Visionäre und Utopien
Utopien sind radikal - und Utopisten radikale Denker. Über Menschen, die für ihre Visionen von einer besseren Zukunft mit aller Kraft gekämpft haben - und solchen, die es heute noch tun. In über 20 Produktionen, darunter zahlreiche Erstausstrahlungen, widmet sich die Themenwoche visionären Denkern und revolutionären Ideen.
Sendedaten
8. bis 14. April 2018
Sendung zum Thema
© Hans-Peter Elsaesser Die Sonneninsel
Dokumentarfilm von Thomas Elsaesser, Deutschland 2015

Montag, 16. April 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung
Am Montag, 9. April, starten die beiden werktäglichen 3sat-Magazine "nano" und "Kulturzeit" mit ihren jeweils dreiteiligen Reihen zur Themenwoche "Visionäre und Utopien". Um 18.30 Uhr geht "nano" in seinem ersten Teil "Up, up with your IQ – Wie die Technik den Menschen verändern wird" der Frage nach, ob die Gentechnik die Evolution verändern wird. "Kulturzeit" beschäftigt sich ab 19.20 Uhr in der dreiteiligen Reihe "Gelebte Utopien - Auf den Spuren einer besseren Welt" mit Künstlern, die das eigene Leben als utopischen Entwurf sehen. Die weiteren Folgen der "nano"- und "Kulturzeit"-Reihen folgen am Mittwoch, 11., und Freitag, 13. April (Erstausstrahlungen).

 

Gandhi
© ZDF, Carolina Bank Ltd and National Film Development Corp Ltd
Der fesselnde und bewegende Lebensweg von Mahatma Gandhi, des 1948 ermordeten Führers der indischen Unabhängigkeitsbewegung, Vertreter der Gewaltlosigkeit und Vater eines freien Indien. - Der Monumentalfilm, an dessen Realisierung Richard Attenborough 20 Jahre lang arbeitete, wurde 1983 mit acht Oscars ausgezeichnet.
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Sonntag, 8. April 2018, 21.35 Uhr

Spielfilm

nano: Up, up with your IQ -
Wie die Technik den Menschen verändern wird (1/3)
"nano" geht in drei Beiträgen Technikvisionen nach. Ingolf Baur begegnet wichtigen Forschern. Wie der Nachwuchs wird und welche Fähigkeiten er hat, überlassen wir heute noch dem Zufall der Genlotterie. Dass das so bleibt, ist unwahrscheinlich. Wie weit sind wir davon entfernt, der Evolution auf die Sprünge zu helfen? Wie intelligent kann der Mensch werden? Stephen Hsu, Physiker und Vizepräsident der Michigan State University, hat sich auf die genetische Selektion von Intelligenz spezialisiert.
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Montag, 9. April 2018, 18.30 Uhr

3sat-Wissenschaftsmagazin

Erstausstrahlung

Kulturzeit: Gelebte Utopien - Auf den Spuren einer besseren Welt (1/3)
© ZDF, Cornelius Janzen
VideoVideo
Teil 1: Manuel Möglich: Alles auf Anfang
Kann man Utopien leben? Und wenn ja, wie? "Kulturzeit" spürt diesen Fragen in einer dreiteiligen Reihe nach und stellt Künstler vor, die das eigene Leben als utopischen Entwurf sehen. - In seinem Buch "Alles auf Anfang. Auf den Spuren gelebter Träume" folgt Manuel Möglich Menschen, die ihrem Traum von einem ganz anderen, besseren Leben folgen.
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Montag, 9. April 2018, 19.20 Uhr

3sat-Kulturmagazin

Erstausstrahlung

Greenpeace - Wie alles begann
VideoVideo
"Sie waren sich einig, dass eine Handvoll Leute die Welt verändern kann. Sie waren sich bloß nicht einig, wie": So der Kommentar des Sundance-Filmfestivals über die Greenpeace-Gründung. - Jerry Rothwells Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der frühen Jahre von Greenpeace - vom grenzenlosen Idealismus und der Aufbruchsstimmung der ersten Stunde bis zu den inneren Konflikten, die den rasanten Aufstieg zu einer der größten Non-Profit-Organisationen der Welt begleiteten.
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Montag, 9. April 2018, 20.15 Uhr

