scobel-Buchempfehlungen, Teil 14
Literatur, die zu unseren Sendungen passt
Es gibt immer wieder Bücher, die einfach gelesen werden müssen. Je nach Thema sind es gleich mehrere, die uns gefallen haben.
Sendedaten
scobel
donnerstags um 21.00 Uhr in 3sat
Thema: Tod des Feminismus?

"Stand up!"
© rogner&bernhard
Nicht nur junge Frauen reagieren allergisch den Begriff Feminismus. Das "F-Wort", ein Synonym für schlechte Laune, Schlabberpullis und Männerhass. Dass das bei Weitem nicht so sein muss, beweist Julia Korbik mit ihrem unterhaltsamen Buch, "Stand up! Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene", ein fundierter Überblick über Strömungen, Protagonistinnen, Begriffe und Definitionen des Feminismus.
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Sendung zum Thema
© ap Tod des Feminismus?

"Kleine Geschichte des Feminismus"
© unrast
Die "Kleine Geschichte des Feminismus" erklärt die Denkansätze und Hintergründe der wichtigsten feministischen Aktivistinnen und Philosophinnen von der Antike bis heute. Der Schwerpunkt der Graphic Novel liegt auf dem abendländischen Feminismus
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"Warum Frauen Berge besteigen sollten"
© absolut_Medien
Die Filmemacherin und Künstlerin Renata Keller hat ein Filmporträt über Gerda Lerner, eine außergewöhnliche Menschenrechtlerin, gemacht. Lerner war die erste, die über ein frauengeschichtliches Thema promovierte, eine bahnbrechende feministische Historikerin, die wesentlichen Anteil daran hatte, dass Frauengeschichte auf den Lehrplan vieler Universitäten kam und erreichte, dass in den USA mehr Professuren mit Frauen besetzt wurden.
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Thema: "Gemeinsam zu neuen Erkenntnissen"

"Interdisziplinarität"
© WBG
Im Band „"Interdisziplinarität"“ geht es darum, konkrete Probleme und prinzipielle Fragen dieser Arbeitsweise zu klären. Die Herausgeber sind im Bereich der Philosophie tätig und Mitglieder interdisziplinärer Forschungscluster.
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Sendung zum Thema
© colourbox.de Gemeinsam zu neuen Erkenntnissen

"Interdisziplinarität und Transdisziplinarität als Herausforderung akademischer Bildung"
© transcript
Der Sammelband mit zwanzig Beiträgen beleuchtet das Thema Interdisziplinarität aus der Sicht verschiedenster Disziplinen. Die Beiträge von dreißig Autoren wurden im Oktober 2013 im Rahmen der Tagung "„Wege zur interdisziplinären Lehre und transdisziplinärer Bildung -– Wunsch und Wirklichkeit!"“ an der Hochschule Coburg diskutiert.
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"Interdisziplinär und transdisziplinär Forschen"
© transcript
Der vorliegende Sammelband wurde von über vierzig Autorinnen herausgegeben, die methodisches Neuland betraten. Sie bieten eine Reihe von Denkanstößen zu den Themen, die jeden interdisziplinär forschenden Wissenschaftler beschäftigen.
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Thema: "Die ungleiche Gesellschaft"

"Ungleichheit"
© klett-cotta
Die Ungleichheit innerhalb der Gesellschaft gilt sowohl in den USA als auch in Europa als eines der größten Probleme. Der kürzlich verstorbene Starökonom Sir Anthony Atkinson war einer der weltweit führenden Spezialisten für Einkommensverteilung und soziale Ungleichheit. Mit „"Ungleichheit“" hat er ein sachlich fundiertes und allgemeinverständliches Buch geschrieben, das originelle Lösungsansätze zur Einkommensverteilung bietet.
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Sendung zum Thema
© colourbox.de Die ungleiche Gesellschaft

"Der große Ausbruch"
© klett-cotta
Sir Angus Deaton ist einer der weltweit führenden Ökonomen und Professor für Wirtschaftswissenschaften. Für seine Analysen von Armut erhielt er 2015 den Nobelpreis für Wirtschaft. In seinem kürzlich erschienenen Sachbuch "Der große Ausbruch" erzählt er die Geschichte des materiellen Fortschritts vor dem Hintergrund der Ungleichheit.
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"Ungleichheit"
© springer
Seit Beginn der Menschheit gibt es das Problem der ökonomischen Ungleichheit. Piroschka Dossi und Robert Weizsäcker haben darüber ein Sachbuch zu Gerechtigkeit, Markt und Ungleichheit geschrieben, das sie als Fabel angelegt haben. Die phantastische Erzählung vor dem Hintergrund marktwirtschaftlicher Betrachtungen ist geglückt.
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