Chemie-Zauber-Unterhaltungs-Show mit Knalleffekt. Staunen, aber nicht nachmachen!

Konrad Stöckel ist Comedian, Autor, Entertainer, Moderator, Zauberkünstler – und der garantiert verrückteste Professor auf deutschen Bühnen. Endlich ist er auch beim 3satfestival zu Gast und verspricht "eine Show, die man nicht so schnell vergessen wird".

Dass 13-Jährige zu Experimentierfreude neigen, ist nichts Ungewöhnliches. Vor allem, wenn es dabei um Rauch und Magie, Technik und Gefahren aller Art geht. Der kleine Konrad aber ist schon immer gern einen Schritt weiter gegangen als die anderen Jungs: Ein Zauberkasten, ein Buch über Freaks und Sensationskünstler, dazu eine Überdosis Neugier und Angstfreiheit – fertig war der pubertierende Extrem-Entertainer Konrad Stöckel. Und das war erst der Anfang.

Konrad Stöckel ist nicht einmal volljährig, als er 1995 vom Magischen Zirkel Berlin für die "publikumswirksamste Darbietung" ausgezeichnet wird. Im selben Jahr verspeist er seine erste Glühbirne. Es folgen zahllose TV-Auftritte zwischen wissenschaftlichen Experimenten und grobem Unfug, eine eigene Fernseh-Show, Tourneen mit Abstechern bis in die USA und nach China. Nebenbei beteiligt er sich an Theaterproduktionen, hält Vorträge an Hochschulen und engagiert sich für sozial benachteiligte Kinder in seiner Heimatstadt Hamburg.

Konrad Stöckel ist ein echtes Multitalent mit Herz, Hirn und einer gehörigen Portion Wahnsinn. Weil ein Stöckel nicht ausreicht, hat er sogar ein Alter Ego entwickelt: Als "Fat King Konrad" verbindet er regelmäßig seine gewagtesten Experimente zu nicht ganz jugendfreien "Ab 18"-Vorstellungen. Er erzeugt Bierfontänen mit Schall, wandert über Flüssigkeiten, verwandelt Glasflaschen in Flugzeugdüsen und stoppt Ventilatoren mit der Zunge – kurz: Er lässt die Grenzen zwischen Wissenschaft, Illusionskunst und reinem Quatsch spielerisch verschwinden. Hauptsache, es macht Spaß.

Für das 3satfestival 2017 hat Konrad Stöckel ganz exklusiv eine eigene Show entwickelt, die dem Ambiente gerecht wird: Entertainment, Humor und Erkenntnisgewinn – garantiert mit Knalleffekt. Zuschauer in den ersten Reihen seien gewarnt: Es wird nicht nur laut und lustig, sondern auch hin und wieder interaktiv.


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4:15
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Mathias Tretter: Pop

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenPop regiert die Welt, jeder kann es schaffen: vom Amateur zum Superstar, Internet-Phänomen oder US-Präsidenten. Zeit für den Kabarett-Profi, dagegenzuhalten: Willkommen bei Mathias Tretter!

15 Minuten Ruhm sagte Andy Warhol einst jedem Menschen voraus. Längst hat ...

Text zuklappenPop regiert die Welt, jeder kann es schaffen: vom Amateur zum Superstar, Internet-Phänomen oder US-Präsidenten. Zeit für den Kabarett-Profi, dagegenzuhalten: Willkommen bei Mathias Tretter!

15 Minuten Ruhm sagte Andy Warhol einst jedem Menschen voraus. Längst hat die Realität seine Prophezeiung überholt. Aus den 15 Minuten sind 140 Zeichen geworden, Ruhm bemisst sich in Klicks, und jeder kann es schaffen - egal wohin.

Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, Populisten erobern Europa, im Weißen Haus sitzt ein Selfmade-Politiker. Das Zeitalter des
Amateurs ist da, oder wie Mathias Tretter sagt: Dilletanz auf dem Vulkan.

Höchste Zeit für einen Kabarett-Profi, dagegenzuhalten! Mathias Tretter stellt dabei erstaunt fest: Expertise macht verdächtig. Wer etwas weiß, hat auch etwas zu verbergen. Wer sich auskennt, gehört zum „Establishment“ oder gar zur „Lügenpresse“. Einst kaschierte man seine Mängel, heutzutage versteckt man besser seine Fähigkeiten. Für komplexe Gedanken hat niemand mehr Zeit – eine immer kompliziertere Welt schreit nach immer einfacheren Lösungen.