Dokumentarfilm

Empire Me - Der Staat bin ich!
VideoVideo
Jeder träumt zuweilen davon, aus seinem Alltag auszubrechen und ein völlig neues Leben, jenseits aller Konventionen und Zwänge, zu beginnen. Doch ist dieser Traum realisierbar? - In "Empire Me - Der Staat bin ich!" unternimmt der Dokumentarfilmer Paul Poet, selbst "Veteran" alternativer Netzwerke und sozialer Experimente, eine Reise zu sechs Gegenwelten, die die unterschiedlichen Strömungen der Bewegung repräsentieren.
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Montag, 9. April 2018, 22.25 Uhr

Dokumentarfilm

Sternstunde ihres Lebens
Bonn, 1948: Die Abgeordnete Elisabeth Selbert kämpft für die Aufnahme des Satzes "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" in das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland. Trotz vieler Widerstände erlebt sie einen grandiosen Triumph, als ihr Antrag im neuen Grundgesetz unter Artikel 3, Absatz 2 aufgenommen wird. Und legt den Grundstein für eine 65-jährige politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung zur Gleichberechtigung.
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Dienstag, 10. April 2018, 20.15 Uhr

Fernsehfilm

Millions can Walk
Zehntausende bewegen sich in einem über zehn Kilometer langen Protestzug auf die Hauptstadt Delhi zu. Stellvertretend für die 90 Millionen Ureinwohner Indiens fordern sie ein Leben in Würde. Sie werden "Adivasi" genannt, die "ersten Menschen". Doch in der Hierarchie stehen sie ganz unten. Ohne Entschädigung aus ihren Stammesgebieten vertrieben und der Grundlagen ihres Lebens beraubt, fristen viele von ihnen ein menschenunwürdiges Dasein.
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Dienstag, 10. April 2018, 22.25 Uhr

Dokumentarfilm

1968 - Ostberlin
"1968" - Eigentlich rankt sich der Mythos dieser Jahreszahl um das rebellische Aufbegehren der jungen Generation in den westlichen Gesellschaften. Aber was geschah 1968 in Ostberlin? Auch den Osten ließ dieses kulturelle und politische Erdbeben nicht unerschüttert. Auch hier wurden neue Lebensmodelle diskutiert und probiert. Der Film dokumentiert unterhaltsam und informativ den Zeitgeist des turbulenten Jahres 1968 in Ostberlin.
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Mittwoch, 11. April 2018, 15.30 Uhr

Dokumentation

1968 - Westberlin
1968 ist ein Jahr, nach dem eine ganze Generation benannt wurde. Anhand von Archivmaterial und privaten Filmaufnahmen zeichnet der Film ein Stimmungsbild dieser Zeit nach. Mit dem Ruf "Unter den Talaren der Muff von 1.000 Jahren" machen Studenten mobil gegen erstarrte Gesellschaftsstrukturen. Es ist ein Aufbegehren gegen die Etablierten, gegen überholte Werte und für mehr Freiheit und Gerechtigkeit.
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Mittwoch, 11. April 2018, 16.15 Uhr

Dokumentation

Nächte der Entscheidung - Der Traum des Martin Luther King jr.
Die Nacht auf den 28. August 1963 ist für Martin Luther King jr. eine Nacht der Entscheidung: Welche Botschaft wird er den Tausenden Menschen am kommenden Mittag in Washington D.C. vermitteln? Seine Rede wird zu einer der berühmtesten der Weltgeschichte: "I have a dream" - eines Tages wird sich die amerikanische Nation erheben und ihr Credo verwirklichen, dass alle Menschen gleich sind und nicht mehr nach ihrer Hautfarbe beurteilt werden.
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Mittwoch, 11. April 2018, 17.00 Uhr

