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Mittwoch, 16. März
Programmwoche 11/2011
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6:20
Stereo-Ton16:9 Format

7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)



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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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12:00
Stereo-Ton

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Das denkende Auto: Sind unfallfreie Fahrzeuge bereits

in 10 Jahren marktreif?

Moderation: Markus Mooslechner


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Peking - Leben in der Veränderung

Film von Eva Maria Berger

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In der 15-Millionen-Stadt Peking hat sich ein ehemaliges Industriegelände in einen spannenden Kunstdistrikt verwandelt: die 798 Art Mall. In den einstigen Fabrikhallen reihen sich jetzt statt Maschinen Kunstwerke aneinander, in den Cafés dazwischen trinkt man Cappuccino. ...
(ORF/3sat)

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In der 15-Millionen-Stadt Peking hat sich ein ehemaliges Industriegelände in einen spannenden Kunstdistrikt verwandelt: die 798 Art Mall. In den einstigen Fabrikhallen reihen sich jetzt statt Maschinen Kunstwerke aneinander, in den Cafés dazwischen trinkt man Cappuccino. Auch das Stadtbild Pekings hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert, denn im Zuge der Vorbereitungen für die Olympischen Spiele im Sommer 2008 wurden architektonische Superlative geschaffen, dafür aber viele der alten engen Gassen, Hutongs genannt, zerstört. Schon in wenigen Jahren wird Peking völlig anders als heute aussehen. Welche Veränderungen kommen noch auf die Stadt zu? Wird Peking zur Kunstmetropole?
Der Film fragt bei Kunstschaffenden nach.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:35
Stereo-Ton16:9 Format

Kämpferin mit Herz



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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (1/5)

(Wh.)

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In der Provinz Yunnan im Südwesten Chinas leben 25 der 56 offiziellen chinesischen Ethnien. Manche begründen dies damit, dass Minoritäten in dieser abgelegenen Region ihr alt überliefertes Brauchtum unbehelligt von den chinesischen Behörden pflegen und weitergeben ...

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In der Provinz Yunnan im Südwesten Chinas leben 25 der 56 offiziellen chinesischen Ethnien. Manche begründen dies damit, dass Minoritäten in dieser abgelegenen Region ihr alt überliefertes Brauchtum unbehelligt von den chinesischen Behörden pflegen und weitergeben können. In dieser Grenzregion zwischen Vietnam, Laos, Birma und China bestimmen die subtropischen Regenwälder Südostasiens das Landschaftsbild. Seit Jahrtausenden wird dort der berühmte Pu-Erh-Tee angebaut, der auch auf dem Markt von Lhasa Absatz findet. Um an die Blätter von wildem Tee zu kommen, müssen die meist männlichen Pflanzer in die hohen Teebäume klettern. Auf Teeplantagen werden die jungen Triebe dagegen überwiegend von Frauen von den Sträuchern gepflückt. Die nächsten Etappen der Teeproduktion sind das Sortieren der Blätter, die Fermentation beziehungsweise die heute gängige industrielle Oxidation, verschiedene Trocknungsverfahren, das Pressen zu Fladen oder Barren zu je 357 Gramm und die unzähligen Arten der Teezubereitung.
Von Yunnan im Südwesten Chinas bis in die tibetische Hauptstadt Lhasa reicht die jahrtausendealte Teestraße, auf der die kostbare Fracht einst mit Pferden oder Yaks an ihre Bestimmungsorte transportiert wurde. Die fünfteilige Reihe zeigt das Leben der Menschen am Rande der 4.000 Kilometer langen Route. Erster Teil.

Die weiteren vier Folgen von "Die Teeroute" zeigt 3sat im Anschluss, ab 14.45 Uhr.


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (2/5)

(Wh.)

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In China wird die Teestraße auch "Straße des Tees und der Pferde" genannt, denn das eine wäre ohne das andere nicht denkbar. Shiping ist eine der wichtigsten Stationen auf der Teestraße. Zum alljährlichen Frühjahrsfest kommen Besucher aus der ganzen Provinz und aus ...

