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TV-Programm
Dienstag, 20. April
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Alaska, Eskimo Dorf Wainwright
Panamericana
Von Alaska nach Feuerland
Vom eisigen Alaska durch den heißen Dschungel Mittelamerikas bis zum kargen Feuerland. In der siebenteiligen Serie nimmt Reto Brennwald die Zuschauer mit auf eine ebenso abenteuerliche wie einzigartige Reise.
Sendedaten
Sonntag, 10. August 2014
ab 12.40 Uhr

Moderation: Reto Brennwald

Erstsendung: November 2011
Es ist eine ebenso abenteuerliche wie einzigartige Reise - Auf der Suche nach dem Amerikanischen Spirit durchquert Reto Brennwald spektakuläre Landschaften und begegnet faszinierenden Menschen. Mit Witz und journalistischer Neugier wirft er seinen Blick hinter die Kulissen des Alltags und reist an Orte, die dem gewöhnlichen Touristen verborgen bleiben.

Die Kamera begleitet den Reporter auf der eisigen Jagd mit modernen Eskimos und auf der Pirsch nach wilden Bären mit dem Schweizer Tierfotografen Peter Dettling. Brennwald besucht den fidelen Goldsucher Ron Smallwood, die heitere Religionsgemeinschaft der Hutterer, den scharfzüngigen schwarzen Komiker Kamau Bell in San Francisco oder die munteren Surf-Senioren in Santa Cruz.


Alle Folgen in der Übersicht

Von Eskimo-Schlitten und Dieselmotoren
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Alaska: endlose Straße von Deadhorse nach Coldfoot
Die erste Etappe führt von Wainwright in Alaska bis nach Atlin in Kanada. Reto Brennwald begleitet die Ureinwohner Alaskas, die Inupiat, auf der Jagd und gewinnt Einblicke in ein Leben am äußersten Rand des amerikanischen Kontinents. Mit dem Truck reist er weiter auf einem der einsamsten Highways der USA durch die Tundra nach Süden.

Von Bären, Vulkanen und Haschischplantagen
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USA: Mammoth Hot Springs im Yellowstone Park
Ron Smallwood spielt Golf in der Goldmine des Goldsuchernests Atlin. Der Exzentriker verbringt seine Ferien auf der Jagd nach dem raren Edelmetall. Der Banff Nationalpark ist berühmt für seine Wölfe und Bären. Der Schweizer Peter Dettling fotografiert sie in freier Natur und nimmt Reto Brennwald mit auf eine Fotosafari. Weiter östlich spricht man Deutsch.

Von Wellenreitern, Waffenbrüdern und Harleyfahrern
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USA, von Ouray nach Silverton: Reto Brennwald unterwegs mit der Harley-Truppe
Reto Brennwald erforscht die unbekannten Seiten der Traumstadt San Francisco. Er besucht einen Auftritt des schwarzen Komikers W. Kamau Bell und unterhält sich auf einem Stadtrundgang mit ihm über das Leben der Schwarzen in den USA. Auf dem legendären Highway 1 macht er die Bekanntschaft mit Asphalt-Abenteurern und gelangt nach Santa Cruz, der Hauptstadt der kalifornischen Surfer.

Von Klimaschützern, Künstlern, Kontrolleuren und bekehrten Kriminellen
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Mexico: das malerische Städchen Guanajuato
Bärbeißig und beharrlich verfolgt der rebellische Architekt und Abfallprophet Mike Reynolds seine Vision vom einfachen Leben. Seine experimentellen Ökobehausungen, "Earthships" genannt, sind aus Müll gebaute und mit Erdwärme und Solarenergie versorgte, bewohnbare Treibhäuser, die auch einen Teil der Ernährung der Bewohner liefern.

Von Rothäuten, Schamanen und Revolutionären
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Peru, Cusco: Schamane Kecizate Atahuallpa und Reto Brennwald beim magischen Stein
Im Dschungel von Panama leben die Embera-Indianer noch immer weitgehend nach ihren alten Traditionen. Die Embera sind der größte Stamm von Ureinwohnern Panamas. Die abgeschieden lebenden Indianer empfangen Reto Brennwald freundlich und geben ihm einen Einblick in ihre Lebensweise. Weiter südlich ist die Panamericana durch den Darien-Gap, einen wilden Dschungel, unterbrochen.

Von kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten, mystischen Stätten und magischen Salzseen
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Bolivien: Salzarbeiter auf dem Salar de Uyuni
Die sagenumwobene Ruinenstadt Machu Picchu zeigt sich erst mystisch im Nieselregen und Nebel und entfaltet dann ihren ganzen Zauber, als sich die Sonne doch noch zeigt. Die Grenze von Peru nach Bolivien überquert Reto Brennwald mit Fermín Esteban per Schilfboot auf dem Titicacasee, mit 3.800 Höhenmetern das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Erde.

Von Tangotänzern, Rinderzüchtern und Krabbenfischern
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Argentinien, Feuerland: Landschaft bei der Estanica Harberton
Buenos Aires nennt man auch das Paris Lateinamerikas. Zehn Jahre nach Argentiniens Staatsbankrott blüht die Hauptstadt wieder. Ihre Einwohner, die Porteños, lieben den eleganten Auftritt, gelten aber auch als selbstverliebt und neurotisch. Kaum etwas illustriert das besser als der Tango. Buenos Aires ist die südamerikanische Hauptstadt der Psychotherapie.