Dokumentation

Nelson Mandela
© dpa/Jon Hrusa
Sein Leben ist untrennbar mit dem Kampf der schwarzen Südafrikaner für Gleichberechtigung verbunden: Nelson Mandela. 1993 erhielt er zusammen mit dem damaligen Staatspräsident Frederik de Klerk den Friedensnobelpreis, ein Jahr später wurde er der erste schwarze Präsident seines Heimatlands – nach über 40 Jahren Apartheid.
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Mittwoch, 11. April 2018, 17.30 Uhr

Dokumentation

nano: Up, up to Mars - Wie die Technik uns eine Heimat kreiert (2/3)
Dass wir unseren Planeten Erde langfristig vor Zerstörung bewahren, glauben viele schon nicht mehr. Wissenschaftler wie Lynn Rothschild vom NASA Ames Research Center in Kalifornien und Chuanfei Dong von der Uni Princeton wollen daher den Mars bewohnbar machen. Die Flucht zu einem anderen Planeten als technische Vision.
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Mittwoch, 11. April 2018, 18.30 Uhr

3sat-Wissenschaftsmagazin

Erstausstrahlung

Kulturzeit: Gelebte Utopien - Auf den Spuren einer besseren Welt (2/3)
Teil 2: Artúr van Balen: "Tools For Action"
Kann man Utopien leben? Der niederländisch-ungarische Aktionskünstler Artúr van Balen will mit seinen Kunstaktionen "Tools For Action" die Welt verändern: Er baut riesige aufblasbare Plastiken, die in der Luft schweben. Am 1. Mai 2018 will er mit einer spektakulären Aktion eine riesige Skulptur über dem Kottbusser Tor schweben lassen. 2010 ließ er einen zwölf Meter langen silbernen Hammer in die Luft steigen - getragen von Klimaprotestlern während der Klimakonferenz im mexikanischen Cancún. Nach der Aktion gründete er 2012 seine eigene Künstlergruppe "tools for action".
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Mittwoch, 11. April 2018, 19.20 Uhr

3sat-Kulturmagazin

Erstausstrahlung

Dutschke - Teil 1 und 2
© dpa
Er war das Gesicht der Generation 68 und wurde zur Ikone einer ganzen Bewegung: Am 11. April 2018 jährt sich zum 50. Mal der Tag, an dem Rudi Dutschke auf offener Straße niedergeschossen wurde. Das Attentat veränderte die Geschichte der Bundesrepublik. - Die zweiteilige Dokumentation analysiert die utopische Kraft von Dutschkes Ideen und fragt, was aus den Utopien von damals geworden ist.
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Mittwoch, 11. April 2018,
20.15 Uhr / 21.00 Uhr

Zweiteilige Dokumentation

Erstausstrahlungen

Oasen der Freiheit - Anarchistische Streifzüge
© ORF/Langbein & Partner
Der Schriftsteller Ilija Trojanow geht auf Spurensuche nach Oasen der Freiheit in Europa. Er findet sie - in der anarchistischen Geschichte und Gegenwart, in der Literatur und im Internet. Trojanow besucht selbstverwaltete Projekte: Etwa das kleine spanische Dorf Marinaleda oder die Insel Ikaria. Für Anarchisten gibt es einen dritten Weg, eine Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus. Die Freiheitsidee steht für sie über allem und ist die Grundlage von allem.
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Mittwoch, 11. April 2018, 21.45 Uhr

Dokumentation

Erstausstrahlung

Die fetten Jahre sind vorbei
© ZDF, Matthias Schellenberg, Daniela Knapp
Jan und Peter finden, dass die Güter dieser Welt ungerecht verteilt sind. Die beiden Freunde haben ihren eigenen Weg gefunden, gegen das Establishment zu aufzubegehren. Sie brechen nachts in Villen ein - nicht, um zu klauen, sondern um das Mobiliar auf den Kopf zu stellen. - Hans Weingartners Film präsentiert auf mitreißende Weise die viel diskutierten Gegenwartsthemen Ungleichheit und Primat der Ökonomie.
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Mittwoch, 11. April 2018, 22.35 Uhr