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In China wird die Teestraße auch "Straße des Tees und der Pferde" genannt, denn das eine wäre ohne das andere nicht denkbar. Shiping ist eine der wichtigsten Stationen auf der Teestraße. Zum alljährlichen Frühjahrsfest kommen Besucher aus der ganzen Provinz und aus anderen Regionen her. Dann wimmelt es in den Karawansereien vor Betriebsamkeit, arbeiten die Handwerker doppelt so schnell und sind die Geschäfte Tag und Nacht geöffnet. Der ganze Ort fiebert dem Höhepunkt des Festes entgegen: der Stelzenparade. Bei diesem Umzug stellen prächtig ausstaffierte Ritter auf riesigen Stelzen in den engen Dorfgassen die legendären Kämpfe der drei Königreiche nach.
Von Yunnan im Südwesten Chinas bis in die tibetische Hauptstadt Lhasa reicht die jahrtausendealte Teestraße, auf der die kostbare Fracht einst mit Pferden oder Yaks an ihre Bestimmungsorte transportiert wurde. Die fünfteilige Reihe zeigt das Leben der Menschen am Rande der 4.000 Kilometer langen Route. Der zweite Teil zeigt diesen Umzug und stellt die einzige noch bewirtschaftete Karawanserei vor, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (3/5)

(Wh.)

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Gadana ist eine der wenigen Frauen, die als Karawanenführerin arbeitet. Sie wurde einst von einem reichen Händler aus Peking angeheuert, um eine Ladung Tee auf traditionelle Weise, das heißt mit einer Pferdekarawane, zu transportieren. Sie spricht mit Leidenschaft über ...

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Gadana ist eine der wenigen Frauen, die als Karawanenführerin arbeitet. Sie wurde einst von einem reichen Händler aus Peking angeheuert, um eine Ladung Tee auf traditionelle Weise, das heißt mit einer Pferdekarawane, zu transportieren. Sie spricht mit Leidenschaft über ihren Beruf - wohl wissend, dass es ihn bald nicht mehr geben wird. Im Dörfchen Tengchong scheint es nur Frauen zu geben. Die älteren unter ihnen erzählen, wie sie sich über die lange Abwesenheit ihrer Männer hinwegtrösteten, wenn diese mit der Karawane auf der Teestraße unterwegs waren. In der matriarchalischen Gesellschaft der Naxis teilen die Frauen ihre Macht mit den Göttern und deren Gesandten, den Dong Ba. In ihren jahrtausendealten Tänzen verquicken sich animistische mit buddhistischen Riten, um die bösen Geister zu vertreiben, die sich der Karawane in den Weg stellen könnten.
Von Yunnan im Südwesten Chinas bis in die tibetische Hauptstadt Lhasa reicht die jahrtausendealte Teestraße, auf der die kostbare Fracht einst mit Pferden oder Yaks an ihre Bestimmungsorte transportiert wurde. Die fünfteilige Reihe zeigt das Leben der Menschen am Rande der 4.000 Kilometer langen Route. Der dritte Teil zeigt, dass Tee nicht nur das Leben der Männer in China bestimmt.


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16:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (4/5)

(Wh.)

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Die Karawane gelangt an den Fuß der Höhen von Shangri-La. Den Namen dieses legendären Landstrichs prägte der britische Schriftsteller James Hilton mit seinem Werk "Der verlorene Horizont". Das Buch wurde erstmals 1937 und 1973 nochmals verfilmt. Hilton leitete den ...

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Die Karawane gelangt an den Fuß der Höhen von Shangri-La. Den Namen dieses legendären Landstrichs prägte der britische Schriftsteller James Hilton mit seinem Werk "Der verlorene Horizont". Das Buch wurde erstmals 1937 und 1973 nochmals verfilmt. Hilton leitete den Fantasienamen von dem tibetischen Begriff "Shambhala" ab, der wörtlich übersetzt soviel bedeutet wie "der Ort, an dem man in seinem Herzen Sonne und Mond vereinen kann". Der Begriff "Shangri-La" ging mit der Bedeutung "Paradies auf Erden" sogar in den englischen Sprachgebrauch ein. Er verbreitete sich derart, dass selbst die chinesischen Behörden ihn letztlich als offiziellen Namen für die Region übernahmen. Nicht weit von der Mekong-Quelle entfernt arbeiten Frauen im Salzbergwerk von Yanjing. Die Arbeiterinnen tragen unermüdlich Krüge mit Salzwasser zu den Verdampfungsbecken und legen so rund 20 Kilometer am Tag zurück. Durch den Ausbau der Straße entwickelte sich Yanjing zum bedeutendsten Zentrum für Salzgewinnung in der Region. Früher war das "weiße Gold" die wichtigste Tauschwährung für Tee. Nach den grünen Landschaften von Shangri-La führt die Teestraße in die Banda-Steppe und die tibetischen Hochplateaus. Dort werden die klimatischen Bedingungen so extrem, dass die Pferde nicht mehr weiterkönnen.
Von Yunnan im Südwesten Chinas bis in die tibetische Hauptstadt Lhasa reicht die jahrtausendealte Teestraße, auf der die kostbare Fracht einst mit Pferden oder Yaks an ihre Bestimmungsorte transportiert wurde. Die fünfteilige Reihe zeigt das Leben der Menschen am Rande der 4.000 Kilometer langen Route. Der vierte Teil führt durch das sagenumwobene Gebiet Shangri-La.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (5/5)

(Wh.)

