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Lupe
Der Mann, der Nofretete verschenkte
James Simon, der vergessene Mäzen
James Simon war einer der bedeutendsten Kunstmäzene in der deutschen Geschichte. Er förderte um die Jahrhundertwende Grabungen in Ägypten. Die Büste der Nofretete wurde dabei gefunden. Carola Wedel porträtiert den Förderer der Berliner Museen.
Die ersten Geschenke
James Simon übernimmt den kaufmännischen Betrieb seines Vaters. Die Familie Simon gehört nach der Jahrhundertwende zu den wohlhabendsten im Kaiserreich. James Simon beginnt, Geschenke zu machen
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Altes entdecken, Gutes tun
James Simon begreift, dass er eine prägende Rolle beim Entdecken der Welt spielen kann. Der Besitz von Objekten aus anderen Kulturen bekommt eine ganz neue Bedeutung. Zudem entwickelte er wohltätiges Engagement
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Auf du und du mit dem Kaiser
James Simon gründet die Deutsche Orientgesellschaft. 1904 ist sie die größte Grabungsgesellschaft der Welt, hat 1000 Mitglieder, Wilhelm II. wird ihr Schirmherr. Mit dem Kaiser verbindet Simon ein fast persönliches Verhältnis.
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Die Entdeckung der Nofretete
Ludwig Borchardt meldet im Jahr 1912 die Entdeckung von einmaligen Porträtbüsten. Jede Menge Bildnisse der Familie des Echnaton. Für James Simon, den Besitzer der Grabungslizenz, eine grandiose Nachricht.
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Die letzen bitteren Jahre
Die goldenen 20er Jahre. Für James Simon sieht sie gar nicht rosig aus. Der einst so reiche Mann ist nicht mehr vermögend - und macht dennoch weiter Geschenke. Antisemitische Übergriffe nehmen zu, er hat einen Schlaganfall. Und eine weitere Kränkung muss er erleben
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Sendedaten
8. Dezember 2011, um 20.15 Uhr
Info
Der Mann, der Nofretete verschenkte: James Simon, der vergessene Mäzen
Film von Carola Wedel
Schwerpunkt
Jahrhundertprojekt Museumsinsel
Info
© dpaBerlins Welterbe - Zehn Jahre Unesco-Titel für die Museumsinsel