Spielfilm

Eine faire Welt - nur Utopie?
Fairness ist ein Wert, den jeder für erstrebenswert hält. Warum akzeptieren wir dennoch ein großes Maß an Ungleichheit und nehmen soziale Ungerechtigkeit einfach hin? Wie lassen sich Ungerechtigkeiten auf wirtschaftlicher, politischer, Rassen- und Geschlechter-Ebene bekämpfen? Die Länder Costa Rica und Island sind positive Beispiele dafür, wie ganze Volkswirtschaften auf ein faires Miteinander ausgerichtet sein können.
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Donnerstag, 12. April 2018, 20.15 Uhr

Dokumentation

Erstausstrahlung

scobel - Marx heute
© dpa
Vor 200 Jahren wurde der Philosoph und revolutionäre Vordenker Karl Marx geboren. Seine Ideen scheiterten im Praxistest Ende des 20. Jahrhunderts, doch seine Philosophie ist überraschend lebendig. Was würde Marx zur heutigen Gesellschaft sagen? Wäre er mit der sozialen Marktwirtschaft zufriedener als mit dem Manchesterkapitalismus seiner Tage?
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Donnerstag, 12. April 2018, 21.00 Uhr

3sat-Gesprächsendung

Erstausstrahlung

Malcolm X
© ZDF, Ernest Dickerson
Das Leben des charismatischen Redners und radikalen Bürgerrechtlers Malcolm X, der 1965 ermordet wurde. - Amerikas berühmtester afro-amerikanischer Regisseur Spike Lee setzte der Symbolfigur für ein neues schwarzes Selbstbewusstsein ein filmisches Denkmal. In der Hauptrolle ist Oscar-Preisträger Denzel Washington zu sehen.
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Donnerstag, 12. April 2018, 22.25 Uhr

Spielfilm

nano: Up, upload your brain - Wie die Technik unser Gehirn abschafft (3/3)
Bisher ist der Mensch auf seinen kleinen Ausschnitt in Zeit und Raum reduziert. Unser Leben ist begrenzt, unsere biologische Physis erlaubt keine großen Sprünge. Das will Randal Koene ändern. Er würde gerne alle Grenzen von Sterblichkeit und Räumlichkeit beseitigen. Dafür plant er, sein Gehirn auf einen Computer zu laden. Es soll umfangreich gescannt werden, alle neuronalen Verbindungen in Computercodes überführt und als Siliziumchips nachgebildet werden. Eine vollständige Gehirn-Emulation nennt Koene das.
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Freitag, 13. April 2018, 18.30 Uhr

3sat-Wissenschaftsmagazin

Erstausstrahlung

Kulturzeit: Gelebte Utopien - Auf den Spuren einer besseren Welt (3/3)
© Eurydike
Teil 3: : Evelyn Hribersek "Eurydike"
Kann man Utopien leben? In Evelyn Hriberseks "Eurydike" verschmelzen Virtual und Augmented Reality, Installation und irgendwie auch Gruselkabinett zu einem Gesamtkunstwerk: Auf den Spuren der mythischen Eurydike wandelt der Zuschauer durch einen teilweise virtuellen, teilweise realen Hades, erkundet eine fremdartige Welt und löst Rätsel. Hribersek will bewusst die Grenzen zwischen Computerspiel und Kunstinstallation überwinden.
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Freitag, 13. April 2018, 19.20 Uhr

