Nach einem Besuch in den USA wurde er nach Teheran zurückgerufen und verhaftet. Hardliner des Geheimdienstes legten ihm die USA-Kontakte als Verrat aus. Nach seiner Haftentlassung setzte er sich ins Ausland ab und erhielt in Deutschland Asyl. Im Prozess gegen die "Mykonos"-Attentäter - sie hatten 1992 in Berlin im Auftrag Teherans vier Kurdenführer erschossen - trat er unter dem Decknamen "Zeuge C" in den Zeugenstand. Besonders sensationelle Enthüllungen machte er über die Schweiz und Genf, das Zentrum für Spionage und Spezialoperationen, sprich Terrorismus, war.