So leicht kommt man bei Mathias Tretter nicht davon. Der Franke mit Wahlheimat Leipzig geht gedanklich am liebsten dorthin, wo es wehtut. In seinem brandneuen Soloprogramm widmet er sich dem Irrsinn der postdemokratischen Gesellschaft von Pop bis Populismus. Polemisch, komisch, aktuell, unterhaltsam und klug.


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5:00
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Gernot Hassknecht: Jetzt wird's persönlich!

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Regie: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenDeutschlands beliebtester Choleriker ist zurück: Gernot Hassknecht. Die geballte Wut verteilt auf 163 Zentimeter, präsentiert er sein neues Programm. Und diesmal nimmt er’s persönlich.

Ob verkorkste Politik, platter Populismus oder gesellschaftlicher Unsinn, ihn ...

Text zuklappenDeutschlands beliebtester Choleriker ist zurück: Gernot Hassknecht. Die geballte Wut verteilt auf 163 Zentimeter, präsentiert er sein neues Programm. Und diesmal nimmt er’s persönlich.

Ob verkorkste Politik, platter Populismus oder gesellschaftlicher Unsinn, ihn lässt garantiert nichts kalt. Frust und Ärger über absurde Missstände in unserem Land kann man leise in sich gären lassen – oder man lässt Gernot Hassknecht da hinschreien, wo es weh tut.

Und in einem Wahljahr wie 2017 darf man das laute Feld der gebrüllten Meinung nicht nur den rechten Populisten oder den Trumps und Erdogans dieser Welt überlassen.

Wer zum Henker hat die Rechten aufgefordert, sich von ihren Stammtischen zu erheben? Wer hat sich noch gleich das G8-Abitur ausgedacht, und warum ist man bitte als gesetzlich Versicherter heutzutage im Grunde dem Tode geweiht?


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5:30
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Ass-Dur: Scherzo Spirituoso

3sat-Zelt Mainz, September 2017

Moderation: Volker Weicker

Ganzen Text anzeigenAss-Dur, das ist Musik-Kabarett in Reinkultur. Benedikt Zeitner und Dominik Wagner verbinden nicht nur klassische und moderne Musik, sondern auch Comedy und Kabarettinhalte.

„Scherzo Spirituoso“ ist der vorläufige Höhepunkt ihres Schaffens. Überraschungen sind ...

Text zuklappenAss-Dur, das ist Musik-Kabarett in Reinkultur. Benedikt Zeitner und Dominik Wagner verbinden nicht nur klassische und moderne Musik, sondern auch Comedy und Kabarettinhalte.

„Scherzo Spirituoso“ ist der vorläufige Höhepunkt ihres Schaffens. Überraschungen sind garantiert. Die jungen Herren - Jahrgang 1985 und 1983 - stürmen seit ein paar Jahren über die deutschen Bühnen. Klavier spielen sie schon mal auf dem Rücken liegend.

Oder sie ziehen sich während eines vierhändigen Satzes am Piano um.

Dominik Wagner und Benedikt Zeitner, beide mehrfach bei "Jugend musiziert" ausgezeichnet, haben sich an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin kennengelernt. Ihr Programm „Scherzo Spirituoso“ beinhaltet Klaviermusik, Gesang, klassische Musik und Popmusik, gepaart mit Dialogen, die „hochintellektuelles Kabarett“ (Benedikt) mit „weniger intellektuellem Kabarett“ (Dominik) verbinden. Neben klugscheißend-dozierenden Musikwitzen lieben die beiden auch den schlichten Humor: "Ich hab beim Bäcker angerufen. Und? Nur die Mehl-Box". Ein ungewöhnlicher Abend ist garantiert.

Der Name „Ass-Dur“ ist eine sprachliche Kombination der Tonart As-Dur mit der Spielkarte Ass und spielt darauf an, dass das Kabarettprogramm von "Ass-Dur" neben der Musik ursprünglich auch viele Zauberkunststücke beinhaltete.