3sat-Kulturmagazin

Erstausstrahlung

... wie vom Himmel geschickt!
"Ich habe geheult", so die erste Reaktion auf ihr Glück. Valerie hatte gerade Noé zur Welt gebracht, konnte nicht arbeiten, ihr Konto war leer. Dann hat Noé das Grundeinkommen gewonnen. Als der jüngste Gewinner. Eine Riesenchance für die junge Familie. Eine Berliner Initiative verlost 1.000 Euro im Monat für ein Jahr. Bedingungslos. Jeder kann mitmachen und Geld spenden. Die Gewinner sollen erleben, wie sich das Leben mit Grundeinkommen anfühlt.
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Freitag, 13. April 2018, 20.15 Uhr

Dokumentation

makro: Von der Utopie zur Realität
Glaskugel mit Stadtpanorama © cc0
Strom gewinnen mit Solarenergie, weltweit Mails versenden, einkaufen per Mausklick: Was für unsere Eltern realitätsfern war, gehört heute zum Alltag. Dank der Utopien unserer Vorfahren. Schon Oscar Wilde wusste: "Ohne Utopie kein Fortschritt".
Auch heutige Visionäre schaffen es, aus Vorstellungen, die bislang als völlig utopisch galten, Produkte zu entwickeln, die morgen unsere Welt verändern.
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Freitag, 13. April 2018, 21.00 Uhr

3sat-Wirtschaftsmagazin

Erstausstrahlung

Was von der Revolution übrig blieb
© reuters
Was ist vom Kommunismus geblieben - 200 Jahre nach dem Geburtstag von Karl Marx und 100 Jahre nach dem Beginn der Oktoberrevolution? Der Film von Lotar Schüler und Stefan Gagstetter erzählt die Geschichte der Oktoberrevolution anhand der Geschichten einzelner Menschen und fragt, was sie über das Heute, das Jetzt erzählen. Den Rahmen bildet Lenins Zugreise im April 1917 von Zürich über Sassnitz auf Rügen und Skandinavien nach Petrograd.
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Samstag, 14. April 2018, 19.30 Uhr

Dokumentation

Erstausstrahlung

Die heilige Johanna der Schlachthöfe
© T+T Fotografie
3sat zeigt Bertolt Brechts "Die Heilige Johanna der Schlachthöfe" in einer Inszenierung des Schauspielhauses Zürich, die 2013 zum 50. Theatertreffens Berlin eingeladen war. - Wie ein alter Tingeltangel-Western mutet Sebastian Baumgartens Interpretation des Theaterstücks an. Begleitet von einem Pianisten, waten die schrill kostümierten Protagonisten durch den Morast aus Börsenspekulation, Massenarbeitslosigkeit und Ungerechtigkeit.
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Samstag, 14. April 2018, 20.15 Uhr

Schauspiel

Der rote Fritz - Kathrin Winzenried auf Spurensuche in revolutionärer Zeit
Fritz Platten, eine populäre Figur der Schweizer Arbeiterbewegung, kämpfte sein Leben lang für einen Traum: die sozialistische Weltrevolution. Am Ende wurde Fritz Platten das Opfer des Systems, an dessen Aufbau er sich beteiligt hatte. Man erschoss ihn in einem Straflager Stalins. Fritz Platten, Parlamentarier und Mitbegründer der Kommunistischen Partei der Schweiz, half Lenin im Ersten Weltkrieg, aus der Schweiz in die Heimat zurückzukehren: 1917 organisierte Platten die riskante Zugfahrt des Bolschewisten-Führers aus dem Zürcher Exil ins revolutionäre Russland.
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Samstag, 14. April 2018, 22.20 Uhr

Dokumentation

Blaues Blut und rote Fahnen - Ruth Mayenburg
© ORF/Historisches Archiv ORF
Lebensgeschichte einer Kommunistin. Es war ein Leben zwischen den Extremen: adelige Herkunft, gutbürgerliche Bildung, kommunistische Überzeugung, lebensgefährliche Kriegserfahrung, künstlerische Karriere: Ruth von Mayenburg wurde 1907 geboren, als adelige Industriellen-Tochter.
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Samstag, 14. April 2018, 23.15 Uhr

Dokumentation