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Peymann legt nach
Nur einen Tag, nachdem sich Mitarbeiter der Berliner Volksbühne in einem offenen Brief besorgt zum bevorstehenden Intendantenwechsel geäußert haben, setzt Claus Peymann, erneut einen drauf.
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© zdf Lupe
Von Dada bis Gaga
100 Jahre Performance-Kunst
Performance-Kunst schockiert, irritiert, amüsiert sogar manche, sie ist viel diskutiert, mit Herzblut bewundert oder mit Leidenschaft abgelehnt, sie ist: Ein Ereignis.
In den 100 Jahren ihrer Geschichte hat sie eine beispiellos radikale Entwicklung durchlaufen: am Anfang des 20. Jahrhunderts wird sie belächelt, man ist sich nicht einmal sicher, ob es sich bei der Dada-Bewegung überhaupt um Kunst handelt. In den 1960ern und 70ern ist die Performance-Kunst Garant für öffentliches Aufsehen und Skandale, in der Gegenwart entwickelt sie sich zum Schmuckstück der großen Museen und Liebling der Film- und Rockstars. Performances sind die populärste Kunstform unserer Zeit.

In drei Folgen „Von Dada bis Gaga“ erzählt Filmautor und Schriftsteller Thomas von Steinaecker zum ersten Mal überhaupt den spannenden und weiten Weg einer eigenwilligen Kunstform.

Sendedaten
Sonntag, 07.02.2016
um 02:55 Uhr
Jeder Mensch ist ein Künstler (1/3)

Sonntag, 07.02.2016
um 03:40 Uhr
Kunst und Revolution (2/3)

Sonntag, 07.02.2016
um 04:25 Uhr
Der Künstler ist anwesend (3/3)
Von Dada bis Gaga
© Antje DittmannJeder Mensch ist ein Künstler (1/3)
Zürich 1916: die Geburtsstunde der Performance-Kunst. Hugo Ball und seine spätere Ehefrau Emmy Hennings gründen das legendäre Cabaret Voltaire
Von Dada bis Gaga
© universalmuseum joanneum bruseum Kunst und Revolution (2/3)
1968 wird in Wien eine Aktion geplant, die sich in der Ankündigung harmlos ausnimmt. In Wirklichkeit jedoch zu einem der größten Skandale im Österreich der Nachkriegszeit wird. Hauptakteur: Der junge Künstler Günter Brus.
Von Dada bis Gaga
© dpa Mike BlakeDer Künstler ist anwesend (3/3)
Die Performance-Kunst entwickelt sich in eine neue Richtung: Theater, Film und Performance verbinden sich zu immer aufwändigeren Projekten – Performance und Videokunst werden zu einer untrennbaren Einheit.