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Dienstag, 20. April
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Am 11. Juli 2007 sticht die "Abora III" von New York aus in See
Fahrten ins Ungewisse (1/3)
Abora - letzte Position Atlantik
Mit einem prähistorischen Schilfboot wagen sich elf Mann auf den offenen Atlantik. Am 11. Juli 2007 sticht das Steinzeitgefährt "Abora III" von New York aus in See. Kurs: Kanarische Inseln.
Über 35 Jahre nach Thor Heyerdahls berühmter Atlantiküberquerung mit der "RA II" im Jahr 1970 sorgt der junge deutsche Experimentalarchäologe Dominique Görlitz mit diesem Vorhaben für Schlagzeilen.

Kampf gegen Stürme und Strömungen
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Der Chemnitzer Forscher Dominique Görlitz
Mit 17 Tonnen Schilf und einem Leinensegel nehmen der Forscher und seine Crew den unberechenbaren Kampf gegen Stürme und Strömungen auf. Sie wollen mit ihrer ambitionierten Tour auf der "Abora III" beweisen, dass es Jahrtausende vor den Wikingern möglich war, von Amerika bis an die spanische Küste zu gelangen.

Dominique Görlitz segelt damit gegen die Meinung der Fachwelt an. Bislang gehen Archäologen und Historiker davon aus, dass frühe Seefahrer Europa niemals auf der extrem schwer befahrbaren atlantischen Nordroute erreichen konnten.

Der Film von Rudolf Herzog begleitet diese abenteuerliche Expedition. Er zeigt, wie die Crew quälende Flauten und extreme Unwetter auf dem offenen Meer übersteht, wie sie zwischen Stolz und Verzweiflung schwankt.

Außerdem diskutiert der Film das Für und Wider der These von Dominique Görlitz. Die Spurensuche führt von prähistorischen Felsbildern in der Bretagne bis hin zu ägyptischen Pharaonengräbern.


Sendedaten
Mittwoch, 6. Februar 2013, 16.15 Uhr
Info
Film von Rudolf Herzog
(Erstsendung: 30.3.2008)
Teil 2
© ZDF/Arved FuchsVerschollen vor Spitzbergen
Mittwoch, 6. Februar 2013, 17.00 Uhr
Teil 3
31 Stunden Hölle auf der "Deutschland"
Mittwoch, 6. Februar 2013, 17.45 Uhr
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