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Yaks haben die Pferde ersetzt, denn ab 1.800 Meter wird die Luft dünner, und Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius halten Pferde nicht aus. Die Yakführer der Karawane zögern nicht, die Tiere schwer zu beladen und verstauen die Teepakete zwischen Unmengen an Fleisch, ...

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Yaks haben die Pferde ersetzt, denn ab 1.800 Meter wird die Luft dünner, und Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius halten Pferde nicht aus. Die Yakführer der Karawane zögern nicht, die Tiere schwer zu beladen und verstauen die Teepakete zwischen Unmengen an Fleisch, Salzsäcken und anderen Lebensmitteln. Nur bei regelmäßiger Nahrungsaufnahme können Menschen solch niedrigen Temperaturen standhalten. Fleisch und Tee allein reichen jedoch nicht aus, sie müssen auch das tibetische Grundnahrungsmittel "Tsampa" zu sich nehmen, einen kompakten Brei aus geröstetem Gerstenmehl, Tee und Yakbutter. Lhasa, die Hauptstadt Tibets, ist nicht nur die Hochburg des Buddhismus, sondern auch eines der größten Handelszentren des Reichs der Mitte. Dort ist die Endstation der spektakulären Reise entlang der historischen Teestraße. Seit den 1960er Jahren ist durch den Bau von Straßen und Autobahnen der Transport von Tee auf Pferde- und Yakrücken selten geworden. Aber für echte Teeliebhaber bleibt die "Reifung auf dem Pferderücken" das Nonplusultra.
Von Yunnan im Südwesten Chinas bis in die tibetische Hauptstadt Lhasa reicht die jahrtausendealte Teestraße, auf der die kostbare Fracht einst mit Pferden oder Yaks an ihre Bestimmungsorte transportiert wurde. Die fünfteilige Reihe zeigt das Leben der Menschen am Rande der 4.000 Kilometer langen Route. Der letzte Teil führt in die tibetische Hauptstadt Lhasa.


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17:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der schwarze Schrein von Goa

(Wh.)

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In Il Jesù, der Mutterkirche des Jesuitenordens in Rom, ist ein Arm ausgestellt, den Reliquienjäger vor Hunderten von Jahren in die Heilige Stadt brachten. Es ist der rechte Arm, der Taufarm. Das Besondere: Er verwest nicht, seit 450 Jahren. In den Archiven der Jesuiten ...

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In Il Jesù, der Mutterkirche des Jesuitenordens in Rom, ist ein Arm ausgestellt, den Reliquienjäger vor Hunderten von Jahren in die Heilige Stadt brachten. Es ist der rechte Arm, der Taufarm. Das Besondere: Er verwest nicht, seit 450 Jahren. In den Archiven der Jesuiten lagern alte Schriften über die "heilige Hand". Enthüllen sie einen Kirchenfrevel, ein Sakrileg?
Im Vatikan, dem Machtzentrum der katholischen Kirche, begibt sich der Film auf die Spur der Reliquie. Sie führt an die Westküste Indiens, nach Goa, einst reichste Kolonie Portugals. Am 20. Mai 1498 hatte Vasco da Gama Indien entdeckt, den Seeweg zu den exotischen Schätzen Asiens. Doch Indien war kein unberührtes Paradies. Die portugiesischen Konquistadoren stießen auf eine hoch zivilisierte Kultur, den Hinduismus. Die hinduistischen Götterbilder waren in den Augen der Christen jedoch Götzen und Dämonen. Missionare sollten die angeblichen "Heiden" bekehren. Der Zusammenprall von Religionen und Kulturen forderte unzählige blutige Opfer. Mächtige Kathedralen wurden in Goa errichtet, die denen Roms Konkurrenz machen - Demonstrationen der Macht Portugals und des Katholizismus. Heute ist von der einst pulsierenden Metropole, die im 16. Jahrhundert mehr Einwohner als Rom oder London hatte, nur noch eine Geisterstadt geblieben. Doch noch immer ragen die gewaltigen Kirchen aus dem Dschungel: eine versunkene, vergessene Weltstadt. Sie birgt das Geheimnis um die "heilige Hand" und um einen rätselhaften schwarzen Schrein mit den Gebeinen einer christlichen Königin, einer Märtyrerin. Nach ihnen wird in Indiens größter Ausgrabungsstätte gesucht. Alte Chroniken weisen den Weg: Die Reliquien wurden von Augustinermönchen in Persien entführt und in einem schwarzen Schrein nach Goa gebracht. In den riesigen Klosterkomplex St. Augustin, der einst auf dem Heiligen Hügel das alte Goa beherrschte. Heute eine Wildnis, die erst langsam freigelegt wird. In Sichtweite, in der mächtigen Basilika Bom Jesus, liegt eine Mumie ohne Arm. Der rechte Arm, der Taufarm, fehlt.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Themen:
- Aktuelle Berichterstattung zur Situation in Japan
- Leibnizpreisverleihung in Berlin
Porträt der 36-jährigen Preisträgerin Christine Silberhorn
- Anti-Freeze-Protein
Ein Stoff verhindert das Einfrieren von
Lebewesen in extremen Lebenswelten

