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Reporter
Menschen, Schicksal, Abenteuer
Die Sendung versammelt einige der profiliertesten Autoren und Dokumentarfilmer des Schweizer Fernsehens.

«Reporter» rückt Menschen ins Zentrum, deren Schicksale und Abenteuer - in der Schweiz und weltweit. Die Inhalte sind weit gefächert. Gezeigt werden neben den grossen Abenteuern auch die kleinen Sensationen des Alltags.

«Reporter» pflegt die klassische Reportage: Lineare Dramaturgien, subjektives Erzählen, der Reporter als Augenzeuge, authentische Emotionen, viel Handlung.


Profiliertes Team

«Reporter» ist eine Autorensendung.

«Für uns ist die Neugier und das Interesse der Journalisten sehr wichtig. Wir versuchen, dem Publikum eine profilierte Schilderung der Welt anzubieten, so wie wir sie bei unseren Reportagen erleben. Wir wollen weder auf langweilige Art ausgewogen sein, noch aufgeregt marktschreierisch daher kommen. Wir möchten ganz einfach so gut und ehrlich wie möglich erzählen, was wir herausgefunden haben.»

Dieses Ziel erreicht die Sendung mit herausragenden Autorinnen und Autoren. Für «Reporter» filmen u.a. Hanspeter Bäni, Beat Bieri, Marc Gieriet, Helen Arnet, Simon Christen, Roland Huber, Nathalie Rufer und Patrick Schellenberg. Für die Produktion ist Christine Rindisbacher verantwortlich.


Klassisches Genre

«Reporter» pflegt das klassische Genre der Filmreportage. «Nichts ist aufregender als die Wirklichkeit.» «Reporter» wurde im Jahr 2000 gegründet, damals als monatliche Sendung. Seit 2005 wird die Reportage-Sendung wöchentlich ausgestrahlt und hat sich eine Zuschauerschaft von durchschnittlich 20 Prozent erobert.


Sendung ohne Grenzen

«Reporter» stellt Menschen ins Zentrum, deren Schicksal gesellschaftliche oder politische Trends illustriert. Und zwar weltweit.

«Unsere Sendung soll keine Grenzen haben, sie beschäftigt sich mit allem, was die Welt bewegt, sei es am Thunersee oder in den Wäldern Weissrusslands.»

Sendedaten
dienstags, gegen 23.55 Uhr
mittwochs, gegen 12.30 Uhr
donnerstags, gegen 01.40 Uhr
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