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Das Sultanat Oman
Von Bergen, Schluchten und Höhlen
Das Sultanat Oman liegt im Südosten der arabischen Halbinsel ist reich an Höhlen. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Klimaperioden und stellen ein Archiv der jüngeren geologischen Geschichte auf der arabischen Halbinsel, dar.

Al Hoota Höhle
Wegen ihrer imposanten Eingänge ist die Al Hoota Höhle nicht zu übersehen
Zu einer Sehenswürdigkeit, die Einheimische und Gäste aus aller Welt anzieht, hat sich die Al Hoota Höhle entwickelt. Mit einer Länge von fünf Kilometern ist sie eine der größten Tropfstein-
höhlen im ostarabischen Raum. Altersbestimmungen lassen den Schluss zu, dass die Bildung der Tropfsteine vor 350.000 Jahren begann und erst vor 6000 Jahren endete. Sie birgt einen besonderen Schatz, einen See von knapp einem Kilometer Länge, der zum zugänglichen Teil des Grundwassersystems gehört, das das ganze Gebirgsmassiv durchzieht.

Hohe Wasserkultur
Wasser ist rar im Oman. Große Teile des Sultanats bestehen aus einer unwirtlichen Sandwüste. Die ersten Spuren von Oasensiedlungen gehen bis zu 5000 Jahre zurück. Die Omaner haben schon früh gelernt, die wenigen natürlichen Wasserquellen richtig zu nutzen und aufwendige Kanalsysteme zu bauen


Sendedaten
Mittwoch, 15. Januar 2014,
10.15 Uhr
Info
Film von Wolfgang Hackl
(Erstausstrahlung 06.01.2008)
Info
LupeTropfsteine wachsen nicht kontinuierlich. Sie brauchen Wasser, um wachsen zu können.Der Tropfstein entwickelt sich vom Sinterröhrchen zum Stalaktiten, zum Stalagmiten und weiter zur Tropfsteinsäule.Die Wassermenge sowie die Konzentration an Kalzium und Kohlendioxid in der Tropflösung nehmen Einfluss auf die Form und das Höhen- undBreitenwachstum.Je nach Klima wächst ein Tropfstein zwischen einigen Millimetern und wenigen Zentimetern in hundert Jahren. Das gilt aber nur für die vom Boden aufragenden Stalagmiten