Moderation: Ingolf Baur

Erstausstrahlung

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2,3 Millionen Pflegebedürftige gibt es schon jetzt in Deutschland. Im Jahr 2020 werden es knapp drei Millionen sein. Mehr als die Hälfte aller Pflegebedürftigen wird zuhause betreut. Familien sind jetzt schon Deutschlands größter Pflegedienst. Pflege und Beruf sind ...

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2,3 Millionen Pflegebedürftige gibt es schon jetzt in Deutschland. Im Jahr 2020 werden es knapp drei Millionen sein. Mehr als die Hälfte aller Pflegebedürftigen wird zuhause betreut. Familien sind jetzt schon Deutschlands größter Pflegedienst. Pflege und Beruf sind jedoch sehr schwer zu vereinbaren. Deswegen will das Familienministerium nun mit dem Pilotprojekt "Pflegeteilzeit" Angehörige bei ihrem Spagat zwischen Job und Betreuung unterstützen. Die Idee: Jedem berufstätigen Angehörigen soll das Projekt ermöglichen, bis zu zwei Jahre halbtags zu arbeiten. Für 50 Prozent Arbeit gibt es in dieser Zeit 75 Prozent Gehalt. Danach geht man wieder in Vollzeit und bekommt weitere zwei Jahre lang 75 Prozent des Gehalts. Aber reicht das? Im Durchschnitt dauert die Betreuungszeit acht Jahre.
Die "spezial"-Ausgabe des 3sat-Wissenschaftsmagazins "nano" zur "Zukunft der Pflege" beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteile des Konzepts und fragt, wie Angehörige von Demenzkranken körperlich und seelisch bessere Unterstützung erhalten können.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

wissen aktuell: Moderne Seefahrer

Konzept und Bearbeitung: Rommy Helm

Erstausstrahlung

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Sie transportieren Millionen Container über die Weltmeere, damit wir nie auf etwas verzichten müssen: moderne Seefahrer. Dank der Globalisierung blüht der weltweite Handel und damit auch der Schiffsverkehr auf den Weltmeeren. Dabei steuern die Schiffe durch Meerengen ...

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Sie transportieren Millionen Container über die Weltmeere, damit wir nie auf etwas verzichten müssen: moderne Seefahrer. Dank der Globalisierung blüht der weltweite Handel und damit auch der Schiffsverkehr auf den Weltmeeren. Dabei steuern die Schiffe durch Meerengen und Piratengebiete, trotzen Monsterwellen und engen Schleusen. Traditionelle Seewege wie der Panamakanal sind längst zu klein für die Container-Riesen von heute. Es herrscht Konkurrenz- und Zeitdruck. Die Reeder wollen mit neuen Schiffsrouten Zeit und Geld sparen. Eisbrechende Öltanker sollen die Nord-Ost-Passage befahren und das Geschäft noch lukrativer machen. Doch enge Handelswege wie die Kadetrinne in der Ostsee bergen ein großes Havarie-Risiko. Im Ernstfall sind die Überlebenschancen auf See kaum größer als vor 100 Jahren. Deshalb tüfteln Forscher und Ingenieure an unsinkbaren Schiffen und Freifallbooten.
"wissen aktuell" begleitet moderne Seefahrer auf Handels- und Passagierschiffen und dokumentiert die Herausforderungen, denen sich die Kapitäne und Besatzungen jeden Tag auf See stellen müssen.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Das wahre Leben

