scobel-Buchempfehlungen, Teil 19
Literatur, die zu unseren Sendungen passt
Es gibt immer wieder Bücher, die einfach gelesen werden müssen. Je nach Thema sind es gleich mehrere, die uns gefallen haben.
Sendedaten
scobel
donnerstags um 21.00 Uhr in 3sat
Thema: "Klimafrust"

"Mensch, was nun?"
© oekom
Viele Menschen fühlen sich angesichts der ökologischen Probleme machtlos und depressiv. Der Psychiater und Therapeut Andreas Meißner interessiert sich besonders für die Verbindungen zwischen psychologischen und ökologischen Aspekten und zeigt antiresignative Perspektiven zur ökologischen Krise auf.
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Sendung zum Thema
/scobel/194679/index.html
Klimafrust

"Klimapolitik"
© C.H. Beck
Der schmale Band „"Klimapolitik: Ziele, Konflikte, Lösungen“" bietet auf 123 Seiten einen soliden Einblick zum derzeitigen Stand. Sowohl Ottmar Edenhofer als auch Michael Jakob arbeiten am Berliner Mercator-Klimaforschungsinstitut.
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"Und jetzt retten wir die Welt!"
© kosmos
Die Journalisten und Realidealisten Ilona Koglin und Marek Rohde haben ein Buch darüber geschrieben, wie sich Nachhaltigkeit ohne viel Aufwand in den Alltag integrieren lässt. "Und jetzt retten wir die Welt!“ ist sowohl Lesebuch und Ratgeber als auch Nachschlagewerk.
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"Rezepte für die Zukunft"
© becker_joest_volk
Wer seine Einkäufe zu Fuß oder Rad erledigt und mit saisonalen, regionalen und Bioprodukten kocht, trägt viel zu einem verantwortungsvollen und umweltbewussten Lebensstil bei. In Susanne Pretterebners „"Rezepte der Zukunft"“ geht es um Eigenverantwortung durch eine nachhaltige Ernährung.
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"2052"
© oekom
Jorgen Randers "2052" knüpft an den berühmten Bericht "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome von 1972 an. Der neue Bericht an den Club of Rome, "2052", ist der 31. Bericht an dieses internationale Gremium und beschreibt die Tendenzen der globalen Entwicklung. An dieser globalen Zukunftsprognose haben dreißig führende Forscher mitgewirkt.
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Thema: "Schuld und Scham"

"Eva, Noah & der David-Clan"
© edition_chrismon
In seinem Essay „Eva, Noah & der David-Clan“ gibt der Philosoph, Theologe und Autor Klaas Huizing einen guten Überblick über Schamsituationen in der Bibel und erklärt, warum dieses Gefühl oft in Schuld, bzw. Verbrechen, umgewandelt wird.
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Sendung zum Thema
© imagestate Scham und Schuld

"Der Schuld entwachsen"
© junfermann
Schuldgefühle können so dominierend sein, dass sie unseren Alltag bestimmen. Sie sind echte Energiesauger und berauben uns jeglicher Kreativität, Freude und Lebendigkeit. Schuldgefühle führen zu Selbstverurteilung, einem Festhalten an der Vergangenheit, und im Extremfall sind Betroffene von ihren Beziehungen und der Gegenwart völlig abgeschnitten.
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"Wut, Schuld und Scham"
© junfermann
Hinter dem Empfinden von Wut und Schuld verbirgt sich oft ein Gefühl der Scham und eine Sehnsucht nach Respekt, so die Mediatorin Liv Larsson. Die Autorin von "Wut, Schuld und Scham" plädiert deshalb dafür, sich diesen Gefühlen zu stellen und sie als nützliche Signale, die unsere wahren Bedürfnisse offenbaren, anzuerkennen.
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Thema: Weltall"

"Das Universum ist eine Scheissgegend"
© dtv
2007 starteten zwei österreichische Physiker und ein Kabarettist eine schwierige Mission: Menschen humorvoll, intelligent und verständlich für Wissenschaft zu begeistern. Das Experiment ist mehr als geglückt. Heute sind die Science Busters eine mehrfach preisgekrönte Kabarettinstanz, nach dem 2015 verstorbenen Heinz Oberhummer in wechselnder Besetzung.
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scobel-Übersicht
scobel: Aufbruch ins All
Aufbruch ins All

"Der Marsianer"
© heyne_media
Auch wenn es für Menschen aus unterschiedlichsten Gründen noch unmöglich ist, auf den Mars zu fliegen und wieder zurückzukommen, sind wir in Gedanken schon längst dort. Der US-amerikanische Informatiker Andy Weir schuf mit seinem Debütroman die Grundlage des mehrfach preisgekrönten Filmepos "Der Marsianer".
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Thema: "Fleischkonsum"

"The End of Meat"
© mindjazz_pictures
"You eat a steak, you kill a lemur in Madagascar. You eat a chicken, you kill a Amazonian parrot." Brian Machovina, Biologe
Der Film "The End of Meat" vermittelt auf eine leichte, nicht moralisierende Weise, wie komplex die Zusammenhänge zwischen Fleischkonsum und negativen Umweltauswirkungen sind.
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Sendung zum Thema
© colourbox Gier auf Tier

"Warum wie Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen"
© compassion_media
Aus Sicht der Evolution sind Menschen keine Fleischfresser. Warum scheint es vielen Menschen dann als Selbstverständlichkeit, Fleisch zu essen? In "Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen", analysiert die Sozialpsychologin Melanie Joy die psychologischen Mechanismen hinter unserem Fleischkonsum.
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"Fleischfabrik Deutschland"
© Riemann Verlag
Die Fleischproduktion hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt. Deutschland ist nach China und den USA der drittgrößte Schweinefleischproduzent der Welt. Die Fleischproduktion stellt nur 1,5 Prozent der Arbeitsplätze und macht weniger als einen Prozentpunkt der deutschen Wirtschaftsleistung aus.
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