Fernsehfilm, Deutschland 2006

Darsteller:
Roland SpatzUlrich Noethen
Sybille SpatzKatja Riemann
Kätzchen KrügerJuliane Köhler
Happy KrügerAlexander Held
Linus SpatzJosef Mattes
Florina KrügerHannah Herzsprung
u.a.
Buch: Matthias Pacht
Buch: Alexander Buresch
Regie: Alain Gsponer
Länge: 101 Minuten

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Roland Spatz arbeitet täglich 14 Stunden und sieht seine Familie nicht mehr bei Tageslicht. Seine Frau Sybille flüchtet sich in ihre Arbeit als Galeristin, und Charles, der 19-jährige Sohn, kämpft gegen die Wirren seiner Sexualität. Mittendrin sitzt der junge, von ...
(ARD/SWR/BR/SF)

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Roland Spatz arbeitet täglich 14 Stunden und sieht seine Familie nicht mehr bei Tageslicht. Seine Frau Sybille flüchtet sich in ihre Arbeit als Galeristin, und Charles, der 19-jährige Sohn, kämpft gegen die Wirren seiner Sexualität. Mittendrin sitzt der junge, von allen vergessene Linus in seinem Zimmer und bastelt Bomben, denen die Kitschskulpturen der Nachbarschaft zum Opfer fallen. Alles gerät ins Wanken, als Roland seinen Posten im Risikomanagement eines Großkonzerns verliert und fortan tatenlos zu Hause sitzen muss. Der ausgebremste Macher schlittert unaufhaltsam in eine Krise, die ihn nicht nur mit seinen Söhnen entzweit, sondern auch seine Ehe zutiefst erschüttert.
Fernsehfilm mit Ulrich Noehten.
(ARD/SWR/BR/SF)


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0:05
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Ist mein Kind noch normal?

Familien im Therapiestress

Film von Katrin Wegner

(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)

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Der 14-jährige William führt gern Selbstgespräche. "Ich kann dann alles besser verarbeiten," sagt er. Schon im Kindergarten schlugen die Erzieherinnen diverse Therapien vor. Es folgte eine Odyssee von Arztbesuchen: ein Therapeut diagnostizierte eine Angststörung, ein ...

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Der 14-jährige William führt gern Selbstgespräche. "Ich kann dann alles besser verarbeiten," sagt er. Schon im Kindergarten schlugen die Erzieherinnen diverse Therapien vor. Es folgte eine Odyssee von Arztbesuchen: ein Therapeut diagnostizierte eine Angststörung, ein anderer tippte auf ADS oder das Asperger Syndrom. Jetzt ist William auf der Hauptschule und kommt mit seinen unmotivierten Klassenkameraden nicht zurecht: "Wollen sie denn nichts wissen? Ich bin doch in der Schule, um zu lernen!" Eine erneute Gesprächstherapie und ein Intelligenztest sollen nun zeigen, ob William falsch eingeschätzt wurde. Als der heute achtjährige Luca eingeschult wurde, hatte er Schwierigkeiten, sich zu integrieren. Seine Lehrerin hielt ihn von Anfang an für hyperaktiv. Sie forderte die Mutter auf, Ritalin verschreiben zu lassen. Lucas Mutter weigerte sich. Luca wechselte an eine kleine Grundschule. Der Schulakte zufolge erwartete man dort ein kleines Monster, doch was sich den Lehrern statt dessen bot, war ein ganz normaler Siebenjähriger. Weil die Schule plötzlich geschlossen werden musste, kam Luca in eine dritte Grundschule. Dort verweigerte er sich schließlich komplett. Die Lehrer verfügten über einen Wechsel in die Sonderschule. Luca hat sich damit abgefunden. Laut Statistik wächst an den Schulen eine Generation von Kranken und Verhaltensauffälligen heran. Fast die Hälfte aller Schulkinder hat schon einmal heiltherapeutische Hilfe bekommen. 18 Prozent der Jungen und zwölf Prozent der Mädchen gelten als verhaltensauffällig. ADHS wird bei über zehn Prozent eines Schuljahrgangs diagnostiziert. Sind heutige Kinder wirklich krank? Oder gilt nur das genormte Kind als gesund?
Der Film aus der Reihe "37 Grad" porträtiert drei Familien mit Kindern, die auffallen, weil sie nicht der Norm entsprechen.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (1/5)

(Wh.)


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1:45
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (2/5)

(Wh.)


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (3/5)

(Wh.)


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (4/5)

(Wh.)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Teeroute (5/5)

(Wh.)


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4:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Der schwarze Schrein von Goa

(Wh.)


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5:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Im Visier der Grizzly-Giganten

(Wh.)

Sendeende: 6:10 Uhr